Günstige Domains per Domain-Preisvergleich finden

Es gibt in Deutschland verschiedene Registrare wie zum Beispiel IONOS, Strato, Host Europe, Netcup, United Domains, Alfahosting & Co. bei denen sich Domains reservieren und bei Domain-Vergabestellen wie der denic registrieren lassen. Die Anbieter haben in der Regel verschiedene Pakete mit unterschiedlichem Leistungsumfang im Angebot. Dazu gehören neben der Domain selbst zum Beispiel auch Online-Speicherplatz auf einem Server sowie E-Mail-Postfächer.

Die Domains lassen sich meist für eine monatliche Grundgebühr nutzen, eine .de-Domain ist bei etlichen Anbietern bereits für unter einem Euro pro Monat erhältlich. Darin sind auch die Kosten für die Registrierung enthalten. Die monatlichen Kosten und die angebotenen Leistungen unterscheiden sich durchaus. Ein Domain-Vergleich kann sich daher lohnen. Einen solchen Domain-Preisvergleich stellt unser Kooperationspartner Experte.de auf onlinekosten.de bereit. Man kann sich Angebote für alle Domains anzeigen lassen oder wahlweise per Filter nur einen Domain-Vergleich für bestimmte Domains wie .de-Domains erstellen. In wenigen Schritten gelangt man direkt zum ausgewählten Anbieter und kann die Verfügbarkeit der gewünschten Domain überprüfen.

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Was ist eine Domain?

Wer eine eigene Homepage plant, sei es privat oder geschäftlich, sollte eine passende, aussagekräftige Domain per Domain-Vergleich finden und registrieren. Eine Domain ist eine Internetadresse wie etwa onlinekosten.de. Internetseiten lassen sich in einem Browser durch Angabe der vollständigen URL aufrufen. Diese beginnt in der Regel mit http://www. oder inzwischen immer häufiger auch mit der sicheren Variante https://www. Danach folgt ein unter Beachtung von Regeln frei wählbarer Domainname – wie etwa onlinekosten – sowie eine Domain-Endung wie beispielsweise .de. Mit Hilfe von Domains als Teilbereich des sogenannten Domain Name Systems (DNS) lassen sich einzelne Webseiten im Internet eindeutig zuordnen.

Top Level Domain je nach Einsatzzweck wählen

Eine Domain kann weltweit jeweils nur einmalig vergeben werden. Die Domain-Endung wird auch als Top Level Domain (TLD) bezeichnet. Dazu zählen TLDs als Länderkennungen wie zum Beispiel die in Deutschland populären Internetadressen mit .de. International weit verbreitet sind Top Level Domains wie .com, .org, .net oder .info.

Gerade eingängige, leicht zu merkende Domains sind in der Regel schon längst vergeben und von Privatleuten oder Unternehmen registriert. Sie fungieren quasi als Visitenkarte der jeweiligen Webseitenbetreiber. Seit 2013 sind hunderte weitere neue Top-Level-Domain-Endungen hinzugekommen. Dazu zählen geografische TLDs wie etwa Städtenamen (.berlin, .koeln), Bundesländer (.bayern) oder nach Einsatzzwecken wie .apps, .business, .family, .tv und selbst nach Sportarten wie .football und .fitness ausgerichtete Domain-Endungen.

Dadurch lässt sich gleich auf den ersten Blick sehen, auf welchen Bereich und welche Region sich die eigene Webseite bezieht. Die Top-Level-Domain .com war früher zum Beispiel Unternehmen vorbehalten. Unter .org finden sich vor allem Organisationen. Soll sich die Webseite an ein weltweites Publikum richten, so empfiehlt sich die Verwendung einer entsprechenden internationalen Domain-Endung wie .com. Sollen vorwiegend Internetnutzer in Deutschland angesprochen werden, so ist eine .de-Domain ratsam. Anfang Oktober 2019 waren bei der zuständigen deutschen Registrierungsstelle denic über 16,2 Millionen .de-Domains registriert.

Nicht alles ist erlaubt bei der Wahl des Domainnamens

Homepage-Betreiber haben freie Wahl bei der Festlegung eines Domainnamens, sofern dieser noch nicht vergeben ist. Allzu lang sollte der Name aber nicht sein. Optional kann man gleich mehrere Domains mit unterschiedlichen Schreibweisen registrieren. Vertippt sich der Internetnutzer, so landet er dennoch auf der Seite des Domaininhabers.

Beachtet werden sollte zudem, dass der gewählte Domainname keine Markenrechte etwa von Unternehmen verletzt. Auch Namen von Prominenten sowie von Filmen oder Zeitschriften dürfen nicht einfach ohne Zustimmung im eigenen Domainnamen verwendet werden. Ansonsten kann juristischer Ärger drohen. Bei Registrierung einer Domain lassen sich diverse Einstellungen vornehmen. So kann etwa eine bestehende Webseite auf die neue Domain weitergeleitet werden, wenn der neue Name passender ist.

Nicht mehr benötigte Domain verkaufen

Domains sind zudem auch begehrte Handelsobjekte und können bares Geld wert sein. Wird eine Domain etwa bei Geschäftsaufgabe oder Abschaltung der eigenen Homepage nicht mehr benötigt, so kann sie an andere Interessenten verkauft werden. Einige stark gefragte Internet-Adressen erzielten in der Vergangenheit sogar Verkaufspreise in Millionenhöhe. Die weltweit größte Domain-Handelsplattform Sedo bietet zahlreiche Domains zum Verkauf an.

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