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Das neue Nexus 7 im Test: Rasante 7-Zoll-Referenz

Wer ein flottes 7-Zoll-Tablet sucht und dabei vor allem Wert auf ein Top-Display legt, der ist beim neuen Nexus 7 an der richtigen Adresse. Das heißt aber nicht, dass es durchweg ein alle Wünsche erfüllender Volltreffer ist.

Wer ein flottes 7-Zoll-Tablet sucht und dabei vor allem Wert auf ein Top-Display legt, der ist beim neuen Nexus 7 an der richtigen Adresse. Das heißt aber nicht, dass es durchweg ein alle Wünsche erfüllender Volltreffer ist.

Arbeitsplatz© Brad / Fotolia.com

Als Google vor rund einem Jahr das Nexus 7 vorstellte, wurde der Markt für kleinere, taschentaugliche Tablets gehörig aufgerüttelt. Mit einem scharfen HD-IPS-Display, einer guten Verarbeitung und einem Quad-Core-Antrieb für 199 Euro aufwärts machte der 7-Zöller der Konkurrenz das Leben schwer. Mittlerweile hat diese aufgeholt und ebenfalls Preisbrecher herausgebracht, Google musste nachlegen. Herausgekommen ist das neue Nexus 7 mit Android 4.3 - und es kann ebenso überzeugen wie sein Vorgänger im Google Nexus 7 Test 2012.

Nexus 7 2013 Test - Inhalt

  • Seite 1: Design, Kamera und Schnittstellen des Google Nexus 7
  • Seite 2: Display, Hardware, Leistung und Akku des neuen Nexus 7
  • Seite 3: Android 4.3, Fazit und technische Daten zum Nexus 7

Nexus 7 von 2012 und 2013 im Vergleich

Der Generationswechsel geht äußerlich mit einem neuen Design einher: Das neue Google Nexus 7 ist fast 18 Prozent dünner und 15 Prozent leichter als sein Vorgänger. Und nicht nur das, mit einem Gewicht von gerade einmal 290 Gramm in der WLAN-Version und einem 8,65 Millimeter (mm) dünnem Gehäuse setzt der Tablet PC neue Maßstäbe in seiner Größenklasse. Denn je kleiner, desto dünner gilt im Tablet-Bereich eher nicht, kleinere Flachrechner sind häufig etwas dicker als die 10-Zoll-Geräte. Eine Ausnahme stellen Toshibas AT270 mit AMOLED-Display sowie das iPad mini dar. Letzteres ist trotz 0,9 Zoll größeren Bildschirms sogar nur 18 Gramm schwerer als das Nexus 7. Das neue Galaxy Tab 3 7.0 ist mit 10 mm dagegen fast schon etwas dick.



Google Nexus 7 2012 Google Nexus 7 2013
Betriebssystem
(bei Erscheinen)
Android 4.1 Android 4.3
Display 7 Zoll IPS Touchscreen
(1.280 x 800)
7 Zoll IPS Touchscreen
(1.920 x 1.200)
Prozessor Nvidia Tegra 3
Quad-Core mit 1,3 GHz
Qualcomm Snapdragon S4 Pro
Quad-Core mit 1,5 GHz
Speicher 1 GB RAM,
erst 8 / 16, dann 16 / 32 GB Speicherplatz
2 GB RAM,
16 / 32 GB Speicherplatz
Konnektivität WLAN + Bluetooth,
später optional HSPA+ (21 Mbit/s)
WLAN + Bluetooth,
optional LTE
Sonstiges Webcam (1,2 MP)
Kamera (5 MP),
Webcam (1,2 MP)
Anschlüsse Micro-USB, Kopfhörer (3,5 mm), NFC
Micro-USB, Kopfhörer (3,5 mm), NFC
Größe/
Gewicht
199 x 120 x 10,5 mm
340 Gramm
200 x 114 x 8,65 mm
290 / 299 Gramm (WLAN / LTE)
Preis (bei Erscheinen) 199 € (8 GB + WLAN),
249 € (16 GB + WLAN),
299 € (32 GB + 3G)
229 € (16 GB + WLAN),
269 € (32 GB + WLAN),
349 € (32 GB + 4G)

