Testbericht

HP Split 13 x2 im Test: Subnotebook und Windows-Tablet im Bundle

Mit dem HP Split 13 x2 erhalten Käufer ein 13 Zoll großes Windows-Tablet mit flotter SSD, das sich über ein stabiles Tastatur-Dock zu einem vollwertigen Notebook mit langer Akkulaufzeit verwandeln lässt. Trotzdem ist Kompromissbereitschaft gefragt.

Mit dem HP Split 13 x2 erhalten Käufer ein 13 Zoll großes Windows-Tablet mit flotter SSD, das sich über ein stabiles Tastatur-Dock zu einem vollwertigen Notebook mit langer Akkulaufzeit verwandeln lässt. Trotzdem ist Kompromissbereitschaft gefragt.

Laptop© Micha Bednarek / Fotolia.com

Die neuen Convertibles gibt es in zahlreichen Formen: Mal lässt sich der Bildschirm mit Touch-Bedienung drehen oder herumklappen, manchmal aber auch komplett abtrennen - so wird aus einem Notebook ein Tablet-PC, der nicht die Last der Tastatureinheit mittragen muss. Genau das kann auch das 2-in-1-Gerät HP Split 13 x2 (HP Split 13-m115sg x2 PC). In erster Linie ist das 13,3-Zoll-Modell ein Notebook und verfügt daher auch über ein vielversprechendes Innenleben inklusive Intel Core-i5-Prozessor und zwei Akkus. Wie gut sich das Split in den beiden Disziplinen schlägt, zeigt unser Testbericht.

Zusammengesteckt ganz schön dick und schwer

Das Split 13 von Hewlett-Packard sieht auf den ersten Blick wie ein herkömmliches Notebook aus - aber ein für heutige Verhältnisse recht dickes Exemplar, wohlgemerkt. Zusammengeklappt ist das 2-in-1-Modell etwa 23 Millimeter (mm) hoch und damit spürbar dicker als andere aktuelle Subnotebooks, vor allem dicker als diejenigen aus der Kategorie Ultrabook. Auch das Gewicht fällt mit 2,3 Kilogramm ganz schön hoch aus, auf einen solchen Wert kommen auch schlanke 15-Zoll-Laptops. Dass das Split 13 x2 kein Leichtgewicht ist, liegt nicht nur an der stabilen Tastatur-Basis, die neben einem eigenen Akku auch alle Notebook-spezifischen Schnittstellen und nicht zuletzt eine Festplatte beherbergt. So ist auch das Touchscreen-Display, sprich, die Tablet PC-Einheit, recht schwer. Etwa 340 x 216 x 11 mm misst dieser bei einem Gewicht von rund 1 Kilogramm. Wie ein 10-Zoll-Tablet in den Händen halten kann man das HP Split demnach nicht sonderlich lange, vielmehr ist es prädestiniert für den Einsatz auf dem Schoß oder einem Tisch.

Zusätzlicher Akku und Festplatte im Tastatur-Dock

Display und Tastatur-Body können im laufenden Betrieb voneinander getrennt werden, komplettes Herunterfahren von Windows ist daher nicht nötig. Aber: Bevor der Entriegelungsschalter oberhalb der Tastatur betätigt wird, sollte die Tablet-Einheit über das System ausgeworfen werden, sonst mahnt ein kleiner Hinweis über drohenden Datenverlust. Der Grund: Tablet und Tastatur beinhalten jeweils eine eigene Festplatte. Daher ist es zwar verständlich, dass das Tablet nicht ohne weiteres abgezogen kann, nervt auf die Dauer aber trotzdem. Schöner wäre ein größerer Button, eine Verlinkung im Warn-Pop-Up oder ein automatischer Rauswurf gewesen. Anschließend kann der Nutzer direkt weiterarbeiten und da Windows 8 und nicht Windows RT installiert ist, auch auf dem Tablet alle x86-Programme nutzen. Schlauerweise wird beim HP Split 13 x2 zunächst der Akku in der Tastatur geleert, bevor es dem Tablet-Akku an den Kragen geht. So bleibt der Flachrechner erst einmal unabhängig.

