Testbericht

LG D2342P im Test: 3D-Monitor mit Polarisation

Der D2342P für unter 300 Euro erzeugt 3D-Effekte mit Hilfe der Polarisationstechnik. Die passende Brille und ein Aufsatz für Brillenträger werden mitgeliefert - sie wiegen nur 16 beziehungsweise 8 Gramm.

Der D2342P für unter 300 Euro erzeugt 3D-Effekte mit Hilfe der Polarisationstechnik. Die passende Brille und ein Aufsatz für Brillenträger werden mitgeliefert - sie wiegen nur 16 beziehungsweise 8 Gramm.

Laptop© Micha Bednarek / Fotolia.com

Seitdem das Thema HD im Unterhaltungsbereich ausgereizt ist und Full-HD-Auflösungen längst vom großen Flachbildfernseher im Wohnzimmer auf kleinere TFT-Monitore auf dem Schreibtisch übergesprungen sind, beschäftigen sich die Display-Hersteller mit 3D-Techniken. Wer von 2D auf 3D umsteigen möchte, hat zurzeit die Wahl zwischen 120-Hertz-Bildschirmen und Shutterbrillen und Displays, die den räumlichen Effekt per Polarisation erzeugen. Auf dieses Verfahren setzt auch LG und bietet nicht nur Fernseher, sondern auch Monitore mit entsprechender Funktion an. Einer von ihnen ist der Flatron D42P in 23 Zoll (D2342P) für unter 300 Euro, den wir bereits im Rahmen eines Showcase bereits ausprobieren konnte. Wie sich der Monitor im längeren Einsatz schlägt und was die 2D-3D-Konvertierung bringt, zeigt unser Test.

LG D2342P Test – Inhalt

  • Seite 1: Design, Lieferumfang und Schnittstellen
  • Seite 2: 3D-Technik, Blickwinkel und Brillen
  • Seite 3: Eindruck per 3D-Blu-ray, 2D-3D-Konverterierung mit TriDef 3D Software
  • Seite 4: 2D-Eindruck, Fazit und Info-Tabelle

23 Zoll großes LED-Display

Der 3,5 Kilogramm schwere Full-HD-Monitor mit schwarzem Hochglanzgehäuse ist etwa 55 Zentimeter breit und inklusive Standfuß rund 40 Zentimeter hoch. Mit einer Tiefe von 18 Zentimetern ist er trotz LED-Hintergrundbeleuchtung nicht so flach wie andere aktuelle LG Displays, schließlich will die 3D-Technik untergebracht werden. Der Rahmen um das 23 Zoll (58,42 Zentimeter) große Display ist mit – je nach Position – 1,5 bis 3 Zentimetern schmal geschnitten und stützt den eher dezenten Look des D42P.

Aufdringliche Statusleuchte

Ganz anders der Power-Knopf: LG hat den Button in der Größe eines Cent-Stücks mit einer Leuchte hinterlegt. Ist der Bildschirm eingeschaltet, lässt er das den Nutzer durch aufdringliches Dauerleuchten wissen; bei der Größe schwer zu übersehen. Als Vorbereitung auf eine Runde 3D-Gaming oder einen Film ist es daher keine schlechte Idee, sich im Raum nach einem unauffälligen Dekoobjekt umzuschauen, das als Abdeckung zweckentfremdet werden kann. Im Standby-Modus schaltet die Beleuchtung noch einen Gang hoch, um durch rhythmisches Aufblinken die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Über das On-Screen-Menü lässt sich das Aufleuchten leider nicht abstellen oder dimmen.

