Testbericht

Philips 231P4UPES im Test: Docking-Monitor für Ultrabooks

Der 23 Zoll große TFT-Monitor Philips 231P4UPES steht schnittstellenarmen Ultrabooks nicht nur als großes Display, sondern auch als Docking-Station zur Seite. Doch das Gerät zeigt trotz hervorragender Flexibilität auch Schwächen.

Laptop© Micha Bednarek / Fotolia.com

Anschlüsse kann ein PC oder Notebook eigentlich nie genug haben - doch mit dem Trend hin zu dünneren und leichteren Geräten fällt so mancher Port einem schönen Design zum Opfer. USB-Schnittstellen werden auf ein Minimum reduziert, Grafikausgänge im Mini-Format verbaut und der Anschluss für ein LAN-Kabel verschwindet mitunter im Zubehör-Adapter, der dann wieder einen USB-Port belegt. Gerade Besitzer besonders dünner Ultrabooks oder eines MacBook Air sind daher beim Einrichten des heimischen Schreibtisches gut mit einem USB-Hub oder einer Docking-Station beraten. Mobile Notebook-Nutzer, die ihren Rechner zuhause mit einem größeren Bildschirm verwenden möchten, hatte auch Philips beim Entwickeln des neuen Philips 231P4 im Sinn. Der TFT Monitor für 299 Euro vereint einen 23-Zoll-Bildschirm mit den Erweiterungsmöglichkeiten einer universellen Docking-Station. Wir haben uns das Gerät genauer angesehen.

Philips 231P4UPES/00 Test - Inhalt

  • Seite 1: Aufbau und Design
  • Seite 2: Anschlusshinweise und Schnittstellen
  • Seite 3: Testumgebung und Leistung
  • Seite 4: Technische Daten, Bildqualität, Fazit und Info-Tabelle

Sicherer Stand

Der Philips 231P4 (231P4UPES) wird mit einer Kurzanleitung und einer CD ausgeliefert, die neben den Treibern für Windows 98 bis Windows 8 ein vollständiges Handbuch und eine Software zum Arbeiten mit mehreren Bildschirmen (DisplayLink) enthält, die zwingend installiert werden muss. Dass Treiber und Handbuch auf einer CD vorliegen, ist nichts Besonderes. Dennoch hätten wir es für ein Produkt, dass explizit für "die neuen Ultra-Geräte" angepriesen wird, besser gefunden, wenn Philips auf einen USB-Stick als Datenträger ausgewichen wäre. Schließlich ist ein integriertes Laufwerk bei kompakten Ultrabooks eher die Ausnahme als die Regel und im Support-Bereich auf der Philips-Website findet sich keine vollständige Programmsammlung.

Wie fast jeder frisch gelieferte TFT-Monitor muss auch der 231P4UPES erst mit seinem Standfuß verbunden werden. Dieser lässt sich ohne Kraftaufwand oder Werkzeug einfach in der Display-Rückseite einrasten und durch Knöpfchendrücken schnell wieder entfernen. An der Halterung gibt es nichts zu beanstanden, sie hat den Monitor fest im Griff und macht auch durch ihr recht hohes Eigengewicht von rund 2,1 Kilogramm einen guten Eindruck. Der großflächige Standfuß verfügt an der Unterseite über mehrere rutschfeste Gummifüße und ermöglicht außerdem, den Bildschirm nach vorn oder hinten zu neigen, zur Seite zu drehen und um 90 Grad in den Portraitmodus zu schwenken. Auch in der Höhe lässt er sich anpassen: Um bis zu 13 Zentimeter und mit nur einer Hand. Trotz der leichtgängigen Verstellbarkeit wippelt der Bildschirm nicht hin und her, falls jemand gegen den Schreibtisch stößt.

Kein Hochglanz, keine Fingerabdrücke

Optisch präsentiert sich der Philips 231P4UPES ganz klassisch in Schwarz und Silber, alle Oberflächen sind mattiert. Am unteren Rahmen zu finden sind die Sensortasten für das On-Screen-Menü sowie für den Standby-Betrieb, über einen Netzschalter an der Rückseite lässt sich der Bildschirm aber auch komplett abschalten - in der heutigen Zeit ein seltenes Feature bei TFT-Monitoren. Zudem hat Philips geschwungene Lautsprechergitter und Sensoren untergebracht, die per Infrarot ermitteln, ob sich der Nutzer vor dem Bildschirm befindet oder nicht. Steht er auf, so wird die Helligkeit reduziert, um laut Philips bis zu 80 Prozent an Energie einzusparen. Im Test klappte die Erkennung zuverlässig, andernfalls lassen sich Anpassungen an der Sensorempfindlichkeit vornehmen.

