Testbericht

Samsung Galaxy Tab im Test: Android gegen iPad

Das Galaxy Tab von Samsung mit Android 2.2 macht auf dem Papier vieles besser als das iPad: Es spielt Flash-Inhalte ab, hat zwei Kameras und bietet eine Speicher-Erweiterung. Macht das das Tablet zum perfekten iPad-Konkurrenten? Wir haben das Galaxy Tab ausprobiert und auf Video festgehalten.

Arbeitsplatz© Brad / Fotolia.com

Das Samsung Galaxy Tab war einer der Tablet-PCs, der – abgesehen vom Apple iPad (Test) und dem Auf und Ab des WeTab – besonders große Beachtung in den Medien fand und mit Spannung erwartet wurde. Jetzt ist das Tablet mit Android 2.2 erhältlich und bietet einige Features, die dem iPad fehlen, wie einen Speicherkarten-Slot, Flash-Support und zwei Kameras. Mit einer Displaygröße von 7,0 Zoll steht es genau zwischen dem iPad mit 9,7 Zoll und dem 5,0 Zoll großen Dell Streak (Test). Also eine perfekte Kombination aus beidem? Wir haben das Tablet ausprobiert.

Deutlich handlicher als das iPad

Das Samsung Galaxy Tab misst rund 190x121x12 Millimeter (mm) und ist somit insgesamt ein bisschen dünner als das Apple iPad (243x190x13,4 mm). Es bringt lediglich 380 Gramm auf die Waage – das iPad 3G wiegt 730 Gramm und ist daher fast doppelt so schwer. Dennoch wirkt das Galaxy Tab stämmiger als Apples Gadget, da es nur unwesentlich schlanker, aber deutlich kleiner und zu den Kanten hin weniger stark abgeflacht ist. Die gleichförmige und kleinere Bauweise hat einen entscheidenden Vorteil: Während die Apple Flunder nur mit zwei Händen festgehalten werden kann, ist das Galaxy auch einhändig zu transportieren. Der Handhabung kommt dies sehr zugute. Um es wie ein Smartphone am Ohr zu halten, ist es aber zu groß und zu schwer und sieht dann noch deplatzierter aus als das Dell Streak. Zum Telefonieren ist deshalb ein Headset mit im Karton. Unser Test mit ein- und abgehenden Anrufen verlief reibungslos, auch wenn die Gesprächsqualität über das Headset nicht wirklich brillant ist. Musik klingt über die In-Ear-Hörer deutlich besser (siehe Seite 4).

Herkömmliches TFT-Display, aber in sehr guter Qualität

Als Material hat Samsung Kunststoff gewählt, das Gehäuse ist vorne glänzend-schwarz und hinten weiß. Beim Bildschirm handelt es sich um ein 7,0 Zoll großes TFT-Display, das laut einer Meldung von endgadget mit Gorilla-Glas abgedeckt ist. Auch das Dell Streak nutzt Gorilla-Glas, das sehr kratzfest ist. Beim iPad geht es bezüglich Gehäusematerial und Panel edler zu. Das Apple Tablet steckt in einem Aluminiumgehäuse und verwendet ein IPS-Panel. Trotz herkömmlichen Displays muss sich das Galaxy Tab aber nicht verstecken. Der Bildschirm löst wie ein 10-Zoll-Netbook mit 1.024x600 Bildpunkten auf und erreicht daher eine scharfe Darstellung. Er zeigt außerdem kräftige Farben an und ist schön hell. Die Helligkeit kann manuell eingestellt oder von einem Sensor automatisch geregelt werden. Die Blickwinkel sind ausreichend groß, allerdings können Spiegelungen die Sicht trüben. Mit diesem Problem kämpfen andere Tablets und Smartphones gleichermaßen, da beim Samsung Gerät aber auch die Rückseite glänzt, ist das Tablet nach ein paar Tagen gleich von beiden Seiten beschmutzt.

