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	<title>onlinekosten.de News - DSL Flatrate VoIP</title>
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	<author>
		<name>Onlinekosten Redaktion</name>
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	<updated>2013-05-20T14:01:01+02:00</updated>
	<rights>(c) 1999 - 2013 www.onlinekosten.de</rights>
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		<title>Buffalo &quot;LinkStation 400&quot;: Bis zu 8 TB Netzwerkspeicher für das Heimnetzwerk</title>
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		<updated>2013-05-20T14:01:01+02:00</updated>
		<summary>Buffalo hat die neue &quot;LinkStation 400&quot;-Reihe vorgestellt, drei Modelle mit Speicherkapazitäten von bis zu 8 Terabyte stehen zur Wahl. Erstmals präsentiert Buffalo auch Leergehäusemodell.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Die digitalen Datenberge wachsen rasant an. Ob eigene Fotos und Videos, die mit dem Smartphone oder der Digitalkamera erstellt worden, ob die umfangreiche Medienbibliothek auf dem Computer: Ausreichend Speicherplatz für Multimedia-Dateien im Heimnetzwerk ist gefragt. Buffalo, Anbieter von Netzwerk-, Speicher- und Multimedia-Lösungen, präsentiert nun für diesen Einsatzbereich die neue "LinkStation 400"-Reihe. Der Netzwerkspeicher (NAS) kann die Speicherkapazität des Heimnetzwerks erweitern.</p>

<h2>Drei "LinkStation 400"-Modelle zur Wahl</h2>
<p>Buffalo bietet drei "Linkstation 400"-Modelle an: Die <b>LinkStation LS410</b> und <b>LinkStation LS420</b> kommen komplett mit einer oder zwei Festplatten bestückt daher. Erstmals hält Buffalo alternativ aber mit der <b>LinkStation LS421</b> auch eine Leergehäuse-Variante mit zwei Festplatten-Einschüben bereit. Während alle Modelle auf der Rückseite über einen USB-2.0-Anschluss verfügen, wartet die LS421 an der Gehäusefront zusätzlich noch mit einem USB-3.0-Anschluss auf. Bei Wahl der LS410 stattet das Unternehmen die LinkStation je nach Bedarf mit 2, 3 oder 4 Terabyte (TB) großem Festplattenspeicher aus. Gleich in vier verschiedenen Speichergrößen ist die LinkStation LS420 erhältlich: Verbaut werden 2, 4, 6 oder 8 TB Speicher. </p>

<p>Punkten will die neue "LinkStation 400"-Reihe laut Buffalo mit einer komplett überarbeiteten, leicht verwaltbaren Benutzeroberfläche, die erfahrenen Nutzern dennoch viele Einstellungsmöglichkeiten bietet. Außerdem sollen die neuen NAS-Modelle dank Ausstattung mit 1,2-GHz-Dual-Core-<a href="/computer/pc-grundlagen/prozessor">Prozessoren</a> besonders schnell sein. Beim Kopieren einer Datei von der NAS soll eine Übertragungsgeschwindigkeit von 80 Megabyte pro Sekunde erreicht werden können. </p>

<p>Geeignet seien die neuen Netzwerkspeicher beispielsweise auch für einen Einsatz als Medienserver mit <a href="/breitband/extern?id=766&s=anbieter&m=1&n=1" target="_blank" rel="nofollow">iTunes</a>-Unterstützung und Vernetzung via DLNA. Auch ein Einsatz als zentraler Speicherort für Daten sei möglich: Der Zugriff  könne per WebAccess App auch von  <a href="/mobilfunk/handy-software/android">Android</a>- und iOS-basierten <a href="/computer/tablet-pc-slate">Tablets</a> oder <a href="/mobilfunk/handys/smartphones">Smartphones</a> erfolgen, zudem ist die mobile Anwendung für Windows Phone 7 und <a href="/computer/windows-8">Windows 8</a> verfügbar. Der Netzwerkspeicher unterstützt auch TimeMachine für automatische Sicherungen, die LS420 sowie LS421 bringen außerdem Unterstützung für die RAID-Modi 0, 1 und Standard mit. Als Betriebssysteme lassen sich Windows ab Windows XP sowie Mac OS X ab Version 10.6 nutzen.</p>

<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2013/05/buffalo-linkstation-400.png" width="527" height="220" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="Buffalo LinkStation 400" /><br /><small>Buffalo bietet ab sofort mit der "LinkStation 400"-Reihe neue Netzwerkspeicher an: LinkStation LS410 (li.) und LinkStation LS421 (re.). Bilder: Buffalo</small></div>

<p>Alle drei neuen "LinkStation 400"-Modelle sind ab sofort erhältlich. Die LS410 kostet je nach Festplatten-Bestückung zwischen 209,99 Euro und 349,99 Euro. Die LinkStation LS420 startet bei 329,99 Euro (2 TB), die teuerste Variante mit 8 TB kostet 659,99 Euro. Das Leergehäuse-Modell LS421 schlägt mit 239,99 Euro zu Buche. Die Garantie liegt jeweils bei zwei Jahren. Weitere Informationen zur "LinkStation 400"-Reihe finden sich auf der <a href="http://www.buffalo-technology.com/linkstation-trade.html" target="_blank">Buffalo-Homepage</a>.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Computer" />
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	<entry>
		<title>Cybermobbing-Studie: Jeder fünfte Schüler ist Opfer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52835/0/Cybermobbing-Studie-Jeder-fuenfte-Schueler-ist-Opfer?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52835</id>
		<updated>2013-05-20T12:01:02+02:00</updated>
		<summary>Mobbing bekommt über das Internet eine neue Dimension. Üble Gerüchte, peinliche Fotos und Videos werden vor aller Augen verbreitet. Eine Cybermobbing-Studie zu Schülern gibt Aufschluss über die Attacken, Opfer, Täter und die Rolle von Eltern und Schulen.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Ein Riesenschock. Der 13-jährige Tom hat ein Sexvideo gepostet. Sein <a href="/community/facebook">Facebook</a>-Freund schreibt ihm entsetzt: "Spinnst du total? Was für ein ekliges Video". Aber: Tom hat gar nichts gepostet, jemand will ihn reinlegen, fertigmachen. "Das war so megapeinlich", erzählt er. "Jemand muss meinen Account geknackt haben. Und ich konnte das Video nicht löschen." In der Schule gab es hämische Kommentare. "Ich wusste nicht, was ich machen soll und hab' mich ganz aus Facebook abgemeldet und eine Woche später mit neuem Passwort wieder angemeldet."</p>

<h2>Cybermobbing ist Alltag vieler Kinder</h2>

<p><a href="/news/artikel/43933/0/Haenseln-Hetzen-Drohen-Mobbing-im-Internet">Cybermobbing</a> gehört zum Alltag vieler Kinder und Jugendlicher in Deutschland. "Mädchen werden gerne in die Schmuddelecke gestellt, als Schlampe diffamiert", sagt Soziologin und Psychologin Catarina Katzer, Mitautorin einer am Donnerstag präsentierten umfassenden Studie zum Thema Mobbing im Netz. "Jungen werden oft als "Homosau" fertiggemacht. Man versucht, ihnen Pornos mit Männern anzuhängen", schildert die Forscherin eines Kölner Instituts für Cyberpsychologie.</p>

