Testbericht

Samsung Galaxy S III LTE im Test - Großes Smartphone mit kleinen Schwächen

Neben der Standard-Version des Galaxy S III bietet Samsung Mobile auch eine Variante mit integrierter LTE-Unterstützung an. Wir haben die schneeweiße Version von Vodafone auf die Probe gestellt.

Samsung Galaxy S3 weiß

Es gibt nicht viele Smartphones, die dem iPhone von Apple das Wasser reichen können. Samsung Mobile hat ein solches Gerät mit dem Galaxy S III im Programm – auch wenn es vielen Menschen mit seinem riesigen 4,8 Zoll-Display fast schon zu unhandlich ist. Seit einigen Wochen verkauft Samsung zum Beispiel bei Vodafone und bei der Deutschen Telekom eine leicht abgewandelte Version: das Samsung Galaxy S III LTE (GT-I9305). Der Name ist dabei Programm: das Telefon unterstützt den schnellen Datenfunk Long Term Evolution (LTE), mit dem Stand heute Downloadraten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) möglich sind. Zumindest theoretisch ist das ein Vielfaches dessen, was ein standardmäßiger DSL-Anschluss ermöglichen kann. Am Ende des Tages müssen bei der Nutzung des Galaxy S III LTE aber (auch) Abstriche gemacht werden.

Smartphone im Plastik-Kleid

Da sich die technischen Spezifikationen praktisch nicht vom "normalen" S III unterscheiden, wird auch beim S III LTE schnell deutlich: üppige Abmessungen bei wenig Gewicht. Immerhin 133 Gramm bringt das Telefon auf die Waage – bei Abmessungen von 137 x 71 x 9 Millimetern. Insbesondere die Breite macht es für Menschen mit kleinen Händen schwierig, das Gerät komfortabel in den Händen zu halten. Allerdings ist das Telefon aufgrund der Plastikummantelung auch sehr leicht. Das kratzfeste(re) Polycarbonat vermittelt allerdings keinen sonderlich wertigen Gesamteindruck. Das ist schade, aber zu verschmerzen, da das Telefon unter der Haube die Schwächen der billigen Hülle wettmachen kann.

Auch der Super AMOLED-Touchscreen, der bei einer Auflösung von satten 1.280 x 720 Pixeln mehr als 16 Millionen Farben darstellen kann, spielt zweifelsohne in der Topliga unter den Display-Panels. Satte Kontraste und auf Fotos eine sehr natürliche Farbgestaltung sind nur zwei Vorzüge. Auch sehr schnelle Reaktionszeiten sorgen dafür, dass es bei der Bedienung des Displays im Prinzip nichts zu meckern gibt. In wenigen Worten könnte man sagen: der Bildschirm macht einfach Spaß - selbst unter freiem Himmel bei starker Sonneneinstrahlung. Der integrierte Helligkeitssensor arbeitet zuverlässig und ohne nennenswerte Schwankungen.

Display im Giga-Format

Ein wenig kompliziert ist die Bedienung aber trotzdem. Dann nämlich, wenn das Telefon im Hochformat gehalten wird und Inhalte mit dem Daumen in den oberen Ecken angesteuert werden sollen. Doch auch hier gilt: so schwierig die Bedienung in mancherlei Situationen auch sein mag, so schnell lernt man die Vorzüge eines großen Bildschirms beim Surfen durch das Internet oder beim Betrachten von Videos schätzen. Am Ende muss jeder Nutzer selbst entscheiden, ob er sich lieber ein etwas kompakteres Mobiltelefon zulegen möchte oder eben einen Giganten wie das S III verwendet.

Letzten Endes gibt Samsung auch der Erfolg bei den Verkaufszahlen Recht. Denn nicht nur die Galaxy S III-Versionen verkaufen sich weltweit sehr gut, auch das noch etwas größere Galaxy Note mit einem 5,3-Zoll großen Display erfreut sich großer Nachfrage. Und so lange sich daran nichts ändert, werden Smartphones mit fast schon gigantischen Display-Diagonalen zum Alltag gehören.

