Testbericht

Samsung Galaxy Note 10.1 2014 im Test: Außen hübsch, innen ein Biest

Die 2014er Version des Galaxy Note-Tablets führt zahlreiche Neuerungen ein, die begeistern: Der Tablet-PC ab 500 Euro ist pfeilschnell, sehr dünn und liefert ein herausragendes Display. Mit dem S-Pen und seinen unzähligen Funktionen wird er zum Spielzeug für Technikfans, erfordert aber Bereitschaft zum Einarbeiten.

Samsung Galaxy Note 10.1© Samsung

Sowohl bei Smartphones als auch im Tablet-Bereich sind Apple und Samsung erbitterte Rivalen, die sich in der Vergangenheit mehrfach mit Patentstreitigkeiten und Verkaufsverboten das Leben schwer machten. Apple hat kürzlich seine neue iPad-Generation, das iPad Air und das iPad mini mit Retina-Display, zum Run auf das Weihnachtsgeschäft losgetreten, Samsung hält mit der neuen Galaxy-Tab-3-Reihe und auch einer Note-Neuauflage dagegen: dem Galaxy Note 10.1 2014 Edition alias SM-P605. Der neue Tablet PC mit S-Pen-Unterstützung wurde anlässlich der IFA vorgestellt und überraschte dort mit einer Gehäuserückseite mit schickem Kunstlederbezug. Nun konnten wir das ab rund 500 Euro erhältliche Note genauer begutachten.

Weg vom Plastik-Design: Jetzt mit Kunstleder

Das neue Tablet hebt sich durch die Kunstleder-Rückseite optisch von allen anderen 10-Zoll-Tablets ab. Zum ersten Mal hat es Samsung gewagt, seine seit der ersten Galaxy-Tab-Generation bekannte Materialwahl zu überdenken: Edler Look statt glänzendem Kunststoff - wahlweise schwarz oder weiß. Wer sich daran also immer gestört hat und deshalb lieber zu Aluminium-Geräten wie dem iPad gegriffen hat, der dürfte an dieser Stelle erleichtert aufatmen. Das neue Design nutzt Samsung auch für sein Note 3, das 5,7-Zoll-Smartphone. Wie wir bereits im Galaxy Note 3 Test angemerkt haben, sieht das Leder-Look-Gehäuse zwar top aus, was nach einer rustikalen Ledernaht aussieht, ist aber rein optischer Natur und keine echte Näharbeit. Und der hervorragend aussehende "Metall"-Rahmen entpuppt sich als Kunststoff mit silberfarbenem Anstrich. Aber: Wem Fake-Leder und -Metall nichts ausmachen, der kann sich über einen hübschen Blickfang freuen.

Ganz schön dünn: Nur 7,9 mm hoch

Nett anzusehen ist das Galaxy Note 10.1 in der 2014 Edition auch dadurch, dass das Tablet bei einer Größe von rund 171 x 243 Millimetern (mm) gerade einmal 7,9 mm hoch und 547 Gramm schwer ist. Für ein 10-Zoll-Exemplar ist es damit sehr dünn, das neue iPad Air ist nur marginal schlanker - wenn auch mit 469 Gramm noch leichter. Das Note geht wieder einmal mit einem kleinen Eingabestift einher, dem S-Pen. Er ist im Preis enthalten und verschwindet, wenn er nicht gebraucht wird, in der Gehäuseseite. Sobald man den Stift herauszieht oder versenkt, vibriert das Tablet.

Zwei Versionen: LTE oder WiFi

Schaut man sich die Seiten des Samsung Galaxy Note 10.1 genauer an, so lassen sich an Anschlüssen Micro-USB - im Übrigen mit MHL-Unterstützung - und eine Kopfhörerbuchse ausmachen. Hinzu kommen Bluetooth 4.0 und ein microSD-Kartenleser, um den "nur" 16 Gigabyte (GB) fassenden internen Speicher um bis zu 64 GB aufzurüsten. Daneben wurde ein Steckplatz für eine Micro-SIM-Karte integriert, denn für mobiles Internet hat Samsung seinem neuen Tablet-Flaggschiff nichts weniger als ein LTE-Modul spendiert. Wem ein LTE-Tarif noch zu teuer ist oder aber auch geringere Download-Bandbreiten ausreichen, der kann auf die 3G-Standards UMTS und HSPA+ mit bis zu 42 Megabit pro Sekunde im Download ausweichen. Telefonie ist ebenfalls möglich, am besten via Headset. Samsung liefert aber keins mit. Zukunftssicher ist der digitale Notizblock durch die Bandbreite an unterstützten WLAN-Funkstandards: Das zu 802.11a/b/g/n-Geräten kompatible Modell funkt auch schon über 802.11ac. Wird generell kein Mobilfunkempfang benötigt, so steht auch eine WiFi-only-Version des Tablets bereit.