<p>Katzer, die auch Mitbegründerin des <a href="<a href="http://www.bündnis-gegen-cybermobbing.de/" target="_blank">Bündnisses gegen Cybermobbing</a> ist, betont: "Das Cybermobbing kann viel schlimmer und dramatischer sein, als Mobbing auf dem Schulhof im kleinen Kreis. Früher fühlten sich die Opfer zuhause sicher. Aber heute gibt es keinen Schutzraum mehr. Die Cybermobber kommen ins Kinderzimmer." Der Terror laufe oft über einen langen Zeitraum.</p>


<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2013/05/buendnis-cybermobbing.png" width="590" height="380" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="Bündnis gegen Cybermobbing Homepage" /><br /><small>Das "Bündnis gegen Cybermobbing" will die Gesellschaft über Cybermobbing aufklären. Screenshot: onlinekosten.de</small></div>

<p>"Das Schamgefühl, das Verletztsein ist so schlimm wegen der großen Öffentlichkeit", weiß Katzer. Sogar vermeintlich gelöschte, bloßstellende Fotos von Partys tauchen irgendwo anders plötzlich wieder auf - manchmal Jahre später. "Das macht die Opfer so hilflos und schutzlos. Sie fühlen sich blamiert, verlieren das Vertrauen, wollen die Schule wechseln, auch ihr Freundschaftsbegriff ändert sich mitunter." Die jugendlichen Opfer allein können es nicht schaffen, betont Katzer. "Die Kids sind heute in Sachen Internet zwar im Handling sehr fit, aber ihnen fehlt die Lebenserfahrung." Dass sich im Internet auch Mobber, Störenfriede, Sexualtäter und Menschen mit kriminellen Absichten tummeln, sei dem Nachwuchs oft nicht bewusst.</p>

<h2>Privates wird auf Sozialen Netzwerken preisgegeben - Täter haben leichtes Spiel</h2>
<p>Gerade auf Jungen und Mädchen in der Pubertät übten soziale Netzwerke wie Facebook auch deshalb große Anziehungskraft aus, weil sie sich dort selbst darstellen könnten. Viele geben daher Privates aller Art preis - und teilen obendrein noch ihre Passwörter mit anderen oder plaudern sie arglos aus. Die Täter haben leichtes Spiel mit den "angebotenen" oft intimen Infos im Netz. Die Anonymität lasse sie hemmungsloser vorgehen. Manche nutzen gezielt fremde Mobiltelefone oder Accounts für ihre Attacken, sagt Katzer, die auch Fortbildungs- und Unterrichtskonzepte für die Schulen zu dem Thema erarbeitet.</p>

<p>In der Praxis zeige sich, dass Freunde und Eltern wichtige Stützen für die Opfer sein können. "Ein erfolgreicher Ansatz sind die jugendlichen Mobbingberater, also ältere Schüler, die Jüngeren zum Beispiel erklären, was passieren kann, wenn man ein Bikini-Foto postet." Zu tun gibt es noch viel, betont die Expertin: "Das Thema wird uns alle noch richtig lange beschäftigen und fordern."</p>

<center><b>Weiter auf Seite 2: <a href="/news/artikel/52835/1">Jeder fünfte Schüler ist schon einmal Opfer von Mobbing im Internet geworden</a></b></center>
<p>
Fast jeder fünfte Schüler in Deutschland ist schon einmal Opfer von Mobbing im Internet geworden. Schikane, Hetze und Beleidigung vor allem über soziale Netzwerke werden zunehmend zum Problem. Das geht aus einer umfangreichen <a href="http://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/studie/cybermobbingstudie.pdf" target=_blank">Studie</a> (PDF) mit Angaben von bundesweit 9.350 Schülern, Eltern und Lehrern aller Schulformen hervor, die das Bündnis gegen Cybermobbing am Donnerstag in Köln vorstellte.</p>

<h2>"Tatorte" sind meist Facebook & Co.</h2>

<p>Viele Schüler gaben auch zu, selbst schon einmal gemobbt zu haben. Knapp 60 Prozent der befragten Pädagogen kennen demnach Fälle von Cybermobbing unter ihren Schülern. An etwa einem Drittel der Schulen tritt mindestens einmal pro Woche ein solcher Fall auf.</p>

<p>In der repräsentativen Erhebung gaben 17 Prozent der Schüler an, Opfer geworden zu sein. Und 19 Prozent der Schüler räumen ein, dass sie selbst einmal Mobbing-Täter waren. Häufig angegebene Motive sind "Langeweile" oder "Spaß", aber auch das Ziel, jemanden "fertig zu machen". Die Tatorte sind zu 80 Prozent soziale Netzwerke wie Facebook.</p>

<h2>Opfer sind häufig 14- bis 16-Jährige Jugendliche</h2>
<p>Anbieter dieser Plattformen müssten ihre Verantwortung stärker wahrnehmen, verlangte Uwe Leest, Vorstandsvorsitzender des Bündnisses - einem Zusammenschluss aus Forschern, Medizinern, Pädagogen, Juristen und Eltern. Sie sollten Hinweise auf Gefahren und Risiken geben und bei Mobbing-Meldungen sofort handeln. Am stärksten betroffen sind laut der Studie Jugendliche von 14 bis 16 Jahren. Aber schon mit elf und zwölf Jahren zeigt sich eine deutliche Zunahme. "Die Ergebnisse zeigen, dass Cybermobbing ein deutliches Problem an allen deutschen Schulen ist", lautet ein Ergebnis. In Haupt- und Realschulen wurden dabei vergleichsweise viele Fälle beobachtet. Es geht aber schon in der Grundschule los. Als Präventionsexpertin des Bündnisses warnte Catarina Katzer: "Die Grundschulen sind immer weiter auf dem Vormarsch." Idealerweise müsse die Aufklärung schon in der Kita einsetzen. Das Phänomen tritt insgesamt in den ostdeutschen Bundesländern seltener auf als in den westdeutschen.</p>

<p>Zu Cybermobbing gehören Beschimpfungen, üble Gerüchte und Verleumdungen, die überwiegend Täter aus dem eigenen Schulumfeld im Internet verbreiten. Zunehmend würden peinliche Fotos und Filme gestreut. Die beobachteten Folgen bei den Opfern: Bedrückte Stimmung, Konzentrationsprobleme, Leistungsabfall, plötzliche Verschlossenheit, Rückzug, Angstzustände, Kopf- und Magenschmerzen, Wut. Gut ein Fünftel fühlt sich durch die Attacken dauerhaft belastet. "Cybermobbing tut weh", betonte Katzer.</p>


<center><b>Weiter auf Seite 3: <a href="/news/artikel/52835/2">Anonymität macht das Internet zu einem idealen Tatort</a></b></center>
<p>Immer häufiger werden zum Mobben internetfähige Handys benutzt, die laut Untersuchung zwei Drittel aller Schüler besitzen. Die hohe Anonymität mache das Internet "zu einem idealen Tatort". Die Hemmschwelle im Netz sei geringer.</p>

<h2>Deutschlandweite Hotline-Nummer gefordert</h2>

<p>Leest sagte, das Problem werde von den Schulen ernst genommen und es gebe vielerorts Aktivitäten, allerdings oft unstrukturiert. Noch recht selten seien feste Institutionen wie Anti-Mobbing-Beauftragte. Der Bündnisvorsitzende forderte die Einführung einer deutschlandweit zentralen Hotline-Nummer, an die sich Opfer wenden könnten. An den Schulen solle ein spezielles Unterrichtsfach eingeführt werden. Lehrer bräuchten mehr Schulung und Unterstützung. In der Befragung gibt die Mehrheit der Pädagogen an, dass ihnen das Fachwissen fehlt.</p>

