Testbericht

Sinus A 405 im Test: Solider Fernost-Fernsprecher

Mit dem Sinus A 405 offeriert die Deutsche Telekom seit einigen Monaten ein Schnurlos-Telefon mit Anrufbeantworter für den Analoganschluss, das sich durch solide Technik und einen vergleichsweise günstigen Preis auszeichnen soll. Wir haben es getestet.

Netzwerk© TheSupe87 / Fotolia.com

Mit dem Sinus A 405 offeriert die Deutsche Telekom seit einigen Monaten ein Schnurlos-Telefon mit Anrufbeantworter für den Analoganschluss, das sich durch solide Technik und einen vergleichsweise günstigen Preis auszeichnen soll. Dennoch hat das wahlweise in schwarz und weiß erhältliche DECT-Modell mit Extras wie Farbdisplay, Babyfon-Modus und weiteren Komfort-Funktionen auch einige Besonderheiten zu bieten. Wir haben das Gerät genauer unter die Lupe genommen und zeigen, ob der vom in Hongkong beheimateten Hersteller VTech gefertigte Telekom-Fernsprecher in der Praxis überzeugen kann.

Verarbeitung ordentlich, aber nicht perfekt

Der Lieferumfang des von uns getesteten Sinus A 405 white besteht aus Mobilteil, Basisstation mit Anrufbeantworter-Bedienpanel, einem ausführlichen Handbuch, allen nötigen Anschlusskabeln und zwei, bereits im Hörer eingelegten, Nickel-Metall-Hydrid-Akkus (Ni-MH). Jeder der AAA-Stromspeicher leistet 750 mAh und lässt sich bei Bedarf einfach durch handelsübliche Austauschexemplare ersetzen. Wer auf der Suche nach Ersatz-Akkus schon einmal mit Preisen und Bezugswegen von modellspezifischen Spezialanfertigungen konfrontiert worden ist, wird den Verzicht auf solche Sonderwege zu schätzen wissen. Optisch macht das Gerät im Wesentlichen einen sauber verarbeiteten Eindruck - wenn auch das ein oder andere Spaltmaß der beleuchteten Mobilteil-Tastatur nicht immer perfekt gleichmäßig ausfällt. Die verwendeten Materialien wirken weder billig noch besonders wertig, wobei sich bei der Oberflächengestaltung matte und glänzende Elemente die Waage halten. Letztere sind allerdings sehr empfänglich für Fingerabdrücke.

Kein Glanzstück ist dabei der sowohl Basis als auch Mobilteil umgebende silberne Kunststoffrand. Dieser fiel bei unserem Testexemplar nicht nur durch kleine Nachlässigkeiten bei der Lackierung und seine hohe Kratzempfindlichkeit auf, sondern wird an beiden Seiten von einer schmalen, schmutzanfälligen Vertiefung gerahmt. Nichts auszusetzen gibt es derweil an der Griffigkeit des Mobilteils, das jederzeit rutschfest in Ladeschale und Hand liegt. Mit einem Gewicht von 133 Gramm inklusive Akkus halten sich Ermüdungserscheinungen der Muskulatur zudem auch bei längeren Telefonaten in Grenzen. Alternativ ist der Anschluss eines Headsets mit 2,5-Millimeter-Klinkenstecker (Mono) über eine seitlich eingelassene Buchse möglich, die per Gummikappe vor Staubbefall geschützt wurde. Damit das Mobilteil in diesem Fall problemlos in der Hosentasche verschwinden kann, verfügt es über eine Tastensperre. Ansonsten besitzt die Nummernklaviatur des Hörers zwar präzise Druckpunkte, ist im Vergleich zu den übrigen Funktionsknöpfen aber zu schwergängig geraten.

