Notebooks

Toshibas neue Ultrabooks starten im August

Vor rund zwei Monaten kündigte Toshiba auf der Computex neue Ultrabooks mit Ivy-Bridge-Innenleben an: Jetzt kommen die Geräte mit 21:9-Display, 14-Zoll-Bildschirm im 16:9-Format oder in besonders leichter Ausführung für Business-Kunden auf den Markt.

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Toshiba hat wieder einmal im großen Stil seine Notebook-Serie aufgefrischt und viele neue Konfigurationen mit Intels aktueller Prozessorgeneration Ivy Bridge ins Programm aufgenommen. Bestandteil der Update-Runde sind auch die neuen Ultrabook-Modelle des japanischen Elektronikkonzerns: Die Serien Satellite U840W, U840 sowie Portégé Z930 kommen in diesem Monat in zwei beziehungsweise vier verschiedenen Versionen in den Handel.

Kino-Ultrabook ab 999 Euro

Das Satellite U840W mit 21:9-Display hatte auf der Computex in Taiwan im Juni seinen ersten Auftritt, wir konnten das Ultrabook im ungewöhnlichen Format bereits in Augenschein nehmen – mehr dazu im Hands-On der ersten Ivy-Bridge-Ultrabooks. Wählen können Interessenten ab Mitte August zwischen den Konfigurationen U840W-107 für 999 Euro und U840W-10F für 1.249 Euro. Beide rechnen mit einem Intel Core i5-3317U Prozessor mit 1,7 Gigahertz (GHz), dem 6 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher unter die Arme greifen, und nutzen die CPU-interne Grafikeinheit HD 4000. Die Unterschiede: Die günstigere Variante des knapp 1,7 Kilogramm leichten 14,4-Zöllers mit 1.792x768 Pixeln liefert eine herkömmliche 500-GB-Festplatte zur Datenspeicherung und integriert lediglich eine 32-GB-SSD für die typischen Ultrabook-Features, während das teurere U840W seinen Aufpreis mit einer reinen SSD-Bestückung mit 128 GB Speicherplatz begründet. Immer mit an Bord sind drei USB-3.0-Ports, HDMI, LAN, ein Kartenleser, WLAN und Bluetooth 4.0.

16:9-Variante zum günstigeren Preis

Im 16:9-Format gestaltet ist die 1,6 Kilogramm leichte Schwesterserie Satellite U840 mit 14-Zoll-Display und 1.366x768 Bildpunkten, die ebenfalls in zwei Konfigurationen an den Start geht. Wenn sich der Käufer mit einem Core i3-2377M Prozessor der vorherigen Generation Sandy Bridge mit integrierter Intel HD 3000 Grafik und 1,5 GHz anfreunden kann, gibt es den Laptop als Ausführung U840-113 für 799 Euro. Mit einem Core i5-3317U bestückt, ist das Ultrabook 100 Euro teurer. Toshiba pflanzt beiden 4 GB RAM und eine Hybrid-Speicherlösung mit 500-GB-HDD und SSD mit 32 GB ein. Zwar sind wie in der U840W-Reihe drei USB-Schnittstellen an Bord, allerdings unterstützt nur eine davon den neuen und schnelleren Standard 3.0.

Leichte Business-Ultrabooks mit 3G-Modul

Als Nachfolger des Portégé Z830 erscheint nun das gerade mal 1,12 Kilogramm auf die Waage bringende Z930 mit 13,3-Zoll-Bildschirm. Anders als die auf Privatnutzer fokussierten Ultrabooks, weisen die vier erhältlichen Z930-Ausgaben jeweils ein entspiegeltes Display mit 1.366x768 Pixeln auf. Toshiba verbaut ausschließlich Ivy Bridge-CPUs und gönnt allen ein UMTS/HSDPA-Modul für mobiles Internet. Im 1.999 Euro teuren Spitzenmodell Portégé Z930-102 versammeln sich ein Core i7-3667U vPro mit 2,0 GHz, 8 GB Arbeitsspeicher und eine SSD mit 256 GB. Reichen 128 GB Speicherplatz aus, sinkt der Preis mit dem Portégé Z930-108 um 250 Euro auf 1.749 Euro herab.

Nächstgünstigeres Modell ist das Z930-105, das nicht nur die Speicherkapazität, sondern auch den RAM halbiert und den Core i7 gegen einen Core i5-3427U vPro mit 1,8 GHz tauscht. Ohne vPro-Prozessor steigt die Ultrabook-Reihe mit dem Portégé Z930-110 bei 1.399 Euro ein und liefert dann einen Core i5-3317U mit 1,7 GHz, gestützt durch 4 GB Arbeitsspeicher und eine 128-GB-SSD. An Ports sind jeweils 2x USB 3.0, 1x USB 2.0, HDMI, VGA, ein SD-Kartenleser und Gigabit LAN vorhanden. Bluetooth 4.0 und WLAN-Unterstützung fehlen ebenso wenig.

Toshiba verkauft die neue Ultrabook-Generation mit Windows 7 und zweijähriger Garantie. Die Satellite-Laptops sind mit der Home-Premium-Edition ausgestattet, die Portégé-Serie mit Windows 7 Professional, jeweils in 64-bit.

(Saskia Brintrup)

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