Testbericht

Test: Asus Eee Pad Transformer Prime mit Tegra 3

Wir haben das erste Tegra-3-Tablet mit Quad-Core-Prozessor, das sich außerdem an eine Tastatur mit Zusatzakku andocken lässt, ausprobiert und auch mit dem neuen Apple iPad verglichen. Das Ergebnis: Das Prime ist ein First-Class-Tablet.

Wir haben das erste Tegra-3-Tablet mit Quad-Core-Prozessor, das sich außerdem an eine Tastatur mit Zusatzakku andocken lässt, ausprobiert und auch mit dem neuen Apple iPad verglichen. Das Ergebnis: Das Prime ist ein First-Class-Tablet.

Arbeitsplatz© Brad / Fotolia.com

Im Tablet-Bereich ist Asus einer der vielfältigsten Hersteller. Statt einfach flache Touchscreen-Computer mit dem nötigen Zubehör anzubieten, hält das Unternehmen mit Hauptsitz in Taiwan verschiedene Ansätze bereit, die das Bedienkonzept abrunden: Das Eee Pad Memo mit Stifteinsatz, das PadPhone, das die Hardware in ein herausnehmbares Smartphone auslagert, das Eee Pad Slider mit integrierter Tastatur und das Eee Pad Transformer. Der Tablet PC mit Tastatur zum Andocken ist als Eee Pad Transformer Prime TF201 mittlerweile in seiner zweiten Generation erhältlich und zählte schon im Vorfeld zu den interessantesten Geräten: Es ist das erste Tablet mit Nvidia Tegra 3 und kommt zudem mit Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich. Wir haben den Transformer Prime auf die Probe gestellt und auch das neue iPad von Apple dazugeholt.

Asus Transformer Prime Test – Inhalt

  • Seite 1: Optik, Display, technische Daten und Schnittstellen
  • Seite 2: Docking-Betrieb, Android-Betriebssystem und Leistungsvergleich mit dem neuen iPad
  • Seite 3: Videowiedergabe, Flash, Sound, Kameras, Fazit und Info-Tabelle

Top: Tablet mit stabilem Alu-Body

Asus verkauft sein Eee Pad Transformer Prime TF201 in verschiedenen Varianten: Wahlweise in Grau oder Gold sowie mit 32 Gigabyte (GB) Speicherplatz und Tastatur-Dock oder alternativ mit 64 GB und ohne Dock. Beide kosten 599 Euro.

Bei unserem Testgerät handelt es sich um die graue Version mit Tastatur. Der Tablet-PC misst rund 263x181x8,3 Millimeter (mm) bei einem Gewicht von 586 Gramm und ist damit noch etwas dünner und leichter als das Apple iPad 2 (8,8 mm, ab 601 Gramm). Noch weniger Gewicht bringt das 565 Gramm leichte Samsung Galaxy Tab 10.1N (Test) auf die Waage – doch in diesen Größenordnungen lässt sich mit bloßen Händen kein Unterschied mehr feststellen: Alle drei Tablets sind schlank und liegen gut in der Hand. Allerdings besteht das Galaxy Tab aus Kunststoff, das iPad und das Prime aus Aluminium. Das Gehäuse des Eee Pads macht einen besonders widerstandsfähigen Eindruck. Die Rückseite, in deren Oberfläche ein kreisförmiges Muster eingebürstet wurde, lässt sich nicht eindrücken. Außerdem ist sie matt, sodass sich kaum Fingerabdrücke abzeichnen. Auch neben das neue iPad gelegt bleibt das wertige Empfinden beim Transformer Prime erhalten, Design und Verarbeitung erhalten die volle Punktzahl.

