Testbericht

Galaxy Tab 7.0 Plus N: Tablet-Handy im Test

Das Samsung Galaxy Tab ist mittlerweile rund 1,5 Jahre alt - mit dem Galaxy Tab 7.0 Plus N gibt es jetzt einen Nachfolger des praktischen 7-Zoll-Tablets mit Android. In der 3G-Version mit HSPA+-Modul liefert die Neuauflage eine Telefoniefunktion und wird damit zum XXL-Smartphone.

Das Samsung Galaxy Tab ist mittlerweile rund 1,5 Jahre alt - mit dem Galaxy Tab 7.0 Plus N gibt es jetzt einen Nachfolger des praktischen 7-Zoll-Tablets mit Android. In der 3G-Version mit HSPA+-Modul liefert die Neuauflage eine Telefoniefunktion und wird damit zum XXL-Smartphone.

Laptop© Micha Bednarek / Fotolia.com

Seit dem Samsung Galaxy Tab 1 hat sich die Tablet-Riege des südkoreanischen Elektronikkonzerns immer weiter verdichtet. Unser Tablet PC Vergleich listet mittlerweile gut ein Dutzend Galaxy-Tablets und so mancher Kunde dürfte langsam den Überblick darüber verloren haben, wodurch sich die verschiedenen Samsung Tablets voneinander unterscheiden. Was es nicht einfacher macht: Nach Streitigkeiten mit Apple sind zwei der Tablet-PCs für den deutschen Markt umgestaltet worden und hierzulande in Sonderversionen erhältlich. Auf das Samsung Galaxy Tab 10.1N (Test) folgte kürzlich das kleinere Galaxy Tab 7.0 Plus N mit 7-Zoll-Touchscreen und Android 3.2. Kann das Tablet mit Telefoniefunktion an den Erfolg des ersten 7-Zöllers anknüpfen?

Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus N Test – Inhalt

  • Seite 1: Optik, Verarbeitung, Schnittstellen, Akkulaufzeit und Android-Oberfläche
  • Seite 2: Telefonie, Display, Leistung und Multimedia-Performance
  • Seite 3: Texteingabe, Kameras, Fazit und Info-Tabelle

Weiteres N-Modell für den deutschen Markt

Dem Galaxy Tab 7.0 Plus N (GT-P6201) liegt das Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus zugrunde, das Samsung im vergangenen September auf der IFA in Berlin präsentierte. Abgewandelt hat der Hersteller hauptsächlich die Hauptkamera auf der Rückseite, die 3,2 statt 3,0 Megapixel liefert, sowie den Speicherplatz. So ist das 7.0 Plus N für den deutschen Markt nur in einer Version mit 16 Gigabyte (GB) zu haben, während das 7.0 Plus auch eine 32-GB-Ausführung vorsieht. Die übrigen Eckdaten unterscheiden sich nicht.

Weiß und hochglänzend oder grau und matt

Das 7.0 Plus N steckt in einem 194x122x10 Millimeter großen Gehäuse und wiegt 345 Gramm. Damit ist es etwa halb so groß und halb so schwer wie das neue Apple iPad (Test). Im Gegensatz zu Apples 9,7-Zoll-Exemplar und den 10,1-Zoll-Tablets aus den eigenen Reihen lässt sich das Galaxy Tab mit 7-Zoll-Bildschirm auch bequem in einer Hand halten und mit der anderen bedienen. Diesen Vorzug konnte bereits Samsungs erster Tablet PC im Jahr 2010 dem ersten Apple iPad entgegensetzen. Anders als beim Ursprungs-Galaxy-Tab ist das Gehäuse der neuen Variante stärker abgerundet und weniger starr, Samsung setzt aber weiterhin auf Kunststoff, auch wenn sich die matte Rückseite unseres Testexemplars in "metallic-gray" rein optisch als gebürstete Metalloberfläche tarnt. Alternativ steht das Galaxy Tab auch in "pure white" in Hochglanzoptik bereit. Physische Tasten gibt es zum Ein- und Ausschalten sowie für die Lautstärke, die Android-Tasten sind auf den Bildschirm gewandert. Die Verarbeitung ist ordentlich, das Gehäuse wirkt keineswegs billig, sondern stabil. Auch die Abdeckungen des microSD-Karten-Steckplatzes, über den sich der interne Speicher um bis zu 32 GB erhöhen lässt oder aber Daten ohne Umweg über den PC übertragen werden können, und des – zumindest im 3G-Modell vorhandenen – SIM-Kartenschachtes hinterlassen nicht den Eindruck, als würden sie sich schnell verabschieden. Allerdings ist das Einsetzen und vor allem das Entnehmen der SIM-Karte eine fummelige Angelegenheit.

