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Rapidshare: Prepaid-Karte für Premium-Accounts

Premium-Accounts des schweizerischen 1-Click-Hosters lassen sich ab sofort auch bei teilnehmenden Einzelhändlern erwerben. Vorteil: Statt mit Kreditkarte im Internet kann bar vor Ort gezahlt werden.

Internet© rajareddy / Fotolia.com
Der Schweizer 1-Click-Hoster Rapidshare bietet online die Buchung von Premium-Accounts zum Speichern eigener Daten auf den Servern des Unternehmens ab 6,99 Euro an. Registrierte Nutzer können auf diesem Wege Inhalte, die zum Verschicken per E-Mail zu groß wären, Freunden zugänglich machen. Ihnen muss lediglich der Link zu der auf Rapidshare gespeicherten Datei mitgeteilt werden. Der Webhoster erschließt sich nun einen zusätzlichen Vertriebsweg und bietet jetzt auch Prepaid-Karten an.

Erhältlich im Handel vor Ort

Die Karten sind bei teilnehmenden Einzelhändlern erhältlich. Händler können die Prepaid-Voucher für Premium-Accounts in der eigenen Landeswährung anbieten. Abgegeben werden die Karten an den Handel in Bündeln zu je 100 Stück. Interessierte Geschäftsleute können sich für weitere Informationen an reseller@rapidshare.com wenden, wenn sie die Prepaid-Karten vertreiben wollen. Das Unternehmen denkt hierbei insbesondere an zielgruppennahe Einzelhändler wie Internet-Cafes oder Computer-Shops. Dies würde sich anbieten, da vielen Internetnutzern Rapidshare bereits bekannt sei. Aber nicht jeder wolle einen Premium-Zugang online per Kreditkarte bezahlen. Im Handel vor Ort erhalten diese Kunden nun die Möglichkeit, einen solchen Account per Barzahlung zu erhalten.

Prepaid-Karten mit unterschiedlichen Laufzeiten

Die Prepaid-Karten für einen Premium-Account werden mit Laufzeiten von 30, 60, 180 oder 365 Tagen angeboten. Inklusive ist ein mehrsprachiger Support per Telefon oder E-Mail. Die Zugangsdaten verbergen sich auf der Rückseite der Karte hinter einer freizurubbelnden Folie. Zusätzlich zeigt eine Kurzanleitung wie sich der Account in wenigen Schritten einrichten lässt.

Kritiker werfen Rapidshare vor, dass die Mitglieder auch urheberrechtlich geschütztes Material auf den Servern abspeichern. Rapidshare will die Uploads aber nicht kontrollieren.

(Jörg Schamberg)

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