Farbdisplay mit Bildschirmschoner

Das 28x35 Millimeter große Display löst mit 128x160 Pixeln recht grob auf, ist aber von oben betrachtet gut abzulesen. Seitliche Blickwinkel führen hingegen durch eine minimale Wölbung der verwendeten Glasabdeckung zu einem leichten Bullaugeneffekt. Der kleine TFT-Bildschirm kann bis zu 65.000 Farben darstellen und ist über die Menüeinstellungen unter anderem in fünf Helligkeitsstufen anpassbar. Vier Farb-Profile bieten des Weiteren den Wechsel der Schriftkolorierung von Datum, Uhrzeit sowie des jeweils angewählten Menüpunktes zwischen den Schemata Magenta, Gelb, Blau und Orange.

Drei Modi erlauben zudem die Konfiguration der Displaybeleuchtung im Stand-by. Wird für 30 Sekunden keine Taste betätigt, schaltet das Licht je nach Wahl entweder ab ("Aus"), wird gedimmt ("Dim") oder bleibt aktiviert ("Ein"). Obwohl letztere Einstellung laut Anleitung dennoch spätestens nach 10 Minuten zum Erlöschen aller Lämpchen führen soll, zeigte unser Testgerät nur abseits der Basisstation entsprechende Reaktionen - dann aber deutlich früher. Wurde das Mobilteil hingegen in die Ladeschale gelegt, war auch Stunden später keinerlei Änderung festzustellen. Wer das Display im Ruhezustand aber ohnehin zur Anzeige des optional aktivierbaren "Bildschirmschoners" nutzen will, dürfte dies verschmerzen. Die über das Display-Menü zugängliche Funktion bietet wie am PC die Möglichkeit, neben der aktuellen Uhrzeit jeweils fünf Bildmotive von abstrakten Farb-Kompositionen sowie Tieren der Unterwasserwelt darzustellen - einzeln oder per Slideshow. Eigene Grafiken lassen sich mangels Übertragungsschnittstelle und Speicherkapazität allerdings nicht verwenden.

Abseits kosmetischer Extras entpuppt sich das Sinus ebenfalls als Telefon, das durchaus mit einigen praktischen Zusatz-Features aufwarten kann. Gleichwohl fehlt es hier und da am nötigen Feinschliff oder einer konsequent durchdachten Umsetzung. Dies beginnt bereits mit der Umschaltung in den Stand-by-Modus, die gleichzeitig dazu führt, das der aktuell geöffnete Menüpunkt automatisch geschlossen wird. Wer hier ein wenig zu lange keine Taste betätigt, darf sich noch einmal von vorn durch das Menü wühlen.

Babyfon-Modus mit kleinen Schwächen

Auch die "Raumüberwachung", mit der das Mobilteil beispielsweise als Babyfon genutzt werden kann, informierte im Test zwar zuverlässig über das akustische Geschehen, fiel aber dennoch durch kleinere Unstimmigkeiten auf. Keinen Anlass zur Klage gab dabei die grundlegende Funktionalität der Geräuscherkennung. Zwei akustische Sensitivitätsstufen stehen hier zur Auswahl und bestimmen die Empfindlichkeit des Mikrofons - "Hoch" und "Niedrig". Wird das ausgewählte Niveau anschließend durch einen gestiegenen Lautstärkepegel überschritten, setzt automatisch ein Wählvorgang ein und kontaktiert entweder ein zweites an der Basis angemeldetes Hörerteil ("intern") oder eine beliebige externe Rufnummer. Anschließend ist dort zwar zu hören, was im überwachten Raum passiert; eine gleichzeitige Sprachübertragung in die Gegenrichtung wird aber nicht unterstützt. Wer bei aktiviertem Babyfon-Modus Telefonate führen oder ununterbrochen für Andere erreichbar bleiben will, benötigt zudem mindestens einen zusätzlichen Schnurlos-Hörer.