<p>Auch Eltern müssten gezielter informiert und eingebunden werden. Denn: "Bei Eltern, die ihre Kinder intensiver in ihrem Internetkonsum begleiten, sind weniger Cybermobbingfälle zu beobachten." Nur eine Minderheit der Väter und Mütter kontrolliere aber Internetnutzung ihrer Kinder und fühle sich hier kompetent, sagte Katzer. Freunde und Eltern sind für Schüler die wichtigsten Helfer nach Attacken im Netz. Nur wenige melden Vorfälle an die Betreiber der Plattformen.</p>

<p>Laut Bündnis handelt es sich um die umfassendste Studie - unterstützt von der Arag-Versicherung - im deutschsprachigen Raum zu dem Thema. Für den 11. September organisiert die ehrenamtliche Organisation den nach eigenen Angaben hierzulande ersten internationalen Cybermobbing-Kongress in Berlin.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Sonstiges" />
	</entry>

	<entry>
		<title>Es ist offiziell: Yahoo kauft Blog-Plattform Tumblr für 1,1 Milliarden Dollar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52864/0/Es-ist-offiziell-Yahoo-kauft-Blog-Plattform-Tumblr-fuer-1-1-Milliarden-Dollar?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52864</id>
		<updated>2013-05-20T11:27:22+02:00</updated>
		<summary>Update: Weil Yahoo junge Nutzer fehlen, hat die neue Chefin Marissa Mayer die Übernahme der Blog-Plattform Tumblr eingefädelt. Für 1,1 Milliarden Dollar kauft sich der Internet-Pionier ein Stück Zukunft - aber eventuell auch einige Kopfschmerzen.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Der Internet-Pionier Yahoo hat laut Medienberichten die Übernahme der Blog-Plattform Tumblr für 1,1 Milliarden Dollar auf den Weg gebracht. Der Verwaltungsrat von Yahoo habe dem Deal am Wochenende zugestimmt, berichteten das <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424127887324787004578493130789235150.html?mod=e2tw" TARGET="_blank">"Wall Street Journal"</a> und die <a href="http://www.nytimes.com/2013/05/20/technology/yahoo-to-buy-tumblr-for-1-1-billion.html?hp&_r=1&" TARGET="_blank">"New York Times"</a> am späten Sonntag. Der Kaufpreis von umgerechnet rund 860 Millionen Euro solle als Bargeld und nicht in Form von Aktien fließen, hieß es. Tumblr hat mehr als 100 Millionen Nutzer - machte aber laut Medienberichten im vergangenen nur 13 Millionen Dollar Umsatz.</p>

<h2>Blog-Software für Yahoo</h2>

<p>Mit der Übernahme von Tumblr könnte Yahoo auf einen Schlag wieder mehr jüngere Nutzer anlocken. Der Konzern räumt selbst ein, dass er ein Defizit in der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen hat. Der vom heute 26-jährigen David Karp vor rund sechs Jahren gegründete Dienst Tumblr macht es Nutzern leicht, einfache Blogs aufzusetzen und Inhalte zwischen ihnen zu teilen. Viele der gut 100 Millionen Tumblr-Blogs setzen stark auf Bilder und Videos.</p>

<p>Yahoo wolle Gründer Karp an der Spitze von Tumblr lassen und ihm viel Freiheit geben, schrieben das "Wall Street Journal" und das Blog "All Things D". Karp hatte sich lange gegen Werbung gesträubt und Tumblr begann erst im vergangenen Jahr erste Experimente mit Anzeigen. In diesem Jahr könnte der Umsatz Schätzungen zufolge bereits 100 Millionen Dollar erreichen.</p>

<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2013/05/blog.jpg" width="595" height="312" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="" /><br /><small>Yahoo wird sich wohl die Blog-Software-Firma Tumblr kaufen. Bild: shutterstock / <a href="http://www.shutterstock.com/cat.mhtml?page_number=2&position=41&safesearch=1&search_language=de&search_source=search_form&search_type=keyword_search&searchterm=blog&sort_method=relevance2&sort_version=4_0&source=search×tamp=1369041797&tracking_id=2Kc3knBrivgKgQsqW69z8g&version=llv1&page=2#id=65621974&src=2Kc3knBrivgKgQsqW69z8g-2-41" TARGET="_blank">Blog</a></small></div>

<p>Für Tumblr wäre der Preis ein deutlicher Sprung im vergleich zu bisherigen Bewertungen: Als sich die Firma zuletzt 2011 Geld von Investoren holte, gingen sie bei der Finanzspritze von 85 Millionen Dollar von einem Gesamtwert bei 800 Millionen aus. Tumblr gehört zur New Yorker Start-up-Szene, die damit weiter gegenüber dem Silicon Valley wieder etwas aufgewertet. Ein Problem für Yahoo könnte die lasche Kontrolle über Inhalte bei Tumblr werden. Unter anderem sind in vielen Blogs pornografische Inhalte zu finden.</p>

<h2>Internet-Startups im Visier der Großkonzerne</h2>

<p>Ein Jahr nach dem Kauf der Foto-Plattform Instagram durch Facebook wäre mit Tumblr die nächste schnell wachsende Internet-Firma vom Markt. Weiterhin unabhängig sind noch etwa der Kurzmitteilungsdienst Twitter oder der Fotodienst Pinterest. Bei Instagram war seinerzeit auch eine Milliarde Dollar als Kaufpreis vereinbart worden - aber da ein Teil davon in Aktien bezahlt wurde, fiel der Preis durch den Kurssturz des Facebook-Papiers nach dem Börsengang auf unter 800 Millionen Dollar. Bei dem Bar-Preis für Tumblr hätte sich Karp dagegen abgesichert.</p>

<p>Yahoo kämpft schon seit Jahren mit einem Rückgang der Werbeerlöse. Die frühere Google-Managerin Mayer, die im vergangenen Jahr an die Konzernspitze berufen wurde, will das Problem unter anderem mit einem Fokus auf attraktive Inhalte und die Websuche anpacken. Sie sondiere auch mehrere weitere Übernahme-Möglichkeiten, hieß es im "Wall Street Journal".</p>

<h2>Update 14:15 Uhr: Übernahme offiziell bestätigt</h2>

<p>Nun ist es offiziell: Der Internetkonzern Yahoo kauft den Blog-Dienst Tumblr für 1,1 Milliarden Dollar (855 Millionen Euro). Der Dienst solle eigenständig weitergeführt werden, erklärte Yahoo am Montag. Gründer David Karp bleibt Tumblr-Chef. Yahoo habe das Versprechen abgebeben, es "nicht zu versauen", hieß es.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
		</author>
		<category term="Sonstiges" />
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		<title>Google-Datenbrille Glass: Erste Apps von Facebook, Twitter und CNN</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52842/0/Google-Datenbrille-Glass-Erste-Apps-von-Facebook-Twitter-und-CNN?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52842</id>
		<updated>2013-05-20T10:01:01+02:00</updated>
		<summary>Es wird noch etliche Monate dauern, bis sich gewöhnliche Technik-Liebhaber die Datenbrille Google Glass kaufen können. Unter den Entwicklern sorgt die Cyberbrille jedoch schon jetzt für Goldgräber-Stimmung. Es gibt bereits erste Apps.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Bislang tragen nur einige hundert Software-Entwickler und Computer-Experten die futuristische <a href="/news/artikel/47624/0/Google-Glass-Intelligente-Datenbrille-vorgestellt">Google-Datenbrille Glass</a> auf der Nase. Doch in der Umgebung des Moscone-Konferenzzentrums in San Francisco kann man in diesen Tagen erahnen, wie die Zukunft mit Google Glass aussehen könnte. Quasi jeder stolze Besitzer einer Cyberbrille auf diesem Planeten hatte sich in dieser Woche zum <a href="https://developers.google.com/events/io/" target="_blank">Entwicklerkongress Google I/O</a> eingefunden, um den 1.500 Dollar teuren Prototypen mit einem Dauerlächeln im Gesicht der Öffentlichkeit vorzuführen.</p>

