Testbericht

Video on Demand: Maxdome im Test - "Monatspaket" für 7,99 Euro

Im vergangenen Herbst hatte die Online-Videothek maxdome ihre Konditionen überarbeitet. Per Abonnement erlaubt das "Monatspaket" für 7,99 Euro den Zugriff auf über 55.000 Videos. Wir haben das aktuelle maxdome-Angebot per Browser, per Smartphone-App und auf dem Smart-TV getestet.

fernsehen© Serg Zastavkin / Fotolia.com

Das Video-on-Demand-Portal maxdome ging bereits 2006 an den Start und bezeichnet sich heute selbst als größte Online-Videothek Deutschlands. Zunächst als Gemeinschaftsunternehmen von United Internet und der ProSiebenSat.1-Gruppe gegründet, übernahm ProSiebenSat.1 im Januar 2011 alle Anteile von maxdome. Nach Unternehmensangaben haben Kunden per Einzelabruf Zugriff auf über 60.000 Videos, darunter Filme, Serien, Dokumentationen, Musik, Shows und TV-Inhalte. Viele Videos sind optional in HD-Qualität (1.280 x 720 Pixel) und in der Originalversion verfügbar. Unsere Redaktion hatte maxdome bereits 2006 getestet. Seitdem hat sich der Markt für Video on Demand jedoch erheblich verändert und wir haben maxdome nun erneut unter die Lupe genommen und den Zugriff per Browser, per App und Smart-TV getestet. Wir informieren über die aktuellen Konditionen und die Inhalte der Online-Videothek.

Maxdome: Angebot und Kosten

Im vergangenen Herbst, kurz vor dem Deutschland-Start des US-Konkurrenten Netflix, hatte maxdome sein Angebot überarbeitet und in drei Bereiche aufgeteilt. Einen Zugriff auf einen Großteil der Inhalte erhalten Kunden mit dem Monatspaket (über 55.000 Videos), das als monatlich kündbares Abonnement zum Preis von 7,99 Euro im Monat angeboten wird. Neukunden können das Monatspaket 30 Tage lang kostenlos testen. Wird das Angebot nicht 14 Tage vor Ende des Probemonats gekündigt, verlängert es sich automatisch um einen Monat. Ab dem 2. Monat fällt dann der reguläre Preis von 7,99 Euro an.

Als zweite Variante ermöglicht maxdome ohne Vertragsbindung den kostenpflichtigen Einzelabruf von Videos (über 60.000 Inhalte), darunter auch aktuelle Blockbuster und neue Serien. Einzelne Titel sind ab 49 Cent verfügbar, aktuellere Videos kosten meist 3,99 Euro bzw. 4,99 Euro. Der Preis ist auch abhängig von der gewählten Videoqualität (SD oder HD). Die Ausleihe ist jeweils für 48 Stunden gültig. Daneben ist auch der Kauf von Filmen und Serien über den "Jetzt kaufen"-Button möglich. Mit dem "Live" betitelten dritten Bereich hält maxdome Show- und Sporthighlights ebenfalls ohne Vertragsbindung zum Abruf bereit. Aktuell findet sich dort allerdings nur eine über dreistündige Aufzeichnung des Wrestling-Events "Royal Rumble" vom 25. Januar. Zum Preis von 17,99 Euro statt 19,99 Euro lässt sich die Show 48 Stunden lang zum Abruf leihen.

Maxdome Startseite (Screenshot)Maxdome bietet sein monatlich kündbares Abonnement "Monatspaket" für 7,99 Euro im Monat an (Screenshot)© onlinekosten.de

Zur Nutzung des Angebots von maxdome ist eine Online-Registrierung unter www.maxdome.de erforderlich. Angeben werden muss neben Namen und Anschrift auch eine Zahlmethode: Die Bezahlung kann sowohl per Lastschriftverfahren, Kreditkarte oder PayPal erfolgen.

Maxdome im Browser nutzen

Der Zugriff auf die Online-Videothek ist über verschiedene Zugangswege möglich. Am PC, Notebook oder Mac lässt sich maxdome direkt im Internetbrowser aufrufen. Als Videoplayer wird das kostenlose Silverlight Browser-Plugin genutzt. Mac-Nutzer müssen die Browser Safari oder Firefox verwenden, Windows-Anwender haben die Wahl zwischen den Browsern Internet Explorer (ab Version 9), Firefox (ab Version 3) sowie Chrome (ab Version 29). Zusätzlich muss auf dem Rechner noch 9 GB freie Speicherkapazität vorhanden sein. Nur mit dem Internet Explorer ist der maxdome Download Manager nutzbar, der zum Steuern von Downloads und Abspielen von Videos eingesetzt werden kann. Beim ersten Abruf eines Download-Videos lässt sich der Download Manager installieren.