Extrahelles, kratzfestes S-IPS-Display

Der 10,1 Zoll große Multitouchscreen mit einer Auflösung von 1.280x800 Bildpunkten wird von einer Gorilla-Glasscheibe des Herstellers Corning geschützt, so wie sie auch für einige Smartphones und Notebooks verwendet wird. Das macht die Oberfläche resistent gegen Kratzer, begünstigt aber natürlich Spiegelungen, insbesondere in der Nähe eines Fensters oder im Freien. Wie die Erfahrung zeigt, sind Spiegel-Displays wieder besser ablesbar, wenn die Helligkeit erhöht wird. Genau da spielt das Eee Pad dann seine Stärken aus. Das Display ist bereits von Haus aus überdurchschnittlich hell, Asus hat aber zusätzlich einen Outdoor-Modus mit noch stärkerer Leuchtkraft spendiert. Als Panel dient ein Super-IPS+-Exemplar, das gegenüber TN-Displays mit einer besseren Farbwiedergabe und größeren Blickwinkeln punktet. Sie kommen einem Tablet in jedem Fall zugute; dreht man es vom Hoch- ins Querformat und schaut von der Seite auf das Display des Transformer Prime, bleiben Farben und Kontraste stabil. Bezüglich der Schärfe gibt es nichts zu beanstanden, aber die Farben wirken ein wenig unnatürlich – Weiß ist nicht ganz Weiß, sondern hat einen leichten Gelbstich (siehe Foto auf Seite 2). Die Bedienung ist wieder vorbildlich; enorm präzise und geschmeidig.

Rundumsicht: Schnittstellen

Das Tablet an sich bietet Lautstärketasten, ein eingebautes Mikrofon, zwei Kameras, einen Kopfhöreranschluss, Micro-HDMI und einen Kartenleser für microSD-Speicherkarten. Auch der Quad-Core-Chip, 1 GB Arbeitsspeicher, der Flashspeicher sowie WLAN und Bluetooth finden im Eee Pad Transformer Platz. Das Tastatur-Dock fügt nicht nur Eingabegeräte, sondern auch einen zusätzlichen Akku, einen Kartenleser für SD-Karten und einen USB-2.0-Port hinzu. Daran lässt sich beispielsweise eine Maus oder ein USB-Stick anschließen. Speichersticks wurden in unserem Test sofort erkannt, ihr Inhalt ist über einen vorinstallierten Datei-Manager verwaltbar. So lassen sich Fotos per Mausklick anzeigen und Musik- oder Videodateien ohne Umwege im Android-eigenen Mediaplayer abspielen. Zudem können Dateien aus der Anwendung heraus kopiert, gelöscht, in Asus Online-Speicher geladen oder per E-Mail versendet werden. Auch die Ordnernavigation wird unterstützt. Kleines Manko: Die Gummi-Abdichtung für den USB-Port ist nicht am Gerät befestigt und kann daher leicht verloren gehen. Eine UMTS-Variante für mobiles Internet wird übrigens nicht angeboten.

Um Tastatur und Tablet zusammenzufügen, muss das Eee Pad lediglich in der Halterung im Dock einrasten. Das Zusammenstecken ist sehr einfach und hakt an keiner Stelle, festgehalten wird der Verbund per Hold-Taste. Anschließend sieht der jetzt 1,1 Kilogramm schwere Transformer mit Tastatur und Touchpad haargenau wie ein Netbook aus und lässt sich sofort weiterbenutzen. Laptop-gemäß kann das Gerät für einen Transport komplett geschlossen oder das Display geneigt werden. Es ist jedoch Achtsamkeit gefragt: Wird der Bildschirm ganz nach hinten geklappt, kann das Gewicht des Tablets das Gerät umkippen lassen, wenn man es beispielsweise im ruckeligen Zug oder aber auf den Beinen nutzt und auf den Touchscreen tippt.

