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Dell XPS 15 im Test: Alle Augen auf das IGZO-Display

Abgesehen vom äußerst schnellen Core-i7-Prozessor ist das Highlight beim neuen Dell XPS 15 ganz klar das Display: Der IGZO-Bildschirm mit 3.200 x 1.800 Pixeln versprüht eine wahre Farbenpracht und lässt herkömmliche Displays daneben blass aussehen.

Abgesehen vom äußerst schnellen Core-i7-Prozessor ist das Highlight beim neuen Dell XPS 15 ganz klar das Display: Der IGZO-Bildschirm mit 3.200 x 1.800 Pixeln versprüht eine wahre Farbenpracht und lässt herkömmliche Displays daneben blass aussehen.

Dell© Dell

Vor einiger Zeit waren Full-HD-Displays in Notebooks noch etwas Besonderes, später fanden sie sich dann auch in Tablets und sogar Smartphones ein. Und mit ihrer Verbreitung haben sich die Augen so mancher Nutzer an die scharfen Bildschirme gewöhnt. Wenn das verwöhnte Techie-Auge jetzt bei einem 10-Zoll-Tablet oder gar Notebook auf eine profane HD-Auflösung stößt, fallen ihm direkt die pixeligen Texte auf. Die Hersteller sind dementsprechend schon wieder weitergezogen und einer nach dem anderen legt Laptops mit extrahoher Auflösung vor. Auch Dell: Das neue Dell XPS 15 mit 15,6-Zoll-IGZO-Touchscreen besticht durch 3.200 x 1.800 Bildpunkte und setzt damit zum Windows-Gegenschlag gegen Apples großes MacBook Pro Retina an. Wir haben uns die Top-Konfiguration einmal vorgeknöpft.

Dünner und leichter als das "alte" XPS 15

Ende September konnten wir bereits einen Blick auf ein Mustergerät des XPS 15 werfen, das schon einige der Änderungen gegenüber seinem Vorgänger offenbarte. Verglichen mit dem Dell XPS 15 von 2012 (Test) hat die neue Generation an Volumen und auch an Gewicht verloren. Nur noch 8 bis 18 Millimeter (mm) ist das 372 x 254 mm große Notebook hoch und bringt lediglich 2 Kilogramm auf die Waage. Zum Vergleich: Das ältere Modell ist 23 mm hoch und 600 Gramm schwerer – fast ein Drittel mehr. Ganz ohne Kompromisse an anderer Stelle geht eine solche Abspeckkur natürlich nicht einher. Was gestrichen wurde, ist das optische Laufwerk. Doch darauf können viele Anwender mittlerweile verzichten und profitieren lieber vom leichteren Gepäck.

Keine Probleme mehr beim WLAN-Empfang, jetzt auch mit NFC

Im Bereich der Schnittstellen hat Dell den früher ausklappbaren LAN-Port fallen gelassen, ohne Adapter geht es mit dem neuen XPS 15 nur per WLAN ins Internet. Hierfür sorgt Intels 7260-Chip, der DualBand-WLAN und die Funkstandards 802.11 ac/a/b/g/n unterstützt. Bezüglich des WLAN-Empfangs wurde nachgebessert, genau der war beim letzten XPS 15 Modell von 2012 nämlich ein Schwachpunkt. Die Balkenanzeige ist allerdings etwas zu optimistisch eingestellt, wie wir im direkten Vergleich mit anderen WLAN-fähigen Geräten bemerkt haben. Und zwar zeigte das XPS 15 an besonders empfangsschwachen Orten, an denen die gesamte Gerätemannschaft kaum noch einen Internetzugang herstellen konnte, mindestens zwei Balken an, die übrigen nur einen. Ausgebaut hat Dell die USB-Riege. Statt drei stehen nun vier USB-Ports bereit, von denen drei USB-3.0-fähig sind. Genau wie beim 2012er Modell sind außerdem HDMI, ein Mini-DisplayPort, ein Kopfhöreranschluss und ein 3-in-1-Kartenleser integriert. Abgerundet wird die Bestückung durch Bluetooth und NFC. Wer weitere Schnittstellen wünscht, kann (beziehungsweise muss) auf eine USB-Docking-Station ausweichen.