<h2>Erste Apps für Googles Datenbrille</h2>

<p>Bei einem Kurztest zeigt sich schnell, was die Faszination von Glass ausmachen kann: Noch unmittelbarer als beim <a href="/mobilfunk/handys/smartphones">Smartphone</a> soll dem Träger einer Google Glass das Wissen aus dem Netz ständig zur Verfügung stehen, ohne dass er dafür ein Smartphone aus der Tasche ziehen muss. Google will die Internet-Nutzung unterwegs revolutionieren. So kann man mit der Computerbrille per Sprachbefehlen ein Foto oder Video aufnehmen, sich Navigationsanweisungen einblenden lassen oder eine Google-Suche durchführen. </p>

<p>Bislang kann die Brille zwar nur E-Mails vorlesen und schreiben, Fotos und Kurzvideos aufnehmen, Navigations-Anweisungen geben und eine Google-Suche vornehmen. Doch auf der Entwicklerkonferenz stellten Medienhäuser, Netzwerke wie <a href="/community/twitter">Twitter</a>, <a href="/community/facebook">Facebook</a> und Tumblr sowie App-Entwickler wie Evernote ihre Konzepte vor, die den Funktionsumfang von Glass erweitern sollen. Bei den neuen Apps von Facebook und Twitter bekommt ein Nutzer zum Beispiel zum Beispiel auch Benachrichtigungen von ausgewählten Freunden angezeigt. Mit der Datenbrille aufgenommene Fotos lassen sich direkt mit seinen Facebook-Freunden teilen oder bei Twitter reinstellen.</p>

<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2013/05/google-glass.png" width="590" height="229" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="Google Glass" /><br /><small>Ist Googles Datenbrille "Glass" das "next big thing"?. Bild: Google</small></div>


<p>Zudem wollen beispielsweise die "New York Times" und CNN den Anwendern von Glass "Breaking News" einblenden. Der User kann zuvor bestimmen, für welche Bereiche er sich interessiert und beispielsweise den Nachrichtenstrom auf einige wichtige Sportergebnisse beschränken. Über den digitalen Notizenspeicher Evernote könnte man beispielsweise eine Einkaufsliste am Computer vorbereiten und an Glass schicken, damit man dann im Supermarkt die Dinge zum Einkaufen im wahrsten Sinne des Wortes vor Augen hat.  </p>

<h2>Wahrnehmung wie auf einem Display mit 63 Zentimeter Bildschirmdiagonale</h2>

<p>Obwohl die Brille mit dem eingebauten Akku und Funkmodem wuchtig aussieht, fühlt sich sich subjektiv sehr leicht an. Das Kunststoffprisma, das die Inhalte ins Auge projiziert, sitzt nicht direkt vor dem Auge, sondern auf Höhe der Augenbrauen. Die Inhalte auf dem Display erscheinen erstaunlich scharf - kein Vergleich zu dem matschig wirkenden Testbild der allerersten Prototypen, die Google-Mitbegründer Sergey Brin vor einem Jahr einigen wenigen Technologie-Reportern zum Ausprobieren auf die Nase setzte. Trotz der für heutige Verhältnisse geringen Auflösung von 640 mal 360 Pixeln soll die Wahrnehmung wie bei einem Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 63 Zentimetern sein, das man sich aus rund 2,50 Meter Entfernung anschaut.</p>

<p>Die Bedienung der Brille ist jedoch noch immer gewöhnungsbedürftig. Mit einer Kopfbewegung in den Nacken wird Google Glass aus dem Schlaf erweckt. Auf dem Brillenbügel kann man mit einem Knopfdruck die Fotofunktion der Kamera aktivieren und mit Wischbewegungen mit dem Finger auf dem Bügel durch die einfache Menü-Struktur navigieren. Bestimmte Informationen wie Wettervorhersagen oder Navigationsanweisungen werden dem Anwender ins Ohr geflüstert - genauer gesagt, über den Schädelknochen übertragen.</p>

<center><b>Weiter auf Seite 2: <a href="/news/artikel/52842/1">Gesamter Datenverkehr läuft über Google Server</a></b></center>
<p>Um Strom zu sparen, legt sich Glass dann aber auch schnell wieder schlafen. Die Horrorvision einiger Datenschützer, das von Google gesteuerte Cyborgs nun künftig rund um die Uhr ihre Umgebung mit endlosen Video-Aufnahmen bespitzeln, kann derzeit schon wegen der beschränkten Akku-Laufzeit nicht Wirklichkeit werden. Außerdem kann Glass bisher nur Kurzvideos von einigen wenigen Sekunden aufzeichnen. <a href="http://allthingsd.com/20130516/congress-wants-answers-from-google-on-privacy-impact-of-glass/?mod=atd_homepage_carousel" target="_blank">Einflussreiche US-Abgeordnete</a> wollen von Google aber in einem Brief bereits wissen, ob der Konzern den Einsatz von Gesichtserkennungs-Software plane, und wie die Privatsphäre der Menschen um einen Glass-Träger herum geschützt werden solle.</p>

<h2>Verbraucher-Version von Glass erst in einem Jahr</h2>

<p>Die technischen Mängel von Google Glass werden schon bald überwunden sein, waren sich die meisten Entwickler auf der Google I/O sicher. Sie ließen sich auch nur mäßig von den Bedenken beeindrucken, die Datenschützer in den USA, Großbritannien und natürlich auch in Deutschland im Zusammenhang mit Google Glass geäußert hatten. "Opfer" von unerwünschten Foto- und Videoaufnahmen seien derzeit vor allem die Besitzer einer Cyberbrille, die in der Regel ungefragt von neugierigen Smartphone-Usern auf offener Straße oder in der U-Bahn fotografiert und gefilmt würden, hieß es auf dem Kongress.</p>

<p>Die Entwickler wollen sich jedenfalls nicht die Goldgräber-Stimmung verderben lassen, die nicht nur im kalifornischen Silicon Valley ausgebrochen ist. Keiner will das "nächste große Ding" verpassen - und Google Glass könnte "the next big thing" sein. Bis zu einer Verbraucher-Version der Datenbrille dürfte nach früheren Angaben noch etwa ein Jahr vergehen.</p>

