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Vergleichstest: Asus Eee PC 1215B & Sony Vaio YB

Als Netbook geht keines der beiden Geräte durch: Mit 11,6 beziehungsweise 12,1 Zoll großem HD-Display und der "großen" Brazos APU E-350, die sogar Full-HD-Videos stemmt, zählen die neuen Minis von Asus und Sony eindeutig zu den Subnotebooks. Doch trotz gleichem Preis gibt es Unterschiede - zum Beispiel beim Display, der Akkulaufzeit und bezüglich USB 3.0.

Als Netbook geht keines der beiden Geräte durch: Mit 11,6 beziehungsweise 12,1 Zoll großem HD-Display und der "großen" Brazos APU E-350, die sogar Full-HD-Videos stemmt, zählen die neuen Minis von Asus und Sony eindeutig zu den Subnotebooks. Doch trotz gleichem Preis gibt es Unterschiede - zum Beispiel beim Display, der Akkulaufzeit und bezüglich USB 3.0.

Laptop© Micha Bednarek / Fotolia.com

Mit dem Acer Aspire One 522 und dem Toshiba NB550D haben wir bereits zwei technisch verwandte Geräte auf Basis der neuen AMD Fusion APUs, einer Kombination aus Prozessor und HD-fähigem Grafikchip, getestet. Beide 10,1-Zöller stützen sich auf den Ontario-Prozessor C50; mehr Leistung verspricht der große Bruder E-350 mit dem Codenamen Zacate. Er treibt sowohl den Asus Eee PC 1215B als auch das Sony Vaio YB an, die allein schon durch ihre Displaygröße von 12,1 beziehungsweise 11,6 Zoll das Netbook-Lager hinter sich lassen. Die Bestückung der zwei neuen Subnotebooks für je 449 Euro ist sehr ähnlich; eine perfekte Ausgangssituation für einen Vergleichstest. Welcher Laptop schneidet wo besser ab?

Eee PC 1215B versus Sony Vaio YB

  • Seite 1: Design, Akkulaufzeit und Lautstärke
  • Seite 2: Ausstattung, Leistung und Schnittstellen
  • Seite 3: Display, Sound und Eingabegeräte
  • Seite 4: Software, Fazit und Info-Tabellen

Runde 1: Optik und Verarbeitung

Asus hält den Eee PC 1215B in vier Farben bereit: in mattem Schwarz, Silber oder Rot sowie in schwarz-glänzend. Unser Testgerät hat das kleine Mattschwarze übergestreift, kommt aber dennoch nicht gänzlich ohne hochglänzende Flächen aus. Rund um die Tasten und auch um das Display herum herrscht schwarze Klavierlackoptik vor und zieht schnell Fingerabdrücke an. Auch die glatte Außenseite ist nicht davor gefeilt und will dann und wann von Spuren befreit werden, was nicht ganz einfach ist. Besitzer des Sony Vaio YB müssen seltener zum Putztuch greifen, denn Sony verzichtet auf jegliche Hochglanzelemente. In der günstigsten Ausführung für 449 Euro ist das Vaio YB komplett silberfarben, Farbe kommt für 50 Euro mehr ins Spiel, wobei diese Varianten gleichzeitig mit doppelter Arbeitsspeicher-Kapazität locken. Das Gehäuse sieht metallisch aus, besteht aber aus leichtem Magnesium. Die Verarbeitung wirkt rundherum hochwertig, wozu auch die matte Optik beiträgt.


Beide Geräte verfügen durch die starken Akkus über eine steile Bauform; beim Vaio sitzt der Akku ein wenig locker und lässt sich hin und her bewegen, wenn man das Gerät in den Händen hält. Beim Eee PC wackelt nichts. Welches Gehäusedesign im Detail schöner ist, entscheidet der Geschmack. Während Asus sein Gerät eher schlicht gestaltet hat, fällt Sonys Subnotebook durch einen an den Seiten abgeschrägten Deckel, gut sichtbare Scharniere und eine neongrüne Power-Leuchte (wie beim Luxus-Mini Sony Vaio TZ vor vier Jahren) etwas mehr auf.