An Kabeln legt Philips zusätzlich zum Stromkabel ein USB- und ein VGA-Kabel bei. Wer den Monitor also wie gewohnt direkt an einen Grafikausgang, zum Beispiel am Desktop-PC, anstecken möchte, dem bleibt damit nur der analoge Grafikausgang (D-Sub), denn digitale Ports wie HDMI, DVI oder DisplayPort sind Mangelware. Das hinterlässt zunächst einen faden Beigeschmack - nicht nur aufgrund der Tatsache, dass ein Verzicht auf einen digitalen Anschluss generell nicht mehr zeitgemäß ist. Eine digitale Signalübertragung liefert in der Regel ein besseres Bild und kann zumindest via HDMI oder DisplayPort auch Audiosignale übermitteln.

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Als Docking-Display per USB anzuschließen

In der Praxis soll der 231P4UPES allerdings auch auf andere Art und Weise zum Einsatz kommen, und zwar über die USB-3.0-Verbindung als Docking-Gerät. Ähnlich wie beim Toshiba Dynadock U3.0 (Test) wird die flotte Schnittstelle zum zentralen Knotenpunkt zwischen Notebook und Display: Neben Videosignalen wird darüber auch der Ton zur Versorgung der Monitor-internen 1,5-Watt-Lautsprecher sowie von Audio- und Mikrofonbuchse übertragen und zusätzlich die Brücke zum USB-Hub geschlagen - mit nur einem einzigen Kabel. Dadurch ist es völlig unerheblich, ob das eigene Ultrabook oder MacBook nun VGA, Mini-VGA oder HDMI bietet, USB ist der kleinste gemeinsame Nenner.

USB-Hub, LAN und Audiobuchsen

Der USB-Hub umfasst zwei USB-3.0-Anschlüsse sowie einen USB-2.0-Port, über die sich dann Maus und Tastatur, ein USB-Stick oder aber eine externe Festplatte anschließen lassen. Ein LAN-Kabel lässt sich ebenfalls verbinden, so dass das Notebook für den mobilen Gebrauch einfach das USB-Kabel ablegen muss. Die USB-Ports befinden sich alle an der linken Seite und sind durch das Drehgelenk des Monitors komfortabel zu erreichen. Da sie an der Rückseite versteckt sind, lassen sich die Strippen darüber hinaus unsichtbar verlegen. Eine Öffnung im Standfuß dient als Kabelführung. Zur Sicherheit ist außerdem eine Vorrichtung für ein Kensington-Schloss integriert.

Getestet haben wir den Philips 231P4UPES mit einem Acer Aspire 1825PTZ Touchscreen-Notebook mit Windows 7 sowie Windows 8 über USB 2.0 und mit einem Apple MacBook Air von 2012 mit OS X über USB 3.0. - und dem Display damit gleich eine Hürde vorgesetzt. Für den Docking-Modus ist nämlich die DisplayLink-Software notwendig, die zwar zusätzlich zur Windows-Welt auch Mac OS X unterstützt, mit Version 10.8 alias Mountain Lion aber einige Bugs zu Tage fördert. Nebenbei bemerkt hat die Software unter Mac eine webbasierte Java-Anwendung auf unserem Testsystem am Start gehindert, die erst nach der Deinstallation nach Testende wieder nutzbar war.

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Fehlverhalten unter Mac OS X

Bekannte Probleme werden auf der Website www.displaylink.com aufgeführt, unter anderem ist eine Soundausgabe bei Mac-Nutzern nur via USB-2.0-Anbindung, nicht aber per USB 3.0 möglich. Da kein USB-2.0-Kabel beiliegt und aufgrund der Steckerform kein gewöhnliches Kabel kompatibel ist, blieb der Monitor in unserem Test mit dem MacBook stumm. Hinzu kommt ab und zu Bildflackern: Wer zügig über die Dock-Symbole scrollt oder das Launchpad aufruft, der sieht sich mit einer streifigen und ruckeligen Anzeige konfrontiert. Obendrein führte das Aufrufen des Launchpad im Docking-Modus stets dazu, dass unser MacBook Air mehr oder weniger lang nicht ansprechbar war. Was hingegen tadellos funktionierte, war das Standby-Verhalten. Sobald der Notebook-Deckel geschlossen wird, schläft auch der Monitor ein - und schaltet sich wieder zu, wenn der Laptop wieder aufgeweckt wird. Uns ist aber aufgefallen, dass der Philips-Bildschirm nach dem Aufwecken unter Mac nicht mehr als mögliches Sound-Ausgabegerät angezeigt wird (auch wenn er ohnehin nicht als solches nutzbar war). Ein Hinweis: Wer den Monitor im laufenden Betrieb per Netzschalter komplett ab- und und wieder einschaltet, der kann zwar sofort auf USB-Peripherie, nicht aber auf das Internet zugreifen. Abhilfe schaffte im Test die Standby-Taste, danach wurde der LAN-Port gleich wieder angesprochen.

