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	<title>onlinekosten.de News - DSL Flatrate VoIP (Mobilfunk)</title>
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	<author>
		<name>Onlinekosten Redaktion</name>
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	<updated>2012-02-09T13:16:01+01:00</updated>
	<rights>(c) 1999 - 2012 www.onlinekosten.de</rights>
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		<title>Vodafone: Mobilfunk boomt, DSL im Sinkflug</title>
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		<updated>2012-02-09T13:16:01+01:00</updated>
		<summary>Der Düsseldorfer Vodafone-Konzern wächst vor allem dank mobilem Internet, LTE und dem Firmenkundengeschäft. Die Zahl der Festnetzkunden ging jedoch auch im dritten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres weiter zurück.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Der große DSL-Boom ist vorüber, die Kunden wenden sich verstärkt den Kabelnetzbetreibern zu. Das spürt auch <a href="/breitband/dsl/vodafone">Vodafone</a>. Der am Donnerstag vorgelegte Bericht für den Zeitraum von Oktober bis Ende Dezember des vergangenen Jahres, weist im Festnetzbereich einen um 0,8 Prozent auf 537 Millionen Euro gesunkenen Service-Umsatz aus. Stärker präsentiert sich dagegen der Mobilfunksektor: Wachsen kann Vodafone vor allem im Geschäft mit dem <a href="/dsl/mobiles-internet">mobilen Internet</a> sowie mit Firmenkunden. "Das Ergebnis zeigt: Wir haben mit <a href="/mobilfunk/lte">LTE</a>, dem mobilen Internet sowie dem Ausbau des Firmenkundengeschäfts auf echte Zukunftsfelder gesetzt", sagte Vodafone Deutschland-Chef Fritz Joussen in Düsseldorf. Noch immer wirken sich aber die Regulierungsentscheidungen der Bundesnetzagentur von Ende 2010 aus, bei der die <a href="/news/artikel/41685">Kürzung der Mobilfunk-Terminierungsentgelte</a> festgelegt wurde.</p>

<h2>DSL-Kundenzahl auf Schrumpfkurs</h2>

<p>Vodafone lockt DSL-Neukunden aktuell unter anderem mit 50 Euro Startguthaben, dauerhaft günstigen Preisen oder seinem Internet-Fernsehangebot <a href="/breitband/dsl/vodafone-tv">Vodafone TV</a>. Doch erfolgreich ist das Unternehmen mit dieser Strategie offenbar nicht: Die Zahl der DSL-Kunden nimmt weiter ab, im Weihnachtsquartal ging sie um rund 7.000 auf 3,43 Millionen Kunden zurück. Innerhalb von zwölf Monaten hat Vodafone sogar rund 61.000 DSL-Kunden verloren. </p>

<p>Die Zahl der Mobilfunk-Kunden kletterte dagegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 2,6 Prozent auf 37,62 Millionen. Alleine in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres konnte Vodafone rund 797.000 Mobilfunk-Kunden hinzugewinnen. Der Anteil der <a href="/mobilfunk/prepaid">Prepaid</a>-Kunden lag zum Stichtag bei 59,1 Prozent. Die Umsätze im Mobilfunkbereich stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 1,2 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Vor allem die Nachrichten-Services <a href="/mobilfunk/freesms">SMS</a> und MMS legten kräftig um 14,5 Prozent zu.</p>

<h2>Vodafone versorgt aktuell über 100.000 LTE-Kunden</h2>

<p>Der Ausbau des eigenen LTE-Netzes kommt voran. Ende Dezember 2011 verzeichnete Vodafone rund 88.000 LTE-Kunden. Mit 1.700 passenden Basisstationen wurden über acht Millionen Haushalte erreicht. Aktuell betreiben die Düsseldorfer bereits fast 1.800 LTE-Basisstationen und versorgen über 100.000 LTE-Kunden mit schnellem mobilen Internet. Technisch sind fast neun Millionen Haushalte per LTE von Vodafone erreichbar. Als erste Großstadt <a href="/news/artikel/45470/">versorgt Vodafone Düsseldorf mit LTE</a>.</p>
<p>Im dritten Quartal des Geschäftsjahres telefonierte fast jeder fünfte Kunde von Vodafone Deutschland bereits mit einem <a href="/mobilfunk/handys/smartphones">Smartphone</a> – und damit fast doppelt so viel wie vor einem Jahr. Das sorgte für einen um 22,3 Prozent auf 459 Millionen Euro gestiegenen Datenumsatz. Das Datengeschäft ohne SMS und MMS trägt inzwischen zu 27 Prozent des Mobilfunk Services-Umsatzes bei.</p>

<h2>Wachstum mit Firmenkunden</h2>

<p>Die Umsätze im Firmenkundenbereich legten im dritten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres um 5 Prozent zu. Kundenwachstum erzielte Vodafone hier sowohl im Mobilfunk- als auch im Festnetzbereich. Der Gesamtumsatz von Vodafone Deutschland legte bis Ende Dezember gegenüber dem Vorjahresquartal um 2,4 Prozent auf 2,45 Milliarden Euro zu, der gesamte Service-Umsatz erreichte rund 2,24 Milliarden Euro.</p>

<p>Die Dominanz des Mobilfunks wird auch bei der Gegenüberstellung der Service-Umsätze im dritten Quartal des vergangenen Jahres deutlich: Während Vodafone mit seinem Festnetzgeschäft einen Service-Umsatz von 537 Millionen Euro erzielte, erreichte er im Mobilfunk mit 1,7 Milliarden Euro mehr als das Dreifache.</p>

<h2>Umsatz pro Mobilfunkkunde geht zurück</h2>

<p>Allerdings ging der durchschnittliche Umsatz pro Mobilfunkkunde auf 15,20 Euro im Monat zurück. Dabei wuchs die Zahl der vertelefonierten Mobilfunkminuten aufgrund beliebter <a href="/mobilfunk/flatrates">Mobilfunk-Flatrates</a> gegenüber dem Vorjahresquartal um 7,5 Prozent auf rund 13,93 Milliarden an. Statistisch telefonierte ein Kunde damit durchschnittlich 126 Minuten im Monat mit seinem <a href="/mobilfunk/hersteller">Handy</a>.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Breitband" />
		<category term="Mobilfunk" />
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		<title>Samsung Galaxy Tab 10.1N bekommt grünes Licht</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46893</id>
		<updated>2012-02-09T12:48:31+01:00</updated>
		<summary>Apple ist mit dem Versuch gescheitert, das Galaxy Tab 10.1N in Deutschland verbieten zu lassen. Das Landgericht Düsseldorf wies am Donnerstag eine einstweilige Verfügung von Apple zurück.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Das <a href="/news/artikel/45922/0/Samsung-Galaxy-Tab-10-1N-Alle-Preise-Versionen">Samsung Galaxy Tab 10.1N</a> darf in Deutschland weiter verkauft werden. Eine einstweilige Verfügung von Apple, die den Vertrieb des Tablet PC wie schon beim Vorgängermodell <a href="/news/artikel/44677/0/Hayo-erlebt-Verbotenes-Samsung-Galaxy-Tab-10-1">Galaxy Tab 10.1</a> stoppen sollte, wurde vom Landgericht Düsseldorf am Donnerstag zurückgewiesen.</p>

<h2>Weiterentwicklung darf verkauft werden</h2>

<p>In einer unserer Redaktion vorliegenden Stellungnahme erklärt Samsung: "Wir begrüßen die Entscheidung des Landgericht Düsseldorf, die unseren Standpunkt bestätigt, wonach das Galaxy Tab 10.1N unverwechselbar ist und nicht gegen Apples Rechte am geistigen Eigentum verstößt."</p> 

<p>Apple hatte vor Gericht versucht, die Verletzung eines Geschmachsmusters geltend zu machen. Die am Galaxy Tab 10.1N vorgenommenen Änderungen seien aber ausreichend, damit es sich deutlich vom <a href="/computer/ipad">iPad</a> von Apple unterscheide, urteilte das Gericht. Auch wenn es sich an desse Gestaltung anlehne. Das Modell 10.1N sei eine eigenständige Weiterentwicklung, dünner und leichter als das iPad, befand das Gericht. Samsung hatte unter anderem den Rahmen verbreitert und die Lautsprecher seitlich nach vorne gezogen. Außerdem ist der Samsung-Schriftzug am Bildschirmrand inzwischen größer und deutlicher hervorgehoben. </p>

<p>Mit der Entscheidung vom Donnerstag darf das Galaxy Tab 10.1N von Samsung weiter an Endkunden-Händler verkauft werden. Der koreanische Elektronikkonzern will auch in Zukunft Maßnahmen ergreifen, um Verbrauchern den Zugriff auf innovative Produkte zu ermöglichen - juristische Schritte eingeschlossen.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
		</author>
		<category term="Computer" />
		<category term="Mobilfunk" />
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	<entry>
		<title>&quot;Bild: Mobiles Internet im Ausland ab 20 Cent pro MB</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46890</id>
		<updated>2012-02-09T10:16:01+01:00</updated>
		<summary>Mit dem Smartphone am Mittelmeer-Strand im mobilen Internet zu surfen könnte ab Mitte 2014 nur noch 20 Cent pro Megabyte kosten. Das berichtet die &quot;Bild&quot; unter Berufung auf Quellen im EU-Parlament.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Möglicherweise wird das <a href="/dsl/mobiles-internet">mobile Internet</a> im EU-Ausland schon bald deutlich preiswerter nutzbar sein als bisher geplant. Vertraut man einem <a href="http://www.bild.de/geld/wirtschaft/roaming/eu-will-internet-per-handy-im-ausland-billiger-machen-22537836.bild.html?wtmc=fb.off.share" TARGET="_blank">Bericht der "Bild"-Zeitung</a>, soll das mobile Surfen über das Smartphone im <a href="/mobilfunk/roaming/datenroaming">Daten-Roaming</a> innerhalb der EU schon im Sommer dieses Jahres schrittweise deutlich preiswerter werden. Demnach sinkt der Preis pro übertragenem Megabyte (MB) ab Juli 2012 auf maximal 50 Cent.</p>

