Testbericht

Gelungener Einstand: Sony Ultrabook T13 im Test

Seit Kurzem mischt auch Sony bei den Ultrabooks mit, die hübschen Geräte sind bereits ab 699 Euro zu haben. Wir haben weiter oben angesetzt und ein 13-Zoll-Modell mit neuem Intel Core i5 und SSD für 899 Euro getestet und finden: Hier stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis.

Seit Kurzem mischt auch Sony bei den Ultrabooks mit, die hübschen Geräte sind bereits ab 699 Euro zu haben. Wir haben weiter oben angesetzt und ein 13-Zoll-Modell mit neuem Intel Core i5 und SSD für 899 Euro getestet und finden: Hier stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis.

Datenaustausch© violetkaipa / Fotolia.com

Wie bei den Netbooks war Sony auch bei den Ultrabooks später dran als die Mitbewerber. Erst Anfang Mai kündigte der japanische Elektronikriese seine ersten Umsetzungen der Intel-Marke an. Anders als viele Konkurrenten bediente Sony dann aber direkt zum Marktstart, der kürzlich erfolgte, zwei Größenklassen: 11,6 Zoll (Vaio T11) und 13,3 Zoll (Vaio T13). Die kleineren Modelle sind dabei noch mit Ultrabook-Prozessoren aus der Sandy Bridge-Generation bestückt, dafür mit einem Preis ab 699 Euro – gemessen am Ultrabook-Schnitt – besonders günstig. Für die aktuellen Ivy Bridge-Chips müssen Nutzer zum 13,3-Zoll-Ultrabook greifen. Genau das haben wir auch getan und das Vaio T13 in der SSD-Version für 899 Euro getestet.

Sony Vaio T Test – Inhalt

  • Seite 1: Design, Schnittstellen und Eingabegeräte
  • Seite 2: Bestückung, Leistung und Akkulaufzeit
  • Seite 3: Display, Sound, Software, Fazit und Test-Tabelle

Design-Vorbild: Sony Vaio Z

Wer Gefallen am Design des Luxus-Laptops Sony Vaio Z (Test) gefunden hat, aber den Preis von rund 1.900 Euro aufwärts scheute, kann sich freuen: Die Ultrabooks von Sony haben die schlanke Optik und den Klappmechanismus, der die Tastatur auf eine angenehme Höhe anhebt, geerbt. Das 323x226x18 Millimeter große Vaio T13 ist mit einer SSD 100 Gramm leichter als seine Festplatten-Kollegen und bringt dann 1,5 Kilogramm auf die Waage. Damit ist es zwar kein so ausgesprochenes Fliegengewicht wie das Style-Vorbild Vaio Z und so manches andere 13,3-Zoll-Ultrabook wie das Zenbook Prime oder das Toshiba Satellite Z830 (Test), die 200 bis 400 Gramm einsparen, aber immer noch leicht genug, um regelmäßig transportiert zu werden. Das kleine Netzteil wiegt gerade einmal 150 Gramm und steigert das Gewicht der Tasche daher nur unwesentlich.

Matte Sache

Neben den drahtlosen Schnittstellen WLAN 802.11 b/g/n und Bluetooth 4.0 spendiert das Vaio T13 einen Gigabit-Ethernet-Port, der aber nicht wie beim Vaio Z ausgeklappt werden muss, sondern unmittelbar verwendet werden kann. Auch die übrigen Schnittstellen liegen in herkömmlicher Größe vor, Adapter sind also nicht nötig. Ein externes Display lässt sich analog per D-Sub (VGA) oder digital über den HDMI-Port anschließen, während für Peripherie USB 2.0 und USB 3.0 bereitstehen. Für einen größeren Laptop, der als Desktop-Ersatz dienen soll, wären zwei USB-Anschlüsse zu wenig, für ein mobiles Ultrabook ist das noch in Ordnung. Zwar sitzen beide auf einer Seite und direkt nebeneinander, aber mit etwas Abstand, sodass auch breitere USB-Sticks ansteckbar sind. Darüber hinaus beherbergt das Gerät einen Kopfhöreranschluss und einen Kartenleser für SD-Speicherkarten und die von Sony eingeführten Memory Sticks.

Optisch könnte das Sony Vaio T13 fast als Office-Ultrabook durchgehen, wäre da nicht das spiegelnde Display. Fingerabdrücke muss der Besitzer nämlich nur am Scheitelpunkt auf der Leiste im Chrom-Look wegwischen, ansonsten zeigt sich die T-Serie sehr pflegeleicht. Außen ziert das Magnesium-Gehäuse eine gebürstete Alu-Oberfläche, innen ist es matt-silbergrau ohne Musterung. Leider hat es Sony hier mit den Hersteller-Aufklebern etwas zu gut gemeint. Insgesamt betrachtet, macht das Gehäuse einen guten Eindruck, so stabil und starr wie ein festes Unibody-Gehäuse aus Alu ist es aber nicht.

