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Alt 13.09.2018, 06:11
ru3lab ru3lab ist offline
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Die TAE austauschen? Dachte immer an der 1. TAE darf man nichts machen?


Hatte den Router mit DSL Kabel direkt an der TAE. Was ist ein Signaturkabel?
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Alt 13.09.2018, 06:41
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Zitat:
Zitat von ru3lab Beitrag anzeigen
Die TAE austauschen? Dachte immer an der 1. TAE darf man nichts machen?
In den 90ern konntest du im T-Punkt ein Kit bekommen, bestehend aus 1. TAE-Dose (mit PPA) und einem LSA-Einmalwerkzeug. Die Telekom hat das wohl mal selbst nicht so ganz ernst genommen.
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Alt 13.09.2018, 10:55
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Zitat:
Zitat von ru3lab Beitrag anzeigen
Die TAE austauschen? Dachte immer an der 1. TAE darf man nichts machen?
Sieht mir eh nicht nach einer ordnungsgemäßgen 1. TAE aus. Die alten hatten oben den gesteckten PPA und die neuen haben Schneidklemmen.

Schließe doch einfach mal deine andere TAE-Dose anstelle der derzeitigen 1. Dose ans Kabel an - dann siehst du ja, obs einen Unterschied gibt.

Zitat:
Zitat von ru3lab Beitrag anzeigen
Hatte den Router mit DSL Kabel direkt an der TAE. Was ist ein Signaturkabel?
Das ist das DSL Kabel, was dem W 925V beiliegt. Bringt das auch im Upstream nicht mehr, wäre ein Test mit einem Smart 2 interessant - hat einen Broadcom-Chipsatz drin, der häufig im Upstream noch mehr rausholen kann.
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Alt 13.09.2018, 13:31
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Zitat:
Zitat von eifelman Beitrag anzeigen
Das ist das DSL Kabel, was dem W 925V beiliegt.
Und was ist an dem Kabel anders bzw. so besonders ?
Zitat:
Bringt das auch im Upstream nicht mehr, wäre ein Test mit einem Smart 2 interessant - hat einen Broadcom-Chipsatz drin, der häufig im Upstream noch mehr rausholen kann.
Ich denke, das liegt einfach am UPBO und natürlich an den extrem konservativen 9dB Mindest-SNRM. Bei mir sehen die Werte mit nur 35000-36000 im Upstream ähnlich aus und ich habe auch schon alles mögliche probiert. Selbst direkt am APL mit nur 20cm Leitung macht es keinen Unterschied. Der einzige Unterschied sind geschätzte 20 Meter weniger Kabellänge in der Fritz!Box, was in etwa auch stimmen dürfte. Ansonsten ist die Hausverkabelung von 1980 bei mir völlig unerheblich, denn die SNRM-Werte, die Leitungskapazitäten und das Spektrum sind sowohl im Up- als auch im Downstream absolut identisch. Wenn es hochkommt, könnten es im Downstream vielleicht maximal 300-400 kbit/s mehr sein.
Auch der Smart 1, einen Smart 2 habe ich leider nicht, bringt keinerlei Verbesserung im Upstream im Vergleich zur Fritz!Box 7590, wobei die Downstreamkapazität sogar um ~10 MBit/s geringer ist.
Den einzigen Unterschied macht ein Netgear DGND3800B, der einen älteren Broadcom Chipsatz hat, mit einer modifizierten AnnexA Firmware, wo ich dann bis zu 40500 erreiche. Mit allen anderen AnnexB-Firmwares/-Treibern komme ich allerdings auch nur auf die sonst gewohnten niedrigen Werte. Habe den Netgear schonmal als Modem vor die Fritz!Box geschaltet, was auch gut funktioniert hat, bin aber dann doch wieder auf das interne Modem der FB zurückgegangen, da man damit die Leitungswerte besser beobachten kann. Der höhere Ping bei den Broadcom-Geräten gefällt mir außerdem auch nicht. Ok, so wichtig ist mir ein etwas höherer Upstream jetzt doch nicht, dass ich da irgendeine Bastellösung einsetzen will, aber mich interessiert es einfach rein technisch gesehen. Im Vergleich zu VDSL50 vorher habe ich immerhin gut das 3,5-fache, was schon ein Riesengewinn ist. Ist doch eher selten, dass ich den Upstream voll ausnutze. Da ist mir der Downstream doch wichtiger, wo doch die Fritz!Box 7590 auch deutlich mit hohen Reserven vor allen mir zur Verfügung stehenden Endgeräten liegt.
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  #25  (Permalink
Alt 13.09.2018, 13:38
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Das Signaturkabel beinhaltet eine galvanische Signatur, um im Störungsfall eine Leitungsunterberechung auszuschließen.

https://telekomhilft.telekom.de/t5/t...5/article-id/3
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Alt 13.09.2018, 13:44
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Zitat:
Zitat von A1B2C3D4 Beitrag anzeigen
Das Signaturkabel beinhaltet eine galvanische Signatur, um im Störungsfall eine Leitungsunterberechung auszuschließen.

https://telekomhilft.telekom.de/t5/t...5/article-id/3
Ok, das hat aber sicher keinen positiven Einfluss auf die DSL-Werte. Diese zusätzliche Schaltung dürfte eher das Signal, wenn auch wahrscheinlich absolut unerheblich, bedämpfen.
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  #27  (Permalink
Alt 13.09.2018, 14:00
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Zitat:
Zitat von NiteOwl Beitrag anzeigen
Ich denke, das liegt einfach am UPBO und natürlich an den extrem konservativen 9dB Mindest-SNRM. Bei mir sehen die Werte mit nur 35000-36000 im Upstream ähnlich aus und ich habe auch schon alles mögliche probiert.
Ja, aber mit seiner ursprünglichen Installation erhält er eben nur 31.000. So 35.000 wären im Rahmen dessen, was ich auch als in Ordnung betrachten würde.
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  #28  (Permalink
Alt 13.09.2018, 14:04
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Zitat:
Zitat von thom53281 Beitrag anzeigen
Ja, aber mit seiner ursprünglichen Installation erhält er eben nur 31.000. So 35.000 wären im Rahmen dessen, was ich auch als in Ordnung betrachten würde.
Das meinte ich ja auch. Bei seinem zweiten Test hatte er doch ~35000.
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  #29  (Permalink
Alt 13.09.2018, 14:10
AndyO AndyO ist offline
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Zitat:
Zitat von A1B2C3D4 Beitrag anzeigen
Das Signaturkabel beinhaltet eine galvanische Signatur, um im Störungsfall eine Leitungsunterberechung auszuschließen.

https://telekomhilft.telekom.de/t5/t...5/article-id/3


Auf Deutsch: Im Störungsfall wird eine Gleichspannung aufgeschaltet, welche über die im Stecker per Diode und Widerstand abgebildete Brücke eine Schleifenstrommessung (Bestimmung des Widerstandes) der Führung zulässt.
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DSLAM: Broadcom 177.191 > 109,34/40,33 MBit/s
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Alt 13.09.2018, 18:17
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Nein, da durch einen Kondensator keine Gleichspannung durchgeht. Die Erkennung des Signaturkabels muss auf Basis einer Wechselstrommessung passieren, vermutlich mit einer bestimmten Frequenz, die das Signaturkabel passieren lässt.
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