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Aldi-Ultrabook im Test: Medion Akoya S4216 - der günstige Wandler

Ein Ultrabook für nur 599 Euro: Wie gut ist der neue Aldi-Rechner? Wir haben das Medion Akoya S4216 mit 14-Zoll-Bildschirm und Wechsel-Laufwerk ausprobiert und sind dabei auf Positives und Negatives gestoßen.

Ein Ultrabook für nur 599 Euro: Wie gut ist der neue Aldi-Rechner? Wir haben das Medion Akoya S4216 mit 14-Zoll-Bildschirm und Wechsel-Laufwerk ausprobiert und sind dabei auf Positives und Negatives gestoßen.

Arbeitsplatz© Brad / Fotolia.com

Die Marke Ultrabook ist derzeit nicht der Inbegriff für preisgünstige Hardware: Den schlanken und leistungsstarken Laptops haftet vielmehr der Ruf an, teurer als ein dickerer Mobilrechner zu sein. Doch durch Kombinationen aus HDD und SSD statt ausschließlich teurem Flashspeicher lässt sich der Preis drücken. Die Ultrabooks in Subnotebook-Größe schaffen es damit, die 700-Euro-Grenze zu knacken. Unterhalb von 600 Euro wird die Luft aber dünn; nicht einmal eine Hand voll Exemplare sind derart günstig. Nun betritt ein weiterer Hersteller das Feld und will genau in diesem Preissegment Staub aufwirbeln: Medion. Der Anbieter tritt mit dem 14-Zoll-Ultrabook Akoya S4216 (MD99080) an, das ab dem 22. November ausschließlich bei Aldi Nord verkauft wird. Und die Ausstattung kann sich zu dem Preis sehen lassen. Unter anderem lässt sich das optische Laufwerk durch einen zweiten Akku ersetzen, der bereits mit dabei ist. Aber stimmt auch die Leistung? Wir haben das Aldi-Ultrabook getestet.

Medion Akoya S4216 Test - Inhalt

  • Seite 1: Aussehen, Eingabegeräte und Schnittstellen
  • Seite 2: Lieferumfang, Display, Hardware und Leistung
  • Seite 3: Laufwerk und Zusatzakku, Laufzeit, Sound, Fazit und Test-Tabelle

Das Akoya S4216 wiegt 1,9 Kilogramm. Für ein Ultrabook klingt das zunächst viel, zumal die 13-Zoll-Riege etwa zwischen 1,1 und 1,5 Kilogramm pendelt. Wer sich in der gleichen Größenklasse umschaut, findet dort jedoch vergleichbare Angaben vor: Kaum ein 14-Zoll-Modell ist leichter als 1,8 Kilogramm, denn ein Maximalgewicht ist für die Ultrabooks nicht vorgeschrieben. Wohl aber die Dicke des Gehäuses; ab 14 Zoll darf sie 21 Millimeter nicht überschreiten. Das Akoya S4216 mit Maßen von 338 x 242 x 21 Millimetern erfüllt diese Vorgabe gerade noch.

Licht und Schatten bei der Optik

Steht die Akoya-Linie bei Desktop-PCs für schwarzen Hochglanz-Look, so kommen die Mobilrechner von Medion auch mal in Grau daher. Das trifft auch auf das S4216 zu. Für schickes Aussehen sorgen ein Gehäuse und eine Handballenauflage im gebürsteten Alu-Look. Fingerabdrücke sind auf der Oberfläche kaum sichtbar. Doch die Betonung liegt auf Aluminium-Design, tatsächlich wurde Kunststoff verwendet. Das merkt man vor allem daran, dass der Displaydeckel bei Druck ordentlich nachgibt. Das haben wir jedoch auch schon bei deutlich teureren Notebooks gesehen. Im Kontrast zur hübschen Außenhülle stehen die Umrandung der Tastatur und des Bildschirms. Hier wurde schwarzes Standard-Plastik verwendet, was immerhin matt ist, aber schon eher günstig aussieht. Die Verarbeitung kann unterm Strich keine volle Punktzahl abräumen, dazu fehlt es an der Liebe zum Detail: Das Medion-Logo unter dem Display ist nur aufgedruckt, der Bildschirm wippt bei Stößen an die Tischplatte hin und her, die Power-Taste aus transparentem Plastik schaut billig aus und die Tastatur sinkt beim Tippen stark nach unten ab, insbesondere in der Mitte.