Gute Tastatur, breites Touchpad

Die Handballenauflage ist leicht angeraut und auch beim Touchpad ist ein leichter Widerstand spürbar. Während der eine Nutzer eine glatte Fläche bevorzugt, kann der andere damit vielleicht nur wenig anfangen. Der Mausersatz im Vaio T13 liegt dazwischen und lässt sich leicht bedienen, ohne zu verschmieren. Auffällig: Mit 10 Zentimetern (cm) in der Breite ist das Multigesten-fähige Exemplar angenehm groß geraten, integriert bei einer Höhe von 5,5 cm aber bereits die Maustasten, sodass nach oben und unten entsprechend weniger Spielraum für ausladende Gesten mit bis zu vier Fingern bleibt. Trotzdem stört das nicht, es können problemlos Bilder durchgeblättert, vergrößert oder gedreht werden. Nicht ganz optimal fanden wir die Empfindlichkeit des Pads. Um einen Mausklick auszuführen, muss manchmal etwas fester getippt werden. Da außerdem das Feld für den Rechtsklick kleiner ist als das für den Linksklick und beide nicht gekennzeichnet sind, kann es vorkommen, dass versehentlich links geklickt wird.

Wenn sich das Ultrabook nach längerem Betrieb erwärmt, ist das im Bereich der Tastatur spürbar – und zwar auf der linken Seite, da dort der Lüftungsschacht untergebracht ist. Heiß wurde unser Testgerät aber nicht. Die Tastatur bietet einen guten Tippkomfort, da zwischen den Tasten genügend Platz ist. Eine Beleuchtung wird nicht geboten, dafür drei Sondertasten, von denen sich eine nach Belieben umprogrammieren lässt.

Wie bereits erwähnt, sind Sonys Ultrabooks aus der günstigen Preis-Schublade mit einem Core-i-Prozessor der zweiten Generation, einem Core i3, ausgerüstet. Unser Ivy-Bridge-Testgerät rechnet mit einem Intel Core i5-3317U mit zwei Kernen à 1,7 Gigahertz (GHz) Basistakt und Turbo Boost für bis zu 2,6 GHz. Mit 4 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und einer SSD mit 128 GB rundet der Hersteller die Ausstattung ab. Gegen einen Aufpreis sind im Onlineshop von Sony auch ein Intel Core i7-3517U mit 1,9 GHz, maximal 8 GB RAM sowie bis zu 512 GB SSD-Speicher wählbar. Wer sparen möchte, greift zur HDD-Variante. Der Arbeitsspeicher ließe sich laut Bedienungsanleitung selbst nachrüsten, ein Slot ist hierzu vorgesehen. Allerdings weist Sony daraufhin, dass eine eventuell nötige Reparatur im Fall eines Schadens dann nicht von der Garantie abgedeckt wird.

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Rechnet schnell, bootet schnell

Verglichen mit einem Intel Core i5-2467M mit 1,6 GHz aus der Vorgängerreihe schneidet das aktuelle Modell in Benchmarks besser ab. Auch das Verschnüren von JPG-Fotos zu einem ZIP-Päckchen erledigte die Hardware-Zusammensetzung im Vaio T13 knapp 20 Prozent schneller und war damit einem Intel Core i7-2637M mit 1,7 GHz ebenbürtig, den wir im Dell XPS 13 testen konnten. Die CPU liefert Intels neuen HD 4000 Grafikchip, der die zuvor genutzte HD 3000 Grafik überrundet: Nun wird die Schnittstelle DirectX-11 unterstützt und die von Intel versprochene Leistungssteigerung schlägt sich durchweg in besseren Benchmark-Ergebnissen nieder. Schon auf der offiziellen Ankündigung der Ivy-Bridge-Ultrabooks demonstrierte Intel anhand von Diablo III, das die Grafikleistung der neuen Ultrabook-Generation den Vorgängern überlegen ist. Nichtsdestotrotz wird kein Gaming-Laptop daraus.


Die SSD lässt das Notebook nicht nur flott aus dem Schlafmodus aufwachen, sondern auch generell Windows 7 zügig starten. Nach nur 15 bis 16 Sekunden war der Desktop zu sehen; kein Vergleich zu den Startzeiten von mehr als 30 Sekunden bei einer HDD-Installation.