Asus Transformer Prime Test – Inhalt

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Die Handhabung per Dock ist anfangs etwas ungewohnt. Das Tastenfeld ist – zumindest für Netbook-Geübte – zwar insgesamt nicht zu klein geraten, die arg verschmälerte rechte Umschalttaste und die direkt oberhalb des Touchpads angebrachte Leertaste erfordern aber etwas Übung. Andernfalls landen die Finger häufig auf den Pfeil-Tasten oder auf dem Touchpad, sodass beim Schreiben die Zeile verrutscht. Das Touchpad lässt sich immerhin abstellen. Die Steuerung von Android wird mit zusätzlichen Tasten erleichtert, die für den Home-Screen, zum Zurückspringen, für WLAN und Bluetooth, den Browser und Screenshots bereitstehen, die sich mit der neuen Android-Version erstmals auch ohne Root-Rechte aufnehmen lassen.

Nvidia Tegra 3 für Full HD und Spiele

Im Datenblatt liest sich die Leistung der Nvidia Tegra-3-Plattform mit dem Codenamen Kal-El vielversprechend. Vier Prozessorkerne mit einer Taktfrequenz von 1,4 Gigahertz werden von einem fünften Kern mit maximal 500 Megahertz begleitet, der für die leichteren Jobs zuständig ist. Wenn der Nutzer im Web surft, Musik hört oder das Tablet in den aktiven Standby-Betrieb versetzt, zeichnet der sparsame Hilfskern verantwortlich, während der stärkere Vier-Kern-Verbund ruht. Dem Grafikchip stehen zwölf Kerne zur Verfügung, Nvidia verspricht die dreifache Leistung der zweiten Tegra-Generation. Nicht nur Full-HD-Videos profitieren davon, sondern auch Spiele. Allerdings sieht es in diesem Bereich derzeit noch mau aus. In der Nvidia Tegra Zone konnten wir zum Testzeitpunkt lediglich ein Spiel finden, das aus dem neuen Chip bereits einen Nutzen zieht. Davon abgesehen steht nur eine Grafikdemo zum Download bereit, mit der Nvidia schon vor der Verfügbarkeit des Prime-Tablets die Grafikfähigkeiten seines Chips zeigte – Spiegeleffekte und aufwendige Lichtberechnungen inklusive. Bis sich weitere speziell angepasste Titel einfinden, machen solange Tegra-2-Spiele Spaß. Was uns bislang noch auf keinem Tablet begegnet ist: Asus gibt dem Prime-Besitzer drei Betriebsmodi an die Hand (energiesparend, ausbalanciert und normal).

Android 4.0

In den USA kamen die Transformer Prime Tablets zunächst mit Android 3.2 Honeycomb auf den Markt und erhielten ab Mitte Januar nach und nach ein Update auf die aktuelle Version. Unser Testexemplar basiert bereits auf Android 4.0, das Google zur Vorstellung im Oktober mit den Worten "einfacher, schöner und noch schlauer" beschrieb. Wer bereits mit Android-Geräten vertraut ist, sei es mit Ausgaben der Version 2.0 oder 3.0, wird sich sofort zurechtfinden, sich aber vielleicht über die zum Teil neuen Symbole wundern. Einige sind unverändert geblieben, wie die Buttons für die Google-Dienste von Google+ über Maps bis hin zu Google Mail. Der Browser, die Einstellungen, der Kalender und die Uhr haben jedoch ein neues Design erhalten. Ebenfalls an Bord des Transformers: eine App zur Videobearbeitung, ein E-Book-Reader, Taschenrechner, Notizen, Polaris Office zum Erstellen und Öffnen von Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumenten, eine App zum Streamen von Inhalten auf DLNA-Geräten und ein Cloud-Dienst. Eine Neuerung in Android 4.0 ist, dass sich auf den konfigurierbaren Desktops mehrere Apps in Ordnern organisieren lassen.

