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Dell XPS 15 im Test: Full-HD hinter Gorilla-Glas

Der 23 Millimeter flache Desktop-Ersatz XPS 15 von Dell präsentiert sich schön und stark: Der größere Bruder des XPS 14 Ultrabooks bietet ein helles Display mit 1.920x1.080 Pixeln, Ivy Bridge und eine Nvidia Grafikkarte, unter Last geht ihm aber schnell die Puste aus.

Der 23 Millimeter flache Desktop-Ersatz XPS 15 von Dell präsentiert sich schön und stark: Der größere Bruder des XPS 14 Ultrabooks bietet ein helles Display mit 1.920x1.080 Pixeln, Ivy Bridge und eine Nvidia Grafikkarte, unter Last geht ihm aber schnell die Puste aus.

Laptop© Micha Bednarek / Fotolia.com

Wie wir kürzlich berichteten, hat Dell Ende Juni seine XPS-Notebook-Familie aktualisiert und im Zuge dessen das XPS 14 Ultrabook für mobile Nutzer und als Desktop-Ersatz das größere XPS 15 mit Intel Ivy Bridge-Prozessor, Grafikkarte und Hilfs-SSD vorgestellt. Beide kleiden sich in ein Unibody-Gehäuse aus Metall und können daher als Konkurrenten für das HP Envy 14 Spectre  (Test), Samsung Chronos (Test) oder das Apple MacBook Pro angesehen werden. Auch preislich streift das neue XPS durch ähnliche Gefilde. Wir haben das größere Modell in einer starken Konfiguration getestet: Schnell ist der Alu-Laptop definitiv, die Akkulaufzeit hängt allerdings stark von der Nutzung ab.

Dell XPS 15 Test – Inhalt

  • Seite 1: Design, Verarbeitung und Eingabegeräte
  • Seite 2: Schnittstellen, Akkulaufzeit, Lautstärke und Display
  • Seite 3: Konfigurationen, Leistung, Fazit und Test-Tabelle

Verwandter des XPS 15z Design-Laptops

Die Vorgänger der neuen Notebooks sind das XPS 14z (Test) und das Dell XPS 15z (Test), denen der Hersteller bereits viele der Features, die auch die neue Serie schmücken, bescherte: ein Aluminium-Gehäuse, eine Tastaturbeleuchtung und ein schmal umrahmtes, hochauflösendes Display. Optisch fühlt sich der Betrachter beim rund 371 x 249 x 23 Millimeter (mm) großen und mindestens 2,6 Kilogramm schweren XPS 15 daher unweigerlich an das 15z erinnert, dennoch fallen sofort markante Unterschiede auf. So ist das Gehäuse insgesamt eckiger und bezogen auf das Design simpler geworden, wodurch es moderner und zeitloser wirkt. Die kleinen Lämpchen an der Seite, die auf Knopfdruck über den Füllstand das Akkus Auskunft gaben, sind verschwunden. Ihre Aufgabe übernimmt nun eine Anzeige auf der Gehäuseunterseite, gut versteckt in der Nähe des oberen Lüftungsschlitzes.

Soft-Touch-Handauflage

Das Gehäuse an sich ist sehr stabil und gut verarbeitet. Zwar gibt der Deckel auf festem Druck etwas nach, das Display wirkt jedoch gut geschützt und ist stramm befestigt. Positiv ist zudem, dass das Notebook leichter zu reinigen ist als ein Modell in hochglänzendem Kunststoff; Fingerabdrücke sind so gut wie nicht sichtbar, auch nicht innen rund um die Tastatur. Dort hat Dell eine Soft-Touch-Oberfläche angebracht, die sich wie mattes Gummi anfühlt und ebenfalls Tapser abhält. Auf diese Weise wird auch dafür gesorgt, dass sich die Handballenauflage nicht zu stark erwärmt. Die Gehäuseunterseite ist aus dem gleichen Grund mit Silikon überzogen. Muss sich das XPS 15 ordentlich anstrengen, ist eine Erwärmung insbesondere auf der linken Seite, im Bereich der Tastatur und neben dem Touchpad, zu spüren. Zu heiß wurde das Gerät in unserem Test aber trotz hoher Raumtemperaturen nicht.

