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Alt 20.11.2017, 10:36
linken83 linken83 ist offline
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Standard Breitband Nordhessen: A0-Anschluss außerhalb des Nahbereichs wird nicht ausgebaut?

Hallo zusammen,

bei uns in Nordhessen baut aktuell eine Gesellschaft mehrerer Landkreise Breitband aus (Breitband Nordhessen GmbH). Ich habe mich frühzeitig dafür interessiert, was an unserem Anschluss konkret passieren wird und da bin ich etwas irritiert von der aktuellen Antwort und freue mich über eure Hilfe. Es geht hier um die Frage was mit A0-Anschlüssen passiert, die mehrere Kilometer vom Verteiler der Telekom liegen (ländliche Region).

Ich hab da technisch keine Ahnung und hole sicherheitshalber etwas aus, bitte ggf. überspringen

Wir wohnen in Außenlage/Einzelgehöft und sind direkt an ein größeres Kabel (Kupfer) angeschlossen, an dem hinter uns noch ein Ortsteil mit mehreren hundert Anschlüssen hängt. Ich habe jetzt gelernt, dass unser Anschluss ein A0-Anschluss ist.

Wider erwarten bekam ich die Information, dass A0-Anschlüsse von Breitband Nordhessen nicht ausgebaut werden:

"Hintergrund ist hierbei die Regulierungsentscheidung der Bundesnetzagentur für die Einführung der Vectoring-Technologie in den Nahbereichen im Netz der Telekom Deutschland GmbH. Diese Entscheidung billigt der Deutschen Telekom ein exklusives Vectoring im Nahbereich von Hauptverteilern zu."

Ich habe also gegoogelt was A0-Anschlüsse sind und wie der Nahbereich definiert ist. Wir hängen hier an einer Leitung die >5 Kilometer lang ist, das ist dann ja offenbar kein Nahbereich mehr.

So wie ich das mit den A0-Anschlüssen verstehe, wären davon dann ja auch alle Einwohner im Ortsteil hinter uns betroffen, die aktuell alle an der dicken Leitung der Telekom hängen und denen oft kaum 1 Mbit Bandbreite bleibt . Bei uns sinds noch 3,5 Mbit wegen der nicht ganz so großen Entfernung.

Ich hab dann wegen dem "Nahbereich"-Konflikt nochmal bei Breitband Nordhessen nachgefragt und die konkreten Entfernungen genannt. Denn eigentlich gehe ich davon aus, dass die Gesellschaft bzw. der spätere regionale Versorger in unserem Ortsteil ein "Gehäuse"/Verzweiger bauen wird und das unser Anschluss dann dort aufgelegt werden kann.

Die Doppelader für so ein Szenario gibt es auch schon, ist aktuell halt ungenutzt. Das wären dann statt >5 Kilometer Kupfer und aktuell 58dB Dämpfung "nur noch" >1 Kilometer. Dazu habe ich aber keine Info erhalten. Als Antwort kam dann von Breitband Nordhessen:

"Ein A0-Anschluss außerhalb des Nahbereichs kann rein theoretisch durch einen Netzbetreiber erschlossen werden. Hierzu bedarf es allerdings sehr aufwändiger Diskussion mit der Telekom, da der Anschluss auf einen anderen KVZ „umgehängt“ werden müsste. Die BNG baut die Leerrohre, Kabel und Schränke als Infrastrukturgesellschaft auf. Für weitere Maßnahmen müssten Sie sich an den Betreiber, die Netcom Kassel wenden."

Netcom Kassel ist ein regionaler Versorger und kann aktuell noch keine Angaben zum Ausbau in unserem Ortsteil machen, der ist noch nicht geplant.

Was die Diskussionen mit der Telekom betrifft, meint Breitband Nordhessen wahrscheinlich diese ungenutzte Doppelader von uns zu dem nähergelegenen Ortsteil? Die Leitung gibt es ja schon, die Diskussion stelle ich mir daher nicht so schwierig vor, falls wir da vom Selben sprechen.


Konkrete Frage: Was kann ich von der Breitband Nordhessen künftig erwarten? Werden die uns und den gesamten Ortsteil hinter uns "zukunftsfähig" anschließen oder passiert da wegen diesem A0-Thema eher nichts?