Asus spendiert dem neuen Nexus 7 eine rückwärtige Kamera

Auch die Optik wurde erneuert, anstelle eines dunkelbraunen und strukturierten Gehäuses umgibt das Nexus 7 nun eine schwarze, glatte Hülle. Zwar verwendet Hersteller Asus wieder Kunststoff, kann aber das hohe Niveau der Verarbeitungsqualität halten: Das neue Nexus macht rundherum einen mehr als guten Eindruck - vor allem, wenn man bedenkt, dass es ab 229 Euro zu haben ist. Das matte Gehäuse ist rutschfest, damit das Tablet nicht aus der Hand gleitet, zieht allerdings Staubfusseln an. Der Nexus-Markenname auf der Rückseite wurde um 90 Grad gedreht, deutlich markanter ist der Unterschied zum Vorgänger aber an anderer Stelle. So hat das Nexus in diesem Jahr eine Hauptkamera erhalten, womit ein Kritikpunkt aus unserem vergangenen Text wegfällt. Zwar lässt sich argumentieren, dass ein Tablet zu groß für Fotoaufnahmen ist, bei einem 7-Zöller-relativiert sich das aber und mit einem Tablet fotografierende Nutzer sieht man auf Technik-Events nicht gerade selten. Verbaut wurde ein 5-Megapixel-Exemplar ohne Blitzlicht - klingt durchschnittlich, ist aber besser als erwartet: Die Aufnahmen sind scharf und farbenfroh, ohne überzeichnet zu wirken. Dem Detailreichtum sind natürlich Grenzen gesetzt, zudem tritt in dunklen und nicht-fokussierten Bereichen Bildrauschen auf. Unterm Strich können sich die Aufnahmen aber sehen lassen. Die Videofunktion ist ebenso durchaus brauchbar, wählen kann man zwischen SD, HD-Auflösung und Full-HD (1080p). HD reicht in der Regel schon aus, die Clips sind flüssig und sehen auch durch die automatische Fokussierung gut aus. Für Videochats und Selbst-Portraits steht - wie auch zuvor - nur eine 1,2-Megapixel-Webcam zur Verfügung.

Weiterhin ohne Kartenleser

Wer die Schnittstellenausrüstung der beiden Gerätegenerationen vergleicht, der wird auf den ersten Blick keine und auf den zweiten nur kleine Unterschiede feststellen. Nach wie vor gibt es keinen Kartenleser zur Speichererweiterung, Käufer sollten sich daher genau überlegen, ob sie lieber zur günstigeren Variante mit 16 Gigabyte (GB) oder teureren Nexus-Ausführung mit doppelter Speicherkapazität von 32 GB greifen. Vorhanden sind ein Kopfhöreranschluss, Bluetooth 4.0, Dual-Band-WLAN und ein Micro-USB-Port zur Datenübertragung und Laden des Akkus. Da SlimPort-fähig, ist darüber außerdem ein Adapter ansteckbar, um einen Monitor oder Fernseher per HDMI anzuschließen. Optional gibt es den schlanken 7-Zoll-Rechner zudem mit LTE und HSPA+ für mobiles Internet. Unterstützt werden in Europa die Frequenzbänder um 800/850/1700/1800/1900/2100/2600 Megahertz. Wieder mit an Bord sind darüber hinaus NFC, um via Android Beam zwischen verschiedenen Android-Geräten kabellos Videos, Fotos oder Kontaktdaten austauschen zu können, sowie GPS für Standort-Dienste. Im Praxistest konnte unsere Position schnell ermittelt werden. Knöpfe gibt es zum Ein-/Ausschalten und Verstellen der Lautstärke. Wirklich gut zu ertasten sind sie aber nur von der Unterseite aus. Greift man von der Tablet-Vorderseite aus an die Tasten, wird das schwierig, da ihr Druckpunkt nicht gerade deutlich ist. Ansonsten wird der Tablet-PC ausschließlich über eingeblendete Tasten bedient.

Zugelegt hat das Nexus 7 an Bildpunkten: 1.920 x 1.200 Pixel versammeln sich nun auf einer Diagonale von 7 Zoll, was 323 Bildpunkten pro Zoll entspricht. Googles Versprechen einer gestochen scharfen Anzeige wird damit gehalten. Das Nexus bietet genau das, was den neuen Galaxy-Tablets und auch dem iPad mini fehlt: Knackig scharfe Symbole, detailreiche Bilder und Texte, die aussehen wie gedruckt. Dadurch kommen auch diejenigen Nutzer auf ihre Kosten, die ein Tablet als Alternative zum E-Book-Reader betrachten und gerne E-Magazine lesen. Das zugrundeliegende IPS-Panel sorgt für große Blickwinkel, während sich Gorilla-Glas von Corning um Kratzfestigkeit kümmert. Farben wirken frisch und strahlend und die Helligkeit kann mehr als zufrieden abgenickt werden: Auch im Freien ist das Nexus 7 absolut zu gebrauchen, da sich die zwangsläufig auftretenden Spiegelungen durch den hellen Bildschirm in Grenzen halten. Im direkten Vergleich mit einem Retina-iPad der dritten Generation schneidet das Asus-/Google-Gerät unter freiem Himmel sogar besser ab, weiße Flächen treten hier noch heller hervor und Texte sind leichter zu lesen. Angenehmes Detail: Wenn sich die Helligkeit am Umgebungslichtsensor orientiert, geschieht das sachte, so dass der Nutzer beim Umhertragen nicht ständig abrupte Hell-Dunkel-Wechsel verzeichnet.

