Testbericht

Neuer iMac im Test: "Haswell" kommt, Schnittstellen-Versteckspiel bleibt

Ein All-in-One-Computer soll in erster Linie schön aussehen, dabei aber auch möglichst leistungsstark sein, um den klobigen Desktop-Rechner zu ersetzen - beide Ansprüche kann der neue iMac mit Haswell-Prozessor und schnellerem WLAN zur vollsten Zufriedenheit erfüllen.

Laptop© Micha Bednarek / Fotolia.com

In den letzten Wochen hat Apple nahezu seine komplette Produktpalette erneuert: Aktualisierte MacBook-Pro-Modelle, ein rundum neuer Mac Pro, das iPhone 5s und iPhone 5c, das iPad Air und das iPad mini 2 mit Retina-Display. Auch der iMac hat in beiden Größen ein Makeover erhalten - allerdings nur innerlich: Die neue Intel Haswell-Plattform soll der Grafikleistung Beine machen und ein neues WLAN-Modul verspricht schnellere drahtlose Verbindungen. 1.299 bis 1.999 Euro zuzüglich Kosten für Extras können für die vier erhältlichen Konfigurationen investiert werden. Wir haben uns die teuerste Version des iMac 27 Zoll genauer angesehen.

Apple iMac 2013 Test – Inhalt

  • Seite 1: Design, Schnittstellen und Display des neuen iMac 27 Zoll
  • Seite 2: Hardware-Ausstattung und Leistung des Apple iMac
  • Seite 3: Fazit, Bewertung und technische Daten zum iMac 2013

Die Mutter aller All-in-Ones - schlank, aber stabil

Die Mutter aller All-in-One-Computer ist ohne jeden Zweifel eine Augenweide: Das neue, noch schlankere Gehäuse-Design verwendet Apple bereits seit dem iMac 2012, es besteht aus Aluminium und Glas und ist an den Kanten gerade einmal einen halben Zentimeter (cm) dünn. Zur Mitte hin wölbt sich die Rückseite beim etwa 65 x 51,5 cm großen 27-Zoll-iMac etwa bis auf eine Tiefe von knapp 6 cm, inklusive Standfuß sind es rund 20 cm. Dieser hält den etwa 9,5 Kilogramm schweren Display-Rechner gut in Schach, bei Remplern an die Schreibtischkante wippt der Bildschirm nur kurz nach. Trotz der Festigkeit lässt sich der iMac aber so leicht neigen, dass es mit nur einer Hand und ohne Kraftaufwand möglich ist. Verstellt man das Display am unteren Rand und erwischt ihn in ungünstiger Position, wird deutlich, wie gerade gefräst das Unibody-Gehäuse ist, denn es fühlt sich je nach Lage fast spitz an.

Schnittstellen auf der Rückseite

Die schmalen Kanten lassen auch keine Integration der Schnittstellen zu, daher liegen diese - leider - alle hinten: ein LAN-Port für Gigabit-Ethernet, eine Kopfhörerbuchse, ein SD-Kartenleser, vier USB-3.0-Ports und zwei Thunderbolt-Ausgänge. Die doppelt so flotte Thunderbolt-2-Technik, wie sie bereits im MacBook Pro 2013 zu finden ist, bleibt dem iMac also zunächst vorenthalten. Wer einen zusätzlichen TFT Monitor über VGA, DVI oder HDMI anschließen möchte, der benötigt wie gewohnt einen Adapter. Unter der Oberfläche verbergen sich zudem Bluetooth 4.0 und ein WLAN-Modul nach dem neuen Standard 802.11ac. Mangels entsprechend ausgestattetem Router konnten wir den Geschwindigkeitszuwachs aber nicht testen. Ein optisches Laufwerk ist aus dem Komplettsystem mit dem Design-Wechsel und somit bereits im vergangenen Jahr verschwunden.

Inklusive kabelloser Tastatur und Maus oder Trackpad

Die Inbetriebnahme des iMacs geht zügig wie einfach vonstatten: Das beiliegende Stromkabel an der Rückseite einstecken, durch die Öffnung beziehungsweise Kabelführung im Standfuß führen und fertig. So ist nicht einmal ein Netzteil vorhanden, das die aufgeräumte Optik stören könnte. Kurze Kritik muss sich nur die Verarbeitung des Mac-Steckers gefallen lassen, das Plastikbauteil wirkt arg billig und hinterlässt auf den ersten Blick keinen vertrauenswürdigen Eindruck. Außerdem schließt es bei unserem Test-iMac nicht nahtlos mit dem Gehäuse ab. Aber einmal angebracht hat es seine Schuldigkeit getan - aus den Augen, aus dem Sinn. Mitgeliefert werden wie gehabt das nur etwa 28 cm breite Apple Wireless Keyboard und wahlweise eine Magic Mouse mit Touch-Oberfläche für verschiedene Gesten, ein Magic Trackpad oder eine Apple-Maus. Die Eingabegeräte werden beim ersten Starten des iMacs automatisch mit verbunden, sobald sie eingeschaltet sind.

