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	<title>onlinekosten.de News - DSL Flatrate VoIP (Breitband)</title>
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	<author>
		<name>Onlinekosten Redaktion</name>
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	<updated>2012-02-09T18:22:13+01:00</updated>
	<rights>(c) 1999 - 2012 www.onlinekosten.de</rights>
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		<title>Schott: Breitband-Internet per Satellit für Kommunen</title>
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		<updated>2012-02-09T18:22:13+01:00</updated>
		<summary>Sat-Internet ohne Satellitenschüssel? Die Internetagentur Schott und STG Kommunikation haben eine neue, kostengünstige Breitband-Lösung für Kommunen entwickelt: Ganze Orte lassen sich per gebündeltem Sat-Internet und einem Outdoor-DSLam über die vorhandenen Telefonleitungen versorgen.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Der Start des <a href="/news/artikel/43818/">Breitbandsatelliten Ka-Sat</a> des Satellitenbetreibers Eutelsat hat im vergangenen Jahr erhebliche Bewegung in den Markt für <a href="/breitband/sat">Internet über Satellit</a> gebracht. Seitdem bieten Vertriebspartner über die <a href="e/news/artikel/39717/">tooway</a>-Plattform von Eutelsat Sat-Internet mit Bandbreiten von bis zu 10 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Download und bis zu 4 Mbit/s im Upload an. Erste Provider vermarkten inzwischen auch <a href=" /news/artikel/45486/">Internet per Satellit als echte Flatrate</a> ohne Fair Use Policy, die bislang eine Bandbreitendrosselung nach Verbrauch eines bestimmten Datenvolumens vorsah. Technisch wird lediglich eine Satellitenschüssel und ein Sat-Modem benötigt. Die <a href="/breitband/sat/sat_speed">Internetagentur Schott</a>, Sat-Internet-Spezialist und Eutelsat-Vertriebspartner, stellt nun zusammen mit der Bochumer STG Kommunikation, einem Kommunikationstechnik-Dienstleister, eine neue Breitband-Komplettversorgung für Kommunen vor, die auch auf der diesjährigen <a href="/cebit">CeBIT</a> in Hannover präsentiert wird. </p>

<h2>Sat-Internet über die Telefonleitung</h2>

<p>Bei dem neuen technischen Ansatz benötigt nicht mehr jeder Endkunde eine eigene Satellitenschüssel. Stattdessen bündeln die beiden Partner Sat-Internet per Ka-Sat mit klassischer DSL-Technik. In den Ortsteilen der Kommunen werden zu diesem Zweck die vorhandenen Kabelverzweiger (KVZ) um ein Outdoor-DSLam ergänzt und die vorhandenen Telefonleitungen genutzt. Die angeschlossenen Haushalte werden über ein DSL-Modem mit einem Breitbandzugang versorgt. </p>

<p>"Im Prinzip merken die Haushalte beim Surfen und Versenden eigener Daten keinen Unterschied zu kabelgebundenen Diensten. Aktuell bieten wir mit der Lösung bis zu 8 Mbit/s im Download an, um das Nutzerverhalten zu untersuchen", erläutert Stephan Schott, Geschäftsführer der Internetagentur Schott. Die Technik hat Potential für noch höhere Bandbreiten. "Die eingesetzte <a href="/breitband/dsl/adsl2">ADSL2+</a> Technik kann pro Haushalt sogar bis zu 20 Mbit/s im Down- und 1,2 Mbit/s im Upstream erreichen. Diese Leistungen halten wir noch in diesem Jahr für machbar", so Schott weiter. Es lassen sich dank der Sat-Internet-Bündelung nahezu beliebig viele Haushalte anschließen. </p>

<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><a href="/breitband/extern?id=237&s=anbieter&m=1" target="_blank"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2012/02/schott-sat-ortsnetz.png" width="590" height="413" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="Schott Ortsnetzversorgung per Satellit" /><br /></a><small>Breitband per Satellit für ganze Orte. Noch in diesem Jahr sollen bis zu 20 Mbit/s im Download machbar sein. <br />Grafik: Internetagentur Schott</small></div>

<h2>Breitbandausbau wird mit neuer Lösung günstiger</h2>

<p>STG Kommunikation und die Internetagentur Schott übernehmen vor Ort den Ausbau inklusive erforderlicher Tiefbauarbeiten, nehmen die Breitbandversorgung in Betrieb und betreiben bei Bedarf auf die ADSL2+-Infrastruktur. Alternativ können die Kommunen das Netz aber auch in Eigenregie betreiben. Sollten sich aufgrund der Gegebenheiten vor Ort einzelne Gebäude oder Haushalte nicht direkt anschließen lassen, bieten die Partner stattdessen eine technische Lösung an, die bereits im vergangenen Jahr vorgestellt wurde: eine <a href="/news/artikel/43395">Sat-Internetversorung für bis 24 Wohneinheiten</a>. Aber auch Einzelnutzer-Lösungen kommen zum Einsatz.</p>


<p>Ein großer Vorteil der KVZ-Lösung ist eine erhebliche Reduzierung der Kosten. Im Vergleich mit einem klassischen Breitbandausbau liegen die Kosten je nach Standort nach Unternehmensangaben um bis zu zwei Drittel niedriger. Da es sich bei dem Breitbandausbau um ein Infrastrukturprojekt handelt, sei die Internetversorgung von Kommunen per Satellit zudem erstmals auch von EU und Bund förderbar. Im Gegensatz zu anderen Ländern in Europa werden Sat-Internetanlagen für Einzelnutzer hierzulande aber weiterhin nicht gefördert. Die Lösung von Schott und STG Kommunikation berücksichtigt auch eine eventuelle spätere Versorgung mit Glasfaser im Ort. Die Glasfaser lasse sich nach Angaben von Hermann Braunsberg, Geschäftsführer der STG Kommunikation, "problemlos und einfach in die aufgebaute ADSL2+ Infrastruktur integrieren". Interessierte Kommunen und Bürger können die beiden Unternehmen per E-Mail unter dsl-ausbau@satspeed.de kontaktieren.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Breitband" />
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		<title>Kabel Deutschland: Sparpaket für Sat-Wechsler</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46895</id>
		<updated>2012-02-09T15:44:11+01:00</updated>
		<summary>Kabel Deutschland bietet exklusiv für analoge Sat-Kunden ein Kabelanschluss-Komplettpaket zu Sparkonditionen an. Doch ist der Wechsel zu Kabelfernsehen langfristig gesehen wirklich günstig? Wir haben nachgerechnet.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Der Countdown läuft: Am 30. April wird das analoge Satellitenfernsehen abgeschaltet. Wer bis dahin nicht auf digitale Technik umrüstet, blickt auf einen schwarzen Bildschirm. Laut Astra <a href="/news/artikel/46880/">nutzten Ende 2011 noch 1,8 Millionen deutsche Haushalte analoges Sat-TV</a>. Die Kabelnetzbetreiber sehen in der derzeitigen Umstellungsphase, in der etliche Kunden verunsichert sind und vor einer Umrüstung stehen, die Chance neue Kunden für ihr Kabelfernseh-Geschäft zu requirieren. Zu Wochenanfang preschte <a href="/news/artikel/46848/">Kabel BW mit einem Kabelanschluss-Starter-Angebot</a> vor, dass exklusiv für Sat-Kunden geschnürt wurde. Nun springt auch <a href="/breitband/kabel/kabel_deutschland">Kabel Deutschland</a> (KDG) auf den Zug auf und präsentiert ein Kabelanschluss-Komplettpaket für Sat-Wechsler.</p>