Das Touchpad ist etwa 7x10 Zentimeter groß, inklusive der nur optisch markierten Klicktasten, und gut bedienbar - insofern man sich mit der Gummi-Oberfläche anfreunden kann. Krümel oder Staubkörner bleiben an der matten Fläche nämlich offenbar leichter haften als auf glatten Pads, sodass der Finger weniger gut über die Fläche gleiten kann, wenn nicht geputzt wird. Die Tastatur punktet im Dunkeln mit ihrer Beleuchtung, spart aber etwas am Komfort. Obwohl das XPS 15 genügend Platz bietet, ist die Enter-Taste recht klein geraten und kein separater Nummernblock verbaut. Das war beim 15z nicht anders, allerdings nutzte Dell dort die knapp 4 Zentimeter breiten Streifen rechts und links des Tastenfeldes für Lautsprechergitter, beim neuen XPS 15 bleiben diese leer. Das gilt laut Dell eigentlich auch generell für den Innenraum, der frei von Hersteller-Aufklebern sein soll. Anstatt die Handballenauflage zu verunstalten, sollen die Sticker hinter der Abdeckung auf der Rückseite verschwinden, auf unserem Testexemplar haben sich dennoch zwei Logos ausgebreitet.

Bei den Schnittstellen hat sich wenig verändert, lediglich eSATA/USB 2.0 wurde durch einen dritten USB-3.0-Port ersetzt. Sie alle liegen direkt nebeneinander, weshalb ein breiterer USB-Stick am besten in einen der äußeren Anschlüsse geschoben wird, zumal gegenüber keine weiteren Ports verfügbar sind. Links daneben reihen sich HDMI und ein Mini-DisplayPort auf, einen analogen Grafikausgang gibt es nicht. Der Gigabit-LAN-Anschluss wird ausgeklappt, wodurch sich der Stecker nur schwierig wieder entfernen lässt. Gegenüber findet der Nutzer Laufwerk, Kartenleser (mit etwas fummeligem Dummy) und zwei Kopfhöreranschlüsse, um zu zweit unterwegs Musik zu hören oder Filme anzuschauen. Zu den drahtlosen Anschlüssen zählen Intel Wireless Display, Bluetooth 4.0 und WLAN. An Orten mit gutem Empfang ist uns das XPS 15 nicht negativ aufgefallen. Sobald wir den Laptop jedoch an einem Platz aufstellten, an dem andere WLAN-fähige Geräte wie Notebook, Handy oder Tablet PC nur noch ein schwaches Signal empfingen und einen dementsprechend langsamen Seitenaufbau zeigten, konnte Dells Mobilrechner gar keine Internetverbindung herstellen und auch den jeweiligen Wireless Access Point nicht finden.

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Für Filmfans: Blu-ray, Full HD und guter Sound

Das Slot-in-Laufwerk spielt nicht nur DVDs ab und beschreibt diese, sondern akzeptiert auch Blu-rays, die wiederum von dem Full-HD-Display profitieren. In der Vergangenheit war das nicht selbstverständlich, für das XPS 15z bot Dell beispielsweise mangels passender Hardware keine Blu-ray-Option an und beschränkte sich stattdessen auf einen DVD-Brenner. Filmfreunde können sich außerdem über ganz ordentliche und laute Lautsprecher freuen. Zwar ertönt der Sound von unten, sodass sich das Notebook gewissermaßen selbst im Weg steht. Dells Maxx-Audio-Technik lässt den dumpfen Klang-Beigeschmack aber verschwinden.

Filme spielt das neue XPS 15 bis zu 3 Stunden ab, wenn der Sound über Kopfhörer ausgegeben wird und der Bildschirm mit 50-prozentiger Helligkeit leuchtet. Maximal konnten wir rund 8 Stunden messen, womit die Herstellerangabe hält, was sie verspricht. Unter Volllast geht dem 15-Zöller aber überraschend schnell die Puste aus. Gerade einmal 85 Minuten hält ein gefüllter Akku durch, wenn eine komplette Auslastung der Hardware simuliert wird. In der Praxis ist das natürlich selten anzutreffen, als wir eine anspruchsvolle Spiele-Demo ausprobierten (siehe Seite 3), leerte sich der Akku allerdings auch um etwa einen Prozentpunkt pro Minute, sodass kaum mehr als 1,5 Stunden möglich sind. Der Akku ist wie bei einem Ultrabook fest verbaut und kann nicht durch den Nutzer herausgenommen und getauscht werden.