Anschlüsse und Datenübertragung

Bei einem Rundblick um das Gehäuse entdeckt der Nutzer oben einen 3,5-mm-Klinkenanschluss, links ein Mikrofon, unten zwei Lautsprecher-Gitter sowie den Anschluss für das USB-Synchronisationskabel und an der rechten Seite die Power-Taste, Lautstärkeregler und Einschübe für eine microSD- und eine SIM-Karte. Anders als bei einem Handy mit herausnehmbarem Akku, sind daher beide Slots leicht zugänglich. Der interne Speicher des Galaxy Tab fasst 16 Gigabyte (GB), mit einer microSD-Karte kann er um 32 GB GB anwachsen. Im Lieferumfang ist jedoch keine Speicherkarte enthalten. Im Karton liegen ein Handbuch, eine Kurzanleitung, ein Synchronisationskabel und ein Netzstecker. Eine Tasche findet sich dort nicht, Cover sind – wie viele andere Produkte – als optionales Zubehör erhältlich. Samsung bietet noch eine Docking-Station, die einen HDMI-Port addiert, ein Bluetooth-Headset, ein Kabel, um das Tablet an einen Fernseher anzuschließen, und eine Tastatur an.

Die Datenübertragung lässt sich per Drag&Drop vornehmen, da das Samsung Galaxy Tab als Wechseldatenträger erkannt wird. Der Akku wird bei einem Anschluss an einen Computer allerdings nicht aufgeladen. Als Alternative hält der Hersteller die Software "Kies" zum Download bereit, die gleichzeitig auch für die Synchronisation von Kontakten und Outlook-Einträgen einspringt.

Das Galaxy Tab ist bei einem Kaltstart in einer halben Minute hochgefahren. Bedient wird das Android-Betriebssystem – wie beim Samsung Galaxy 5 (Test) – über Samsungs TouchWiz 3.0-Oberfläche. Die installierten Apps und andere Funktionen lassen sich auf mehrere Home-Screens verteilen, die per Wischbewegung über den Touchscreen gewechselt werden. Am unteren Rand ermöglicht eine Leiste einen schnellen Zugriff auf den Browser, das Menü und die E-Mail-Anwendung, während am oberen Rand eine Statusleiste über den Akku-Zustand, Downloads, aktuell laufende Anwendungen, den WLAN-, Bluetooth- und GPS-Signal-Empfang informiert.

Menü und Handling

Ergänzend zum Touchscreen gibt es vier Tasten. Beim LG Optimus One (Test) sind zum Beispiel drückbare Buttons verbaut, das Samsung Galaxy S (Test) verwendet stattdessen Sensortasten, so auch das Galaxy Tab. Die vier Tasten für das Menü, den Startbildschirm, Zurückspringen und die Suche müssen nur berührt werden. Der Nachteil: Versehentliches Betätigen kommt häufiger vor. Leider erlischt zudem die Beleuchtung relativ schnell.

Das Samsung Galaxy Tab bietet einen Bewegungssensor und passt das Angezeigte an die Ausrichtung des Geräts an. Es wechselt recht flüssig vom Hoch- ins Querformat und umgekehrt, dennoch schafft es offenbar kein Hersteller, einen so schnellen Wechsel zu vollziehen, wie Apple. Die Navigation durch das Menü und das Zappen zwischen verschiedenen Anwendungen schultert das Galaxy Tab mühelos und ohne Wartezeiten.

Browsing mit Flash-Support

Das Browsen macht mit dem 7-Zoll-Tablet noch mehr Spaß als mit dem kleineren Dell Streak. Datenverbindungen können über WLAN, per GPRS und EDGE oder schneller per UMTS/HSPA aufgebaut werden. Zum Teil fiel uns ein etwas zäher Seitenaufbau auf. Da es sich beim Prozessor um einen ARM Cortex A8 mit einem Gigahertz handelt, erfüllt das Samsung Galaxy Tab auch die Anforderungen für Adobe Flash 10.1, was bereits installiert ist. Flash-Inhalte auf Websites sind daher theoretisch kein Problem – anders als beim iPad und bislang auch beim Dell Streak. Im November erhalten die Streak-Besitzer ohne SIM-Lock und ab Dezember auch die übrigen Kunden aber ihr ersehntes Update auf Android 2.2 und somit Flash-Support. In der Praxis laufen mit dem Galaxy Tab aber nicht alle Flash-Videos auf Websites ruckelfrei. Probleme bereitet zum Teil auch die Bedienung, die nicht immer an Touchscreen-Geräte angepasst ist. Buttons sind viel zu klein, um mit dem Finger getroffen zu werden. Zieht man sie größer, wächst auch das Video mit und um die Wiedergabe fortzuführen, muss alles wieder klein gezogen werden. In der ZDF Mediathek fehlte zum Beispiel entweder ein Stück vom Video oder die Bedienleiste samt Fortschrittsanzeige – zumindest im Auslieferungszustand. Auf dem Samsung Galaxy Tab war zunächst der Flash Player in der Version 10.1.92.8 installiert, ein Update auf 10.105.6 brachte im Test eine leichte Besserung und das Skalieren von Inhalten war weniger hakelig.