<h2>Rundum-Sorglos-Paket für 18,90 Euro</h2>

<p>In den Grundzügen ähnelt das auf Sat-Kunden zugeschnittene Aktionspaket "<a href="/breitband/extern?id=256&s=anbieter&m=1&n=1" target="_blank" rel="nofollow">Kabelanschluss HD</a>" dem von <a href="/breitband/kabel/kabel-bw">Kabel BW</a>. Im KDG-Wechslerangebot für 18,90 Euro monatlich sind ebenfalls der Empfang von analogem und digitalem Kabelfernsehen, <a href="/computer/ratgeber/high-definition">HDTV</a> inklusive einiger privater HD-Sender sowie ein HD-Receiver inklusive. Keine Kosten entstehen den Kunden zudem für die Installation des Kabelanschlusses und die eventuell erforderliche Hausverkabelung.</p>

<p>Auch den TV-Empfang mit mehreren Fernsehgeräten in verschiedenen Räumen hat Kabel Deutschland bedacht. Analoges Fernsehen lässt sich grundsätzlich ohne Zusatzgerät an jedem Fernseher nutzen, geboten werden bis zu 32 analoge TV-Sender. Zusätzlich erhält jeder Kunde auf Wunsch bis zu zwei zusätzliche Smartcards ohne monatliche Zusatzkosten. Damit lassen sich insgesamt auf drei TV-Geräten bis zu 100 digitale TV-Sender, sechs private HD-Sender sowie die öffentlich-rechtlichen HD-Sender <i>Das Erste HD</i>, <i>ZDF HD</i> und <i>arte HD</i> empfangen. </p>


<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><a href="/breitband/extern?id=3572&s=tarif&m=1" target="_blank"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2012/02/kdg-sat-wechsler.png" width="500" height="395" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="Kabel Deutschland Kabelanschluss Sat-Wechsler" /><br /></a><small>Kabel Deutschland hat ein Kabelanschluss-Komplettpaket für Sat-Wechsler geschnürt. Screenshot: onlinekosten.de</small></div>

<h2>Bei Kombination mit Internet & Telefon: Kabelanschluss für 13,90 Euro im Monat</h2>
<p>Ein digitaler HD-Video-Recorder (HD-DVR) mit integrierter Festplatte lässt sich für 4 Euro monatlichen Aufpreis hinzubuchen. Das Sat-Wechsler-Angebot richtet sich exklusiv an Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäuser, die über einen Zugang zu einem Kabelanschluss von Kabel Deutschland verfügen. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwölf Monate, ein Bereitstellungsentgelt fällt nicht an.</p>


<p>Wer zum Sat-Wechsler-Paket noch ein Internet- und Telefonangebot mitbestellt, zahlt für den Kabelanschluss monatlich den reduzierten Preis von 13,90 Euro statt 18,90 Euro. Allerdings verlängert sich die Vertragslaufzeit bei einer Kombination von TV, Internet und Telefon auf 24 Monate. In beiden Fällen schaltet Kabel Deutschland das Pay-TV-Paket Kabel Premium HD mit bis zu 10 HD-Sendern zwei Monate lang kostenlos frei. Wird nicht rechtzeitig innerhalb von vier Wochen wieder gekündigt, fallen für das TV-Paket ab dem dritten Monat zusätzlich 10 Euro monatlich an.</p>
<p>Damit der ehemalige Satellitenkunde nicht in Versuchung kommt, später doch wieder auf Satelliten-TV zu wechseln, bietet KDG ganz 'uneigennützig' auf Wunsch auch den Abbau und die Entsorgung der alten Satellitenanlage für einmalig 49,90 Euro an. Für Kunden, die zusätzlich zum Kabel-TV auch Internet und Telefonie bestellen, ist dieser Service sogar gratis. Alle Informationen zu dem Sat-Wechsler-Angebot hält Kabel Deutschland online unter <a href="http://kabeldeutschland.de/sat" target="_blank">www.kabeldeutschland.de/sat</a> bereit. Bei Online-Bestellung winkt eine Rechnungsgutschrift in Höhe von 40 Euro. </p>

<h2>Jährliche Kosten für Kabel TV sind hoch</h2>

<p>Auf den ersten Blick hat Kabel Deutschland also offenbar an alles gedacht, ein komfortables Paket geschnürt und viel Service mit hineingepackt. Doch welche Kosten kommen auf den ehemaligen Sat-TV-Kunden nach einem Wechsel zu KDG nun insgesamt jährlich zu? Wir haben nachgerechnet. Alleine durch die monatliche Kabelanschlussgebühr von 18,90 Euro ergibt sich nach zwölf Monaten bereits eine Summe von 226,80 Euro.</p>

<p>Und auch in den weiteren Jahren überweisen die Neu-Kabelkunden weiter munter monatliche Kabelanschlussgebühren an Kabel Deutschland. Wer den Kabelanschluss mit einem Internet- und Telefonpaket kombiniert hat, zahlt für das Kabelfernsehen jährlich immerhin noch 166,80 Euro. Wird in beiden Varianten noch ein HD-Recorder hinzugebucht, erhöhen sich die jährlichen Beträge jeweils noch einmal um 48 Euro.</p>


<h2>Satelliten-TV überholt erstmals Kabelfernsehen</h2>
<p>Manch Kunde mit derzeit noch analogem Sat-TV-Empfang schreckt vielleicht vor einer Umrüstung seiner Sat-Anlage zurück, die Kosten für digitale Hardware sind jedoch je nach Anspruch recht überschaubar. Meist reicht bereits der Austausch des analogen Receivers, entsprechende digitale HD-Receiver sind bereits ab rund 50 Euro erhältlich. Eventuell muss aber auch das LNB an der Satellitenschüssel erneuert werden, aber auch diese Kosten fallen nur einmalig an. </p>

