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The Phone House: Neue Strategie hat Folgen

Der Mobilfunk-Service-Provider will zwar mit mehr Shops wachsen, wird aber in der Zentrale in Münster bis zu 200 Stellen streichen.

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Das neue Geschäftsmodell des Mobilfunkproviders The Phone House hat Konsequenzen. Nach einem Bericht der "Westfälischen Nachrichten" will der Anbieter am Heimatsitz in Münster bis zu 200 Stellen in den nächsten zwei bis drei Jahren streichen, um Kosten einzusparen. Betroffen sind nach Angaben der Zeitung vor allem Jobs in "verwaltungsnahen Bereichen".

Mehr Shops geplant

Neben dem Stellenabbau in der Konzernzentrale sei aber auch geplant, über 300 neue Mitarbeiter für weitere Shops einzustellen. Wie bereits in der Vergangenheit mehrfach berichtet, will The Phone House bis 2010 die Zahl der Shops auf mehr als 500 erhöhen. Davon sollen rund 200 von Franchise-Partnern geführt werden. Derzeit beträgt die Shop-Anzahl insgesamt rund 180. Darüber hinaus will The Phone House die Zahl der T-Punkte, die es für die Deutsche Telekom eröffnet und mit eigenem Personal betreibt, von knapp 30 auf 100 erhöhen.

Gestern hatte The Phone House bekanntgegeben, ab 2008 auf die Vermarktung eigener Tarife im Netz von T-Mobile zu verzichten und nur noch Originaltarife des größten deutschen Netzbetreibers zu vermarkten. Der Provider aus Münster will sich auf Service und Beratung konzentrieren.

(Hayo Lücke)

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