Testbericht

Navigon 42 Premium im Test: Navi mit TMC Pro

Das "42 Premium" ist eines der ersten Navigationssysteme mit Navigons neuer "Flow"-Oberfläche. Mit an Bord sind unter anderem TMC Pro, Sprachsteuerung und Freisprecheinrichtung. Wir haben das Top-Modell der 42er-Serie getestet.

Auto-Navi© Igor Mojzes / Fotolia.com

Die Botschaft des Namens ist eindeutig: Mit der neuen Navigon-Benutzeroberfläche "Flow" soll die Bedienung der damit ausgestatteten Navigationssysteme von Navigon deutlich intuitiver von der Hand gehen, als bisher. Erstmals zum Einsatz kommt die Menüführung bei der im August vorgestellten 42er-Serie. Wir hatten Gelegenheit, das Top-Modell "Navigon 42 Premium" ausführlich zu testen und mussten feststellen, dass jeder Fluss auch irgendwann einmal ins Stocken gerät.

Stromkabel mit integriertem TMC-Empfänger

Doch zurück zum Start. Vor der ersten Ausfahrt stehen zunächst eine Installation des Zubehörs und die Ersteinrichtung des Gerätes. Von Navigon mitgeliefert werden ein Saugnapf-Halter für die Windschutzscheibe, ein USB-Datenkabel sowie das 12-Volt-Stromkabel mit integriertem TMC-Modul für den Empfang von Verkehrsmeldungen. Letzteres reduziert zwar den Kabelsalat im Cockpit, muss aber stets mit dem USB-Port des Gerätes verbunden werden. Wurde das Navi zuvor in den Stand-by-Modus versetzt, startet es bei Start der Zündung anschließend automatisch; ansonsten bleibt das Display schwarz. Insbesondere im Dunkeln kann sich das Anschließen des Kabels aber als durchaus fummelige Angelegenheit erweisen. Wird das Gerät nicht genutzt, liegt die schwarze Schnur zudem entweder lose herum oder muss extra verstaut werden. Eine elegantere Alternative bietet hier die Navigon-Konzernmutter Garmin: Dort gehört eine fest verkabelte Aktivhalterung bei den meisten aktuellen Modellen mittlerweile zur Grundausstattung. Am Navi selbst wird dabei nichts angeschlossen.

Anders als die übrigen Varianten der 42er-Serie kommt das "Navigon 42 Premium" standardmäßig inklusive Lizenz für den kostenpflichtigen TMC-Pro-Dienst des Kartenherstellers NAVTEQ (NAVTEQ Traffic). Für andere Dienste muss der Kunde extra zahlen. Allerdings gewährt Navigon befristet hohe Rabatte. Entsprechende "Gutscheine" sind im Lieferumfang enthalten. Wer etwa innerhalb von 30 Tagen nach Registrierung ein Zwei-Jahres-Abo für den Bezug der quartalsweise bereitgestellten Karten-Updates für 44 europäische Länder (Navigon Freshmaps) abschließt, spart 80 Prozent des Normalpreises und zahlt 19,95 statt 99 Euro. Immerhin um die Hälfte vergünstigt zu haben sind in diesem Zeitraum der Blitzerwarner "Radar-Info" (UVP 29,95 Euro) sowie der "Grüne Reiseführer" von Michelin (UVP 14,95 Euro).

Bedienungsanleitung nur als PDF

Nicht im Karton zu finden ist ein vollwertiges Benutzerhandbuch. Lediglich eine dünne Kurzanleitung wurde von Navigon beigelegt – eine Praxis, die mittlerweile auch bei vielen anderen Herstellern Einzug gehalten hat. Wer sich etwas intensiver mit den Funktionen des Gerätes auseinandersetzen will, benötigt einen Computer mit Internetzugang. Die komplette Gebrauchsanweisung ist ausschließlich über die Navigon-Homepage im PDF-Format erhältlich. Zwingend notwendig ist das 122-Seiten-Werk allerdings nicht. Viele Features des "42 Premium" sind selbsterklärend, wenn auch die Bedienung nicht in jedem Fall intuitiv vonstatten geht.

