Testbericht

Microsoft Surface Pro im Test: Kurzatmiges Premium-Tablet

Das Surface Pro hat genau wie Windows 8 zwei Gesichter - und die sind nicht beide gleich schön. Das Display ist eine Augenweide und die Leistung beachtlich, doch das Gehäuse fühlt sich dick und schwer an und der Akku macht zu schnell schlapp.

Das Surface Pro hat genau wie Windows 8 zwei Gesichter - und die sind nicht beide gleich schön. Das Display ist eine Augenweide und die Leistung beachtlich, doch das Gehäuse fühlt sich dick und schwer an und der Akku macht zu schnell schlapp.

Microsoft© Microsoft

Seit einigen Tagen ist das Surface Pro auch in Deutschland zu haben: Nachdem die US-Kundschaft schon länger zwischen Surface RT und Surface Pro wählen kann, stehen nun auch hierzulande beide Tablet-Version aus dem Hause Microsoft zur Verfügung. Warum ein Surface Pro? Der zweite Flachrechner der Redmonder kann mehr als Nummer eins: Zum Beispiel aufgrund der vollwertigen Windows 8-Version Software für x86/x64 installieren und Full-HD-Videos nicht nur wiedergeben, sondern dank höherer Auflösung auch darstellen. Hat das Surface Pro damit das Zeug, die Tablet-Reihe des Software-Konzerns zwischen Branchen-Größen wie Apple und Samsung zu katapultieren? Wir haben das starke Tablet getestet.

Microsoft Surface Pro Test – Inhalt

  • Seite 1: Verfügbare Versionen und Äußerlichkeiten
  • Seite 2: Display, Bedienung, technische Daten und Akkulaufzeit
  • Seite 3: Tastaturen, Kameras, Sound, Fazit und Test-Tabelle

64 oder 128 GB Speicherplatz

Bevor es zum eigentlichen Stück Hardware geht, einige Informationen zum Verkauf: Mit dem Surface Pro macht Microsoft einiges anders - genauer gesagt, besser - als beim ersten Surface. So kritisierten wir im Surface RT Test Microsofts Bundle- und auch Verkaufsstrategie. Schlimm genug, dass es den Tablet-Rechner je nach Konfiguration nur in bestimmten Paketen mit Tastatur-Cover gab, auch beim Händler hatten Kunden keine Wahlmöglichkeit; sie wurden zunächst nur bei Microsoft und erst später im Einzelhandel fündig.

Weitere Bilder zum Surface Pro gibt es auf der Facebook-Seite von onlinekosten.de und als Diashow über onlinekosten.de auf Google+.

Das Surface Pro hingegen ist seit seinem Marktstart am 31. Mai sowohl über den Microsoft Store als auch in Onlineshops und bei Fachhändlern wie Saturn zu bekommen. Außerdem kann das Tablet pur in verschiedenen Speicherkapazitäten geordert und Zubehör beliebig hinzubestellt werden. Erhältlich ist das Gerät mit 64 oder 128 Gigabyte (GB) Speicherplatz ab 879 Euro, eine Tastatur, die gleichzeitig als Cover dient, kostet 119,99 bis 129,99 Euro.

Dicker Brocken, aber dafür hochwertig

Wie das Surface RT nutzt auch das Surface Pro ein 10,6 Zoll großes Display und bringt es mit etwa 275 x 172 beziehungsweise 173 Millimetern (mm) auf ähnliche Ausmaße. Mit einer Höhe von 13,5 mm und 916 Gramm Gewicht ohne Tastatur ist es aber deutlich dicker und schwerer als der Tablet PC mit Windows RT. Zum Vergleich: Das erste Surface ist 9,3 mm dünn und wiegt 676 Gramm. Dass ein USB-Port regulärer Größe angebracht ist, ist nicht der Grund für das dickere Gehäuse. Denn diesen lieferte auch das Surface RT, allerdings nur USB 2.0 und nicht die flottere USB-3.0-Schnittstelle wie beim neuen Pro. Verantwortlich ist vielmehr das technische Innenleben, denn diesmal gibt es Notebook- statt Mobil-Hardware, doch dazu später mehr. An weiteren Schnittstellen sind ein microSD-Kartenleser, eine Kopfhörerbuchse und ein Mini-DisplayPort vorhanden. Adapter auf VGA oder HDMI liegen nicht bei, können jedoch für knapp 40 Euro pro Stück gekauft werden. Kommunizieren kann das Surface Pro per WLAN und Bluetooth. Wer mobiles Internet wünscht, muss also auf einen UMTS-Stick ausweichen.