<h2>Drei Preissenkungen bis Mitte 2014</h2>

<p>In zwei zusätzlichen Schritten sollen die Konditionen für das mobile Internetsurfen im <a href="/mobilfunk/roaming">Roaming</a>-Verfahren laut Plänen des EU-Parlaments weiter reduziert werden: ab Mitte 2013 auf 30 Cent pro (MB) und auf 20 Cent pro MB ab Mitte 2014. Hinzu kämen hierzulande nach derzeitigem Stand 19 Prozent Mehrwertsteuer. Das Parlament würde damit die <a href="/news/artikel/43612/0/Roaming-EU-Kommission-fuer-weitere-Kostensenkung">Forderungen der EU-Kommisson</a> noch deutlich nach unten korrigieren und vor allem für eine schnellere Preissenkung sorgen.</p> 

<p>Die "Bild" zitiert die EU-Abgeordnete Angelika Niebler (CSU) mit den Worten: "Das Surfen mit dem Handy im EU-Ausland muss billiger werden. Wer im Urlaub seine E-Mails abruft oder in sozialen Netzwerken surft, soll dafür nicht mit Wuchergebühren abgezockt werden."</p>

<p>Ein Schnäppchen würde das mobile Surfen im EU-Ausland damit aber trotzdem nicht. Hierzulande werden <a href="/mobilfunk/mobile-datentarife/handy-internet-flat">Handy Internet Flats</a> in der Regel für knapp 10 Euro monatlich angeboten - wenn auch mit gedrosselter Bandbreite ab Erreichen einer gewissen Megabytezahl.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
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		<title>Apple kämpft für straffere Patent-Regeln</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46888</id>
		<updated>2012-02-09T09:46:01+01:00</updated>
		<summary>Inmitten der vielen Patentschlachten in der Mobilfunk-Branche strebt Apple klarere Regeln für Patente an, die Kernbestandteil von Industriestandards wie UMTS sind.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Inmitten der vielen Patentschlachten in der Mobilfunk-Branche strebt Apple klarere Regeln für Patente an, die Kernbestandteil von Industriestandards wie <a href="/mobilfunk/umts">UMTS</a> sind. Am Mittwoch wurde ein entsprechender Brief von Apple an das europäische Standardisierungsgremium ETSI vom vergangenen November bekannt. Der <a href="/mobilfunk/handys/apple-iphone">iPhone</a>-Hersteller steht gleich in mehreren Verfahren wegen solcher Patente unter Druck, vor allem durch <a href="/mobilfunk/hersteller/samsung">Samsung</a> und <a href="/mobilfunk/hersteller/motorola">Motorola</a>. Erst am vergangenen Freitag musste Apple nach einem Gerichtsurteil zugunsten von Motorola für rund einen Tag den <a href="/news/artikel/46835/0/OLG-Karlsruhe-stoppt-iPhone-iPad-Verkaufsverbot">Online-Verkauf einiger iPhone- und iPad-Modelle in Deutschland aussetzen</a>.</p>

<h2>Streit über faire Konditionen</h2>

<p>Für Patente, die ETSI (European Telecommunications Standards Institute) als unverzichtbar für die Umsetzung eines Standards einstuft, gelten jetzt schon besondere Regeln. Die Konditionen, zu denen solche Patente lizenziert werden müssen, sind unter der Abkürzung FRAND bekannt - Fair, Reasonable and Non-Discriminatory. Also: Der vom Patenthalter geforderte Preis muss fair, angemessen und nicht diskriminierend sein. In der Praxis gibt es allerdings immer wieder Streit darüber, was in einzelnen Fällen fair und angemessen ist.</p>

<p>Apple schlug in dem Brief klarere Regeln für die Umsetzung dieser Prinzipien vor. Über den vom 11. November datierten Brief berichtete zunächst <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052970204369404577209852015622834.html?mod=WSJ_Tech_LEFTTopNews" TARGET="_blank">das "Wall Street Journal"</a>, wenig später stellte der deutsche Patentexperte <a href="http://www.scribd.com/doc/80899178/11-11-11-Apple-Letter-to-ETSI-on-FRAND" TARGET="_blank">Florian Müller den kompletten Text ins Netz</a>. Demnach will Apple unter anderem, dass bei der Berechnung der Lizenzforderung der Anteil des Unternehmens am Gesamtbestand des Patentpools berücksichtigt wird. Auch solle dafür ein Preis herangezogen werden, der dem Branchendurchschnitt für mobile Geräte entspricht, die Sprach- und Datenkommunikation beherrschen.</p>

<h2>Apple strebt Verbot von Verkaufsverboten an</h2>

<p>Nach dem was bisher über die Lizenzforderungen an Apple bekanntgeworden ist, würde die Umsetzung beider Vorschläge den iPhone- und iPad-Hersteller entlasten. Im Fall von Motorola tauchte ein Anspruch von 2,25 Prozent auf, bei Samsung sollen es 2,4 Prozent gewesen sein. Als dritten Vorschlag an die ETSI will Apple durchsetzen, dass mit Patenten, die als unverzichtbarer Teil eines Standards gelten, im Streitfall keine Verkaufsverbote erreicht werden dürfen. Auch das würde gerade angesichts der laufenden Verfahren in Deutschland Druck von Apple nehmen.</p>

<p>Um sich das mühsame Aufwiegen der gegenseitigen Ansprüche zu ersparen, greifen Unternehmen oft zu sogenannten Cross-License-Vereinbarungen, bei denen sie sich gegenseitig den Zugang zu Patenten öffnen. Zu dieser Lösung griffen zum Beispiel nach einem langen Streit Apple und <a href="/mobilfunk/hersteller/nokia">Nokia</a>. Im Konflikt mit Motorola und Samsung, bei dem es im Grunde um den Wettbewerb zwischen Apple-Geräten und dem Google-Betriebssystem <a href="/mobilfunk/handy-software/android">Android</a> geht, steht das im Moment nicht auf der Tagesordnung. Apple will vielmehr erreichen, dass bestimmte patentierte iPhone-Funktionen von Android-Geräten verschwinden müssen. Samsung und Motorola führten in Gegenklagen ihre technischen Patente ins Feld.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
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		<title>Simply data: Neue 3 GB Daten-Flat für 14,95 Euro</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46877</id>
		<updated>2012-02-08T14:01:02+01:00</updated>
		<summary>Die zum Drillisch-Konzern gehörende Mobilfunk-Marke simply data erweitert ihr Angebot an Daten-Flatrates für Notebooks und Tablets um eine weitere Flat inklusive 3 Gigabyte HSDPA-Datentraffic.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p><a href="/mobilfunk/mobile-datentarife/flatrates-provider">Mobile Daten-Flatrates</a> für die Nutzung mit <a href="/computer/notebooks">Notebooks</a> und <a href="/computer/tablet-pc-slate">Tablet-PCs</a> finden sich inzwischen bei vielen Anbietern. Auch der zum Drillisch-Konzern gehörende <a href="/mobilfunk/discounter">Mobilfunk-Discounter</a> <a href="/mobilfunk/discounter/simply">simply</a> bietet über seine Marke <a href="/mobilfunk/umts/simplydata">simply data</a> bereits seit dem vergangenen Jahr entsprechende Tarife an. Im März 2011 hatte <a href="/news/artikel/42839">simply data neue Daten-Flats ab 7,95 Euro</a> eingeführt. Inklusive waren bislang 500 Megabyte oder 1 bzw. 5 Gigabyte Highspeed-Inklusivvolumen ohne Bandbreiten-Drosselung. Nun erweitert simply das Angebot um eine weitere <i>simply data</i> Flat, die im <a href="/breitband/dsl/o2">o2</a>-Netz realisiert wird.</p>

<h2>Bis zu 3 GB Datenvolumen per HSDPA</h2>

<p>Die neue Surf-Flat <a href="/breitband/extern?id=3437&s=tarif&n=1" target="_blank" rel="nofollow">simply data 3 GB</a> ist zwei Jahre lang für 14,95 Euro monatlich verfügbar. Ab dem 25. Monat berechnet der Anbieter 24,95 Euro. Bis zu einem monatlich genutzten Datenvolumen von 3 GB können Kunden mit <a href="/mobilfunk/hsdpa">HSDPA</a>-Speed von bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde im Internet surfen, danach wird die Bandbreite auf maximal 64 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s) gedrosselt. Ein Datenvolumen von 3 GB findet sich am Markt bislang noch eher selten. Unter anderem bietet aber <a href="/mobilfunk/umts/blau">blau.de</a> eine <a href="/breitband/extern?id=518&s=anbieter&m=1&n=1" target="_blank" rel="nofollow">Internet-Flat 3 GB</a> für 14,90 Euro im <a href="/mobilfunk/eplus">E-Plus</a>-Netz an.</p>