<p>Alle öffentlich-rechtlichen und einige privaten HD-Sender sind über Astra frei empfangbar. Nur wer auch die privaten HD-Sender der Mediengruppen RTL und ProSiebenSat.1 in hochauflösender Qualität empfangen will, muss für den <a href="/news/artikel/36358">HD+</a> Service von Astra jährlich rund 50 Euro für ein Abonnement zahlen. Unter dem Strich bleibt Satelliten-TV günstiger als Kabelfernsehen. Im vergangenen Jahr nutzten nach Angaben von Astra Deutschland denn auch erstmals mehr deutsche Haushalte Satelliten-TV als Kabelfernsehen.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Breitband" />
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		<title>Vodafone: Mobilfunk boomt, DSL im Sinkflug</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46892</id>
		<updated>2012-02-09T13:16:01+01:00</updated>
		<summary>Der Düsseldorfer Vodafone-Konzern wächst vor allem dank mobilem Internet, LTE und dem Firmenkundengeschäft. Die Zahl der Festnetzkunden ging jedoch auch im dritten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres weiter zurück.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Der große DSL-Boom ist vorüber, die Kunden wenden sich verstärkt den Kabelnetzbetreibern zu. Das spürt auch <a href="/breitband/dsl/vodafone">Vodafone</a>. Der am Donnerstag vorgelegte Bericht für den Zeitraum von Oktober bis Ende Dezember des vergangenen Jahres, weist im Festnetzbereich einen um 0,8 Prozent auf 537 Millionen Euro gesunkenen Service-Umsatz aus. Stärker präsentiert sich dagegen der Mobilfunksektor: Wachsen kann Vodafone vor allem im Geschäft mit dem <a href="/dsl/mobiles-internet">mobilen Internet</a> sowie mit Firmenkunden. "Das Ergebnis zeigt: Wir haben mit <a href="/mobilfunk/lte">LTE</a>, dem mobilen Internet sowie dem Ausbau des Firmenkundengeschäfts auf echte Zukunftsfelder gesetzt", sagte Vodafone Deutschland-Chef Fritz Joussen in Düsseldorf. Noch immer wirken sich aber die Regulierungsentscheidungen der Bundesnetzagentur von Ende 2010 aus, bei der die <a href="/news/artikel/41685">Kürzung der Mobilfunk-Terminierungsentgelte</a> festgelegt wurde.</p>

<h2>DSL-Kundenzahl auf Schrumpfkurs</h2>

<p>Vodafone lockt DSL-Neukunden aktuell unter anderem mit 50 Euro Startguthaben, dauerhaft günstigen Preisen oder seinem Internet-Fernsehangebot <a href="/breitband/dsl/vodafone-tv">Vodafone TV</a>. Doch erfolgreich ist das Unternehmen mit dieser Strategie offenbar nicht: Die Zahl der DSL-Kunden nimmt weiter ab, im Weihnachtsquartal ging sie um rund 7.000 auf 3,43 Millionen Kunden zurück. Innerhalb von zwölf Monaten hat Vodafone sogar rund 61.000 DSL-Kunden verloren. </p>

<p>Die Zahl der Mobilfunk-Kunden kletterte dagegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 2,6 Prozent auf 37,62 Millionen. Alleine in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres konnte Vodafone rund 797.000 Mobilfunk-Kunden hinzugewinnen. Der Anteil der <a href="/mobilfunk/prepaid">Prepaid</a>-Kunden lag zum Stichtag bei 59,1 Prozent. Die Umsätze im Mobilfunkbereich stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 1,2 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Vor allem die Nachrichten-Services <a href="/mobilfunk/freesms">SMS</a> und MMS legten kräftig um 14,5 Prozent zu.</p>

<h2>Vodafone versorgt aktuell über 100.000 LTE-Kunden</h2>

<p>Der Ausbau des eigenen LTE-Netzes kommt voran. Ende Dezember 2011 verzeichnete Vodafone rund 88.000 LTE-Kunden. Mit 1.700 passenden Basisstationen wurden über acht Millionen Haushalte erreicht. Aktuell betreiben die Düsseldorfer bereits fast 1.800 LTE-Basisstationen und versorgen über 100.000 LTE-Kunden mit schnellem mobilen Internet. Technisch sind fast neun Millionen Haushalte per LTE von Vodafone erreichbar. Als erste Großstadt <a href="/news/artikel/45470/">versorgt Vodafone Düsseldorf mit LTE</a>.</p>
<p>Im dritten Quartal des Geschäftsjahres telefonierte fast jeder fünfte Kunde von Vodafone Deutschland bereits mit einem <a href="/mobilfunk/handys/smartphones">Smartphone</a> – und damit fast doppelt so viel wie vor einem Jahr. Das sorgte für einen um 22,3 Prozent auf 459 Millionen Euro gestiegenen Datenumsatz. Das Datengeschäft ohne SMS und MMS trägt inzwischen zu 27 Prozent des Mobilfunk Services-Umsatzes bei.</p>

<h2>Wachstum mit Firmenkunden</h2>

<p>Die Umsätze im Firmenkundenbereich legten im dritten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres um 5 Prozent zu. Kundenwachstum erzielte Vodafone hier sowohl im Mobilfunk- als auch im Festnetzbereich. Der Gesamtumsatz von Vodafone Deutschland legte bis Ende Dezember gegenüber dem Vorjahresquartal um 2,4 Prozent auf 2,45 Milliarden Euro zu, der gesamte Service-Umsatz erreichte rund 2,24 Milliarden Euro.</p>

<p>Die Dominanz des Mobilfunks wird auch bei der Gegenüberstellung der Service-Umsätze im dritten Quartal des vergangenen Jahres deutlich: Während Vodafone mit seinem Festnetzgeschäft einen Service-Umsatz von 537 Millionen Euro erzielte, erreichte er im Mobilfunk mit 1,7 Milliarden Euro mehr als das Dreifache.</p>

<h2>Umsatz pro Mobilfunkkunde geht zurück</h2>

<p>Allerdings ging der durchschnittliche Umsatz pro Mobilfunkkunde auf 15,20 Euro im Monat zurück. Dabei wuchs die Zahl der vertelefonierten Mobilfunkminuten aufgrund beliebter <a href="/mobilfunk/flatrates">Mobilfunk-Flatrates</a> gegenüber dem Vorjahresquartal um 7,5 Prozent auf rund 13,93 Milliarden an. Statistisch telefonierte ein Kunde damit durchschnittlich 126 Minuten im Monat mit seinem <a href="/mobilfunk/hersteller">Handy</a>.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Breitband" />
		<category term="Mobilfunk" />
	</entry>

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		<title>Router und Switche lassen Cisco jubeln</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46886</id>
		<updated>2012-02-09T08:10:23+01:00</updated>
		<summary>Die Nachfrage nach Netzwerk-Technik vom weltgrößten Ausrüster Cisco ist so stark wie noch nie. Umsatz und Gewinn legten deutlich zu.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Die Nachfrage nach Netzwerk-Technik vom weltgrößten Ausrüster Cisco ist so stark wie noch nie. Im zweiten Geschäftsquartal (November bis Januar) stieg der Umsatz um 11 Prozent auf 11,5 Milliarden Dollar (8,7 Milliarden Euro). Der Gewinn verbesserte sich dank eingedämmter Kosten sogar um 44 Prozent auf 2,2 Milliarden Dollar. Damit übertraf Cisco die Erwartungen der Analysten.</p>

<h2>Sparprogramm macht sich bezahlt</h2>

<p>Konzernchef John Chambers sprach am Mittwoch im kalifornischen San Jose von Rekordzahlen. Dabei hatte Cisco vor nicht allzu langer Zeit noch unter einem schwächelnden Geschäft gelitten. Chambers legte in der problematischen Zeit ein Sparprogramm auf und trennte sich von Tausenden Mitarbeitern.</p>