7 Stunden Videos, 40 Stunden Musik

Mit einer üppigen Schnittstellenauswahl kann der handliche Tablet-PC insgesamt betrachtet nicht aufwarten, lediglich ein Kopfhöreranschluss befindet sich am Gehäuse. Ein In-Ear-Headset mit Lautstärkereglern und Aufsätzen in verschiedenen Größen liefert Samsung mit, leider immer in weiß, sodass es farblich nicht zum grau-schwarzen Tablet passt. Mit dem beiliegenden USB-Kabel für die Datenübertragung, das gleichzeitig als Kabel für das Netzteil dient, verbindet sich das Galaxy Tab 7.0 Plus N über einen proprietären Anschluss. An der Steckdose klappt das Befüllen des Akkus, der bei eingeschaltetem Display und Dauernutzung je nach Anwendung sechs bis sieben Stunden Energie spendet, spürbar schneller. Ohne Bildschirm und somit als Musikplayer genutzt, hielt das Tablet in unserem Test sogar mehr als 40 Stunden durch.

Android: Update soll folgen – wann, ist unklar

Wie eingangs erwähnt, basiert das Galaxy Tab 7.0 Plus N noch auf Android 3.2, obwohl zum Marktstart im Februar bereits das neue Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich verfügbar war. Ein Update auf die neue Version des Mobil-Betriebssystems soll folgen, wann es soweit sein wird, konnte uns eine Samsung-Sprecherin auf Nachfrage aber noch nicht mitteilen. Bis dahin müssen die Nutzer mit der Honeycomb-Ausgabe Vorlieb nehmen, der Samsung die TouchWiz-Oberfläche übergestülpt hat. Die Modifikation des Interface drückt sich beispielsweise durch zusätzlich zu Googles Standarddiensten installierte Anwendungen, andere Symbole, umgekrempelte Mediaplayer und eine einblendbare Leiste aus, die ohne Umwege zu wichtigen Funktionen wie Kalender, E-Mails, einem Task-Manager, Notizen, Taschenrechner und Telefonie führt.

Damit ist nicht etwa VoIP-Telefonie à la Skype gemeint: Der Tablet-PC ist seit dem ersten Galaxy Tab und dem Dell Streak (Test), das gleichfalls 2010 auf den Markt kam, einer der wenigen, der in der 3G-Version mit SIM-Karte Gespräche über das Mobilfunknetz erlaubt. Ein Gerät in Backsteingröße mag man sich in der Öffentlichkeit zwar kaum ans Ohr halten, zusammen mit dem Samsung-Headset stellt die Funktion aber einen praktischen Mehrwert dar. Die persönlichen Kontakte können direkt über die SIM-Karte, über die Synchronisation mit den Google-Servern (Google Contacts) oder aber mit Samsungs Software Kies für Windows oder Mac OS X übertragen werden, die zusätzlich Daten, Termine und Nachrichten synchronisiert und Videos und Fotos konvertieren und bearbeiten kann. Mobiles Internet ist mit dem Galaxy Tab 7.0 Plus N über UMTS/HSPA+ mit bis zu 21 Megabit pro Sekunde möglich.

