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Filiago: Astra2Connect Sat-Internet im Test

Onlinekosten.de testete Internet und VoIP über die Sat-Internet-Lösung des Providers Filiago. Kann der über die Astra2Connect-Plattform von Astra realisierte Internetzugang in der Praxis überzeugen?

Paar mit Laptop© Syda Productions / Fotolia.com

Der Breitbandausbau in Deutschland kommt voran, dennoch gibt es bundesweit immer noch zahlreiche sogenannte "weiße Flecken" - Regionen ohne schnelle Internetversorgung per DSL, Kabel oder UMTS. Eine in ganz Deutschland verfügbare Breitband-Lösung stellt Internet über Satellit dar. Die Sat-Provider haben die Preise für das Internet aus dem All in den letzten Monaten erheblich gesenkt, die Hardwarekosten werden subventioniert oder entfallen im Rahmen von Aktionen sogar komplett. Nachdem unsere Redaktion im vergangenen Jahr Eutelsat Tooway Sat-Internet von satspeed im Test unter die Lupe nehmen konnte, hat onlinekosten.de nun die Konkurrenz von Astra in der Praxis getestet. Der Provider Filiago aus Bad Segeberg stellte uns als Astra-Vertriebspartner ein Astra2Connect-Testsystem zur Verfügung. Untersucht wurde die Internet- und Telefoniefunktion, das mitgelieferte TV-Erweiterungsset mit Multifeedhalter und Quad-LNB kam nicht zum Einsatz.

Übersicht

1. Systemaufbau und Ausrichtung der Sat-Schüssel
2. Sat-Hardware und deutsche IP
3. Surfgeschwindigkeit und Fair-Use-Policy (FUP)
4. VoIP-Nutzung, Fazit und Testtabelle

Zügiger Systemaufbau

Die Filiago-Lösung zum Empfang von Internet über Satellit besteht aus einer 80 Zentimeter großen Satellitenschüssel, dem Astra2connect IP-Modem Sat3Play Access Box, einem interaktiven, sendefähigen LNB sowie dem WLAN-Router Fritz!Box WLAN 7270 von AVM für die VoIP-Nutzung. Die Installation des Systems ist nach Angaben von Filiago kinderleicht, das notwendige Material wie Schrauben, Halterungen und 20 Meter Kabel sind im Lieferumfang enthalten. Für einen entsprechenden Antennenmast zur Befestigung der Satellitenschüssel muss der Kunde jedoch selbst sorgen. Eine Aufbauanleitung in gedruckter Form liegt nur in französischer Sprache bei, auf einer ebenfalls mitgelieferten CD befinden sich allerdings Anleitungen unter anderem in deutscher Sprache. Hier wird auch die Einrichtung des IP-Modems sowie die Antennen-Ausrichtung erklärt. Das System lässt sich recht schnell aufbauen, als Halterung für festen Stand auf dem Flachdach unseres Redaktionsgebäudes dient ein von Filiago zur Verfügung gestelltes spezielles Dreibein-Stativ.

Selbstinstallation oder Buchung des Installationsservice

Da es sich um ein Zwei-Wege-System handelt, bei dem Daten sowohl vom Satelliten empfangen als auch an ihn gesendet werden, ist eine exakte Ausrichtung auf die Orbitalposition Astra 23,5 ° Ost und freie Sicht nach Südosten Voraussetzung. Die genauen Koordinaten für den jeweiligen Aufbauort, also die Werte für den Azimutwinkel und dem Elevationswinkel der Antenne sowie dem Drehwinkel des i-LNB muss der Kunde Tabellen in der Anleitung entnehmen.

Nach einem wegen eines defekten LNBs gescheiterten Versuch die Ausrichtung selbst vorzunehmen, haben wir die Feinjustierung der Satellitenschüssel nach Austausch des LNBs einem Filiago-Techniker überlassen. Dieser verwendete statt des beiliegenden analogen Satellitenfinders ein digitales Anzeige-Gerät. Damit lässt sich die optimale Ausrichtung der Schüssel relativ schnell erreichen. Die richtige Ausrichtung ist denn auch Millimeterarbeit. Bei einer nur geringfügig falsch justierten Anlage verursachen nach Angaben des Filiago-Technikers auch verlorene Datenpakete unnötigen Datentraffic.

Filiago-Geschäftsführer Utz Wilke erläuterte gegenüber unserer Redaktion, dass rund 50 Prozent der Kunden das Satelliten-System selbst installieren - und dabei auch das analoge Einrichtungstool verwenden. Ein wenig Vorkenntnisse seien zwar erforderlich, die meisten Kunden nutzten aber ohnehin schon beispielsweise Fernsehen über Satellit. Bei Bedarf lässt sich für einmalig 150 Euro aber auch ein Installationsservice buchen.

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Die Verkabelung des Systems ist recht übersichtlich gehalten. Ein Doppel-Kabel führt vom vor der Sat-Schüssel positionierten i-LNB direkt bis zum Sat-Modem, das wir in der Redaktion platzierten. An der Rückseite des Modems werden die Kabel an die entsprechenden Anschlüsse für Receiver (RX) und Transmitter (TX), für ein- und ausgehende Signale, angeschlossen.

Maxdome und Zattoo mit deutscher IP nutzbar

An der Vorderfront des Modems informieren mehrere LEDs, ob gerade Daten empfangen oder gesendet werden. Die browserbasierte Bedienoberfläche des IP-Modems Sat3Play Access Box ist durch Eingabe von 192.168.1.1 in der Adressleiste erreichbar. Dort lassen sich nach erfolgreich durchgeführter Ausrichtung unter anderem auch die aktuellen Empfangswerte ablesen. Ein LAN-Kabel verbindet das Modem mit der Fritz!Box 7270. An den WLAN-Router haben wir für unseren Test per LAN-Schnittstelle ein Notebook angeschlossen, die Telefonie testeten wir mit einem DECT-Schnurlostelefon.

Im Gegensatz zur Konkurrenz von Eutelsat nutzt das Astra2Connect-System keine Proxylösung. Die Astra2Connect-Uplink-Station befindet sich im luxemburgischen Betzdorf, nach Angaben von Filiago steht dort ein Hub für die eigenen Kunden zur Verfügung. Daher können Filiago-Kunden mit einer deutsche IP-Adresse im Internet surfen. Damit ergeben sich keine negativen Folgen für den Zugriff auf bestimmte Webseiten. Während unseres im vergangenen Jahr durchgeführten Tests der Eutelsat-Plattform Tooway war wegen des genutzten Proxys beispielsweise kein Zugriff auf die Online-Videothek maxdome möglich. Inzwischen hat satspeed den Proxy überarbeitet, der Empfang von maxdome ist nach eigenen Angaben nun möglich. Über das Filiago-Paket lassen sich maxdome-Blockbuster ohne Probleme und ohne Bildstörungen empfangen. Auch die Nutzung der Online-TV-Plattform Zattoo gelingt ohne Einschränkungen.

Sat-Internet ab 29,95 Euro monatlich

Für unseren Test richtete Filiago uns den Tarif Filiago Sat 4096 ein. Im Download lassen sich damit Bandbreiten von bis zu 4.096 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s) erzielen, der Upload erfolgt mit bis zu 256 Kbit/s. Bei monatlicher Zahlungsweise kostet das Paket 59,95 Euro, enthalten ist ein Inklusivvolumen von 4 Gigabyte. Für die Hardware berechnet Filiago 299,95 Euro, auf Wunsch ist alternativ auch eine Finanzierung über den Partner Santander Consumer Bank möglich. Die Fritz!Box kostet einmalig 219,95 Euro, eine VoIP-Flatrate schlägt mit 9,95 Euro monatlich zu Buche. Schließlich fällt für den Hardwareversand eine Versandkostenpauschale in Höhe von 19,95 Euro an. Der Versand der Hardware erfolgt innerhalb von sieben bis zehn Tagen. Das günstigste Paket Filiago Sat 1024 ist ab monatlich 29,95 Euro verfügbar.

Astra2Connect im Speedtest

Sind die von Filiago beworbenen Surfgeschwindigkeiten auch in der Praxis erreichbar? Bei der Überprüfung der Geschwindigkeit über Dienste wie speedtest.net haben wir für den Download Messwerte von bis zu 3,95 Mbit/s erzielen können, der Upload kam jedoch nicht über 0,11 Mbit/s hinaus. Bereits satspeed hatte uns damals auf die für Sat-Internet eher ungenauen Speedtests hingewiesen, dies gelte insbesondere für den Upload.

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Wie schon bei unserem Tooway-Test haben wir daher auch über Astra2Connect 10, 20 und 100 Megabyte (MB) große Testdateien mit Binärdaten herunter- beziehungsweise Fotos unterschiedlicher Größe ins Internet hochgeladen. Die dafür benötige Zeit haben wir jeweils protokolliert.

Akzeptables Download-Tempo, langsamer Upload

Für den Download erzielten wir folgende Messwerte:

  • 10 MB: 13,1 bis 17,1 Sekunden
  • 20 MB: 26,5 bis 45,8 Sekunden
  • 100 MB: 4:21 bis 4:36 Minuten

Wir erreichten Übertragungswerte von bis zu 424 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s). Die 10 MB große Testdatei wurde über Astra schneller heruntergeladen als über Eutelsat, auch beim 20 MB-Test hatte Astra einen zeitlichen Vorsprung. Bei einem Download von 100 MB kam Astra2Connect auf ähnliche Werte wie Tooway und war hier nur geringfügig schneller. Allerdings standen uns bei Eutelsat damals auch nur maximal 3.584 Kbit/s zur Verfügung, Astra bietet mit bis zu 4.096 Kbit/s ein wenig mehr Bandbreite. Im Vergleich zu ISDN profitieren Nutzer von Sat-Internet von erheblich schnelleren Downloads. Damit ist beispielsweise das Herunterladen von Updates nicht länger ein Geduldsspiel. Der Upload, der mit maximal 256 Kbit/s erfolgen kann, erweist sich in der Praxis als relativ gemächlich. Ein kleines Testbild von 27 Kilobyte (KB) ließ sich zwar in 12,5 Sekunden auf das Online-Netzwerk Facebook hochladen, ein 1.053 KB großes Foto benötigte aber bereits 1:18 Minuten. Gerade wenn größere Datenmengen hochgeladen werden sollen, muss der Nutzer ein wenig Zeit einplanen. Eutelsat stellt mit bis zu 384 Kbit/s ein wenig mehr Bandbreite für Uploads als Astra zur Verfügung.


Astra2Connect Sat-Internet von Filiago: Surftempo beim Aufruf eines YouTube-Videos und von Standard-Webseiten.
Video: onlinekosten.de

Webseiten lassen sich mit leichter Verzögerung aufrufen. Spiegel.de oder onlinekosten.de benötigen zwischen zehn und 16 Sekunden zum kompletten Laden. Im Vergleich mit ISDN, das in noch nicht mit Breitband versorgten Regionen bislang häufig die schnellste Verbindungsmöglichkeit ins Internet darstellt, kann Sat-Internet das Surfen spürbar beschleunigen. Der Aufruf von YouTube-Videos erfolgt schnell und ruckelfrei. Selbst kleinere browserbasierte Online-Spiele lassen sich problemlos spielen. Anders sieht es allerdings aus, wenn Internetnutzer Online-Games spielen möchten, bei denen schnelle Reaktionszeiten gefragt sind. Aufgrund hoher Pingwerte von meist über 800 Millisekunden, beispielsweise für onlinekosten.de oder google.de, werden Spieler von schnellen Ego-Shootern keine Freude am Sat-Internet haben.

Fair-Use-Policy: Sperrung des Zugangs oder Bandbreitendrosselung?

Ein kontrovers diskutiertes Thema ist bei Tooway ebenso wie bei Astra2connect die Anwendung der sogenannten Fair-Use-Policy. Die Kapazität eines Satellitentransponders ist begrenzt, die Kunden müssen sich entsprechend die verfügbare Bandbreite teilen. Filiago weist darauf hin, dass es gerade zur Hauptnutzungszeit in den frühen Abendstunden aufgrund der hohen Nutzerzahl zu Bandbreiteneinbußen kommen kann. Ab einem bestimmten monatlichen genutzten Datentraffic drosselt Filiago daher bei den Flatrate-Paketen schrittweise die maximal verfügbare Bandbreite. Der Provider möchte damit nach eigenen Angaben auch Kunden mit wenig Datenvolumen die nötigen Bandbreiten zur Verfügung stellen. Im Online-Kundenbereich listet Filiago tagesaktuell das bislang genutzte Volumen auf. Die Übersicht erfolgt recht einfach und schlicht und wird alle 30 Minuten aktualisiert. Derzeit arbeitet der Provider an einer Lösung, um Kunden per E-Mail und SMS über das Ausschöpfen des Inklusivvolumens zu informieren.

Das mit voller Bandbreite nutzbare Datenvolumen ist abhängig vom gewählten Tarif. Im Paket Filiago Sat 4096 beispielsweise wird Kunden, die innerhalb eines Monats ein Datenvolumen von 3,34 GB für Downloads sowie 0,66 GB für Uploads verbraucht haben, automatisch der Zugang für Datendienste gesperrt. Danach ist nur noch der Aufruf des Filiago-Kundenbereiches möglich. Wer dennoch weiter surfen möchte, kann dort für jeweils 15 Euro ein weiteres Gigabyte Inklusivvolumen bestellen, das aufgeteilt ist in 840 MB Download- und 160 MB Uploadvolumen. Bei einer Flat wie der Filiago Flat 4096, die für 40 Euro monatlichen Aufpreis unbegrenztes Datenvolumen beinhaltet, wird der Zugang dagegen nicht gesperrt. Stattdessen drosselt Filiago schrittweise die Bandbreite. Die höchste Drosselungsstufe setzt hier ein, wenn 9 GB Daten heruntergeladen oder 1,5 GB heraufgeladen wurden.

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Ein Reset des Zugangs, der einmal im Monat erfolgt und bei dem die Berechnung des genutzten Datenvolumens wieder bei Null beginnt, kann gegen Aufpreis auch jederzeit manuell erfolgen. Allerdings ist diese Option nicht sonderlich günstig. Für die Flat 4096 würde ein Reset mit 55 Euro berechnet, selbst bei der Flat 1024 fallen noch 18,50 Euro an. Filiago bietet mit der sogenannten Freezone noch eine weitere Alternative an. Gegen monatlichen Aufpreis von je nach Paket bis zu 16 Euro, wird das in der Zeit von Mitternacht bis 6 Uhr morgens anfallende Datenvolumen nicht auf das monatliche Inklusivvolumen angerechnet. Nach Auskunft von Filiago-Geschäftsführer Wilke sind rund 10 Prozent der Kunden von einer Bandbreitendrosselung betroffen. Der Provider selbst weist in seinen FAQ darauf hin, dass bei einem regelmäßigen monatlichen Datenvolumen von zum Beispiel 50 GB "eine Satellitenverbindung eher nicht empfehlenswert" wäre. Die Übertragungsrate würde aufgrund der Drosselung zu schnell eingeschränkt.

VoIP ohne Probleme nutzbar

Getestet hat die Redaktion auch die Telefonie über Astra2Connect. Filiago stellt den Kunden dafür die Fritz!Box 7270 sowie eine eigene Rufnummer mit der Vorwahl 032 zur Verfügung. Neben vier LAN-Schnittstellen zur Verbindung mit PCs oder Notebooks lassen sich an dem WLAN-Router auch zwei analoge Telefone oder eine ISDN-Telefonanlage anschließen. Die Box fungiert zudem als DECT-Basisstation. Im Test nutzten wir ein DECT-Schnurlostelefon für die VoIP-Telefonie. Filiago hält für seine Kunden eine eigene über den Browser abrufbare VoIP-Plattform im Netz bereit. Dort finden sich Informationen zur Anrufliste und zum Telefonbuch. Außerdem lassen sich über die Benutzeroberfläche SMS versenden sowie Mailboxen und Rufumleitungen einrichten. Die Sprachqualität der Telefonverbindung konnte überzeugen, Echos oder Verzögerungen beim Sprechen waren nicht wahrnehmbar. Auch bei gleichzeitigem Surfen im Internet ließ sich keine Beeinträchtigung feststellen. Bei Bedarf lassen sich über das Menü der Fritz!Box die Einstellungen für das Telefon anpassen. Optional bietet Filiago auch bereits vorkonfigurierte VoIP-Software zum Download an. Damit können Kunden VoIP-Telefonate über den PC führen.

Fazit: Breitband per Satellit als Übergangslösung

Der von Filiago angebotene Internetzugang über Satellit ist mit Abstrichen als Breitband-Alternative durchaus zu empfehlen. Standardanwendungen im Netz wie der Abruf von Videos, das Spielen kleiner browserbasierter Games oder das Surfen auf Webseiten ist ohne Einschränkungen mit Sat-Internet von Filiago möglich. Wie andere Anbieter von Internet über Satellit setzt der Provider vor allem auf Nutzer in den noch nicht mit Breitband versorgten Gebieten in Deutschland. Der große Vorteil von Astra2Connect und Tooway ist die bundesweite, flächendeckende Verfügbarkeit. Filiago selbst informiert seine Kunden auf Wunsch automatisch, wenn alternativ vor Ort ein DSL-Anschluss nutzbar ist. Ohne weitere Einrichtungsgebühr können Kunden dann auf den terrestrischen Internetanschluss von Filiago wechseln. Somit besetzt Sat-Internet derzeit vor allem eine Nische als Übergangstechnologie für Kunden in den sogenannten "weißen Flecken".

Für Powernutzer, die große Mengen an Daten herunterladen möchten, oder für Spieler von Ego-Shootern ist das Internet aus dem All über Filiago keine Alternative zu DSL oder Kabel. Die Bandbreiten von bis zu 4 Mbit/s im Download sind im Vergleich beispielsweise mit den Kabelnetzbetreibern noch recht bescheiden. Über neue Satelliten mit höherer Leistung, wie der Ka-Sat von Eutelsat, werden zukünftig auch Sat-Kunden höhere Internet-Bandbreiten nutzen können. Die hohen Hardwarekosten von mindestens 300 Euro können Filiago-Neukunden sparen, wenn ein Aktionsangebot gebucht wird. Aktuell bietet der Provider hier zum Beispiel noch bis Ende Januar für 49,90 Euro monatlich das Paket Filiago Triple Play 2000 inklusive kostenloser Sat-Hardware, Fritz!Box 7270 sowie HDTV-Receiver an.

(Jörg Schamberg)

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