Zwar gibt es vier klar strukturierte Hauptbereiche für Telefon, Zieleingabe, Karte und Navigationsoptionen; jedoch verwirrt das Flow-Konzept zumindest zu Beginn mit zahlreichen versteckten Hintergrundmenüs, die sich jeweils über einen kleinen gebogenen Pfeil in der oberen rechten Ecke erreichen lassen. Einige der angezeigten Symbole sind außerdem etwas zu klein geraten, obwohl der Bildschirm des Gerätes mit einer Größe von 4,3 Zoll insgesamt eine ausreichende Anzeigefläche bietet. Grenzwertig wird die Darstellung nur im Navigationsmodus: Hier wirkt das Display durch zu viele Informationen und Hinweise in kleiner Schriftgröße schnell überfrachtet und erschwert ein zügiges Ablesen. Positiv: Nahe gelegene Points of Interest (POI) werden auf der Karte angezeigt und lassen sich direkt anwählen. Drei spezifische POI-Ziele können inklusive Entfernungsangabe darüber hinaus bequem über eine auf Fingerdruck einblendbare Leiste am oberen Displayrand angesteuert werden - etwa die jeweils nächste Tankstelle oder ein Parkplatz.

Eine Navigation allein nach Gehör ist dabei generell schwierig. So fällt die Lautstärke der ansonsten sehr natürlich wirkenden TTS-Stimme (Text-to-Speech) selbst in der höchsten Einstellungsstufe insgesamt zu leise aus.

Schwacher Lautsprecher, leise Ansagen

Abseits schalldichter Oberklasse-Limousinen kann es daher bei hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn schnell anstrengend werden, sämtliche Anweisungen akustisch zu erfassen. Für sich genommen stellt die typische Geräuschkulisse aus Wind-, Motor- und Fahrzeuglärm dabei zwar kein gravierendes Problem dar. Wer es aber gewohnt ist, während der Fahrt auch Radio oder CD-Player zu nutzen, muss sich wohl etwas einschränken. So waren wir selbst bei einem moderaten Lautstärke-Niveau gezwungen, die Wiedergabe von Musik zur besseren Verständlichkeit der Sprachansagen hin und wieder kurzzeitig zu unterbrechen.

Schnell an seine Grenzen stieß der verbaute Lautsprecher im Test auch bei Verwendung der internen Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Diese taugt daher nur als Notbehelf. Mit etwas Mühe war der Gesprächspartner in den meisten Fällen zwar zu verstehen, insgesamt konnte das Ergebnis aber nicht überzeugen. Dies gilt ebenfalls für die Gegenrichtung: Am anderen Ende der Leitung kamen Stimmen häufig nur in einem Mix aus Echo- und Nebengeräuschen an. Unverständlich ist auch die Eigenschaft des Gerätes, während eines laufenden Gesprächs generell nur das Telefonmenü einzublenden. Nutzer, die weiterhin die virtuelle Karte verfolgen wollen, müssen den Routenanzeiger manuell wieder in den Vordergrund holen. Da auch sämtliche Richtungsansagen für die Dauer des Telefonates stummgeschaltet werden, ist das Navigationssystem ansonsten quasi außer Funktion.

Bluetooth-Verbindung mit bis zu zwei Telefonen

Pluspunkte sammelt das Navigon allerdings durch die zuverlässige Bluetooth-Verbindungsherstellung. Bis zu zwei Handys oder ein Headset sind dabei gleichzeitig drahtlos koppelbar. Nach der einmaligen Registrierung am Gerät wird ein registriertes Telefon automatisch erkannt, sobald es sich mit aktiviertem Bluetooth in Reichweite befindet. Das funktionierte im Test mit einem Samsung Galaxy 551 mit Android 2.3.4 problemlos. Gleiches galt für den Import von Telefonbuch und Anrufliste. Lediglich der SMS-Posteingang ließ sich in unserem Fall nicht ansprechen. Wo dies hingegen gelingt, erlaubt das "42 Premium" den Zugriff auf gespeicherte Kurznachrichten und kann eingehende Mitteilungen auf Wunsch während der Fahrt auch vorlesen.