<p>Der neue simply data Tarif kommt ohne Laufzeit daher, die Anschlussgebühr beträgt 24,95 Euro. Binden sich Kunden alternativ an eine Mindestlaufzeit von zwölf Monaten, entfällt die Anschlussgebühr. Simply stellt wahlweise eine Standard- oder eine MicroSIM-Karte, beispielsweise für den Einsatz im <a href="/computer/ipad">iPad</a>, zur Verfügung. Außerdem sind die SIM-Karten in <a href="/mobilfunk/umts">UMTS</a>-Surfsticks oder in den UMTS-Modulen von <a href="/computer/laptop">Laptops</a> oder <a href="/computer/netbooks">Netbooks</a> verwendbar.</p>


<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><a href="/breitband/extern?id=3437&s=tarif&n=1" target="_blank"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2012/02/simply-data-3-gb.png" width="400" height="329" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="simply data 3 GB Daten-Flatrate" /><br /></a><small>simply data führt mit dem Tarif "simply data 3 GB" eine vierte mobile Daten-Flat ein. Screenshot: onlinekosten.de</small></div>

<h2>Einsteiger-Flatrate für 7,95 Euro</h2>
<p>Wer das <a href="/dsl/mobiles-internet">mobile Internet</a> nur selten nutzt, findet mit <a href="/breitband/extern?id=3437&s=tarif&n=1" target="_blank" rel="nofollow">simply data 500 MB</a> eine Datenflat für Einsteiger zum Preis von monatlich 7,95 Euro. Inklusive ist hier ein HSDPA-Datenvolumen von 500 MB. Für regelmäßige Nutzer bietet simply data darüber hinaus eine Daten-Flat mit 1 GB Highspeed-Inklusivvolumen für 9,95 Euro im Monat sowie eine Flat mit 5 GB schnellem Datentraffic von bis zu 7,2 Mbit/s für 19,95 Euro monatlich.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
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		<title>Telefónica startet o2 o Prepaid-Tarif für Smartphones</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46875</id>
		<updated>2012-02-08T13:16:01+01:00</updated>
		<summary>Telefónica Germany bietet ab sofort einen speziellen o2 o Prepaid-Tarif für Smartphones an. Zum Tarif ohne Grundgebühr lässt sich für 10 Euro monatlich eine Surf-Flat hinzubuchen. Bei Guthabenaufladung locken bis zu drei Gratis-Flatrates.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Der Mobilfunknetzbetreiber und Festnetzanbieter Telefónica Germany hält ab sofort einen neuen <a href="/mobilfunk/handys/smartphones">Smartphone</a>-Tarif auf Basis der bereits im vergangenen Sommer neu eingeführten <a href=" /news/artikel/44450/">o2 o Prepaid-Tarife</a> bereit. Der Tarif kommt ohne monatliche Grundgebühr und Mindestvertragslaufzeit aus. Je nach Guthabenaufladung erhalten Kunden bis zu drei Flatrates kostenlos für einen Monat obendrauf.</p>

<h2>Internet-Flat für 10 Euro monatlich</h2>

<p>Für 10 Euro monatlich können Kunden nun bei Bestellung des neuen Angebots <i><a href="/breitband/extern?id=681&s=anbieter&m=1&n=1" target="_blank" rel="nofollow">o2 o Prepaid für Smartphones</a></i> zudem das Internet-Pack-M, eine <a href="/mobilfunk/mobile-datentarife/handy-internet-flat">Handy-Surf-Flat</a>, hinzubuchen. Die Konditionen für diese Flat sind kein Preisknaller, auf dem Markt finden sich teils günstigere Angebote. Inklusive sind 300 Megabyte <a href="/mobilfunk/hsdpa">HSDPA</a>-Datenvolumen mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Startvorteil: Bei Bestellung des neuen Smartphone-Prepaid-Tarifs bis zum 31. März surfen Kunden in den ersten zwei Monaten gratis mobil im Netz, ab dem dritten Monat berechnet Telefónica für die Datenflat 10 Euro monatlich.</p>

<p>Die Abrechnung erfolgt per <a href="/mobilfunk/prepaid">Prepaid</a>-Konto. Die Flatrate lässt sich jederzeit innerhalb eines Monats  per <a href="/mobilfunk/freesms">SMS</a> kündigen. Für Gespräche in das deutsche Festnetz, die deutschen Mobilfunknetze sowie für den SMS-Versand fallen jeweils 15 Cent pro Minute bzw. pro Kurznachricht an. Die <a href="/voip">VoIP</a>-Nutzung schließt der Mobilfunknetzbetreiber aus.</p>

<h2>Bis zu drei Gratis-Flatrates bei Guthaben-Aufladung</h2>

<p>Bei einer Aufladung des Guthabens profitieren Kunden wie bei den bereits länger erhältlichen o2 o Prepaid-Tarifen von "S", "M" und "L" Gratis-Vorteilen mit bis zu drei kostenlosen Flatrates. Wer das Prepaid-Konto mit 15 Euro Guthaben auflädt, erhält obendrauf kostenlos eine einmonatige Flatrate für Gespräche ins <a href="/breitband/dsl/o2">o2</a> Mobilfunknetz. Wird das Prepaid-Guthaben um 20 Euro aufgestockt, gesellt sich einen Monat lang zusätzlich noch eine Festnetz-Flat hinzu. Bei einer Aufladung des Kontos mit 30 Euro spendiert Telefonica zusätzlich noch eine einmonatige SMS-Flatrate für den Versand von Kurznachrichten in das deutsche o2-Mobilfunknetz.</p>


<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><a href="/breitband/extern?id=681&s=anbieter&m=1&n=1" target="_blank"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2012/02/o2-o-prepaid-smartphones.png" width="590" height="292" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="Telefónica o2 o Prepaid für Smartphones" /><br /></a><small>o2 o Prepaid nun auch speziell mit mobiler Surf-Flat für Smartphones. Screenshot: onlinekosten.de</small></div>

<h2>o2 o Prepaid-Tarif auch inklusive Smartphone erhältlich</h2>

<p>Eine "o2 o Prepaid"-SIM-Karte ohne Smartphone ist für 14,99 Euro erhältlich, inklusive ist ein Startguthaben in Höhe von 1 Euro. Alternativ bietet Telefónica den neuen o2 o Prepaid-Tarif aber auch gleich inklusive Smartphone an. Zur Wahl stehen das <a href="/news/artikel/36959">Samsung Galaxy mini</a> für 119,99 Euro, das <a href="/news/artikel/42227">Samsung Star II</a> für 89,99 Euro sowie das <a href="/news/artikel/46547">Samsung Galaxy Y</a> zum Preis von 99,99 Euro. Das Startguthaben erhöht sich bei Kauf eines Handys auf 5 Euro. </p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
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		<title>Nokia verlagert Smartphone-Produktion nach Asien</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46873</id>
		<updated>2012-02-08T09:50:34+01:00</updated>
		<summary>Die mit roten Zahlen und sinkenden Verkäufen kämpfenden Finnen wolle ihre Smartphone-Fertigung nach Asien verlagern. Betroffen seien rund 4.000 Mitarbeiter in drei Werken in Ungarn, Mexiko und in Finnland.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Radikaler Schritt beim kriselnden Handybauer <a href="/mobilfunk/hersteller/nokia">Nokia</a>: Die mit roten Zahlen und sinkenden Verkäufen kämpfenden Finnen wolle ihre Smartphone-Fertigung nach Asien verlagern. Betroffen seien rund 4.000 Mitarbeiter in drei Werken in Ungarn, Mexiko und in Finnland, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Stellenabbau solle bis zum Ende des Jahres geschafft sein.</p>

<h2>Ab nach Asien</h2>

<p>Die Mehrzahl der Zulieferer sitze in Asien, mit einer Handy-Produktion vor Ort ließen sich die Zeiten von der Entwicklung bis zur Marktreife der Telefone verkürzen, hieß es zur Begründung. In den drei Werken sollen sich die verbleibenden Mitarbeiter künftig noch um die Anpassung von <a href="/mobilfunk/handys/smartphones">Smartphones</a> an die Märkte in Europa und den USA kümmern.</p>

<p>In Ungarn sind 2.300 Mitarbeiter betroffen, in Mexiko 700, in Finnland 1.000. Die Kostenersparnisse durch die günstigere Produktion in Asien stünden dabei nicht im Vordergrund, sagte ein Sprecher. Nokia hofft, neue Endgeräte in Folge der Produktionsverlagerung in Zukunft schneller auf den Markt bringen zu können.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
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		<title>Google Chrome: Browser kommt auf Android-Geräte</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46870</id>
		<updated>2012-02-07T20:38:31+01:00</updated>
		<summary>Google hat im Android Market eine Beta-Version seines Browsers &quot;Chrome für Android&quot; zum Download bereitgestellt. Chrome soll vor allem mit seiner Geschwindigkeit und Komfortfunktionen punkten.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Google bringt seinen erfolgreichen Internet-<a href="/computer/browser">Browser</a> <a href="/computer/browser/chrome">Chrome</a> jetzt auch auf <a href="/mobilfunk/handys/smartphones">Smartphones</a> und <a href="/computer/tablet-pc-slate">Tablet-Computer</a> mit dem Betriebssystem <a href="/mobilfunk/handys-software/android">Android</a>. Seit Dienstagabend kann eine <a href="https://market.android.com/details?id=com.android.chrome" target="_blank">Chrome für Android Beta-Version</a> zusätzlich zum bisherigen Android-Browser im Android Market heruntergeladen werden. Allerdings gibt es sie nur für Nutzer mit der neuesten <a href="/news/artikel/45487">Android-Version 4.0 Ice Cream Sandwich</a>. Sie machen bisher nur einen sehr geringen Anteil der Android-Kunden aus.</p>