Das Display: Scharf, farbenfroh, hell und blickwinkelstabil

Am Display seiner iMacs hat Apple nicht gerüttelt. Der iMac 21,5 Zoll beschert dem Anwender eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten und das 27-Zoll-Exemplar 2.560 x 1.440 Pixel. Die Basis bildet ein IPS-Panel, das die gewohnten Eigenschaften mitbringt: Es ist blickwinkelstabil, so dass auch ein seitlich stehender Kollege ohne Qualitätseinbußen mit auf den Bildschirminhalt schauen kann, und ist dank LED-Hintergrundbeleuchtung außerdem ordentlich hell. Die Ausleuchtung ist bei unserem Testmuster gleichmäßig, die Farbtemperatur des Bildschirms von Haus aus eher warm. Die einzelnen Farbtöne werden zwar kräftig dargestellt, dennoch ergibt sich insgesamt ein natürliches Bild. Hochauflösende Fotos und Videos kommen auf dem scharfen Display gut zur Geltung und Texte sind so scharf, dass sie auch in kleineren Punktgrößen problemlos lesbar sind. Nur wer nahe an den Bildschirm heranrückt, kann bei den einzelnen Buchstaben Pixel ausfindig machen. Das ist wenig verwunderlich, schließlich bringt es zum Beispiel das iPad bei einer Bildschirmdiagonale von nur 9,7 Zoll auf 2.048 x 1.536 Pixel. Auf dem großen iMac erlaubt die hohe Auflösung, gleich mehrere Fenster quer auf der Bildfläche zu verteilen, ohne diese zum Bearbeiten vergrößern zu müssen. Das dürfte auch "Tab-Sammler" freuen, die ihre Fülle an Browser-Tabs erst dann schließen, wenn der Arbeitsspeicher in die Knie geht. Dass die Oberfläche nach wie vor glänzt, dürfte Entspiegelungsfanatiker ärgern, in der Praxis ist die Oberfläche aber nicht derart spiegelnd wie man vermuten könnte.

Ordern lässt sich der 27-Zoll-iMac 2013 in zwei vorkonfigurierten Versionen, die beide mit einem Intel Core i5 Quad-Core-Prozesser der aktuellen vierten Core-i-Generation bestückt sind. Je nach Preislage - ob 1.799 oder 1.999 Euro - ist dieser mit 3,2 oder 3,4 Gigahertz (GHz) getaktet und bietet mittels Turbo Boost Spielraum bis auf 3,6 beziehungsweise 3,8 GHz. Unser Testmuster entspricht Variante Nummer zwei, die CPU wird von CineBench als Core i5-4670 ausgewiesen. Extrawünsche erfüllt ein intel Core i7, der sich im Apple Store gegen einen Aufpreis von 200 Euro auswählen lässt. Doch auch der i5 macht ausreichend Dampf und überlässt dem iMac als hübschere Alternative zum Desktop-Rechner genügend Reserven. An Arbeitsspeicher werden unabhängig davon 8 GB in Form von zwei 4-GB-Riegeln verbaut, insgesamt stehen vier Steckplätze bereit. Wer von Haus aus mehr als 8 GB RAM benötigt oder einen größeren Puffer für die Zukunft vorzieht, der kann auch gleich 16 GB für 200 Euro mehr oder 32 GB zum Preis von 600 Euro bestellen. Andernfalls lässt sich der Arbeitsspeicher auch selbst nachrüsten: Die Steckplätze sind über eine kleine Klappe auf der Rückseite zugänglich. Eine Anleitung zum Nachrüsten des RAM beim iMac hat Apple im Support-Bereich veröffentlicht.

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  • Seite 2: Hardware-Ausstattung und Leistung des Apple iMac
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Zwei Standardversionen wählbar, Extras möglich

Während der 21,5 Zoll große iMac auch ausschließlich mit der Haswell-eigenen Iris-Pro-Grafik zu haben ist, beruft sich der größere iMac jeweils auf eine Nvidia GeForce Grafikkarte mit dediziertem Speicher. In der günstigeren Variante greift der Hersteller zur GT 755M mit 1 Gigabyte (GB) aus der Mittelklasse, im Topmodell wie bei diesem Exemplar zur GTX 775M mit 2 GB. Auf der Aufpreisliste steht ferner eine noch stärkere GTX 780M mit 4 GB für 150 Euro zur Verfügung. Auch wenn zum Desktop-Prozessor eine Notebook-Grafik kombiniert wird, muss sich die Leistung keineswegs verstecken: Diese und die GTX 775M sortiert Nvidia bereits im obersten Drittel ein, vom Einsatz zweier Grafikchips parallel abgesehen handelt es sich um die stärksten Grafikkarten der aktuellen Mobilserie, die bis zu 40 Prozent schneller arbeiten soll als die vorherige Generation.