Darüber hinaus verlangt das im Gerät integrierte Mikrofon bauartbedingt eine hohe Sprechlautstärke, was entspanntes Plaudern nahezu unmöglich macht. Dies wirkt sich ebenfalls auf die integrierte Sprachsteuerung aus, die zwar insgesamt recht zuverlässig agiert, folglich aber auf eine relativ ruhige Umgebung angewiesen ist. Eine rein sprachbasierte Bedienung ist aber ohnehin nicht möglich. Welche Features auf Zuruf steuerbar sind, kann in den Systemeinstellungen präzisiert werden. Über das Kommando "Hilfe" verrät das Navi anschließend, welche Befehle für ein ausgewähltes Fenster zur Verfügung stehen. Dabei ist die Spracherkennung entweder automatisch aktiviert oder lässt sich in Bereitschaft versetzen, indem kurz auf den Bildschirm getippt wird.

Auf diese und andere Berührungen reagiert das resistive Display meist zuverlässig. Lediglich in den Ecken sowie in der Nähe des Rahmens war die Reaktion im Test nicht immer optimal. Eine Kalibrierung des Touchscreens brachte hier allerdings etwas Besserung. Keine Abhilfe war in den Systemeinstellungen immer dann zu finden, wenn die Sonne etwas stärker durch die Frontscheibe strahlte. In diesem Fall ließ sich die Anzeige selbst auf der höchsten Helligkeitsstufe kaum ablesen. Erholen konnten sich unsere Augen hingegen in den Abendstunden. Dann begrenzte der integrierte Tag-Nacht-Modus die Leuchtkraft des Bildschirms automatisch auf einen zuvor definierten Wert.

Zuverlässige Navigation

Unabhängig von der Tageszeit führte uns das Navigon in mehreren Testfahrten auf Stadt- und Landstraßen sowie verschiedenen Autobahnen stets zuverlässig ans Ziel. Zwar ist eine Bewertung der Navigationsfunktionen aufgrund verschiedener Umwelteinflüsse immer nur eine Momentaufnahme. Zumindest bei unseren Versuchen schlug sich das Gerät aber wacker. Lediglich an einer Stelle in Bielefeld sorgten unklare Sprachanweisungen für kurze Verwirrung. Während wir laut Kartendarstellung rechts abbiegen sollten, mahnte uns die TTS-Stimme, geradeaus zu fahren. Davon abgesehen, gab es an der eigentlichen Hauptfunktion wenig zu kritisieren. Als besonders hilfreich erwies sich oft der aktive Spurassistent, der ein frühzeitiges Einfädeln auf die richtige Bahn ermöglicht.

Ansonsten wurden wir zwar gelegentlich etwas zu voreilig von einer freien Autobahn herunter gelotst und mussten die letzten Kilometer zur Zielstadt auf der subjektiv ungünstigeren Landstraßenverbindung bewältigen. Dies ist jedoch letztendlich auch dem voreingestellten Routenprofil geschuldet. Neben der Möglichkeit zur spezifischen Auswahl einer Fortbewegungsart (PKW, LKW, Motorrad, Fahrrad und Fußgänger) stehen hier vier Grundtypen zur Verfügung, von denen einer in der Konfiguration als Basiseinstellung für die Steckenführung festgelegt werden muss: "Optimale Route", "Kurze Route ", "Schöne Route" und "Schnelle Route". Ist zudem das Feature MyRoute aktiviert, berechnet das "42 Premium" je nach Wochentag, Tageszeit und bisheriger Fahrweise bis zu drei Streckenvorschläge, aus denen sich bei Reisebeginn auswählen lässt. Der jeweils beste Weg erhält dabei die Aufschrift MyRoute. Sollen bestimmte Ziele nacheinander angefahren werden, können Routen auch vorab geplant werden.