<p>Cisco stellt vor allem Geräte für den Datenverkehr her, sogenannte Router und Switche. Die Technik der Kalifornier steckt in den meisten Firmen-Netzwerken und sorgt auch dafür, dass das weltumspannende Internet läuft. Zuletzt konnte Cisco von dem Trend profitieren, dass immer mehr Anwendungen und Daten in die "Cloud" verlagert werden.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
		</author>
		<category term="Breitband" />
		<category term="Computer" />
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		<title>Versatel: 100 Mbit/s per FTTH-Vorprodukt</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46858</id>
		<updated>2012-02-07T13:01:02+01:00</updated>
		<summary>Der Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter Versatel bietet in Schleswig-Holstein ab sofort im Rahmen einer Kooperation lokalen Internetanbietern schnelle Internetanschlüsse per Glasfaser auf FTTH-Basis mit Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s an. Bei Erfolg sollen ähnliche Projekte bundesweit starten.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Mit hohen Bandbreiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Internet surfen: Für Haushalte in einigen Regionen Schleswig-Holsteins kann dies bald Realität werden. Das Angebot wird aber nicht durch einen Kabelnetzbetreiber realisiert. Stattdessen bietet der bundesweit aktive Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter <a href="/breitband/dsl/versatel">Versatel</a> ab sofort lokalen Internetanbietern ein <a href="/breitband/glasfaser_technik1">FTTH</a>-Vorprodukt in Form eines Internet- und Sprachdienstes an, so dass die Provider Privatkunden mit entsprechend schnellen Internetanschlüssen versorgen können.  </p>

<h2>FTTH-Kooperation mit lokalen Providern</h2>

<p>Versatel startet das Projekt im Rahmen einer langfristigen Technik-Kooperation mit den Stadtwerken Itzehoe und Eckernförde sowie den Gemeindewerken Hohenwestedt. Die Zusammenarbeit sieht vor, dass Versatel die schnelle Glasfaserinfrasturkur und die Technik bereitstellt. Haushalte werden direkt bis in die Wohnung per Glasfaser angebunden (Fibre to the Home).</p>

<p>Die lokalen Anbieter können den Breitband-Dienst unter eigenem Namen und auf eigene Rechnung vermarkten. Aktuell lassen sich wahlweise Datenverbindungen mit einer Bandbreite von 25, 50 oder 100 Mbit/s im Download realisieren. Nach Angaben einer Unternehmenssprecherin deckt Versatel bereits weite Teile der drei Projektgebiete in Schleswig-Holstein mit seiner Netzinfrastruktur ab.</p>

<h2>Bei Erfolg weitere Kooperationen bundesweit möglich</h2>
<p>Die Kooperation mit den drei lokalen Anbietern ist für Versatel gleichzeitig auch ein Testlauf für mögliche weitere solcher Projekte im ganzen Bundesgebiet. Bei einem Erfolg in Schleswig-Holstein sind ähnliche Partnerschaften laut Versatel in weiteren Regionen denkbar. "Aus unserer Sicht hat dieses Produkt enormes Potenzial - speziell im Hinblick auf die Schließung von so genannten weißen Flecken", betont Versatel Marketing-Chef Hai Cheng. "Wir stellen unsere Infrastruktur für innovative FTTH-Projekte zur Verfügung und erschließen zusätzliche Umsätze im Endkundengeschäft", so Cheng weiter.]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Breitband" />
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	<entry>
		<title>Kabel Deutschland: 100 Mbit/s für 60 weitere Orte</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46851</id>
		<updated>2012-02-07T11:08:40+01:00</updated>
		<summary>Die Aufrüstung der Kabelnetze von Kabel Deutschland geht weiter: Ab Mittwoch können rund 250.000 zusätzliche Kabelhaushalte in drei Bundesländern mit bis zu 100 Mbit/s im Internet surfen.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Der Winter hat Deutschland fest im Griff, dennoch geht die Aufrüstung des Kabelnetze von <a href="/breitband/kabel/kabel_deutschland">Kabel Deutschland</a> (KDG) unvermindert weiter. Der größte deutsche Kabelnetzbetreiber versorgt ab Mittwoch rund 60 weitere Städte und Gemeinden mit Highspeed-Internet. Damit können  250.000 zusätzliche Kabelhaushalte mit Bandbreiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Web surfen.</p>

<h2>100 Mbit/s für über neun Millionen Haushalte</h2>
<p>Kabel Deutschland hat aktuell Kabelnetze in den Bundesländern Bayern, Niedersachsen und Sachsen auf den Breitbandübertragungsstandard <a href="/news/artikel/44369/">EuroDOCSIS 3.0</a> aufgerüstet. Insgesamt sind schnelle Internetanschlüsse mit bis zu 100 Mbit/s nach Angaben des Münchener Unternehmens nun bereits für über neun Millionen Kabelhaushalte verfügbar.</p>

<p>In diesem Jahr hat sich Kabel Deutschland ehrgeizige Ziele gesetzt. Im Laufe des Jahres will KDG nahezu im gesamten Internet-Ausbaugebiet Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 6 Mbit/s im Upload anbieten. Auch ländliche Gebiete sollen nicht außen vor bleiben und ebenfalls von schnellen Breitbandanschlüssen profitieren. Bis Ende März des kommenden Jahres sollen über eine Million Haushalte in vorwiegend ländlichen Gebieten über das schnelle Glasfaser-Koaxialkabel-Netz abgedeckt werden. Aktuell ist die schnelle Doppel-Flat <a href="/breitband/extern?id=3572&s=tarif&n=1" target="_blank" rel="nofollow">Internet & Telefon 100</a> zwölf Monate lang für 19,90 Euro statt 39,90 Euro erhältlich. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate.</p>


<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><a href="/breitband/extern?id=3572&s=tarif&n=1" target="_blank"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2012/02/kabeldeutschland-2-12.png" width="450" height="347" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="Kabel Deutschland 100 Mbit/s" /><br /></a><small>Internet mit bis zu 100 Mbit/s ab 19,90 Euro: KDG rüstet weitere Orte auf. Screenshot: onlinekosten.de</small></div>

