Marktforschung

OECD: Deutschland bei Verbreitung mobiler Breitband-Internet-Anschlüsse abgeschlagen

Deutschland tut sich schwer mit dem Breitband-Internet: Laut der OECD liegt Deutschland von den 34 OECD-Ländern bei der Verbreitung nur auf Platz 23.

SIM-Karten© PhotoSG / Fotolia.com

Paris - Die OECD hat ein Update zur Verbreitung mobiler Breitband-Internet-Anschlüsse auf ihrer Website veröffentlicht. Laut der Untersuchung der OECD werden in allen 34 OECD-Staaten bis zum Jahresende 124 Millionen neue Mobilfunk-Abonnenten mit Breitband-Technologie erwartet.

Smartphones und Tablets sorgen für Wachstum

Die Zahl der Abonnenten in allen 34 Ländern stieg somit auf 1,083 Milliarden, bei einer Bevölkerung von 1,268 Milliarden Menschen. Das entspricht einer Steigerung der Penetrationsmarke um13 Prozent auf 85,4 Prozent innerhalb von zwölf Monaten, die Zahlen beziehen sich auf 100 Einwohner. Laut OECD ist die wachsende Verbreitung von Smartphones und Tablets für die Entwicklung verantwortlich.

Im internationalen Vergleich liegt Deutschland mit einer Rate von etwa 70 Prozent abgeschlagen auf Platz 23. Finnland und Japan führen mit weit über 125 Prozent, gefolgt von Schweden und Neuseeland mit etwa 120 Prozent.

Marcel Petritz

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