#1621  (Permalink
Alt 26.08.2019, 20:23
bender21 bender21 ist offline
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So heute wurde mein VVDSL Anschluss 100 bei der Telekom geschaltet.
So sieht der CDN Test gerade aus...
L3 ist bemerkenswert schlecht, alles nur Zufall.
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  #1622  (Permalink
Alt 26.08.2019, 20:46
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
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Zitat:
Zitat von xdjbx Beitrag anzeigen
Nachtrag Quellen, sonst bekomme ich wieder Ärger

https://www.gesetze-im-internet.de/tkg_2004/__31.html
und §32:
Erm, da geht es im wesentlichen um die Preise fuer Zwischenprodukte und die Schritte die die BNetzA unternehmen muss/kann um dafuer zu sorgen das ein marktbeherrschendes Unternehmen seine Endkundenpreise nicht so festsetzt, dass den Resellern keine Luft mehr zum Atmen bleibt, da geht es eben nicht primaer um die Endkundenpreise des marktbeherrschenden Unternehmens.
Oder hast Du Informationen ueber geplante Erhoehung von Endkundenpreisen durch die Telekom, welche von der BNetzA nicht genehmigt wurden? Wie gesagt, Endkundenpreise, die Preise fuer Zwischenprodukte sind etwas anderes da der Auftrag der BNetzA ja ist fuer Konkurrenz zu sorgen.

Gruss
P.

P.S.: Danke fuer den Link, macht alles direkt einfacher.
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  #1623  (Permalink
Alt 26.08.2019, 21:29
markchess markchess ist offline
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Zitat:
Zitat von bender21 Beitrag anzeigen
So heute wurde mein VVDSL Anschluss 100 bei der Telekom geschaltet.
So sieht der CDN Test gerade aus...
L3 ist bemerkenswert schlecht, alles nur Zufall.
Bei mir sieht es abends (heute 20:45 Uhr) mit 4 anderen Rechnern im Heimnetzwerk so aus, mit Vodafone VDSL 100:



bzw.

https://abload.de/img/cdnnetworkspeedtest20hijrz.png

Wie man sieht, alles top.

Geändert von markchess (26.08.2019 um 21:38 Uhr)
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  #1624  (Permalink
Alt 26.08.2019, 22:22
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
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Zitat:
Zitat von xdjbx Beitrag anzeigen
Nachtrag Quellen, sonst bekomme ich wieder Ärger

https://www.gesetze-im-internet.de/tkg_2004/__31.html
und §32:
Der fuer unsere Diskussion relevante Paragraph ist 39 (https://www.gesetze-im-internet.de/t...4BJNG000800000)
Zitat:
Unterabschnitt 3
Regulierung von Entgelten für Endnutzerleistungen

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
§ 39 Entgeltregulierung bei Endnutzerleistungen