Wäre denn überhaupt eine brauchbare Bandbreite zu erwarten bei >1 Kilometer Kupfer und ggf. Vectoring? Breitband Nordhessen kommuniziert immer "bis zu 50 Mbit" und "mindestens aber 30Mbit/s flächendeckend" als Ausbauziel. Wäre ggf. eine Richtfunkstrecke sinnvoll?

Und hat jemand Erfahrung mit dem Anschluss direkt via Glasfaser auf private Initiative? Denn 30 Mbit sind ja nun auch nicht wirklich zukunftsfähig. Ich bin da durchaus willens mich auf den Bagger zu schwingen, das wäre wahrscheinlich das geringste Problem .

Vielen Dank an euch

Nochmal ne optionale Skizze zur aktuellen Einbindung unseres Anschlusses:

[DSL-Gehäuse der Telekom]--------------5km Leitung--------------[Unser Anschluss]----1km Leitung----[Ortsteil mit mehreren hundert Anschlüssen]
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Alt 20.11.2017, 11:03
phonefux phonefux ist offline
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Standard AW: Breitband Nordhessen: A0-Anschluss außerhalb des Nahbereichs wird nicht ausgebaut

Willkommen im Forum! Das ist eine sehr gute Frage. Die Behandlung solcher A0-Anschlüsse ist in der Tat etwas rätselhaft.

Mit dem Nahbereichsausbau hat das nichts zu tun, denn solche langen A0-Anschlüsse gehören nicht dazu.

Aber: Jeder Netzbetreiber hat aufgrund entsprechender Regulierungsverfügungen eigentlich das Recht, bei der Telekom zu verlangen, dass (auf seine Kosten) ein zusätzlicher KVz aufgestellt wird, wenn dadurch die Versorgung deutlich verbessert wird. Die A0-Anschlüsse würden dann zu "normalen", über einen KVz laufenden Anschlüssen. Offenbar weigert sich die Telekom allerdings, dies bei A0-Anschlüssen zu machen. Hier wurde schon einmal von einem anderen Fall berichtet, Betreiber war da Netcologne. Warum die Telekom damit bislang durchkommt, kann ich nicht beantworten.

https://www.telecom-handel.de/consum...en-764323.html

Ich würde mich einmal mit der Frage an die BNetzA wenden.
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Alt 20.11.2017, 11:16
linken83 linken83 ist offline
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Standard AW: Breitband Nordhessen: A0-Anschluss außerhalb des Nahbereichs wird nicht ausgebaut

Hi phonefux,

vielen Dank für deinen Gruß und deine Aufklärung. Interessant für mich ist, dass es sich hier um ein übergeordnetes Problem handelt.

Nochmal eine Nachfrage zu dem A0-Thema: Sehe ich das richtig, dass in diesem Fall unser gesamter Ortsteil A0-Anschlüsse hat, also nicht nur ich davon betroffen bin?

Ich frage, weil eine Anfrage bei der BNetzA ja deutlich interessanter wäre, wenn ich nicht alleine, sondern für hunderte Leute hier stellvertretend frage.

Lieben Dank
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  #4  (Permalink
Alt 20.11.2017, 11:24
phonefux phonefux ist offline
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Standard AW: Breitband Nordhessen: A0-Anschluss außerhalb des Nahbereichs wird nicht ausgebaut

Kann sein, muss aber nicht. Es gibt auch Fälle, wo die eine Hälfte eines solchen Ortes A0-Anschlüsse hat, die andere über KVz versorgt wird. Du könntest dich mal auf die Suche machen, ob du überhaupt einen KVz findest. Sehr wahrscheinlich ist jedenfalls, dass es mehrere Betroffene gibt.
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Alt 20.11.2017, 11:34
wellmann wellmann ist offline
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Standard AW: Breitband Nordhessen: A0-Anschluss außerhalb des Nahbereichs wird nicht ausgebaut

