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Portégé Z830: Intel Core i7 für Toshibas Ultrabook

Toshiba hat die Portégé Z830-Serie um ein neues Modell mit Core i7 CPU und HSPA-Modul für mobiles Internet ergänzt. Außerdem sind zwei neue Tecra-Laptops mit SSD zu haben.

Datenaustausch© violetkaipa / Fotolia.com

Zur Messe CES im Januar baute Toshiba seine Ultrabook-Serie aus – das Portégé Z830 erhielt ein UMTS-Modul. Jetzt hat der Hersteller ein weiteres Modell vorgestellt, das erstmals einen Intel Core i7-Prozessor in Toshibas Ultrabook-Familie bringt.

Stärkere CPU für das Business-Ultrabook

Während die bislang angekündigten Toshiba Ultrabooks als stärkste CPU einen Intel Core i5 integrierten, blickt das neue Portégé Z830-11J mit einem Core i7-2677M Prozessor mit 1,8 Gigahertz Standardtakt, Turbo Boost und integrierter Intel HD 3000 Grafik auf eine höhere Rechenleistung. Auch beim Arbeitsspeicher langt Toshiba kräftiger zu und verbaut statt 4 nun 8 Gigabyte (GB). Unberührt bleibt die Speicherkapazität: Wie die bisherigen Varianten liefert auch die neue Konfiguration eine SSD mit 128 GB. Bezüglich der Kommunikationsschnittstellen zieht das Z830 mit dem vorherigen Topmodel gleich auf und versammelt neben Gigabit LAN, WLAN 802.11 a/b/g/n und Bluetooth 3.0 auch ein UMTS/HSPA-Modul für mobiles Internet. Ferner sind ein Trusted Platform Module (TPM), ein Fingerabdruckleser und eine Tastaturbeleuchtung mit an Bord. Das 13,3-Zoll-Display des Ultrabooks ist serientypisch entspiegelt und löst mit 1.366x768 Bildpunkten auf. Das Hardware-Upgrade hat seinen Preis: Lag das teuerste Serienmodell zuvor bei 1.449 Euro, findet sich die Spitze nun bei 1.699 Euro.

Günstigere SSD-Tecras

Neu bei Toshiba im Programm sind unter anderem auch das 14 Zoll große Tecra R840-12Z und das mit einem 15,6 Zoll großen, entspiegelten Display bestückte R850-1HD: Zu einem Preis von 1.499 beziehungsweise 1.449 Euro sind die beiden Business-Notebooks mit Intel Core i5-2520M Prozessor und 4 GB RAM die derzeit günstigsten Serienmodelle mit SSD. Die Speicherkapazität beider Laptops beträgt 128 GB. Zuvor waren SSD-Laptops in diesen Tecra-Reihen nicht unter 2.000 Euro erhältlich.

Alle drei Toshiba Notebooks werden mit Windows 7 Professional und zweijähriger Herstellergarantie ausgeliefert. Nur für Tecra-Modelle gilt: Wer sein Notebook nach dem Kauf für die Doppelgarantie registriert, erhält im Falle eines Mangels, der innerhalb des ersten Jahres auftritt und durch die Garantie abgedeckt ist, neben einer kostenlosen Reparatur den Kaufpreis des Gerätes zurückerstattet.

(Saskia Brintrup)

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