Direkte Verbindung zu Konsole oder Player

Die Anschlüsse des Flatron D42P befinden sich alle auf der Rückseite: Ein Kopfhörerausgang, DVI, D-Sub (VGA) und HDMI 1.4, worüber sich eine Spielkonsole wie die Playstation 3 oder ein 3D-Blu-ray-Player direkt anschließen und als Quelle für 3D-Material nutzen lassen. Ein HDMI-Kabel ist allerdings nicht im Lieferumfang enthalten. Lediglich Kabel für den Anschluss via DVI-D und D-Sub finden sich im Karton. Eine ausführliche Bedienungsanleitung hat LG auf eine beiliegende CD ausgelagert. Wie der TFT-Monitor aufgestellt wird, beschreibt aber auch die Kurzanleitung: Der Nutzer muss nur ein Verbindungsstück unten in das Display stecken und anschließend den Standfuß anschrauben. Ein Schraubenzieher ist nicht nötig, ein Geldstück genügt.

Wer sich die Standkonstruktion anschaut, bemerkt, dass der Monitor weder höhenverstellbar noch seitlich drehbar ist. Das Display lässt sich aber um 5 Grad nach vorn und 15 Grad nach hinten neigen. Abgesehen davon, dass das Anpassen des Monitors für eine gute Sitzhaltung und gesundes Arbeiten wichtig ist, sind auch für einen optimalen 3D-Effekt die gesteckten Grenzen zu beachten. Wie LG im Handbuch erklärt, sollte der Nutzer zwischen 50 und 90 Zentimeter vom Bildschirm entfernt sitzen. Dabei kommt es vor allem auf die Sitzhöhe an. Im 2D-Betrieb liegen die Blickwinkel bei 170 Grad horizontal und 160 Grad vertikal, was dem typischen TN-Panel-Standard entspricht. Während der 3D-Wiedergabe ist das Display aber kritischer. Vertikal erlaubt der D2342P dann nur noch einen Spielraum von 12 Grad, das heißt, schon geringe Abweichungen nach oben oder unten schränken die 3D-Sicht ein.

LG D2342P Test – Inhalt

  • Seite 1: Design, Lieferumfang und Schnittstellen
  • Seite 2: 3D-Technik, Blickwinkel und Brillen
  • Seite 3: Eindruck per 3D-Blu-ray, 2D-3D-Konverterierung mit TriDef 3D Software
  • Seite 4: 2D-Eindruck, Fazit und Info-Tabelle

3D per Polarisation

Der 3D-Effekt wird mittels FPR-Verfahren (Film Patterned Retarder) erzeugt, das eine flimmerfreie und helle Bildwiedergabe verspricht. Die Displays werden dazu mit einer speziellen Folie beschichtet und polarisieren das Bild je nach geraden und ungeraden Zeilen auf verschiedene Weise. Genau wie die aktive Shutter-Technik erfordern daher auch Polarisations-Displays eine Brille für das räumliche Vergnügen. Die passive und somit batterielose Brille lässt nur die für das jeweilige Auge bestimmten Zeilen sichtbar werden, was zusammen zum räumlichen Eindruck führt. Die Monitor-Beschichtung lässt sich im direkten Vergleich mit einem herkömmlichen 2D-Monitor ausmachen: Obwohl der LG D2342P entspiegelt ist, ist er nicht so matt wie andere entsprechend bearbeitete Oberflächen. Mit einem Fenster im Rücken und bei Sonnenschein ist es daher je nach Haltung möglich, dass Lichtquellen auf dem Display zumindest schwach zu erkennen sind. Von direkten Spiegeleffekten kann man jedoch nicht sprechen, der Lichteinfall fällt nur minimal auf.

Extraleichte Brillen

LG liefert zum D2342P eine herkömmliche Brille und einen Aufsatz für Brillenträger mit. Im Gegensatz zu Shutter-Brillen sind die Modelle für die Polarisationstechnik sehr leicht, die Exemplare von LG wiegen lediglich 16 beziehungsweise 8 Gramm. Shutter-Brillen bringen mehr als 100 Gramm auf die Waage und haben deshalb im Bereich Komfort einen Nachteil. Die Polarisationsbrille fühlt sich auf der Nase an wie eine günstige Sonnenbrille. Der Clip für Brillenträger wird einfach von oben angesteckt. Damit die Gläser nicht verkratzen, ist die Halterung gummiert. Dass der Clip beim Tragen sichtbar ist, stört anfangs ein wenig, vertieft man sich in den Film, fällt es nicht mehr auf.