Was uns während der DVD-Wiedergabe aufgefallen ist: Zu Anfang und in regelmäßigen Abständen auch zwischendurch drehte der Lüfter kräftig auf, um warme Luft aus dem Gehäuse zu vertreiben. In stillen Filmmomenten ist das nicht zu überhören. Beim Abspielen von YouTube-Videos schritt der Lüfter nicht ein, umso deutlicher schließlich beim Spielen. Oftmals gibt auch die Festplatte Geräusche von sich. Zwischen den Lüftungsphasen und nach Beenden von fordernden Anwendungen geht der Lärmpegel bergab, dennoch ist das XPS dann keineswegs so flüsterleise wie ein Ultrabook.

Glas-Display: Spiegelnd, aber sehr hell

Nachdem gerade bei Multimedia- und Entertainment-Notebooks in den vergangenen Jahren und Monaten Spiegel-Bildschirmen der Vorrang gewährt wurde, stattet so mancher Hersteller seine neuen Laptops wieder bewusst mit entspiegelten Displays aus. Dell bleibt zwar bei der neuen XPS-Serie bei den glatten Oberflächen, hat als Gegenpol aber hellere Bildschirme verbaut. Das Full-HD-Exemplar (1.920x1.080 Pixel) im XPS 15 leuchtet mit 350 Candela pro Quadratmeter und damit deutlich kräftiger als ein Durchschnitts-Monitor. Im direkten Vergleich mit anderen Geräten fällt das auch positiv auf, sodass Texte und Websites im Freien bei gutem Wetter besser zu erkennen sind. Bei starkem Sonnenschein kann aber auch ein leuchstarkes Display kaum mehr den Nachteil der Spiegelungen auffangen.

Doch der Hochglanz-Look hat auch seine Vorzüge: Der Bildschirm sitzt hinter einer nahtlosen Gorilla-Glasscheibe von Corning, die nicht nur optisch zum wertigen Gesamteindruck beiträgt, sondern auch vor Kratzern schützt. Genau wie auf Fotoabzügen wirken Farben mit dem Glanzeffekt außerdem strahlender und satter; so ist das Für und Wider letztendlich eine Geschmacksfrage. Die Farben kommen auf dem XPS-Display jedenfalls kräftig heraus, bei den Blinkwinkeln zeichnet sich ein häufig gesehenes Bild ab: Seitlich geschaut, bleiben Farben und Helligkeit stabil. Sobald der Nutzer aber Kopf oder Deckel neigt, wird der Bildschirminhalt dunkler oder heller. Schriften werden durch die hohe Auflösung sehr scharf dargestellt, könnten dem einen oder anderen in der Standardeinstellung aber zu klein sein.

Da das Notebook etwa 2 mm zu dick ist, um als Ultrabook durchgehen zu können, muss Dell auch keine Ultrabook-Prozessoren verbauen. Anders als das kleinere XPS 14 nutzt das XPS 15 daher herkömmliche Mobil-Prozessoren aus der dritten Core-i-Generation. Im Dell Shop kann es ab 1.299 Euro aufwärts bestellt, aber nicht völlig frei konfiguriert werden. Vielmehr gibt es derzeit vier verschiedene Modelle mit Handlungsspielraum bezüglich Betriebssystem, Support, Recovery-DVDs und Software. Die 1.299-Euro-Konfiguration kommt mit einem Intel Core i5-3210M Prozessor mit 2,5 Gigahertz (GHz) und Intel HD 4000 Grafik, zusätzlicher Nvidia GeForce GT 630M mit 1 Gigabyte (GB) separatem Speicher, 4 GB RAM und DVD-Brenner. Die Speicherkapazität der Festplatte beträgt 500 GB, als Cache dient – wie in den höheren Preisklassen – eine SSD mit 32 GB. Da der Windows-Boot bei uns rund 35 Sekunden dauerte, hilft sie diesem offenbar nicht auf die Sprünge. Für 1.499 Euro lässt sich das Dell XPS 15 mit einem Intel Core i7-3612QM Prozessor mit 2,1 GHz und Hyperthreading, 8 GB Arbeitsspeicher und einer 750-GB-Festplatte ordern. Die GT 630M wird dann gegen eine GT 640M mit 2 GB eigenem Speicher getauscht. Soll es außerdem ein Blu-ray-Laufwerk sein, muss zur nächsthöheren Ausgabe für 1.649 Euro gegriffen werden, die 1 Terabyte Platz zur Datenspeicherung liefert. Diese Bestückung entspricht unserem Testgerät. Das Topmodell schlägt schließlich mit 2.199 Euro zu Buche und schraubt die RAM-Kapazität auf 16 GB hoch. Anstelle der Hybrid-Festplatte wird eine schnellere SSD mit 512 GB eingesetzt.