Kurzzeitige Lärmspitzen, verursacht durch einmaliges Händeklatschen oder Rufen, zogen im Test allerdings meist keine Reaktion nach sich. Dies muss kein Nachteil, denn Fehlalarme dürften so die Ausnahme bleiben. Weniger nachvollziehbar war das Fehlen merklicher Unterschiede in den verfügbaren Mikrofon-Empfindlichkeiten. In beiden Einstellungsmodi dauerte es mit unserem Gerät bei ähnlicher Umgebungslautstärke nahezu gleich lang, bevor eine Benachrichtigung des Rufziels erfolgte. Ungewöhnlich verhielt sich unser Sinus derweil, sobald die zur Benachrichtigung angegebene Rufnummer besetzt war. Dann zeigte das Display zwar weiterhin das nicht erreichbare Rufziel, zu unserer Überraschung klingelte aber der zuvor als Ziel verwendete Mobilfunkanschluss. Ob es sich um einen individuellen Bug unseres Testapparates oder vielmehr eine besonders clevere, nicht in der Anleitung dokumentierte, Rufumleitung handelt, ließ sich trotz mehrerer Versuche nicht abschließend klären.

"Termin-Memo" und "Full ECO Mode plus"

Bei einem zweiten Spezial-Feature, dem sogenannten "Termin-Memo", sind die Entwickler derweil auf halber Strecke stehengeblieben. So lassen sich mit der zeitgesteuerten Erinnerungsfunktion zwar bis zu zwei selbst aufgezeichnete Nachrichten per Timer wahlweise für eine einmalige oder tägliche Wiedergabe über den Lautsprecher der Basisstation programmieren. Wer nun aber einen elektronischen Terminplaner erwartet, wird enttäuscht. Denn für das Abspielen der Gedankenstützen kann nur eine Uhrzeit, aber kein Datum ausgewählt werden. Dementsprechend beschränkt sich der Nutzwert vor allem auf täglich wiederkehrende Tätigkeiten, wie die regelmäßige Einnahme von Medikamenten.

Andere Einstellungen unterliegen keinen fragwürdigen Limitierungen, sind aber standardmäßig deaktiviert. Dies betrifft sogar den auf der Verpackung des Sinus A 405 noch offensiv beworbenen Full ECO Mode plus, der die Sendeleistung der Basis nach 60 Sekunden ohne aktive Verbindung auf Null reduziert. Erst wer einen Blick in das 137 Seiten starke Handbuch wirft, erfährt schließlich, dass dieser manuell eingeschaltet werden muss. Grund: In diesem Fall verzögert sich nicht nur der Aufbau von Gesprächen um 1,5 Sekunden; auch der Stromverbrauch des Mobilteils erhöht sich signifikant. Bis zu 50 Prozent weniger Stand-by-Zeit sind die Folge. Regulär beträgt diese bei gelegentlicher Nutzung rund eine Woche; Gespräche lassen sich laut Hersteller maximal 17,5 Stunden führen - beides beachtliche Werte. Noch länger hält der Schnurlos-Hörer nur durch, wenn er zwischenzeitlich über die Auflegetaste ausgeschaltet wird.

Mit einer zweiten "Eco"-Variante lässt sich darüber hinaus ebenfalls die Basis-Sendeleistung bei Gesprächen regulieren. Besonders in kleineren bis mittelgroßen Wohnungen genügt hier oftmals die Auswahl des Menüpunktes Halbe Reichweite, was die ursprüngliche Funkstärke um 75 Prozent eindampft. Falls es dennoch zu Verbindungsstörungen kommt, bleibt allerdings nur der Sprung zurück auf volle Leistung, da keine weiteren Zwischenstufen existieren. Im Test erfreute die Sprachqualität bei Telefonaten derweil sowohl durch eine klare Stimmübertragung als auch die jegliche Abwesenheit von Störgeräuschen. Kaum merkliche Effekte hatte dabei die Aktivierung der Menü-Option Wideband-Audio, die für eine Verbesserung der Gesprächsakustik sorgen soll und bei bestehender Verbindung durch ein "W" auf dem Display gekennzeichnet wird.