Optimale Sitzposition nötig

Die 3D-Wiedergabe haben wir mit einem 3D-Blu-ray-Player von LG und einer 3D-Blu-ray des Films TRON: Legacy ausprobiert, der häufig von 2D-Sequenzen durchbrochen wird. Schnell zeigt sich auch in der Praxis, dass der Zuschauer in einer optimalen Position sitzen muss. Ist der Kopf zu hoch oder zu tief, knickt der 3D-Effekt ein. Bilder wirken wieder flach oder an den Rändern versetzt. Bei kurzen 3D-Clips stellt die relativ starre Sitzposition kein Problem dar, wer aber einen zweistündigen Streifen anschaut, möchte sich irgendwann in eine andere Haltung begeben. Und da der Monitor selbst nicht höhenverstellbar ist, ist das nur im engen Rahmen des Blickwinkels möglich. Zur Seite ist spürbar mehr Spielraum vorhanden, sodass nicht nur frontaler Filmgenuss auf dem Bürostuhl geboten wird, sondern auch die Weite einer Wohnzimmercouch genutzt werden kann.

Wer zwischendurch über den Rand der Brille äugt, stellt fest, dass das Bild durch die Brillengläser dunkler erscheint. LG zufolge beträgt die Helligkeit im 3D-Betrieb 125 Candela pro Quadratmeter (cd/m²), im 2D-Modus ist sie doppelt so hoch. Insgesamt wirkt das Bild aber auch bei 3D-Filmen keineswegs unangenehm dunkel, vielmehr lässt sich die Abweichung mit einem Blick durch einen Filter vergleichen. Wie stark die 3D-Effekte wiederum ausfällt, hängt natürlich vom Ausgangsmaterial und vom subjektiven Empfinden ab. Nicht jeder Nutzer nimmt die Effekte gleich wahr. Gleiches gilt für den Eindruck, ob 3D besonders anstrengend für die Augen ist oder nicht. Die 3D-Sequenzen in unserem Testfilm waren für uns deutlich zu sehen und tatsächlich flimmerfrei. Nach einem kompletten Film empfanden wir es aber durchaus als angenehm, die Brille abzusetzen.

LG D2342P Test – Inhalt

  • Seite 1: Design, Lieferumfang und Schnittstellen
  • Seite 2: 3D-Technik, Blickwinkel und Brillen
  • Seite 3: Eindruck per 3D-Blu-ray, 2D-3D-Konverterierung mit TriDef 3D Software
  • Seite 4: 2D-Eindruck, Fazit und Info-Tabelle

Da – bedingt durch die Technik – bei der 3D-Wiedergabe die Zeilenanzahl und somit die vertikale Auflösung halbiert wird, haben wir versucht abzuschätzen, inwieweit sich das auf die Bildqualität auswirkt. Da die 3D-Sequenzen ohne Brille natürlich verschwommen erscheinen, ist das allerdings nicht direkt vergleichbar. Wer explizit darauf achtet, wird eventuell eine Abweichung zwischen dem 3D-Bild und einem scharfen Full-HD-Film erkennen. Deutlicher sichtbar als bei Aufnahmen von Personen wird die halbierte Auflösung bei Text: Die Textflächen des in 3D gehaltenen Menüs der Test-Blu-ray werden beispielsweise nicht hundertprozentig scharf angezeigt, switcht der Nutzer auf 2D um, sind sie gestochen scharf. Dass sich die halbierte Auflösung bemerkbar macht, hängt auch damit zusammen, dass der Sitzabstand zu einem 23-Zoll-Monitor wesentlich geringer ist als zu einem 32-Zoll-Fernseher.