<p>Bis dahin will Google auch ein Paket von Werkzeugen für App-Entwickler veröffentlichen - ähnlich wie es sie etwa für die Entwicklung von <a href="/mobilfunk/handys/apple-iphone">iPhone</a>- oder <a href="/mobilfunk/handy-software/android">Android</a>-Anwendungen gibt. Darin sollen auch zusätzliche Funktionen eingeführt werden. Unter anderem wird man in Zukunft Live-Video übertragen können, kündigte Googles Glass-Experte Timothy Jordan an. Zunächst ließ Google nur eine eingeschränkte Palette an Funktionen zu. Dabei geht es hauptsächlich um Bilder, Navigation und Kommunikation per E-Mail oder Kurzmitteilungen. Über Google-Hangouts kann man sich aber auch live mit anderen Mitgliedern des Online-Netzwerks <a href="/community/google-plus">Google+</a> unterhalten.</p>


<h2>Inhalte müssen für die Brille teils aufbereitet werden</h2>
<p>Der gesamte Datenverkehr - auch wenn es um andere Dienste wie Facebook oder Twitter geht - läuft nicht direkt, sondern über Google-Server. Das liegt daran, dass die Inhalte für die Brille zum Teil aufbereitet werden müssen. So hat der kleine Glass-Bildschirm eine Auflösung von 640 mal 360 Pixeln, während die meisten Inhalte heute auf Displays mit viel mehr Bildpunkten ausgelegt sind. "Wir machen eine Menge an Optimierung", sagte Jordan.</p>

<p>Google will bei dem Ausbau der Glass-Software behutsam vorgehen, denn die Spielregeln auf dem winzigen Bildschirm direkt am Auge sind anders als etwa auf einem Smartphone und müssen zum Teil erst noch in der Praxis entdeckt werden. Die eingeblendeten Informationen müssten unaufdringlich und kurz sein, immer zur aktuellen Situation passen und den Nutzer nicht verwirren, erklärte Jordan den Entwicklern.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Sonstiges" />
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		<title>Headset von Creative im Test: Kann das Sound Blaster Tactic3D Rage Wireless überzeugen?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52781/0/Headset-von-Creative-im-Test-Kann-das-Sound-Blaster-Tactic3D-Rage-Wireless-ueberzeugen?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52781</id>
		<updated>2013-05-20T08:01:01+02:00</updated>
		<summary>Creative will mit dem Sound Blaster Tactic3D Rage Wireless ein kabelloses Headset mit allerlei Features zum bezahlbaren Preis anbieten. Ob dies gelingt, zeigt unser Test.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Creative liefert mit dem <b>Sound Blaster Tactic3D Rage Wireless </b> ein günstiges und kabelloses Headset. Das Tactic3D Rage richtet sich in erster Linie an Spieler, soll aber aber auch bei der Wiedergabe von Videos und Musik nicht enttäuschen. Obendrein spendiert Creative eine eingebaute LED-Lightshow.</p>

<h2>Ausstattung und Lieferumfang</h2>

<p>Neben dem Headset befinden sich ein USB-Empfänger, ein ansteckbares Mikrofon sowie ein 1,8 Meter langes USB-Kabel (Mikro-USB-zu-USB) zum Aufladen des Akkus im Lieferumfang. Eine Treiber-CD oder Ähnliches liegt nicht bei, diesen muss sich der Nutzer von der Creative-Website selbst beschaffen (für <a href="/breitband/dsl/t-home">Telekom</a>-<i>Neu</i>-Kunden vielleicht interessant: Der Download ist 94,6 Megabyte groß). <a href="/computer/betriebssysteme/windows">Windows</a> installiert im Normalfall zwar selbständig den passenden Treiber, um alle Features nutzen zu können, ist aber die Verwendung des Creative-Treibers unumgänglich. Die Installation desselbigen verlief bei uns unter <a href="/computer/betriebssysteme/windows-7">Windows 7</a> übrigens problemlos.</p>

<h2>Komfort und Verarbeitung</h2>

<p>Das Design fällt auf den ersten Blick etwas klobig aus, das recht hohe Gewicht von rund 360 Gramm unterstreicht diesen Eindruck. Das Headset lässt sich für einen optimalen Halt in der Weite respektive im Umfang anpassen, zusätzlich sind die Ohrmuscheln in der Vertikalen flexibel. So bietet das Headset dabei ausreichend Spielraum für die verschiedensten Schädelformen. Das Innere der Ohrmuscheln könnte etwas weicher ausfallen, denn der Kopfhörer sitzt recht straff. Das dürfte allerdings dem Gaming-Schwerpunkt geschuldet sein: Der Halt, auch bei hektischen Spiel-Sessions, ist nämlich ausgezeichnet.</p>

<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2013/05/tactic3drage-01.jpg" width="590" height="480" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="" /><br /><small>Das Sound Blaster Tactic3D Rage Wireless in voller Pracht: Den Kern des Headsets bildet ein stabiler Bügel aus Metall, der Ein/Aus-Schalter gestaltet sich aber etwas hakelig. Foto: onlinekosten.de</small></div>


<p>Ebenfalls praktisch ist das abnehmbare Mikrofon. Zudem ist die Abschirmung von Außengeräuschen gut gelungen, beim ersten Aufsetzen wirkt das Headset fast wie Lärmschutzkopfhörer. Neben dem obligatorischen Ein/Aus-Schalter finden sich an dem Headset eine Mute-Taste für das Mikrofon sowie ein Rädchen zum Regeln der Lautstärke. </p>
<p>Aufgrund des Gewichts und des relativ engen Sitzes ist das Headset für Kunden, die es lieber luftig-leicht mögen und vornehmlich Musik hören, nicht die erste Wahl. </p>

<h2>Lichtershow lässt sich anpassen</h2>

<p>Das Tactic3D Rage Wireless verfügt über beleuchtete Ohrmuscheln, dessen Farben, Intensität und Verhalten sogar per Treiber verändert werden können. Die Einstellungen reichen von pulsierend bis hin zur Dauerbeleuchtung in verschiedenen Intensitätsstufen, laut Creative lassen sich 16 Millionen Farben wählen.</p> 

<p>In der Praxis sind  derartig viele Farbnuancen natürlich nicht auszumachen, dennoch sind die Lichtspielereien auch so nett anzuschauen. Über Sinn und Unsinn dieses Features kann man streiten, auf jeden Fall kann die Funktion bei Bedarf komplett deaktiviert werden.  </p>




<h2>Klang: Satt und zufrieden</h2>

<p>Beim Klang gibt sich das Sound Blaster Tactic3D Rage Wireless Headset keine Blöße, auch wenn Audio-Feinschmecker nicht auf ihre Kosten kommen werden. Diese sind aber - wie bereits erwähnt-  auch nicht die Hauptzielgruppe. Klirrende Höhen sowie wummernde Bässe werden aber sehr zufriedenstellend wiedergegeben. Die Treiber-Software liefert neben den gängigen Möglichkeiten wie einen Equalizer diverse Sound-Verbesserungen (Crystalizer), auch vorgefertigte Effekte zur Sprachverzerrung via Mikrofon. Mit Hilfe von SBX Pro Studio kann das Headset - zumindest virtuell – auch Surround-Sound wiedergeben, was besonders bei Spielen von Vorteil ist. Im Test mit "Bioshock Infinite" konnte der generierte Surround-Sound mit seinen klar ortbaren Effekten überzeugen.</p> 
<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2013/05/tactic3drage-03.jpg" width="571" height="411" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="" /><br /><small>Die LED-Show lässt sich in allen Punkten individuell anpassen und bei Nichtgefallen auch komplett deaktivieren. Screenshot: onlinekosten.de</small></div>