<h2>In diesen Städten und Gemeinden ist ab 8. Februar Internet mit bis zu 100 Mbit/s verfügbar:</h2>
<ul>
<li><b>Ansbach</b> mit den umliegenden Orten Arberg, Bechhofen, Burgoberbach, Herrieden,
Lehrberg, Lichtenau, Merkendorf, Ornbau, Sachsen und Weidenbach
<li><b>Barsinghausen</b></li>
<li><b>Buxtehude</b> mit den umliegenden Orten Apensen, Beckdorf, Bliedersdorf, Dollern,
Horneburg, Jork, Neu Wulmstorf, Neuenkirchen und Nottensdorf</li>
<li><b>Chemnitz</b> mit den umliegenden Orten Burkhardtsdorf, Gersdorf, Gornsdorf, Hohenstein-Ernstthal, Neukirchen, Niederfrohna und Oberlungwitz</li>
<li><b>Coburg</b> mit den umliegenden Orten Ahorn, Dörfles-Esbach, Ebersdorf, Großheirath,
Grub, Lautertal, Mitwitz, Niederfüllbach, Seßlach, Sonnefeld, Untersiemau, Weidhausen und Weitramsdorf</li>
<li><b>Kaufbeuren</b> mit den umliegenden Orten Aitrang, Biessenhofen, Germaringen, Irsee, Marktoberdorf, Mauerstetten, Ruderatshofen und Stöttwang</li>
<li><b>Passau</b> und das umliegende Salzweg</li>
<li><b>Soltau</b> mit den umliegenden Orten Bispingen, Munster und Neuenkirchen</li>
</ul>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Breitband" />
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	<entry>
		<title>Kabel BW: Günstig von Sat auf Kabel-TV wechseln</title>
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		<updated>2012-02-06T15:53:06+01:00</updated>
		<summary>Der analoge TV-Empfang per Satellit wird Ende April abgeschaltet. Kabel BW hat für Sat-Kunden ein Aktionspaket geschnürt, dass den Einstieg in das digitale Kabelfernsehen zum Sparpreis ermöglicht. Inklusive ist ein mietfreier HD-Receiver, ein HD-Paket sowie die Hausverkabelung.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Der Countdown läuft, die Zeit drängt. Wer seine Fernsehprogramme per analogem Receiver über Satellit empfängt, muss bis spätestens 30. April handeln. Das ist der Stichtag für den Wechsel auf digitales Satelliten-TV, die über den Astra-Satelliten übertragenen, analogen TV-Kanäle werden abgeschaltet. Die TV-Sender sind nur noch mit entsprechend ausgerüsteter digitaler Hardware empfangbar. Neben einem neuen Digital-Receiver, der ab rund 50 Euro im Handel erhältlich ist, muss auch die Sat-Technik (LNB) ersetzt werden. Für den HD-Empfang privater Sender unter anderem von ProSiebenSat.1 sowie der RTL-Gruppe wird zusätzlich ein Abonnement für HD+ von Astra benötigt, für das jährlich rund 50 Euro anfallen. Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber <a href="/breitband/kabel/kabel-bw">Kabel BW</a> nutzt die Gunst der Stunde und versucht Satellitenkunden ab sofort mit einem bis zum 31. Mai befristeten günstigen Aktionsangebot zum Wechsel auf digitales Kabelfernsehen zu bewegen. Über 450 Euro sollen sich gegenüber den regulären Konditionen sparen lassen.</p>

<h2>Exklusives Kabel TV-Angebot für Sat-Zuschauer</h2>

<p>Im <a href="/breitband/extern?id=346&s=anbieter&m=1&n=1" target="_blank" rel="nofollow">Kabelanschluss-Starter-Angebot</a> zum monatlichen Komplettpreis von 16,95 Euro sind sowohl der analoge als auch der digitale FreeTV-Empfang mit insgesamt mehr als 200 Sendern enthalten. Inklusive ist 24 Monate lang ein mietfreier HD-Receiver, für den Kabel BW nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit 2 Euro monatlich berechnet. Auch das HD-Paket <i>MeinTV HD Plus</i> mit acht privaten <a href="/computer/ratgeber/high-definition">HD</a>-Sendern hat der  Kabelnetzbetreiber mit hinzugepackt und schaltet es für 24 Monate kostenlos frei. Regulär kostet das HD-Programmpaket 3,95 Euro monatlich. Daneben werden zusätzlich fünf freie HD-Sender in das Netz von Kabel BW eingespeist, so dass Sat-Umsteiger in den ersten zwei Jahren 13 HD-Sender ohne Aufpreis empfangen können. Der kostenfreie Zugang zur Kabel BW Videothek bietet über 1.500 Filme auf Abruf.</p>

<p>Häufig ist bei Sat-Kunden zwar ein Kabelanschluss bis ins Gebäude vorhanden, doch intern fehlen die notwendigen Kabelleitungen noch. Das Rund-um-Sorglos-Paket deckt daher auch den eventuell erforderlichen Installationsservice für die Hausverkabelung im Wert von bis zu 300 Euro ab. Einmalige Bereitstellungskosten fallen nicht an. Einzige Bedingung für die Bestellung des Aktionsangebots: Das Haus des Kunden muss bereits an das Kabelnetz von Kabel BW angeschlossen sein. Neben Kabelfernsehen bietet der Kabelnetzbetreiber auch Komplettpakete für Internet und Telefon an, flächendeckend stehen Bandbreiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s), beispielsweise mit dem Paket <a href="/breitband/extern?id=3483&s=tarif&n=1" target="_blank" rel="nofollow">CleverFlat Power</a> für monatlich 39,90 Euro, zur Verfügung. </p>

<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><a href="/breitband/extern?id=346&s=anbieter&m=1&n=1" target="_blank"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2012/02/kabel-bw-sat-starter.png" width="590" height="322" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="Kabel BW Sat-Starter" /><br /></a><small>Kabel BW will Sat-Zuschauer mit einem Aktionspaket zum Umstieg auf digitales Kabelfernsehen bewegen.<br /> Screenshot: onlinekosten.de</small></div>

<h2>Analoges TV-Signal bleibt für Kabel BW TV-Kunden erhalten</h2>
<p>TV-Zuschauer, die analoges Fernsehen bei Kabel BW nutzen, müssen sich nach Unternehmensangaben keine Sorgen machen. Auch nach dem 30. April ist das analoge TV-Signal weiterhin im Kabel BW Kabelnetz verfügbar. Da Kabel BW keine Grundverschlüsselung vornimmt, unterscheidet der Anbieter ohnehin nicht zwischen analogem und digitalem Kabelanschluss, die monatliche Kabelgebühr liegt im Einzelnutzervertrag immer bei 16,95 Euro.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Breitband" />
	</entry>

	<entry>
		<title>Sat-Internet: 100 Kommunen für Gratis-Test gesucht</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46763</id>
		<updated>2012-02-05T11:01:02+01:00</updated>
		<summary>Der Sat-Internet-Spezialist SAT Internet Services sowie das &quot;Kommunalleasing Magazin&quot; bieten 100 Gemeinden sechs Monate lang eine kostenlose Demo-Anlage mit bis zu 10 Mbit/s schnellem Internet per Satellit an. Anmeldungen für den Test sind noch bis zum 29. Februar möglich.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Schnelles <a href="/breitband/kabel">Breitband-Internet per Kabel</a> mit Bandbreiten von bis zu 128 Megabit pro Sekunde (Mbit/s): Von solchen Surfgeschwindigkeiten können immer noch viele deutsche Internetnutzer nur träumen. Selbst ein <a href="/breitband/dsl">DSL</a>-Internetzugang mit 16 Mbit/s ist für zahlreiche Bewohner ländlicher Regionen nach wie vor unerreichbar. "Rund eine halbe Million Haushalte haben immer noch keinen Zugang zu Minimalbreitband mit 1 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Weitere 6,6 Millionen kriechen auf dem Internetstandstreifen mit maximal 2 Mbit/s", erläutert Peter Baranec, Chefredakteur des "Kommunalleasing Magazins". Für die betroffenen Gemeinden bedeute das einen Standortnachteil. Dabei gibt es alternative Breitband-Technologien wie beispielsweise <a href="/breitband/sat">Internet per Satellit</a>, die bundesweit verfügbar sind. Der Eutelsat-Vertriebspartner <a href="/breitband/sat/sat-internet-services">SAT Internet Services</a> und das "Kommunalleasing Magazin" starten nun eine Breitbandinitiative und suchen 100 DSL-unterversorgte Kommunen für einen kostenlosen Test von Breitband per Satellit.</p>