Die Tablet-Halterung an der Tastatur wirkt stabil, das muss sie auch sein, um das schwere Display halten zu können. Trotzdem schützt das robuste Verbindungsstück nicht gänzlich vor einem wippenden Bildschirm: Das ziemlich wuchtige Oberteil kippelt hin und her, wenn jemand gegen den Tisch stößt oder es im Zug ruckelt. Zwar hält die Konstruktion dennoch gut, aber klappt man den Touchscreen so weit es geht nach hinten, rutscht auch der Schwerpunkt in Richtung Display. Zu Hause macht das weniger aus, in öffentlichen Verkehrsmitteln sollte darauf aber geachtet werden.

Große Tastatur für Vielschreiber

Damit der Rechner rutschfest steht und sich keine Kratzer einfängt, wurden Gummifüßchen und -puffer angebracht und auch an den abgerundeten Kanten hat der Hersteller sauber gearbeitet. Dass das Gerät ein Doppelleben führt, lässt sich am Display-Deckel erkennen: Dort findet sich nicht nur - für ein Notebook doch extrem umgewöhnlich - der Ein-/Ausschalter, sondern auch eine längliche Taste zum Verstellen der Lautstärke, damit der Nutzer auch ohne die Tastatur auf die wichtigsten Funktionen zugreifen kann. Mit dem matten, silberfarbenen Gehäuse und der baubedingt sehr einzigartigen Form sieht das HP Envy 13 x2 schon hochwertig und teuer aus, leider erhält dieser Eindruck an anderer Stelle einen Dämpfer - im Bereich der Tastatur. Zwar sieht die "Inseltastatur" keineswegs schlecht aus, wirkt aber im Gesamtbild durch die schmucklose schwarze Oberfläche doch etwas weniger wertig als die Tablet-Rückseite. Auch eine Tastenbeleuchtung wird leider nicht geboten, schade, denn die Größe des Tastenfeldes erlaubt durchaus angenehmes Tippen. Andererseits muss aber auch gesagt werden, dass irgendwo gespart werden muss, wenn Notebook- und Tablet-Funktion zusammen für 899 Euro angeboten werden. Viele andere Convertibles kosten vierstellige Beträge und sind weniger gut für Vielschreiber geeignet.

Das rund 6 x 9,5 Zentimeter große Touchpad lässt sich gut bedienen und unterstützt die für Windows 8 wichtigen Gesten, wirkt aber im unteren Bereich bei unserem Testgerät ein bisschen klapperig. Insgesamt stabil ist das Split 13 jedenfalls, es gibt keine filigranen Elemente, die beim Transport in der Tasche gefährdet sein könnten. Lediglich in der Mitte lässt sich die Display-Abdeckung etwas eindrücken.

Zwei Kartenleser, zwei Kopfhörerbuchsen

Die Schnittstellen sind größtenteils seitlich an der Tastatureinheit angebracht, ganz wie bei einem "normalen" Notebook. Hier reihen sich HDMI, USB 2.0 und USB 3.0, ein SD-Kartenleser und ein Kopfhöreranschluss aneinander. Am Tablet selbst ist keine USB-Peripherie, aber eine microSD-Karte und ein Kopfhörer anschließbar. Die 3,5-mm-Buchse ist etwas unglücklich positioniert, nämlich am Verbindungsstück. Wer also im Tablet-Modus Musik über Kopfhörer hört, der muss sie erst ausstöpseln, bevor er die Tastatur anstecken kann. Ein optisches Laufwerk muss man im 2-in-1-Formfaktor generell nicht suchen. Außer Acht gelassen hat HP zudem einen LAN-Port, weshalb es ohne Adapter per WLAN ins Internet geht. Dual-Band- oder 802.11ac-Unterstützung zählt nicht zum Funktionsumfang.