Als reines Tablet fühlt sich das Surface Pro ganz schön schwer und verhältnismäßig dick an. Aber eben auch sehr hochwertig: Die Verarbeitung ist wieder tadellos, das Gehäuse stabil und auch der in die Rückseite eingelassene, ausklappbare Ständer, den man bereits vom Surface RT kennt, macht etwas her. Damit kann die Konkurrenz nicht ohne Weiteres dienen. Noch besser wäre es, wenn sich das Tablet in mehreren Winkeln neigen ließe, zum Beispiel, um bequem auf dem Schoß oder Tisch im Tablet-Modus zu surfen. So muss sich der Nutzer entscheiden, ob das Gerät komplett flach aufliegt oder steil aufgestellt wird. Letztere Haltung funktioniert das Surface Pro dann zusammen mit einem Surface Touch- oder Type-Cover - im Übrigen die gleichen wie für die RT-Exemplare - in ein Notebook um. Unter diesen Gesichtspunkten genutzt relativiert sich das Gewicht, denn 1,1 Kilogramm sind für ein Subnotebook mehr als akzeptabel.

Einen guten Eindruck hinterlässt auch der magnetische Netzteilanschluss - wie bei Apples MacBooks. Alternativ hält er den mitgelieferten Surface Stift fest. Trägt man das Tablet vom Büro in den Konferenzraum, ist das ganz praktisch. Wandert es in die Tasche, kann sich der Stift aber auch schnell lösen.

Dass Microsoft den Stift generell gratis mitliefert, zeigt bereits, dass dieser auch tatsächlich nötig ist. Anders als beim Samsung Galaxy Note 8.0 (Test), wo der Pen neuartige Nutzungsmöglichkeiten eröffnet und einfach Spaß macht, ist er beim Surface Pro genau dann essentiell notwendig, wenn der Anwender in der Desktop-Oberfläche arbeiten möchte. Der Grund ist das Full-HD-Display: Mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten hat das IPS-Display in der ambivalenten Windows-8-Welt sowohl Vor- als auch Nachteile.

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Das Display: Eine Augenweide

Die Vorzüge: Das Display ist knackig scharf und außerdem schön hell. Die Farben sind kräftig bunt, ohne knallig zu wirken, und die Blickwinkel durch das hochwertige Panel angenehm groß. Auch das Surface RT verfügt über ein gutes Display, bringt es aber nur auf 1.366 x 768 Pixel. Nachteilig wirkt sich die spiegelnde Oberfläche aus, in Innenräumen weniger, draußen im Garten umso mehr - ein typisches Manko der aktuellen Touch-Geräte. Der Haken an der hohen Auflösung ist die mitunter zu kleine Darstellung in der klassischen Desktop-Ansicht. Proaktiv hat Microsoft die Anzeige eigenmächtig auf 125 Prozent erhöht. wodurch sich Desktop-Symbole zielsicher treffen lassen und auch eine Navigation im Explorer möglich wird. Schwieriger wird es für Nutzer mit großen Händen oder schlechten Augen, denn gerade Einträge in Kontextmenüs liegen eng beieinander. Hier greift man gerne zum Stift. Wer sich ansehen möchte, wie arg klein der Normalzustand auf 100 Prozent wäre, der regelt die Größe spaßeshalber herunter - und schnell wieder herauf. Sind die 125 Prozent noch zu mickrig, können 150 Prozent ausprobiert und Schriften im Browser vergrößert werden. Das klappt aber nicht immer reibungslos, wie wir im Test bemerkten: So störte sich Googles Chrome-Browser daran und blendete mitunter die Symbole zum Verkleinern und Schließen des Fensters aus. Offenbar hatten sie keinen Platz mehr.

Macken von Windows 8

Der Stift ist übrigens nicht nur als präzisere Alternative zur Fingerkuppe nützlich. Im Test klappte auch die Handschriftenerkennung recht zuverlässig. Zudem lohnt es sich, ihn auch in Windows-8-Apps auszuprobieren, zum Beispiel in Spielen. Was nerven kann: Im Desktop-Modus verlangt das Tablet vorrangig nach einer Tastatur, die On-Screen-Tastatur muss immer manuell aufgerufen werden. Das gleiche trifft auf das Schreiben mit dem Stift zu, der Nutzer muss also zunächst die entsprechende Eingabemethode auswählen. An sich ist das keine Schwäche des Surface, sondern von Windows 8. Man darf auf das neue Sony Vaio Duo 13 gespannt sein, das sich ähnlich schlau verhalten soll wie das Galaxy Note - trotz Windows 8.

