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Mehrere VoIP-Anbieter stellen ihren Kunden Adapter zur Verfügung. Damit wird die Verbindung zwischen DSL-Modem und herkömmlichen Telefon hergestellt. Das Gerät wandelt dabei analoge und digitale Signale. Bisher genutzte Festnetztelefone können so weiterhin im Einsatz bleiben. Außerdem ist der VoIP-Anschluss durch den Adapter auch bei ausgeschaltetem PC immer erreichbar, da er über den Modem-Anschluss direkt auf die Internetanbindung zugreift.
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Eher eine Übergangslösung
Die angebotenen Adapter sind meist entweder in ihren Funktionen stark beschränkt oder verhältnismäßig teuer. Ihr Vorteil ist, dass sie den VoIP-Umstieg stark vereinfachen, da bisherige Geräte im Einsatz bleiben können. Manche Modelle bieten sogar einen so genannten Lifeline Port. Dieser bietet zusätzlichen Anschluss an das klassische Festnetz. So können über das angeschlossene Telefon sowohl VoIP-Gespräche als auch Festnetz-Telefonate geführt werden. Zudem gibt es momentan keine VoIP-Router, die den H.323-Standard unterstützen, so dass Provider mit dieser Technik auf Adapter zurückgreifen müssen.
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