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Schnelle Ivy-Bridge-CPU

Wir haben die Leistung des Core i7-3612QM Mobil-Prozessors mit einer Desktop-CPU aus der Vorgänger-Generation Sandy Bridge, einem übertaktbaren Core i5-2500K mit vier Kernen und Basistakt von 3,3 GHz, verglichen. Zwar hinkte der mobile Core i7 dem Core i5 in Benchmark-Tests hinterher, war jedoch beispielsweise im CineBench nur etwa 10 Prozent langsamer. Einen älteren AMD Dual-Core-Prozessor (Desktop) Typ Athlon 64 X2 5000+ mit 2,6 GHz überholte der i7 mit vierfacher Geschwindigkeit. Auch der Windows-Leistungsindex bescheinigt der Ausstattung gute Noten. Allerdings konnten die meisten der von uns genutzten Benchmark-Programme noch nichts mit der Nvidia Grafikkarte anfangen und zogen lediglich die integrierte Intel Grafik für ihre Tests heran - CineBench ausgenommen. Werden die entsprechenden Ergebnisse und die CPU-Werte berücksichtigt, lässt sich festhalten, dass das neue Dell XPS 15 in unserer Testkonfiguration nahezu doppelt so stark ist wie das frühere 15z mit Intel Core i5-2410M Prozessor und Nvidia GeForce GT 525M mit 1 GB. Allerdings liegen die Anschaffungskosten auch mindestens 300 Euro über dem damaligen Startpreis des XPS 15z.

Zwar kein Gamer-Notebook, aber spieletauglich

Die Ergebnisse der GT 640M Mobil-Grafikkarte befinden sich in etwa auf Augenhöhe mit einer älteren AMD Radeon HD 4850 Desktop-Karte aus der Mittelklasse, die bei reduzierten Details auch noch aktuelle Spiele in Full HD stemmt. Um zu prüfen, ob das auch für das XPS 15 gilt, haben wir eine Demo von Batman Arkham City aufgespielt. Mit aktivierten DirectX-11-Effekten war mit rund 15 Frames pro Sekunde (fps) kein flüssiges Gameplay möglich, ohne DirectX-11 lief das Spiel hingegen auch in Full HD und mit mittleren Details sowie Antialiasing mit nahezu stabilen 30 fps. Intels integrierte Grafiklösung ist kräftig genug für Full-HD-Filme und erlaubt auch flüssiges Spielen von Diablo III, wie der Chipriese Mitte Juni in München demonstrierte.

Fazit

Wer ein leistungsstarkes und optisch edles Notebook im 15-Zoll-Formfaktor sucht, mit dem auch aktuelle Spiele mit kleineren Abstrichen noch flüssig gezockt werden können, der macht mit dem neuen XPS 15 von Dell nichts falsch. Endlich gibt es die Multimedia-Reihe auch mit einem Slot-in Blu-ray-Laufwerk, sodass sich das standardmäßig verbaute Full-HD-Display lohnt. Verglichen mit dem MacBook Pro in 15 Zoll, das bei geringerer Bildschirmauflösung erst ab 1.879 Euro zu haben ist, ist der Einstieg beim XPS 15 mit Intel Core i7 400 Euro günstiger. Bedenken sollten Interessenten aber, dass sich auch außerhalb von Spielen immer mal wieder der Lüfter aufdrängt und dem Akku unter Last frühzeitig die Puste ausgeht. Als mobile Alternative zum Desktop-Rechner eingesetzt, könnte sich zudem der klammernde LAN-Port als nervig herausstellen und ein Nummernpad vermisst werden.