Der 13,3 Zoll große Touchscreen besticht durch große Blickwinkel, was vor allem in der Tablet-Anwendung von Vorteil ist. Dann lässt sich der Bildschirm beliebig drehen und wenden, ohne dass die Darstellungsqualität leidet. HP beschreibt den Touchscreen als blendfrei, was aber nicht heißt, dass er mattiert ist. Durch die glatte Oberfläche gleiten aber wiederum die Finger deutlich besser über das Display und ermöglichen eine erfreulich flotte und präzise Bedienung. Ihren Teil dazu bei trägt die Auflösung, die mit 1.366 x 768 Bildpunkten "nur" HD erreicht. Dadurch erhalten Symbole und Schaltflächen eine treffsichere Größe und Schriften ein bequemes Maß, sind dann aber eben auch nicht gestochen scharf. Bezüglich der Helligkeit spielt das HP Split 13 x2 im Mittelfeld, ist dementsprechend also weder zu dunkel noch mit üppigen Reserven für eine Nutzung unter freiem Himmel oder in Fensternähe ausgestattet. Angesichts der Spiegelungen wäre eine höhere Leuchtkraft wünschenswert.

Energiesparender Prozessor an Bord

Als Prozessor hat HP im Split 13 einen Intel Core i5-4200Y eingebaut, ein Dual-Core-Modell, das vier Threads verarbeiten kann. Regulär ist die CPU mit 1,4 Gigahertz (GHz) pro Kern getaktet, per TurboBoost sind je nach Situation bis zu 1,9 GHz möglich. Die Besonderheit ist der enorm sparsame Verbrauch: Der 22-Nanometer-Chip wird von Intel mit einer SDP (Scenario Design Power, für Touchscreen-Eingaben) von lediglich 6 Watt und einer TDP (Thermal Design Power, in etwa maximale Leistung) von 11,5 Watt gelistet. Unser Messgerät zeigte je nach Einsatzgebiet 8 bis 22 Watt an, bei HD-Videos beispielsweise lediglich 10 Watt. Die Y-Prozessoren der aktuellen Haswell-Generation wurden speziell für derartige 2-in-1-Geräte entwickelt und versprechen eine PC-Leistung im Tablet-Formfaktor. Haut das hin?

SSD und HDD in Kombination

HP kombiniert den Haswell-Prozessor mit eingebauter Intel HD 4200 Grafikeinheit mit 4 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, einer 500-GB-SATA-Festplatte in der Basis und einer SSD mit 64 GB im Tablet. Auf letzterer wurde auch das Betriebssystem abgelegt, wodurch ein Kaltstart in unter zehn Sekunden vonstatten geht und auch die darauf installierten Programme zügig starten. Auf der HDD können zwar auch Programme und nicht nur Daten abgelegt werden, ohne Dock stehen sie dann aber natürlich nicht zur Verfügung. Software, die stets grifftbereit sein soll, muss daher auf die SSD wandern, die noch etwa 23 GB freien Speicher liefert.

Schnell genug, aber kein Überflieger

Die Prozessorleistung reicht für übliche Szenarien wie HD- und auch Full-HD-Filme sowie zur Bildbearbeitung aus. Alles in allem bewegt sich der i5 aus der Y-Familie - auch den Ergebnissen der Benchmarks zufolge - etwa auf dem Niveau eines aktuellen Intel Core i3-U-Prozessors. Das ist beachtlich, denn diese bieten zwar höhere Taktraten, aber keinen Turbo-Gang und genehmigen sich darüber hinaus mehr Energie. Die einschlägige Power eines Core-i5-Notebook-Prozessors für den Multimedia-Bereich dürfen Interessenten, die mit einem Kauf liebäugeln, aber nicht erwarten. Ebenso wenig einen Gaming-Boliden, aber immerhin: Die Demoversion von Lego Marvel Super Heroes war in unserem Test bei der nativen Display-Auflösung und auf niedriger Detailstufe mit im Schnitt 25 Frames pro Sekunde gerade noch spielbar.