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Display: Für die Oberklasse fehlt es an Leuchtkraft und Auflösung

Als Display verbaut Samsung einen PLS-Touchscreen, der 16 Millionen Farben darstellen kann und sich durch eine blickwinkelstabile und kräftige Anzeige auszeichnet. Mittels Lichtsensor kann sich die Leuchtintensität automatisch an das Umgebungslicht anpassen, ist dann aber immer viel zu dunkel. Allgemein könnte die Helligkeit höher sein. Die Display-Abdeckung ist glänzend, sodass sich je nach Aufenthaltsort mehr oder weniger starke Spiegelungen zeigen. Für die Videowiedergabe beim Grillen auf der Terrasse verbirgt sich in den Einstellungen ein Punkt, der den Film etwas aufhellt und daher tatsächlich deutlicher erkennbar macht, an der Grundausleuchtung ändert das aber natürlich nichts. Die Auflösung von 1.024x600 Bildpunkten, so wie sie auch die 10-Zoll-Netbooks seit eh und je liefern, hat sich seit der ersten Gerätegeneration vor nunmehr 1,5 Jahren nicht geändert. Zwar lässt sich die Schärfe nur auf hohem Niveau kritisieren, angesichts des neuen iPad mit extrascharfer Anzeige und den ersten Androiden mit Full-HD-Bildschirm, die vor der Tür stehen, zählt der Bildschirm des neuen Galaxy Tab dennoch zur Mittelklasse und nicht zur Top-Liga.

Hardware-Bestückung und -Performance

Unter der Haube versammelt das Galaxy Tab 7.0 Plus N einen Dual-Core-Prozessor mit 1,2 Gigahertz und 1 GB Arbeitsspeicher, womit für schnelle App-Installationen und einen flüssigen Wechsel zwischen Anwendungen und Desktops gesorgt ist. Hin und wieder treten im Betrieb aber doch kurze Verzögerungen auf, zum Beispiel innerhalb von Apps bei der Rückkehr zum Homescreen oder beim Drehen des Bildschirminhalts vom Hoch- ins Querformat und umgekehrt. Der Android-eigene Browser unterstützt Tabbed Browsing und einen Inkognito-Modus, mit dem anonym gesurft werden kann, ohne den Verlauf und sonstige gespeicherte Daten manuell löschen zu müssen. Der Browser ist zwar recht flott, kann aber nicht ganz mit der Performance von Safari auf dem Apple iPad mithalten. Bildlastige Webseiten benötigen einen Tick länger, um vollständig zu laden. Von Haus aus integriert ist Adobes Flash Player, der zwar auf mobilen Geräten an zu kleinen Bedienelementen krankt, aber insgesamt eine stabilere Show ablieferte als auf dem Asus Transformer Prime (Test).

Multimediales

Fotos, Videos, Musikdateien oder Dokumente lassen sich unter anderem per Drag & Drop über den Windows Explorer in die passenden Ordner ziehen. Beim Verschieben von Videoclips unterhalb der Full-HD-Qualität 1080p wird der Nutzer gefragt, ob er eine Konvertierung vornehmen möchte. In diesem Fall ist etwas Geduld gefragt; in unserem Test wurden für ein 7-minütiges HD-Video in 720p-Qualität (MP4) mit einer Dateigröße von 104 Megabyte mehr als 10 Minuten benötigt. Als Prozessor diente ein AMD Athlon 64 X2 5000+ Dual-Core-Modell mit 2,6 Gigahertz. Schlussendlich wurde der Film in eine WMV-Datei fast identischer Dateigröße in 720p umgewandelt, die leichte Klötzchenbildung aufwies. Nötig wäre das nicht gewesen: Auch die MP4-Ausgangsdatei war problemlos abspielbar. 1080p-Streifen (WMV, MKV, MP4) liefen ebenso ruckelfrei über den Bildschirm. Aufgrund der geringeren Auflösung hat man davon allerdings nicht viel. Immerhin ist mit der Samsung AllShare-Software eine kabellose Übertragung auf andere Samsung-Geräte wie Smart-TVs einrichtbar, DLNA-fähige Geräte werden gleichermaßen unterstützt. Für eine kabelgebundene Ausgabe von Inhalten auf einem Fernseher ist mangels Schnittstelle ein separater Adapter auf HDMI erforderlich. Der Lautsprecher-Sound kann nicht ganz begeistern. Zwar ist die Lautstärke ausreichend, maximal eingestellt klingen aber insbesondere Bass-lastige Lieder und Rocksongs etwas scheppernd.