Edle Materialwahl, stabile Verarbeitung

Optisch reiht sich das neue Dell XPS 15 nahtlos in die XPS-Familie ein, soll heißen, wieder setzt der US-Hersteller auf einen Aluminium-Rahmen, der aus einem Stück gefräst wurde, einen leichten und stabilen Carbonfaserboden und Gorilla-Glas von Corning für das Display. Auch am leicht abgerundeten Tastatur-Design hält Dell weiter fest. Und das ist nichts Schlechtes, denn das stramme und leise Tastenfeld hat sich bewährt. Wie gewohnt lässt es sich per Knopfdruck beleuchten, weniger komfortabel sind hingegen die noch immer schmale Enter-Taste und die verkleinerten F-Tasten. Ein Nummernblock fehlt, obwohl er rein vom vorhandenen Platz her hineingepasst hätte. Stattdessen wurde neben der Tastatur rechts und links ungenutzter Raum gelassen. Umso größer und mit etwa 8 x 10,5 Zentimetern noch umfangreicher als beim Vorgängermodell fällt dafür das Gesten-Touchpad aus, dessen Oberfläche sich vom Soft-Touch-Überzug rund um die Eingabegeräte unterscheidet. Sie fühlt sich deutlich glatter an, so dass sich der Mauszeiger sehr gut steuern lässt.

Betrachtet man die Verarbeitung des Dell XPS 15 im Ganzen, so ist diese mehr als ordentlich. Das komplette Gehäuse macht einen stabilen Eindruck, insbesondere bei der Tastatur fällt das positiv auf. Das Gehäuse schließt aber nicht rundherum bündig ab, sondern lässt an den Seiten einen kleinen Spalt, dort gibt es auch am stärksten nach. Die Display-Scharniere sitzen wiederum fest, der Bildschirm wippelt also auf Zugfahrten nicht hin und her. Der einzige kleine Makel, den wir bei unserem Testgerät feststellen konnten: Beim Zurechtschneiden des Silikonüberzugs hat die Maschine in Höhe des Touchpads offenbar einen etwa 3 mm kleinen Grat überstehen lassen. Mit dem Fingernagel ließ sich der Gummizipfel aber in der Umrandung des Touchpads versenken und war dann nicht mehr sichtbar. Ein Nachteil der Silikonbeschichtung ist, dass sowohl Fingerabdrücke als auch Staub an ihr haften bleiben.

Ausgesprochen scharf - damit lässt sich das hervorragende Display des Dell XPS 15 in Kurzform beschreiben. Der Hersteller hat mit seiner Quad-HD+-Auflösung von 3.200 x 1.800 Bildpunkten daher nicht zu viel versprochen. Selbst winzig keine Schriftgrößen sind durch die scharfe Darstellung fast noch lesbar, die Pixeldichte ist höher als beim MacBook Pro Retina. Die Basis bildet ein IGZO-Display (Indium-Gallium-Zink-Oxid) von Sharp, die neue Technik soll eine höhere Farbraumabdeckung als durchschnittliche Panel und kürzere Reaktionszeiten erreichen.

Die Stärken und Schwächen des IGZO-Displays

Ebenso unübersehbar wie die hohe Pixeldichte sind Farbkraft und Kontrast des Displays, denn beide Parameter sind bei diesem Exemplar überdurchschnittlich. Wer das Gerät zum ersten Mal in Augenschein nimmt und normalerweise eher an günstigen Monitoren arbeitet, dem dürfte spontan durch den Kopf gehen, dass der Bildschirm in puncto Brillanz schon fast über das Ziel hinausschießt. Bereits der knallbunte Windows-Kachelbildschirm erscheint noch kräftiger getönt also sonst, deutlicher fällt das jedoch noch bei Hauttönen auf. Nimmt man sich ein typisches Testbild vor, das ohnehin vor Farben strotzt, um die Unterschiede aufzuzeigen, so können Hauttöne darauf unnatürlich wirken. Wer sich aber mit dem XPS 15 durch seine eigene Bildersammlung klickt, der wird eher begeistert als abgeschreckt sein. Hobbyfotografen können sich damit auf eine ungewohnt detail- und kontrastreiche Darbietung ihrer Schnappschüsse und das eine oder andere Aha-Erlebnis freuen: Durch die feine Abstufung tauchen plötzlich Bildinhalte auf, die ein Durchschnitts-Display gar nicht in der Form anzeigen kann.