Vor- und Nachteile der Eingabegeräte

Das Tastenfeld verfügt über einzeln eingesetzte Tasten, was Medion "Solid Keyboard" nennt. Obwohl die Stabilität nicht überzeugt, kann man darauf gut und zielsicher tippen. Nur sind die Pfeiltasten deutlich lauter als die übrigen Tasten, vor allem der Pfeil nach unten, der per Doppelbelegung auch als Pause/Start fungiert, fällt unangenehm aus der Reihe. Ähnlich zwiegespalten stehen wir dem Touchpad gegenüber. Da Medion den Kunden bereits das neue Windows 8 vorsetzt und dieses mangels Touchscreen per Tastatur und Maus bedient werden muss, gefällt es, dass das Touchpad mit rund 9 x 6,5 Zentimetern nicht zu klein geraten ist. Das kommt den Mehrfingergesten zugute. Das raue Material fällt ebenfalls unter die positiven Elemente. Was den guten ersten Eindruck stark stört, sind in erster Linie die Klicktasten; sie sind eindeutig zu schwergängig und lassen das Markieren von Text und Doppelklicken schlichtweg zur Qual werden. Hier bleibt zu hoffen, dass sie mit der Zeit leichter drückbar sind. Andernfalls weicht der Nutzer lieber auf das Antippen mit einem oder zwei Fingern aus. Als stockend empfanden wir das 2-Finger-Scrollen. Damit das Touchpad auf Anhieb anspringt, müssen die Finger mit leichtem Druck darüber streichen, flüchtiges Wischen wird nicht immer erkannt. Praktisch ist, dass mit drei Fingern im Browser vor- und zurückgesprungen und eine Anwendung nach Wahl gestartet werden kann.

Pluspunkt: Rundes Schnittstellenpaket

Spendabel zeigt sich Medion im Bereich der Anschlüsse: HDMI und analoges VGA (D-Sub) für einen Monitor oder Beamer, ein USB-Port des neuen und schnelleren Standards 3.0 und mit Ladefunktion, 2x USB 2.0, Schnittstellen für Mikrofon und Kopfhörer mitsamt SPDIF und ein Kartenleser bilden das Equipment. Die Ports liegen jeweils dicht beieinander, da sich die USB-Anschlüsse auf beide Seiten verteilen, ist das weniger tragisch. Ein Internet- oder Netzwerk-Zugang lässt sich per Gigabit LAN oder WLAN herstellen. Zudem wird Bluetooth unterstützt, um beispielsweise kabellose Eingabegeräte oder Lautsprecher anzuschließen. Drahtlos ließe sich auch ein Fernseher anschließen – über Intel Wireless Display (WiDi), wenn das TV-Gerät mitspielt und ein Adapter angeschafft wird.

Im Lieferumfang bringt der Hersteller neben Ultrabook, Akku und Akku-Zusatzmodul für den Laufwerksschacht eine Bedienungsanleitung, Recovery-Discs für Windows 8 und unter anderem Programme zum Brennen oder Rippen von CDs, Verbessern von Fotos und für die eingebaute HD-Webcam unter. Die Cyberlink-Tools PowerDVD und VideoDirector sind ansonsten kostenpflichtig und schlagen mit 35 beziehungsweise 70 Euro zu Buche, die Ausgaben auf dem Ultrabook hinken aber auch zwei Versionen hinterher. Das Fotoprogramm PhotoDirector meldet sich beim ersten Start mit englischer Benutzeroberfläche und ist darüber hinaus nur mit einem Upgrade in vollem Umfang nutzbar. Ebenso der Virenschutz Kaspersky Internet Security 2013: Dieser ist nur 90 Tage lang kostenlos, anschließend muss eine Lizenz gekauft oder auf eine Freeware ausgewichen werden. Bunt ist der Blumenstrauß an Symbolen, die sich nach dem ersten Start auf dem Desktop präsentieren. Die Links zu Aldi Talk, Aldi Foto, Aldi Reisen, Aldis Blumen-Service und eBay dürften so manchem Anwender zu einer ersten Aufräumaktion verleiten. Wer bei Windows 8 den Startbutton vermisst, hat beim Akoya S4216 gute Karten: Medion hat für Ersatz gesorgt und einen Schnellzugriff auf die Lieblings-Software, Dienstprogramme und zum Herunterfahren/Neustarten eingerichtet.

