Hosting
Hosting© Tomasz Zajda / Fotolia.com

Hosting – Host und Hoster als Verwalter des Internets

Das englische "to host" bedeutet unterbringen, beherbergen. Als (Web-)Hosting wird dementsprechend die Unterbringung und Verwaltung von Internetprojekten und Servern bezeichnet. Mit Hostern wird sich jeder beschäftigen müssen, der eine eigene Website möchte.

Host und Hoster: Die Qual der Wahl

Hosting-Anbieter gibt es viele. Typische Hoster, die Server und Webspace verwalten und anbieten, sind beispielsweise Strato, PlusServer, SERVER4YOU oder auch serverloft. Diese bieten Webserver mit unterschiedlichem Speicherplatz, Datenbanken, Mailserver und zahlreiche andere Dienste rund um das Thema Hosting an.

Die Inhalte einer Website werden aber durch den Nutzer selbst gestellt und generiert. Der durch den Hoster bereitgestellte Webspace wird typischerweise für den Aufbau einer eigenen Homepage oder Internetseite verwendet.

Die Hoster sorgen für Sicherheit

Alle Inhalte und Daten befinden sich immer auf dem Server beim Hoster. Die Verbindungen zwischen Server und Außenwelt laufen an einem Knotenpunkt zusammen, am sogenannten Host. Einfach gesagt: der Host ist die Hardware, auf dem die Server Software läuft. Die Rechenzentren der Hoster sind entsprechend großzügig ausgestattet und bieten neben einer schnellen Internetverbindung häufig auch Support vor Ort und diverse Sicherheitsmaßnahmen. Neben Datensicherheit mittels RAID, Firewall und Virenschutz steht hier beispielsweise auch Schutz vor Feuer und Stromausfall im Serverzentrum - etwa durch Bildung sogenannter Cluster - im Vordergrund.

Ähnlich wie bei einem Dedicated Server gibt es hier auch einen Dedicated Host – also einen Host, der speziell für einen Kunden als Administrator reserviert ist. Entsprechende Oberflächen für die Serververwaltung – etwa Plesk oder Confixx – erleichtern die Arbeit dabei erheblich. Teilen sich mehrere Server einen Host, werden diese auch als vServer bezeichnet.

Zum Seitenanfang