Maxdome Monatspaket InhalteIm Monatspaket enthaltene Inhalte lassen sich beliebig oft abrufen.© onlinekosten.de

In unserem Test konnten wir maxdome im Firefox-Browser unseres Notebooks problemlos nutzen. Allerdings stürzte das Silverlight Plugin einmal ab und wir mussten die Seite neu laden. Die von uns zum Test abgerufenen Inhalte liefen an einem 16 Mbit/s schnellen Internetanschluss ruckelfrei. Filme lassen sich vor- und zurückspulen oder pausieren. Unterbrochene Filme können auch nach einem Logout von der gleichen Position fortgesetzt werden. Bei schlechten Internetverbindungen kann es zum Zwischenspeichern ("Puffern") von Inhalten kommen, entsprechend wird das Video kurz unterbrochen.

Generell ist laut maxdome ein mindestens 2 Mibt/s schneller Internetzugang erforderlich, für das Schauen von HD-Videos ist eine höhere Bandbreite angeraten. Vor dem Start eines Videos führt maxdome einen Systemcheck der Internetverbindung durch und überprüft, ob zum Beispiel der gewünschte Abruf in HD-Qualität technisch machbar ist.

Große Datenmengen bei HD-Videos

Beachtet werden sollte, dass gerade bei HD-Videos schnell größere Datenmengen anfallen. Wichtig ist dies für Nutzer, die den Internetzugang eines Providers nutzen, der ab einem bestimmten monatlichen Datenvolumen die Bandbreite drosselt. Maxdome gibt für den Abruf eines 90-minütigen Videos in HD 6000 Qualität beispielsweise eine Datenmenge von rund 4,5 GB an.

Maxdome auf mobilen Geräten: Videos nur per WLAN abrufbar

Maxdome Android-Appmaxdome Android-App auf einem Smartphone (Screenshot).© onlinekosten.de

Für Smartphones und Tablets steht eine eigene maxdome-App für iOS, Android, Windows 8 Phone und Windows 8.1 zum Download bereit. Auf unserem Test-Smartphone (HTC One M8 mit Android 5.0) konnten wir einen Film bei Nutzung per WLAN ruckelfrei anschauen.

Beim Versuch einen Titel per mobilem Internet abzurufen erhielten wir dagegen die Warnanzeige "Der Videoabruf ist nur über WLAN möglich. Bei unterbrochener WLAN-Verbindung kann es zu Filmabbrüchen kommen". Der Download eines Videos ist somit mobil nur per WLAN möglich, unterbrochene Downloads werden nach erneuter Verbindung mit dem Internet fortgesetzt.

Ein 101 Minuten langer Spielfilm in Standard-Qualität kam auf eine Dateigröße von 1,5 Gigabyte. Ein Herunterladen eines Films per mobiler Internet-Flat wäre ohnehin nicht ratsam, da ansonsten das im jeweiligen Mobilfunktarif enthaltene Highspeed-Datenvolumen schnell aufgebraucht wäre. Wer auch unterwegs ohne WLAN-Zugang auf maxdome zugreifen möchte, sollte sich den gewünschten Titel also vorher per Download zur Offline-Ansicht speichern.

Die Online-Videothek maxdome auf dem Smart-TV

Auf den heimischen Fernseher gelangt das Angebot von maxdome unter anderem direkt über eine in einem Smart-TV integrierte maxdome-App. Unterstützt werden aktuelle Fernseher der Hersteller Samsung, LG, Panasonic, Philips. Sony, Sharp, Toshiba, Loewe, Grundig und Technisat. Wir konnten maxdome auf einem Smart-TV von Philips testen. Die Bedienoberfläche ähnelt im Wesentlichen der Oberfläche der Browser-Variante, ist aber für den Fernseher optimiert. Die Steuerung erfolgt ein wenig mühsam über die TV-Fernbedienung. Zur direkten Suche eines Films muss jeder Buchstabe über eine virtuelle Tastatur per Fernbedienung eingegeben werden.

Der Vorteil von maxdome auf dem Smart-TV: Das Anschauen eines Films auf dem großen TV-Bildschirm bringt mehr Spaß als die Anzeige auf Notebook, Tablet oder Smartphone. Zumal hier auch der Sound meist bestens zur Geltung kommt: Maxdome bietet zunächst exklusiv für Smart-TVs von Samsung und Sony Dolby Digital Plus 5.1 Sound. Ein Tipp: Wer zwar einen modernen Flachbildfernseher, aber kein Smart-TV besitzt, kann maxdome dennoch einfach auf die große Mattscheibe bringen. Es muss lediglich ein Notebook per HDMI-Kabel mit dem Fernseher verbunden werden.