Rotieren leicht gemacht

Der Rotationsmodus verläuft beim Transformer Prime fast so zügig wie bei Apples neuem iPad. Wir haben verschiedene Anwendungen ausprobiert und dazu jeweils beide Tablets zeitgleich hin- und hergedreht. Ein Browser-Fenster wechselte auf beiden Tablets gleich schnell die Ausrichtung, lediglich die Animationen unterscheiden sich. Während der Bildumbau bei Apple nahtlos wirkt, erscheimt beim Transformer Tablet ein kurzer Bildaussetzer beziehungsweise Ruckler. Werden die Tablet-PCs bei der Fotoanzeige gekippt, ist das neue iPad flotter. Auch beim Browsen kann das Eee Pad trotz Tegra 3 nicht ganz mithalten. Zwar fallen die Ergebnisse je nach Website unterschiedlich aus und manche Seiten luden auf beiden Tablets vergleichbar schnell, lange und bilderlastige Seiten konnten auf dem iPad jedoch zügiger vollständig angezeigt und durchgescrollt werden. Offenbar liegen die Speed-Werte auf dem Papier und die gefühlte Geschwindigkeit je nach Nutzung weit auseinander. Keine Patzer leistet sich das Quad-Core-Tablet von Asus beim Navigieren durch Menüs, die Inhalte werden nahezu unmittelbar angezeigt. Auch Apps starten zügig und Suchanfragen in Google Maps zum Beispiel weisen ohne Wartezeiten den gewünschten Ort aus.

Noch zum Thema Navigation: Die Vorfreude auf den Tranformer Prime erlitt für so manchen Kaufinteressenten einen Dämpfer, als kurz nach dem Marktstart erste Kunden und Tester den schlechten GPS-Empfang des Tablets kritisierten. Asus reagierte im Januar mit einem Eintrag bei Facebook und verwies auf das Unibody-Gehäuse aus Metall, das neben anderen Faktoren wie Wetter und Umgebung die GPS-Leistung beeinträchtigen könne. Um die Kunden nicht zu verärgern, wurde die GPS-Funktion kurzerhand aus dem Datenblatt gestrichen und wird seitdem auch nicht mehr beworben. Als wir den GPS-Empfang in einem Gebäude ausprobierten, wurde der Standort beim ersten Versuch sofort gefunden. Allerdings herrschten beste Wettervoraussetzungen. Als wir es nach einem Neustart des Tablets erneut versuchten, weigerte sich das Transformer Prime standhaft, ein Signal zu empfangen.

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Full-HD-Videos – auch per Stick

Unkompliziert zeigt sich das Eee Pad Transformer Prime TF201 dank Android 4.0 bei der Videowiedergabe. Sowohl Filme auf USB-Sticks als auch abgespeicherte Clips im mp4-, wmv-, avi- und mkv-Format lassen sich flüssig abspielen – sogar Filme in Full-HD-Qualität 1080p. Nicht ganz reibungslos läuft hingegen Flash. Das Eee Pad unterstützt entsprechende Inhalte, sobald das Plug-In von Adobe bei Google Play heruntergeladen und installiert wurde. In der Praxis ist Flash auf einem Tablet aber nach wie vor nicht immer ein Vergnügen. Die Bedienelemente von Videos sind oftmals sehr klein und nicht perfekt auf die Touch-Steuerung vorbereitet und einige Videos benötigten in unserem Test eine kleine Warmlaufzeit, bevor sie abgespielt werden konnten. Mit dem Rotationsmodus und unkontrolliertem Vor- oder Zurückspringen ist man am besten vorsichtig, wenn das Video nicht unnötig von Neuem laden soll.

Transformer Prime vs. Apple iPad: Sound und Kameras

Musik steuert der Tablet-PC nur aus einem Lautsprecher bei: Je nach Ausrichtung des Computers ertönen Filmmusik oder Lieder demnach entweder nur von oben, unten oder der Seite; an die Tastatur angedockt von rechts. Für die übliche Nutzung reicht das aus, der Sound mag nicht überragend sein, ist aber gut genug. Im direkten Vergleich mit Apples neuem iPad klingt das Eee Pad Transformer Prime minimal leiser und dumpfer. Auch bei der Kameraleistung liegt das Asus Tablet qualitativ knapp unter dem neuen iPad. Die Bilder des rückwärtigen 8-Megapixel-Exemplars sind – insbesondere an den Rändern – etwas verwaschen und daher weniger scharf. Die Webcam wiederum fällt beim Prime besser aus. Videos lassen sich mit dem Tegra-Tablet ebenfalls aufnehmen, und zwar in 1080p-Qualität.

