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Dell XPS 15 im Test: Soundstarke Wuchtbrumme

Das neue XPS 15 hat USB 3.0, eine 3D-fähige Grafikkarte und wuchtigen JBL Sound sowie - je nach Geldbeutel - einen 4-Kern-Prozessor und ein Blu-ray-Laufwerk im Gepäck. Wir haben Dells neuen Entertainer getestet und auch die Spieleleistung geprüft.

Das neue XPS 15 hat USB 3.0, eine 3D-fähige Grafikkarte und wuchtigen JBL Sound sowie - je nach Geldbeutel - einen 4-Kern-Prozessor und ein Blu-ray-Laufwerk im Gepäck. Wir haben Dells neuen Entertainer getestet und auch die Spieleleistung geprüft.

Arbeitsplatz© Brad / Fotolia.com

Die XPS-Linie steht bei Dell für Multimedia-Notebooks und -PCs. Zum Herbst hat der Computer-Hersteller mit Sitz in Texas die XPS Notebooks in 15 und 17 Zoll in einer neuen Version mit JBL Soundsystem und DirectX-11-Grafikkarten vorgestellt. USB 3.0 ist ebenfalls an Bord, auf Wunsch schmücken sich die Laptops außerdem mit Full-HD-Displays und Blu-ray-Laufwerken. Klingt nach einer guten Lösung für Video- und Spielefreunde. Ob das neue Dell XPS 15 dabei eine gute Figur macht, haben wir anhand des 15,6-Zoll-Modells ausprobiert.

Dell XPS 15 Test – Inhalt

  1. Maße, Gehäuse und Schnittstellen
  2. Wählbare Hardware, Test-Konfiguration und Prozessor
  3. Grafikkarte, Full-HD-Display, JBL Lautsprecher und Software
  4. Akkulaufzeit, Fazit und Info-Tabelle

Bauform erlaubt auch Desktop-Einsatz

Wer das XPS 15 aus der hübschen, schwarzen Verpackung hebt, bemerkt sofort das hohe Gewicht. Mit 2,78 Kilogramm inklusive 6-Zellen-Akku ist Dells neuer Multimedia-Laptop für die 15-Zoll-Klasse ganz schön schwer geraten. Auch die Maße und die Bauform machen den Schlankheitstrend nicht mit. Das XPS 15 misst rund 38x26,5x3,2 bis 3,8 Zentimeter und ist damit noch etwa einen halben Zentimeter höher als zwei übereinanderliegende 13,3 Zoll große Apple MacBook Air (Test). Natürlich sind Äpfel nicht mit Birnen und das starke Dell Notebook mit seinen zahlreichen Anschlüssen nicht mit einem mobilen Subnotebook vergleichbar.

Bedingt durch die Bauform, die wir unter anderem auch schon beim Dell Inspiron M101z (Test) gesehen haben, lässt sich der Laptop leichter als Desktop-Ersatz nutzen als andere 15-Zoll-Geräte, bei denen sich Anschlüsse durch das Trimmen auf Mini-Maße nur noch an den Seiten finden. Das XPS 15 hingegen bietet durch die versetzte Anordnung des Deckels auch auf der Rückseite genügend Platz, sodass Dell dort nicht nur den Netzteilanschluss, sondern auch eine DisplayPort-Schnittstelle, HDMI, den Gigabit-LAN-Ausgang und einen USB-3.0-Port für eine besonders schnelle Datenübertragung unterbringen konnte. Wer das Notebook zwischendurch fest auf dem Schreibtisch nutzt und es mit einem Monitor verbindet, hat daher weniger Kabelsalat.