Maxdome auf dem Smart-TVMaxdome ist auch auf zahlreichen Smart-TVs nutzbar.© onlinekosten.de

Die maxdome-App läuft zudem auf den Spielkonsolen Playstation 3 und 4 sowie auf der Xbox One. Außerdem findet sich die Anwendung auf zahlreichen Blu-ray-Playern, Heimkinosystemen und Set-Top-Boxen. Amazon hat die maxdome-App beispielsweise schon zum Verkaufsstart von Fire TV im vergangenen Herbst angekündigt, bislang ist sie allerdings für den Streaming-Player noch nicht erhältlich. Dagegen bringt Googles Chromecast-Stick Unterstützung für maxdome mit.

Komfortable Benutzeroberfläche

Nach dem Login präsentiert sich dem maxdome-Kunden im Browser eine moderne, aufgeräumte Benutzeroberfläche, die die Suche nach Inhalten auf mehreren Wegen ermöglicht. Es gibt eine direkte Suchfunktion und zusätzlich Schnellzugriffe für Serien & TV-Inhalte, Filme sowie Videos für Kinder. Besonders hervorgehoben werden unter anderem Serienepisoden, die noch vor der Ausstrahlung im Free-TV abrufbar sind. Außerdem werden die meistgesehenen Serien und Filme angezeigt. Neben neuen Filmen im Programm finden sich beispielsweise auch Film-Highlights der maxdome-Redaktion. Interessante Titel lassen sich in einer Merkliste speichern und bei Bedarf so später schnell wiederfinden. Ein Schnelleinstieg ist auch über die bestbewerteten Inhalte möglich. Maxdome-Nutzer können jedes gesehene Video bewerten und anderen Kunden mit ihrer Einschätzung bei der Suche nach interessanten Inhalten helfen. Suchergebnisse lassen sich zum Beispiel nach der besten Bewertung, alphabetisch oder nach dem Produktionsjahr sortieren.

Maxdome Kids-BereichAuch an den Nachwuchs ist gedacht: Abrufbare Inhalte im Kids-Bereich von maxdome (Screenshot).© onlinekosten.de

Eine Jugendschutz-Funktion soll minderjährige Internet-Nutzer vor dem Abruf von Inhalten mit einer Alterseinstufung ab 18 Jahren schützen. Der Altersnachweis für solche Videos erfolgt bei älteren Geräten per "verify-U", im Browser lässt sich die Altersfreigabe durch einmalige Eingabe der Personalausweisnummer und Erstellen einer vierstelligen PIN aktivieren. Unter dem Menüpunkt "Account" erhalten Nutzer einen Überblick über ihr gebuchtes Paket und Optionen, die Rechnungen, Zahlungsarten und persönliche Daten. Auch Gutscheine lassen sich hier einlösen. Die Online-Videothek hält zudem eine umfangreiche FAQ rund um maxdome bereit.

Wie aktuell sind die Videos auf maxdome?

Welche Inhalte erwarten maxdome-Kunden bei Buchung des Monatspaketes nun konkret? Die Angabe "über 55.000 Videos", mit der maxdome selber wirbt, mag für das Marketing ganz nett sein. Nicht jeder Film oder jede Serie trifft aber den persönlichen Geschmack eines Kunden. Auch die Inhalte für Kinder sprechen Erwachsene eher weniger an. Zudem ist deutlich sichtbar, dass maxdome zur ProSiebenSat.1-Gruppe gehört, da sich unter anderem auch komplette Staffeln von deutschen TV-Serien wie "Stromberg", "Danni Lowinski" oder "Der letzte Bulle" oder Shows wie "TV total" im Angebot finden. Aus den Archiven von ARD und ZDF findet sich manche erheblich in die Jahre gekommene Serie wie "Der Kommissar".

Insgesamt führt maxdome für das "Monatspaket" den Zugriff auf komplette Staffeln von 38 Serien auf. Hierzu zählen unter anderem: "Breaking Bad" (Staffel 1 – 6); "The Walking Dead" (1 – 4), "The Big Bang Theory" (1 – 7), "Prison Break" ( 1 – 4), "Falling Skies" (2 – 4), "New Girl" (1 – 3), "Dexter" (1 – 6), "how i met your mother" (1 – 9); "LOST" (1 – 6), "24" (1 – 8). Allerdings haben wir auch weitere Serien wie "Criminal Minds" gefunden, deren Folgen und komplette Staffeln im Monatspaket enthalten sind. Das Angebot hängt auch von der jeweiligen Lizenzlage ab. Einige Serienepisoden werden noch vor der Veröffentlichung im Free-TV bereits auf maxdome gezeigt. Beispiele sind hier unter anderem "Castle" (Staffel 7), "Sleepy Hollow" (1), "Navy CIS" (12) oder "Falling Skies" (4). Tipp: Ob die eigene Lieblingsserie bei maxdome oder auf anderen Streamingportalen verfügbar ist, zeigt die Webseite werstreamt.es.