2D-Material zu 3D-Content aufplustern

Wer mit Hilfe des PCs 2D-Videos, Bildern und Spielen eine Tiefenwirkung hinzumogeln möchte, kann auf den 2D-3D-Konverter des Displays zurückgreifen. LG legt dazu eine angepasste Version der TriDef 3D Software bei, die die Bilder in Echtzeit umwandelt. Allerdings erfordert TriDef 3D laut Mindestanforderung Systeme mit einer Nvidia GeForce 8600 GT oder höher oder alternativ einer ATI X1650XT. Auf unserem Testrechner mit einer AMD Radeon HD 4850 Grafikkarte ließ sich die mitgelieferte Software (Version 1.1.1) nicht installieren, mittlerweile steht jedoch eine neuere Version (1.3.2) auf der TriDef-Website zum Download bereit, die wir nutzen konnten. Der 3D-Effekt wird per Mausklick eingeschaltet und lässt sich über einen Regler verstärken oder abschwächen. Bis auf 100 Prozent sollte man den Regler nicht schieben, dann fällt der 3D-Stil zu stark auf Teile des Bildes wirken überlappt. Bei mittlerer Einstellung ist der 3D-Modus deutlich erkennbar und trotzdem noch angenehm. In unserem Test war er selbst bei einer DVD mit schlechter Bildqualität sichtbar. Ob sich für das Konvertieren von 2D-Fotos und -Videos allein die Anschaffung eines 3D-Monitors lohnt, ist fraglich, ein nettes Zusatz-Feature ist der 3D-Modus dennoch.

Ein Plus für Spieler

Interessanter wird er für Gamer: Bei Spielen tritt die räumliche Wahrnehmung stärker hervor, was zu Lasten der Frame-Rate geht, die sich grob halbiert. Läuft das Spiel auf der eigenen Hardware ohnehin am Anschlag, gerät der Spielfluss im 3D-Betrieb ins Stocken. TriDef unterstützt derzeit mehr als 370 Spiele und liefert die entsprechenden 3D-Profile gleich mit. An der Intensität lässt sich trotzdem noch drehen – auch mitten im Spiel über Tastenkombinationen. Filme in den Formaten Side-by-Side (Links-Rechts) und Oben-Unten kann der Monitor ebenfalls verarbeiten; die Wiedergabemethode muss nur im Menü angepasst werden.

Auch wenn der Monitor mit seinen 3D-Fähigkeiten glänzen möchte, muss er sich im 2D-Betrieb beweisen. Im Vergleich mit zwei weiteren TN-Displays stach der D2342P durch ein sehr helles Bild hervor, was positiv zu bewerten ist; dunkler geht es schließlich immer. Auch das Farbklima gefällt und ist nicht zu kalt.

LG D2342P Test – Inhalt

  • Seite 1: Design, Lieferumfang und Schnittstellen
  • Seite 2: 3D-Technik, Blickwinkel und Brillen
  • Seite 3: Eindruck per 3D-Blu-ray, 2D-3D-Konverterierung mit TriDef 3D Software
  • Seite 4: 2D-Eindruck, Fazit und Info-Tabelle

Fazit: Überzeugt in 2D und 3D

Der 3D-Markt befindet sich noch im Wandel, zurzeit existieren verschiedene Systeme, um 3D-Effekte zu erzeugen. Dadurch ergibt sich, dass nicht jeder Bildschirm mit jeder Brille und jeder Hardware-Bestückung am PC kompatibel ist, auch wenn durch das Anfang August angekündigte Bündnis von Panasonic, Samsung und Sony im kommenden Jahr zumindest mehr Verständnis innerhalb der Shutter-Technik erreicht werden dürfte. Zwar werden für die 3D-Wahrnehmung per Polarisation ebenfalls Brillen benötigt, immerhin sind sie aber sehr leicht, was sich bei intensiver Nutzung bemerkbar macht. Da sie schon für ein paar Euro zu haben sind, schmerzt es deutlich weniger im Geldbeutel, wenn Ersatz fällig wird oder für einen Filmabend mit Freunden Bedarf an zusätzlichen Brillen besteht. Auch im 2D-Betrieb macht der LG D2342P eine gute Figur, insgesamt wäre aber eine Höhenverstellbarkeit wünschenswert.