Weitere Testberichte und eine Kaufberatung zum Thema Notebook liefert unser Hintergrundbereich.

Name: XPS 15 (L521X) 
Hersteller: Dell
Internet: www.dell.com
Preis: UVP: ab 1.299 Euro, Testkonfiguration: ab 1.649 Euro
Technische Daten
Prozessor: Intel Core i7-3612QM Prozessor mit 2,1 GHz
Grafikkarte: Intel HD 4000 (integriert) + Nvidia GeForce GT 640M mit 2 GB
Bildschirm: 15,6 Zoll (1.920x1.080 Pixel), glänzend
Akku: fest verbauter 9-Zellen-Akku (nicht durch den Nutzer tauschbar), Laufzeit: 85 Minuten unter Vollast / 485 Minuten Lesetest (WLAN aus) /
ca. 180 Minuten Videowiedergabe (Lautstärke + Display 50%, WLAN aus)
Speicher: 8 GB DDR3 von Samsung mit 1.600 MHz (16 GB maximal)
Festplatte: 1 TB HDD von Western Digital mit 5.400 U/Min + 32 GB SSD von Samsung
Laufwerk: Blu-ray-Player (Slot-In) / DVD-Brenner
Kommunikation: Gigabit LAN, WLAN 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0
Betriebssystem: Windows 7 Home Premium 64-bit
Abmessungen: BxTxH: 371 x 249 x 23 Millimeter; ab 2,6 Kilogramm
Anschlüsse: HDMI, Mini-DisplayPort, 3x USB 3.0, 1x Kopfhörer, 1x Kopfhörer/Mikrofon, 3-in-1-Kartenleser
Sonstiges: 1,3-Megapixel-Webcam mit zwei Mikrofonen, Tastaturbeleuchtung, Intel Wireless Display, Gorilla-Glas-Abdeckung
Lieferumfang: Notebook, Netzteil
Benchmarks/Zahlen: Windows Leistungsindex:
CPU: 7,5 / RAM: 7,8 / 2D: 7,0 / 3D: 7,0 / HDD: 5,9

7-Zip: 164 JPG-Fotos (400 MB) ins .zip-Format:
5 Sek.

CPU-Benchmark: Cinebench 11.5: 4.94
PCMark 7 (Intel HD): 4.180

Grafikchip:
Grafik-Benchmark FurMark (Intel HD); bei nativer Auflösung: 551 Punkte; 1.080p: 526
OpenGL: Cinebench 11.5 (Nvidia GeForce Grafik): 37,23 BpS
Demo von Batman Arkham City: 30 fps bei 1.920x1.080 Pixeln, mittleren Details und Antialiasing; mit DirectX-11-Effekten + Full-HD nicht flüssig spielbar

HDD-Benchmark von CrystalDiskMark: Sequentielles Lesen/Schreiben:
137,3 / 103,5 MB/s;
zufälliges Lesen/Schreiben 512K:
81,1 / 73,2 MB/s
Energieverbrauch: Ausgeschaltet am Netz:
ca. 0,0 bis 0,3 Watt
Eingeschaltet im Energiesparmodus:
ca. 16 Watt
Videowiedergabe im Energiesparmodus:
ca. 25 Watt
CPU-Benchmark-Test unter Höchstleistung (Displayhelligkeit 100%, WLAN + Bluetooth ein): ca. 58 Watt
Garantie: 1 Jahr Vor-Ort-Service
(siehe Dell Service); 2 Jahre für 105 Euro / 3 Jahre für 280 Euro
Pro & Contra
stabiles, wertiges Gehäuse
helles Full-HD-Display
schnelle Hardware
Blu-ray-Laufwerk und SSD wählbar
beleuchtete Tastatur
guter Sound
kurze Laufzeit unter Last
keine entspiegelte Version
Lautstärke
Akku nur durch Dell tauschbar
schwächerer WLAN-Empfang
Bewertung:
Geschwindigkeit: 18/20
Ausstattung: 18/20
Display: 14/15
Bedienung/Komfort: 13/15
Maße/Gewicht: 4/5
Akkulaufzeit: 10/15
Verarbeitung: 9/10
Gesamt: 86/100 --- So testen wir Notebooks
Preis-Leistung: gut

(Saskia Brintrup)

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