Maxdome MenüFilme und Serien lassen sich unter anderem nach Genres filtern (Screenshot)© onlinekosten.de

Die Top 10 der meistgesehenen Filme bei maxdome im Februar (10. Februar 2015) sieht wie folgt aus: "Unknown Identity" (2011), "Das Schwergewicht" (2012), "Dracula – Prince of Darkness" (2013), "Flight" (2012), "High School – Wir machen die Schule dicht" (2010), "Das perfekte Verbrechen" (2006), "Tödliches Spiel – Would you rather?" (2012), "Crazy Kind of love" (2013), "Chloe" (2009) und "Hotel Transsilvanien" (2012). Ein Actionfilm wie "Lucy" aus dem Jahr 2014 mit Scarlett Johansson ist dagegen nur per Einzelabruf (3,99 Euro) erhältlich. Einen Überblick über die beliebtesten Filme und Serien im Jahr 2014 bei maxdome hatte das Unternehmen übrigens Mitte Januar veröffentlicht.

Fazit: Online-Videothek mit breitem Angebot

Das Video-on-Demand-Angebot von maxdome ist breit gestreut. Quer durch die TV- und Kinogeschichte hält die Online-Videothek bekannte Klassiker, unbekannte Perlen und aktuelle Serien bereit. Es lässt sich durchaus das eine oder andere Highlight entdecken. Die Anzahl neuer Blockbuster ist im "Monatspaket" dagegen relativ begrenzt, hier hilft dann nur der kostenpflichtige Einzelabruf. Positiv: Kunden bleiben flexibel, das "Monatspaket" ist monatlich kündbar.

Insgesamt konnte maxdome in unserem Test überzeugen. Das "Monatspaket" wird mit einem Preis von 7,99 Euro auf einem marktüblichen Niveau vermarktet. Zudem hat maxdome seine Reichweite in den vergangenen Jahren erheblich ausweiten können und ist nun nicht nur per PC, Smartphone und Tablet, sondern auch über Smart-TVs, Set-Top-Boxen und Spielkonsolen verfügbar. Die Bedienoberfläche erlaubt einen einfachen Zugriff auf die Inhalte. Eine Suchfunktion und Filterfunktionen ermöglichen das schnelle Auffinden der gewünschten Titel. Durch den Gratismonat kann sich jeder unverbindlich einen persönlichen Eindruck verschaffen und in die Welt von maxdome hineinschnuppern.

Anbieter: Maxdome
Webseite: www.maxdome.de
Vertragsart: Abo / Einzelabruf
Kosten: "Monatspaket": 7,99 Euro / Monat
Einzelabruf: ab 49 Cent pro Titel (aktuelle Blockbuster 3,99 Euro / 4,99 Euro)
Zahlweise: Lastschrift, Kreditkarte, PayPal, Gutschein-Code
Inhalte: "Monatspaket": Zugriff auf über 55.000 Filme, Serien, Shows, Kinderprogramme und Dokus (Leihe für 48 Stunden)
Einzelabruf: Zugriff auf über 60.000 Filme, Serien, Shows, Kinderprogramme und Dokus (Leihe für 48 Stunden oder Kauf)
viele Titel in HD (720p) und OV verfügbar
Dolby Digital Plus 5.1 Sound auf ausgewählten Smart-TVs von Samsung und Sony
Zugriffswege: Internetanschluss: mindestens 2 Mbit/s
PC, Mac, Notebook: Webbrowser (Internet Explorer, Firefox, Chrome, Safari)
Smartphones und Tablets: App für ioS, Android, Windows 8 Phone, Windows 8.1
Smart-TV: Aktuelle TV-Modelle der Hersteller Samsung, LG, Panasonic, Philips. Sony, Sharp, Toshiba, Loewe, Grundig und Technisat
Spielkonsolen: Playstation 3, Playstation 4 sowie Xbox One
Weitere Geräte: Chromecast
Fire TV (geplant)
Videoweb Set-Top-Box
diverse Blu-ray-Player
Sicherheit: PIN / Jugendschutz:
Altersnachweis per verify-U oder über Angabe von Personalausweisnummer
Unser Testfazit zum Maxdome Monatspaket
Pro Contra
  • vielfältiges Angebot
  • komfortable Bedienoberfläche
  • maxdome-Unterstützung von zahlreichen Geräten
  • Offline-Nutzung (Download von Videos)
  • komplette Serienstaffeln; Episoden schon vor Free-TV verfügbar
  • Gratismonat
  • "Monatspaket" monatlich kündbar
  • Titel im Einzelabruf teuer
  • "Monatspaket" mit wenigen aktuellen Blockbustern
  • mobil nur per WLAN nutzbar
  • Browsernutzung nur mit Silverlight-Plugin
Gesamtnote der Redaktion

(Jörg Schamberg)

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