Der iMac arbeitet ausgesprochen leise

Außerdem spart die Zusammenstellung Energie. Hat der Rechner nur wenig zu tun, zum Beispiel bei der Videowiedergabe, so werden nur etwa 50 Watt benötigt - bei der Displaygröße ein Top-Ergebnis. Bei laufendem Benchmark und maximaler Helligkeit haben wir knapp 140 Watt gemessen, dagegen sieht ein leistungsstarker Desktop-PC alt beziehungsweise verfressen aus. Keine Blöße gibt sich der neue iMac daneben bei der Lautstärke. Wird nur gesurft oder ein HD-Video angeworfen, ist der iMac so leise wie ein Ultrabook. Die Erwärmung des Gehäuses auf Vorder- und Rückseite blieb während unseres Tests ebenfalls im Rahmen.

Schneller Flashspeicher dank PCIe möglich

Die Festplatte schließlich fasst ohne Sonderbestellung 1 Terabyte (TB), optional werden daraus 3 TB oder aber bis zu 1 TB Flashspeicher. Auch ein Fusion Drive ist wählbar: Die Kombination aus HDD und SSD sorgt wie in der Windows-Welt für einen schnelleren Start des Betriebssystems und bestimmter Programme, wenn diese auf der flotteren SSD abgelegt sind. Häufig genutzte Anwendungen verschiebt die Verwaltung automatisch auf die 128 GB große SSD. Auch unser Test-Mac kommt inklusive Fusion Drive (1 TB mit 128 GB SSD für 200 Euro Aufpreis), deren zwei Speicher aber wie eine Festplatte verwaltet werden, und startet binnen nur 13 Sekunden. Wer eine höchstmögliche Performance wünscht, der sollte den Aufschlag in diesen Kombi-Speicher investieren, als Pluspunkt ist dieser zudem nun wie auch die SSDs über PCIe bis zu 50 Prozent schneller. Die Schreib- und Leseraten wussten in unserem Benchmark-Test zu überzeugen, alle Testergebnisse finden sich auf Seite 3. Wird sich im Apple-Shop durch die jeweils teuersten Ausstattungsvarianten gehangelt, klickt man sich schnell ein hübsches Sümmchen zusammen: Insgesamt kann man den Kaufpreis so auf knapp 4.000 Euro anwachsen sehen, eine 1-TB-SSD gibt es für 1.000 Euro. Im Preis enthalten ist nur eine Herstellergarantie für ein Jahr. Soll Apple drei Jahre lang für Fehler einstehen, dann sollten weitere 179 Euro angelegt werden.

Leistungsvergleich mit einem MacBook Air: Videoschnitt in iMovie

Für eine grobe Einordnung der Leistung haben wir die vorgestellte Test-Konfiguration mit einem MacBook Air von 2012 mit Intel Core i5 Dual-Core mit 1,8 GHz, integrierter Intel HD 4000 Grafik, 4 GB RAM und 128-GB-SSD verglichen. Beide Rechner mussten drei HD-Clips in 720p im hauseigenen Programm iMovie trimmen und anschließend zu einer etwa 18-minütigen Videodatei in 720p zusammenschneiden. Während das MacBook Air dafür etwa 39 Minuten benötigte, war der iMac bereits nach 14 Minuten fertig - und damit fast dreimal so schnell.

Webcam und Sound

Für Videochats hat Apple eine FaceTime HD-Kamera oberhalb des Displays positioniert. Webcam-typisch wirken Bewegungen vor der Kamera etwas stockend und träge, die Bildqualität ist aber ganz ordentlich - vor allem, wenn man die hohe Auflösung des Bildschirms mit einbezieht. Für eine bessere Sprachqualität sind zwei Mikrofone angebracht. Absolut überzeugen können die Stereo-Lautsprecher: Der Klang ist auch bei voller Lautstärke noch klar und deutlich und die Fülle für Filmabende vor dem Display oder auch Musik gut genug, wenn die Ohren nicht gerade alles unterhalb eines 5.1-Lautsprechersystems samt Subwoofer kategorisch ablehnen. Durchschlagende Bässe bleiben aber aus.

Ausgeliefert wird der iMac mittlerweile mit der neuen Version von Mac OS X, Mavericks, die am 22. Oktober zum Download freigegeben wurde. Unser Testgerät basiert auf Mountain Lion 10.8.4, die aktuelle Version dieses Vorgänger-Betriebssystems wäre 10.8.5. Wer im Handel noch einen iMac mit der "alten" Version erwischt, muss sich aber keine Sorgen machen: Wie Apple im Oktober bekannt gab, ist ein Update auf das neue Mac OS X Mavericks kostenlos möglich.