<h2>Mehr Geschwindigkeit & Komfort mit Chrome</h2>

<p>Google betonte in der <a href="http://chrome.blogspot.com/2012/02/introducing-chrome-for-android.html" target="_blank">Ankündigung im Google Chrome Blog</a> vor allem die Geschwindigkeit und den Komfort, den Chrome für Android bieten soll. So könnten bei Google angemeldete Nutzer nahtlos zwischen verschiedenen Geräten wechseln. Auch werden die Lesezeichen synchronisiert und Chrome merkt sich häufig benutzte Seiten und schlägt sie vor.</p>

<p>Browser sind Programme zum Navigieren im Web. Googles 2008 gestartete Chrome-Software ist inzwischen zu einem starken Konkurrenten für Microsofts <a href="/computer/browser/internet-explorer">Internet Explorer</a> und den von einer Programmierergemeinschaft entwickelten <a href="/computer/browser/firefox">Firefox</a> geworden. Inmitten der zunehmenden Rivalität um Nutzerdaten mit neuen Konkurrenten wie <a href="/community/facebook">Facebook</a> oder <a href="/community/twitter">Twitter</a> wird Chrome für Google zu einem noch wichtigeren Standbein. Der Konzern entwickelte auf dieser Basis auch ein Chrome-Betriebssystem für <a href="/computer/notebooks">Notebooks</a>, es steht jedoch bisher klar im Schatten von Android, der meistbenutzten Smartphone-Plattform.</p>

<center>
<object style="height: 360px; width: 590px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lVjw7n_U37A?version=3&feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/lVjw7n_U37A?version=3&feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="590" height="360"></object></center><br />

<p>Neben den USA und Deutschland machte Google Chrome für Android auch in vielen anderen europäischen Ländern und Südafrika verfügbar.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Computer" />
		<category term="Mobilfunk" />
	</entry>

	<entry>
		<title>Aigner will mehr Datenschutz auf Smartphones</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46864</id>
		<updated>2012-02-07T19:01:02+01:00</updated>
		<summary>Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner weist anlässlich des &quot;Safer Internet Day&quot; auf den noch unzureichenden Schutz von Smartphones hin. Handy-Hersteller sollen für mehr Sicherheit und Datenschutz sorgen. Der Branchenverband BITKOM warnte allerdings vor einer Überregulierung.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Der jährliche "Safer Internet Day" soll bei Nutzern das Bewusstsein für Sicherheit im Netz wecken. Die Politik nutzt den Tag, um über das Reizthema Datenschutz zu sprechen. Dabei werden auch Differenzen mit der Internet-Branche deutlich.</p>

<h2>Aigner: Smartphones nicht so sicher wie PCs</h2>
<p>Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) fordert von Smartphone-Herstellern besseren Datenschutz. "<a href="/mobilfunk/handys/smartphones">Smartphones</a> haben derzeit nicht das gleiche Sicherheitsniveau wie PCs und <a href="/computer/notebooks">Notebooks</a>", sagte Aigner am Dienstag in Berlin zum "Safer Internet Day", dem internationalen Tag für mehr Sicherheit im Internet.</p>

<p>So tappe man auf den Computer-Handys leichter in Kostenfallen. Beispielsweise gebe es Seiten im Internet, die man nur anzusteuern brauche, damit ein bestimmter Betrag auf die Mobilfunk-Rechnung gesetzt werde, sagte Aigner. Sie wolle gesetzlich durchsetzen, dass ein Nutzer die Identifizierungsfunktion bei seinem Telefon abschalten könne, wenn sie nicht unbedingt nötig sei.</p>



<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2012/02/bitkom-datenschutz.jpg" width="500" height="350" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="BITKOM Datenschutz" /><br /><small>Datenschutz wird für Internetnutzer immer wichtiger. Grafik: BITKOM</small></div>



<h2>Aigner: Hersteller müssen für mehr Sicherheit und Datenschutz sorgen</h2>

<p>Sie selbst riskiere es derzeit nicht, Online-Banking auf dem Smartphone zu nutzen, sagte Aigner. Vor allem die Hersteller seien in der Pflicht, für mehr Sicherheit und Datenschutz zu sorgen. Unter anderem gehe es ihr dabei um datenschutzfreundliche Voreinstellungen: So müssten beispielsweise die Ortungsdienste standardmäßig ausgestellt sein.</p>

<p>Eine wichtige rote Linie ist für Aigner allerdings die Presse- und Meinungsfreiheit. Bei einer europaweiten Neuregelung des Datenschutzes dürfe es nicht soweit kommen, dass "Redaktionen auf Klage eines Einzelnen verpflichtet werden können, Artikel aus den Archiven zu löschen".</p>
<p>Der Präsident des Branchenverbandes BITKOM, Dieter Kempf, warnte vor einer Überregulierung. "Wir sprechen uns dagegen aus, dass jeder Schritt bei der Dateneingabe zustimmungspflichtig wird." Die Dienste würden dann zu einem "Hindernisparcours". Angebote wie die Gelben Seiten wären früher nicht möglich gewesen, wenn jeder Eintrag erst eine ausdrückliche Zustimmung der genannten Firmen und Personen erfordert hätte.</p>

<h2>BITKOM: Mehr Transparenz für Verbraucher</h2>
<p>Man müsse beim Datenschutz oft zwischen Sicherheit und Komfort abwägen, argumentierte Kempf: "Man kann ein Smartphone so sicher machen wie jedes andere Gerät, aber dann verliert es seinen Charme." Grundsätzlich gebe es keine kostenlosen Dienstleistungen im Internet, mahnte der BITKOM-Chef. "Sie zahlen im Zweifel mit ihren Daten. Beim Smartphone zahlen Sie möglicherweise mit ihren Geoinformationsdaten." Hier müsse es volle Transparenz geben.</p>

<p>Zugleich sollte die Branche die Verbraucher besser informieren: "Bisher sind weder Allgemeine Geschäftsbedingungen noch Datenschutzerklärungen so gestaltet, dass der Nutzer sie versteht. Sie sind formuliert, um rechtlich sicher zu sein." Möglicherweise müssten die Anbieter zum Beispiel mehr mit Fragen-und-Antworten-Formaten arbeiten.</p>

<p>Mit dem "Safer Internet Day" soll das Bewusstsein der Nutzer für mehr Sicherheit und einen vorsichtigeren Umgang mit Daten im Netz geschärft werden. Zugleich nutzen viele Unternehmen den Anlass, um für ihre entsprechenden Produkte zu werben.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
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		<title>Apple stürmt an die Smartphone-Spitze</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46866</id>
		<updated>2012-02-07T15:41:34+01:00</updated>
		<summary>Apple und Samsung waren zum Jahresende laut IDC die Schwergewichte im Smartphone-Geschäft mit Marktanteilen von jeweils 23,5 und 22,8 Prozent.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Das neue <a href="/news/artikel/45718/0/iPhone-4-S-im-Test-Hardware-top-Akku-ein-Flop">iPhone 4S</a> hat Apple Ende 2011 nach Berechnungen der Marktforscher von IDC an die Spitze des Smartphone-Marktes befördert. Den 37 Millionen verkauften <a href="/mobilfunk/handys/apple-iphone">iPhones</a> aller Modelle standen im Schlussquartal 2011 nach IDC-Zahlen 36 Millionen <a href="/mobilfunk/hersteller/samsung">Samsung-Smartphones</a> gegenüber. Apple nannte seine Verkaufszahlen zuletzt selbst, Samsung nicht.</p>

<h2>iPhones und Galaxy-Modelle gefragt</h2>

<p>Apple und Samsung waren damit laut IDC die Schwergewichte im Smartphone-Geschäft mit Marktanteilen von jeweils 23,5 und 22,8 Prozent. Ein Jahr zuvor hatte Apple erst 16,2 Millionen iPhones verkauft und Samsung lediglich 9,6 Millionen seiner Computer-Telefone. Apple half, dass das iPhone 4S nach einer Wartezeit von 15 Monaten im Weihnachtsquartal auf den Markt kam. Samsung hat eine breite Modellpalette auch mit diversen günstigen <a href="/mobilfunk/handys/smartphones">Smartphones</a>.</p>

<p><a href="/mobilfunk/hersteller/nokia">Nokia</a> rangiert demnach auf dem dritten Platz weit abgeschlagen mit 12,4 Prozent Marktanteil bei Smartphones. Vor einem Jahr waren die Finnen noch Marktführer mit 27,4 Prozent. Der langjährige Branchenprimus steckt gerade in einer harten Übergangsphase: Im Herbst kamen die ersten Lumia-Telefone mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows Phone auf dem Markt, die Marktanteile von Nokias alter Plattform Symbian sinken rapide.</p>

<p>Der Marktanteil des <a href="/mobilfunk/hersteller/blackberry">Blackberry</a>-Anbieters RIM (Research In Motion) fiel binnen eines Jahres von 14,3 auf 8,2 Prozent. Für <a href="/mobilfunk/hersteller/htc">HTC</a> ging es von 8,5 auf 6,5 Prozent abwärts - dem Hersteller aus Taiwan machte zuletzt vor allem die Konkurrenz von Samsung zu schaffen.</p>