Das 10,1-Zoll-Display des Galaxy Note 10.1 2014 Edition hat die Beschreibung großartig verdient: Es ist nicht nur dank einer WQXGA-Auflösung mit 2.560 x 1.600 Bildpunkten gestochen scharf in der Darstellung, sondern auch ausgesprochen hell einstellbar. Das sorgt einerseits für lebendige Farbigen, die das Panel schön kräftig anzeigt, andererseits aber auch dafür, dass sich das Tablet besser unter freiem Himmel nutzen lässt. Das dürfte gerade Pendlern, Geschäftsreisenden oder denjenigen entgegen kommen, die auch gerne mal im Garten oder im Park zum Flachrechner greifen. Nicht wirklich anfreunden konnten wir uns im Test nur mit der automatischen Helligkeit, denn diese war stets einen Tick zu dunkel für unseren Geschmack. Das mag zwar bei weißem Hintergrund und beim Lesen vorteilhafter für die Augen - und die Akkulaufzeit - sein, bei Fotos oder Videos schreit das poppig bunte Display aber geradezu nach Beleuchtung, damit es noch besser aussieht.

Highend-Hardware: 2,3-GHz-CPU und 3 GB RAM

Aus der Oberklasse stammt auch der Prozessor: Ein Qualcomm Snapdragon 800 Quad-Core-Modell mit schwungvollen 2,3 Gigahertz steht dem Nutzer in der LTE-Ausgabe - wie auch unserem Testgerät - zur Verfügung. Das WiFi-Modell hingegen rechnet mit einem Samsung Exynos Octa mit 1,9 Gigahertz. Unterstützung verschaffen sich beide bei 3 GB Arbeitsspeicher, was unter den Android-Tablets eine Seltenheit darstellt. Mehr als 2 GB sind derzeit normalerweise nur in der Windows-Welt abzustauben. Erwartungsgemäß hat es die Hardware in sich: In den einschlägigen Benchmarks 3DMark und AnTuTu erzielte unser Testgerät sogar noch bessere Werte als das schon sehr schnelle Nexus 7 in unserem Test, das mit einem stattlichen Snapdragon S4 Pro dienen kann. Untermauern lässt sich der gute, aber theoretische Eindruck in der Praxis insbesondere bei Spielen. Auch die anspruchsvollen starten zügig und 3D-Spiele wie Iron Man 3 oder Asphalt 8, die Einsteiger- oder Mittelklasse-Geräte schonmal an ihre Grenzen bringen können, sind auf dem Galaxy-Tablet mit Snapdragon flüssig spielbar. Allerdings kann es vorkommen, dass manchen Apps die Pixelfülle etwas zu viel ist: In Dungeon Hunter 4 entdeckten wir Grafikfehler, offenbar wurden einige Bestandteile des Spiels bislang nur für Tablets bis maximal Full-HD angepasst. Dungeon Hunter 3 zeigte wiederum keine Auffälligkeiten.