<h2>Akkulaufzeit und Reichweite</h2>

<p>Satte 16 Stunden verspricht Creative mit einer Akkufüllung, im Test hat sich dieser Wert als durchaus realistisch erwiesen. Eigentlich nichts Besonders, aber wir erwähnen es trotzdem: Falls der Akku im Einsatz doch einmal schlapp macht, kann das Headset während des Aufladens weiter genutzt werden. Die Koppelung zwischen Sender und Empfänger gelang auf Anhieb. Ein besonderes Lob verdient die kabellose Übertragung, die auch über größere Entfernungen (rund zehn Meter) in anderen Räumen zuverlässig klappt. </p>



<h2>Fazit: Im Alltag super, Klang-Fetischisten sind woanders aber besser aufgehoben</h2>

<div style="clear: both; float: right; width: 208px; margin: 10px 0px 10px 10px; text-align: center;"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2013/05/tactic3drage-test.png" width="208" height="100" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="" /><br /><small></small></div>

<p>Guter Sound, eine solide Verarbeitung, eine lange Akkulaufzeit sowie nette Gimmicks für derzeit unter 100 Euro machen das Sound Blaster Tactic3D Rage Wireless zu einem empfehlenswerten Headset, das in allen Einsatzgebieten eine solide (Musik) bis ausgezeichnete (Games) Performance zeigt. Etwas gibt es aber noch zu meckern: Sobald das Headset ausgeschaltet ist, blinkt permanent die LED des USB-Empfängers – besonders nervig bei USB-Hubs oder HTPCs. </p>


<p>Wer sich für das Headset interessiert, sollte einen genauen Blick auf die Produktbezeichnung werden: Der Vorgänger Sound Blaster Tactic 3D Wrath Wireless fällt mit etwa 85 Euro zwar etwas günstiger aus, liefert dafür aber nur 8 Stunden Akkulaufzeit und keine Disco-Beleuchtung.</p>



 <table align="center" border="0" cellspacing="1" width="500">
      <tbody>
        <tr align="justify" bgcolor="#d1e4ef">
          <td maligne="justify" width="50%"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;"><b>Name:</b></font></td>
          <td align="justify" width="50&"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;"><b><nobr>Sound
                  Blaster Tactic3D Rage Wireless</nobr><nobr></nobr></b></font></td>
        </tr>
        <tr align="justify" bgcolor="#eeeeee">
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">Hersteller:</font></td>
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">Creative</font></td>
        </tr>
        <tr align="justify" bgcolor="#f4f4f4">
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">Internet:</font></td>
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;"><a

                href="http://de.europe.creative.com" target="blank">de.europe.creative.com</a></font></td>
        </tr>
        <tr align="justify" bgcolor="#eeeeee">
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">Preis:</font></td>
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">UVP
           99,99 Euro

<br />
<br />
z.B. bei Amazon:<br />
<a
href="http://www.amazon.de/gp/product/B0090X6OTO/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=onlinekostend-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B0090X6OTO"
target="_blank"><img
src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=onlinekostend-21&l=as2&o=3&a=B0090X6OTO"
alt=""
style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important;"
border="0" height="1" width="1"><img
src="/images/breitband/anmeldenrot.gif"
style="width: 94px; height: 23px;" alt="Bestellen"><br /> für 97,90 Euro </a></font>
</td>
        </tr>
        <tr align="justify" bgcolor="#d1e4ef">
          <td colspan="2" style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;"

            align="justify"><b>Technische Daten</b> </td>
        </tr>
        <tr align="justify" bgcolor="#f4f4f4">
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">Übertragung/Anschluss:
              </font></td>
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">Funk
              (2,4 GHz)/USB</font></td>
        </tr>
        <tr align="justify" bgcolor="#eeeeee">
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">Reichweite:
              </font></td>
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">rund
              zehn Meter im Test </font></td>
        </tr>
        <tr align="justify" bgcolor="#f4f4f4">
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">Akkulaufzeit:
              </font></td>
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">Bis
              zu 16 Stunden<br />
            </font></td>
        </tr>
        <tr align="justify" bgcolor="#f4f4f4">
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">Betriebssysteme:</font></td>
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">Windows
              XP (SP2),</font><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">
              Windows XP Professional x64 Edition,</font><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">
            </font><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">Microsoft
              Windows Vista 32-Bit/64-Bit,  Windows 7/8 </font><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">32-Bit/64-Bit, Mac OS X v10.5.8 und höher</font></td>
        </tr>
        <tr align="justify" bgcolor="#eeeeee">
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">Garantie:</font></td>
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">ein
              Jahr</font></td>
        </tr>
        <tr align="justify" bgcolor="#d1e4ef">
          <td colspan="2" style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;"

            align="justify"><b>Pro & Contra</b> </td>
        </tr>
        <tr bgcolor="#eeeeee">
          <td style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;" align="justify"

            valign="top"> <img src="/news/bilder/award_plus.gif"> kabellos<br />
            <img src="/news/bilder/award_plus.gif"> Akkulaufzeit<br />
            <img src="/news/bilder/award_plus.gif"> guter Klang<br />
            <img src="/news/bilder/award_plus.gif"> ausgezeichnete
            Geräuschabschirmung<br />
            <img src="/news/bilder/award_plus.gif"> guter Surround-Sound<br />
            <img src="/news/bilder/award_plus.gif"> stabile Funkverbindung<br />
            <img src="/news/bilder/award_plus.gif"> langes Aufladekabel<br />
            <img src="/news/bilder/award_plus.gif"> optionale LED-Beleuchtung<br />
          </td>
          <td style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;" align="justify"

            valign="top"> <img src="/news/bilder/award_minus.gif"> blinkende
            LED am USB-Transmitter<br />
            <img src="/news/bilder/award_minus.gif"> kein Leichtgewicht<br />
          </td>
        </tr>
        <tr align="justify" bgcolor="#d1e4ef">
          <td colspan="2" align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;"><b>Bewertung:</b></font></td>
        </tr>
        <tr align="justify" bgcolor="#eeeeee">
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">Tragekomfort
              <i>(30%)</i>:</font></td>
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">gut</font></td>
        </tr>
        <tr align="justify" bgcolor="#eeeeee">
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">Soundqualität
              <i>(25%)</i>:</font></td>
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">gut</font></td>
        </tr>
        <tr align="justify" bgcolor="#eeeeee">
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">Akkulaufzeit
              <i>(20%)</i>:</font></td>
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">sehr
              gut<br />
            </font></td>
        </tr>
        <tr align="justify" bgcolor="#eeeeee">
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">Bedienung
              <i>(15%)</i>:</font></td>
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">gut</font></td>
        </tr>
        <tr align="justify" bgcolor="#eeeeee">
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">Verarbeitung
              <i>(10%)</i>:</font></td>
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;">gut</font></td>
        </tr>
        <tr align="justify" bgcolor="#FFCCC0">
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;"><b>Gesamt:</b></font></td>
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;"><b>gut</b>
              (1,8)</font></td>
        </tr>
        <tr align="justify" bgcolor="#FFCCC0">
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;"><b>Preis-Leistung:</b></font></td>
          <td align="justify"><font style="font-family: Verdana,Arial,helvetica; font-size: 11px;"><b>gut</b></font></td>
        </tr>
      </tbody>
    </table>]]></content>
		<author>
			<name>Marcel Petritz</name>
		</author>
		<category term="Computer" />
	</entry>