Ultrabook-Hardware im Tablet-Look

Während sich das Surface RT mit Windows RT auf Windows-Apps beschränkt und mit einem ARM-basierten Nvidia Tegra-3-Chip bestückt ist, kann das Surface Pro mit Windows 8 64-bit aus dem Vollen schöpfen. Im Kern ist das zweite Surface ein Notebook: Angetrieben wird es von einem Intel Core i5-3317U Dual-Core-Prozessor mit 1,7 Gigahertz Taktrate und integrierter Intel HD 4000 Grafik. Mit dieser Intel-CPU rechnen bevorzugt Mittelklasse-Ultrabooks und auch das MacBook Air, was bereits die Leistungsfähigkeit des Pro-Tablets verdeutlicht. Berufen kann es sich außerdem auf 4 GB RAM und eine 64- oder 128-GB-SSD und steht auch in diesen Punkten den besonders schlanken Laptops in nichts nach. Zur Info: Auf unserem Testgerät mit 128 GB blieben etwa 85 GB frei, daher sollte genau überlegt werden, wie groß der interne Speicher sein sollte.

Leise, aber nicht völlig lautlos

Die Hardware-Bestückung sorgt jedenfalls für ausreichend Power für verschiedenste Anwendungen. Full-HD-Videos, anspruchslose Spiele, moderate Bildbearbeitungen oder Dutzende Browser-Tabs - das Surface Pro kann es vertragen. Auch die Benchmarks auf Seite 3 zeigen, dass sich damit deutlich flotter arbeiten lässt als mit dem Intel Atom - wie im Lenovo IdeaTab Lynx (Test) verbaut. Auch innerhalb der Kachel-Oberfläche ist alles wunderbar flüssig. Angenehm zügig startet ferner das Betriebssystem. Es vergehen keine acht Sekunden, bis die bunte Windows-8-Kacheloberfläche erscheint, und aus dem Energiesparmodus erwacht das Surface Pro etwa binnen zwei Sekunden. Wo Notebook-Hardware drin steckt, ist aber auch ein Lüfter zu finden. Zwar ist dieser so unauffällig wie in leisen Ultrabooks, macht aber trotzdem einen Unterschied zum völlig lautlosen Betrieb lüfterloser Tablets mit mobiler Hardware.

Nach nur 4,5 Stunden ist der Akku leer

Ein weiterer Punkt, in dem ein purer Tablet-PC besser abschneidet, ist die Akkulaufzeit. Und genau hier liegt die größte Schwäche beim Surface Pro. Im Test verlangte es bereits nach 4,5 Stunden Dauerbetrieb nach seinem Netzteil, sowohl beim Surfen als auch bei der Filmwiedergabe. Für einen Flachrechner ist das eindeutig zu wenig und für einen mobilen Laptop auch nicht wirklich berauschend. Damit macht es das Surface Pro zwar nicht unbedingt schlechter, aber eben auch nicht besser als andere Windows-8-Hybriden. Im Standby hält das Microsoft-Gerät wiederum ebenso lange durch wie ein iPad oder andere Tablets.

Viel Software hat Microsoft nicht vorinstalliert. Neben den typischen Windows-8-Apps für E-Mails, Kontakte, Reisen, Aktienkurse, einen Kalender, die Wettervorhersage sowie Kartenmaterial und Nachrichten zeigt die gekachelte Oberfläche die gewohnten Einträge für den Internet Explorer, den Cloud-Speicher Sky-Drive, Xbox-Spiele, den Xbox-Musik- und Videodienst und Skype. Der Button für Microsoft Office kann lediglich zum Ausprobieren der Büro-Software angetippt werden, eine Vollversion wird nicht mitgeliefert: Schade.

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Surface-Tastaturen passen zum RT und Pro

Wer mit dem Surface Pro ein kleines Notebook ersetzen möchte, der kommt nicht um die Anschaffung einer Surface Tastatur herum. Es gibt sie wahlweise als schwarzes, weißes oder himmelblaues Touch Cover mit lediglich 3 mm hoher Tastatur oder schwarzes Type Cover, das knapp doppelt so hoch ist. Beide rasten über den magnetischen Anschluss automatisch am Surface ein und schützen zugeklappt das Display. Aufwecken und Schlafenlegen ist durch Auf- oder Zuklappen aber nicht möglich. Die Tastaturen integrieren auch ein kleines Touchpad sowie Klicktasten und verschiedene Funktionstasten für Suchanfragen, die Lautstärke oder zum Aufrufen der Windows-8-Oberfläche. Das Touch Cover erfordert eine Eingewöhnungszeit, schließlich fehlt das Tasten-Feedback und dann und wann kommt das Gefühl auf, etwas stärker auf die Tasten klopfen zu müssen. Wer lieber mit einer klassischen Tastatur schreibt, der sollte besser zum dickeren Type Cover greifen.