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Den Nvidia Tegra-3-Chip hat Asus im neuen Tablet-PC durch einen Qualcomm S4 Pro getauscht. Der neue Quad-Core-Prozessor ist mit 1,5 Gigahertz nicht nur höher getaktet, sondern erhält mit 2 statt 1 GB RAM auch einen doppelt so großen Puffer an die Hand, um Daten der aktuell ausgeführten Apps bereitzuhalten. Der Adreno 320-Grafikchip mit 400 Megahertz gab Google Anlass zur Aussage: "Das Nexus 7 wurde für Spiele entworfen."

Ganz schön flott

Getan hat sich auch durch Android 4.3 etwas, denn diese Version des Mobil-Betriebssystems unterstützt die Schnittstelle Open GL ES 3.0, die reichhaltigere Grafikeffekte und verbessertes Rendern von Texturen erlaubt. Die Benchmark-Riege weist dem Tablet dann auch entsprechend Plätze in den oberen Rängen zu, womit das Gerät zu den schnellsten Androiden gehört. Doch nicht nur in den Test-Apps galoppiert das Tablet anderen Flachrechnern davon. Mit Full-HD-Videos hat das Nexus 7 überhaupt keine Probleme, sie kommen auf dem dazu passenden Display im Übrigen sehr gut herüber. Auch beim alltäglichen Surfen im Internet operiert der Tablet-PC rasant: Suchanfragen im Chrome-Browser führen nahezu unmittelbar zur Ergebnisliste und auch umfangreiche Webseiten werden schnell geladen. Im SunSpider-Benchmark ist das Nexus 7 so flott wie das Samsung Galaxy Tab 3 8.0 (Test), das durch ausgezeichnete Browser-Performance auffällt. Wenn sich das Nexus richtig anstrengen muss, wie bei Spielen, erwärmt es sich an einer Seite deutlich stärker als an der anderen. Hochkant wäre dies der obere Bereich. Das ist sowohl auf der Rückseite als auch am Display zu spüren. Zu heiß wird es aber nicht.

Lange Laufzeit

Mit vollständig aufgeladenem Akku kann der Nutzer mit dem Nexus 7 etwa 7,5 Stunden lang YouTube-Videos ansehen. Im Flugzeugmodus ohne WLAN- und Bluetooth-Empfang hält der Filmgenuss sogar etwa 11 Stunden an. Damit liegt das Google-Tablet exakt auf dem Niveau des neuen Galaxy Tab 3 8.0 - und das ist gut.

Nachgebessert wurden auch die Lautsprecher. Die zwei Stereo-Exemplare sind passend positioniert, so dass der Sound sowohl hochkant als auch quer gehalten ausgewogen erscheint. Der Klang ist in Ordnung, aber nicht herausragend. Wer die Lautstärke vollständig aufdreht, muss Abstriche in Kauf nehmen, kann je nach Art des Songs oder Filmsounds aber eventuell über den Equalizer noch etwas nachjustieren. Der simulierte Surround-Klang kann nicht wirklich überzeugen.

Wie für die Nexus-Serie üblich hat das Nexus 7 nicht nur den Vorteil, das jeweils erste Gerät mit der neuen Android-Generation zu sein, sondern wird auch flotter als Tablets ohne Nexus-Schriftzug mit den kommenden Updates versorgt. Angelangt ist Google mittlerweile bei Android 4.3, das zwar noch immer unter die Reihe Jelly Bean fällt, aber unter der Oberfläche dennoch einige kleine, nützliche Neuerungen birgt. Hierzu zählen vor allem die neuen Nutzerprofile. Was bislang von einigen Herstellern manuell nachgerüstet wurde, ist nun also von Haus aus möglich: verschiedenen Nutzern eigene Oberflächen zuzuweisen. Auf diese Weise lässt sich ein Tablet von der ganzen Familie nutzen, ohne dass jeder die uninteressanten - oder gar ungeeigneten - Apps der anderen zu Gesicht bekommt. Besonders praktisch ist das, wenn Kinder mit im Haushalt leben, die nur kindgerechte Anwendungen nutzen und eben keine In-App-Käufe tätigen sollen. Mit Hilfe dieser neuen Restricted Profiles lassen sich nämlich gezielt bestimmte Aktionen freigeben und andere wiederum versperren. Da Stock-Android zum Einsatz kommt, bekommt der Käufer keine unnötigen und eventuell lästigen Apps oder Links aufs Auge gedrückt, sondern nur die typischen Google-Anwendungen. Das heißt aber auch, dass zum Beispiel ein Datei-Browser fehlt. Office-Dokumente und PDFs werden in QuickOffice geöffnet. Die Bildschirmtastatur gibt lediglich akustisches Feedback, das sich abstellen lässt, und ermöglicht ferner von Buchstabe zu Buchstabe zu wischen. Beim klassischen Tippen ist es bei uns ab und an vorgekommen, dass Eingaben doppelt gewertet wurden. Vermutlich liegt das an dem sehr präzisen Touchscreen und zu hastigen Berührungen.