Bluetooth und Blu-ray gegen Aufpreis

Auf der linken Seite gibt es eine zweite USB-3.0-Schnittstelle und einen Lüftungsschlitz, vorne einen Kartenleser und rechts finden sich Anschlüsse für Mikrofon und 2x Kopfhörer, um zu zweit Musik zu hören, SPDIF, eine eSATA/USB-Kombination und das Laufwerk – in diesem Fall ein Blu-ray-Spieler mit DVD- und CD-Brennfunktion. Für drahtlose Netzwerkverbindungen stellt Dell ein WLAN-Modul mit Unterstützung der Funkstandards 802.11 b/g/n bereit, Bluetooth 3.0 gibt es für 40 Euro.

Angenehm ist die matte Oberfläche des neuen XPS 15. Das Gehäuse ist griffig und wird nicht so schnell durch Fingerabdrücke verschmiert. Es wirkt robust und wertig, lässt sich aber im Bereich des Deckels und auf der Unterseite neben dem Laufwerk eindrücken. Als Standard-Farbe bietet Dell eine schlichte, dunkelgraue Aluminium-Optik an. Andere Looks, wie Farben des Nagellack-Anbieters OPI oder (PRODUCT) RED-Designs inklusive Spende für den Kampf gegen Aids, lassen sich über das Design Studio gegen einen Aufpreis von 79 Euro bestellen.

Wiederherstellungs-DVDs kosten ebenfalls extra; 5 Euro werden fällig. Im Standard-Lieferumfang enthalten sind ein ausführliches Handbuch, der 6-Zellen-Akku und ein recht ausladendes Netzteil.

Großzügig bemessen wurde auch das Touchpad. Etwa 10x5,5 cm misst der multigestenfähige Mausersatz. Das Pad ist sehr angenehm zu bedienen und schließt mit zwei hochwertigen Klicktasten ab. Die Tastatur wird an den Seiten von Lautsprechern begrenzt und besteht aus ausreichend großen Tasten ohne Chiclet-Design, die beim Tippen schön leise sind. Ein separater Nummernblock hat allerdings keinen Platz mehr gefunden, den gibt es nur beim größeren XPS 17, das die Lautsprecher-Gitter weiter unten positioniert. Bei beiden befindet sich oberhalb der Tastatur eine beleuchtete Leiste mit zusätzlichen Buttons, die einen Direktzugriff auf Systemeinstellungen wie die Netzwerkkommunikation oder den Betriebsmodus, das Soundsystem und eine Anwendung nach Wahl ermöglicht.

Dell XPS 15 Test – Inhalt

  1. Maße, Gehäuse und Schnittstellen
  2. Wählbare Hardware, Test-Konfiguration und Prozessor
  3. Grafikkarte, Full-HD-Display, JBL Lautsprecher und Software
  4. Akkulaufzeit, Fazit und Info-Tabelle

Wählbare Hardware für das Dell XPS 15

Dell hält das XPS 15 zurzeit ab 729 Euro mit einem Intel Core i5-460M Prozessor mit 2,53 Gigahertz (GHz), ab 799 Euro mit einem schnelleren i5-560M mit 2,66 GHz und ab 829 Euro mit einer Quad-Core-CPU aus der i7-Linie bereit. Alle Start-Ausführungen sind mit vier Gigabyte (GB) DDR3-Arbeitsspeicher, einer 500-GB-Festplatte und einem 8-fach DVD-Brenner bestückt. Wer möchte, kann auch 6 oder 8 GB RAM, mehr Festplattenspeicher, einen TV-Tuner und für zusätzliche 100 Euro ein Blu-ray-Laufwerk ordern, so wie es unser Testgerät nutzt. Die von Dell als Option genannten SSDs waren zum Testzeitpunkt noch nicht konfigurierbar. Als Grafikkarte dient bei den Core-i5-Laptops eine Nvidia GeForce 420M GT, zum Core i7 kombiniert Dell eine GeForce 435M GT.