Wer gerade auf der Suche nach einem neuen Full-HD-Monitor ist und sich für 3D und Spiele interessiert, aber noch nicht gleich zum Fernseher greifen möchte, könnte sich für LGs Polarisations-Display als günstigere Alternative zur Shutter-Ausrüstung interessieren. Ohne 3D-Anzeige kosten LED-Monitore in dieser Größe etwa die Hälfte. Dass es auch komplett ohne Brille geht, haben Sony, Asus, Toshiba und nicht zuletzt LG selbst bereits gezeigt. Der optisch sehr ähnliche LG Flatron D2000 verspricht 3D ohne Brille auf einer Größe von 20 Zoll und soll zum Jahresende erhältlich sein.

Weitere Hardware Testberichte sowie einen Ratgeber zum TFT-Kauf liefert unser Hintergrundbereich.

Name: Flatron D2342P
Hersteller: LG
Internet: www.lg.com/de
Preis: UVP: 299 Euro, Straßenpreis: rund 260 Euro (Stand 08/11)
Technische Daten
Bildschirmdiagonale: 23 Zoll Breitbild; TN-Panel; entspiegelt
Auflösung: 1.920 x 1.080 Bildpunkte
Eingänge: HDMI 1.4, D-Sub, DVI-D
Helligkeit: 3D: 125 cd/m²; 2D: 250 cd/m² (Herstellerangabe)
Kontrast: statisch 1000:1 (Herstellerangabe), dynamisch bis zu 5.000.000:1
Schaltzeiten: 5 ms (Herstellerangabe)
Blickwinkel: 2D: 170° horizontal / 160° vertikal (Herstellerangabe); 3D: 170° horizontal / 12° vertikal
Ergonomie: 15° nach oben und 5° nach unten
Strombedarf: Herstellerangaben: aus: < 0,5 Watt, Standby: < 0,5 Watt, Betrieb: < 33 Watt
gemessen: aus: 0,3 Watt, Standby: 0,6 Watt, eingeschaltet: 31 Watt (Default-setting, Helligkeit 50%) / 38 Watt (Helligkeit 100%), Super Energy Saving: 29 Watt
Abmessungen: B x H x T: 546 x 407 x 179 mm
Gewicht: 3,5 kg
Lieferumfang: Netzkabel, VGA-Kabel, DVI-Kabel, Treiber–CD, Kurzanleitung, Bedienungsanleitung auf CD, TriDef 3D Software, zwei 3D Brillen (eine davon als Clip für Brillenträger)
Garantie: zwei Jahre LG Garantie, auch auf die Hintergrundbeleuchtung, Vor-Ort-Service
Pro & Contra
gute Bildqualität
3D-fähig
Full-HD-Auflösung
LED-Beleuchtung
entspiegelte Oberfläche
leichte 3D-Brillen
HDMI 1.4
im 3D-Betrieb sehr blickwinkelabhängig
nicht höhenverstellbar
keine Lautsprecher
nervige Standby-LED
kein physischer Aus-Schalter
Bewertung:
Helligkeit (25%): sehr gut
Blickwinkel (25%): befriedigend
Kontrast (20%): gut
Ergonomie (20%): befriedigend
Verarbeitung (10%): befriedigend
Gesamt: gut (2,2)
Preis-Leistung: gut

(Saskia Brintrup)

Weiterführende Infos zum Thema:
Zum Seitenanfang