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UMTS-Auktion über 93 Milliarden Mark

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Bei der Auktion der UMTS-Mobilfunklizenzen haben die sechs verbleibenden Bieter am Mittwoch keine Schwäche gezeigt und die Höchstgebote deutlich über die Grenze von 90 Milliarden Mark gedrückt. Die Offerten in Mainz summierten sich nach 162 Bieterrunden am Abend auf 93,35 Milliarden Mark (47,729 Milliarden Euro). Branchenführer Mannesmann Mobilfunk und T-Mobil lagen im Tagesverkauf mehrfach mit Geboten für eine "große" Lizenz aus drei Frequenzpaketen in Front. E-plus Hutchison, VIAG Interkom, Group 3G aus Telefónica und Sonera sowie MobilCom/France Télécom tauchten mit Höchstgeboten für "kleine" Lizenzen aus je zwei Paketen auf. Ähnliche Strategien hatten sich bereits am Dienstag gezeigt. Strategisch sei man "kaum vorwärts" gekommen, sagte der Chef der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP), Klaus-Dieter Scheurle.

(Tobias Marburg)

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