	<entry>
		<title>BITKOM sieht gute Marktchancen in Deutschland für Datenbrille Google Glass</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52804/0/BITKOM-sieht-gute-Marktchancen-in-Deutschland-fuer-Datenbrille-Google-Glass?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52804</id>
		<updated>2013-05-19T16:01:01+02:00</updated>
		<summary>Fast 14 Millionen Bundesbürger können sich laut einer Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM vorstellen, eine Datenbrille wie Google Glass künftig zu nutzen.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Für Googles Datenbrille sieht der Branchenverband BITKOM schon jetzt gute Marktchancen in Deutschland. Fast 14 Millionen Bürger könnten sich hierzulande vorstellen, eine solche Datenbrille künftig zu nutzen, teilte der Verband am Mittwoch mit.</p>

<h2>Jeder fünfte hat Interesse an Google Glass</h2>
<p>Eine <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76148.aspx" target="_blank">repräsentative Umfrage</a> habe gezeigt, dass jeder fünfte Bundesbürger Interesse daran habe, sich künftig E-Mails, Fotos oder Navigationshinweise direkt ins Sichtfeld einer solchen Brille einblenden zu lassen. Rund 7 Prozent seien sich sicher, eine solche Datenbrille zu nutzen, 13 Prozent könnten es sich zumindest vorstellen. Jeder Dritte (35 Prozent) sei dagegen skeptisch, weitere 37 Prozent wollen um die neuen Computerbrillen einen großen Bogen machen. Die neuen Produkte stoßen vor allem bei Männern und Jüngeren auf Interesse.</p>

<p>Google wird seiner Datenbrille <a href="/news/artikel/47624/0/Google-Glass-Intelligente-Datenbrille-vorgestellt">Google Glass</a> auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz I/O in dieser Woche in San Francisco voraussichtlich eine größere Bühne bieten. Mit der Brille lassen sich auf einem integrierten Mini-Bildschirm Informationen wie Mails, eingehende Anrufe oder Fotos einblenden. Bislang gibt es die <a href="/news/artikel/51630/0/Google-Glass-Google-sucht-erste-Tester-fuer-seine-Datenbrille">Google Glass allerdings nur in limitierter Anzahl</a> für ausgewählte Test-Kunden.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Sonstiges" />
	</entry>

	<entry>
		<title>SkyDrive: Timeline-Ansicht für Fotos und schnellerer Upload</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52837/0/SkyDrive-Timeline-Ansicht-fuer-Fotos-und-schnellerer-Upload?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52837</id>
		<updated>2013-05-19T14:01:01+02:00</updated>
		<summary>Microsoft hat der hauseigenen Online-Festplatte SkyDrive ein weiteres Update verpasst. Unter anderem werden Fotos nun in einer neuen Timeline-Ansicht dargestellt sowie automatisch in Gruppen zusammengefasst.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Microsoft hat der hauseigenen <a href="/webhosting/online-speicher-kostenlos">Online-Festplatte</a> SkyDrive ein weiteres Update verpasst. PowerPoint- und Word-Dateien verfügen nun über neue Vorschaubilder, die sich besser erkennen lassen sollen. </p>

<h2>Automatische Sortierung nach Gruppen</h2>

<p>
Auffälligste Änderung ist jedoch die Anzeige gespeicherter Fotos, die nun einer Zeitachse zugeordnet sowie automatisch nach Ereignissen gruppiert werden. Dabei entscheidet das Aufnahmedatum darüber, welche Bilder in einer Reihe sichtbar sind. Fotos, die kurz hintereinander entstanden sind, wertet SkyDrive jeweils als zusammengehörig. </p>

<p>
Wird ein Monatsname angeklickt, erscheint zudem eine neue Archivübersicht. Diese erlaubt es, direkt zu einem bestimmten Monat oder Jahr zu springen. Alternativ ist es bei Aufruf eines Bildes möglich, über eine Filmstreifenansicht durch den eigenen Fundus zu scrollen oder eine Diashow zu starten. 
</p>

<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2013/05/skydrive-timeline.jpeg" width="600" height="284" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="" /><br /><small>Fotos werden auf SkyDrive ab sofort in einer Timeline-Ansicht dargestellt sowie automatisch in Gruppen zusammengefasst. Screenshot: onlinekosten.de</small></div>

<p>
Performance-Verbesserungen verspricht Microsoft darüber hinaus für die SkyDrive-Desktop-Anwendung. Durch Änderungen sowohl an der App als auch den Servern sollen sich Bilder nun mindestens doppelt so schnell auf die Plattform laden lassen. Weitere Informationen zu allen Neuerungen hat Microsoft in einem <a href="http://blogs.windows.com/skydrive/b/skydrive/archive/2013/05/13/new-skydrive-photo-timeline-and-uploads-2x-faster.aspx" target="_blank">Blog-Beitrag</a> zusammengestellt.
</p>]]></content>
		<author>
			<name>Christian Wolf</name>
		</author>
		<category term="Computer" />
	</entry>

	<entry>
		<title>Rösler: Deutschland soll bis 2020 in IT-Weltspitze aufsteigen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52862/0/Roesler-Deutschland-soll-bis-2020-in-IT-Weltspitze-aufsteigen?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52862</id>
		<updated>2013-05-19T13:01:01+02:00</updated>
		<summary>Mit mehr als 100 Managern von deutschen Startups und IT-Firmen macht sich Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler auf ins Silicon Valley. Der FDP-Chef will in den USA herausfinden, warum dort immer wieder die Gründung erfolgreicher IT-Konzerne gelingt und für den Standort Deutschland werben.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Die deutsche Computer- und Software-Industrie kann nach Einschätzung von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) bis 2020 den Sprung in die Weltspitze schaffen. "Unser Ziel ist es, dass Deutschland bis zum Ende des Jahrzehnts bei der Informations- und Kommunikationstechnologie unter den führenden drei Nationen liegt", sagte Rösler vor seiner Abreise am Sonntag (19.30 Uhr) in die USA der Nachrichtenagentur dpa. Im Silicon Valley in Kalifornien will Rösler erfahren, warum dort immer wieder so erfolgreich IT-Konzerne gegründet werden.</p>

<h2>Rösler will Digitalisierung stärken</h2>
<p>Begleitet wird der Vizekanzler auf seiner fünftägigen Reise von mehr als 100 Managern junger deutscher IT-Firmen. Diese Startups wollen mit Anwendungen im und für das Internet wie ihre US-Vorbilder den Durchbruch schaffen. "Bei unseren Treffen mit internationalen IT-Unternehmen und Wagniskapitalgebern werde ich gezielt für mehr Investitionen am IT-Standort Deutschland werben", kündigte Rösler an, der in Kalifornien auch führende Konzerne wie Facebook und Google besuchen will.</p>

<p>Die weitere Digitalisierung sei der Schlüssel, um Wachstum und Wohlstand zu sichern. "Wenn wir die digitale Wirtschaft stärken, machen wir Deutschland fit für die Zukunft." Dafür sei es sinnvoll, wenn sich deutsche Gründer stärker mit US-Unternehmen im Silicon Valley vernetzten. Derzeit gibt es bundesweit jährlich etwa 9.000 IT-Firmengründungen. Die Start-ups haben 875.000 Beschäftigte - das ist weltweit Platz 6.</p>