Runde 2: Maße, Akku und Lautstärke

Der Eee PC mit 12,1 Zoll großem Display misst 296 x 203 x 20 bis 38 Millimeter (mm) und wiegt rund 1,5 Kilogramm (kg). Der Vaio Mini ist mit 1,4 kg etwas leichter und fällt auch aufgrund des kleineren 11,6-Zoll-Bildschirms minimal kompakter (290 x 203 x 20 bis 32 mm) aus. Mobiler ist das Sony Gerät trotzdem nicht: Im Wettkampf der Akkulaufzeit läuft der Eee PC davon. Der 1215B hält – je nach Betriebsmodus und Nutzung – 3 bis 8 Stunden durch und spielt etwa 6,5 Stunden lang Videos ab. Das Vaio YB hat mit etwa 2,5 bis 6,5 Stunden und 5 Stunden Videowiedergabe das Nachsehen. Bezüglich der Lautstärke zeigt sich ein gemischtes Bild. Das Fusion-Vaio ist nur unter Anstrengung zu hören, bei starker Beanspruchung durch das höhere Lüftergeräusch dann aber lauter als der Eee PC. Der kleine Asus Rechner fällt wiederum durch gelegentliches leises Klackern auf – auch direkt nach dem System-Start oder bei anspruchslosen Aufgaben.


Herzstück in beiden Subnotebooks ist ein AMD Zacate E-350 Dual-Core-Prozessor der Fusion-Reihe. Schon den nackten Zahlen nach zu urteilen – 1,6 statt 1,0 Gigahertz (GHz) und 18 statt 9 Watt Thermal Design Power (TDP) – ist der Prozessor stärker als der "kleine" Ontario C-50. Einen Quantensprung spürt man nicht; im alltäglichen Betrieb ist die Leistung weit von schnellen Dual-Core-Prozessoren wie einem Core i3 oder i5 entfernt. Wer mit mehreren Programmen parallel hantiert und nebenher Datenhäppchen zippt, kann nur langsam von einem zum anderen Fenster wechseln. Dennoch ist der E-350 flotter als der C-50; die Benchmarks fallen höher aus (mehr dazu auf Seite 4) und das Packen von Fotos ins .ZIP-Format erledigt er etwa ein Fünftel bis ein Viertel schneller. Der Asus Eee PC hat hierbei die Nase vorn, schließlich liefert er mit 4 gegenüber 2 Gigabyte (GB) die doppelte Menge Arbeitsspeicher und daher auch eine 64-bit anstelle einer 32-bit Edition von Windows 7 Home Premium, wie sie auf dem Vaio installiert ist.

Eee PC 1215B versus Sony Vaio YB

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Runde 3: Ausstattung und Schnittstellen

Die Fusion APUs vereinen CPU und GPU auf einem Chip, auch die integrierte Grafikeinheit ist beim E-350 muskulöser als beim C-50. Der ATI Radeon HD 6250 Chip im C-50 spielt zwar Full-HD-Videos (1080p) von der Festplatte ab, je nach Player-/Codec-Kombination ruckelt es aber schonmal und auch 1080p-Clips bei YouTube laufen nicht flüssig. Bei 720p ist Schluss - nicht so bei der E-350 APU: Der zugehörige 6310 Grafikchip bietet größere Reserven und ist weniger wählerisch bei Full-HD-Videos. Mit dem Eee PC und dem Vaio ließen sich im Test verschiedene 1080p-Videos von der Festplatte und im Browser über YouTube flüssig abspielen. Allerdings strengt das die kleinen Laptops an, Sonys Kandidat meldet sich dann wieder deutlicher zu Wort. Ältere und weniger grafikhungrige 3D-Spiele sind bei HD-Auflösung mit niedrigen Details noch lauffähig, zum Beispiel Devil May Cry 4 oder Bioshock. Crysis-Fans stellt diese Geräteklasse natürlich nicht zufrieden, auch auf niedriger Detailstufe läuft das Spiel bei nativer Auflösung nicht ganz flüssig. In diesem Fall hilft nur das Herabsetzen der Auflösung.

Mehr RAM und Speicherplatz bei Asus

Der Eee PC 1215B hat nicht nur beim DDR3-RAM, sondern auch beim Speicherplatz mehr zu bieten. Das Sony Vaio YB enthält eine 320-GB-Festplatte, beim Eee winken 500 GB. Die Schnittstellenbestückung ist sehr ähnlich, wobei nur das Vaio YB LAN-Verbindungen mit Gigabit-Geschwindigkeit unterstützt, der Eee PC aber mit einem USB-3.0-Port vorbeizieht. Geeignete Peripherie vorausgesetzt, lassen sich Daten theoretisch bis zu zehnmal schneller übertragen als über USB 2.0. In der Praxis sind die Werte in Abhängigkeit von USB-Sticks und -Festplatten unterschiedlich, getestet haben wir den Port mangels USB-3.0-Gerätschaften nicht.