(1) Rechtfertigen Tatsachen die Annahme, dass die Verpflichtungen im Zugangsbereich nicht zur Erreichung der Regulierungsziele nach § 2 führen würden, kann die Bundesnetzagentur Entgelte von Unternehmen mit beträchtlicher Marktmacht bezüglich des Angebots von Telekommunikationsdiensten für Endnutzer einer Entgeltgenehmigung unterwerfen. Die Bundesnetzagentur soll die Genehmigungspflicht auf solche Märkte beschränken, auf denen in absehbarer Zeit nicht mit der Entstehung eines nachhaltig wettbewerbsorientierten Marktes zu rechnen ist. Im Falle einer Genehmigungspflicht gelten die §§ 31 bis 37 entsprechend. Dabei dürfen Entgelte für Endnutzerleistungen nicht nach § 31 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 mit Entgelten für Zugangsleistungen in einem Korb zusammengefasst werden.
(2) Leistungen nach § 78 Absatz 2 Nummer 4 und 5 unterliegen der nachträglichen Regulierung; § 38 Abs. 2 bis 4 gilt entsprechend.
(3) Sofern Entgelte für Endnutzerleistungen von Anbietern von Telekommunikationsdiensten, die über beträchtliche Marktmacht verfügen, keiner Entgeltgenehmigung unterworfen worden sind, unterliegen sie der nachträglichen Regulierung; § 38 Abs. 2 bis 4 gilt entsprechend. Darüber hinaus kann die Bundesnetzagentur unter Beachtung von Absatz 1 Satz 1 Unternehmen mit beträchtlicher Marktmacht verpflichten, ihr Entgeltmaßnahmen zwei Monate vor dem geplanten Inkrafttreten zur Kenntnis zu geben. Die Bundesnetzagentur untersagt innerhalb von zwei Wochen nach Anzeige der Entgeltmaßnahme die Einführung des Entgelts bis zum Abschluss ihrer Prüfung, wenn die geplante Entgeltmaßnahme offenkundig nicht mit § 28 vereinbar wäre. Die Bundesnetzagentur kann Anbieter von Telekommunikationsdiensten, die über beträchtliche Marktmacht verfügen, verpflichten, ihr Entgeltmaßnahmen bezüglich individuell vereinbarter Leistungen, die nicht ohne weiteres auf eine Vielzahl von anderen Endnutzern übertragbar sind, unmittelbar nach Vertragsabschluss zur Kenntnis zu geben.
(4) Sofern ein Unternehmen, das auf einem Endkundenmarkt über beträchtliche Marktmacht verfügt, verpflichtet ist, Zugang zu einer entsprechenden Zugangsleistung nach § 21 zu gewähren, die Bestandteile enthält, die gleichermaßen für ein Angebot auf dem Endkundenmarkt wesentlich sind, ist das Unternehmen verpflichtet, gleichzeitig mit einer geplanten Entgeltmaßnahme im Endnutzerbereich ein Angebot für die Vorleistung vorzulegen, das insbesondere den Vorgaben des § 28 genügt. Sofern das Unternehmen mit beträchtlicher Marktmacht kein solches Vorleistungsangebot vorlegt, kann die Bundesnetzagentur die Forderung des Endkundenentgelts ohne weitere Prüfung untersagen.
Die BNetzA kann auch da Ex-Ante regulieren, macht das soweit ich weiss jedoch nicht in der Form, dass sie der Telekom hoehere Endkundenpreise untersagt.

Gruss
P.
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  #1625  (Permalink
Alt 26.08.2019, 23:14
xdjbx xdjbx ist offline
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@pufferüberlauf:
Ich denke Du missinterpretierst da was, oder übersiehst etwas.
Es geht nicht um die Endkundenpreise, sondern die Kopplung der Endkundenpreise an die Zugangsentgelte.
Diese Kopplung und die Bindung an die KeL inkl. der Berücksichtigung (§35) von Vergleichsmärkten, verbietet eine (nicht sachlich begründete) Preiserhöhung.



Das ist übrigens auch im TKG geregelt:
Zitat:
§ 28 Missbräuchliches Verhalten eines Unternehmens mit beträchtlicher Marktmacht bei der Forderung und Vereinbarung von Entgelten

(1) Ein Anbieter von Telekommunikationsdiensten, der über beträchtliche Marktmacht verfügt, oder ein Betreiber eines öffentlichen Telekommunikationsnetzes, der über beträchtliche Marktmacht verfügt, darf diese Stellung bei der Forderung und Vereinbarung von Entgelten nicht missbräuchlich ausnutzen.

Ein Missbrauch liegt insbesondere vor, wenn das Unternehmen Entgelte fordert, die 1.nur auf Grund seiner beträchtlichen Marktmacht auf dem jeweiligen Markt der Telekommunikation durchsetzbar sind,
2.die Wettbewerbsmöglichkeiten anderer Unternehmen auf einem Telekommunikationsmarkt auf erhebliche Weise beeinträchtigen
Würde die Telekom, wie geschrieben, sowohl Endkundenpreise als auch Vorleistungspreise anheben, dann würde sie sich zwar auch selbst schaden, aber durch die anderen Tätigkeitsbereiche und Quersubventionierungen nicht in dem Maße, wie sie den abhängigen Reseller-Wettbewerb schaden würde.
Genau für solche Fälle sieht die BNetzA ein Missbrauchsverfahren vor..
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  #1626  (Permalink
Alt 27.08.2019, 00:07
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
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Der einzige der Resellerpreise anheben möchte bist in dieser Diskussion Du.
In dem Augenblick in dem Du diese, der aktuellen Regulierungspraxis widersprechende Koppelung aufgibst lösen sich die Probleme mit dem TKG in Wohlgefallen auf. Eine Preiserhöhung für Endkunden erlaubt ja gerade eher mehr als weniger Resellerkonkurrenz und dürfte damit wenig Gegenwind von der BNetzA erfahren...