Die genaue Leistung des Flashspeichers lässt sich besser einordnen, wenn ein Blick auf die Messergebnisse auf Seite 3 geworfen wird. Mit einer Windows-Bewertung von 7,9 liegt die SSD gleich auf mit den bislang schnellsten Modellen, auf die wir im Asus Zenbook UX21E Test und im Dell XPS 13 Test trafen. Auch die Schreib- und Leseraten von CrystalDiskMark erreichten ähnlich hohe Werte. Andererseits ist im Auslieferungszustand bereits ein Drittel belegt, knapp 60 GB freier Speicher müssen also reichen.

Akku: Herausnehmbar und ausdauernd

Sony wirbt mit einer Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden. In der Praxis sind die von den Herstellern angegebenen Spitzenwerte natürlich nur unter optimalen Bedingungen zu erreichen. Werden ausschließlich Dokumente im Offline-Modus gelesen, sind 9 Stunden realistisch. Praxisnäher ist unser Messwert beim Abspielen eines Videos von der Festplatte. Rund 6 Stunden wurden erreicht, sodass auf Zugfahrten etwa drei Filme angeworfen werden können. Nicht nachvollziehen konnten wir die veranschlagten 30 Tage im Standby, wir ermittelten nur 10 bis 11 Tage – für ein Notebook aber immer noch ein guter Wert. Bei simulierter Vollauslastung, die im alltäglichen Umgang mit dem Ultrabook eher selten beziehungsweise nicht konstant über einen solchen Zeitraum anzutreffen ist, leerte sich der Akku in unserem Test nach etwas mehr als 2 Stunden. Das entspricht der Laufzeit der Sandy-Bridge-Ultrabooks.

Bei dieser dauerhaften Herausforderung ließ sich auch gleich der maximale Geräuschpegel erleben, der bei dem Laptop zu erwarten ist – und der ist alles andere als hoch. Das Vaio T13 zeigt sich ganz Ultrabook-like und ist bei voller Leistung deutlich leiser als ein starkes Multimedia-Notebook wie das Dell XPS 15 (Test), das ohne sparsame Ultrabook-Prozessoren ausgeliefert wird. Wie still das leichte Vaio arbeiten kann, erfährt der Nutzer, sobald er die anspruchsvollen Programme beendet oder den Energiesparmodus aufruft. Hat es kaum etwas zu tun, ist es flüsterleise. Da zumindest in unserer Testkonfiguration keine HDD eingebaut ist, fällt auch das Festplattenklackern weg.

Keinen Konfigurationsspielraum erlaubt Sony beim Display. Das Vaio T13 wird in allen Geschmacksrichtungen mit einem glänzenden 16:9-Bildschirm mit 1.366x768 Pixeln geliefert; weder eine matte Variante noch eine höhere Auflösung stehen auf der Karte. Das ist schade, denn bei Sonnenschein ist das Display nur noch lesbar, wenn es heller gestellt wird und das Maximum ist schnell erreicht. Deshalb wäre eine überdurchschnittlich hohe Helligkeit eine gute Wahl gewesen. Bezüglich der Farbwiedergabe macht der Bildschirm ebenfalls keine herausragende Figur. Farben wirken eher flau und etwas zu kalt. Schwarze Flächen driften schnell in Richtung Grau ab, was an den Blickwinkeln liegen könnte. Während der vertikale Winkel ausreichend groß ist, um auch zu zweit eine gute Sicht zu haben, bewirkt bereits minimales Neigen des Displays, dass das Bild viel zu hell oder zu dunkel wird. Für ein optimales Ergebnis muss der Nutzer frontal auf den Bildschirm blicken.

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Filme per Handbewegung pausieren

Zum Sound: Für ein flaches und leichtes Notebook sind die Lautsprecher überraschend laut einstellbar. Der Klang ist auf der höchsten Stufe aber nicht mehr völlig klar und insgesamt auch etwas flach. Zum Filmeschauen und für Webradio zwischendurch reichen sie aber absolut aus. Ein Gimmick stellt die Webcam dar. Sie lässt sich nicht nur für Chats, sondern auch zur Gestensteuerung nutzen. Das funktioniert nicht mit jedem Programm, nur Sonys Media Gallery, eine zentrale Anlaufstelle für Musik, Fotos und Videos, der Windows Media Player und der Internet Explorer erlauben Vor- und Zurückblättern oder Pausieren mit einer Handbewegung. Das Verstellen der Lautstärke wollte bei uns aber nicht klappen. Zusätzlich installiert Sony Office Starter und PlayMemories zum Teilen von Inhalten, beispielsweise von YouTube, Flickr oder Facebook. Vaio-typisch sind verschiedene Programme vom Desktop aus über eine anpassbare Leiste (Vaio Gate) zugänglich, die sich von oben ausklappt.