Mit Swype Tastatur

Um Text einzutippen und SMS zu schreiben, stehen ein Samsung Keyboard und die Swype Tastatur zur Verfügung. Samsungs einblendbare Tastatur hat sowohl im Hoch- als auch im Querformat eine QWERTZ-Anordnung. Allerdings sind die Tasten verglichen mit einer herkömmlichen Desktop-Tastatur direkt bündig untereinander und nicht leicht versetzt angeordnet. Echtes 10-Finger-Schreiben fällt daher, und natürlich auch aufgrund der Größe, sehr schwer. Dies ist bei Touchscreen-Geräten in dieser Klasse aber auch gar nicht der Anspruch, genau wie bei einem größerem Smartphone, das quer gehalten wird, tippt der Nutzer daher zweihändig mit zwei Fingern. Über die Swype-Tastatur lassen sich Texte eingeben, indem der Finger in einer zusammenhängenden Bewegung alle benötigten Buchstaben nacheinander berührt – das spart Zeit.

Um sich zwischendurch ein bisschen Schreibarbeit zu sparen, ist eine Sprachsuche eingebaut. Sie greift auf Google Daten zurück und ist zum Beispiel ganz praktisch, um Suchanfragen innerhalb von Websites zu starten. Hundertprozentig richtig liegt die Suche natürlich nicht immer, im Test verstand sie zum Teil aber sogar längere Suchanfragen mit deutschen und englischen Begriffen gemischt zufriedenstellend.

Samsung Galaxy Tab Test – Inhalt

  1. Aussehen, Lieferumfang, Display und Anschlüsse
  2. Menü, Handhabung, Flash-Inhalte und Texteingabe
  3. Kameras, Apps und E-Books
  4. Musik- und Videowiedergabe, Akkuflaufzeit, Fazit und technische Daten

Zwei Kameras

Das Samsung Galaxy Tab verfügt über zwei Kameras. Auf der Vorderseite sitzt eine 1,3-Megapixel-Linse für die Videotelefonie, das rückwärtige Modell mit 3,2 Megapixeln hat auch ein Fotolicht mit Blitz-Automatik und einen Autofokus. Wie bei vielen Handy-Kameras, sind die Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen jedoch verrauscht und nicht besonders schön. Außerdem ist es über einen längeren Zeitraum wenig angenehm, mit dem großen Tablet über das Display Bilder oder gar Videos aufzunehmen. Alles in allem ist die Kamera ganz nett, um zwischendurch Text abzufotografieren oder sich bei Freunden per MMS Rat für eine Geschenkidee zu holen, mehr aber auch nicht.

Vorinstallierte Anwendungen

Das Galaxy Tab ist ab Werk schon gut mit Funktionen bestückt. Zu den Google Anwendungen zählen die Suche, Google News, Google Weather, Talk, Latitude, Google Maps und eine Navigation. Das GPS-Signal fand das Samsung Galaxy Tab in unserem Test ohne Probleme.

Einige Funktionen hat Samsung optisch ansprechend in Szene gesetzt, wie die Kalenderfunktion. Hinzu kommen unter anderem eine Bildergalerie, ein Fotowechsel für die Nutzung als Bilderrahmen, ein Notizblock, ein Wecker und eine News-App mit Wettervorhersage. Mit ThinkFree Office mobile kann der Nutzer Office-Dokumente öffnen, bearbeiten und erstellen.