Bei der Verarbeitung gibt sich Samsung keine Blöße. Displayrand und Rahmen gehen sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite fast fließend ineinander über, die Akkuabdeckung ist über eine kleine Einkerbung an der Kopfseite schnell und unkompliziert vom eigentlichen Handykörper zu lösen. Die Kameralinse ragt auf der Rückseite allerdings ein kleines Stück aus dem Gehäuse heraus. Jedoch weit weniger stark als zum Beispiel bei den HTC-Modellen One S und One X. Unter der Rückseitenabdeckung lässt sich nicht nur der Akku austauschen, sondern auch eine MicroSD-Speicherkarte und eine MicroSIM einlegen. Insgesamt wirkt das Telefon im Vergleich zu seinen Vorgängern aufgrund der stark abgerundeten Kanten weniger markant.

Volle Prozessor-Power

Dass das Galaxy S III in der Liga der Top-Smartphones mitspielen will, wird auch bei einem Blick auf den integrierten Prozessor deutlich. Hier haben es sich die Südkoreaner nicht nehmen lassen, dem Telefon ein Quad-Core-Modell mit einer Taktrate von je 1,4 Gigahertz einzubauen. Ergänzend wird 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite gestellt und ein interner Speicher von 16 Gigabyte gewährt. Zu nicht unwesentlichen Teilen ist der aber schon durch das vorinstallierte Android-Betriebssystem der Version 4.1.1 Jelly Bean belegt. Immerhin knapp 5 Gigabyte nimmt das Handy-OS in Beschlag. Deswegen kann es mit der Zeit durchaus Sinn machen, eine separate MicroSD-Karte einzusetzen. Zum Beispiel wenn viele Fotos und Videos oder Musikdateien auf dem Telefon gespeichert werden sollen. Anders als bei vielen anderen Telefonen darf die Speicherkarte sogar bis zu 64 Gigabyte groß sein.

Über das eigentliche Betriebssystem hat Samsung wie gewohnt die aktuelle Version der Touchwiz-Oberfläche gelegt. Dadurch ist es zum Beispiel möglich, die Bildschirmsperre per Wischbewegung an einer beliebigen Stelle auf dem Display zu entfernen. Praktisch: Das virtuelle Tastenfeld, SMS-Eingang, Internetbrowser und Kamera können mit einer Wischbewegung direkt vom Lockscreen aktiviert werden.

Die am häufigsten genutzten Apps lassen sich nach eigenem Befinden auf einem der zahlreichen Homescreens ablegen. Gleiches gilt für eine große Anzahl verfügbarer Widgets. Durch das eigentliche Hauptmenü wird von links nach rechts oder umgekehrt navigiert. Mit nur einem Fingertipp werden auf Wunsch all jene Apps angezeigt, die aus dem Google Play Market heruntergeladen wurden. Das kann insbesondere dann für viel Übersicht sorgen, wenn die Anzahl der Applikationen steigt.

Zwei Sensortasten nutzbar

Die Bedienung des Telefons erfolgt in den meisten Fällen direkt über den Touchscreen. Ergänzend stehen neben einer schmalen, fast rechteckigen Hometaste auch zwei beleuchtete Sensortasten zur Nutzung bereit, die das Aufrufen von Menüunterpunkten ermöglichen (links) oder als Zurücktaste (rechts) genutzt werden können. Viele weitere Tasten gibt es nicht. Einer Wipptaste zur Lautstärkeregulierung an der linken Seite steht rechts ein Knopf zum Ein- und Ausschalten des Telefons gegenüber. Der Kopfhörereingang findet sich an der Kopfseite, am Fußende ein USB-Anschluss, der auch zum Aufladen verwendet wird.

