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Sony PlayStation Vita im Test: Großer, teurer Spaß

Sonys neue Spielkonsole stellt sich mit großzügigem OLED-Display, 4-Kern-Prozessor, Analog-Sticks und zwei Touch-Flächen gegen den Nintendo DS und die wachsende Smartphone-Konkurrenz. Wir haben "Little Deviants", "Uncharted: Golden Abyss" und "Reality Fighters" angespielt.

Sonys neue Spielkonsole stellt sich mit großzügigem OLED-Display, 4-Kern-Prozessor, Analog-Sticks und zwei Touch-Flächen gegen den Nintendo DS und die wachsende Smartphone-Konkurrenz. Wir haben "Little Deviants", "Uncharted: Golden Abyss" und "Reality Fighters" angespielt.

Datenaustausch© violetkaipa / Fotolia.com

Mit hochauflösenden Displays und immer stärkeren Prozessoren und Grafikchips werden die Smartphones und auch die Tablet-PCs zusehends zur Konkurrenz für mobile Spielkonsolen. Apples App Store und Googles Android Market sind voll von Spielen für kleines Geld und den Zeitvertreib zwischendurch. Aber: Wenn schon Digitalkameras trotz 8-Megapixel-Kameras in Handys nicht obsolet geworden sind, dann gibt es auch noch einen Platz für starke Konsolen, die den Alleskönner-Handys in ihrem Spezialgebiet überlegen sind. Das dürfte sich Sony während der zweijährigen Entwicklungsphase der neuen PlayStation Vita gedacht haben, die ab dem 22. Februar europaweit in den Hände mobiler Gamer liegen möchte. Was die PlayStation Portable E-1000 für 99 Euro über den Preis erreichen möchte, will die Vita mit Spitzen-Grafikleistung und Ausstattung schaffen. Ab 249,99 Euro wandert das Handheld mit Platz für doppelte Streicheleinheiten über die Ladentheke. Wie macht sich die vernetzte Konsole in der Praxis und wo liegen die Schwachpunkte? Wir haben Little Deviants, Uncharted: Golden Abyss und Reality Fighters angespielt.

PlayStation Vita Test – Inhalt

  • Seite 1: Optik, Display, Steuerung und Hardware
  • Seite 2: Speicherlösung, Dateiübertragung und Spiele-Infos
  • Seite 3: Praxistest: Spiele, Steuerung und Internet
  • Seite 4: System, Fazit und Test-Tabelle

Großer und scharfer OLED-Bildschirm

Die PlayStation Vita (PCH-1000-Serie) misst etwa 182x84x19 Millimeter und wiegt mit 3G-Modul für mobiles Internet über UMTS und HSPA 279 Gramm. Dann steigt der Preis auf 300 Euro. Das knapp 250 Euro teure Standardmodell mit WLAN-Schnittstelle bringt 260 Gramm auf die Waage. Verglichen mit einem Smartphone ist das zwar nicht wenig, sorgt aber dafür, dass die Konsole gut und sicher in der Hand liegt.


Mittelpunkt des Geschehens ist ein 5 Zoll beziehungsweise diagonal rund 12 Zentimeter großer OLED-Touchscreen mit 960x544 Bildpunkten. Damit entspricht die Auflösung zwar fast einem üblichen 10-Zoll-Netbook, das 1.024x600 Pixel spendiert, und der doppelten Pixelanzahl der PSP E-1000, an ein teureres Smartphone wie das Samsung Galaxy Note mit 5,3-Zoll-Bildschirm und 1.280x800 Bildpunkten reicht die Gaming-Kiste aber nicht heran. Dafür zieht sie mit bis zu 16 Millionen darstellbaren Farben gleich auf: Das Display glänzt mit knackigen, kontrastreichen Farben und gestochen scharfer Textdarstellung, leidet je nach Lichteinfall aufgrund der glatten Oberfläche aber unter Spiegelungen. Gerade bei Spielen, die den Lagesensor einsetzen und somit ein Drehen der Konsole erfordern, kann das stören. Glücklicherweise lässt sich der OLED-Bildschirm heller stellen und ist sehr blickwinkelstabil – top.