Wer das Tablet nur zuhause nutzen und nicht telefonieren möchte, kann die meisten Funktionen auch ohne SIM-Karte verwenden. Für das Readers Hub, die Samsung Apps und das Music Hub, über das Musik gekauft werden kann, ist sie jedoch nötig. Die Samsung Apps stellen eine Art Ergänzung zum Android Market dar. Im Market sind schließlich hauptsächlich Smartphone-Apps zu finden, was das Galaxy Tab vor ein ähnliches Problem stellt, wie die iPhone-Apps das iPad: Die Programme sind für kleinere Bildschirme und Auflösungen angepasst und können daher unter Umständen kleiner oder verrutscht dargestellt werden. In den Samsung Apps befanden sich zum Testzeitpunkt lediglich drei Anwendungen.

Digitales Bücherregal und E-Book-Store

Besondere Beachtung verdient die E-Book-Applikation auf dem Samsung Galaxy Tab, die die digitalen Bücher – ähnlich wie in Apples Buch-Anwendung iBooks – hübsch in einem Bücherregal anordnet. Zum Ausprobieren steht "The Marvelous Land of Oz" im obersten Fach. Im Querformat blickt der Leser auf eine Zweiseitenansicht, im Hochformat entsprechend auf eine Seite. Das Umblättern wird realistisch animiert, auf Wunsch gibt es sogar einen Papiersound dazu. Während des Lesens lassen sich eine Suche und ein Wörterbuch (leider nur Englisch) aufrufen, Textstellen markieren und Lesezeichen setzen. Schriftart und -größe, die Helligkeit und das Farbschema lassen sich zusätzlich anpassen.

Neuer Content findet sich im Readers Hub, das laut Samsung mehr als zwei Millionen internationale Inhalte aus den Bereichen Bücher, Magazine und Tageszeitungen umfassen wird. Die Zeitungen und Magazine waren zunächst noch ausgegraut, am 11. November fand sich jedoch plötzlich eine entsprechende Aktualisierung in den Samsung Apps. Zum Testzeitpunkt gab es im E-Book-Shop nur englischsprachige Titel, unter den Zeitungen finden sich auch deutschsprachige Veröffentlichungen.

Eine YouTube-Applikation gehört ebenso mit zum Funktionsumfang wie ein Video- und ein Musikplayer. Das Samsung Galaxy Tab unterstützt eine Vielzahl von Formaten und spielte in unserem Test sogar High Definition Videos in 720p und 1080p im MP4-Format ab. Der Musikplayer hat dem des Dell Streak etwas voraus: einen Equalizer und Effekte wie Konzert-Klang oder einen Bassverstärker. Daher sind die Übergänge zum Standalone-MP3- oder Mediaplayer beim Galaxy Tab tatsächlich fließend. Außerdem hat Samsung eine nette Optik implementiert, die den Standard-Android-Look etwas aufhübscht. Über das Tool AllShare lässt sich das Galaxy Tab noch mit DLNA-fähigen Geräten verbinden, die auf die freigegebenen Daten des Tablets zugreifen können. Bei der Soundausgabe kann sich der Nutzer zwischen Lautsprecher und Ohrhörern entscheiden. Von der Qualität her ist der Lautsprecher nicht schlecht, wenn man die Maßstäbe an Soundverströmer dieser Größe anpasst.

Etwa 7,0 Stunden Videowiedergabe

Die Akkulaufzeit gibt Samsung mit etwa 62 Tagen Standby und 16,7 Stunden Sprechzeit an. In unserem Test kam das Galaxy Tab bei der Wiedergabe von HD-YouTube-Videos per WLAN-Verbindung auf eine Laufzeit von rund 6,5 Stunden. Die Display-Helligkeit und die Lautstärke waren dabei auf 50 Prozent eingestellt, die Wiedergabe erfolgte über Kopfhörer. Ohne WLAN-Empfang und beim Abspielen eines gespeicherten Videos waren mehr als 7,0 Stunden möglich, womit sich das Samsung Galaxy Tab auf Augenhöhe mit dem Dell Streak bewegt. Bei abgeschaltetem Display Musik über Kopfhörer zu hören, ermöglicht der Akku – von den Android-Infos ausgehend – für etwa 66 Stunden.