Heller Bildschirm mit Touch-Oberfläche

Auch in Sachen Helligkeit lässt Dell die Muskeln spielen und spendiert dem rahmenlosen IGZO-Modell eine 400 Candela pro Quadratmeter starke Hintergrundbeleuchtung, die den satten Farben einmal mehr zugute kommt. Gleichzeitig lassen sich auf diese Weise Spiegelungen minimieren, die auf der Glasscheibe je nach Lichteinfall unweigerlich vorkommen. Interessant zu wissen: In den Energiespareinstellungen von Windows lassen nur die Profile Höchstleistung und Dell die volle Leuchtkraft zu, bei den übrigen Modi bleibt der Bildschirm auch auf höchster Stufe recht dunkel.

Bei der überzeugenden Leistung des Displays geht fast unter, dass es sich zusätzlich um einen Touchscreen handelt, der bis zu zehn Finger für Eingaben erkennt. Die Blickwinkel messen bis zu 160 Grad, das ist auf dem Papier weniger als beispielsweise bei den mittlerweile recht verbreiteten IPS-Panels. Im Alltag schneidet das IGZO-Modell in diesem Punkt zwar allemal besser als ein günstiges TN-Panel ab, ist aber tatsächlich weniger stabil als die IPS-Technik. Im üblichen Nutzungsszenario merkt man davon wenig, schaut man aber von der Seite auf dem Bildschirm oder klappt ihn weit nach vorne oder hinten, so hellt sich das Bild auf und weiße Flächen werden gelblich.

Sind Programme nicht angepasst, gibt´s die Briefmarkengröße

Ein Nachteil, den auch andere Nutzer besonders hochauflösender Geräte zu spüren bekommen, trifft die Software: Während das eine Programm problemlos mit der Pixelfülle zurechtkommt, ist das andere darauf nicht angepasst. Das äußert sich in klitzekleinen Symbolleisten, die nur mit zusammengekniffenen Augen zielsicher getroffen werden können, verrutschten Elementen oder viel zu kleiner oder eben pixelig hochskalierter Schrift. Nicht nur Software von Drittherstellern ist betroffen, auch Microsofts Windows Mediaplayer "glänzte" im Test mit fummeligen Steuerelementen in Stecknadelkopfgröße.

Mit dem Generationswechsel hat sich erwartungsgemäß Intels aktuelle Haswell-Prozessorgeneration in dem neuen Notebook eingefunden. Dell hält das XPS 15 2013 laut Datenblatt wahlweise mit einem Intel Core i5-4200H Dual-Core-Prozessor mit 2,8 Gigahertz (GHz) Basistakt oder einem i7-4702HG Quad-Core mit 2,2 bis (über TurboBoost) 3,6 GHz bereit. Im Dell Onlineshop ist zurzeit ausschließlich die i7-Variante aufgelistet, und zwar in zwei Konfigurationen. In der günstigeren Variante für 1.699 Euro lockt das XPS 15 bereits mit 16 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und einer Nvidia GeForce GT 750M Grafikkarte mit 2 GB eigenem Speicher, die die CPU-interne Intel-Grafik verstärkt. Hinzu kommt eine 1-Terabyte-Festplatte mit 32 GB SSD-Speicher. Die teurere Ausführung für 1.999 Euro, die auch unserem Testgerät entspricht, legt dann noch einen Zahn zu und tauscht die HDD mit 5.400 Umdrehungen pro Minute gegen eine SSD mit 512 GB Speicher ein. Für Firmenkunden hat Dell auf Wunsch ein Trusted Platform Module (TPM), eine Datenverschlüsselung und besondere Support-Leistungen im Angebot.

Das neue XPS 15 ist stark, aber leise

Mit der Quad-Core-Bestückung, der Grafikkarte und dem üppigen Arbeitsspeicher ist das XPS 15 gut gerüstet, um auch anspruchsvollere Aufgaben wie Bildbearbeitung oder Videoschnitt zu meistern. Die äußerst performante SSD tut ihr Übriges und lässt nicht nur Programme schnell laden. Windows 8.1 zeigt nach einem Kaltstart nach nur sieben bis acht Sekunden bereits das Log-in-Fenster an. Spieletauglich ist das Notebook für Auflösungen bis HD oder Full-HD bei niedriger bis mittlerer Detailstufe. Die native Auflösung zu nutzen, wird schwierig. Wir haben uns die Demoversion von Lego Marvel Super Heroes angeschaut und bei vollen 3.200 x 1.800 Pixeln ging es auch mit niedrig eingestellten Details im Schnitt nur mit 16 Frames pro Sekunde (fps) voran. Mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten lief dann alles flüssig, je nach Einstellung bei 35 bis 60 fps.