Fahrrad- und Fußgängermodus

Spontane Abweichungen sind je nach Verkehrslage natürlich dennoch möglich. Entsprechende Meldungen werden während der Navigation am oberen Bildschirmrand eingeblendet oder lassen per TMC-Sprachausgabe vorlesen. Anschließend berechnet das Gerät je nach Voreinstellung innerhalb weniger Sekunden entweder automatisch eine Umleitung oder schlägt zumindest eine Alternativroute inklusive voraussichtlicher Zeitersparnis vor. Wer sich hingegen häufiger unmotorisiert fortbewegt, den dürfte das Thema Stau zwar kaum tangieren, dafür aber die Akkuleistung. Der integrierte Lithium-Ionen-Speicher (1.050 mAh) bietet dabei je nach Empfangsbedingungen unterschiedliche Maximallaufzeiten, wobei ein längerer Stadtbummel in der Regel kein Problem darstellt. Nach rund zwei Stunden sollte die nächste Stromquelle jedoch nicht mehr allzu weit entfernt sein, andernfalls ist wieder die gute alte Karte gefragt.

Übrigens: Wurde das Navigon einmal vollständig ausgeschaltet, ist bei erneuter Inbetriebnahme etwas Geduld gefragt. Im Test vergingen beim Kaltstart circa 50 Sekunden, bis die erste Eingabe möglich war. Navigon gibt im Handbuch sogar eine Minute als Initialisierungszeit an. Für kurze Zwischenstopps empfiehlt sich daher trotz höherem Energieverbrauch der bei Zündungs-Aus nach (zu langen) 30 Sekunden automatisch aktivierte Stand-by-Modus. Davon abgesehen ist die Hardware-Ausstattung mit 500-Megahertz-CPU und 128 Megabyte RAM ausreichend dimensioniert. Während der eigentlichen Navigation waren etwa trotz dreidimensionaler Landschaftsdarstellung (Panorama View 3D) keine "Ruckler" festzustellen. Der Aufbau einer GPS-Verbindung ging zudem meist recht zügig vonstatten.

Fazit: Nicht "Premium", aber "gut"

Alles in allem ist das "Navigon 42 Premium" ein gut ausgestattetes Gerät, das seinem eigenen Anspruch aber nur teilweise gerecht werden kann. Auf der Positivseite stehen das mitgelieferte TMC Pro, die angenehme TTS-Stimme, der automatische Tag-Nacht-Modus, die schnelle Berechnung von Ausweichrouten und der meist zügige GPS-Fix. Auffällige Schwachpunkte des Routenführers sind hingegen das leuchtschwache Display mit wenig Übersicht, eine trotz der jüngsten Überarbeitung weiterhin teils verwirrende Menüoberfläche und die vergleichsweise teuren Karten-Updates. Auch wer Wert auf Unterhaltungskomponenten wie einen Medienplayer legt, sollte ein anderes Gerät in Betracht ziehen.

Im Test insgesamt eine Enttäuschung war zudem die "Bluetooth-Freisprecheinrichtung 2.0", die allenfalls als gelegentlicher Notbehelf dienen kann; aufgrund des schwachen Lautsprechers sowie des vom Fahrer bauartbedingt weit entfernt positionierten Mikrofons aber keineswegs für den Dauereinsatz geeignet ist. Auch die "Sprachsteuerung 2.0" trägt kaum zu einer komfortableren Bedienung bei, obwohl sie Kommandos bei ruhiger Umgebung recht zuverlässig erkennt, da eine Verwendung auf ausgewählte Bereiche beziehungsweise Funktionen beschränkt ist.