Zitat:
Zitat von phonefux Beitrag anzeigen
Offenbar weigert sich die Telekom allerdings, dies bei A0-Anschlüssen zu machen.
In der Vergangenheit hatte sie sich geweigert. Ob das - "offenbar" - immer noch so ist? Fraglich.
Problem dürfte sein, daß das für die Anbieter teuer ist. Neuer KVz und dann noch ein MFG+DSLAM (mit Glaserfaseranbindung und Strom) für ein einzelnes Haus? Generell scheint es bei reinen FTTC-Ausbauten so zu sein, daß da immer einzelne Häuser Pech haben. Zu lange Leitungen, A0 oder Konflikte mit vorhandenen Privatanbieterausbauten (Stichwort Vectoring). Deshalb sieht man bei geförderten Ausbauten auch häufig keinen 100%-Ausbau, sondern das ist abgestuft. Z.b: 85% 50 Mbit/s, 95% 30 Mbit/s. Wer zu den 5% gehört, hat Pech. Ist nicht überall so ("Höfebonus" in Bayern), aber oft.

Müßte man also rausfinden, was genau bei Breitband Nordhessen geplant wurde und dann vielleicht mal mit den lokalen Politikern sprechen. Vielleicht auch bei der Lokalpresse mal nachhaken, ob die nicht einen Artikel über den Fall und das Versprechen vom "flächendeckenden Breitband" schreiben möchten. Meiner Meinung ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß man einfach Pech hat und auf zukünftige, umfassendere Ausbauten/Förderverfahren hoffen muß. Die Politik redet ja bereits von Gigabit bis 2025 und wenn dann FTTH gebaut wird, spielt A0 keine Rolle mehr. Ansonsten halt vielleicht umschalten auf KVz, soweit einfach möglich, wenn auch mit 1km Leitungslänge.
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  #6  (Permalink
Alt 20.11.2017, 11:40
phonefux phonefux ist offline
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Standard AW: Breitband Nordhessen: A0-Anschluss außerhalb des Nahbereichs wird nicht ausgebaut

Wenn es hier nur ein einzelnes Haus betrifft. In dem anderen Fall war es ein halber Ort, der über A0 versorgt wird, Netcologne hat den KVz beantragt und hätte ihn bezahlt, die Telekom hat abgelehnt. So wurde es hier jedenfalls berichtet.

https://www.onlinekosten.de/forum/sh...86#post2400486

__

Geändert von phonefux (20.11.2017 um 11:46 Uhr)
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  #7  (Permalink
Alt 20.11.2017, 14:38
linken83 linken83 ist offline
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Standard AW: Breitband Nordhessen: A0-Anschluss außerhalb des Nahbereichs wird nicht ausgebaut

Hallo zusammen,

mittlerweile weiß ich mehr: Es sind tatsächlich nur wir mit dem A0-Anschluss, bzw. noch zwei drei weitere Höfe . Der Ortsteil jedenfalls hat mehrere Kvz und zu einem davon, der 850 Meter entfernt liegt, haben wir vielleicht auch ne Leitung in Reserve. Das kläre ich gerade, das kann so oder so ausgehen.

Deshalb frage ich mich auch, ob man je nach künftigem Trassenverlauf nicht privat einen FTTB-Anschluss realisieren kann, um sich die ganzen teuren Zwischenlösungen zu ersparen bis das dann eh Standard ist. Man kann ja Glück haben und die bauen nur wenige hundert Meter entfernt.

Das privat Umzusetzen ist dabei ja bis an die Trasse ran relativ einfach möglich, ich bin nur gespannt darauf, wie die Ausbaugesellschaft auf derlei Eingebungen von Privatpersonen reagieren wird. Ich schreib mal, wenns was Neues gibt.
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  #8  (Permalink
Alt 20.11.2017, 15:35
A1B2C3D4 A1B2C3D4 ist offline
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Standard AW: Breitband Nordhessen: A0-Anschluss außerhalb des Nahbereichs wird nicht ausgebaut

Zitat:
Zitat von linken83 Beitrag anzeigen
Die Doppelader für so ein Szenario gibt es auch schon, ist aktuell halt ungenutzt. Das wären dann statt >5 Kilometer Kupfer und aktuell 58dB Dämpfung "nur noch" >1 Kilometer. Dazu habe ich aber keine Info erhalten. Als Antwort kam dann von Breitband Nordhessen:
Wie kommst du auf 58 dB?