<p>Insgesamt wuchs der Smartphone-Absatz laut IDC im vierten Quartal um 54,7 Prozent auf 157,8 Millionen Geräte. Im gesamten Jahr 2011 gab es einen Sprung von 61,3 Prozent auf 491,4 Millionen Smartphones.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
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		<title>Nokia: Belle Update für erste Symbian Smartphones</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46861</id>
		<updated>2012-02-07T14:38:13+01:00</updated>
		<summary>Nokia stellt ab sofort das Update auf Nokia Belle, die aktuelle Version seines mobilen Betriebssystems, für die ersten Smartphones bereit. Mit an Bord sind eine überarbeitete Benutzeroberfläche, neue Widgets sowie eine Shortcutleiste.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Kurz vor Weihnachten hatte der finnische Mobilfunkhersteller <a href="/mobilfunk/hersteller/nokia">Nokia</a> angekündigt, dass ab Februar <a href="/news/artikel/46283">erste Symbian Smartphones ein Update auf Nokia Belle erhalten</a>, der aktuellen Version von Nokias mobilem Betriebssystem. Nun ist es soweit: Ab sofort stellt Nokia schrittweise das Belle-Update für eine Anzahl <a href="/mobilfunk/handys/smartphones">Smartphones</a> zum Download bereit.</p>

<h2>Neue Benutzeroberfläche & Shortcutleiste</h2>

</p>Nutzer der Smartphones <a href="/news/artikel/38991/0/Nokia-N8-Erstes-Smartphone-mit-Symbian3">Nokia N8</a>, <a href="/news/artikel/43027/0/Nokia-E7-im-Test-Handyklotz-mit-QWERTZ-Tasten">Nokia E7</a>, <a href="/news/artikel/45122/0/Nokia-E6-im-Test-Ausdauernd-mit-Mini-Display">Nokia E6</a>, <a href="/news/artikel/44646/0/Nokia-X7-im-Test-Der-Smartphone-Phaser">Nokia X7</a>, <a href="/news/artikel/40729">Nokia C6-01</a> und <a href="/news/artikel/43608/0/Nokia-C7-im-Test-Smartphone-fuer-den-Massenmarkt">Nokia C7</a>  kommen zuerst in den Genuss von Belle, in den kommenden Wochen soll Nokia Belle dann auch für das <a href="/news/artikel/44513">Nokia 500</a> verfügbar sein. Neben einer neuen, überarbeiteten Benutzeroberfläche profitieren die Nutzer laut Nokia unter anderem von größerer Benutzerfreundlichkeit dank einer vereinfachten Menüstruktur sowie von mehr Leistungsfähigkeit.</p>


<p>Direkt ins Auge springen die neuen, größeren Live-Widgets, die direkt auf dem Startbildschirm beispielsweise über neue E-Mails, Anrufe oder Termine informieren. Mit einem Wisch lässt sich eine neue Benachrichtigungs- und Shortcut-Leiste vom oberen Bildschirmrand herunterziehen. Shortcuts sind nun außerdem ganz einfach per Drag-&-Drop verschiebbar. <a href="/computer/ratgeber/high-definition">HD</a>-Videos lassen sich mit 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen.</p>

<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2012/02/nokia-belle-update.png" width="463" height="260" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="Nokia Belle Update" /><br /><small>Das Update auf Nokia Belle steht für erste Smartphones bereit. Bild: Nokia</small></div>

<h2>Belle Update per PC über die Nokia Suite</h2>
<p>Verbessert haben die Nokia-Techniker auch den integrierten Web-<a href="/computer/browser">Browser</a>, unter anderem für das Streaming von Online-Videos in hoher Qualität. In Kürze werden auch Microsoft Office Apps wie Lync und OneNote für Symbian Belle Smartphones verfügbar sein.</p>

<p>Das Update wird nicht <i>over the air</i> erfolgen. Aufgrund der umfangreichen Neuerungen werden die Smartphones stattdessen über den PC aktualisiert. Nutzer benötigen die <a href="http://www.nokia.com/de-de/support/downloads/" target="_blank">aktuelle Version der Nokia Suite</a> ab Version 3.3. Das Update kann erfolgen, sobald das Smartphone per USB-Kabel mit dem PC verbunden ist.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
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	<entry>
		<title>ACTA - Was ist das überhaupt?</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46859</id>
		<updated>2012-02-07T12:13:24+01:00</updated>
		<summary>Das Anti-counterfeiting Trade Agreement (ACTA) ist derzeit in aller Munde. Doch was genau steckt eigentlich dahinter?</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Das <a href="http://register.consilium.europa.eu/pdf/en/11/st12/st12196.en11.pdf" TARGET="_blank">Anti-counterfeiting Trade Agreement (ACTA)</a> ist ein internationaler Handelspakt mit dem Ziel, Urheberrechte auch international durchzusetzen. Das Abkommen ergänzt das TRIPS-Abkommen von 1994 im Rahmen der Welthandelsorganisation (WTO). Der ACTA-Vertrag geht auf eine Initiative der USA und Japans im Jahr 2006 zurück.</p>

<h2>ACTA kommt nicht überall gut an</h2>

<p>Die Verhandlungen von 2008 bis 2010 standen nach Informationen aus unterrichteten Kreisen unter dem Druck von Interessengruppen insbesondere der Film- und Musikindustrie in den USA. Das fertige Vertragswerk wurde bis Januar von der EU und zehn weiteren Staaten unterzeichnet. Allerdings haben noch nicht alle 27 Mitglieder der EU auch als Nationalstaaten das Abkommen signiert. Aus formalen Gründen steht auch noch die Unterschrift von Deutschland aus. Das Abkommen muss noch vom Europaparlament gebilligt und von den Parlamenten der Einzelstaaten ratifiziert werden.</p>

<p>Unter dem Eindruck massiver Proteste haben Polen und Tschechien die Ratifizierung von ACTA vorerst ausgesetzt. Die Kritiker sehen in dem Abkommen eine Einschränkung von Freiheitsrechten im Internet. Die Bundesregierung hat erklärt, dass ACTA nichts an der deutschen Rechtslage ändere. Allerdings wird von Kritikern wie Befürwortern darauf hingewiesen, dass viele ACTA-Bestimmungen einen relativ großen Interpretationsspielraum lassen.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
	</entry>

	<entry>
		<title>Update für das Samsung Galaxy S II</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46857</id>
		<updated>2012-02-07T10:17:46+01:00</updated>
		<summary>Ab sofort stellt Samsung für Nutzer des Galaxy S II ein Update auf Android-Version 2.3.6 zur Verfügung. Allerdings vorerst nur bei Modellen ohne Provider-Branding.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Eigentlich warten viele Nutzer des <a href="/news/artikel/43909/0/Samsung-Galaxy-S-II-im-Test-Das-Fliegengewicht">Samsung Galaxy S II</a> darauf, in Zukunft das Android-Betriebssystem der neuesten Generation (Version 4.0 <a href="/news/artikel/45487/0/Android-4-0-So-cool-ist-Googles-Eis-Sandwich">Ice Cream Sandwich</a>) nutzen zu können. Doch bevor es im Laufe der kommenden Wochen so weit sein wird, hat sich Samsung Mobile offenbar entschieden, einen kleinen Zwischenschritt zu machen. Ab sofort wird Schritt für Schritt in immer mehr Ländern ein Update auf Version 2.3.6 ausgerollt.</p>

<h2>Installation auch in Deutschland schon möglich</h2>

<p>Voraussetzung für die Installation ist, dass das Smartphone mit dem PC verbunden wird. Dann kann das Android-Update über Samsungs <a href="http://samsung.de/de/consumer/kies.aspx" TARGET="_blank">KIES-Software</a> installiert werden. Alternativ ist aber auch eine Firmware-Aktualisierung über die Luftschnittstelle (Over The Air) per WLAN möglich. Zu beachten ist, dass zunächst nur jene Geräte das Update erhalten, die im freien Handel ohne Provider-Branding verkauft wurden.</p>

<h2>Verschiedene Verbesserungen</h2>

<p>Mit dem Update wird nicht nur die Arbeitsgeschwindigkeit des Samsung Galaxy S II verbessert, sondern auch die Akkulaufzeit. Ferner wurden einige Sicherheitslücken geschlossen. Auch das Android-Design wurde an verschiedenen Punkten leicht verändert.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
	</entry>

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		<title>Netto: QR Codes auf Obst und Gemüse</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46856</id>
		<updated>2012-02-07T09:50:39+01:00</updated>
		<summary>Wer zum Beispiel die Herkunft von ausgewählten Obst- und Gemüseartikeln ermitteln möchte, kann das bei Netto in Zukunft per Smartphone erledigen.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>In Filialen des Lebensmittel-Discounters Netto (ehemals Plus) kann sich in Zukunft der Einsatz von <a href="/mobilfunk/handys/smartphones">Smartphones</a> noch mehr lohnen. Wie der Konzern am Dienstag bekannt gab, werden weitere Produkte schon in den kommenden Tagen mit <a href="/news/artikel/46147/0/QR-Codes-verknuepfen-reale-Welt-und-Internet">QR-Codes</a> versehen. Konkret will Netto ausgewählte, verpackte Obst- und Gemüseartikel mit den Codes ausstatten.</p>

<h2>Herkunft per Smartphone ermitteln</h2>

<p>Besitzer eines Smartphones können mit Hilfe einer passenden App - zum Beispiel QR Droid oder barcoo - und die Smartphone-Kamera die aufgedruckten Codes scannen und so die Herkunft und weitere Detailinformationen des jeweiligen Artikels in Erfahrung bringen. Zum Start will Netto sechs Artikel entsprechend "aufrüsten": 