Davon abgesehen sind die Unterschiede des "42 Premium" zum günstigeren "42 Plus" nicht mehr allzu gravierend. Wer neben Freisprecheinrichtung und Sprachsteuerung auf die plastische Darstellung von Höhenunterschieden (Panorama View 3D) verzichten kann und mit dem einfachen TMC-Dienst als Staumelder zufrieden ist (TMC Pro ist gegen Aufpreis aber ebenso erhältlich), ist mit dem Midsize-Modell womöglich besser beraten. Für dieses verlangt Navigon in seiner unverbindlichen Preisempfehlung 159 Euro – immerhin 40 Euro weniger, als für das 199 Euro teure "Premium". Im freien Handel beträgt das Verhältnis mittlerweile ungefähr 140 zu 180 Euro (Stand: Ende November 2011).

Name: Navigon 42 Premium
Hersteller: Navigon
Internet: www.navigon.de
Preis (UVP): 199 Euro
Technische Daten
Abmessungen: 12 x 7,6 x 1,6 cm
Gewicht: 160 Gramm
Display: 4,3 Zoll (10,92 cm), resistiver Touchscreen
Prozessor: SIRF ATLAS A5 (500 MHz)
RAM: 128 MB
Speicher: 4 GB interner Flash-Speicher
Speicher erweiterbar: microSD-Karte
Betriebssystem: Windows CE 6.0
Kartenmaterial: Europa (44 Länder)
Karten-Updates: 99 Euro für zwei Jahre (Freshmaps EU 44)
Verkehrsdienst: NAVTEQ Traffic (TMC Pro)
Live-Funktionen (mobiles Internet): nein
Ansage von Straßennamen (Text-to-Speech): ja
Radarwarner: ja (gegen Aufpreis)
Tag-Nacht-Modus: ja (automatisch)
Routenprofile: PKW, LKW, Motorrad, Fahrrad, Fußgänger
Routenoptionen: "schnell", "kurz", "optimal", "schön"
Fahrspurassistent: ja
Routenplanung: ja
Points of Interest (POI): ja
Sprachsteuerung: ja (eingeschränkt)
Freisprechen: ja
Media-Player (Audio/Foto/Video): nein
Lieferumfang: Autohalterung mit Saugnapf, Auto-Ladekabel mit integriertem TMC-Empfänger, USB-Kabel, Rabatt-Gutscheine, Kurzanleitung
Anschlüsse/Konnektivität: USB, Bluetooth
Akku: Lithium-Ionen (1.050 mAh)
Weitere Extras: 3D-Landschaftsdarstellung, Reality View Pro (Realistische Kreuzungen), TMC-Sprachansage, Geschwindigkeitsassistent
Pro & Contra
TMC Pro (NAVTEQ Traffic)
Europa-Karte mit 44 Ländern
automatischer Tag-Nacht-Modus
Auto-An aus Stand-By
angenehme TTS-Stimme
schnelle Berechnung von Ausweichrouten
zügiger GPS-Fix
3D-Landschaft
Freisprechanlage
Sprachsteuerung
Display bei heller Umgebung zu dunkel
teils unübersichtliche Darstellung
teils verwirrende Menüführung
schwacher Lautsprecher
Freisprechanlage nur eingeschränkt nutzbar
Sprachsteuerung nicht generell einsetzbar
lange Startzeit
vergleichsweise teure Karten-Updates
Bewertung (Teilnoten) [Anteil]:
Navigation (Features/Praxis) [30%]: 1,5 (1,0/2,0)
Ausstattung (Umfang/Funktion) [25%]: 2,5 (2,0/3,0)
Bedienung (Handhabung/Menüführung) [25%]: 2,5 (2,0/3,0)
Display (Anzeige/Touchscreen) [20%]: 3,0 (3,0/3,0)
Gesamt: gut (2,3)
Preis-Leistung: befriedigend

(Christian Wolf)

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