Das steckt im Testgerät

Unsere Testkonfiguration hat beim Prozessor noch eine Schüppe draufgelegt und rechnet mit einem Intel Core i7-840QM mit 1,86 GHz pro Kern. Beim Display gönnt sich das Testgerät ein Plus an Pixeln und verfügt über eine Full High Definition Auflösung von 1.920x1.080 Bildpunkten. Dell nimmt hierfür 200 Euro Aufpreis, standardmäßig liegt die Auflösung bei 1.366x768 Pixeln. Für die Anzeige von 720p-Videos reicht dies noch aus, wer 1080p-Inhalte auf dem Notebook in voller Qualität ansehen möchte, müsste zum Full-HD-Display greifen. Die übrigen Komponenten unseres Testgerätes entsprechen der Basis-Bestückung, trotzdem klettert der Preis beim Zusammenstellen dieser Optionen inklusive Bluetooth auf 1.399 Euro.

Besonders schneller 4-Kern-Prozessor

Für einen so hohen Betrag darf der Nutzer schnelles Arbeiten erwarten. Installationen von Programmen sind flott erledigt, parallele Anwendungen dank großem Arbeitsspeicher und Multi-Core-CPU kein Problem. Die Prozessorleistung haben wir zudem anhand von Benchmarks gemessen, die der Tabelle auf Seite 4 zu entnehmen sind. Verglichen mit dem MSI FX600 (Test), das wir mit einem Intel Core i5-450M 2-Kern-Prozessor mit 2,4 GHz ausprobieren konnten, verschnürte der Core i7-840QM im XPS 15 die Bilder noch um 40 Prozent schneller in ein ZIP-Päckchen. Ein Intel Atom N455 mit einem Kern und 1,66 GHz benötigte im Test die zehnfache Zeit für die gleiche Aufgabe. Auch der Windows 7 Leistungsindex bescheinigt dem Innenleben extrahohe Werte. Im Cinebench-Test räumte der im 45-Nanometer-Verfahren gefertigte Quad-Core-Prozessor zudem rund ein Drittel mehr Punkte ab als ein Core i5.

Wie es sich mit der Nvidia GeForce 435M GT mit zwei GB Speicher spielt, haben wir anhand eines Devil May Cry Benchmark-Tests sowie Demo-Versionen vom allseits bekannten Crysis und Mafia II ausprobiert (siehe Seite 4). Das Ergebnis: Der Mittelklasse-Grafikchip ist durchaus spieletauglich. Auch aktuelle 3D-Spiele laufen, für ruckelfreies Spielvergnügen müssen aber entweder die Auflösung vom nativen Full HD auf HD heruntergeschraubt oder aber die Details niedriger eingestellt werden. Wer gerne alle Einstellungen bis zum Anschlag ausreizt, wird sich ohnehin keine Mittelklasse-Grafik zulegen wollen.

Dell XPS 15 Test – Inhalt

  1. Maße, Gehäuse und Schnittstellen
  2. Wählbare Hardware, Test-Konfiguration und Prozessor
  3. Grafikkarte, Full-HD-Display, JBL Lautsprecher und Software
  4. Akkulaufzeit, Fazit und Info-Tabelle

Nvidia zählt auch die Video- und Bildbearbeitung zu passenden Anwendungsgebieten. Darüber hinaus unterstützt die Grafikkarte 3DTV. Um 3D-Fotos, -Videos oder -Spiele per 3DTV Play anzuschauen, müsste das Notebook an einen 3DTV-Fernseher angeschlossen werden. Der 3D-Effekt wird dann mit einer aktiven Shutter-Brille erzeugt.