Gruss
P.
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  #1627  (Permalink
Alt 27.08.2019, 00:14
xdjbx xdjbx ist offline
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Zitat:
Zitat von pufferueberlauf Beitrag anzeigen
Der einzige der Resellerpreise anheben möchte bist in dieser Diskussion Du.
In dem Augenblick in dem Du diese, der aktuellen Regulierungspraxis widersprechende Koppelung aufgibst lösen sich die Probleme mit dem TKG in Wohlgefallen auf. Eine Preiserhöhung für Endkunden erlaubt ja gerade eher mehr als weniger Resellerkonkurrenz und dürfte damit wenig Gegenwind von der BNetzA erfahren...



Gruss
P.
Nein, auch eine Endkundenpreiserhöhung ist nicht nach Gutdünken möglich/zulässig. Du darfst nicht nur Teile lesen.


hier mal ein Beispiel, was zwar schon älter ist, aber das liegt nur daran, dass es seit dem kaum eine solche Preiserhöhung gab:
https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...tz-182856.html


https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...en-183796.html


Zitat:
Die Telekom hatte der Regulierungsbehörde Mitte September eine neue Tarifstruktur vorgelegt, die eine deutliche Erhöhungen der Einmalentgelte umfasste. So wollte das Unternehmen künftig für eine Einrichtungspauschale von 51,57 Euro nur noch Grundarbeiten im Haus eines beispielsweise gerade umgezogenen Telefonkunden durchführen. Extra bezahlen sollten die Kunden hingegen für weitere Leistungen wie die Verlegung von Leitungen in Wohnungen sowie Anfahrtkosten für Techniker.


Mit der Ablehnung des Telekom-Antrags sollten die Kunden vor „Preishöhenmissbrauch“ geschützt werden, sagte der Sprecher.
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  #1628  (Permalink
Alt 27.08.2019, 07:02
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
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Du vergleichst Äpfel und Birnen, in beiden Fällen ging es umeinfaches Telephon und da greift dann auch die Universaldienst-Klausel des TKG, aber in unserer Diskussion geht es ganz explizit um Internetzugang in Zeiten von aktiver Konkurrenz und nicht um reine Telephoniedienste relativ zu Anfang der Privatisierung. In einem Fall geht um eine gekoppelte Erhöhung der Grundgebühren die alle Kunden zählen müssten verbunden mit einer Reduzierung der Tarife für Ortsgespräche kurz vor Einführung von Call-by-Call Anbieterwahl im Ortsnetz, klar erkennbar eine Strategie um den Call-by-Call Anbietern die Suppe zu versalzen. Das ist also nicht die Art von Preiserhöhung um die es hier im Thread geht.

Da lohnt es sich das TKG genau zu lesen.





Gruss
P.
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  #1629  (Permalink
Alt 27.08.2019, 08:30
xdjbx xdjbx ist offline
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Zitat:
Zitat von pufferueberlauf Beitrag anzeigen

Da lohnt es sich das TKG genau zu lesen.





Gruss
P.
Ich habe täglich mit dem TKG zu tun. Aber wenn Du meinst, das wäre Äpfel mit Birnen, dann lasse ich Dir Deine Meinung gerne, auch wenn das TKG bzw. konkret die Entgeltregulierung ganz klar nicht nur ein Ziel hat sondern gleich mehrere.
Aber selbst mit Zitat ignorierst Du den Gesetzestext.


