Virtual Reality

Oculus Rift vorerst nicht für Mac - Apple-Rechner sind nicht leistungsstark genug

Die VR-Brille Rift wird laut dem Oculus-Gründer Palmer Luckey wohl doch nicht als Mac-Version erscheinen. Die Apple-Rechner haben laut Luckey derzeit einfach zu wenig Leistung.

Oculus Rift VR-rille© Oculus VR

Austin - Wie der Oculus-Gründer Palmer Luckey dem Online-Magazin "Shacknews" mitgeteilt hat, wird die VR-Brille Oculus Rift wohl doch nicht als Mac-Version erscheinen. Bislang stand diese Option zumindest noch offen.

Selbst Mac Pro nicht schnell genug

Laut Luckey hat die aktuelle Mac-Generation schlicht und einfach nicht genug Rechenleistung, um ein ansprechendes VR-Erlebnis zu bieten. Selbst der teuerste Mac Pro erfüllt nicht die Anforderungen. "Wenn Apple jemals einen guten Computer rausbringt, werden wir Apple unterstützen", so die prägnante Aussagen des 23-jährigen Luckey.

Virtuelle Realität stellt hohe Anforderungen an den Rechner: Oculus setzt zum Beispiel einen Intel Core-i5-Prozessor der Baureihe 4590 oder höher, 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, drei freie USB-3.0- und einen freien USB-2.0-Stecker voraus. Als Grafikkarte wird mindestens eine Nvidia GTX 970 oder eine AMD R9 290 benötigt. Wer testen will, ob sein Rechner genug Leistung hat, kann das mit Hilfe des "Oculus Rift Compatibility Tool" überprüfen.

Auch die HTC Vive (Stream VR) ist nicht gerade genügsam, soll laut "Engadget“ aber Macs und Linux unterstützen.

Marcel Petritz

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