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Display: Kein Schminkspiegel

Das 14-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln ist mattiert und spiegelt daher nicht, wenn es ungünstig zu Lichtquellen oder Fenstern positioniert wird. Die LED-Hintergrundbeleuchtung ist ausreichend hell, einen größeren Puffer für die Arbeit im Freien zu liefern, hätte dennoch nicht geschadet. Die Blickwinkel sind – typisch für ein TN-Panel – eher klein, seitlich bleibt die Anzeige aber länger stabil als beim Neigen des Bildschirms. Alles in allem hinterlässt das Aldi-Ultrabook in diesem Punkt einen guten Eindruck.

Ivy-Bridge-Prozessor

Aus dem Angebot an Intel Core-i-Prozessoren hat sich das Essener Unternehmen für einen i3-3217U entschieden, der mit 1,8 Gigahertz getaktet ist. Ultrabook-typisch liefert die CPU zwar nur zwei Kerne, kann aber vier Threads parallel verarbeiten. Da es sich um ein Ivy Bridge-Modell aus 22-Nanometer-Fertigung handelt, ist bereits ein Intel HD 4000-Grafikchip an Bord. Gegenüber der Vorgänger-Generation Sandy Bridge mit Intel HD 3000 soll sich die Grafikleistung verdoppeln. Das zeigt sich an entsprechend höheren Benchmark-Ergebnissen, dennoch ist ein Ultrabook ohne Grafikkarte mit dediziertem Speicher zu schwach für anspruchsvolle 3D-Spiele. Dass der Core i3 nicht so flott unterwegs ist wie ein i5, lässt sich gleichermaßen an unseren Messwerten auf Seite 3 ablesen.

Zusammen mit dem 4 Gigabyte (GB) großen Arbeitsspeicher ist aber insgesamt für eine gute Leistung im Alltag gesorgt. Wie uns die für Medion zuständige PR-Agentur mitteilte, lässt sich der RAM auf bis zu 16 GB erweitern. Der Kunde darf das auch selbst erledigen, ohne den Garantieanspruch zu verlieren. Standardmäßig ist nur eine der beiden Speicherbänke belegt.

Terabyte-Festplatte und SSD

Wie in den meisten günstigen Ultrabooks nimmt im Medion-Modell beim Speicherplatz eine HDD das Zepter in die Hand. Sie speichert stolze 1.000 GB. In einem großen Multimedia-Laptop wäre das nichts Besonderes, die schlanken Ultrabooks beschränken sich jedoch in der Regel auf 500 GB – schließlich wollen sie in erster Linie mobil und leicht sein. Intels Kriterien bezüglich der schnellen Einsatzbereitschaft erfordern zusätzlich eine SSD, dem kommt Medion mit einem 32-GB-Modell nach. Das Hybrid-Konzept soll das System mit Intel Rapid Start binnen 8 Sekunden aus dem Tiefschlaf erwachen lassen und außerdem die Boot-Zeit insgesamt verkürzen. Da Windows 8 von Haus aus zügiger nutzbar ist als Windows 7, ging der Start unseres Test-Akoyas nur 12 Sekunden vonstatten.

Der Einbau einer Magnet-Festplatte führt dazu, dass das Akoya S4216 immer Geräusche von sich gibt, während teure SSD-Ultrabooks bei anspruchslosen Anwendungen teilweise gar nicht zu hören sind. Das heißt aber nicht, dass das Medion Ultrabook Lärm verursacht. Im Gegenteil, wenn es gerade nichts oder nur wenig zu tun hat, muss man schon sehr genau hinhören und unter Last steigt der Pegel nur leicht an. Selbst während unseres Benchmark-Marathons blieb die Geräuschkulisse niedrig.

Fast schon exotisch bei Ultrabooks ist ein integriertes Laufwerk. Die 11- und 13-Zöller lassen sich lediglich mit externen Brennern bestücken, erst ab 14 Zoll finden sich vereinzelt eingebaute DVD-Brenner. Wie im Akoya S4216, mit dem Unterschied, dass das Laufwerk hier herausgenommen werden kann. Es ist nicht das erste Notebook, das Medion mit einem Wechselschacht ausstattet. In der Regel wurden die Aldi-Angebote jedoch ohne das entsprechende Zubehörteil ausgeliefert. Das Ultrabook kommt nun als Komplettpaket, obwohl es die von Intel angestrebte Laufzeit von mindestens 5 Stunden auch mit dem Hauptexemplar allein erreichen kann. Zweiter Akku und Laufwerk lassen sich einfach, aber nicht auf Knopfdruck gegeneinander austauschen. Der Laptop muss komplett ausgeschaltet und an der Unterseite eine kleine Schraube gelöst werden.