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Fazit: Function follows form

Für den iMac im neuen, flacheren Design gilt das gleiche wie für Apples Erfolgs-Notebook MacBook Air: Wer sich ein solch schmales Unibody-Gerät zulegt, der hat es weder auf ein optisches Laufwerk noch auf eine erschöpfende Anschlussauswahl oder die Möglichkeit von Reparaturarbeiten auf eigene Faust im Bastelkeller abgesehen. Schön aussehen soll der Rechner und dabei ausreichend leistungsstark sein - beide Ansprüche kann der neue iMac zur vollsten Zufriedenheit erfüllen. Hinzu kommen eine sehr gute Verarbeitung und ein Top-Display, einen echten Patzer hat sich Apple nirgendwo geleistet. Kritisieren lässt sich aber, dass sämtliche Peripherie nur an der Rückseite angeschlossen werden kann, was gerade beim Einsatz von USB-Sticks oder Speicherkarten an den Nerven zerrt. Außerdem wird das schnellere Thunderbolt 2 noch nicht unterstützt, dafür gibt es aber bereits schnelleres WLAN.

Eine Alternative könnte der Dell XPS One 27 sein: Bei gleicher Displaygröße und -auflösung bietet der Komplett-PC zusätzlich einen Touchscreen. Für etwa 1.900 Euro sind dann auch bereits ein Intel Core i7 der aktuellen Generation sowie eine Nvidia GeForce GT 750M und ein Blu-ray-Laufwerk enthalten. Allerdings ist er in den Onlineshops in der Neuauflage erst Ende November lieferbar. 27-Zoll-Geräte mit Full-Bildschirm sind beispielsweise von Lenovo (IdeaCentre A730), Acer (Aspire 7600U), MSI (AG2712A) und Samsung (700A7D) erhältlich.

Name: iMac 27 Zoll (Modell 2013)
Hersteller: Apple
Internet: www.apple.com
Preis: UVP: ab 1.799 Euro
Testkonfiguration: 2.199 Euro
Technische Daten
Display: 27 Zoll IPS (2.560 x 1.440 Pixel), glänzend
Prozessor: Intel Core i5 Quad-Core mit 3,4 GHz
Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 775M mit 2 GB
RAM: 8 GB DDR3 mit 1.600 MHz (2x4),
Maximum: 32 GB
Festplatte: 1 TB HDD mit 7.200 U/Min + 128 GB SSD (Fusion Drive 1 TB)
Laufwerk: -
Kommunikation: WLAN 802.11 ac, Bluetooth 4.0,
LAN nur via Thunderbolt/USB-Adapter
Schnittstellen: 2x Thunderbolt, 4x USB 3.0, Kopfhörer, SD-Kartenleser, Gigabit LAN
Betriebssystem: Mac OS X Mountain Lion 10.8.4
Abmessungen: BxTxH: 65 x 51,6 x 20,3 Zentimeter inkl. Standfuß; 9,54 Kilogramm
Sonstiges: FaceTime HD Kamera, zwei Mikrofone
Lieferumfang: iMac, Netzkabel, kabellose Tastatur und Maus oder Trackpad, Kurzanleitung, Putztuch
Benchmarks: Cinebench 15:
CPU-Benchmark: 541 cb
Grafik-Benchmark: 85,49 fps

Cinebench 11.5
CPU: 6.15 Punkte
OpenGL: 54.03 BpS

Disk Speed Test:
Schreiben: 318,2 MB/s; Lesen: 689,5 MB/s
Energieverbrauch (max.): Ausgeschaltet am Netz:
ca. 0,2 Watt
Eingeschaltet (WLAN an):
ca. 49 Watt
Videowiedergabe (WLAN off):
ca. 55 Watt
CPU-Benchmark-Test (Displayhelligkeit 100%, WLAN an): ca. 130 Watt
GPU-Benchmark-Test (Displayhelligkeit 100%, WLAN an): ca. 139 Watt
Garantie: 1 Jahr Apple Herstellergarantie,
aufrüstbar auf 3 Jahre durch AppleCare Protection Plan für 179 Euro.
Pro & Contra
stabiles Gehäuse und Top-Verarbeitung
starke Bestückung wählbar
RAM aufrüstbar
helles, scharfes Display
sehr leiser und sparsamer Betrieb
gute Eingabegeräte
WLAN 802.11ac
alle Anschlüsse hinten
noch kein Thunderbolt 2
ohne Aufpreis nur 1 Jahr Garantie
Preis-Leistung: gut

(Saskia Brintrup)

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