Performance-Probleme nachgebessert

Trotz der auf dem Papier und in Spielen guten Werte sind uns während unseres Tests auch Ungereimtheiten aufgefallen: Bei der ersten Benutzung offenbarte das Tablet ein höchst seltsames Farbenspiel, in einer der Ecken war die Hintergrundbeleuchtung ausgefallen und die entsprechende Seite des Touchscreens zeigte bei Berührung keine Reaktion. Wir gingen zunächst von einem defekten Testgerät aus, da sich der Fehler nach einem Neustart wiederholte. Nach einem weiteren Anlauf renkte sich der Grafikfehler dann aber plötzlich ein und alles lief unversehrt. Nichtsdestotrotz kam es zwischendurch einmal vor, dass das Tablet ohne erkennbaren Grund nur noch sehr zäh und verzögert auf Eingaben reagierte. Auch dieses Problem verschwand nach einem Neustart und trat nach dem Aufspielen neuerer Firmware (Update vom 16. Oktober, Build JSS15J.P605XXUBMJ9) nicht mehr auf. Andere Tester wie Autor Dann Berg von "The Verge" konnten Stotterer beim Wechseln zwischen Apps beobachten, das bezieht sich aber auf die WLAN-Variante mit Exynos-Prozessor. Dementsprechend konnten wir solche Schnitzer mit unserem LTE-Testmuster auch nicht nachvollziehen, bei uns war das Switchen problemlos möglich. Aber: In der vorinstallierten YouTube-App laufen HD-Videos auf dem Galaxy Note leicht ruckelig und die Wiedergabe pausiert immer mal wieder. Angesichts des hochkarätigen Innenlebens scheint eine Überforderung schier unmöglich, denn das Galaxy Tab nimmt es locker mit Full-HD-Filmen in 1080p auf, wenn sie vom internen Speicher aus abgespielt werden. Das Firmware-Update behob diesen Fehler ebenso wenig wie Neustarts. Bis Samsung - oder Google - hier nachgebessert hat, hilft es nur, auf die YouTube-Website auszuweichen.

Lautsprecher: Okay, aber kein Meisterstück

Angesichts der ansonsten so üppigen Bestückung erscheint der Klang der seitlich angebrachten Lautsprecher fast schon ein bisschen enttäuschend. Denn bei sehr hoher Lautstärke ist bei unserem Testgerät ein minimales Scheppern zu hören - vielleicht ein hinzunehmender Nachteil solch dünner Gehäuse.

Um die hoch getaktete CPU und die fordernde Auflösung und Hintergrundbeleuchtung möglichst lange am Laufen zu halten, hat Samsung einen 8.220-mAh-Akku auf die Stückliste setzen lassen. Bis zu neun Stunden Internetsurfen und elf Stunden Videos soll dieser laut Hersteller stemmen können. In unserem Test konnten wir diese Werte fast bestätigen, trotz 50-prozentiger Display-Helligkeit: Schließlich ist der Bildschirm des Tablets auf dieser Stufe schon ordentlich hell.

Samsung bestückt sein neues Note-Tablet mit der aktuellen Android-Version 4.3, aber wie gewohnt legt sich die eigene TouchWiz-Oberfläche mit ihrem bunteren Look über die typische Android-Optik. Statt Google Now gibt es einen News-Mix aus Flipboard-Nachrichten, Netzwerk-Updates und zuletzt mit dem Tablet getätigten Aktionen. Änderungen sind auch im Bereich der Einstellungen festzustellen, denn beim Galaxy Note 10.1 2014 versammeln sich an dieser Stelle mehrere Tabs für verschiedene Funktionen und auch ein Suchfeld, das den Weg zur gewünschten Stellschraube verkürzt. Mit Samsungs eigenem Interface kommen aber nicht nur Funktionen hinzu, so ist die neue Benutzerkontensteuerung von Android auf dem Tablet nicht nutzbar, was für Familien ein Nachteil sein könnte.

Viel zu tun für den S-Pen

Im Auslieferungszustand platziert Samsung auf je einem eigenen Startbildschirm hübsch aufgemacht seine Content-Shops für Videos, Apps, Musik und Bücher (Samsung Hub) und Nachrichten-Widgets von Partnern wie der New York Times (NYT) und Bloomberg. Für die Kunden gibt es bezüglich der Apps einige Extras wie zwei Jahre lang 50 GB Dropbox-Speicher, drei Monate kostenlosen Zugriff auf Bitcase, ein Zeitungs-Testabo der NYT und ein kostenfreier Download von Autodesk Sketchbook, einem umfangreichen Zeichenprogramm.

