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IP-Telefone verfügen über die gleichen Funktionen wie beispielsweise ISDN-Geräte. Im Gegensatz zu herkömmlichen Telefonen, funktionieren sie dabei aber ausschließlich über IP-Netze und nicht analog. Der Vorteil: außer dem Gerät und einer Internetleitung wird keine weitere Hardware benötigt, um per VoIP zu telefonieren. Es wird als eigenständiger Client konfiguriert und in den DSL-Router bzw. direkt an die Internetleitung gesteckt. Ein PC ist damit nicht mehr nötig. Für Privatkunden sind diese Modelle allerdings meist ungeeignet. Zum einen verfügen sie über Einstellungen, die der Ottonormal-Telefonierer kaum benötigt und sind oft sehr teuer.
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USB-Telefone zum Anschluss an den PC
Hierbei handelt es sich um spezielle Telefone, die über den USB-Anschluss des Computers funktionieren. Vom Aufbau ihren Vorgängern aus dem Festnetz sehr ähnlich, bieten sie oft eine bequemere Art zu telefonieren als per Headset. Die Geräte bieten meist ähnliche Merkmale wie z.B. ISDN-Telefone und Menüführung sowie Anrufverwaltung direkt vom Telefon aus. Der Vorteil: im Gegensatz zum Anschluss von Kopfhörern, wird bei USB-Telefonen keine Soundkarte benötigt. Dennoch braucht auch diese Lösung einen eingeschalteten PC. Daher sind USB-Telefone zwar weniger gewöhnungsbedürftig als Headsets, aber wegen ihres höheren Preises nicht sehr weit verbreitet.
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