Sehr gutes Display

Das eingebaute Display ist nicht 3DTV-fähig. Seine Oberfläche ist glänzend, so wie es im Multimedia-Bereich und insbesondere bei HD-Auflösungen aktuell häufig anzutreffen ist. Falls in Fensternähe gearbeitet wird oder sich eine Lichtquelle vor dem Bildschirm befindet, kann es zu Spiegelungen kommen. Insgesamt hält sich der Spiegelfaktor aber noch in Grenzen. Verglichen mit dem Full-HD-Bildschirm des Dell Studio 15 (Test) besticht das Display des neuen XPS 15 durch kräftigere, lebendigere Farben. Der horizontale Blickwinkel ist angenehm groß, sodass die Darstellungsqualität auch bei seitlichem Blick nicht abnimmt. Zu zweit einen Film anzuschauen, ist daher kein Problem. Der vertikale Betrachtungswinkel ist kleiner. Blickt man von oben oder unten auf den Bildschirm, verändern sich Farbe und Helligkeit. Die hohe Auflösung freut vor allem Filmfans, ein Nachteil ergibt sich aber im Office-Betrieb, zumindest für schlechtere Augen. Dass sich aufgrund des 16:9-Formats bei 1.920x1.080 Pixeln bequem zwei Fenster nebeneinander anordnen lassen, ist zwar für die Handhabung ein Plus, Symbole und Schrift sind dann aber recht klein – wenn auch gestochen scharf. Die Auflösung herunterzuschrauben, schafft nur bedingt Abhilfe. Bei 1.600x900 Pixeln ist das Ergebnis noch okay, bei 1.280x720 Bildpunkten werden Buchstaben aber unscharf.


JBL motzt Musik und Filme auf

Sound-technisch fährt das Dell XPS 15 einen Subwoofer auf der Gehäuse-Unterseite und zwei Lautsprecher von JBL auf. Laut Dell liefern sie eine Leistung von 20 Watt, der Wert steht allerdings für die Summe aller drei Komponenten: 4 Watt pro Lautsprecher und 12 Watt für den Subwoofer. Die Waves Algorithmen sollen den Klang verbessern, indem sie Höhen optimieren, Bässe verstärken oder unterschiedlich hohe Lautstärken angleichen. Weitere Informationen sammelt Dell in der Waves MaxxAudio Auswahlhilfe. Wer bislang nur den Standard-Sound herkömmlicher Netbook- oder Notebook-Lautsprecher gewohnt ist, wird enorm positiv überrascht. Das JBL System macht in der Tat ordentlich Krach. Trotzdem haben auch hochwertige Laptop-Lautsprecher ihre Grenzen. Während Pop und Dance sowie Filmsound sehr gut gefallen, klingt Rockmusik bei höheren Lautstärken nicht mehr so schön und eher unausgewogen.

Software

Ein Unterschied zum Vorgängermodell ergibt sich beim zweiten Dell XPS 15 bei der Webcam: Laut Dell zählen die neuen XPS Systeme zu den ersten Notebooks mit Skype-zertifizierter HD-Kamera. Die Webcam löst mit zwei Megapixeln auf und schickt Fotos per Mausklick über die zugehörige Software direkt zum Image-Hoster Photobucket beziehungsweise Videos zu YouTube. Als Betriebssystem setzt Dell Windows 7 Home Premium 64-bit ein. Die eigene Handschrift hat der Hersteller auf dem Desktop hinterlassen. Das Dell Dock, eine Leiste mit verschiedenen Symbolen, fasst Browser, eigene Dateien und Support-Tools zusammen.

Wo bezüglich der Leistung so helles Licht scheint, sind auch Schatten nicht weit. Wer die Hardware strapaziert, muss damit rechnen, dass der Lüfter im Dell XPS seine Komponenten gut kühlen möchte und daher der Lautstärkepegel deutlich steigt. Wird das Notebook ordentlich gefordert, weht zudem ein warmes Lüftchen aus den Schlitzen an der linken Gehäuseseite. Auch die Akkulaufzeit leidet unter dem Stromhunger von CPU und GPU. Unter Vollast macht der 15-Zöller schon nach einer Stunde schlapp. Besser sieht es aus, wenn sich der Laptop in den Energiesparmodus versetzen darf. Als längste Laufzeit ergaben sich rund 3,5 Stunden, DVD-Unterhaltung ist für etwa zwei Stunden möglich. Das Quad-Core-Modell ist das einzige Notebook der XPS 15-Reihe, das ohne Nvidia Optimus auskommt: Konfigurationen mit anderen Prozessortypen profitieren von der intelligenten Lösung des Grafikkarten-Herstellers, die je nach Anwendung zwischen Onboardgrafik und Grafikkarte hin und her schaltet, um Strom zu sparen. Wer die Laufzeit aufstocken möchte, kann bei Dell für 70 Euro außerdem einen 9-Zellen-Akku bestellen.

Dell XPS 15 Test – Inhalt

  1. Maße, Gehäuse und Schnittstellen
  2. Wählbare Hardware, Test-Konfiguration und Prozessor
  3. Grafikkarte, Full-HD-Display, JBL Lautsprecher und Software
  4. Akkulaufzeit, Fazit und Info-Tabelle

Fazit: Starker Laptop mit gutem Sound

Das neue Dell XPS 15 ist ein sorgsam verarbeitetes und mit schnellen Komponenten bestückbares Notebook für Multimedia-Anwender. Aktuell sind Laptop mit dem extraschnellen Core i7-840QM relativ rar. Häufiger findet sich der schwächere Core i7-740QM oder ein 720QM in Konkurrenz-Modellen. Asus bietet zum ähnlichen Preis beispielsweise das G51Jx3DIX177V mit Nvidia GTS 360M Grafikkarte, Toshiba das Satellite A665-14F mit GT 350M und Blu-ray-Brenner. Eine Full-HD-Auflösung wie beim XPS 15 gibt es dann aber nicht. Hier könnte das MSI GT663R-I7468BLW7PP mit Blu-ray-Laufwerk, Nvidia GTX 460M und sechs GB RAM für rund 100 Euro mehr eine Alternative sein. Mit dem i7-840QM können aber alle drei nicht auftrumpfen.

Das XPS 15 ist zwar noch halbwegs mobil, wer eine lange Akkulaufzeit benötigt, sollte aber lieber zum 9-Zellen-Akku greifen. Ansonsten macht sich das XPS 15 auch als Ersatz für einen Desktop-PC gut. Wird die Full-HD-Auflösung gewählt, fällt das Hantieren mit mehreren Fenstern in Windows 7 leichter, während die angenehme Tastatur und das große Touchpad für eine komfortable Steuerung sorgen. Im Office-Betrieb könnten einige Nutzer einen Nummernblock vermissen oder sich am Glanz-Display stören. Die Paradedisziplin ist aber auch klar das Entertainment: Spiele und Videos machen nicht nur aufgrund des knackigen und hochauflösenden Displays viel Spaß, auch die JBL Lautsprecher bringen bei Filmen und Musik Leben in die Bude. Ein großer Blickwinkel und zwei Kopfhörer-Ausgänge versorgen außerdem zwei Unterhaltungshungrige Nutzer gleichzeitig.

Weitere Testberichte und eine Kaufberatung zum Thema Notebook liefert unser Hintergrundbereich.

