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Alt 17.07.2019, 22:33
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Meester Proper Meester Proper ist offline
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Standard Tipps zur Wiederverwendung von Telefonkabeln als Computernetzwerk

Folgende Situation:
Bekannte haben auf ihrem Grundstück zuerst ein kleinen Bungalow auf dem hinteren Teil gebaut, der Telefonanschluss wurde dort installiert.

Später kam dann ein Neubau auf dem vorderen Teil des Grundstückes hinzu. Für die Versorgung wurde eigenständig ein Telefonkabel vom Bungalow in den Neubau gelegt. Zu ISDN-Zeiten wurden in beiden Gebäude Telefon angeschaltet. Als DSL dort realisiert wurde, wurde die Verbindung im Bungalow komplett in den Neubau durchgeschaltet.

Im Neubau tut aktuell eine FB7430 am VVDSL50 seinen Dienst.

Jetzt soll der Sohn vom Neubau in sein "eigenes Reich" - in den Bungalow umziehen. Dort muss es natürlich auch Internet vorhanden sein.

Meine Idee: Eine neue Fritzbox in den Bungalow (Einrichtung als "Mesh-Master") und Wiederverwendung des Telefonkabels in den Neubau als Netzwerkkabel. Die Bestands-Fritzbox würde dann als Mesh-Client konfiguriert werden, so dass Internet und Telefonie im Neubau verwendet werden können. Bungalow und Neubau sind 25m voneinander entfernt. Die Idee war es die Verbindung mit 100BaseT zu betreiben. Da nur VVDSL50 anliegt, sollte die Bandbreite ausreichen.

Die Frage ist nun, welche Dosen und/oder Stecker verwendet man am besten, um dies umzusetzen? Ist das Vorhaben allgemein realistisch?
Oder würdet ihr andere Maßnahmen vorschlagen, damit Internet (bzw. WLAN / und Telefon) im Bungalow ermöglicht wird?

Hier das Vorhaben:

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Zitat:
Consumers have only limited interest in NGA at present – incremental willingness to pay (WTP) for ultra-fast broadband is at most only about € 5 per month, which is nowhere near enough to fund the initial investment needed in most parts of the national territory.
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