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Motorola: Moto X Force und Moto 360 Sport ab sofort in Deutschland verfügbar

Mit dem Moto X Force und der Moto 360 Sport bringt Motorola ein absolutes High-End-Smartphone sowie eine Smartwatch, die sich beim Sport auch ohne Smartphone nutzen lässt.

Motorola Moto X Force Das Moto X Force ist ab sofort für 699 Euro im Handel erhältlich.© Motorola Mobility

Schaumburg - Mit dem Moto X Force bringt Motorola das erste Smartphone auf den Markt, dessen Display laut dem Unternehmen "garantiert nicht zerspringt oder bricht". Darauf gibt Motorola sogar vier Jahre lang Garantie. Gleichzeitig kommt auch die Smartwatch Moto 360 Sport in den Handel.

Ausstattung Top, Leistung satt

Das Moto X Force mit seiner wasserabweisenden Nano-Beschichtung positioniert sich im Smartphone-Highend-Segment. Dafür sorgen neben einem 5,4-Zoll-AMOLED-Display mit 2.560 x 1.440 Pixeln (540 ppi), ein Snapdragon 810-Octa-Core-Prozessor von Qualcomm mit flotten 2,0 GHz und 3 GB RAM. Als Betriebssystem kommt Android 5.1.1 zum Einsatz.

Der Akku mit 3.760 mAh soll bei gemischter Nutzung angeblich bis zu 48 Stunden durchhalten. Zudem wird auch "TurboPower" unterstützt, das nach nur 15 Minuten Ladezeit eine Nutzung von bis zu 13 Stunden erlaubt. Moto X Force gibt es wahlweise mit 32 oder 64 GB Speicher, der via MicroSD auf bis zu theoretisch 2 TB erweitert werden kann.

LTE (4G) gehört in dieser Klasse natürlich dazu, auch das WLAN funkt dual mit 2,4 GHz und 5 GHz, inklusive MIMO. Bluetooth 4.1 fehlt ebenfalls nicht, dazu kommen A-GPS, Glonass sowie NFC. Die Hauptkamera bietet 21 Megapixel, während die 5-Megapixel-Frontkamera mit Weitwinkelobjektiv und Extrablitz sich besonders gut für Selfies eignen sollte.

Auswahl bei den Materialien

Wie bei Motorola üblich, lässt sich das Smartphone den eigenen Wünschen anpassen. So haben Kunden die Wahl zwischen Materialien wie Ballistic Nylon oder echtem genarbtem Leder sowie diversen Farben.

Moto 360 Sport mit "AnyLight"-Display

Die Moto 360 Sport mit Android Wear liefert je nach Modell (Herren oder Damen) einen 1,37 oder 1,56 Zoll großen Bildschirm mit 360 x 325 beziehungsweise 360 x 330 Pixeln. Der "AnyLight"-Display ist laut dem Hersteller weltweit der erste Hybrid-Bildschirm, der sich automatisch an die Intensität des Umgebungslichts (Ambient Modus) anpasst, um so die Lesbarkeit bei Sonnenlicht zu verbessern. Darüber hinaus kann die Moto 360 bei sportlichen Aktivitäten auch autark vom Smartphone betrieben werden.

Als Antrieb dient ein Snapdragon 400 mit viermal 1,2 GHz. Die Smartwatch wartet mit 4 GB internem Speicher und 512 MB RAM auf, weiterhin sind WLAN 802.11 b/g, GPS und Bluetooth mit an Bord.

An Sensoren stehen ein Beschleunigungsmesser, ein Umgebungslichtsensor, ein Gyroskop sowie eine Vibrations- und Haptik-Engine bereit. Auch der obligatorische Herzfrequenzmesser fehlt nicht. Der Akku (300 mAh) im 42-mm-Modell soll ohne Ambient-Modus 1,5 Tage durchhalten, mit dem Feature verringert sich die Laufzeit auf einen Tag. Das 46-mm-Herren-Modell mit 400 mAh liefert bis zu zwei Tage Energie.

Alles hat seinen Preis

Die Moto X Force schlägt mit 32 GB mit 699 Euro zu Buche, die Variante mit 64 GB ist noch nicht verfügbar. Die Moto 360 Sport inklusive Ladestation für kabelloses Aufladen kostet 299 Euro. Beide Geräte sind ab sofort im Handel und können beispielsweise bei Amazon bestellt werden.

Marcel Petritz

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