Messergebnisse verschiedener Benchmarks finden sich auf Seite 4 unseres Testberichts. Während derartige Programme ablaufen, dreht der Lüfter des neuen XPS 15 schonmal auf. Wer sich dagegen nur in Office austobt, der kann mit dem Notebook so leise arbeiten wie mit einem Tablet PC – klasse! Wird der Laptop auf dem Sofa oder im Zug auf dem Schoß genutzt, können allerdings die Oberschenkel warm werden: Zwei Reihen Lüftungsschlitze ziehen sich auf der Unterseite einmal quer durch das Gehäuse, und dort strömt nach längerem Betrieb natürlich auch warme Luft heraus. Unangenehm heiß wird der Rechner aber nicht.

Die Akkulaufzeit hat sich verdoppelt

Der 6-Zellen-Akku fasst im XPS mit Intel Core i7-CPU 8.200 Milliamperestunden (mAh), beim Core-i5-Exemplar sind es 5.500 mAh. In beiden Fällen ist der Akku fest integriert und nicht durch den Kunden selbst austauschbar, auch wenn Dell eine detaillierte Anleitung zum Aufschrauben und Auseinandernehmen des Gehäuses vom Wireless-Chip bis zum RAM-Wechsel zum Download bereitstellt. Laut Hersteller ist eine Akkulaufzeit von bis zu elf Stunden möglich, im Alltag sieht dies erfahrungsgemäß anders aus. Wer das WLAN-Modul abschaltet, die Helligkeit etwas herunterregelt und sich nur mit Office-Dokumenten beschäftigt, für den könnte diese Angabe vielleicht realistisch sein. Das soll nicht heißen, dass sich nicht einiges getan hätte: Durch den Umschwung von Ivy Bridge auf Haswell und das stromsparende IGZO-Display hält das Dell XPS 15 doppelt so lange durch wie früher. Im vergangenen Jahr konnte das Notebook nur drei Stunden lang Videos abspielen, jetzt sind bei 50-prozentiger Bildschirmhelligkeit fast sieben Stunden drin. Beim WLAN-Surfen kamen wir in etwa auf die gleiche Zeit, ebenso im gemischten Betrieb, der auch Programm-Installationen einschloss. Wer strapaziöse Spiele anwirft und das Display schön hell leuchten lässt, der muss aber nach nur zwei Stunden zum Netzteil greifen. Im Vergleich zu maximal 85 Minuten beim vorherigen Modell ist trotzdem eine Steigerung erkennbar. Die Energieaufnahme liegt unseren Messungen zufolge je nach Betriebsart bei 17 bis maximal 85 Watt.

Dell verspricht für sein XPS 15 eine "exzellente" Audioqualität - und in der Tat ist der Sound gemessen an der schlanken und relativ leichten Bauform ganz schön kräftig. Unbedingt einschalten sollten Besitzer aber die Maxx-Audio-Technik, eine automatische Soundverbesserung. Sie ist standardmäßig aktiviert und lässt sich bei Bedarf auch auf Spiele oder klare Sprache umstellen. Ohne den Verstärker auf Knopfdruck macht das Musikhören über Lautsprecher nämlich deutlich weniger Freude. Wie schon beim Vorgänger wird der Klang auch beim neuen Modell mit "Haswell"-CPU von unten verströmt, liegt der Laptop also flach auf dem Tisch, sind die Lautsprecheröffnungen streng genommen verdeckt.

Fazit: Ein rundum gelungenes Kraftpaket

Abgesehen vom äußerst schnellen Core-i7-Prozessor und SSD-Speicher ist das Highlight beim neuen Dell XPS 15 ganz klar das Display: Der IGZO-Bildschirm versprüht eine wahre Farbenpracht und lässt herkömmliche Displays daneben blass aussehen. Das Multimedia-Notebook wird gerne als Alternative zum Apple MacBook Pro gehandelt - und das auch völlig zu Recht. Mit der neuen Generation hat Dell dann auch das Pendant zum Retina-Pro auf die Beine gestellt, und obendrein eins mit Touchscreen.

Verglichen mit Apple ist der Einstieg bei Dell 300 Euro günstiger möglich, denn das MacBook Pro 15 Zoll ist erst ab 1.999 Euro zu haben, und zwar ohne Grafikkarte mit dediziertem Speicher. Vergleicht man die ebenbürtigen Konfigurationen mit Core i7, 16 GB RAM, GeForce-Grafik und 512 GB SSD-Speicher, so kommt man bei Dell sogar 600 Euro günstiger davon. Apple verwendet im Übrigen kein IGZO-Display, könnte das laut "Slashgear" aber im kommenden Jahr nachholen.