<h2>Sechs Monate lang Sat-Internet gratis testen</h2>

<p>Interessierte Gemeinden erhalten sechs Monate lang eine Sat-Internet Demoanlage zum Nulltarif. Bedingung: Das Testsystem muss an einem öffentlich zugänglichen Ort aufgestellt werden. Den Einwohnern der an dem Test teilnehmenden Kommunen soll der Internetzugang per Satellit in der Praxis vorgeführt werden. Aber auch die Gemeinden selbst könnten den Sat-Internetanschluss nutzen.</p>

<p>"Unser Projekt soll zeigen, wie schnelles Internet ohne nervenaufreibende Verhandlungen mit zurückhaltenden Technologieanbietern einfach und kostengünstig in schlecht oder gar nicht versorgte Kommunen gebracht werden kann", betont Baranec. "Die Vorteile unserer Testaktion liegen auf der Hand: Kommunen präsentieren live eine leistungsstarke Breitbandtechnologie, zeigen Initiative bei der Versorgung ihrer Bürger, regen Betroffene zum eigenverantwortlichen Handeln an und müssen nicht selbst investieren" ergänzt Victor Kühne, Geschäftsführer von SAT Internet Services. Es gebe zudem bei einer späteren Tooway-Nutzung auch "interessante Fördermöglichkeiten".</p>


<h2>Anmeldefrist für den kostenlosen Breitbandtest endet Ende Februar</h2>

<div style="clear: both; float: right; width: 285px; margin: 10px 0px 10px 10px; text-align: center;"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2012/01/sis-tooway-sat-internet.png" width="285" height="209" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="SAT Internet Services Tooway-System" /><br /><small>100 Kommunen können Sat-Internet kostenlos testen. Bild: SAT Internet Services</small></div>

<p>Kommunen, die an dem kostenlosen Sat-Breitbandtest teilnehmen möchten, können sich bis zum 29. Februar unter anderem per E-Mail an SAT Internet Services (kuehne@toowaysat.com) bzw. an das Kommunalleasing Magazin (100.test-kommunen@baranec.org) bewerben.</p>

<p>Während der sechsmonatigen Testphase stellt SAT Internet Services den Sat-Internetzugang auf Basis der <a href="/news/artikel/39717/">Tooway</a>-Breitbandplattform von Eutelsat bereit. Dank des im vergangenen Jahr in Betrieb genommenen <a href="/news/artikel/43818/">Breitband-Satelliten Ka-Sat</a> lassen sich aktuell Datenraten von bis zu 10 Mbit/s im Download sowie bis zu 4 Mbit/s im Upload realisieren. Die Installation des Testsystems ist schnell erledigt: die Hardware besteht aus einer kleinen Satellitenantenne sowie einem Sat-Modem für den Ethernet-Anschluss an den PC oder das Heimnetz.</p>

<h2>Sat-Internet mit 10 Mbit/s für 59,90 Euro - Hardware mietfrei</h2>

<p>Interessieren sich private Nutzer für einen Sat-Internetzugang, finden sie bei SAT Internet Services entsprechende Pakete ab 29,95 Euro im Monat. Die "<a href="/breitband/extern?id=3657&s=tarif&n=1" target="_blank" rel="nofollow">10 Flat</a>" ist aktuell bereits für 59,95 Euro monatlich erhältlich und bietet Bandbreiten von bis zu 10 Mbit/s im Download und einen Upload mit bis zu 2 Mbit/s. Es handelt sich um eine Volumenflatrate im Rahmen einer <i>Fair Use Policy</i>. Es kann zwar unbegrenzt Datenvolumen genutzt werden, allerdings steht die maximale Bandbreite ab einer bestimmten Datenmenge im Monat nicht mehr zur Verfügung. Fallen innerhalb einer Stunde mehr als 3 Gigabyte Datenvolumen an, drosselt der Anbieter die Download-Geschwindigkeit auf 2.048 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s). Wer innerhalb von 4 Wochen mehr als 13 Gigabyte Datentraffic verursacht, wird auf 1.024 Kbit/s im Download beschränkt. Der Tarif kommt ohne Mindestvertragslaufzeit daher. Die einmalige Anschlussgebühr beträgt 49,95 Euro, die Hardware wird zudem kostenlos zur Nutzung bereitgestellt. Die Installation und Einrichtung der Anlage kann der Nutzer auf Wunsch selbst durchführen oder einem Fachmann überlassen. </p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Breitband" />
	</entry>

	<entry>
		<title>Kundenservice: Telekom und 1&amp;1 fallen durch</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46817</id>
		<updated>2012-02-04T16:16:01+01:00</updated>
		<summary>Bei einer Studie des Kölner Marktforschungsunternehmens ServiceValue GmbH mit über 1.500 Kunden von elf Internet-Providern konnten in Sachen &quot;Kundenservice&quot; vor allem die kleineren Anbieter punkten. Auch in anderen Disziplinen mussten sich die Branchengrößen geschlagen geben.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Auch im vergangenen Jahr hatte unsere Redaktion in Sachen <a href="/breitband/breitbandpolizei">"Breitbandpolizei"</a> wieder einiges zu tun: Zahlreiche Kunden wendeten sich an onlinekosten.de und baten uns - teils verärgert, teils verzweifelt - um Hilfe bei der Lösung von allerlei Problemen mit ihren <a href="/dsl/dsl-anbieter">Internetanbietern</a>. Einige Namen tauchten dabei häufiger auf, andere nie. Wie deutsche Provider insgesamt im Urteil ihrer Nutzerschaft abschneiden, hat nun das Kölner Marktforschungsunternehmen ServiceValue GmbH in der Wettbewerbsstudie <a href="http://www.servicevalue.de/index.php?eID=pmkfdl&file=uploads%2Fmedia%2FStudienflyer_und_Bestellformular_ServiceAtlas_Internet-Provider_2012.pdf&ck=20d4e1fffb093010a02bc23f21d52523" target="_blank">"ServiceAtlas Internet-Provider 2012"</a> (Auszug) bei elf Unternehmen erforscht. Über 1.550 zufällig ausgewählte Internetnutzer konnten dabei bis zu zwei Provider bewerten, bei denen sie selbst in den letzten zwölf Monaten Kunden waren beziehungsweise noch sind. </p>