Als Tablet eher kurze Akkulaufzeit, dank zweitem Akku aber okay

Zur maximal erreichbaren Laufzeit macht HP auf der Produkt-Website zum Split 13 x2 keinerlei Angaben. Unseren Erfahrungen zufolge lassen sich mit dem Tablet alleine etwa fünf Stunden über eine WLAN-Verbindung YouTube-Videos abspielen, wenn Kopfhörer genutzt werden und die Display-Helligkeit auf 50 Prozent reduziert wird. Offline hält der mobile Rechner etwa 7,5 Stunden durch, wenn HD-Videos laufen. 10-Zoll-Tablets mit Android und das Apple iPad schaffen da mehr, aber: Mit dem zweiten Akku in der Tastatur dürften sich die Werte fast verdoppeln, schließlich verfügen die beiden Akkus mit 33 Wattstunden (Tablet) und 32 Wattstunden (Basis) über eine vergleichbare Kapazität.

Das Tablet ist allerdings nicht lüfterlos und dementsprechend auch nicht völlig geräuschlos, auch wenn es insgesamt durchaus als leises Gerät durchgeht. Werden Videos abgespielt, so ist der Lüfter zwar zu hören, wenn man ganz dicht an das Tablet heranrückt, bei üblichem Sitzabstand gehen die Betriebsgeräusche aber im Filmsound unter. Um den 2-in-1-Rechner dahin zu bringen, dass der Lüfter deutlicher aufdreht, ist es es schon nötig, anspruchsvollere Spiele oder Programme wie Benchmarks laufen zu lassen. Dann können dem HP Split x2 etwa Geräusche auf dem Niveau eines leisen Multimedia-Laptops entlockt werden.

HP hat seinem flexiblen Notebook auch die hauseigene Technik Beats Audio spendiert, die den Klang verbessert. Auf diese Weise erreicht das HP Split 13 x2 einen ausreichend kräftigen und lauten Sound, um Filme anzusehen oder etwas Musik zu hören. Die Optimierung ist bereits ab Werk aktiviert, wer diese aber über die Einstellungen herausnimmt, dem wird bewusst, wie viel sie eigentlich leistet. Denn ohne den entsprechenden Regler verfällt das Convertible-Modell zurück auf einen eher flachen Tablet-Klang. Musikfreunde beglückt der Hersteller zusätzlich mit HP Connected Audio: Über die Windows-App können Käufer ein Jahr lang kostenlos auf den Musikkatalog von Universal Music zugreifen und Musik per Streaming genießen. Innerhalb der Anwendung ist es auch möglich, gezielt Titel oder Alben zu kaufen.

Fazit: Interessant für Business-Kunden, aber Kompromissbereitschaft gefragt

Mit dem Split 13 x2 bietet HP ein Convertible für diejenigen an, die verschiedene Disziplinen mit nur einem Gerät handhaben möchten. So lässt sich ein 13 Zoll großes Windows-Tablet mit präzisem Touchscreen und flotter SSD über ein stabiles Tastatur-Dock zu einem vollwertigen Notebook mit längerer Akkulaufzeit, viel mehr Speicherplatz und guten Tippeigenschaften verwandeln. Für mobile Business-Anwender oder den Heimgebrauch könnte diese Kombination sehr attraktiv sein, durch den doppelten Nutzen relativiert sich auch der Preis von 899 Euro. Beim separaten Kauf eines Subnotebooks und eines Tablets würden höhere Kosten anfallen.

Wer jedoch knackige Multimedia-Leistung erwartet und einen möglichst leichten Tablet-PC sucht, der wird mit dem Split x2 nicht glücklich werden. Denn auch ein guter Preis kann die recht dicke und schwere Gehäusekonstruktion nicht wegdiskutieren. Auch in puncto Schnittstellen müssen Kompromisse eingegangen werden. Doch der Ansatz bleibt interessant, vielleicht kann ja die kommende Generation mit weniger Gewicht überzeugen. Bis dahin wirkt das Surface 2 Pro von Microsoft (Test) eine Spur ausgefeilter, auch wenn lange Texte auf dem HP Split angenehmer zu schreiben sind. Eine Alternative: Das Asus Transformer Book T300.