Die Webcam liefert bei beiden Notebooks nur VGA-Qualität (0,3 Megapixel), die Bildqualität unterscheidet sich dennoch: Beim Sony Laptop wirkt das Bild verrauscht, beim Asus Mini-Notebook ist es schärfer.

Runde 4 – Display und Sound: Die Displays verfügen jeweils über 1.366x768 Pixel und eine glänzende Oberfläche; das war es aber schon mit den Gemeinsamkeiten. Der mit 29 gegenüber rund 30,5 Zentimeter etwas kleinere Bildschirm des Sony Vaio YB triumphiert bei Farbwiedergabe und Kontrast. Fotos und Videos werden satter angezeigt, die Farben sind kräftiger und lebendiger, während beim Eee PC alles etwas zu blass und zu kalt wirkt. Zwar lässt sich das Display heller einstellen als beim Sony Laptop, trotzdem ist Schrift dann eher schlechter als besser lesbar. Etwas Positives lässt sich der stärkeren Helligkeit nur unter freiem Himmel abgewinnen: Wer bei Sonnenschein auf dem Balkon sitzt, kann auf beiden Displays bei maximaler Helligkeit zwar noch Nachrichten auf seinen Lieblings-Websites lesen; werden draußen Filme und Fotos betrachtet, ist aber auf dem Asus Gerät mehr zu erkennen. Bei den Blickwinkeln konnten wir keine nennenswerten Differenzen feststellen; beide Geräte lassen Videoschauen zu zweit zu.

Eee PC 1215B versus Sony Vaio YB

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Bei den Lautsprechern gewinnt Asus

Beim Sound sieht die Sache wieder anders aus; hier schneidet der Eee PC besser ab. Mit dem Klangwunder Toshiba NB550D halten wohl nur wenige Kompakt-Notebooks mit, der Sound aus den Asus Boxen klingt aber insgesamt ausgewogener und qualitativ besser als bei seinem Konkurrenten. Das Vaio YB Notebook macht bei Filmen noch einen passablen Eindruck, wird Rockmusik angeworfen, tönt es jedoch unangenehm schrebbelig und blechern aus den Lautsprechern.


Runde 5: Touchpad und Tastatur

Bei den Eingabegeräten werden ebenfalls Unterschiede deutlich. Trotz ähnlicher Gerätegröße fällt das Touchpad beim Sony Vaio YB wesentlich kleiner aus. Mit 3,5 x 6,5 Zentimetern (cm) ist es so knapp bemessen wie bei einem Netbook, punktet aber mit sehr guter Bedienung und versteht auch Mehrfingergesten – zum Beispiel, um zu zoomen. Auf dem knapp 5 x 8,5 cm und somit fast doppelt so großem Pad des Eee PC haben die Finger mehr Platz, die Oberfläche ist aber sehr glatt, weshalb es ab und an hakt. Wir empfanden das Navigieren auf der strukturierten Oberfläche beim Vaio YB daher als präziser, doch der eine oder andere wird vielleicht ein glattes Touchpad bevorzugen.

Die Tastatur erstreckt sich beim Vaio fast über den gesamten Innenraum, wobei der Schreibfluss davon profitiert, dass alle Buchstabentasten gleich groß sind. Gequetschte Umlaute, die zu Vertippern führen, gibt es also nicht. Die Umschalt- und Pfeiltasten hat Sony aber beschnitten, Multimediatasten sind nicht vorhanden – auch nicht als Sonderbelegung. Der Assist-Knopf öffnet einen Zugang zur System-Wiederherstellung und Diagnose-Tools. Beim Asus Eee PC sind die Umschalttasten breiter und alle übrigen Buttons gleich groß, rechts neben dem Tastenfeld sind zudem Bildlauftasten untergebracht. Tasten zum Vor- und Zurückspulen von Videos oder Pausieren bietet der Eee PC über eine Doppelbelegung und die FN-Taste. Insgesamt verhalten sich die Tastaturen beider Subnotebooks sehr ähnlich, Anschlag und Lautstärke unterscheiden sich so gut wie nicht.