Bei der Texteingabe hat der Nutzer verschiedene Methoden zur Auswahl. Zusätzlich zum Android-Tastenfeld stehen eine abgeänderte Tastatur von Samsung sowie Swype bereit, was das Tippen deutlich vereinfacht; 10-Finger-Schreiben ist auf einer On-Screen-Tastatur in dieser Größe nämlich nicht möglich. Anstatt jeden Buchstaben einzeln auszuwählen, muss bei Swype lediglich ohne abzusetzen über die gewünschten Buchstaben gewischt werden. Nötige Doppelbuchstaben und Leerzeichen addiert die Tastatur auf Wunsch selbständig. Insbesondere Tablet-Besitzer, die das Galaxy Tab in einer Hand halten, sind mit Swype wesentlich schneller unterwegs. Die nächste Möglichkeit der Texteingabe ist die von Samsung spendierte Handschriftenerkennung. So schnell wie mit Swype konnten wir damit im Test nicht schreiben. Das liegt zum einen daran, dass mit dem Finger möglichst deutlich geschrieben werden muss, ist zum anderen aber auch durch die Fehlerkorrektur bedingt. Zwischendurch wurden immer wieder einzelne Buchstaben in Wörtern falsch interpretiert, sodass wir nachbessern mussten. Variante Nummer vier ist Googles Spracheingabe. Für kurze Suchanfragen im Browser oder Orte in Google Maps stellt sie die schnellste Eingabevariante dar, ganze Sätze in E-Mails sind jedoch schwierig. Während so manche einfache Eingabe mühelos verstanden wird, können andere Sätze kuriose Missverständnisse aufdecken.

Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus N Test – Inhalt

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Kameras: Leistung im Mittelfeld

Generell ist ein Tablet nicht gerade das handlichste Gerät, um Fotos oder Videos aufzunehmen. Mit einem leichten 7-Zöller wie dem Galaxy Tab 7.0 Plus N ist es aber allemal angenehmer als mit einem 10-Zoll-Exemplar. Die Farbqualität der Aufnahmen (bis zu 2.048x1.536 Pixel) der 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus ist positiv zu bewerten, um zufriedenstellende Resultate zu erhalten, sollten aber die Lichtverhältnisse stimmen. Andernfalls kann auf das Fotolicht zurückgegriffen werden. Nichtsdestotrotz sind die Fotos in dunklen Bereichen von Bildrauschen durchzogen, für den typischen Schnappschuss genügt es jedoch. Die Kamera unterstützt dank eingebautem GPS, das uns im Test übrigens zügig orten konnte, Geotagging und steuert eine Videoaufzeichnung in HD-Qualität (720p) bei. Das Ergebnis ist okay, nicht mehr und nicht weniger, wobei Elemente im Hintergrund grieselig aussehen. Wie vorauszuahnen ist, kann die 2-Megapixel-Webcam nicht mit der rückwärtigen Kamera mithalten. Ihren Bildern fehlt es an Farbkraft, Kontrast und Schärfe.

Fazit: Die handliche Alternative zum 10-Zoll-Tablet

Das Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus N stemmt sich in der UMTS-Version als handliches und gut bedienbares 7-Zoll-Tablet gegen die 10-Zoll-Klasse, in der sich zahlreiche Konkurrenten drängeln. Mit der "echten" Telefoniefunktion muss es nicht zwangsläufig zusätzlich zum Smartphone angeschafft werden, sondern kann das Handy mit Abstrichen ersetzen. Alles in allem ist es als Neuauflage des ersten Galaxy Tabs zu sehen, wobei der Hersteller nicht alle Punkte modernisiert hat. CPU, RAM und die Kamera haben ein Update erfahren, die Display-Auflösung ist jedoch seit mehr als 1,5 Jahren unangetastet geblieben. Bedenkt man, dass das neue iPad mit einem Einstiegspreis von 479 Euro auf 9,7 Zoll 2.048x1.536 Pixel versammelt, wirkt das 7-Zoll-Tablet von Samsung mit einem UVP ab 499 Euro und 1.024x600 Bildpunkten und der nicht mehr aktuellen Android-Version 3.2 schlichtweg zu teuer. Immerhin sind die Straßenpreise mittlerweile auf rund 320 Euro für die WLAN-Variante und 400 Euro für die 3G-Ausgabe mit Telefonie gesunken, womit sich die Diskrepanz wieder ausgleicht.