Apropos Aufladen: Samsung hat dem S III einen Akku mit einer Kapazität von 2.100 mAh spendiert und der verdient es tatsächlich lobend erwähnt zu werden – auch wenn die Laufzeiten im Vergleich zum Standard-S-III etwas schwächer ausfallen. Wenn MP3-Player, Kamera oder GPS-Verbindung nicht dauerhaft genutzt werden, lässt sich das Smartphone locker rund einen Tag nutzen - selbst bei dauerhaft aktivierter Datenverbindung. Das gilt allerdings nicht, wenn das mobile Internet zum Beispiel im Auto oder Zug in einer Art Endlosschleife genutzt wird. Dann geht dem Telefon nach rund fünf Stunden der Saft aus. Auf Wunsch ist über die Einstellungen zusätzlich ein Energiesparmodus zuschaltbar.

Natürlich darf es bei einem Smartphone der Highend-Klasse auch nicht an integrierten Kameras fehlen. Samsung hat sich für das S III dazu entschieden, auf der Vorderseite eine 1,9-Megapixel-Kamera für Selbstportraits und Videochats zu integrieren und auf der Rückseite eine Kamera mit einer Auflösung von bis zu 8 Megapixeln zu verbauen.

Umfangreiche Liste an Kamera-Extras

Auf dem Papier liefert die Hauptkamera eigentlich alles, was man sich von einer Smartphone-Cam heutzutage wünschen kann. Sechs Auflösungsstufen, ein Autofokus, der die Bildschärfe selbständig noch vor Beginn der eigentlichen Aufnahme optimiert, sage und schreibe 13 Szenen-Modi wie Nachtmodus, Morgendämmerung oder Feuerwerk, ein Bildstabilisator und außerdem ein leistungsstarkes Kameralicht. Im Videomodus sind Aufnahmen in Full-HD-Qualität mit 1.080p möglich und es steht sogar ein vierfacher Digitalzoom zur Verfügung. Während einer Videoaufnahme stellt der integrierte Autofokus die Helligkeit und die Schärfe zuverlässig neu ein - wenn auch manchmal mit Verzögerung.

Beeindruckender ist das Tempo, das die Kamera vorlegt, wenn ein Foto aufgenommen werden soll. Kaum wurde auf dem Display der Auslöser gedrückt, ist das Foto auch schon im Flashspeicher abgelegt worden. Das macht richtig Spaß und geht bei guten Lichtverhältnissen auch nicht zu Lasten der Qualität. Kommen allerdings Bewegungen von Menschen, Tieren oder Gegenständen ins Spiel, stößt auch die Kamera des S III schnell an ihre Grenzen. Dann verlieren Bilder schnell an Schärfe. Bei einsetzender Dunkelheit legt sich zudem ein Bildrauschen über die Aufnahmen. Trotzdem macht es vor allem bei Tageslicht Laune, Fotos und Videos aufzunehmen. Mit der "Best-Photo"-Funktion ist es möglich, acht Fotos in Serie zu schießen und das persönliche Lieblingsbild auszuwählen. Aber auch hier gilt: bei sich bewegenden Objekten kann es vorkommen, dass keins der Bilder eine wirklich überzeugende Qualität besitzt.

Auch LTE an Bord

Fit für die Zukunft präsentiert sich das Telefon an anderer Stelle. So wurde zum Beispiel ein NFC-Chip integriert, der es in Zukunft zum Beispiel ermöglicht, bargeldlos zu bezahlen. Auch eine Bluetooth-Schnittstelle (Version 4.0) fehlt nicht. Wie eingangs erwähnt, ist die LTE-Version auch in der Lage, schnelle Datenverbindungen zu realisieren. Das funktioniert aber nur mit Abstrichen wirklich gut. Denn zum einen steht LTE auch in Großstädten aktuell häufig nur punktuell zur Verfügung. Viel ärgerlicher ist aber die Tatsache, dass das Galaxy S III die Datenverbindung immer wieder komplett verliert. Um weiter im Internet surfen zu können, hilft dann eigentlich nur ein Neustart des Geräts. Geschuldet ist dieser technische Fauxpas wohl dem noch nicht ganz reibungslos funktionierenden Wechsel zwischen LTE- und UMTE- bzw. GSM-Netz.