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Ultrabook mit langem Atem

Vorweg: Der Standardakku hat einen großen Vorteil, und zwar ist er nicht fest verbaut, sondern wird von außen zwischen die Displayscharniere gesteckt. Das macht einen Wechsel im Bedarfsfall leichter und auch günstiger als bei abgeschotteten Ultrabooks und MacBooks. Medion listet im Beipackzettel für Zubehör einen passenden Akku für 69 Euro auf (wenn auch mit falschem Produktfoto). Unter Volldampf leert sich der Akku als Einzelkämpfer nach rund 2 Stunden, beim Sichten von Office-Dokumenten und abgeschalteter WLAN-Verbindung nach etwa 6,5 Stunden. Als wir den zweiten Akku hinzufügten, kletterte der Maximalwert auf circa 9 Stunden. Da diese Extreme aber praxisfern sind, haben wir zusätzlich die Laufzeit beim Surfen per WLAN und im DVD-Betrieb mit einem Akku gemessen und sind auf knapp 3,5 beziehungsweise 3 Stunden gekommen. Das bescheinigt dem Gerät durchaus Qualitäten als Marathonläufer, nichtsdestotrotz erreichen 13-Zoll-Ultrabooks wie das Sony Vaio T13 (Test) und das Dell XPS 13 (Test) vergleichbare Werte mit nur einem Akku.

Nur als Beiwerk gehen die internen Lautsprecher durch. Sie klingen recht flach und lassen auf voller Lautstärke beim Musikhören nicht gerade Freude aufkommen. Da der Laptop mehr Platz bietet als ein sehr dünnes Asus Zenbook oder Apple MacBook Air, hätte Medion beim Sound etwas zulegen können.

Fazit: Bei der Ausstattung großzügig, an der Verarbeitung gespart

Das Fazit zum Aldi-Ultrabook beinhaltet Positives wie Negatives. Die Kosten zunächst außen vor gelassen, sind das entspiegelte Display, die hohe Speicherkapazität und das praktische Wechsellaufwerk als Pluspunkte zu verbuchen: Ein DVD-Laufwerk und gleichzeitig die Möglichkeit zu längerem Arbeiten ohne Steckdose zu bekommen, ist für mobile Nutzer, die den Laptop auch zuhause verwenden wollen, ein interessanter Aspekt - und in dieser Form bei keinem anderen Ultrabook zu finden. Erfreulich ist auch, dass Medion einen neuen Intel Core i3 und kein Exemplar aus der letzten Generation einbaut, so profitiert das Akoya S4216 von einer höheren Grafikleistung. Zudem arbeitet es ausgesprochen leise.

Größter Minuspunkt ist das sture Touchpad mit seinen nur schwer bedienbaren Klicktasten. Davon abgesehen ist dem Gerät teilweise anzusehen, dass es aus der günstigeren Kategorie stammt. Statt Design in Perfektion steht nunmal die Zweckmäßigkeit im Vordergrund. Nett wäre eine Aufbewahrungstasche für das Akku- beziehungsweise Laufwerksmodul gewesen.

Die Mankos macht Medion mit dem Preis wett. Wer die Bestückung des Akoya S4216 bei der Konkurrenz für 599 Euro sucht, schaut in die Röhre. Das Lenovo IdeaPad U310 im 13-Zoll-Format hält zwar preislich mit, fällt aber ausstattungstechnisch mit einer älteren CPU, halbiertem RAM und einer 320-GB-Festplatte zurück. Vergleichbar ist die 14-Zoll-Version IdeaPad U410 mit 4 GB Arbeitsspeicher für rund 630 Euro: Zwar stammt auch hier der Core i3 noch aus der Sandy Bridge-Reihe und es gibt nur 500 GB Speicherplatz, dafür lockt das Gerät mit einer Nvidia GeForce 610M Grafikkarte. Ein Laufwerk hat keines der beiden. Eine Alternative zum Akoya S4216, die damit dienen kann, ist das Dell Inspiron 14z. Mit identischer CPU, Windows 8 und 500 GB Speicherplatz kostet es 649 Euro. Bleibt noch ein Pluspunkt der über Aldi vertriebenen Medion-Geräte; die lange Garantiezeit. Üblich sind bei Laptops ein bis zwei Jahre, bei Medion gibt es drei Jahre. Bei anderen Herstellern kostet das einen Aufpreis, bei Dell zum Beispiel 180 Euro. Welches Ausstattungspaket die eigenen Anforderungen am besten erfüllt, muss der Kunde entscheiden.