SMS-Funktion, Wecker & AB

Die Ausstattung beinhaltet diverse Komfortfunktionen wie Anklopfen, Konferenz, Makeln, Rückfrage, Freisprechen oder SMS-Versand. Ebenfalls mit an Bord ist ein Wecker, der fünf separate Alarmprofile unterstützt und für verschiedene Zeiträume der Woche individuell programmiert werden kann. Die Weckmelodie ist dabei frei aus den 20 überwiegend polyphonen Klingeltönen des Mobilteils wählbar. Auch die Basisstation verfügt darüber hinaus über zehn eigene Rufsignale. Diese wecken durch ihr schrilles Läuten allerdings höchstens eines: den Drang, sie schnellstmöglich stummzuschalten.

Der digitale Anrufbeantworter mit 40 Minuten Aufzeichnungskapazität strapaziert die Nerven hingegen nur in einem Punkt: Nachrichten, die noch nicht abgehört worden sind, lassen sich über die AB-Tasten der Ladeschale nicht direkt löschen, sondern müssen generell zuvor einmal abgespielt werden. Was zunächst als Schutz gegen unbeabsichtigtes Entfernen sinnvoll erscheint, erwies sich im Test aber insbesondere bei "mitgehörten" Nachrichten schnell als umständlich. Unkompliziert ist dagegen das Löschen "alter" Nachrichten durch längeres Halten der "Del"-Taste. Etwas leichter gehen Löschvorgänge über die sogenannte Nachrichtentaste des Mobilteils von der Hand. Der mit einem "T" beschriftete Knopf fungiert zudem als zentrale Ereignisanzeige. Auch bei Stromausfällen bleiben alle Daten erhalten. Ob Anrufe in Abwesenheit, neue SMS oder aufgesprochene AB-Mitteilungen - stets zeigt das blinkende "T" alle Neuigkeiten an. Auch auf dem Display des Mobilteils werden entsprechende Hinweise bei Nachrichten auf dem Anrufbeantworter, ungelesenen Kurzmitteilungen und verpassten Anrufen eingeblendet. Hinweis: In einer früheren Version dieses Artikels hieß es, dass verpasste Anrufe auf dem Display nicht eingeblendet werden. Diese Darstellung ist nicht korrekt. Zwar erfolgt keine direkte Anzeige einer Nummer, jedoch signalisiert ein Symbol, dass Anrufe in Abwesenheit eingegangen sind und in der Anrufliste gespeichert wurden. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Vorsicht bei SMS-Auskunft und Info-Diensten

Das Telefonbuch fasst bis zu 200 Einträge, erlaubt pro Kontakt aber lediglich die Zuordnung einer einzelnen Rufnummer - eine zusätzliche Handynummer muss daher beispielsweise extra gespeichert werden. Allerdings ist eine Einteilung von Gesprächspartnern in sechs vorgegebene Gruppen möglich, die jeweils mit eigenen Ruftönen versehen werden können. Werden mehrere Mobilteile verwendet, ist über die Einstellung "Ruf-Priorität" zudem konfigurierbar, ob einer der Hörer zuerst allein klingeln soll oder sofort alle gleichzeitig.

Eingehende und ausgehende Gespräche werden jeweils über die Anrufliste erfasst - maximal 40 Einträge sind hier abrufbar. Auf Wunsch ist es dabei möglich, unbekannte Nummern über eine kostenpflichtige SMS-Auskunft der Telekom direkt aus dem Menü heraus abzufragen. Doch Vorsicht: Pro versandter Kurznachricht werden in diesem Fall happige 1,99 Euro fällig (Stand: September 2011). Ähnliche Kostenfallen bergen die über den Hauptmenüpunkt Telek.Dienste zugänglichen sogenannten "Info-Dienste", die ebenso mehrheitlich über teure Sonderrufnummern zu erreichen sind. Hier finden sich neben einer Auskunft für In- und Ausland auch ein Konferenzservice sowie die VTech-Hotline. Einzig Telekom-Sprachbox und -Kundenhotline sind über 0800-Nummern kostenfrei erreichbar. Wird das Sinus auch von (kleineren) Kindern genutzt, ist es daher möglicherweise besser, die gebührenpflichtigen Einträge präventiv zu löschen.