Für den S-Pen befinden sich natürlich auch zahlreiche andere Anwendungen an Bord. Ein kleines Auswahlmenü öffnet sich automatisch, sobald der Stift aus dem Gehäuse gezogen wird. Alternativ lässt es sich über die Taste am Stift aufrufen. Es ermöglicht: Fotos oder Videos auf Websites durch Einkreisen zusammen mit dem Link in einem digitalen Scrapbook abzuspeichern, handschriftliche Notizen mit Aktionen wie einem Anruf oder einer URL zu verknüpfen und Screenshots zu beschriften. Auch durch Gesten können bestimmte Aktionen ausgelöst werden: Zeichnet man ein Viereck (S-Pen-Fenster) auf das Display, öffnet sich eine Auswahl von Apps (Chat, Kontakte, Browser...), die in dem angedeuteten, separaten Fenster geöffnet werden können. Hinzu kommt eine Suchfunktion mit Filtern, die auf den Tablet-Speicher und auch die Suchmaschinen Google, Yahoo oder Bing zurückgreifen kann.

Darüber hinaus lässt sich am linken Display-Rand eine Leiste ausklappen, über die zwei verschiedene Apps neben- beziehungsweise übereinander angezeigt werden können. Links in Chrome browsen und in der rechten Bildschirmhälfte bei Google Maps suchen, ist also kein Problem. In den Samsung-Apps stehen noch ein Kalender und ein Übersetzer bereit, ferner können Memos geschrieben und mit Videos, Fotos, Kartenausschnitten oder sogar Kuchendiagrammen angereichert werden. Für Business-Nutzer wird on top Polaris Office geboten, womit sich auch Text-, Tabellen- und PowerPoint-Dokumente erstellen und bearbeiten lassen.

Das Spielzeug für Technik-Begeisterte

Hat man sich einmal an den S-Pen gewöhnt, möchte man kaum noch darauf verzichten. Die Handschriftenerkennung arbeitet gut und zwischendurch mal etwas schnell notieren oder markieren zu können, erweist sich als praktisch. Bis sich die ganze Fülle an Spielereien für den Nutzer erschlossen hat, braucht es aber eine Eingewöhnungszeit. Woran keine Software-Aktualisierung etwas ändern kann, ist die etwas unglückliche Position der Sensortasten: Wird das Tablet hochkant gedreht, kann es passieren, dass versehentlich die Zurück- oder Optionstaste betätigt wird.

Der Funktionsumfang ist mit dem S-Pen an sich noch nicht erschöpft: Wie das Samsung Galaxy Note 8.0 bietet auch das 10-Zoll-Exemplar einen Infrarotsensor zur Fernbedienung von TV-Gerät und Settop-Box sowie einen Programmguide. Einrichten lässt sich das ganze über die App Samsung WatchOn; einen aktuellen LG-Fernseher hatte der Assistent in unserem Test nach nur zwei Durchläufen gefunden. Eine Sprachsteuerung befindet sich ebenfalls an Bord, hierüber lassen sich der Musikplayer bedienen, Anrufe annehmen und Weckfunktionen einrichten.

Auch wenn wir schon an verschiedenen Stellen darauf hingewiesen haben, dass sich 10-Tablets aufgrund ihrer Ausmaße nur bedingt zum Fotografieren und Aufzeichnen von Videos eignen, so ist es für die Hersteller dennoch sozusagen Pflicht, Kameras einzubauen, vor allem in der gehobenen Preisklasse. Nicht nur für Skype & Co., auch, damit der Nutzer ab und ab doch mal eine Situation oder reinen Text aus einer Präsentation festhalten kann. Im Galaxy Tab 10.1 hat Samsung neben einer 2-Megapixel-Webcam eine 8-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz und Autofokus integriert. Und diese ist absolut brauchbar, auch wenn Aufnahmen ohne Blitz bei trübem Wetter Bildrauschen aufweisen. Wie bei einer Smartphone-Kamera stehen mehrere Aufnahmefunktionen bereit, ein HDR-Modus, Serienbilder oder Lösungen, um aus mehreren Gruppenfotos von allen Beteiligten den besten Gesichtsausdruck herauszusuchen. Videos können mit bis zu 1080p und 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden, sie sehen entsprechend scharf und flüssig aus.