Weitere Testberichte und eine Kaufberatung zum Thema Notebook liefert unser Hintergrundbereich. Mehr Ultrabooks im Überblick gibt es in unserem Ultrabook Vergleich, zusätzlich Infos und Kauftipps im Ultrabook Ratgeber.

Name: Akoya S4216 (MD99080)
Hersteller: Medion
Internet: www.medion.com/de
Preis: UVP: 599 Euro / am 22. November bei Aldi Nord
Technische Daten
Prozessor: Intel Core i3-3217U mit 1,8 GHz 
Grafikkarte: Intel HD 4000 (integriert)
Bildschirm: 14 Zoll (1.366 x 768 Pixel), entspiegelt
Batterie: Standardakku + Zusatzakku. Laufzeit: 120 Minuten unter Vollast (1 Akku); 390 Minuten (1 Akku) / 560 Minuten (2 Akkus) Lesetest (WLAN aus)
185 Minuten Videowiedergabe (1 Akku, Lautstärke + Display 50%, WLAN aus) / 200 Minuten Surfen
Speicher: 4 GB DDR3 (Erweiterung auf bis zu 16 GB möglich)
Festplatte: 1.000 GB HDD + 32 GB mSATA SSD
Laufwerk: DVD-Brenner (Dual-Layer) im Wechselschacht
Kommunikation: Gigabit LAN, WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0
Betriebssystem: Windows 8
Abmessungen: BxTxH: 338 x 242 x 21 mm Millimeter;
1,9 Kilogramm
Anschlüsse: HDMI, VGA, USB 3.0, 2x USB 2.0, Mikrofon, Kopfhörer/SPDIF, Kartenleser (SD, SDHC, SDXC, MMC)
Sonstiges: HD-Webcam, Intel Wireless Display, Wechselschacht (Laufwerk oder Akku)
Lieferumfang: Notebook, Netzteil, 4-Zellen-Akku, 3-Zellen-Zusatzmodul, Windows 8 Recovery-DVD, Medion Home Cinema Suite, Medion MediaPack, Windows 8 Apps und Spiele, 90 Tage Kaspersky Internet Security 2013
Benchmarks/Zahlen: Windows Leistungsindex:
CPU: 6,2 / RAM: 5,9 / 2D: 4,2 / 3D: 6,1 / HDD: 5,9

7-Zip: 164 JPG-Fotos (400 MB) ins .zip-Format:
18 Sek.

CPU-Benchmark: Cinebench 11.5: 1.73
PCMark 7: 3.461

Grafikchip:
Grafik-Benchmark FurMark; bei nativer Auflösung: 272 Punkte; 720p: 209
OpenGL: Cinebench 11.5: 9.35 BpS
3D Mark 11: P534
Frames pro Sekunde (fps) im Durchschnitt:
DirectX-10-Benchmark Devil May Cry 4: bei 1.360x768 Pixeln, Details niedrig, Schattenqualität aus: 51 fps
Demo von Trine 2: bei 1.366x768 Pixeln, Details mittel: 17 fps; Details niedrig: 19

HDD-Benchmark von CrystalDiskMark: Sequentielles Lesen/Schreiben: 143,4 / 105,3 MB/s;
zufälliges Lesen/Schreiben 512K: 133,8 / 81,3 MB/s
Garantie: 3 Jahre Medion Garantie
Pro & Contra
entspiegeltes Display
hohe Speicherkapazität
optisches Laufwerk
Akku mit langer Laufzeit und
für den Kunden zugänglich
RAM aufrüstbar
umfangreiche Schnittstellen
leise
günstiger Preis
schwergängiges Touchpad
instabile Tastatur
schlechter Lautsprecherklang
teils zweckmäßige Optik
Bewertung:
Geschwindigkeit: 11/15
Ausstattung: 12/15
Display: 12/15
Bedienung/Komfort: 6/10
Maße/Gewicht: 14/15
Akkulaufzeit: 15/20
Verarbeitung: 5/10
Gesamt: 75/100 --- So testen wir Notebooks
Preis-Leistung: gut

(Saskia Brintrup)

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