Beim Einsatz als Unterhaltungskünstler zeigt das Surface Pro, dass ein dickeres Gehäuse auch Vorteile hat. Die Lautsprecher klingen verglichen mit denen besonders flacher Tablets durchaus laut und kräftig, knicken aber bei hoher Lautstärke oder Rockmusik ein. Kameras liefert das Surface ebenfalls, und zwar zwei HD-Exemplare. Für das vordere Modell, das insbesondere für Videochats gedacht ist, reicht das locker aus, für Fotos, wie sie mit einer rückwärtigen Kamera nunmal aufgenommen werden, hätten es aber mehr Pixel sein dürfen. Überzeugen können die Bilder keineswegs.

Fazit: Mit Intel "Haswell" und Gratis-Office zum Durchbruch?

Das Surface Pro hat genau wie Windows 8 selbst zwei Gesichter - und die sind nicht beide gleich schön. Im Tablet-Einsatz überzeugt das Surface Pro mit einem brillanten Display, einem reaktionsschnellen Touchscreen und zahlreichen Schnittstellen, ist aber dick und schwer. Für den Notebook-Betrieb ist das Hybrid-Gerät zwar in puncto Leistung gut gerüstet, doch der Akku ist viel zu schnell erschöpft. Vielleicht hätte Microsoft das Surface Pro entweder früher ins Rennen schicken oder aber noch auf die neuen Intel "Haswell"-Prozessoren warten sollen, denn die versprechen längere Laufzeiten.

Bezogen auf die Verarbeitung ist das Surface Pro dennoch eines der besten, derzeit erhältlichen Windows-8-Tablets. Preislich unterscheidet es sich nicht großartig von anderen, vergleichbaren Modellen. Etwa 1.000 Euro müssen derzeit für ein Komplettpaket mit Tastatur angelegt werden. Um ein "gutes" Preis-/Leistungsverhältnis zu bieten, wäre aber eine Gratis-Lizenz für Office schön gewesen.

Weitere Tablet PCs im Test, einen Tablet PC Vergleich und eine Kaufberatung zum Thema Tablet PC liefert unser Hintergrundbereich.

Name: Surface Pro
Hersteller: Microsoft
Internet: www.microsoft.com
Preis: UVP: ab 879 Euro
Technische Daten
Chipsatz/Prozessor: Intel Core i5-3317U Dual-Core-Prozessor
mit 1,7 GHz und Intel HD 4000 Grafikchip
Bildschirm: 10,6 Zoll IPS-Display (1.920 x 1.080),
10-Punkt-Touchscreen, glänzend
Speicher: 4 GB RAM, 64 bis 128 GB SSD
Benchmarks/Zahlen: Windows Leistungsindex:
CPU: 6,9 / RAM: 5,9 / 2D: 5,5 / 3D: 6,4 / FP: 8,1

7-Zip: 164 JPG-Fotos (400 MB) ins .zip-Format:
13 Sek.

CPU-Benchmark:
Cinebench 11.5: 2.40

Grafikchip:
Cinebench OpenGL: 16.21 BpS
Grafik-Benchmark FurMark:
1080p: 238 Punkte; 720p: 425
3DMark 11: P644

HDD-Benchmark von CrystalDiskMark:
Sequentielles Lesen/Schreiben:
474,4 / 259,7 MB/s;
zufälliges Lesen/Schreiben 512K:
318,2 / 238,5 MB/s
Akku: 4,5 Stunden Surfen (WLAN) /
4,5 Stunden HD-Videos (offline) /
6 / 17 Tage Standby (on-/offline)
Kommunikation: WLAN 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0
Betriebssystem: Windows 8 64-bit
Abmessungen: 275 x 173 x 13,5 Millimeter; 916 Gramm
Anschlüsse: Mikrofon/Kopfhörer (3,5 mm Klinke), microSDXC,
USB 3.0, Mini-DisplayPort
Sonstiges: Beschleunigungssensor, Umgebungslichtsensor, Gyroskop, zwei HD-Kameras
knackig scharfer Bildschirm
ausreichend Ports vorhanden
gute Hardware-Leistung und flotte SSD
Stift integriert
eingebauter Standfuß
praktische Tastaturen als Zubehör
zu kurze Akkulaufzeit
kein GPS
rückwärtige Kamera zu schwach
als Tablet zu dick und zu schwer
Bewertung:
Geschwindigkeit (20%): gut
Ausstattung (20%): gut
Display (20%): gut
Bedienung/Handhabung (15%): gut
Akkulaufzeit (15%): ausreichend
Verarbeitung (10%): sehr gut
Gesamt: gut (2,1)
Preis-Leistung: befriedigend

(Saskia Brintrup)

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