Fazit: Solide Technik zum günstigen Preis

Alles in allem ist das Sinus A 405 ein Schnurlos-Telefon, das vor allem mit seiner hohen Sprachqualität und einer umfangreichen Ausstattung inklusive Anrufbeantworter, Farbdisplay sowie diversen Extras wie dem Babyfon-Modus ("Raumüberwachung") punkten kann. Gravierende Schwächen waren im Test nicht auszumachen, jedoch fielen hier und da kleinere Nachlässigkeiten bei der Verarbeitung ins Auge.

Das etwas schmutzanfällige Design, eine teilweise kratzempfindliche Oberfläche, die schwergängigen Nummerntasten des Mobilteils oder eine bestenfalls halbherzige Implementierung mancher Funktion lassen sich angesichts der unverbindlichen Preisempfehlung von 59,99 Euro aber ohne Weiteres verschmerzen.

Mittlerweile ist das Gerät bei einigen Händlern zudem schon für weniger als 50 Euro zu haben und wird damit endgültig zum absoluten Preis-Leistungs-Schnäppchen. Wer sich aktuell auf der Suche nach einem neuen Schnurlos-Telefon befindet, kann also bedenkenlos zuschlagen.

Name: Sinus A 405 (white)
Hersteller: VTech Telecommunications Ltd.
(im Auftrag der Deutschen Telekom)
Internet: http://www.vtech.com
http://www.telekom.de
Preis: 59,99 Euro (UVP)
Technische Daten:
Abmessungen: 159 x 47 x 25 Millimeter (Hörer)
129 x 118 x 59 Millimeter (Basis)
Gewicht: 133 Gramm (Hörer inkl. Akkus)
182 Gramm (Basis)
Anschlussart: Analog
Typ: Schnurlos (DECT/GAP)
Reichweite: bis zu 300 Meter im Freien
bis zu 50 Meter in Gebäuden
Display: TFT-Farbdisplay, 28 x 35 Millimeter, 65K-Farben, beleuchtet
Telefonbuch: 200 Einträge
Anrufbeantworter: ja (Aufzeichnung bis zu 40 Minuten)
Freisprechen / Lauthören: ja
Tastaturbeleuchtung: ja
Signalisierung verpasster Anrufe: ja
Extras: Babyfon-Modus ("Raumüberwachung"), SMS-Funktion, Timer-Memos, Wecker, Headset-Anschluss
Maximale Akkulaufzeit (laut Hersteller): 17,5 Stunden Sprechzeit
210 Stunden Bereitschaftszeit (mit Full ECO Mode plus um bis zu 50 Prozent reduziert)
Akkus: 2 x NI-MH AAA, 1,2 V 750 mAh
Pro & Contra:
integrierter Anrufbeantworter
reduzierte Strahlung (Full ECO Mode plus)
sehr gute Sprachqualität
umfangreiche Ausstattung
beleuchtete Tastatur
Hörgeräte-tauglich
Mobilteil mit Headset-Anschluss
Babyfon-Modus ("Raumüberwachung")
handelsübliche, wechselbare AAA-Akkus
kleinere Schwächen in der Verarbeitung
schmutzanfälliges Design
Hörer-Tastatur etwas schwergängig
teure Auskunfts- und Info-Dienste im Menü
pro Kontakt nur eine Rufnummer speicherbar
längere Ladezeiten bei Konfiguration der Basis
Anrufe in Abwesenheit nicht via Display angezeigt
Stand-by-Zeit mit Full ECO Mode plus geringer
Bewertung:
Bedienung (30%): gut
Ausstattung (20%): befriedigend
Verarbeitung (20%): befriedigend
Akkulaufzeit* (20%): gut
Telefonfunktion (10%): sehr gut
Gesamtnote gut (2,3)
Preis-Leistung: gut
* gewertet bei aktiviertem Full ECO Mode plus (Stand-by-Zeit bis zu 50 Prozent reduziert), da als Merkmal besonders beworben

(Christian Wolf)

Mehr aus dem Web

Zum Seitenanfang