Steuerung: Drücken, wischen, drehen, neigen, fotografieren und sprechen

Optisch macht die Vita ingesamt einen sehr guten und hochwertigen Eindruck. So hübsch wie frisch aus dem Karton geholt, sieht sie aufgrund der Hochglanzflächen nach einer intensiven Spielphase aber natürlich nicht mehr aus. Zur Steuerung sind zwei Analog-Sticks, ein Steuerkreuz, die üblichen Aktionstasten sowie zwei Schultertasten vorhanden. Je nach Spiel müssen die Hände aber auch schonmal zum zusätzlichen Touchpad auf der Unterseite greifen. Für Spiele mit Sprachbefehlen befindet sich zudem ein Mikrofon an Bord, für Autorennspiele und Sportliches ein Bewegungssensor. Ebenfalls hauptsächlich zum Spielen angebracht sind zwei VGA-Kameras – je eine auf der Vorder- und Rückseite für Augmented Reality-Anwendungen. Theoretisch lassen sich auch jenseits des Spieleuniversums Fotos aufnehmen, deren Qualität ist aber nicht berauschend. Ein Headset oder Kopfhörer lässt sich via Bluetooth oder eine 3,5-mm-Klinkenbuchse anschließen und die Lautstärke über zwei Tasten anpassen. Die integrierten Lautsprecher liegen qualitativ im Mittelfeld.

Zur Hardware

Aktuellen Handys ist die PlayStation Vita Hardware-technisch klar überlegen. Zwar wurden bereits Quad-Core-Prozessoren für Smartphones vorgestellt und der Mobile World Congress (MWC) in Barcelona steht ins Haus, noch ist aber kein Mobiltelefon mit 4-Kern-Kraft im Handel verfügbar. Sonys Vita triumphiert mit einem ARM Cortex A9 Quad-Core-Prozessor, einem SGX543MP4+ Grafikchip mit 128 Megabyte (MB) eigenem Speicher und 512 MB Arbeitsspeicher.

Beim Speicherplatz beschreitet der japanische Elektronikkonzern neue Wege: Weder ein von den früheren PSPs bekanntes UMD-Laufwerk noch Flashspeicher ist integriert; Spiele und Speicherstände werden stattdessen auf die "PlayStation Vita-Karten", die jeweils ein Spiel enthalten, oder nach dem Download auf eine kaum daumennagelgroße Speicherkarte ausgelagert.

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Nicht nachvollziehbar: Speicherkarten kosten extra

Leider hat sich Sony – wieder einmal – gegen gängige Speicherkartenstandards entschieden und einer proprietären Flash-Karte den Vorzug gegeben. Nicht nachvollziehbar: Im Lieferumfang ist keine Speicherkarte enthalten, der Kunde muss daher extra in die Taschen greifen und rund 20 Euro für 4 Gigabyte (GB), 35 Euro für 8 GB oder 50 Euro für 16 GB investieren. Wer möglichst viele Spiele auf der Konsole griffbereit haben möchte, der sollte sich für eine möglichst hohe Speicherkapazität entscheiden. Uncharted: Golden Abyss beansprucht als Download-Variante beispielsweise bereits rund 3,4 GB. Die Speicherkarten lassen sich nur einsetzen oder entnehmen, wenn die PlayStation ausgeschaltet ist, außerdem sind sie an den jeweiligen Account im PlayStation Network gebunden.

Inhalte übertragen

Die Speicherkarten dienen auch dazu, um Dateien wie Fotos oder Videos ablegen zu können, die sich direkt auf der Konsole betrachten lassen. HD-Videos ließen sich in 720p flüssig abspielen, 1080p-Filme stufte die Vita als inkompatibel ein. Unterstützte Formate finden sich auf Seite 4 im Testbericht. Sonys "Inhaltsmanager-Assistent" ist allerdings wenig nutzerfreundlich, tut aber immerhin das, was er soll: Daten übertragen. Eine Ausgabe auf einem Flachbildfernseher ist mit der neuen PlayStation nicht möglich; HDMI ist nicht vorhanden. Kommunizieren kann die Vita aber mit einer PlayStation 3. Mit der großen Konsole tauscht sie nicht nur Inhalte aus, im Spiel WipEout 2048 können Vita-Nutzer auch gegen PlayStation-3-Besitzer antreten.

Vita-Spiele und Kompatibilität mit PS-Titeln

Zum Start steht für die PlayStation Vita ein Spiele-Line-Up mit dem Zugpferd Uncharted: Golden Abyss sowie unter anderem Wipeout 2048, Reality Fighters, Little Deviants, Everybody’s Golf, EA Sports FIFA Football, Rayman Origins, Asphalt Injection und Ultimate Marvel vs. Capcom 3 bereit – die Kosten pro Spiel liegen bei etwa 30 bis 50 Euro. Im digitalen Vertrieb sind die Titel etwas günstiger, Uncharted: Golden Abyss und Everybody’s Golf zum Beispiel um etwa rund 5 Euro. Auch Titel für die PlayStation Portable oder PS One und PlayStation Mini-Games sind abspielbar. Frühere, im Store gekaufte Titel, lassen sich über den Content Manager auf die Vita überspielen. Pläne, auch Spiele der PlayStation 2 und 3 verfügbar zu machen, gibt es derzeit nicht. Wer sich zwischen zwei Spielekäufen kostenlos die Zeit vertreiben möchte, findet im Store darüber hinaus einige Gratis-Titel von Sony sowie Demos. Gegen eine Gebühr stehen Filme und Serien zum Kaufen oder Leihen bereit.

Während unserer Testphase lud die PlayStation Vita zwei Firmware-Updates herunter, bespielt haben wir die Konsole anschließend mit der Version 1.61. Um alle Funktion der Vita nutzen zu können, ist ein Konto für das Sony Entertainment Network, ehemals PlayStation Netzwork, erforderlich.

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Knifflige, aber interessante Touch-Steuerung

Little Deviants kommt als Sammlung von Minispielen daher, die auf kreative Weise den Einsatz der neuen Steuerung erfordern. Mal müssen Böden mit dem rückwärtigen Touchpad ausgebeult werden, um wie in einem Geschicklichkeitsspiel Hindernissen auszuweichen, was mitunter sehr kniffelig sein kann, und mal werden die berührungsempfindlichen Flächen auf Vorder- und Rückseite schön miteinander kombiniert. In einem anderen Minispiel greifen die Entwickler auf die Kamera zurück, um die gegnerischen Botz mit Augmented Reality ins Wohnzimmer zu holen. Wie bei dem Android-Spiel DroidShooting bewegt sich der Spieler im Raum umher, um die kleinen Fieslinge abzuschießen, was definitiv Spaß macht.

Zocken wie mit der "großen" Konsole

Auch Reality Fighters baut die Erweiterung der Realität mit ein. Charaktere lassen sich nicht nur bezüglich Kleidung und Frisur selbst gestalten, sondern tragen auch das eigene Gesicht - aufgenommen mit der Webcam und an die Spielegrafik angepasst. Anschließend kann man die Kämpfer nach Belieben in Haus oder Garten positionieren oder die vorgefertigten Schauplätze wählen und den Gegner ganz nach Geschmack mit den Tasten oder der Touch-Steuerung verhauen.

Prädestiniert für das Spielen mit den Analog-Sticks ist Uncharted: Golden Abyss - hier kommt durch die Steuerungselemente echtes Konsolen-Controller-Feeling auf. Wer möchte, kann aber bei fast allen Aktionen auch auf den Touchscreen und das Touchpad auf der Rückseite ausweichen. Dann klettert Nathan Drake an Seilen hinauf oder hinab, indem der Finger des Spielers über die Rückseite streicht, schwingt sich mit Hilfe des Bewegungssensors von einer Kante zur anderen, balanciert über Baumstämme, während ihn das Sensorsystem im Gleichgewicht hält und sammelt per Fingerzeig Items auf. Nicht immer werden passionierte Spieler die Touch-Angebote annehmen, sie machen das Gameplay aber an der einen oder anderen Stelle leichter. Anstatt sich jeden Felsvorsprung einzeln auszusuchen, folgt der Charakter einem per Finger vorgezeichneten Weg – und fällt so auch seltener in die Tiefe. Schön in die Touch-Welt integriert sind kleine Aufgaben, wie Umrisse mit dem Finger auf Papier abzupausen.

Die Grafik liegt je nach Spiel knapp unter dem Niveau einer PlayStation 3. Abhängig von der Display-Helligkeit, WLAN- oder 3G-Empfang und der Nutzung hält der integrierte bis zu fünf Stunden durch. Wir haben die Konsole drei Stunden lang Inhalte herunterladen lassen und zwischendurch genutzt und konnten im Anschluss daran noch zwei Stunden spielen.

Internet und Netzwerke: Browser, Facebook & Co

Die Internetverbindung lässt sich nicht nur bemühen, um Spieletitel und künftig auch Comics aus dem PlayStation Store herunterzuladen, sie erlaubt auch gemeinsames Online-Spielen im PlayStation Network mit Freunden oder anderen Nutzern. Außerdem bringt sie ganz Smartphone-like Google Maps, einen Sprach- und Videochat namens Party und einen Browser mit. Tabbed Browsing und Flash werden nicht unterstützt, Java, paralleles Öffnen von Fenstern, Lesezeichen sowie Vor- und Zurückspringen hingegen schon. Near ist eine Anwendung, die Lokales einbindet: Anzeigen kann die Funktion beliebte Spiele von anderen Vita-Nutzern aus der Umgebung sowie virtuelle Geschenke (beispielsweise Kleidung, Waffen oder Schätze), die fremde Spieler an bestimmten realen Orten "abgelegt" haben. Zusätzlich im Angeboten sind Flickr, der Check-In-Dienst Foursquare, Facebook und die Twitter-App LiveTweet, um die Errungenschaften im Spiel direkt mit den Freunden teilen zu können. YouTube, Skype sowie das Anzeigen von Dateien wie PDF sind zunächst noch nicht möglich. Sony arbeitet aber nach eigenen Angaben daran, auch Flash-Support könnte noch nachgeliefert werden.

Die verschiedenen Symbole und Spiele-Icons versammelt die Konsole auf einem Home-Bildschirm, dem bei Platzmangel weitere Seiten hinzugefügt werden. Ähnlich wie auf einem Smartphone kann der Nutzer von einem Screen zum anderen wischen. Die Statusleiste am oberen Bildschirmrand informiert über Konnektivität und Signalstärke, aktive Anwendungen, Akkufüllstand und neue Nachrichten. Auf eingehende Infos und Mitteilungen weist die Vita außerdem mit einer blau-leuchtenden Taste hin. Bei einer derartigen Fülle an Möglichkeiten hat Sony auch an Multitasking gedacht. Das Drücken der PlayStation-Taste fächert die sechs zuletzt genutzten Anwendungen in einer Übersicht auf; ähnlich Flip 3D in Windows 7 (Windows + Tab). Außerdem kann man in der Start-Ansicht durch die geöffneten Programme scrollen. Lediglich Spiele werden beendet, sobald ein anderes startet.

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Fazit: Hoher Spaßfaktor, hoher Preis

Gemessen an Leistung und Preis sieht Sony anspruchsvolle und regelmäßige Spieler und keine Casual Gamer als Zielgruppe, möchte laut Andy House, CEO von Sony Computer Entertainment, aber auch "jüngeren" Nutzern gefallen. Mit der Integration von Touch-Steuerung und sozialen Netzwerken macht der japanische Konzern also nichts falsch.