Fazit: Kann mehr als das iPad, aber nicht alles besser

Auch im Fazit muss sich das Samsung Galaxy Tab einen Vergleich mit dem Apple iPad gefallen lassen. Optisch ist der Konkurrenzkampf fast unfair, da das Samsung Tablet nahezu alles anders macht. Zwar ist das Galaxy Tab, bezogen auf die kleineren Maße, nicht so beeindruckend dünn wie das iPad von Apple und verwendet günstigere Materialien, dennoch wirkt die Verarbeitung ebenfalls gut und hochwertig. Wie es mit Kratzern nach ein paar Monaten ausschaut, wird sich zeigen müssen. Den Wettstreit der Äußerlichkeiten gewinnt trotzdem Apple, beim Funktionsumfang ist es aber Samsung. In der Praxis ist das Samsung Galaxy Tab out-of-the-box einfach praktischer. Es liegt besser in der Hand, statt iTunes-Zwang gibt es Drag&Drop über den Windows Explorer und der Speicher ist per microSD-Karte erweiterbar. Außerdem bietet das Galaxy Tab Tethering und Videotelefonate und hat im Gegensatz zum iPad zwei anstatt null Kameras.

Zum Streit-Thema Flash-Unterstützung lässt sich sagen, dass das Samsung Tablet zwar Flash-Banner, -Spiele und etliche -Videos abspielt, hundertprozentig harmonieren Displaygröße und -Auflösung aber nicht immer mit der jeweiligen Website und der Spaß gerät ins Stocken. Am iPad ist weniger dran, was dran ist, wurde aber en Detail perfektioniert – wie der Bewegungssensor. Insgesamt schafft es das Samsung Galaxy Tab aufgrund seines Funktionsreichtums aber, eine gute Alternative zum iPad zu sein.

Weniger erfreulich ist der hohe Preis. Während das Streak mit ähnlichen Features und auch das iPad 3G ab 599 Euro daher kommen, hat Samsung einen Preis von 799 Euro kalkuliert. In den Onlineshops ist er immerhin schon auf rund 630 Euro gesunken, günstiger ist eine Anschaffung nur in Verbindung mit einem Datentarif möglich (Stand Oktober 2010).

Name: Galaxy Tab / GT-P1000
Hersteller: Samsung
Internet: www.samsung.de
Preis: UVP zur Markteinführung: 799 Euro

für 366,99 Euro
(Stand: 07/2011)
Technische Daten
Chipsatz/Prozessor: Cortex A8-Prozessor mit 1,0 GHz
Bildschirm: 7 Zoll (1.024x600 Pixel) TFT Touchscreen
Speicher: 16 GB Flash Speicher
Akku: 4.000 mAh, Herstellerangaben: 62 Tage Standby, 16,7 Stunden Sprechzeit
gemessen: bis zu 7 Std. Videowiedergabe
Kommunikation: WLAN 802.11b/g/n, Bluetooth 3.0, UMTS/HSDPA, GPRS/EDGE
Betriebssystem: Android 2.2 (FroYo)
Abmessungen: HxBxT: 190x121x12 mm Millimeter; 380 Gramm
Anschlüsse: Synch-Anschluss für USB-Verbindungen, Kopfhörer (3,5 mm Klinke), SIM-Slot, microSD-Slot
Sonstiges: GPS, Push E-Mail, 3,2-Megapixel-Kamera für Fotos und Videos (720x480 Pixel) mit Fotolicht und Autofokus, 1,3-Megapixel-Kamera vorn, Umgebungslicht- und Bewegungssensor, Flash-Support
Garantie: ein Jahr Samsung Garantie
Pro & Contra
Helles, schönes Display
Gute Performance
einfache Handhabung
lange Akkulaufzeit
guter Klang
zwei Kameras
GPS
WLAN
HSDPA/UMTS
Bluetooth 3.0
mit Office-Software
gute E-Book-Anwendung
als Wechseldatenträger anschließbar
Flash-Support
sehr schmieranfällig
wenig Schnittstellen
Plastik-Gehäuse
Kameraqualität
Flash-Inhalte zum Teil hakelig
hoher Preis
Bewertung:
Geschwindigkeit (20%): gut
Ausstattung (20%): gut
Display (20%): gut
Bedienung/Handhabung (15%): gut
Akkulaufzeit (15%): gut
Verarbeitung (10%): gut
Gesamt: gut (2,0)
Preis-Leistung: befriedigend

(Saskia Brintrup)

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