<ul>
<li>BioBio Paprika
<li>BioBio Rispentomaten
<li>Chicoree
<li>Dua Salanova
<li>PremiumN Cherry Rispentomaten
<li>PremiumN Minisweet Paprik
</ul>

<p>Im Laufe des Jahres sollen weitere Artikel folgen. Bereits seit Dezember vergangenen Jahres werden QR-Codes auf Verpackungen von SB-Fleischartikeln der Eigenmarke Gut Ponholz abgedruckt. Um die Inhalte hinter den QR Codes zu ermitteln ist eine mobile Datenverbindung Voraussetzung.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
	</entry>

	<entry>
		<title>Einkaufen per Smartphone: Zu teuer und unsicher</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46849</id>
		<updated>2012-02-06T18:46:02+01:00</updated>
		<summary>Der mobile Handel per Smartphone und Tablet-PC boomt, Verbraucher sehen laut einer Studie von eBay und der Verbraucher Initiative e.V. aber noch erheblichen Verbesserungsbedarf wegen hoher Mobilfunkpreise und Sicherheitsbedenken. </summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Der mobile Internet-Handel hat längst kräftig Fahrt aufgenommen, doch Verbraucher sehen deutlichen Verbesserungsbedarf. Zu hohe Mobilfunkpreise, Sicherheitsbedenken und nicht ausreichend leistungsfähige Netze sehen Nutzer einer aktuellen Umfrage zufolge derzeit als die größten Hindernisse an. Das geht aus einer Studie hervor, die <a href="/computer/ebay">eBay</a> und die Verbraucher Initiative e.V. am Montag in Berlin vorstellten.</p>


<h2>Mobiles Internet zu teuer & Sicherheit fraglich</h2>
<p>Gut ein Drittel der Verbraucher (36 Prozent) hat demnach bereits schon einmal über das <a href="/mobilfunk/handys/smartphones">Smartphone</a> oder <a href="/computer/tablet-pc-slate">Tablet</a> etwas gekauft, 74 Prozent haben sich vor einem Kauf unterwegs informiert - Tendenz steigend, so schätzen die Experten. 69 Prozent wünschen sich allerdings geringere Kosten für das mobile Surfen, eine kostenlose Nutzung von öffentlichen <a href="/breitband/wlan-standards">WLAN</a>-Netzen würden ebenfalls 69 Prozent für das mobile Einkaufen als förderlich befinden.</p>

<p>60 Prozent der Besitzer von Smartphones und Tablets wünschen sich allerdings auch eine bessere Datenübertragungsrate, 50 Prozent eine verlässlichere Netzabdeckung. 58,5 Prozent der Befragten würden häufiger mobil einkaufen, wenn es dabei mehr Sicherheit gäbe. Dabei geht es um das mobile Bezahlen wie auch um eine bessere Transparenz bei Kaufverträgen.</p>


<h2>Trend zur Verzahnung der verschiedenen Handelswege</h2>
<p>Dabei boomt der mobile Handel. Künftig werde sich die Art und Weise, wie wir einkaufen und zahlen, durch die wachsende Verbreitung von Tablets und Smartphones schneller und umfassender ändern als in den letzten 20 Jahren, sagte Nikolaus Lindner von eBay. Eine Verdrängung des stationären Handels werde es dabei nicht geben, vielmehr eine Verzahnung der verschiedenen Handelswege. Ob ein Kunde mobil oder online bestellt, um etwas im Laden abzuholen oder etwas in einem Geschäft sieht, das er später online oder gleich mobil bestellt - die einzelnen Kanäle ließen sich längst nicht mehr sinnvoll auseinanderdividieren, sagte Gerrit Heinemann, Professor an der Hochschule Niederrhein.</p>

<p>Das mobile Einkaufen werde im Vergleich zum Online-Handel überproportional schnell wachsen, schätzt Heinemann. Wer sich im stationären Handel nicht schnell anpasst, den werde es schon bald nicht mehr geben. Auf der anderen Seite sei der mobile Handel aber auch eine "Riesenchance" für stationäre Läden.</p>

<p>Die am Montag vorgestellten Ergebnisse stammen aus dem dritten Teil einer repräsentativen Studie, die auf der Basis von Daten des Marktforschungsinstituts Innofacts ermittelt wurden. Insgesamt wurden dabei 2.166 Personen im Alter ab 14 Jahren befragt.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
		<category term="Sonstiges" />
	</entry>

	<entry>
		<title>Motorola überzieht Apple mit weiteren Klagen</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46850</id>
		<updated>2012-02-06T17:01:01+01:00</updated>
		<summary>Die deutschen Verbraucher könnten die Patent-Konflikte in der Mobilfunkbranche noch häufiger zu spüren bekommen. Wenn es nach Motorola geht, war der Online-Verkaufsstopp für einige iPhones und iPads von Apple am Freitag erst der Anfang.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p><a href="/mobilfunk/hersteller/motorola">Motorola</a> versucht in dem Patentstreit mit Apple auch, den Verkauf von <a href="/mobilfunk/hersteller/apple-iphone">iPhones</a> und iPads über das Netz der deutschen Apple Stores zu stoppen. Der amerikanische Mobilfunk-Konzern klagt vor dem Düsseldorfer Landgericht zusätzlich gegen die deutsche Tochter, die die Läden betreibt. Am Freitag hatte Apple für kurze Zeit den Online-Verkauf mehrerer iPhone- und <a href="/computer/ipad">iPad-Modelle</a> in Deutschland ausgesetzt, weil das <a href="/news/artikel/46822/0/Apple-Landgericht-stoppt-Verkauf-von-iPhone-iPad">Landgericht Mannheim die Verletzung eines Motorola-Patents festgestellt</a> hatte.</p>

<h2>Drei weitere Verfahren anhängig</h2>

<p>Die drei Verfahren in Düsseldorf wurden am Wochenende vom <a href="http://fosspatents.blogspot.com/2012/02/motorola-is-suing-official-german-apple.html">deutschen Patentexperten Florian Müller</a> in amerikanischen Gerichtsdokumenten entdeckt. Die Klagen wurden bereits im April 2011 eingereicht (4a O 69/11, 4a O 117/11, 4a O 116/11). Es geht um drei Patente, die Motorola auch in Mannheim geltend macht. Dort bekam Motorola bereits in zwei der drei Verfahren Recht. In Düsseldorf dürfte noch einige Zeit bis zu einer Entscheidung vergehen: Das Landgericht teilte am Montag mit, es seien noch keine Termine für Anhörungen angesetzt worden.</p>

<p>Apples Verkaufsstopp von Freitag ging auf ein Urteil des Landgerichts Mannheim vom 9. Dezember 2011 zurück, das die Verletzung eines Motorola-Patentes für die Funktechnik <a href="/mobilfunk/gprs">GPRS</a> festgestellt hatte. Der iPhone-Hersteller legte Berufung ein. Das Oberlandesgericht in Karlsruhe als Berufungsinstanz stoppte den Vollzug des Verkaufsverbotes vorerst.</p>

<h2>Hohe Forderungen mit möglichen Hintergedanken</h2>

<p>Apple wirft Motorola vor, der Mobilfunk-Pionier habe es mehrfach abgelehnt, das betroffene Patent zu akzeptablen Bedingungen zu lizenzieren, obwohl es bereits vor sieben Jahren zu einem sogenannten Industrie-Patent erklärt worden sei. Motorola konterte, man habe Apple bereits 2007 ein faires Angebot gemacht und drei Jahre verhandelt. In einem weiteren von Müller gefundenen <a href="http://docs.dpaq.de/273-applemmicv00147doc4-5.pdf" target="_Blank">US-Gerichtsdokument</a> (PDF) ist im Schriftwechsel zwischen Anwälten von einer Motorola-Lizenzforderung von 2,25 Prozent die Rede, wobei unklar bleibt, um welche Patente es dabei geht. Der Experte vermutet allerdings, dass Motorola nur sekundär an einer finanziellen Einigung interessiert sei und daher bewusst Summen fordere, denen Apple nicht zustimmen könne. </p>

<p>
Vielmehr habe es die Google-Tochter auf bestimmte Apple-Exklusivpatente abgesehen und spekuliere auf entsprechende Zugeständnisse des Konzerns aus Cupertino, so Müller in einem <a href="http://fosspatents.blogspot.com/2012/02/apples-iterative-approach-to-frand.html">zweiten Blog-Beitrag</a>. Auch <a href="/mobilfunk/hersteller/samsung">Samsung</a> verfolge diese Strategie. Beide Unternehmen wollten so quasi im Tausch für Lizenzrechte an die "Kronjuwelen" des iPhone-Herstellers. Am Freitag konnte sich Motorola in Mannheim dabei auch mit einer zweiten Klage durchsetzen. Dort geht es um ein älteres Pager-Patent, das Apple nach Ansicht von Motorola und des Gerichts mit seinem Online-Speicherdienst iCloud verletzt. In beiden Fällen richten sich die Urteile gegen die irische Tochter Apple Sales International, die auch den deutschen Online-Store betreibt.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Christian Wolf</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
	</entry>