Steht kein LTE-Netz zur Verfügung, können Nutzer des S III LTE in UMTS-Netzen auf HSPA+ mit einer maximal möglichen Download-Geschwindigkeit von rund 42 Mbit/s zurückgreifen. Uploads sind auf Basis von HSUPA mit bis zu 5,8 Mbit/s möglich. Außerdem bemerkenswert: Die integrierte WLAN-Schnittstelle unterstützt nicht nur den Frequenzbereich von 2,4 Gigahertz, sondern auch jenen von 5 Gigahertz.

Für Freunde der musikalischen Unterhaltung hat Samsung nicht nur einen MP3- und Videoplayer integriert, sondern auch ein Radio mit RDS-Funktion. Darüber hinaus liefert der so genannte Music-Hub für 9,99 Euro pro Monat Zugriff auf mehr als 17 Millionen Songtitel.

Außerdem hat Samsung versucht, das Galaxy S III in direkter Konkurrenz zum iPhone mit einer Sprachsteuerung auszustatten. Sie nennt sich S Voice und ist (noch) ziemlich unausgereift. Nur wenige Sprachbefehle - zum Beispiel den Wetterbericht abrufen oder die WLAN-Schnittstelle ein bzw. ausschalten - funktionieren wirklich zuverlässig. Vorausgesetzt, eine Datenverbindung ist aktiviert. Am Ende fällt das aber nicht wirklich schwer ins Gewicht, weil wohl nur eine Minderheit eine solche Funktion tatsächlich nutzen wird.

Viele Software-Extras

Deutlich praktischer sind da schon eher Extras wie die "Direct-Call"-Funktion. Die Idee dahinter: entsteht während des Schreibens einer SMS der Wunsch, den Empfänger doch lieber anzurufen, soll es ausreichen, das Telefon nur ans Ohr zu halten. Das automatische Anwählen der Telefonnummer übernimmt im Anschluss das Telefon. Auch dann, wenn ein im Adressbuch gespeicherter Kontakt ausgewählt wird. Im Test funktionierte das aber nur recht unzuverlässig.

Ein echter Mehrwert ist hingegen die "Smart stay"-Funktion. Mit Hilfe der Frontkamera erkennt das S III automatisch, ob zum Beispiel ein E-Book gelesen oder im Internet gesurft wird. Ist das der Fall wird das störende Einschalten der Bildschirmsperre deaktiviert. Ebenfalls praktisch: die vergleichsweise große Status-LED auf der Vorderseite. Verpasste Anrufe und Nachrichten werden durch ein deutlich sichtbares Blinken signalisiert. Ist der Raum komplett abgedunkelt, leuchtete bei unserem Testmodell sogar der weiße Rahmen der Vorderseite.

Fazit: Abzüge für Probleme bei der Datenverbindung

Wer sich damit abfinden kann, dass integrierte Software-Extras wie S Voice oder Direct Call (noch) nicht wirklich zuverlässig funktionieren, erhält mit dem Samsung Galaxy S III LTE ein Smartphone, das sich nicht nur optisch, sondern auch gemessen an den technischen Spezifikationen sehen lassen kann. Brillanter (vielleicht etwas zu großer) Bildschirm, starke Perfomance, und eine tolle Kamera sorgen für reichlich Spaß im Multimedia-Alltag. Hinzu kommt eine rundum ordentliche Gesprächsqualität ohne blecherne Töne oder Echos. Toll ist die nun vorhandene LTE-Unterstützung. Doch auch wenn sich Internetseiten bei LTE-Verfügbarkeit rasend schnell aufbauen, bleibt das Manko, dass das Telefon immer wieder komplett die Verbindung zum mobilen Datennetz verliert und dann nur ein Neustart weiterhilft, um das mobile Internet überhaupt noch nutzen zu können. Am rundum guten Gesamtergebnis ändert das aber nichts.