Runde 7 – Software: Wie bereits erwähnt, ersetzen die Subnotebooks das in der Regel auf Netbooks installierte Windows 7 Starter durch die Home Premium Edition mit weiteren Funktionen. Sowohl Sony als auch Asus haben ihr Notebook mit gern gewählten Zugaben und Verknüpfungen, die so mancher direkt deinstallieren wird, wie eBay, Amazon und Testvarianten von Antiviren-Software, bestückt. Sony hat zudem Microsoft Office Starter, eine Medien-Software für die Verwaltung sowie Wiedergabe von Musik, Bildern und Videos und deren Zugriff im Heimnetzwerk integriert. DLNA-kompatible Geräte können sich untereinander drahtlos verbinden. Nettes Beiwerk: Zwei kleine Tools erlauben, die Tastatur des Vaio YB auch zur Texteingabe auf Bravia-Fernsehern, Sony Blu-ray-Playern oder der Playstation 3 zu verwenden. Die PS3 fernsteuern kann der Sony-Zwerg auch. Alle Programme sind über das Vaio Dock am Bildschirmrand zugänglich.

Eee PC 1215B versus Sony Vaio YB

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Beim Eee PC befindet sich analog dazu die Eee Docking Leiste auf dem Desktop, die unter anderem per Sprachbefehl Skype-Kontakte anruft oder Währungen umrechnet. Einen Vorteil für Eilige und Spontane gewährt der Eee PC 1215B mit dem Express Gate. Auf Basis von VideAce, einer Instant-On-Plattform, kann der Nutzer innerhalb von rund 12 Sekunden auf verschiedene Inhalte zugreifen, ohne Windows starten zu müssen. Die Umgebung umfasst unter anderem den Google Chrome Browser, Facebook und YouTube und stellt auch die eigenen Fotos bereit.

Fazit: Einen klaren Sieger gibt es nicht

Einen Sieger zu ermitteln, fällt aufgrund der starken Ähnlichkeit von Sony Vaio YB und Asus Eee PC 1215B nicht leicht. Sonys Mini hat das weitaus farbstärkere Display und das aufwendigere Gehäuse, Asus Laptop bietet dafür eine längere Akkulaufzeit und insgesamt mehr Subnotebook pro Euro. Deshalb fällt auch die Preis/Leistungsnote besser aus.

Soll das Notebook einen Schnellstart und eine Datensicherung per USB 3.0 beherrschen, zum Beispiel weil der Desktop-PC bereits entsprechend aufgerüstet ist und regelmäßig eine USB-3.0-Festplatte zum Backup genutzt wird, integriert sich Asus Leichtgewicht nahtloser in die vorhandene Ausstattung. Spielt USB 3.0 aber (noch) keine Rolle und sind bereits andere Sony Geräte vorhanden, könnte sich das Vaio YB als praktischer erweisen – es sei denn, die Vorstellung, das Equipment per Subnotebook fernzusteuern, reizt überhaupt nicht.

Weitere Testberichte, einen Netbook Vergleich und eine Kaufberatung zum Thema Notebook oder Netbook liefert unser Hintergrundbereich.

Name: Vaio YB (VPCYB1S1E/S) Eee PC 1215B
Hersteller: Sony Asus
Internet: www.sony.de www.asus.de
Preis: UVP: 449 Euro UVP: 449 Euro
Technische Daten
Prozessor: AMD E-350 Prozessor, Dual-Core mit 1,6 GHz AMD E-350 Prozessor, Dual-Core mit 1,6 GHz
Grafikkarte: ATI Radeon HD 6310 integriert ATI Radeon HD 6310 integriert
Bildschirm: 11,6 Zoll (1.366x768 Pixel), glänzend 12,1 Zoll (1.366x768 Pixel), glänzend
Akkulaufzeit: Lithium-Ionen-Akku, 37,8 Wh, Laufzeit: 140 Minuten unter Vollast / 400 Minuten Lesetest (WLAN aus) / ca. 290 Minuten Videobetrieb (Lautstärke + Display 50%) Lithium-Ionen-Akku, 6-Zellen, Laufzeit: 170 Minuten unter Vollast / 500 Minuten Lesetest (WLAN aus) / ca. 395 Minuten Videobetrieb (Lautstärke + Display 50%)
Speicher: 2 GB DDR3 4 GB DDR3
Festplatte: 320 GB 500 GB
Laufwerk: - -
Soundkarte: Onboard Onboard
Kommunikation: Gigabit LAN, WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 2.1 + EDR LAN, WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 3.0
Betriebssystem: Windows 7 Home Premium 32-bit Windows 7 Home Premium 64-bit
Abmessungen: BxTxH: 290 x 203 x 20 bis 32 Millimeter; 1,4 Kilogramm BxTxH: 296 x 203 x 20 bis 38 Millimeter; 1,5 Kilogramm
Anschlüsse: HDMI, 3x USB 2.0, Kartenleser (SD, SDHC, MS, MS Pro), Mikrofon, Kopfhörer HDMI, 1x USB 3.0, 2x USB 2.0, Kartenleser (SD, SDHC, MMC), Mikrofon, Kopfhörer
Sonstiges: 0,3-Megapixel-Webcam, Fernsteuerung der Playstation 3, Remote Tastatur für Bravia Fernseher, PS3 & Co. 0,3-Megapixel-Webcam, Express Gate
Lieferumfang: Notebook, Akku, Netzteil, Netzkabel, Kurzanleitung Notebook, Akku, Netzteil, Netzkabel, Kurzanleitung
Benchmarks/Zahlen: Windows Leistungsindex: CPU: 3,7 / RAM: 5,5 / 2D: 4,2 / 3D: 5,6 / HDD: 5,9

