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Kommentar zum Artikel: Telekom: Glasfaser für 19.000 weitere Unternehmen
Die Telekom will 2019 weitere fast 19.000 Unternehmen in Gewerbegebieten mit Glasfaseranschlüssen per FTTH versorgen. Download-Bandbreiten von bis zu 1 Gbit/s sollen nutzbar sein. Schon jetzt beginne die Vorvermarktung.
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Alt 12.09.2018, 01:49
Mydgard Mydgard ist offline
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Standard Es sollte aber klar sein ...

... das pro genanntem Ort nur wenige Gebiete gemeint sind ... z.B. Hamburg hat ja nicht wenige Gewerbegebiete, als das letztes Jahr schon mal durch die Presse ging, waren das grade mal 4 begrenzte Gebiete ...
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  #2  (Permalink
Alt 12.09.2018, 18:17
Benutzerbild von revoluzzer
revoluzzer revoluzzer ist offline
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Standard AW: Es sollte aber klar sein ...

Na klar, das wird auch nur so ein bundesweiter Fleckenteppich werden. Genau wie beim restlichen Glasfaserausbau für Wohngebiete, wie beim Ausbau von Vectoring-VDSL, wie beim Ausbau von Super-VVDSL, usw.

Die ganze Ausbaupolitik der Telekom ist ein einziger Fleckenteppich. Alles wird immer nur stückeweise ausgerollt und gemacht.

Was hierzulande fehlt ist ein koordinierter Generalplan für einen Gigabit-Breitbandausbau. Und weg davon, daß das Privatunternehmen machen. Am besten man würde alle Stadtwerke mit ins Boot holen. Die haben meistens sowieso schon Leerrohre in irgendeiner Form im Boden liegen.
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  #3  (Permalink
Alt 12.09.2018, 18:37
Benutzerbild von thom53281
thom53281 thom53281 ist offline
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Standard AW: Es sollte aber klar sein ...

Das Problem ist dann halt nur, dass das vermutlich ein vielfaches des bisherigen Ausbaus kosten wird. Das scheuen halt die meisten.
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  #4  (Permalink
Alt 12.09.2018, 20:30
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rezzler rezzler ist offline
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Standard AW: Es sollte aber klar sein ...

Zitat:
Zitat von revoluzzer Beitrag anzeigen
Alles wird immer nur stückeweise ausgerollt und gemacht.
Logischerweise. Denkst du, man schafft das alles in einem Jahr?

Zitat:
Zitat von revoluzzer Beitrag anzeigen
Was hierzulande fehlt ist ein koordinierter Generalplan für einen Gigabit-Breitbandausbau.
Das wärs mal.

Zitat:
Zitat von revoluzzer Beitrag anzeigen
Und weg davon, daß das Privatunternehmen machen. Am besten man würde alle Stadtwerke mit ins Boot holen. Die haben meistens sowieso schon Leerrohre in irgendeiner Form im Boden liegen.
Telekom hat bedeutend mehr Leerrohre und die schwierigen Fälle liegen da, wo es keine Stadtwerke gibt.
__________________
Ist schon irgendwie krass

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  #5  (Permalink
Alt 12.09.2018, 22:55
infinity4 infinity4 ist offline
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Standard AW: Es sollte aber klar sein ...

Heute habe ich mal mit den Typen gelabert, die hier in meinem Ort die Speedpipes in die Rohre einziehen.
Da habe ich ihm erzählt, dass letztes Jahr in dem Ortsteil (150 Einwohner) von uns ja die Energie Strom unter die Erde gelegt hat und der Bürgermeister die T bekniet hat, gleich Leerrohre mit zu verlegen.
Da hat er nur abgewunken und gemeint, da hätte die T noch niemals mitgemacht.Und die bauen in unserer Gegend in einigen Landkreisen aus, also nicht nur in meinem.
Er findet es natürlich in Ordnung, so hätten sie schon ganz oft nachdem Strom oder sonstiges unter die Erde kam die GLEICHEN!! Gräben 14 Tage später wieder aufgemacht und die Rohre der T verlegt.
Wie hohl bitte kann man eigentlich noch sein?
Die T will Kosten sparen??? So???
In meinem Ort (1500 Einwohner) werden ganze 4! MFG aufgestellt, einer davon im 3km entfernten Ortsteil.In Richtung Gewerbegebiet wird gar nix gemacht und das nächste MFG ist da eine ganze Ecke von entfernt, da wird nix mehr ankommen.
Da bin ich ja mal gespannt was da unten noch ankommt.
Weiter so T, ihr schafft das!
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  #6  (Permalink
Alt 13.09.2018, 04:37
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revoluzzer revoluzzer ist offline
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Standard AW: Es sollte aber klar sein ...

Also, das mit dem unnötig doppelt und dreifach aufbuddeln hat bundesweit schon zehntausendfach in den letzten 10 Jahren stattgefunden. Da hätte es fürs Lerrohrverlegen schon genausoviele Möglichkeiten gegeben.

Und aus dem Forum hier kann wohl fast jeder so seine 2 oder 3 Beispiele in seiner näheren Umgebung dafür nennen, wenn er einmal kurz darüber nachdenkt.

Das meine ich u.a. auch mit dem fehlenden "koordinierten Generalplan".
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  #7  (Permalink
Alt 14.09.2018, 07:50
Silver2 Silver2 ist offline
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Standard AW: Es sollte aber klar sein ...

Natürlich sind es anfangs Flickenteppiche. Ist ja auch klar, bei der Größe des Gebietes.
Wirklich planvoll sieht es aber dennoch nicht aus.
Da werden einige Neubaugebiete mit FTTH angeschlossen. Also nichts, was geplant ist, denn nicht die Telekom bestimmt, wann und wo ein Neubaugebiet entsteht. Und selbst davon werden einige noch mit Kupfer angeschlossen.
Also "stürzt" man sich mit dem Glasfaserausbau auf Gewerbegebiete. Und da wahrscheinlich nur um Flecken rund um einen größeren Betrieb, der den Glasfaseranschluss quasi schon für sich bestellt und bezahlt.

Klar, jeder FTTH Anschluss ist super, wirklich geplant im Sinne einer FTTH Ausbaustrategie sieht meiner Meinung nach aber anders aus.
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  #8  (Permalink
Alt 19.09.2018, 16:27
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kball kball ist offline
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Standard AW: Es sollte aber klar sein ...

Zitat:
Die Telekom will 2019 weitere fast 19.000 Unternehmen in Gewerbegebieten mit Glasfaseranschlüssen per FTTH versorgen.
Das ist doch viel zu spät. Bis dahin ist man als Unternehmen längst abgehängt!

Und welche Gebiete in den genannten Städten sollen das bitte sein?

Vermutlich 1% der betroffenen Unternehmen in den genannten Städten.

Zitat:
Schon jetzt beginne die Vorvermarktung.
aha. klingt ja gut. würde ich gerne sofort wahrnehmen!

wie kann ich Glasfaser-Kunde durch die Vorvermarktung werden?

gibt es hierzu einen Internetlink oder einen persönlichen telefonischen Ansprechpartner?

Für mich klingt der gesamte Beitrag wieder mal so als würde die Telekom gerne positiv auffallen wollen. Leider ist genau das Gegenteil der Fall, ob man der glückliche Betrieb ist der bei der Lostrommel den Preis bekommt oder ob man weiterhin mit langsamen ADSL Geschwindigkeiten arbeiten muss bleibt nach diesem Bericht leider völlig unklar!
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Geändert von kball (19.09.2018 um 16:33 Uhr)
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