Aber - und auch das ist für viele Interessenten sicherlich wichtig - das S III LTE gehört aktuell zu den teuersten erhältlichen Smartphones. Mindestens 599 Euro werden im Online-Fachhandel für die 16-Gigabyte-Version fällig, häufig sogar über 700 Euro. Wer es günstiger will, erhält es aber auch zu subventionierten Preisen in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag. Bei der Telekom werden je nach gewähltem Tarif zwischen 1 Euro und 479,95 Euro fällig, bei Vodafone zwischen 49,90 Euro und 99,90 Euro. Zu beachten ist darüber hinaus, dass es die volle LTE-Geschwindigkeit in der Regel nur gegen Aufpreis gibt. Vodafone stellt zum Beispiel zwei LTE-Tarife zur Auswahl: für satte 69,99 bzw. 109,99 Euro – monatlich versteht sich.

Als besonderes Special hat Vodafone die so genannten Doppelwochen gestartet. Wer sich bis zum 31. Oktober beim Kauf eines LTE-Smartphones auch für einen passenden Tarif mit Surf-Flatrate entscheidet, erhält für zwei Jahre die volle LTE-Geschwindigkeit und muss dafür keinen Aufpreis zahlen. Erst ab dem 25. Monat werden die regulär gültigen Gebühren für die LTE-Option fällig.

Name: Galaxy S III LTE (GT-I9305)
Hersteller: Samsung Mobile
Preis: ab ca. 599 Euro
Technische Daten:
Betriebssystem: Android (Version 4.1 Jelly Bean)
Prozessor: 1,4 Ghz. Quad Core
Arbeitsspeicher: 1 Gigabyte
SIM: Micro-SIM
Antenne: GSM Quadband (850, 900, 1.800, 1.900 Megahertz)
UMTS (850, 900, 1.900, 2.100 Megahertz)
Abmessungen: 137 x 71 x 9 Millimeter
Gewicht: 133 Gramm
Display: 4,8 Zoll, 1.280 x 720 Pixel, 16 Mio. Farben
Speicher: 16 GB intern;
per microSD um bis zu 64 GB erweiterbar
Schnittstellen: Bluetooth 4.0, WLAN, NFC
Digitalkamera: 8 Megapixel Kamera, Digitalzoom, Autofokus
HD-Videofunktion (1.080p), Frontkamera (1,9 Mpx.)
Lieferumfang: Akku, Ladegerät, Stereo-Headset inkl. Ohrstöpsel in verschiedenen Größen, USB-Kabel
SAR-Wert: 0,34 W/kg (sehr gering)
Extras: MP3- und Videoplayer, Bluetooth, Radio, GPS, WLAN, HD-Unterstützung
Akkulaufzeit im Test: 8-10 Stunden Sprechzeit
20-24 Stunden Bereitschaftszeit (bei normaler Smartphone-Nutzung)
Pro & Contra:
LTE-Unterstützung
gute Verarbeitung
starke Performance
ordentliche Kamera
brillantes Display
solide Akkulaufzeit
Status LED
S Voice Sprachsteuerung unausgereift
Verbindungsabbrüche beim mobilen Internet
teuer in der Anschaffung
recht sperrige Abmessungen

Bewertung:
Bedienung (30%): sehr gut
Ausstattung (20%): sehr gut
Verarbeitung (20%): sehr gut
Akkulaufzeit (20%): befriedigend
Telefonfunktion (10%): sehr gut
Gesamtnote sehr gut (1,4)
Preis-Leistung: gut

(Hayo Lücke)

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