<h2>Zuschüsse für Startup-Investoren</h2>
<p>Die deutsche Startup-Szene sei innovativ, leistungsfähig und habe gute Geschäftsideen. "Aber auch gute Ideen können nur umgesetzt werden, wenn die finanziellen Mittel da sind", meinte Rösler. Dazu gewährt das Wirtschaftsministerium jetzt <a href="http://www.bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=576460.html" target="_blank">Wagniskapitalzuschüsse</a>. Private Investoren, die Anteile an jungen Firmen erwerben und mindestens drei Jahre behalten, werden mit 20 Prozent vom Staat unterstützt. Insgesamt stellt der Bund dafür 150 Millionen Euro bereit.</p>

<p>Am Donnerstag wird Rösler dann zu Gesprächen mit Regierungsvertretern in Washington erwartet. Auch ein Treffen mit US-Notenbankchef Ben Bernanke ist geplant. Am Freitag kehrt der FDP-Chef nach Berlin zurück.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Sonstiges" />
	</entry>

	<entry>
		<title>Display-News der Woche: Neue Monitore von Aoc, Asus und Philips</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52826/0/Display-News-der-Woche-Neue-Monitore-von-Aoc-Asus-und-Philips?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52826</id>
		<updated>2013-05-19T12:01:01+02:00</updated>
		<summary>Aoc steuert sechs günstige Modelle mit einer Bildschirmgröße von 19,5 Zoll bei, Asus einen hochwertigen 24-Zoll-Monitor mit IPS-Panel und Philips einen Docking-Monitor für Notebook-Nutzer.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>
Auch in dieser Woche haben wieder mehrere Display-Hersteller neue TFT-Monitore vorgestellt. Aoc steuert sechs Modelle mit einer Bildschirmgröße von 19,5 Zoll bei, die preisbewussten Käufern als Arbeitsgerät für typische Standardanwendungen dienen sollen. Asus hingegen wendet sich dem anderen Ende des Leistungsspektrums zu und startet einen hochwertigen 24-Zoll-Monitor zur Bearbeitung von Fotos und Videos. Die Marke Philips bringt währenddessen einen Monitor für mobile Anwender hervor: Über einen USB-Anschluss lässt er sich mit einem <a href="/computer/notebooks">Notebook</a> verbinden und soll dabei auch gleich eine Docking-Station ersetzen können. 
</p>
<h2>Aoc: Günstige Monitore für Einsteiger</h2>
<p>
Auch wenn die TFT-Displays für den Heimgebrauch in den vergangenen Jahren stetig gewachsen sind, werden im Bereich der kleinen 19-Zoll-Displays noch immer "bedeutende Verkaufsanteile" erzielt, teilt Aoc mit. In diesem Segment will sich der Hersteller nun stärker einbringen und gibt daher sechs neue Geräte in den Verkauf. Alle basieren auf einem 19,5 Zoll großen Display mit 1.600 x 900 Bildpunkten. Da Aoc jeweils zu einem TN-Panel greift, sind nicht nur die Preise niedrig, sondern auch die Blickwinkel mit 170 Grad horizontal und 160 Grad vertikal eher knapp, die Reaktionszeit mit 5 Millisekunden (ms) dafür angenehm kurz. Der typische Kontrast liegt bei 1.000:1, dynamisch sollen bis zu 20.000.000:1 erreicht werden.
</p>
<p>
Die Typen <b>Aoc e2060Pwda</b>, <b>e2060Swd</b> und <b>e2060Swda</b> zählt der Anbieter zur entspiegelten Professional-Serie. Der Unterschied zu den übrigen drei Modellen: Sie lassen sich um bis zu 10 Zentimeter in der Höhe verstellen und der Pwda unterstützt zudem eine Pivotfunktion und lasst sich daher um 90 Grad in den Portraitmodus drehen. Der <b>e2050Swda</b> ist lediglich nach vorne oder hinten neigbar und bietet wie der <b>2050Sw</b> und die Professional-Exemplare eine Leuchtdichte von 250 Candela pro Quadratmeter (cd/m²). Anschließen lassen sich die Bildschirme analog über D-Sub (VGA) oder digital über DVI. Der <b>2070Swn</b> leuchtet mit 200 cd/m² weniger hell und spart außerdem an einer digitalen Schnittstelle. Auch Lautsprecher fehlen, sie bleiben den Modellen mit einem "a" in der Produktbezeichnung vorbehalten. Die neuen Aoc-Monitore sollen ab sofort inklusive dreijähriger Herstellergarantie erhältlich sein. Preise nannte das Unternehmen nicht, die Modelle 2050 und 2060Swda sind aber bereits ab rund 115 Euro in den Onlineshops gelistet.
</p>
<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2013/05/tfts-kw-20.png" width="590" height="223" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="Aoc 2060Swda, Asus PA249Q ProArt und Philips 231P4UPES" /><br /><small>Von links nach rechts: Aoc 2060Swda, Asus PA249Q ProArt und Philips 231P4UPES. Bilder: Aoc/Asus/MMD</small></div>

<h2>Asus PA249Q ProArt: Auf korrekte Farben spezialisiert</h2>
<p>
Auch der neue <a href="/computer/tft-ratgeber">TFT Monitor</a> von Asus, der <b> PA249Q ProArt</b>, soll sich schon jetzt in den Geschäften einfinden. Mit einer UVP von 519 Euro ist das 24-Zoll-Gerät nicht gerade günstig, hat aber auch viel zu bieten. Für 178 Grad große Blickwinkel sorgt ein AH-IPS-Panel, während das 16:10-Format mit 1.920 x 1.200 Bildpunkten eine große Arbeitsfläche schafft - auch in der Höhe. Die Reaktionszeit wird auf 6 ms beziffert, die Helligkeit ist mit 350 cd/m² überdurchschnittlich hoch. Um den statischen Kontrast von 1.000:1 in bestimmten Situationen zeitweilig ansteigen zu lassen, greift auch Asus auf eine dynamische Regelung zurück. Der Monitor wird vorkalilbriert ausgeliefert und deckt den Adobe Wide Gamut RGB-Farbraum laut Asus zu 99 Prozent und sRGB-Farbraum zu 100 Prozent ab. Um sich dem Nutzer anzupassen, ist der  PA249Q ProArt in der Höhe verstellbar, neigbar und auch hochkant drehbar. Darüber hinaus bringt er eine Funktion mit, um Dokumente auf dem Bildschirm in ihrer tatsächlichen Größe anzeigen zu können. Zu den Anschlüssen zählen HDMI, Dual-Link DVI, VGA, ein DisplayPort, eine Audiobuchse und vier USB-3.0-Ports, um Speichersticks, externe <a href="/computer/pc-grundlagen/festplatte">Festplatten</a> sowie einen Drucker unmittelbar verbinden zu können. Asus gewährt drei Jahre <a href="/computer/computer-defekt">Garantie</a> und bestückt das Paket mit einem DisplayPort-, VGA-, USB- und Audiokabel.
</p>

<h2>Philips 231P4UPES: Docking-Monitor für Notebook-Nutzer</h2>
<p>
Der neue <b>Philip 231P4UPES</b> ist ebenfalls reichhaltig mit Schnittstellen bestückt - allerdings nicht, um mit möglichst vielen Grafikkartenausgängen zu harmonieren, sondern um mobilen Notebook-Nutzern bei Rückkehr an den Schreibtisch eine komfortable Arbeitsumgebung bereitzustellen. Statt Grafikausgang, LAN-Anschluss und USB-Ports des <a href="/computer/laptop">Laptops</a> nach und nach mit Bildschirm, