Testbericht

Dell XPS 15z im Test: Flach, stark und gestylt

Eine starke Grafikkarte, Nvidia Optimus für eine längere Akkulaufzeit, einen Core i5 Prozessor und USB 3.0: Das Dell XPS 15z hat (fast) alles, was das Herz begehrt. Das Design-Gehäuse und die flache Bauform lässt sich der Hersteller aber auch etwas kosten.

Eine starke Grafikkarte, Nvidia Optimus für eine längere Akkulaufzeit, einen Core i5 Prozessor und USB 3.0: Das Dell XPS 15z hat (fast) alles, was das Herz begehrt. Das Design-Gehäuse und die flache Bauform lässt sich der Hersteller aber auch etwas kosten.

Arbeitsplatz© Brad / Fotolia.com

Der Trend, besonders schlanke Notebooks anzubieten, hat in diesem Jahr einen neuen Schub bekommen. Samsung präsentierte zur CES in Las Vegas mit dem 900X3A einen 13,3-Zoll-Konkurrenten zum neu aufgelegten Apple MacBook Air und arbeitet laut "Engadget" bereits an einer 11,6-Zoll-Version. LG meldete sich kürzlich mit der neuen Blade-Notebook-Serie mit extradünnem Display-Rahmen zurück im Geschäft mit den mobilen Rechnern. Auch Dell hat eine ganze Serie schlanker Laptops geplant: Das erste Modell, das XPS 15z, ist bereits gestartet und soll als einer der dünnsten 15-Zöller einen Treffer landen. Wir haben eine Startkonfiguration mit einem Intel Core i5 Sandy Bridge Prozessor und Nvidia GeForce GT 525M mit Optimus Grafikwechseltechnik für 999 Euro getestet.

XPS 15z Test – Inhalt

  • Seite 1: Äußerlichkeiten und Akkulaufzeit
  • Seite 2: Schnittstellen, Eingabgeräte und Lautsprecher
  • Seite 3: Leistung und Display
  • Seite 4: Software, Fazit und Info-Tabelle

Überraschend schwer

Die XPS-Reihe richtet sich an Multimedia-Nutzer; zuletzt hatten wir das Dell XPS 15 getestet, das DVD-Abende mit einem JBL Soundsystem mit kraftvollem Sound bereichert. Das neue XPS 15z ist bei gleicher Displaygröße dünner und leichter: Während das XPS 15 bei einem Gewicht von 2,78 Kilogramm (kg) rund 38x26,5x3,2 bis 3,8 Zentimeter (cm) misst, ist das nahezu gleich große XPS 15z (38,5x26 cm) nur 2,5 cm hoch. Verglichen mit Subnotebook-Flundern wie dem 1,32 kg leichten MacBook Air oder einem noch 100 Gramm leichteren Samsung 900X3A (Test) ist das 2,5 kg schwere XPS 15z aber alles andere als ein Fliegengewicht. Eine SSD-Option, durch die sich etwas Gewicht verlieren ließe, gibt es nicht. Auch wenn es in die Fußstapfen der früheren Adamo XPS Reihe tritt, hat das XPS 15z optisch wenig mit den mittlerweile nicht mehr erhältlichen Notebooks mit der ausgefallenen Gehäuseform gemeinsam.

Fester Akku

Dell will diesmal offenbar mit schlichterem, edlem Design überzeugen. Das matte und Fingerabdrücken gegenüber gänzlich furchtlose Gehäuse besteht aus Aluminium und fühlt sich dementsprechend angenehm kühl an, lässt sich aber im Deckelbereich eindrücken. Auch für die Unterseite ist der Hersteller nicht auf Kunststoff ausgewichen. Dort zeigt sich bereits eine Besonderheit des Design-Laptops: Der Akku ist aus Platzgründen fest verbaut und lässt sich daher im Bedarfsfall nicht bequem vom Kunden selbst ersetzen.

Nvidia Optimus: Leistung und Laufzeit nach Bedarf

Wie voll der Akku ist, zeigt eine Reihe kleiner Lämpchen an der linken Gehäuseseite an. Laut Dell soll er bis zu 8 Stunden und 22 Minuten durchhalten. Das klingt für ein Notebook in diesem Format sehr gut, wird in der Praxis aber leider nur unter nicht-alltäglichen Bedingungen erreicht. Wer bei mittlerer Bildschirmhelligkeit Textdokumente liest und das WLAN-Modul abschaltet, muss erst nach mehr als 8,5 Stunden zum Netzteil greifen. Da sich über Nvidia Optimus je nach benötigter Kraft entweder die auf der CPU integrierte Intel HD Grafik oder aber die dedizierte GeForce-Karte einschaltet, sinkt der Wert unter starker Last rapide. Bei höchster Hardware-Beanspruchung ging die Energie im Test nach knapp 2 Stunden zuneige. Im DVD-Betrieb hielt der 8-Zellen-Akku etwa 5,5 Stunden durch, was wiederum positiv zu bewerten ist. Da der Energiesparmodus ausreicht, übernimmt wieder der sparsame integrierte Chip das Ruder. Die große Diskrepanz im Energieverbrauch belegt auch eine Messung (siehe Seite 4): Je nach Modus genehmigt sich der Laptop 9 bis mehr als 70 Watt.

Wie beim XPS 15, wird beim 15z das Netzteil auf der Rückseite angeschlossen, was nicht unpraktisch ist, wenn der Laptop als Desktop-Ersatz dienen soll. Da sich auch der Gigabit-LAN-Anschluss rückwärtig befindet, lässt sich das dicke Netzwerkkabel ebenfalls hinter den Schreibtisch verbannen. An der rechten Seite wurden ein DVD-Brenner mit automatischem Einzug und die Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer eingelassen, alle weiteren Schnittstellen liegen gegenüber. Im Dauerbetrieb mit Maus und USB-Stick kann das von Nachteil sein. Dell spendiert einen Kartenleser für alle gängigen Speicherkarten, HDMI 1.4, Mini DisplayPort, eine USB-2.0-eSATA-Kombination und zwei USB-3.0-Ports für einen flotteren Datentransfer, passende Peripherie vorausgesetzt. Ein Monitor mit lediglich analogem Eingang oder ein Beamer lässt sich nicht direkt anschließen, da kein VGA-Ausgang (D-Sub) vorhanden ist. Wer einen entsprechend ausgestatteten Fernseher besitzt, kann Audio- und Videosignale via Intel Wireless Display auch drahtlos übertragen. Getestet haben wir die Funktion nicht. Für kabellose Netzwerkverbindungen steht ein WLAN-Modul zur Verfügung, das mit der Unterstützung der Funkstandards 802.11 a/b/g/n keine Wünsche offen lässt. Ebenso vorhanden: Bluetooth 3.0.

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Sehr flache Design-Tastatur mit Beleuchtung

Aufgeklappt zeigt sich das Notebook komplett matt. Die Tastatur lässt sich aufgrund der Anordnung der Tasten leicht sauber halten. Staub und Krümel können sich nicht unter den einzeln eingesetzten Tasten verstecken. Wer gerne im Dunkeln PC-Spiele spielt oder bloggt, erhält mit der Tastaturbeleuchtung eine Alternative zur Schreibtischlampe. Wird es zu dunkel, schaltet sie sich automatisch ein. Die sehr flachen Tasten mit extrakurzem Anschlag sind ansprechend gestaltet und leicht nach innen gewölbt. Auf ihnen zu tippen, ist angenehm – direkt und leise.

Etwas merkwürdig ist die Raumausnutzung. Obwohl genügend Platz für einen Nummernblock vorhanden wäre, verzichtet Dell darauf und quetscht außerdem die Tasten Ä, Ü, Raute und Plus auf eine schmalere Größe als die Übrigen zusammen, um die Lautsprecher rechts und links neben der Tastatur anzuordnen. Dadurch wird der Nutzer frontal beschallt, leider fällt der Klang nicht so gut aus, wie man es aufgrund des Gerätepreises und der Optik erwarten könnte. Zwar klingt Musik besser, lauter und klarer als auf einem Durchschnitts-Note- oder -Netbook, richtig Spaß macht das Ganze aber erst mit Kopfhörern. Ganz anders beim XPS 15, das die gleiche auffällige Musterung für die Lautsprecher-Gitter nutzt, weshalb wir mehr erwartet hatten.

Großes Gesten-Touchpad mit klitzekleinen Macken

Das Touchpad ist ohne die beiden Klicktasten etwa 5,5x10 cm groß und alleine schon deshalb komfortabel zu bedienen. Die angeraute Oberfläche hält nicht nur Fingerabdrücke fern, sondern erlaubt auch eine präzise Steuerung des Mauszeigers. Da es Gesten unterstützt, lassen sich beispielsweise Fotos mit zwei Fingern vergrößern, durch Websites zu scrollen, ist auf diese Weise auf der gesamten Touchpad-Fläche – und nicht nur am Rand – möglich. Bei einigen Gesten muss aber etwas mehr Druck aufgewendet werden, sonst reagiert es nicht oder verzögert.

In der Einstiegsvariante für 999 Euro bringt das Dell XPS 15z einen Intel Core  i5-2410M Prozessor mit zwei Kernen, 2,3 Gigahertz (GHz) und TurboBoost, 4 Gigabyte (GB) DDR3-Arbeitsspeicher und eine 500-GB-Festplatte mit, die mit 7.200 Umdrehungen pro Minute rotiert. Für 200 Euro mehr wandert ein Core i7-2620M ins Gehäuse. Wenn man die Leistung des i5-2410M mit einem Intel Core i3-2310M vergleicht, wie im Dell Inspiron 15R Test begutachtet, schneidet der i5 besser ab. Beim i3 gibt es keinen TurboBoost, beim i5 hingegen schon: Bei Bedarf steigt der Prozessortakt auf bis zu 2,9 GHz an. Dementsprechend höher sind die Benchmark-Punktzahlen, Daten lassen sich schneller zippen, Programme flotter installieren und mehrere Anwendungen parallel verwenden. Zum Vergleich: Der 4-Kerner Intel Core i7-840QM mit 1,86 GHz aus der Vorgänger-Core-Serie zeigte sich im XPS 15 Testgerät bei Benchmarks um rund ein Drittel kraftvoller, das Packprogramm 7 Zip lief ein Viertel schneller. Wiederum recht ähnlich war die Leistung des Toshiba Satellite L655-1K0 mit Nvidia Grafik und Intel Core i5 aus der Vorgänger-Generation – bei schlechterer Akkulaufzeit.

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Kein erwachsener Gamer, aber spieletauglich

Die Nvidia GeForce GT 525M Grafikkarte ist obligatorischer Bestandteil des XPS 15z, greift aber nur in der Top-Bestückung auf 2 GB und ansonsten auf 1 GB eigenen Speicher zu. In einer DirectX-10-Demo von Devil May Cry 4, die für eine Einschätzung der Grafikleistung herhalten muss, erreichte der Chip eine ähnliche Leistung wie die XPS 15 Testkonfiguration mit Nvidia GeForce 435M GT mit 2 GB Speicher. Flüssiges Spielen ist in dieser Anspruchsklasse selbst bei hohen Details und mit Anti-Aliasing locker möglich. Auch den mittlerweile betagten, aber strapaziösen Shooter Crysis probierten wir aus. Auf niedriger oder mittlerer Detailstufe klappt das Zocken auch in Full HD, wer die Qualitätsregler weiter nach oben schraubt, wird mit Rucklern gestraft.

Displaywahl: HD oder Full HD

Das 15,6 Zoll große Display löst in der Standardausführung mit 1.366x768 Bildpunkten (HD) auf. Der schwarze, schmale Rahmen um das Display herum ist matt, was angesichts der spiegelnden Bildschirmoberfläche eine gute Wahl ist. So werden die Reflexionen nicht unnötig verschlimmert. Gegen einen Aufpreis von 100 Euro findet sich ein Full-HD-Panel mit 1.920x1.080 Pixeln im XPS 15z. Zwar ist bei Dell kein Blu-ray-Laufwerk auswählbar, was eigenen Angaben zufolge am flachen Formfaktor und der Tatsache, dass bislang noch kein Zulieferer ein passendes Exemplar anbietet, liegt; für Nutzer, die Full-HD-Streifen von der Festplatte, iTunes, YouTube oder anderen Quellen abspielen oder einfach eine schärfere Darstellung wünschen, kann die Version mit höherer Auflösung dennoch Sinn machen. Außerdem ist diese Display-Variante mit 300 statt 200 Nit heller ausgeleuchtet, was sich im Freien positiv auf die Lesbarkeit auswirken müsste: Gerade bei sonnigem Wetter muss der Bildschirm auf dem Balkon oder im Café heller eingestellt werden, da das Lesen ansonsten durch die Spiegelungen zu anstrengend ist. Für Spiele lohnt sich das bessere Display nur bedingt, da die verfügbare Grafikkarte zumindest bei ganz aktuellen Krachern nicht genügend Leistung erbringt, um bei einer so hohen Auflösung noch detailreiche Effekte fließend darzustellen.

Farben kommen auf dem Standard-Display nicht zu blass heraus, ein bisschen satter könnten sie aber noch sein. Sitzen mehrere Personen vor dem Notebook, gewinnen die Blickwinkel an Relevanz. Horizontal macht das Panel nichts falsch, auch dem Sitznachbar wird eine gute Darstellung serviert. Neigt man Kopf beziehungsweise Display nach oben oder unten, wird die Anzeige indes heller oder dunkler.

Bei hoher Last relativ laut

Der Lüfter sorgt für eine gute Kühlung. Auch im DVD-Betrieb im Energiesparmodus verwirbelt er permanent Luft in dem sicherlich beengten Gehäuse, was zwar hörbar ist, aber durch den Filmsound über die Lautsprecher und erst recht beim Tragen von Kopfhörern überdeckt wird. Wer die Hardware deutlicher fordert, kann sich da schon eher gestört fühlen: Während eines anspruchsvollen Grafik-Benchmarks oder beim Schneiden von Videos dreht der Lüfter ordentlich auf; die Lautstärke da noch zu übertünchen, dürfte schwer fallen.

Ins Software-Paket hat Dell seine Stage Sammlung gepackt, die in Kachel-Optik Musik- und Videoplayer, Fotogalerie, Spiele, Browser, Dokumente und weitere, frei wählbare Anwendungen in einer übersichtlichen Leiste auf dem Desktop verknüpft. Ebenfalls installiert ist die werbefinanzierte, kostenlose Office-Variante Office Starter 2010, ein Brennprogramm für CDs und DVDs sowie eine Software für die 1,3-Megapixel-Webcam, mit der sich Schnappschüsse oder Videos direkt bei YouTube, Facebook oder Photobucket hochladen lassen. Der Webcam mangelt es übrigens, wie vielen anderen Laptop-Kameras, an kräftigen Farben und einem kontraststarken Bild. Der Umfang an möglicherweise unnötigen Tools hält sich in Grenzen: eine eBay-Verknüpfung, Skype und eine Testversion von McAfee.

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Fazit: Mehr Kraftprotz als Gazelle

Das XPS 15z macht vieles richtig, aber nicht alles. Die Verarbeitung wirkt robust und hochwertig, statt billig glänzendem Kunststoff gibt es edles Aluminium, auf dem keine Fingerabdrücke weggewischt werden müssen, und die Tastatur mit Beleuchtung ist ein hübscher Blickfang. Trotzdem wird so mancher, der das Gerät zum ersten Mal in die Hände nimmt, verdutzt sein: Wenn ein Notebook als "leicht" und als "eines der dünnsten Notebooks der Welt" angepriesen wird, erwarten wohl die wenigsten, dass es letztendlich 2,5 Kilogramm wiegt. Dafür schlägt sich das XPS 15z – den fest verbauten Akku ausgenommen – aber auch nicht mit den Kompromissen anderer Laptop-Flundern herum: Es bietet ein optisches Laufwerk, ausreichend Schnittstellen, anstelle eines Low-Voltage-Prozessors einen starken Core i5 und zur Ergänzung der integrierten Grafik noch eine dedizierte Grafikkarte.

Damit ist das XPS 15z eher ein starkes Premium-Notebook im Business-tauglichen Design als ein Laptop, der unbedingt im Wettkampf um das dünnste, leichteste Erscheinungsbild mitmischen muss. Das neue, schlankere Design lässt sich Dell mit einem Startpreis von 999 Euro aber auch gut bezahlen: das dickere XPS 15 ist mit gleicher Grafikkarte und CPU 350 Euro günstiger.

Weitere Testberichte und eine Kaufberatung zum Thema Notebook liefert unser Hintergrundbereich.

Name: XPS 15z
Hersteller: Dell
Internet: www.dell.de
Preis: Bestückung wie Testgerät: 999 Euro; Serie ab 999 Euro
Technische Daten
Chipsatz und Prozessor: Intel HM67, Intel Core i5-2410M mit 2,3 GHz
Grafikkarte: Intel HD (integriert) + Nvidia GeForce  GT 525M mit 1 GB
Bildschirm: 15,6 Zoll (1.366x768 Pixel) mit LED-Hintergrundbeleuchtung, 200 nit, glänzend
Batterie: Lithium-Ion-Akku mit 8 Zellen, 64WHr, Laufzeit: 111 Minuten unter Vollast / 516 Minuten Lesetest (WLAN aus) / ca. 333 Minuten DVD-Wiedergabe (Lautstärke + Display 50%)
Speicher: 4 GB DDR3 mit 1.333 MHz (Dual-Channel)
Festplatte: 500 GB (7.200 U/Min)
Laufwerk: 8x DVD+/- RW
Soundkarte: Onboard
Kommunikation: Gigabit LAN, WLAN 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 3.0
Betriebssystem: Windows 7 Home Premium 64-bit
Abmessungen: BxTxH: 385 x 260 x 25 Millimeter; ab 2,51 Kilogramm
Anschlüsse: HDMI 1.4, Mini DisplayPort, 2x USB 3.0, 1x USB 2.0/eSATA, Kartenleser (SD, SDIO, SDXC, SDHC, MS, MS Pro, MMC, MSXC, xD), Mikrofon, Kopfhörer
Sonstiges: 1,3-Megapixel-Webcam, beleuchtete Tastatur, Nvidia Optimus Grafikwechsel, Nvidia 3DTV Play, Intel Wireless Display
Lieferumfang: Notebook, Netzteil, Netzkabel, Kurzanleitung, Drivers and Utilities DVD, Wiederherstellungsmedien kosten 5 Euro
Benchmarks/Zahlen: Windows Leistungsindex: CPU: 6,9/ RAM: 5,9 / 2D: 5,8 / 3D: 6,6 / HDD: 5,9

7-Zip: 164 JPG-Fotos (400 MB) ins .zip-Format: 13 Sek.

CPU-Benchmark: Cinebench 11.5: 2.52
PC Wizard 2010: 41.645

Grafikkarte:
Grafik-Benchmark FurMark; bei nativer Auflösung: 504 Punkte; 720p: 494
OpenGL: Cinebench 11.5: 22,81 BpS

Frames pro Sekunde (fps) im Durchschnitt:
DirectX-10-Benchmark Devil May Cry 4: bei 1.280x720 Pixeln, Details hoch, Schattenqualität hoch und 8x MSAA: 55 fps; bei 1.360x768 Pixeln, Details niedrig, Schattenqualität aus: 101,5 fps; Details und Auflösung hoch + 2-fach MSAA: 59 fps

Crysis: bei 1.280x720 Pixeln, Qualität niedrig: 87 fps; Qualität mittel 41 fps; Qualität hoch + Antialiasing x2: 19,7 fps; bei 1.920x1.080 Pixeln, Qualität niedrig: 51 fps; Qualität mittel 23 fps; Qualität hoch + Antialiasing x2: 10 fps

HDD-Benchmark von PC Wizard: Sequentielles Schreiben/Lesen: 80/90 MB/s; gepuffertes Schreiben/Lesen: 74/158 MB/s; zufälliges Lesen: 38 MB/s
Energieverbrauch: Ausgeschaltet am Netz:
ca. 0,3 Watt
Eingeschaltet im Energiesparmodus:
ca. 9 Watt
DVD-Wiedergabe im Energiesparmodus:
ca. 28 Watt
CPU-Benchmark-Test unter Höchstleistung (Displayhelligkeit 100%, WLAN + Bluetooth ein): ca. 75 Watt
Garantie: 1 Jahr Abhol- und Reparaturservice, weitere Leistungen und längerer Support gegen Aufpreis (siehe Dell Service)
Pro & Contra
Alu-Gehäuse, schlanke Bauform
fingerabdruckresistent
schnelle CPU
gute Grafikleistung
Nvidia Optimus
beleuchtete Tastatur
großes Touchpad
USB 3.0
Anschlüsse zum Teil hinten
9-in-1 Kartenleser, DisplayPort und eSATA
Spiegel-Display
trotz Größe kein Nummernpad
kurze Laufzeit und höhere Lautstärke unter Vollast
fester Akku
schwer
Bewertung:
Geschwindigkeit: 17/20
Ausstattung: 17/20
Display: 13/15
Bedienung/Komfort: 13/15
Maße/Gewicht: 4/5
Akkulaufzeit: 12/15
Verarbeitung: 9/10
Gesamt: 85/100 --- So testen wir Notebooks
Preis-Leistung: befriedigend

(Saskia Brintrup)

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