#21  (Permalink
Alt 14.05.2019, 09:39
eifelman eifelman ist offline
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Standard AW: Instabile Verbindung und niedrige Leitungskapazität

Alle 6 Doppeladern sind mit Anschlüssen belegt, also bis zum KVz durchgeschaltet? Das wäre natürlich nicht gut, wenn deine Doppelader defekt ist - ohne Möglichkeit der Ersatzschaltung bleibt nur die Instandsetzung mittels Tiefbau. Dann müsste erstmal genau gemessen werden, an welcher Stelle der Defekt liegt.

Es reicht schon aus, wenn bei einer deiner deiner Adern die Isolierung ein wenig beschädigt ist. Warte mal ab, was der Termin heute ergibt. Falls die DA wirklich defekt ist, muss der Techniker den Fall weitergeben.
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  #22  (Permalink
Alt 15.05.2019, 10:07
KunterBunter KunterBunter ist offline
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Standard AW: Instabile Verbindung und niedrige Leitungskapazität

Die Weitergabe an den PTI wurde jetzt offenbar gemacht, nachdem der Leitungsfehler nochmal bestätigt wurde.
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  #23  (Permalink
Alt 15.05.2019, 10:21
trainspotter trainspotter ist offline
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Standard AW: Instabile Verbindung und niedrige Leitungskapazität

Ich wollte mich nochmal zurückmelden. Gestern gegen 15 Uhr war der Techniker da (vom Mitteldeutschen Fernmeldebau). Er hat unsere Leitung offensichtlich fachmännisch geprüft und mir gleich mitgeteilt, dass mit unserer Leitung "so überhaupt nichts in Ordnung" sei. Er hat die Vermutung von 1&1 bestätigt. Es handelt sich um einen Erdschluss. Daraufhin deuteten die Werte im Kiloohmbereich hin und auch die elektrische Kapazität wäre ganz schlecht. Die Leitungskapazität bezüglich der Datenrate würde noch bei ca. 60.000 liegen. Er hat im Anschluss die Werte an den Bautrupp der Telekom weitergereicht. Bis eine Entstörung im Tiefbau durchgeführt werde, könne es dauern.

Leider sind wie vermutet alle vorhandenen sechs Doppeladern am Hausanschluss belegt, so das man auch nicht umklemmen kann.

Im Nachhinein finde ich die Aussagen des ersten Technikers schon interessant (Er könne keinen Fehler an der Leitung feststellen und hätte eine Synchronisation von 80.000 erhalten...).

Übrigens tippe als Ursache auf den Hausanschluss des Neubaus gegenüber von uns. Der ist zwar schon vor längerer Zeit erfolgt. Allerdings hatten die "Spezialisten" von der Baufirma auch das Vodafone-Kabel durchtrennt. Nicht auszuschließen, das die da auch die Telekom-Leitung beschädigt haben.

Seit heute morgen übrigens wieder Abbrüche im 30-Minuten-Takt. Es ging mir also nicht nur um einen fiktiven Leitungswert, wie Kunterbunter ursprünglich meinte...

Geändert von trainspotter (15.05.2019 um 10:26 Uhr)
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Stichworte
leitungskapazität, störung, vdsl


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