7-Zip: 164 JPG-Fotos (400 MB) ins .zip-Format: 51 Sek.
CPU-Benchmark: Cinebench 11.5: 0.63

Grafikkarte:
Grafik-Benchmark FurMark: 83 (1.366x768) / 720p: 73
OpenGL-Benchmark Cinebench 11.5: 7,78 BpS:
Windows Leistungsindex: CPU: 3,8 / RAM: 4,9 / 2D: 4,1 / 3D: 5,6 / HDD: 5,7

7-Zip: 164 JPG-Fotos (400 MB) ins .zip-Format: 47 Sek.
CPU-Benchmark: Cinebench 11.5: 0.62

Grafikkarte:
Grafik-Benchmark FurMark: 83 (1.366x768) / 720p: 73
OpenGL-Benchmark Cinebench 11.5: 7,56 BpS:
Frames pro Sekunde
DirectX-10-Benchmark Devil May Cry 4: bei 1.360x768 Pixeln, Details niedrig, Schattenqualität aus: 33 fps, Details hoch: 20 fps
Pre-Release Demo Crysis: bei 1.366x768 Pixeln, Details niedrig, 18 fps
Demo Bioshock: bei 1.366x768 Pixeln, Details niedrig, 26 fps
Stromverbrauch: Ausgeschaltet am Netz: ca. 0,3 Watt
Ein / Energiesparmodus: ca. 9 Watt
Video / Energiesparmodus: ca. 13 Watt
Benchmark-Test / Höchstleistung (Displayhelligkeit 100%, WLAN ein): ca. 25 Watt
Ausgeschaltet am Netz: ca. 0,8 Watt
Ein / Energiesparmodus: ca. 9 Watt
Video / Energiesparmodus: ca. 13 Watt
Benchmark-Test / Höchstleistung (Displayhelligkeit 100%, WLAN ein): ca. 27 Watt
Garantie: zwei Jahre Sony Garantie bei Kauf über www.sony.de oder beim autorisierten Sony-Händer + Registrierung; ansonsten ein Jahr zwei Jahre Asus Garantie (Pick up & Return)
Pro & Contra
leicht und kompakt
resistent gegen Fingerabdrücke
HDMI und Gigabit LAN
gute Bildqualität
stark genug für Full-HD-Videos
gute Tastatur
Fernsteuerung von Sony-Geräten

spiegelnder Bildschirm
Akkulaufzeit
kleines Touchpad
unter Anstrengung lauter
leicht und kompakt
HDMI und Bluetooth 3.0
USB 3.0
stark genug für Full-HD-Videos
4 GB RAM
viel Speicherplatz
Express Gate
gute Tastatur
großes Touchpad
lange Akkulaufzeit

farbschwaches, spiegelndes Display
Touchpad zu glatt
gelegentliches Klackern
Bewertung:
Geschwindigkeit: 7/10 7/10
Ausstattung: 7/10 8/10
Display: 14/15 12/15
Bedienung/Komfort: 8/10 8/10
Gewicht: 19/20 19/20
Akkulaufzeit: 20/25 21/25
Verarbeitung: 9/10 8/10
Gesamt: 84/100 83/100
So testen wir Notebooks
Preis-Leistung: befriedigend gut

(Saskia Brintrup)

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