Zitat:
Auszüge bei Ziele:

1: die Wahrung der Nutzer-, insbesondere der Verbraucherinteressen auf dem Gebiet der Telekommunikation

2: die Sicherstellung eines chancengleichen Wettbewerbs und die Förderung nachhaltig wettbewerbsorientierter Märkte der Telekommunikation im Bereich der Telekommunikationsdienste

Ziel der Entgeltregulierung ist es, eine missbräuchliche Ausbeutung, Behinderung oder Diskriminierung von Endnutzern oder von Wettbewerbern durch preispolitische Maßnahmen von Unternehmen mit beträchtlicher Marktmacht zu verhindern.
Wenn eine Preiserhöhung nur für Telekom Endkunden, wie sie Dir offensichtlich vorschwebt, nicht per Definition eine "Missbrauchliche Ausbeutung von Endnutzern" wäre, dann weiß ich es auch nicht.

Und zusätzlich wäre es in diesem Gedankenspiel auch reichlich naiv, zu glauben, dass Reseller in Gebieten ohne Konkurrenz durch Kabel (also quasi ein Großteil der Landbevölkerung) auf diese Zusatzeinnahmen verzichten und die Preise nicht kurz unter den Telekom Preis ziehen, so wie es heute auch gemacht wird.
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  #1630  (Permalink
Alt 27.08.2019, 09:40
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
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Zitat:
Zitat von xdjbx Beitrag anzeigen
Ich habe täglich mit dem TKG zu tun. Aber wenn Du meinst, das wäre Äpfel mit Birnen, dann lasse ich Dir Deine Meinung gerne, auch wenn das TKG bzw. konkret die Entgeltregulierung ganz klar nicht nur ein Ziel hat sondern gleich mehrere.
Aber selbst mit Zitat ignorierst Du den Gesetzestext.


Wenn eine Preiserhöhung nur für Telekom Endkunden, wie sie Dir offensichtlich vorschwebt, nicht per Definition eine "Missbrauchliche Ausbeutung von Endnutzern" wäre, dann weiß ich es auch nicht.

Und zusätzlich wäre es in diesem Gedankenspiel auch reichlich naiv, zu glauben, dass Reseller in Gebieten ohne Konkurrenz durch Kabel (also quasi ein Großteil der Landbevölkerung) auf diese Zusatzeinnahmen verzichten und die Preise nicht kurz unter den Telekom Preis ziehen, so wie es heute auch gemacht wird.

Der Punkt bleibt, wir haben keine belastbaren Indizien, dass die Telekom ihre Endkundenpreise nicht anheben könnte, der Gesetzestext hilft da nur bedingt weiter weil die BNetzA eine solche Preiserhöhung wohl genehmigen müsste. Zum Thema missbräuchliche Ausbeutung verweise ich auf Paragraph 39, der sich explizit mit Endnutzer Leistungen beschäftigt.


Gruss
P.


P.S.: Jurist bist dem Anschein nach nicht, in welcher Form hast Du denn täglich mit d m TKG zu tun? Selber bin ich auch kein Jurist aber erkennbar besser im Gesetzestext lesen, aber ich Versuche das auch nicht primär als Munition zur Verteidigung bereits existierender Überzeugungen, sondern Versuche zu erst einmal das Gestz in Grundzügen zu verstehen. Und erst dann, wenn ich in einer vertretbaren Gesetzesinterpretation Unterstützung für meine Argumentation finde bringe ich die in die Diskussion ein. Wenn meine Meinung und das Gesetz divergieren gebe ich, auf Anfrage, diese Divergenz auch gerne zu, und Argumentieren wie das Gesetz IMHO aussehen sollte. Was ich jedoch nicht mache, ist bewusst Teil aus dem Gesetz zitieren die meine Position untermauern und solche die ihr Widersprechen bewusst zu verschweigen. Bei Dir bin ich mir da, und verzeih meine Direktheit, nicht 100% sicher . Aber ist bei einer Diskussion in einem Internetforum IMHO auch eine akzeptable Methode, in erster Linie soll die Diskussion doch unterhalten .
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