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Kommentar zum Artikel: Bewerber-Check: Spionage bei studiVZ & Co.
Soziale Netzwerke bieten Unternehmen die Möglichkeit sich über potentielle Arbeitnehmer bereits im Vorfeld zu informieren. Wie eine Studie jetzt zeigt, wird davon auch rege Gebrauch gemacht.
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  #1  (Permalink
Alt 21.08.2009, 14:19
00zorc 00zorc ist offline
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Registriert seit: 17.05.2000
Beiträge: 275
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Bandbreite: UMTS|HSDPA
Standard Spionage - Die Erlangung geschützten Wissens

Seid herauskommen der Studie wird den ganzen Tag von spionieren gesprochen. Ich empfinde diese Wortwahl als fehl am Platze, denn sie impliziert das es illegal wäre, was es beiweitem aber nicht ist. Diejenigen die dort jedes noch so kleines Erlebnis in Bild und Ton hinterlegen sind doch selbst schuld und als Unternehmen ist es doch eine Goldgrube an Selbstoffenbahrungen, die man dazu auch noch kostenlos nutzen kann.
Fazit: Leute die meinen andere an Ihrem Leben teilhaben lassen zu wollen, sollen sich gefälligst nicht wundern, wenn Unternehmen die gegebenen Möglichkeiten nutzen sich dort zu informieren.

Insofern würde ich mir auch von OK wünschen eine andere Wortwahl, als das vorliegende Bildniveau zu benutzen, denn zwischen spionieren (was illegal ist) und rechtschaffender Informationsbesorgung ist ein riesen Unterschied.

00zorc
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  #2  (Permalink
Alt 22.08.2009, 07:03
Baghee Baghee ist offline
Senior Mitglied
 
Registriert seit: 02.04.2008
Beiträge: 1.248
Standard AW: Spionage - Die Erlangung geschützten Wissens

Dem kann ich nur zustimmen.

Wer seine Daten veröffentlicht (der Öffentlichkeit, also einer nicht kontrollierten oder kontrollierbaren und auch nicht eingeschränkten Anzahl von Nutzern, zur Verfügung stellt) muss damit leben, dass diese Daten auch genutzt werden.

Bei jedem Bewerbungsgespräch wird vom Bewerber erwartet, dass er sich über das Unternehmen informiert hat, für das er künftig arbeiten will. Und eine der bevorzugten Informationsquellen dafür ist heute nun mal das Internet. Warum wundern sich die Leute, wenn die Unternehmen sich die gleichen Informationsquellen zunutze machen?

Mich findet man unter meinem Real-Namen jedenfalls nicht unter den Treffern der ersten 20 Seiten von Google - weitere Seiten habe ich nicht durchgesehen.

Und man findet mich auch nicht unter meinem Real-Namen in irgendwelchen VZs.
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