Fazit: First-Class-Tablet mit Mini-Makel

Wer sich nicht für Apples iOS begeistern kann und stattdessen lieber einen Tablet-PC mit Android-Betriebssystem haben möchte, der hat zwar eine Menge Auswahl, nur wenige können aber technisch und optisch mit dem iPad mithalten. Das Eee Pad Transformer Prime TF201 kann es und legt die Messlatte für die Android-Mitstreiter an die Spitze. Besonders interessant ist die Kombination mit dem Tastatur-Dock, die den Tablet-PC in ein touch-fähiges Android-Netbook mit enormer Akkulaufzeit transformiert. Bis zu 18 Stunden sind dann möglich, aber auch ohne Dock kann rund 8 Stunden gesurft werden. Ein schöner Nebeneffekt der Tastatur: Das Tablet kann zusammengeklappt so sicher wie ein Notebook verstaut werden. Spielt mobiles Internet keine Rolle, gibt es wohl keine angenehmere Tablet-Tastatur-Kombination.

Weitere Tablet PCs im Test und eine Kaufberatung zum Thema Tablet PC liefert unser Hintergrundbereich.

Name: Eee Pad Transformer Prime TF201
Hersteller: Asus
Internet: www.asus.de
Preis: UVP:
TF201 mit 64 GB oder 32 GB + Dock:

ab 599 Euro
Technische Daten
Chipsatz/Prozessor: Nvidia Tegra 3 - Quad-Core-Prozessor
Bildschirm: 10,1 Zoll WXGA (1.280x800 Pixel) Touchscreen, Super IPS+ Display, glänzend
Speicher: 1 GB RAM, 32 oder 64 GB Flash Speicher
Akku: Herstellerangaben: 12 Stunden ohne Dock, 18 Stunden mit Dock
gemessen: ohne Dock: 11 Stunden Videowiedergabe (WLAN aus), 8 Stunden YouTube (WLAN ein), 10 Tage Standby
Kommunikation: WiFi 802.11b/g/n, Bluetooth 2.1+EDR
Betriebssystem: Android 4.0 (Ice Cream Sandwich)
Abmessungen: HxBxT: Tablet: 263x181x8,3 mm Millimeter;
586 Gramm
Dock: 263x181x8 bis 10 mm; 537 Gramm
Anschlüsse: Tablet: Synchronisations-Anschluss, Kopfhörer (3,5 mm Klinke), micro-HDMI, microSD
Dock: USB 2.0, SD-Kartenleser
Sonstiges: Beschleunigungssensor, 8-Megapixel-Kamera für Fotos und Videos mit Fotolicht und Autofokus, 1,2-Megapixel-Webcam, Flash-Support, Corning Gorilla Glas-Abdeckung, andockbare Tastatur mit zusätzlichem Akku
sehr gute Verarbeitung
dünn und leicht
sehr helles IPS-Display
schnelle Hardware
viele Schnittstellen
lange Akkulaufzeit
praktisches Tastatur-Dock
keine 3G-Version verfügbar
Browser z.T. mit langen Ladezeiten
Probleme beim GPS-Empfang
Bewertung:
Geschwindigkeit (20%): gut
Ausstattung (20%): gut
Display (20%): gut
Bedienung/Handhabung (15%): sehr gut
Akkulaufzeit (15%): sehr gut
Verarbeitung (10%): sehr gut
Gesamt: gut (1,7)
Preis-Leistung: gut

(Saskia Brintrup)

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