Wischgesten, Analog-Steuerung, Sprache und Kameras – summa summarum vereint die PlayStation Vita alle derzeit für Spiele nutzbaren Eingabemethoden. So finden sowohl ambitionierte Konsolenspieler als auch an Touchscreens gewöhnte Gelegenheitsspieler das richtige Werkzeug. Durch geschickte Kombinationen der verschiedenen Steuerungsarten entsteht ein neues Spielgefühl, so wie es auch die Nintendo Wii mit ihrer Fuchtelsteuerung damals einführte. Doch nicht nur die Möglichkeiten sind zahlreich, auch deren Umsetzung ist (zumindest bei den Titeln, die wir ausprobiert haben) absolut geglückt. Spielen mit der Vita macht richtig Spaß und sieht zudem sehr gut aus: Das Display ist schön groß und farbenfroh geraten und lässt mit großen Blickwinkeln und scharfer Darstellung Freude aufkommen.

Dass keinerlei Speicher integriert ist und keine Speicherkarte beiliegt, die aber zwingend notwendig ist, ist aber absolut unverständlich. Daher bleibt dem geneigten Käufer nichts anderes übrig, als direkt eine Karte mitzukaufen, was den Preis um mindestens 20 Euro steigert. Schade auch, dass deren Format proprietär ist.

Interessant wird sein, welche weiteren Funktionen noch hinzukommen. Entwickler können sich zum Beispiel in der PlayStation Suite austoben, die Spiele für Android-Smartphones und die Vita hervorbringen wird. Außerdem wird sich zeigen müssen, ob auch die kommenden Spiele es schaffen, das Potenzial der Steuerungsmethoden richtig auszuschöpfen und sich so der Spaßfaktor auf Dauer hält. Sony hat den Grundstein gelegt, jetzt sind weitere, frische Ideen der Game-Designer gefragt.

Weitere Testberichte liefert unser Hintergrundbereich.

Name: PlayStation Vita (PCH-1000-Serie)
Hersteller: Sony
Internet: de.playstation.com
Preis: UVP: 249 Euro mit WLAN / 299 Euro mit UMTS/HSPA
Technische Daten
Prozessor: ARM Cortex A9-Prozessor mit 4 Kernen
Grafikchip: SGX543MP4+ mit 128 MB VRAM
Speicher: 512 MB RAM
Bildschirm: 5 Zoll (12 cm) OLED-Touchscreen mit 960x544 Pixeln und 16 Millionen Farben, kapazitiv, glänzend
Speicher: kein integrierter Speicher, Speicherkarten mit 4 bis 16 GB separat im Handel erhältlich
Kommunikation: WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 2.1 + EDR, 3G-Modell: zusätzlich HSPA/UMTS
Abmessungen: BxTxH: 182 x 84 x 19 Millimeter;
WLAN-Modell: 260 Gramm / 3G-Modell: 279 Gramm
Anschlüsse: Kopfhörer, proprietärer Anschluss für USB-Kabel und Netzteil, 3G-Model: SIM-Schacht
Akkulaufzeit: ca. 4 bis 5 Stunden
Formatunterstützung: MP3, MP4 (AAC), WAVE, MPEG-4 (AAC), H.264/MPEG-4, JPEG, TIFF, BMP, GIF, PNG
Sonstiges: Zwei VGA-Kameras, GPS (nur 3G-Version), Analog-Sticks, Sechs-Achsen-Sensor, Touchpad auf der Rückseite, Browser und Apps
Lieferumfang: Spielkonsole, USB-Kabel, Netzteil, Netzkabel, Kurzanleitung, Karten für Augmented Reality Spiele
Garantie: 2 Jahre Sony Garantie
Pro & Contra
sehr gute Grafikleistung
gute Steuerung
farbkräftiges Display
viele Spielmöglichkeiten
Netzwerk-Funktionen und Browser
Mediaplayer
kein interner Speicher
proprietäre Speicherkarten
kein HDMI
schlechte Kameraqualität
zu kurze Akkulaufzeit
Bewertung:
Geschwindigkeit/Ausstattung (40%): gut
Display (20%): sehr gut
Handhabung/Bedienung (20%): gut
Akkulaufzeit (10%): ausreichend
Verarbeitung (10%): gut
Gesamt: gut (2,0)
Preis-Leistung: befriedigend

(Saskia Brintrup und Marcel Petritz)

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