<h2>Über 2.000 Kundenurteile ausgewertet</h2>
<p>
Insgesamt kamen mehr als 2.000 Einzelurteile zusammen. Ergebnis: Zufriedenheit herrscht überdurchschnittlich oft bei kleineren oder regionalen Anbietern wie <a href="/tarifrechner/anbieter/249">NetCologne</a>, <a href="/breitband/dsl/congstar">congstar</a> oder Kabel BW. Die Branchengrößen 1&1, <a href="/breitband/dsl/vodafone">Vodafone</a> und Deutsche Telekom kamen bei den Befragten hingegen schlecht weg und landeten etwa in der Kategorie "Kundenservice" auf den letzten drei Rängen. Dabei gaben ServiceValue zufolge 16 Prozent der Teilnehmer an, dass 1&1 für sie einen besonders schlechten Kundenservice verkörpere; bei der Telekom lag die Zahl sogar bei 22 Prozent. Aber auch für <a href="/breitband/kabel/unitymedia">Unitymedia</a> und <a href="/breitband/kabel/kabel-deutschland">Kabel Deutschland</a> waren gute Nachrichten rar: die Kabelnetzbetreiber erklommen mit ihren Support-Bemühungen nur den siebten und achten Platz. </p>

<p>
Ein "sehr gut" für ihren Kundendienst erhielten lediglich der Kölner Regional-Provider NetCologne, Telekom-Tochter congstar und das Telefónica-Angebot <a href="/breitband/dsl/o2">o2 DSL</a>. <a href="/breitband/dsl/versatel">Versatel</a>, Kabel BW und <a href="/breitband/dsl/gmx">GMX DSL</a> erreichten ein "gut". Als Grundlage der Bewertung diente jeweils die Einzelauswertung der vier Kriterien "Kontaktmöglichkeit mit Mitarbeitern", "Eingehen auf Kundenbedürfnisse", "Umgang mit Beschwerden und Reklamationen" sowie "Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter". </p>

<h2>Congstar in allen Disziplinen "sehr gut"</h2>

<p>
Darüber hinaus umfasste die Studie fünf weitere Schwerpunktbereiche, die oftmals ähnliche Ergebnisse zutage förderten. So erreichte NetCologne auch in den Punkten "Kundenzufriedenheit", "Preis-Leistungs-Verhältnis" und "Leistungstransparenz" eine Top-3-Einstufung; bei "Netzstabilität" und "Installationsservice" schnitten die Kölner zudem mit "gut" ab. Während für congstar das Urteil in sämtlichen Disziplinen durchweg "sehr gut" lautete, punktete etwa "Kabel BW" speziell bei "Netzstabilität" und "Preis-Leistungs-Verhältnis" sowie "Unitymedia" bei "Netzstabilität" und "Installationsservice". Keine einzige Platzierung innerhalb der ersten sechs Ränge erreichten hingegen <a href="/breitband/dsl/1und1">1&1</a> und die <a href="/breitband/dsl/t-home">Telekom</a>.
</p>

<p>
Die Führung übernahm der Bonner Konzern mit einem durchschnittlichen Monatsbeitrag von 47 Euro pro Kunde lediglich in der Kostentabelle. In der Gesamtheit gaben alle Befragten im Mittel 36 Euro für Internetdienstleistungen aus, wobei GMX mit 27 Euro als günstigster Provider auftrat. Die dafür jeweils gebotenen Leistungen variierten laut ServiceValue allerdings teils deutlich – vom einfachen Internetzugang bis zum umfassenden Entertainment-Paket. Als Sieger der Kategorie "Preis-Leistungs-Verhältnis" wurde congstar gekürt, gefolgt von NetCologne und <a href="/breitband/kabel/kabel-bw">Kabel BW</a>. Weitere Details finden sich in dem 180-seitigen "ServiceAtlas Internet-Provider 2012". Nach Angaben von ServiceValue enthält die Wettbewerbsstudie branchenspezifische Gesamtergebnisse und detaillierte Einzelprofile zu allen elf Providern aus Kundensicht.
</p>]]></content>
		<author>
			<name>Christian Wolf</name>
		</author>
		<category term="Breitband" />
		<category term="Sonstiges" />
	</entry>

	<entry>
		<title>BITKOM: Mehr Breitband-Anschlüsse in Deutschland</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46778</id>
		<updated>2012-02-04T13:01:01+01:00</updated>
		<summary>Deutschland kann bei der Nutzung von Breitband-Anschlüssen im internationalen Vergleich zulegen und rückt auf Platz 6 vor. 78 Prozent aller deutschen Haushalte gehen laut Hightech-Verband BITKOM inzwischen per schnellem Breitband-Anschluss ins Netz.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Die Initiativen zum Breitband-Ausbau tragen hierzulande langsam Früchte. Im internationalen Vergleich ist Deutschland laut  Branchenverband BITKOM in die Spitzengruppe vorgerückt. Der Verband bezieht sich auf aktuelle Zahlen von Eurostat. Mit 78 Prozent nutzen inzwischen fast vier von fünf Haushalten einen schnellen Internetzugang mit einer Bandbreite von mindestens 1 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Das entspricht rund 31 Millionen Internetanschlüssen. Technisch verfügbar sind solche Breitband-Internetzugänge für über 99,5 Prozent der Haushalte. Allerdings zählt Eurostat bei der jährlichen Erhebung neben <a href="/breitband/dsl">DSL</a>, <a href="/breitband/dsl/vdsl">VDSL</a>, <a href="/breitband/kabel">Kabel</a> und <a href="/breitband/sat">Satellit</a> auch <a href="/mobilfunk/umts">UMTS</a> zu den Breitband-Zugängen. </p>

<h2>Deutschland rückt auf Platz 6 vor</h2>

<p>Im EU-Ländervergleich liegt Deutschland demnach inzwischen auf Platz 6 hinter Schweden, Dänemark, den Niederlanden, Großbritannien und Finnland. Im EU-Durchschnitt sind 68 Prozent der Haushalte mit einem Breitband-Internetzugang ausgestattet. Im vergangenen Jahr nahm die Nutzung von Breitbandanschlüssen hierzulande um vier Prozent zu. Die Gründe hierfür sind nach Ansicht des Hightech-Verbandes vielfältig.</p>

<p>"Die Breitband-Strategie des Bundes und die Milliarden-Investitionen der Netzbetreiber haben es ermöglicht, dass Deutschland bei der Breitband-Nutzung inzwischen vorne dabei ist", sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Außerdem hätten sinkende Preise bei gleichzeitig höheren Bandbreiten für Zuwachs gesorgt. Zudem locken die Provider Neukunden mit attraktiven Paketkombinationen von Fernsehanschluss, Internetzugang sowie Telefonie.</p>


<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2012/01/bitkom-breitband-2011.png" width="550" height="385" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="BITKOM Zahl der Breitbandanschlüsse in Deutschland 2011" /><br /><small>Die Nutzung von Breitband-Anschlüssen in Deutschland nahm 2011 um 4 Prozent zu. Grafik: BITKOM</small></div>

<h2>93 Milliarden Euro flossen von 1998 bis 2010 in den Breitbandausbau</h2>

<p>Doch die Errichtung der Breitbandstruktur für den Großteil der Bevölkerung verschlang erhebliche Summen. Die Telekommunikationsunternehmen haben laut Bundesnetzagentur zwischen 1998 und 2010 über 93 Milliarden Euro in den Ausbau der Netze investiert. Allerdings seien flächendeckend verfügbare, schnelle Internetverbindungen für den Wirtschaftsstandard Deutschland nach Ansicht von Rohleder "unverzichtbar".</p>