Ein solches Paket, wie es Dell mit dem XPS 15 geschnürt hat, ist derzeit kaum woanders erhältlich. In eine ähnliche Richtung geht das Samsung Ativ Book 9 Plus, das jedoch den Fokus auf Mobilität legt und dementsprechend kleiner, leichter, aber auch schwächer ist.

Weitere Testberichte und eine Kaufberatung zum Thema Notebook liefert unser Hintergrundbereich. Ultrabooks im Überblick gibt es in unserem Ultrabook Vergleich, zusätzlich Infos und Kauftipps im Ultrabook Ratgeber.

Name: XPS 15 (Modell 2013 - 9530)
Hersteller: Dell
Preis: UVP: ab 1.699 Euro,
Testkonfiguration: 1.999 Euro
Technische Daten
Prozessor: Intel Core i7-4702HQ Quad-Core mit 2,2 GHz
Grafikkarte: Intel HD (integriert) +
Nvidia GeForce GT 750M mit 2 GB
Bildschirm: 15,6 Zoll IGZO UltraSharp (3.200 x 1.800 Pixel),
glänzend, Touchscreen
Batterie: Eingebauter Lithium-Ionen-Akku mit sechs Zellen und 91 Wattstunden. Angegebene Laufzeit: bis zu 11 Stunden.

Gemessene Laufzeit:
415 Minuten (knapp 7 Stunden)
HD-Videowiedergabe (Display 50%, WLAN aus) /
410 Minuten WLAN-Surfen (Display 50%) /
120 Minuten Spielen
Speicher: 16 GB (2x 8 GB DDR3L mit 1.600 MHz)
Festplatte: 512 GB SSD (Samsung SM841 mSATA)
Laufwerk: -
Kommunikation: WLAN 802.11 ac/a/b/g/n, Bluetooth 4.0,
Gigabit LAN, NFC
Betriebssystem: Windows 8.1 64-Bit
Abmessungen: BxTxH: 372 x 254 x 8 bis 18 Millimeter;
2,01 Kilogramm
Anschlüsse: 3x USB 3.0, 1x USB 2.0, HDMI, Mini-DisplayPort,
Kopfhörer, SD-/SDIO-/SDXC-Kartenleser
Sonstiges: HD-Webcam, Dual-Array Mikrofone
Lieferumfang: Notebook, 130-Watt-Netzteil, Kurzanleitung
Benchmarks/Zahlen: 7-Zip:
164 JPG-Fotos (400 MB) ins .zip-Format: 5 Sek.

CPU-Benchmarks:
Cinebench 11.5: 5.95
Cinebench 15: 578 CB
PCMark 8: Creative Accelerated: 4.466
Creative Conventional: 3.957

Grafikchip:
FurMark: 720p: 1.281, 1080p: 1.055
OpenGL: Cinebench 11.5: 42,84 BpS
Cinebench 15: 70,71 fps
3D Mark 11: P2958
Frames pro Sekunde: Lego Marvel Super Heroes - Demo:
3.200 x 1.800 Pixel, Details low: 16 fps
1.920 x 1.080, Details high: 39 fps;
Details low: 60 fps

HDD-Benchmark von CrystalDiskMark:
Sequentielles Lesen/Schreiben:
494 / 412 MB/s;
zufälliges Lesen/Schreiben 512K:
431 / 388 MB/s
Energieverbrauch: Ausgeschaltet am Netz:
ca. 0,3 Watt
Eingeschaltet (WLAN an):
ca. 17,4 Watt
CPU-/Grafik-Benchmark-Test unter Höchstleistung (Displayhelligkeit 100%, WLAN an):
ca. 70 / 80 Watt
Spielen: 85 Watt
Garantie: 1 Jahr Dell Service,
Verlängerung bis auf vier Jahre gegen Aufpreis (119 bis 390 Euro)
Pro & Contra
herausragendes Display
schneller Prozessor, flotte SSD
gute Grafikleistung
stabiles und geschmackvolles Gehäuse
flach und relativ leicht
sehr leiser Betrieb
deutlich verbesserte Akkulaufzeit
kein LAN-Port mehr
(kein Laufwerk mehr)
Bewertung:
Gesamt: 4,5 von 5 Sternen
Preis-Leistung: gut

(Saskia Brintrup)

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