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Beim Verkauf fuhr Google zunächst zweigleisig: Im hauseigenen Google Play Store war anfangs nur das Nexus 7 in den WLAN-Varianten zu haben, wer sich für die Mobilfunk-Ausgabe interessierte, musste auf Saturn, MediaMarkt, Otto, Expert, Euronics, EP/Medimax oder Conrad ausweichen. Mitte September bestückte dann der US-Konzern auch seinen eigenen Onlineshop mit dem Nexus 7 LTE mit 32 GB. Preislich gesehen gibt es keinen Unterschied, die Top-Variante kostet sowohl bei Google selbst als auch im Handel knapp 350 Euro.

Fazit: Eine sichere Nummer

Insgesamt betrachtet macht Google den Mitbewerbern auch mit dem neuen Nexus 7 das Leben schwer. 229 Euro für ein Gerät mit überzeugender Verarbeitung, starker Leistung und einem hervorragenden Display sind kaum zu überbieten. Samsungs aktuelles Galaxy Tab ist in 7 Zoll gerade einmal 30 Euro günstiger, die Ausstattung hinkt mit einem Dual-Core und einer Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten aber klar hinterher. Auch das Kindle Fire HD von Amazon kann Googles Gesamtpaket nicht schlagen. Das heißt aber nicht, dass das neue Nexus 7 durchweg ein alle Wünsche erfüllender Volltreffer ist. Dass der Käufer einfach nicht alles haben kann, bleibt Programm. Auf das Nexus 7 bezogen heißt das: Es fehlt an einem Kartenleser, Der Sound ist nur ok und die Kamera ist ausbaufähig, zum Beispiel mit einem Blitzlicht. Außerdem wiederholen sich offenbar die Lieferengpässe, denn auch das neue Nexus 7 ist im Google-eigenen Shop kurz nach seinem Start in der günstigsten Version derzeit ausverkauft.

Weitere Tablet PCs im Test, einen Tablet PC Vergleich und eine Kaufberatung zum Thema Tablet PC liefert unser Hintergrundbereich.

Name: Nexus 7 (2013)
Hersteller: Asus / Google
Internet: play.google.com/store/devices
Preis: UVP: ab 229 Euro (16 GB, WLAN) /
269 Euro mit 32 GB + WLAN,
349 Euro mit 32 GB + LTE /
ab 275 Euro mit 32 GB bei Amazon
Technische Daten
Chipsatz/Prozessor: Qualcomm Snapdragon S4 Pro Quad-Core
mit 1,5 GHz und Adreno 320 Grafik mit 400 MHz

Benchmarks:
3DMark Score: Ice Storm: kein Ergebnis, da zu leicht bzw. "ausgereizt" /
Extreme: 6.531
AnTutu 3.4: 20.592 Punkte
SunSpider 1.0.1: Chrome 29: 1167 ms
Bildschirm: 7,02 Zoll IPS (1.920 x 1.080 Pixel)
Touchscreen, glänzend
Speicher: 2 GB RAM, 16 GB Speicherplatz
Akku: (3.950 mAh)
Herstellerangabe: bis 9 Stunden Videos,
10 Stunden Surfen,
gemessen: 7,5 Stunden YouTube (WLAN),
11 Stunden HD-Videos (offline)
Kommunikation: WLAN 802.11a/b/g/n 2,4 + 5 GHz, Bluetooth 4.0, NFC, LTE optional
Betriebssystem: Android 4.3 (Jelly Bean)
Abmessungen: HxBxT: 200 x 114 x 8,65 Millimeter;
ab 290 Gramm
Anschlüsse: Micro-USB, Kopfhörer (3,5 mm Klinke)
Sonstiges: Lagesensor, GPS, 5-Megapixel-Kamera
für Fotos/Videos mit Autofokus,
1,2-Megapixel-Webcam
Pro & Contra
Dünn, leicht und stabil
sehr gutes IPS-Display
durch hohe Helligkeit auch im Freien nutzbar
Top-Performance
Android 4.3
4G-Version wählbar
günstiger Preis
Kamera ohne Blitzlicht
kein Kartenleser
wenige Anschlüsse
Preis-Leistung: sehr gut

(Saskia Brintrup)

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