Sowohl optisch als auch innerlich ähnlich ist das Samsung Galaxy Tab 2 7.0, das demnächst in den Handel kommt und bereits mit Android 4.0 bestückt ist. Samsung selbst bezifferte die Preise im Vorfeld auf 439 Euro für die WiFi-only-Version und 499 Euro für das Tablet mit HSPA-Modul. Wie US-Medien wie "The Verge" berichten, wird es zumindest in den USA letztendlich zu deutlich günstigeren Preisen starten: ab 249,99 US-Dollar. Online-Händler aus Deutschland listen das Gerät aber nach wie vor jenseits der 400-Euro-Preismarke auf – mit Lieferterminen im Mai. Es bleibt daher abzuwarten, ob das 7.0 Plus N nicht schon bald durch das Galaxy Tab 2 abgedrängt wird.

Weitere Tablet PCs im Test, einen Tablet PC Vergleich und eine Kaufberatung zum Thema Tablet PC liefert unser Hintergrundbereich.

Name: Galaxy Tab 7.0 Plus N (GT-P6201) mit UMTS
Hersteller: Samsung
Internet: www.samsung.com
Preis: UVP: 499 Euro (WiFi-only), 569 Euro (3G)

Handel: Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus N WiFi-only

ab 322 Euro


Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus N UMTS

ab 394 Euro
Technische Daten
Prozessor: Dual-Core-Prozessor mit 1,2 GHz
Bildschirm: 7 Zoll (1.024x600 Pixel) PLS Touchscreen, 16 Millionen Farben, glänzend
Speicher: 16 GB Flash Speicher
Akku: Herstellerangaben: 6 Stunden Video, 39 Stunden Audio, 23,5/43 Stunden Sprechzeit (2G/3G), 49/45 Tage Standby (2G/3G)
gemessen: 6 Stunden YouTube-HD-Videos (über WLAN) , 7 Stunden HD-Videos offline, 43 Stunden Audio, 9 Tage Standby
Kommunikation: WLAN 802.11a/b/g/n, Bluetooth 3.0, optional 3G (EDGE/GPRS und UMTS/HSPA+ bis 21 Mbit/s)
Betriebssystem: Android 3.2 (Honeycomb) + TouchWiz Oberfläche
Abmessungen: HxBxT: 194x122x9,96 mm; 345 Gramm
Anschlüsse: Synchronisations-Anschluss, Kopfhörer (3,5 mm Klinke), microSD (bis 32 GB)
Lieferumfang: Tablet, USB-Kabel, Ladeadapter, Kurzanleitung, Stereo-Headset
Sonstiges: Lagesensor, Lichtsensor, 3,2-Megapixel-Kamera für Fotos und HD-Videos (720p) mit Fotolicht und Autofokus (2.048x1.536 Pixel), 2-Megapixel-Webcam (1.600x1.200 Pixel), Flash-Support, Streaming-Unterstützung, Swype-Tastatur
Pro & Contra
handlich und leicht
blickwinkelstabiles Display
gute Leistung
stark genug für Full HD
Speicherkartenleser
UMTS-Version erhältlich
UMTS-Version: Telefonie und SMS möglich
Browser könnte flotter sein
veraltete Android-Version
Schnittstellenauswahl
höhere Helligkeit wünschenswert
Bewertung:
Geschwindigkeit (20%): gut
Ausstattung (20%): gut
Display (20%): gut
Bedienung/Handhabung (15%): gut
Akkulaufzeit (15%): gut
Verarbeitung (10%): gut
Gesamt: gut (2,0)
Preis-Leistung: befriedigend (UVP berücksichtigt)

(Saskia Brintrup)

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