News

StudiVZ stampft Auslandsportale ein

Schon in Kürze zieht der VZ-Betreiber die Stecker von vier Länderportalen: Studenten aus Spanien, Italien, Frankreich und auch Polen sollen künftig im englischen meinVZ-Portal ein Zuhause finden.

Internet© rajareddy / Fotolia.com
In diesen Tagen bekommen die nichtdeutschen Nutzer des studiVZ-Netzwerks unangenehme Post. Sowohl in Spanien und Italien als auch in Frankreich und Polen zieht die VZ-Mutter schon in Kürze die Stecker der einzelnen Länderportale. Künftig sollen alle Mitglieder im Internet unter der deutsch- und englischsprachigen Dachmarke meinVZ wieder vereint werden.

Stichtag: 20. Januar 2009

Betroffen seien die Plattformen estudiLN, studentIX, studiLN und studiQG, teilte das Unternehmen in einer E-Mail an die Nutzer mit. Einen konkreten Grund für die Zusammenlegung gibt der Betreiber nicht an: "Wir bitten dich, der Einladung zu folgen und dich auf http://www.meinVZ.net zu registrieren. Dies ist der Ort, wo die brandneue englische Version gestartet wird. So schön unsere einzelnen Sprachen auch sind – unsere gemeinsame Sprache ist Englisch."

Deutscher Markt im Vodergrund

Für all diejenigen, die dem Ruf nicht Folge leisten wollen, hat studiVZ eine Mahnung parat: Genau sechs Wochen wolle man die Portale noch parallel laufen lassen. Am 20. Januar 2009 allerdings sei Stichtag und die einzelnen Länderportale würden abgeschaltet. Bei einer Anfrage von onlinekosten.de bestätigte ein Sprecher des Unternehmens den Entschluss zum Zusammenschluss: "Wir konzentrieren uns auf den deutschsprachigen Markt und wollen hier die Position des Marktführers weiter ausbauen."


Tipp der Redaktion:
Finden Sie alle Infos zu DSL, einen DSL-Preisvergleich und Informationen zur DSL Verfügbarkeit bei uns! Auch zu den Themen DSL Speedtest, mobiles Internet/UMTS oder bei der Wahl des richtigen Internetanbieter helfen wir kompetent weiter!

(André Vatter)

Kommentieren Forum

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert. Schreiben Sie uns Ihre Meinung!

Zum Seitenanfang