USB 3.0 ist Pflicht - ansonsten hakt es an allen Ecken und Kanten

Auch unter Windows 8 kam im Test über USB 2.0 kein Ton aus den Monitorlautsprechern, unter Windows 7 aber schon. Da unser Test-Notebook jedoch streng genommen auch nicht hundertprozentig kompatibel zu Windows 8 ist, lässt sich daraus keine Regel ableiten. Ansonsten verhält sich das Display unter den beiden Windows-Versionen ähnlich: Nach der DisplayLink-Installation legt sich ein Monitor-Icon in die untere Leiste, worüber sich verschiedene Anpassungen vornehmen lassen. Unter Mac ist das nicht möglich. Unter Windows kann unter anderem der Bildschirminhalt für die Pivotfunktion gekippt werden oder die Signalübertragung in Richtung "Video" optimiert werden. Philips weist darauf hin, dass dann Texte unscharf werden könnten. Bezüglich der Videoqualität konnten wir keinen Unterschied feststellen, was auch an der mehr als suboptimalen USB-2.0-Verbindung liegen kann. Je nach Website und Auflösung des Filmmaterials stockt und hakt es, kleinere Dateien laufen größtenteils flüssig. Dennoch kann sich die Mauszeigersteuerung im Videofenster schonmal genau so anfühlen, als streife man in einer Fernwartungs-Software über einen fremden Desktop - das heißt, wie ausgebremst. Außerdem war zu beobachten, dass hier und da das Bild stockt oder Tonaussetzer auftreten, wenn die Maus bewegt wird. Auch beim Navigieren durch das System kommt es zu Verzögerungen, die Anzeige benötigt hier und da eine Gedenksekunde, bis sie scharfgestellt ist.

Leider zu viele Performance-Probleme

Deutlich besser läuft es über USB 3.0, kein Wunder also, dass Philips erst gar kein 2.0-Kabel ausgibt. Unter Mountain Lion spielten wir HD- und Full-HD-Videos von der Festplatte und über YouTube ab, was im Großen und Ganzen annehmbar gelang. Aber nicht perfekt: Je höher die Auflösung, desto wahrscheinlicher sind gelegentliche kleine Bildruckler oder Streifen. Man kann sie geradezu provozieren, indem man nebenbei die Maus bewegt. Auch ohne Filmwiedergabe konnten wir stockende Szenen beobachten, wie beim Öffnen von Programmen.

USB-Hub ist nicht ganz unschuldig

Ob sich diese Fehler unter Windows zusammen mit USB 3.0 auch finden oder ob es da einwandfrei gelingt, konnten wir mangels passender Hardware leider nicht testen. Nichtsdestotrotz: Eine Mitschuld an der verbesserungsbedürftigen Videoleistung dürfte der USB-Hub tragen. Je mehr Geräte angeschlossen werden, desto mehr Daten drängen durch das Kabel. Nach dem Entfernen von USB-Maus und -Tastatur liefen Videos im Test stabiler.

Bildtechnisch hat der 23 Zoll große Philips 231P4UPES eine Full-HD-Auflösung im 16:9-Format und somit 1.920 x 1.080 Bildpunkte sowie einen Kontrast von 1.000:1 und eine Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmeter zu bieten. Die Reaktionszeit liegt laut Datenblatt bei 5 Millisekunden.

Philips 231P4UPES/00 Test - Inhalt

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Helle LEDs

Die Ausleuchtung, die sparsame LEDs übernehmen, erwies sich im Testbetrieb als gleichmäßig und kraftvoll. Auf der höchsten Stufe ist die Helligkeit eindeutig zu hell, Reserven sind daher genügend vorhanden. Um die Intensität der Beleuchtung, Kontrast und Farbe einzustellen, lässt sich das leicht handlebare On-Screen-Menü verwenden. Die von Philips als einfachere Alternative beschriebene Software SmartControl sperrte sich in unserem Test gegen die Justierung; die entsprechenden Menüpunkte waren ausgegraut. Für Mac ist die Software nicht verfügbar, sie versteht sich nur mit Windows XP, Vista und Windows 7. Im Auslieferungszustand empfanden wir die Farbdarstellung auf dem Docking-Monitor als minimal zu kalt, sichtbar wurde das insbesondere bei Hauttönen. Des Weiteren könnte die Schärfe höher ausfallen, anpassen kann man sie nicht.