Fazit: Preis-/Leistungsverhältnis stimmt

Noch stellt sich bei den Ultrabooks nicht der von Intel vorausgesagte Erfolg ein; vielen ist die neue Geräteklasse, die einige Extras mitbringt, noch zu teuer. Sonys Vaio-T-Laptops dürften mit ihren günstigen Einstiegspreisen daher gute Chancen haben. Das Vaio T13 gibt es für rund 800 Euro mit Sandy-Bridge-Prozessor und 320-GB-Festplatte, für 100 Euro mehr wandern ein flotter, neuer Core i5 und eine schnelle SSD ins Gehäuse. Das Haar in der Suppe ist das zu dunkle und blickwinkelabhängige Display. Wen das nicht schmerzt, der erhält bei Sony ein pflegeleichtes und optisch schickes Ultrabook mit einer soliden Ausstattung, austauschbarem Akku, aufrüstbarem Speicher und allen Schnittstellen, die im Alltag benötigt werden.

Weitere Testberichte und eine Kaufberatung zum Thema Notebook liefert unser Hintergrundbereich. Mehr Ultrabooks im Überblick gibt es in unserem Ultrabook Vergleich.

Name: Vaio T13 (SVT1311W1ES)
Hersteller: Sony
Internet: www.sony.de
Preis: UVP: 899 Euro
Technische Daten
Prozessor: Intel Core i5-3317U mit 1,7 GHz (Intel HM76 Express-Chipsatz)
Grafikkarte: Intel HD 4000 (integriert)
Bildschirm: 13,3 Zoll (1.366x768 Pixel), glänzend
Akku: Herausnehmbarer Lithium-Polymer-Akku, Laufzeit: 133 Minuten unter Vollast / 558 Minuten Lesetest (WLAN aus) /
ca. 357 Minuten Videowiedergabe (Lautstärke + Display 50%, WLAN aus) / 10 bis 11 Tage Standby
Speicher: 4 GB DDR3 mit 1.333 MHz (auf 8 GB erweiterbar)
Festplatte: 128 GB SSD
Laufwerk: -
Kommunikation: Gigabit LAN, WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 + HS
Betriebssystem: Windows 7 Home Premium 64-bit / Professional gegen Aufpreis (50 Euro)
Abmessungen: BxTxH: 323 x 226 x 18 mm Millimeter;
1,5 Kilogramm
Anschlüsse: HDMI, D-Sub (VGA), USB 3.0, USB 2.0, Kopfhörer, Kartenleser (SD, SDHC, SDXC, Memory Stick (Duo))
Sonstiges: HD-Webcam, Remote-Software für PS3, Adobe Acrobat X Standard, USB-3.0-Port mit Ladefunktion für MP3-Player
Lieferumfang: Notebook, Netzteil, Kurzanleitung
Benchmarks/Zahlen: Windows Leistungsindex:
CPU: 6,9 / RAM: 5,9 / 2D: 4,5 / 3D: 6,2 / HDD: 7,9

7-Zip: 164 JPG-Fotos (400 MB) ins .zip-Format:
13 Sek.

CPU-Benchmark: Cinebench 11.5: 2.38
PCMark 7: 3.782

Grafikchip:
Grafik-Benchmark FurMark; bei nativer Auflösung: 265 Punkte; 720p: 205
OpenGL: Cinebench 11.5: 11.21 BpS

HDD-Benchmark von CrystalDiskMark: Sequentielles Lesen/Schreiben:
488,2 / 258,6 MB/s;
zufälliges Lesen/Schreiben 512K:
327,9 / 304,7 MB/s
Energieverbrauch: Ausgeschaltet am Netz:
ca. 0,0 – 0,2 Watt
Eingeschaltet im Energiesparmodus:
ca. 7,1 Watt
Videowiedergabe im Energiesparmodus:
ca. 12 Watt
CPU-Benchmark-Test unter Höchstleistung (Displayhelligkeit 100%, WLAN + Bluetooth ein): ca. 26 Watt
Garantie: 2 Jahre Standard-Garantie (siehe Sony Garantie) / 3 Jahre Garantie für 89,90 Euro / 4 Jahre Garantie für 279,90
Pro & Contra
kompakt und leicht
pflegleichtes, hübsches Gehäuse
Leistung, schnelle SSD
lange Akkulaufzeit
Ports regulärer Größe, Kartenleser
gute Tastatur
nur zwei USB-Ports
zu dunkles Display
keine entspiegelte Version wählbar
schwerer als andere Ultrabooks
Bewertung:
Geschwindigkeit: 13/15
Ausstattung: 10/15
Display: 12/15
Bedienung/Komfort: 8/10
Maße/Gewicht: 14/15
Akkulaufzeit: 15/20
Verarbeitung: 9/10
Gesamt: 81/100 --- So testen wir Notebooks
Preis-Leistung: gut

(Saskia Brintrup)

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