<p>Die Internetzugänge in Deutschland sollen nach dem Willen der Koalition in Berlin in den kommenden Jahren deutlich an Geschwindigkeit zulegen. Die <a href="/news/artikel/33270">Breitbandstrategie der Bundesregierung</a> sieht bis zum Jahr 2014 vor, dass 75 Prozent aller Haushalte Zugang zu Internetanschlüssen mit Bandbreiten von mindesten 50 Mbit/s haben. Die noch vorhanden weißen Flecken sollen vorrangig per <a href="/mobilfunk/lte">LTE</a> geschlossen werden.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Breitband" />
	</entry>

	<entry>
		<title>NetCologne-Chef: 1 Gbit/s jederzeit möglich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46761/0/NetCologne-Chef-1-Gbits-jederzeit-moeglich?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46761</id>
		<updated>2012-02-03T16:46:01+01:00</updated>
		<summary>NetCologne gab Mitte Januar eine VDSL-Netzkooperation mit der Deutschen Telekom bekannt. Sind weitere Kooperationen geplant und wie sieht der weitere Netzausbau aus? NetCologne-Chef Hans Konle stellte sich im Interview den Fragen von onlinekosten.de. </summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Miteinander statt gegeneinander: Die Mitte Januar bekanntgegebene <a href="/news/artikel/46558/">VDSL-Netzkooperation von NetCologne und der Deutschen Telekom</a> ist für den Kölner Stadtnetzbetreiber ein weiterer Schritt zur Öffnung des eigenen Netzes für andere Wettbewerber. Erst in der vergangenen Woche hatte <a href="/news/artikel/46703/">NetCologne-Chef Hans Konle sich für Open Access ausgesprochen</a> und betont, dass dies für sein Unternehmen durchaus lukrativ sei. Sind weitere Kooperationen geplant und wie sieht der weitere Netzausbau in Köln aus? <a href="/news/artikel/41782">Konle, seit Mai des vergangenen Jahres an der Spitze von NetCologne</a>, stellte sich im Interview den Fragen unserer Redaktion.</p>


<h2>Vor einem Jahr hat NetCologne eine Netzkooperation mit Vodafone geschlossen. Vodafone wollte über das NetCologne-Netz Internet-Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s anbieten. Hat sich die Partnerschaft in der Praxis bewährt?</h2>

<p><b>Konle:</b> Im Januar 2011 hatten wir mit <a href="/news/artikel/42289/">Vodafone Deutschland eine  Kooperationsvereinbarung über einen Vorleistungsbezug von NetCologne geschlossen</a>. Seit dieser Zeit haben wir gemeinsam im Rahmen des NGA-Forums der Bundesnetzagentur an einer branchenweiten Beschreibung von Schnittstellen und Prozessen gearbeitet, um die technischen Voraussetzungen für den Bezug dieser Vorleistungen zu schaffen. Die Arbeiten sind nun weitgehend abgeschlossen und wir freuen uns auf das Eintreffen erster Bestellungen.</p>

<p><b>Durch die nun angekündigte Netzkooperation mit NetCologne kann die Deutsche Telekom ihren eigenen Kunden in Köln Produkte mit höheren Bandbreiten anbieten, NetCologne selbst erhält Sonderkonditionen für den Zugang zum VDSL-Netz der Telekom. Also eine Win-Win-Situation für beide Unternehmen?</b></p>

<div style="clear: both; float: right; width: 300px; margin: 10px 0px 10px 10px; text-align: center;"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2012/01/netcologne-hans-konle.png" width="300" height="279" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="NetCologne-Chef Hans Konle" /><br /><small>NetCologne-Chef Hans Konle: Gespräche mit weiteren potentiellen Kooperationspartnern. Bild: NetCologne</small></div>

<p><b>Konle:</b> Ja, das ist richtig. Denn einerseits wird das NetCologne-Netz somit besser ausgelastet und damit unsere Investitionen in die Infrastruktur zusätzlich gestützt. Weiterhin hat <a href="/tarifrechner/anbieter/249/NetCologne-Gesellschaft-fuer-Telekommunikation-GmbH">NetCologne</a> nun die Möglichkeit, ihren Kunden in Gebieten, die nicht im eigenen Ausbaufokus stehen, dennoch hochbandbreitige Dienste anzubieten. Und gleiches gilt eben auch für die <a href="/breitband/dsl/t-home">Telekom</a>. Dabei werden die Konditionen dieser Kooperation selbstverständlich auch jedem anderen Nachfrager angeboten.</p>


<h2>Sind Netzkooperationen mit weiteren Partnern angedacht? Wieviel Kapazität hat das NetCologne-Netz?</h2>



<p><b>Konle:</b> Wir sind derzeit mit verschiedenen potenziellen Kooperationspartnern im Gespräch. Da unser Netz auf Glasfaser basiert, ist es nahezu grenzenlos skalier- und erweiterbar. Wir investieren viel in unsere hochwertige und moderne Netz-Infrastruktur. Und diese Investitionen tragen sich umso besser desto mehr Partner wir gewinnen. Seit Anfang 2012 hat die NetCologne daher einen neuen Geschäftsbereich "Wholesale" etabliert. Dessen Aufgabe ist es, künftig die Vermarktung unseres Netzes aktiv voranzutreiben.</p>  

<p><b>Wird durch die verstärkte Zusammenarbeit der Provider der Druck zum Ausbau der eigenen Netze nicht verringert? Kommt der Breitbandausbau dadurch ins Stocken?</b></p>

<p><b>Konle:</b> Nein, im Gegenteil. Denn diese Form der künftigen Zusammenarbeit sorgt dafür, dass sich unsere Netzinvestitionen schneller amortisieren. Eine gute Netzauslastung erzeugt Zusatzumsatz und Renditen – und diese stärken unsere Investitionskraft.</p>

<h2>Wie sehen die nächsten Etappen beim Glasfasernetzausbau in Köln aus?</h2> 

<p><b>Konle:</b> An unseren Ausbauzielen hat sich nichts geändert. Wir erschließen die Gebiete, die wirtschaftlich abbildbar sind. Zusätzlich überprüfen wir auch Gebiete außerhalb Kölns und streben insbesondere Breitbandpartnerschaften mit Kommunen oder kommunalen Betrieben an.</p>

<p><b>Privatkunden surfen bei NetCologne maximal mit 100 Mbit/s im Internet? Wann erfolgt der nächste Geschwindigkeitssprung?</b></p>

<p><b>Konle:</b> Unser Netz ist jederzeit problemlos und kurzfristig aufrüstbar auf Kundenanbindungen mit einer Bandbreite von 1 Gigabit pro Sekunde, sobald es einen Kundenbedarf dafür gibt. Technisch müssen wir da keine Hausaufgaben mehr machen – das Glasfasernetz ist grundsätzlich bereits heute fit für eine Zukunft mit nahezu beliebigen Bandbreiten!</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Breitband" />
	</entry>


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