Fazit: Die Tablet-Oberklasse mit fast schon zu vielen Funktionen

Für sich betrachtet ist das Samsung Galaxy Note 10.1 2014 ein pfeilschneller Tablet-PC mit hervorragend scharfem und hellem Display. Das allein macht ihn bereits interessant und zu einem der besten derzeit erhältlichen 10-Zoll-Tablets auf dem Markt - nicht nur für anspruchsvolle Privatnutzer. Auch Geschäftskunden könnte Samsung mit dem S-Pen, der Telefoniefunktion und der Verschlüsselungslösung Knox abholen. Nicht zuletzt dürfte die neue Leder-Optik ihre Anhänger finden, denn dadurch sieht das Tablet wie ein besonders flacher Terminplaner aus.

Allerdings muss man schon dazu bereit sein, sich in die Stiftbedienung und die zahlreichen Möglichkeiten einzuarbeiten, ansonsten wird viel Potenzial dieses Funktionswunders verschenkt. Am nicht ganz butterweichen Betrieb feilt Samsung offenbar noch, und zwar über Firmware-Updates. Das scheint in erster Linie die WiFi-Variante zu betreffen, denn unser Testmuster lief nach Aufspielen der aktuellen Version bereits stabil und (bis auf den YouTube-Bug) flüssig, trotzdem sollte man in dieser Liga erwarten können, dass von Haus aus eine reibungslose Bedienung geboten wird.

Samsungs offizielle Preisvorstellungen liegen bei 561 Euro für die WiFi-Version und 683 Euro für das LTE-Modell. In den günstigsten Onlineshops ist der Tablet-PC ab 500 beziehungsweise 620 Euro zuaben. Damit ist es teurer als das iPad Air, das 479 Euro mit WiFi-Modul und 599 Euro inklusive LTE kostet. Durch den Zusatznutzen durch den S-Pen geht das aber in Ordnung.

Weitere Tablet PCs im Test, einen Tablet PC Vergleich und eine Kaufberatung zum Thema Tablet PC liefert unser Hintergrundbereich.

Unser Testfazit zum Samsung Galaxy Note 10.1 2014
Pro Contra
  • erstaunlich dünn
  • hervorragende Verarbeitung
  • Top-Performance
  • herausragende Display-Qualität
  • LTE und Kartenleser
  • Mehrwert durch S-Pen und Infrarot
  • Lautsprecherklang enttäuscht
  • kein Headset für Telefonie mitgeliefert
  • derzeit nur als 16-GB-Variante erhältlich
  • Benutzerkontensteuerung von Android
    nicht nutzbar
Gesamtnote der Redaktion: Preis-Leistung:
gut
Samsung Galaxy Note 10.1
Samsung Galaxy Note 10.1Zum Galaxy Note 10.1
Allgemein
Samsung Galaxy Note 10.1
Herstellungsjahr2013
MarktstartSeptember 2013
Farben
Schwarz
Weiß
AbmessungenHöhe: 243 mm
Breite: 171 mm
Tiefe: 7,9 mm
Gewicht535 g
SAR-Wert0,61 W/kg
Display
Samsung Galaxy Note 10.1
TechnologieTouchscreen
TypLCD
Größe10,1 Zoll
Auflösung1600 x 2560 Pixel
Pixeldichte299 ppi
Speicher
Samsung Galaxy Note 10.1
Speicher intern16 GB
32 GB
64 GB
Speicher extern64 GB
Arbeitsspeicher3 GB
Prozessor und Akku
Samsung Galaxy Note 10.1
Akku-Kapazität8220 mAh
Laufzeit10 Stunden
Software
Samsung Galaxy Note 10.1
BetriebssystemAndroid 4.3 Jelly Bean
App-ShopSamsung Apps, Google Play
Anmerkungen SoftwareS Pen, S Note, Samsung Hub, Samsung Knox, AllShareCast
Daten und Netze
Samsung Galaxy Note 10.1
AnschlüsseBluetooth
USB
WLAN
DatenstandardsGPS
Datentransfernur Datentransfer möglich (keine Telefon-Option)
Messaging und Multimedia
Samsung Galaxy Note 10.1
MessagingE-Mail
Instant Messaging
Videotelefonie
Soziale Netzwerke
MultimediaDigitalkamera
MP3-/Music-/Mediaplayer
Video-Player
Navigationssoftware
E-Mail-Client
Kamera8,0 Megapixel
Autofokus
Fotolicht
Video: Full-HD (1920 x 1080)
Zweit-Kamera2,0 Megapixel

(Saskia Brintrup)

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