Licht und Schatten bei den Blickwinkeln

Der Eindruck hängt aber auch mit dem TN-Panel zusammen, denn diese sind generell weniger kontrastreich und farbkräftig als VA- oder IPS-Exemplare. Die Betrachtungswinkel beziffert der Hersteller auf 170 Grad horizontal und bei vertikaler Sicht auf 160 Grad. Im alltäglichen Gebrauch schneidet das Display entsprechend ab: Wer vor dem Monitor zur Seite rückt oder zu mehreren Personen darauf schaut, der wird eine für ein TN-Modell außerordentlich stabile Anzeige bemerken - selbst bei einer seitlichen Entfernung von einem Meter lässt sich das Bild noch gut erkennen. Lediglich beim Neigen nach oben oder unten zeigt sich die TN-typische Aufhellung oder Verdunklung.

Wer die verschiedenen Parameter je nach Einsatzgebiet anpassen möchte, ohne sich durch das Menü zu hangeln, der kann auf die SmartImage-Einstellungen zurückgreifen. Vordefinierte Profile für Büroarbeiten, Foto- oder Videowiedergabe, Computerspiele und Energiesparen verrücken Helligkeit und Farbdarstellung in einem Rutsch. Etwas aus der Reihe tanzt der Videomodus, der die Farben so kräftigt, dass Grau in Richtung Lila abdriftet. Ausgewogener ist das Gesamtbild bei Wahl der Foto-Einstellung, im Office-Modus wiederum zeigt sich auf Gesichtern ein leichter Grauschleier.

Fazit: Gut gedacht, weniger gut gemacht

So komfortabel die Idee, einen TFT-Monitor mit einer Docking-Station für schlanke Laptops zu verbinden, auch klingt, uneingeschränkte Freude kam in unserem Test nicht auf. Zwar wird der Philips 231P4UPES nicht explizit als Zubehör für Mac-Anwender beworben, dass die DisplayLink-Software für PC und Mac bereitsteht und darauf auch hingewiesen wird, füttert aber durchaus die Annahme, dass Nutzer beider Betriebssysteme bedenkenlos zugreifen können. Auch die Verzögerungen bei der Videoübertragung hinterließen keinen guten Eindruck. Dass das selbst über USB 2.0 gelingen kann, zeigt etwa Toshiba mit seinem Dynadock Universal-Dock.

Dennoch hat das Philips 231P4UPES Display auch Vorzüge: Zugute halten muss man dem Monitor eine hohe Helligkeit, große seitliche Blickwinkel, einen ergonomischen Standfuß und die Fähigkeit, für einen aufgeräumten Schreibtisch zu sorgen. Ohne Docking-Funktion gibt es das jedoch für die Hälfte des Preises.

Weitere Hardware Testberichte sowie einen Ratgeber zum TFT-Kauf liefert unser Hintergrundbereich.

Name: 231P4UPES (231P4UPES/00)
Hersteller: Philips
Internet: www.philips.de
Preis: 299 Euro (UVP)


z.B. ab 304 Euro bei Amazon
Technische Daten
Bildschirmdiagonale: 23 Zoll Breitbild im 16:9 Format; TN-Panel; matt
Auflösung: 1.920 x 1.080 Bildpunkte
Anschlüsse: D-Sub, 2x USB 3.0, 1x USB 2.0, LAN
Helligkeit: 250 cd/m² (Herstellerangabe)
Kontrast: 1.000:1 statisch / 20.000.000:1 dynamisch (Herstellerangabe)
Schaltzeiten: 4 ms Grau zu Grau (Herstellerangabe)
Blickwinkel: 170° horizontal / 170° vertikal (Herstellerangabe)
Strombedarf: Herstellerangaben: Standby: < 0,1 Watt,
Betrieb im Eco-Modus: < 15,3 Watt
gemessen: aus: 0 Watt, Standby: 0,1 Watt, eingeschaltet: 18,7 Watt Sparmodus / 29,4 Watt Standard und 100% Helligkeit
Abmessungen: B x H x T:
547 mm x 400 mm x 60 mm
(ohne Standfuß) /
547 x 515 x 220 mm
(mit Standfuß bei max. Höhe)
Gewicht: 3,1 kg / 5,3 kg (ohne/mit Standfuß)
Sonstiges: TCO 6.0 und EPEAT Gold, höhenverstellbar, Pivotfunktion
Garantie: drei Jahre Garantie
Pro & Contra
helle LED-Beleuchtung
entspiegeltes Display
flexibler Standfuß
USB-Ports und LAN-Anschluss
geringer Stromverbrauch
physischer Netzschalter
ohne Docking-Betrieb nur analog per VGA
anschließbar
zu wenig Kontrast
im Docking-Betrieb Verzögerungen bei der
Signalübertragung
unbefriedigende Leistung unter Mac
Bewertung:
Helligkeit (25%): sehr gut
Blickwinkel (25%): befriedigend
Kontrast (20%): befriedigend
Ergonomie (20%): sehr gut
Verarbeitung (10%): gut
Gesamt: gut (2,0)
Preis-Leistung: befriedigend

(Saskia Brintrup)

Weiterführende Infos zum Thema:

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