Weitere Testberichte und eine Kaufberatung zum Thema Notebook liefert unser Hintergrundbereich. Ultrabooks im Überblick gibt es in unserem Ultrabook Vergleich, zusätzlich Infos und Kauftipps im Ultrabook Ratgeber.

Name: HP Split 13 x2 (HP Split 13-m115sg x2 PC )
Hersteller: HP
Internet: www2.hp.com
Preis: UVP: 899 Euro

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Technische Daten
Prozessor: Intel Core i5-4200Y Dual-Core mit 1,4 GHz
Grafikkarte: Intel HD 4200 (integriert)
Bildschirm: 13,3 Zoll (1.366 x 768 Pixel),
glänzend, Touchscreen
Batterie: Tablet: Lithium-Ionen-Akku mit drei Zellen und
33 Wattstunden, Basis: 3-Zellen-Akku mit 32 Wattstunden.

Gemessene Laufzeit: Nur Tablet (=1 Akku):
300 Minuten (knapp 5 Stunden) YouTube /
440 Minuten (knapp 7,5 Stunden)
HD-Videowiedergabe (Display 50%, WLAN aus)
Speicher: 4 GB DDR3L
Festplatte: 500 GB SATA mit 5.400 U/Min + 64 GB SSD
Laufwerk: -
Kommunikation: WLAN 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0 HS
Betriebssystem: Windows 8 64-Bit
Abmessungen: BxTxH:
Tablet: 340 x 216 x 11,3 mm; 1 kg
Gesamt: 340 x 230 x 23,4 mm; 2,3 kg
Anschlüsse: Tastatur: USB 3.0, USB 2.0, HDMI, Kopfhörer,
SD-Kartenleser, Tablet: Kopfhörer, microSD
Sonstiges: HD-Webcam (2 MP), Dual-Array Mikrofone,
Beats Audio
Lieferumfang: Notebook, 45-Watt-Netzteil, Kurzanleitung
Benchmarks/Zahlen: 7-Zip:
164 JPG-Fotos (400 MB) ins .zip-Format: 16 Sek.

CPU-Benchmarks:
Cinebench 15: 163 CB
PCMark 8: Creative Accelerated: 2.103
Creative Conventional: 1.839

Grafikchip:
FurMark: 720p: 268
OpenGL: Cinebench 15: 12,66 fps
3D Mark 11: P627

Frames pro Sekunde: Lego Marvel Super Heroes - Demo:
1.366 x 768 Pixel, Details low: 25 fps

HDD-Benchmark von CrystalDiskMark:
Sequentielles Lesen/Schreiben:
435 / 110 MB/s;
zufälliges Lesen/Schreiben 512K:
354 / 110 MB/s
Energieverbrauch: Ausgeschaltet am Netz: ca. 0,3 Watt
Eingeschaltet (WLAN an): ca. 8 Watt
HD-Video (WLAN aus): ca. 10 Watt
Grafik-Benchmark-Test unter Höchstleistung (Displayhelligkeit 100%, WLAN an):
ca. 23 Watt
Garantie: 2 Jahre
Pro & Contra
Zweifacher Nutzen - Notebook und Tablet
flotter Start durch SSD
stabile Verarbeitung
gute Laufzeit durch Doppel-Akku
zwei Kartenleser
als Notebook: leiser Betrieb
dick und schwer
kein LAN-Port, kaum Anschlüsse am Tablet
Display könnte heller sein
Trennen erfordert manuelles Auswerfen
Bewertung:
Gesamt: 3,5 von 5 Sternen
Preis-Leistung: gut

(Saskia Brintrup)

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