	<entry>
		<title>Nokia Lumia 800 &amp; Base Lutea 2 in weiß erhältlich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46845/0/Nokia-Lumia-800-Base-Lutea-2-in-weiss-erhaeltlich?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46845</id>
		<updated>2012-02-06T16:31:01+01:00</updated>
		<summary>Sowohl das Nokia Lumia 800 als auch das Base Lutea 2 sind auch in einer weißen Variante lieferbar. Während das Base-Modell bereits zu haben ist, kommt das erblasste Nokia-Smartphone erst im Laufe des Monats in den Handel.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Passend zu Eis und Schnee bringen sowohl <a href="/mobilfunk/hersteller/nokia">Nokia</a> als auch <a href="/mobilfunk/eplus">E-Plus</a> ein <a href="/mobilfunk/handys/nokia">Smartphone</a> mit weißem Gehäuse in den Handel. Während Nokia das <a href="/news/artikel/45863/2/Nokia-Lumia-800-im-Test-Gelungenes-Comeback">Lumia 800 (Test)</a> erblassen lässt, ist bei <a href="/mobilfunk/eplus">E-Plus</a> das Base Lutea 2 in winterlicher Optik zu haben. 
</p>

<h2>Weißes Lumia 800 ab Februar</h2>

<p>

Das Lumia 800 kommt mit einem Clearblack-AMOLED-Display im 3,7-Zoll-Format, das von einem Polycarbonat-Gehäuse im Monoblock-Design umrahmt wird. Dieses ist bislang in den Farben Schwarz, Fuchsia und Cyan lieferbar; bereits in den kommenden Wochen soll in Deutschland nun ebenfalls eine weiße Ausführung angeboten werden, gab Nokia am Montag in einer <a href="http://presse.nokia.de/2012/02/06/schneeweis-das-neue-nokia-lumia-800-ab-februar-in-deutschland-erhaltlich/?preview=true" target="_blank">Unternehmensmitteilung</a> bekannt. </p>
<p>

Das erste Windows Phone der Finnen ist seit zwei Monaten auf dem Markt. Im Startquartal gingen dabei <a href="/news/artikel/46718/0/Nokia-schliesst-2011-mit-Milliarden-Verlust-ab">weltweit rund eine Million Lumias über die Ladentische</a>. Die Ausstattung umfasst unter anderem einen 1,4-Gigahertz-Prozessor, 512 Megabyte RAM, 16 Gigabyte Speicher, WLAN, Bluetooth, GPS, mobiles Internet per <a href="/mobilfunk/umts">UMTS</a>/HSDPA sowie eine HD-Kamera mit 8 Megapixeln Auflösung, Autofokus und LED-Blitz. </p>

<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2012/02/lumia800-lutea2-weiss.png" width="600" height="352" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="Lumia 800 & Lutea 2" /><br /><small>Nun auch in weiß erhältlich: die Smartphone-Modelle Nokia Lumia 800 und Base Lutea 2. Bilder: Nokia/Base</small></div>

<h2>Base Lutea 2 in weiß ab sofort erhältlich </h2>

<p>
Das <a href="/news/artikel/45296/0/Base-Lutea-2-im-Test-Smartphone-mit-Schwaechen">Base Lutea 2 (Test)</a> basiert hingegen auf Android 2.3.5 und verfügt über einen 4,3-Zoll-Touchscreen. Der interne Speicherplatz beträgt 1 GB und ist per microSD-Slot um bis zu 32 GB erweiterbar; eine Speicherkarte mit 2 GB befindet sich im Lieferumfang. Die weitere Ausstattung des Quadband-Gerätes umfasst eine 800-Megahertz-CPU, 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz, GPS-Empfänger, <a href="/computer/mp3player">MP3-Player</a> und FM-Radio. In Sachen Konnektivität finden sich Bluetooth-Schnittstelle, WLAN sowie <a href="/dsl/mobiles-internet">mobiles Internet</a> in UMTS-/HSDPA-Geschwindigkeit. Zusammen mit dem Tarif "Mein Base plus" für 10 Euro monatlich kann das Lutea 2 zum Preis von 17 Euro pro Monat inklusive <a href="/mobilfunk/mobile-datentarife/handy-internet-flat">Handy Internet Flat</a> mit 500 Megabyte (MB) Highspeed-Volumen und "Sorglos-Paket" gemietet werden.</p> 

<p>
"Mein Base plus" beinhaltet eine Flatrate für Gespräche in das E-Plus-Netz sowie eine <a href="/mobilfunk/sms-flatrate">SMS-Flat</a> für den kostenfreien Versand von Kurznachrichten in alle deutschen Netze. Für Telefonate in Fremdnetze fallen 29 Cent pro Minute an. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Das "Sorglos-Paket" versichert das Gerät gegen häufige Schadenfälle wie etwa Sturz-, Bruch-, Wasser- oder Akku-Schäden und bietet im Bedarfsfall eine kostenfreie Reparatur sowie ein Ersatzgerät. Alternativ ist das Smartphone aber auch käuflich zu erwerben: Hier verlangt Base einmalig 240 Euro – bei gleichzeitiger Buchung des Paketes "Mein Base plus". Weitere Informationen sind über die <a href="/breitband/extern?id=512&s=anbieter&m=1&n=1" target="_blank" rel="nofollow">Base-Homepage</a> abrufbar. </p>]]></content>
		<author>
			<name>Christian Wolf</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
	</entry>

	<entry>
		<title>Mobiles Internet: Unitymedia startet Notebook-Flats</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46843</id>
		<updated>2012-02-06T13:49:03+01:00</updated>
		<summary>Ab sofort bietet der Kabelnetzbetreiber eine Tages- und eine Monats-Flatrate im o2-Netz an. Je nach Tarif sind 200 MB oder 5 GB nutzbar, bevor die Geschwindigkeit gedrosselt wird.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>
Seit Dezember vergangenen Jahres tritt <a href="/news/artikel/46015/0/Unitymedia-startet-Mobilfunk-Tarife-im-o2-Netz">Unitymedia nicht nur Kabelnetzbetreiber, sondern auch als Mobilfunk</a>-Provider auf: Insgesamt drei <a href="/mobilfunk/handys">Handy</a>-Tarife bietet das Kölner Unternehmen im <a href="/breitband/dsl/o2">o2</a>-Netz an, mit denen Kunden innerhalb der <a href="/breitband/kabel/unitymedia">Unitymedia</a>-Gemeinde kostenlos telefonieren können. Jetzt will der Kabel-<a href="/dsl/provider">Provider</a> auch <a href="/computer/notebooks">Notebook</a>-Nutzer für sich gewinnen. Ab sofort stehen zwei Tarife für <a href="/dsl/mobiles-internet">mobiles Internet</a> mit dem <a href="/computer/laptop">Laptop</a> bereit.
</p>
<h2>Monats- und Tages-Flat im o2-Netz</h2>
<p>
Während zwei der drei Handy-Tarife, <i>Friends & Family + Surf</i> und <i>All Net + Surf</i>, eine <a href="/mobilfunk/mobile-datentarife/handy-internet-flat">Handy Internet Flat</a> mit einem Highspeed-Volumen von 200 Megabyte (MB) pro Monat beinhalten, lassen sich mit der Unitymedia <i>Notebook Flat</i> monatlich 5 Gigabyte (GB) für <a href="/mobilfunk/umts">UMTS</a>-Internetverbindungen im Inland mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde aufbrauchen, bevor der Anbieter die Geschwindigkeit für den Rest des Zeitraums auf 64 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s) drosselt. Für die Notebook-Flatrate fallen 20 Euro pro Monat an. 
</p>
<p>
Für 2,50 Euro pro Tag lässt sich alternativ die <i>Notebook Tages-Flat</i> buchen. Die Tagespauschale ist nur zu entrichten, wenn auch tatsächlich Datenverkehr verursacht wurde. Pro Nutzungstag sind bis zu 200 MB mit vollem Tempo nutzbar, darüber hinaus lässt sich nur noch mit maximal 64 Kbit/s im Netz surfen. Eine monatliche Grundgebühr wird nicht erhoben.
</p>

<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><provlink id="1976"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2012/02/unitymedia-notebook-flat.png" width="590" height="427" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="Unitymedia Notebook-Flatrates" /><br /></provlink><small>Ab sofort bietet Unitymedia zwei Notebook-Flatrates an. Screenshot: onlinekosten.de</small></div>

<h2>Tages-Flat mit nur 200 MB</h2>
<p>
Wer sich in unserer Übersicht über <a href="/mobilfunk/mobile-datentarife/tagesflatrates">UMTS Tagesflatrates</a> umschaut, wird feststellen, dass 200 MB tägliches UMTS-Volumen für 2,50 Euro kein herausragendes Angebot darstellen. Andere Provider im o2-Netz, wie <a href="/mobilfunk/discounter/lidl-mobile">Lidl Mobile</a>, <a href="/mobilfunk/discounter/fonic">Fonic</a> oder <a href="/mobilfunk/discounter/tchibo">Tchibo</a>, gewähren für rund 2 bis 3 Euro pro Tag 500 MB bis 1 GB. Auch <a href="/breitband/kabel/kabel_deutschland">Kabel Deutschland</a> ist mit einer Tages-Flat mit 1 GB vertreten, die 2,50 Euro kostet. Die Notebook-Flat steht preislich deutlich besser da: <a href="/mobilfunk/mobile-datentarife">Mobile Datentarife</a> für Laptops mit 5 GB kosten zwischen 15 und 30 Euro pro Monat, Kabel Deutschland liegt mit 19,99 Euro für 5 GB auf gleicher Höhe. 
</p>
<p>
Die neuen Notebook-Tarife lassen sich über <a href="/breitband/extern?id=562&s=anbieter&m=1&n=1" target="_blank" rel="nofollow">www.unitymedia.de</a> wahlweise ohne Hardware oder mit einer SIM-Karte für 9,95 Euro beziehungsweise einem Surfstick für 35 Euro buchen, der theoretisch Verbindungen mit bis zu 28 Mbit/s unterstützt. Regulär werden Versandkosten in Höhe von 5,90 Euro berichtet, sie entfallen jedoch bis Ende März.
</p>
<p>
Zwar besteht laut Unitymedia weder für die Notebook- noch für die Tages-Flat eine Mindestvertragslaufzeit, dennoch müssen Kunden jeweils eine Kündigungsfrist von drei Monaten einhalten.
</p>]]></content>
		<author>
			<name>Saskia Brintrup</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
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	<entry>
		<title>Smartmobil: All-Inklusive-Tarif für 27,90 Euro</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46846</id>
		<updated>2012-02-06T12:52:05+01:00</updated>
		<summary>Die Drillisch-Tochter smartmobil bietet in Kürze eine All-Net-Flatrate inklusive Handy Internet Flat mit 500 MB HSDPA-Volumen für 27,90 Euro monatlich an.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Der <a href="/mobilfunk/discounter">Mobilfunk-Discounter</a> smartmobil geht mit einem neuen All-Inclusive-Tarif auf Vertragsbasis an den Start. Die Tochtergesellschaft aus dem Hause Drillisch bietet in Kürze eine <a href="/mobilfunk/flatrates/auflistung_all_net">All-Net-Flatrate</a> inklusive <a href="/mobilfunk/mobile-datentarife/handy-internet-flat">Handy Internet Flat</a> an. Monatlich werden dafür 27,90 Euro fällig. Das bestätigte ein Sprecher des Unternehmens auf Anfrage unserer Redaktion.</p>