Name: XPS 15
Hersteller: Dell
Internet: www.dell.de
Preis: UVP: ab 729 Euro mit Core i5 Prozessor, ab 829 Euro mit Core i7 Prozessor. Testkonfiguration: 1.399 Euro
Technische Daten
Chipsatz/Prozessor: Intel HM57 mit Core i7-840QM mit 1,86 GHz
Grafikkarte: Nvidia GeForce 435M GT mit 2 GB
Bildschirm: 15,6 Zoll (1.920x1.080 Pixel), B+RGLED (mit LED-Hintergrundbeleuchtung), glänzend
Batterie: Lithium-Ionen-Akku mit sechs Zellen und 56 Wh: Laufzeit: 54 Minuten unter Vollast / 216 Minuten Lesetest (WLAN aus) / ca. 120 Minuten DVD-Betrieb (Lautstärke + Display 50%)
Speicher: 2x2 GB DDR3 mit 1.333 MHz
Festplatte: 500 GB
Laufwerk: 8x DVD+/-RW & Blu-ray Disc Combo
Soundkarte: Onboard: Realtek High Definition Audio
Kommunikation: Gigabit LAN, WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 3.0 optional
Betriebssystem: Windows 7 Home Premium 64-bit
Abmessungen: BxTxH: 381 x 265,4 x 32,2 – 38,2 Millimeter; ab 2,78 Kilogramm
Anschlüsse: HDMI, DisplayPort, 2xUSB 3.0, 1xUSB 2.0/eSATA, SPDIF, Kartenleser (SD, SDHC, SDXC, MS, MS Pro, MSXC, xD, MMC), Mikrofon, 2xKopfhörer
Sonstiges: 2-Megapixel-Webcam, JBL 2.1 Lautsprecher und Subwoofer
Lieferumfang: Notebook, Akku, Netzteil, Netzkabel, Handbuch, Driver&Utilities-Datenträger
Benchmarks/Zahlen: Windows Leistungsindex: CPU: 7,2/ RAM: 5,9 / 2D: 6,6 / 3D: 6,6 / HDD: 5,9

7-Zip: 164 JPG-Fotos (400 MB) ins .zip-Format: 9 Sek.

Frames pro Sekunde (fps) im Durchschnitt:

DirectX-10-Benchmark Devil May Cry: bei 1.280x720 Pixeln, Details hoch, Schattenqualität hoch und 8x MSAA: 56 fps; bei 1.920x1.080 Pixeln, Details niedrig und ohne MSAA und Schatten: 58 fps, Details hoch, Schatten hoch und 2x MSAA: 35 fps

Mafia II Demo: 1.920x1.080 Pixel, Antialiasing an, Qualität und Details mittel: 13 fps; AA aus, Qualität und Details gering: 26 fps

Crysis Demo: 1.920x1.080 Pixel, Antialiasing aus, Qualität und Details mittel: 19 fps; Qualität und Details niedrig: 40 fps
1.280x720 Pixel, 2x AA, Qualität und Details niedrig: 52 fps; 8x AA, Qualität und Details sehr hoch: 10 fps

CPU-Benchmark von PC Wizard: 58.621
CPU-Benchmark Cinebench: 11.140

Grafikkarte:
Grafik-Benchmark FurMark: 1.066
OpenGL-Benchmark Cinebench: 4.323
HDD-Benchmark von PC Wizard: Sequentielles Schreiben/Lesen: 78/82 MB/s; gepuffertes Schreiben/Lesen: 142/156 MB/s; zufälliges Lesen: 35 MB/s
Stromverbrauch: Ausgeschaltet am Netz: ca. 0,4 Watt
Eingeschaltet im Energiesparmodus: ca. 22 Watt
DVD-Wiedergabe im Energiesparmodus: ca. 39 Watt
Grafik-Benchmark-Test unter Höchstleistung (Displayhelligkeit 100%, WLAN ein): ca. 103 Watt
Garantie: Standardmäßig ein Jahr Dell Service mit Abhol- und Reparaturdienst, gegen Aufpreis bis zu drei Jahre und Vor-Ort-Service möglich
Pro & Contra
gutes, hochauflösendes Display
schneller 4-Kern-Prozessor
DirectX-11-Grafikkarte
3DTV-Support
stabiles Gehäuse
komfortable Eingabegeräte
USB 3.0
toller Sound
Anordnung der Schnittstellen
zwei Kopfhörer-Ports
kurze Akkulaufzeit unter Vollast
laut unter Belastung
recht sperrig und schwer
Bewertung:
Geschwindigkeit: 10/10
Ausstattung: 9/10
Display: 14/15
Bedienung/Komfort: 9/10
Gewicht: 16/20
Akkulaufzeit: 19/25
Verarbeitung: 9/10
Gesamt: 86/100 --- So testen wir Notebooks
Preis-Leistung: gut

(Saskia Brintrup)

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