Zitat:
Zitat von linken83 Beitrag anzeigen
Wäre denn überhaupt eine brauchbare Bandbreite zu erwarten bei >1 Kilometer Kupfer und ggf. Vectoring? Breitband Nordhessen kommuniziert immer "bis zu 50 Mbit" und "mindestens aber 30Mbit/s flächendeckend" als Ausbauziel. Wäre ggf. eine Richtfunkstrecke sinnvoll?
Hast du eine direkte Sichtverbindung zu einem Haus im Dorf?

https://airlink.ubnt.com/
https://www.ubnt.com/airmax/litebeam-ac-gen2/

Zitat:
Zitat von linken83 Beitrag anzeigen
Der Ortsteil jedenfalls hat mehrere Kvz und zu einem davon, der 850 Meter entfernt liegt, haben wir vielleicht auch ne Leitung in Reserve. Das kläre ich gerade, das kann so oder so ausgehen.
Hast du mehrere APLs?
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  #9  (Permalink
Alt 20.11.2017, 16:27
linken83 linken83 ist offline
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Standard AW: Breitband Nordhessen: A0-Anschluss außerhalb des Nahbereichs wird nicht ausgebaut

Zitat:
Zitat von A1B2C3D4 Beitrag anzeigen
Wie kommst du auf 58 dB?

Hast du eine direkte Sichtverbindung zu einem Haus im Dorf?

https://airlink.ubnt.com/
https://www.ubnt.com/airmax/litebeam-ac-gen2/

Hast du mehrere APLs?
Hey A1B2C3D4, danke für deine Antwort.

Die konkret 55dB Dämpfung in Empfangsrichtung gibt die FritzBox an.

Direkte Sichtverbindung hab ich auf ein oder zwei Häuser. Wenn ich mit nem kleinen Mast arbeite werden es sehr schnell sehr viel mehr und damit steigt dann natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass ich jemanden für eine Funkstrecke gewinnen kann. Laut Testtool sind die Bedingung dafür gut, in 10 Meter Höhe -35 dBm Signal, 230 Mbps "Total Capacity" bei 5 GHz.

Mehrere APLs: eher nein. Bei uns kommt das Kabel aus der Erde und geht dann nochmal als Freileitung über drei Masten. Am ersten Mast ist ein APL wo alle ankommenden Andern aufliegen. An Mast 3 ist die Leitung auch nochmal unterbrochen und am Haus selbst außen auch nochmal, sprich da sind auch Kästen aber das sind wohl keine APLs?! An dieser "letzten Meile" würde sich auch nix ändern, wenn unsere Leitung auf einen KVZ im naheliegenden Ortsteil gelegt würde, unsere Leitung ist quasi T-förmig abgehend von der Hauptleitung als "Sackgasse" angelegt.

Viele Grüße

Geändert von linken83 (20.11.2017 um 16:41 Uhr) Grund: Bild angefügt
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  #10  (Permalink
Alt 20.11.2017, 16:43
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thom53281 thom53281 ist offline
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Standard AW: Breitband Nordhessen: A0-Anschluss außerhalb des Nahbereichs wird nicht ausgebaut

Zitat:
Zitat von linken83 Beitrag anzeigen
Der Ortsteil jedenfalls hat mehrere Kvz und zu einem davon, der 850 Meter entfernt liegt, haben wir vielleicht auch ne Leitung in Reserve.
Eine derartige Rückwärtsversorgung ist im Grunde aber *eigentlich* nicht zulässig, kann zudem auch problematisch werden (vorrangig mit ADSL2+). Zumindest wenn sie im selben Kabel entgegen der Kabelrichtung stattfindet. Eine Versorgung von dem Ortsteil ausgehend müsste über ein separates Kupferkabel stattfinden.

Ansonsten ist das für mich ein klassischer A0-Punkt. Hauptkabel läuft an Hof vorbei, man spleißt 1-2DA für den Hof direkt aus dem Hauptkabel heraus und braucht somit keinen extra KVz zu setzen. Im Zuge eines FTTC-Ausbaus aber sehr problematisch. Wäre dafür aber ideal für FTTB/FTTH, wenn die Gf-Trasse wie die Kupfertrasse daran vorbeilaufen würde.
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