<h2>500 Megabyte HSDPA-Volumen</h2>

<p>Der Tarif deckt über die monatliche Grundgebühr alle Telefonate in das deutsche Festnetz und zu nationalen Mobilfunkanschlüssen ab. Die ebenfalls inkludierte Internet-Flatrate ist mit einem <a href="/mobilfunk/hsdpa">HSDPA</a>-Datenvolumen in Höhe von 500 Megabyte ausgestattet. Wird mehr im Internet gesurft, ist auch das ohne Extrakosten möglich, allerdings nicht mehr mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde, sondern nur noch mit 64 Kilobit pro Sekunde.</p>

<p>Der Preis für den Versand einer <a href="/mobilfunk/freesms">SMS</a> fällt mit 9,9 Cent fair aus. Auch die Mindestvertragslaufzeit von nur einem Monat mit einer Kündigungsfrist von vier Wochen ist sehr kundenfreundlich. Etwas ärgerlich ist die einmalige Einrichtungspauschale in Höhe von 24,95 Euro. Und auch zwei angebotene Optionstarife sind vergleichsweise teuer. Eine Speed-Option, die monatlich bis zu 1 Gigabyte HSDPA-Volumen beinhaltet kostet ebenso 12,95 Euro pro Monat wie eine <a href="/mobilfunk/sms-flatrates">SMS-Flatrate</a>.</p>

<h2>Realisiert im o2-Netz</h2>

<p>Bestellungen der <i>smartmobil All-in Flat</i> werden im Laufe des Montags unter www.smartmobil.de möglich sein. Realisiert wird das Angebot im Netz von Telefónica Deutschland (o2) - als SIM-only-Tarif. In Verbindung mit dem <a href="/news/artikel/46547/0/Samsung-Galaxy-Y-im-Test-Smartphone-ohne-Biss">Samsung Galaxy Y</a> verlängert sich die Mindestvertragslaufzeit auf 24 Monate. Dann gilt auch eine Kündigungsfrist von drei Monaten. Ohne Kündigung verlängert sich das Vertragsverhältnis automatisch um ein weiteres Jahr.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
	</entry>

	<entry>
		<title>Free revolutioniert Mobilfunk in Frankreich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46842/0/Free-revolutioniert-Mobilfunk-in-Frankreich?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46842</id>
		<updated>2012-02-06T11:31:02+01:00</updated>
		<summary>Ein lange als &quot;Rotlicht-König&quot; verspotteter Internetmilliardär mischt Frankreichs Mobilfunkmarkt auf. Xavier Niel hat versprochen, die Handyrechnungen seiner Landsleute zu halbieren. Könnte er auch den deutschen Markt umkrempeln?</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Computerhacker, Peepshow-Betreiber, Internet-Milliardär und Miteigentümer der renommierten Tageszeitung "Le Monde": Der 44 Jahre alte Franzose Xavier Niel hat innerhalb von zwei Jahrzehnten eine beispiellose Karriere hingelegt. Seinen vielleicht größten Coup startete er allerdings erst vor rund einem Monat: Mit der Tochtergesellschaft <a href="http://www.free.fr/adsl/index.html" TARGET="_blank">Free</a> des von ihm kontrollierten Medienkonzern Iliad stürmt der "Selfmademan à l'americaine" den bislang behäbigen französischen Mobilfunkmarkt. Er hat nicht weniger versprochen, als die Handyrechnungen seiner Landsleute zu halbieren.</p>

<h2>Preissenkungen kommen</h2>

<p>Für die Branchenriesen Orange, SFR und Bouygues Telecom ist der aggressive Markteintritt des vierten Netzbetreibers eine mittlere Katastrophe. Die alteingesessenen Anbieter waren gezwungen, innerhalb weniger Tage ihre Preise anzupassen. Noch schwerer wiegt allerdings der Imageschaden. Viele Franzosen fragen sich, warum sie jahrelang so hohe Preise für die Handynutzung zahlen mussten. Knapp 80 Prozent der französischen Handynutzer haben laut einer Studie die Absicht, kurz- oder mittelfristig zu Free zu wechseln.</p>

<p>Das Hauptangebot umfasst für 19,99 Euro pro Monat eine Handy- und Festnetzflatrate, unbegrenzte Textnachrichten sowie drei Gigabyte für mobile Daten - ohne Vertragsbindung. Bei einem alternativen Tarif gibt es 60 Freiminuten und 60 <a href="/mobilfunk/freesms">SMS</a> für zwei Euro monatlich. "Sie können Ihrem Anbieter eine Lektion erteilen und ihn verlassen oder ihn auffordern seine Tarife zu senken", sagte der laut "Forbes"-Magazin 3,7 Milliarden Dollar reiche Niel bei der Vorstellung seiner Tarife.</p>

<h2>Deutlicher Kundenzuwachs</h2>

<p>Dass die Free-Angebote eingeschlagen haben, gilt als sicher. Die tägliche Zahl der Anträge auf eine <a href="/mobilfunk/rufnummernportierung">Rufnummer-Mitnahme</a> verdreifachte sich in den vergangenen Wochen. Free nennt zwar bislang keine Zahlen, nach Schätzungen von Branchenexperten könnte das Unternehmen in den ersten vier Wochen aber weit über eine Million Kunden gewonnen haben. Das ist selbst auf dem zweitgrößten EU-Markt, wo der Branchenführer Orange bislang auf rund 27 Millionen Kunden kam, nicht wenig.</p>
<p>Dessen Chef Stéphane Richard verteidigte jüngst die bisherigen Margen von rund 35 Prozent als vernünftig. Der aggressive Wettbewerb drohe sich negativ auf den Service, die Investitionen und die Arbeitsplatzsituation auszuwirken, sagte er in einem Interview der französischen Sonntagszeitung "JDD". "Es ist immer möglich es günstiger zu machen, aber meist ist es dann weniger gut."</p>

<h2>Der "Pornokönig" schlägt zurück</h2>

<p>Für Niel dürften Aufmerksamkeit und Erfolg Balsam auf der Seele sein. Ohne Uni-Abschluss und ohne millionenschweres Elternhaus hatte er es lange schwer, im französischen Establishment Anerkennung zu finden. Weil er zu Beginn seiner Karriere nicht nur auf Computer, sondern auch auf Geschäfte im Rotlicht-Milieu setzte, haftete ihm lange der Spitzname "Pornokönig" an. Wegen des Verdachts der Zuhälterei verbrachte er sogar einen Monat in Untersuchungshaft.</p>

<p>Einen großen Imagegewinn verschaffte ihm erst die Rettung des angeschlagenen Traditionsblatts "Le Monde". Zusammen mit dem linken Kulturmäzen Pierre Bergé und Banker Matthieu Pigasse übernahm er 2010 das angeschlagene Traditionsblatt. Schon damals war er Milliardär. In den 90er Jahren hatte Niel den ersten Internetanbieter Frankreichs aufgebaut. Später bot er als erster Breitband-Internet, Telefon und Fernsehen über die sogenannte Freebox an.</p>

<h2>Kaum Chancen für Auftritt in Deutschland</h2>

<p>In Deutschland werden revolutionäre Entwicklungen wie in Frankreich derzeit für eher unwahrscheinlich gehalten. "Die Preise sind so niedrig wie vermutlich kaum irgendwo anders in Europa", sagt Rudolf Boll von der Bundesnetzagentur. Die vier Netzbetreiber in Deutschland lieferten sich seit Jahren ein harten Wettbewerb und aktuell seien keine neuen Mobilfunkfrequenzen zu vergeben. Bereits vor rund zehn Jahren scheiterte France Télécom-Orange mit dem Plan, über den Partner Mobilcom auf den deutschen Markt zu kommen. Das Unternehmen ersteigerte damals eine der <a href="/mobilfunk/umts">UMTS</a>-Lizenzen - angesichts der hohen Kosten und fehlenden Kunden warf es allerdings später das Handtuch und mussten die Ausgaben komplett abschreiben.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
	</entry>


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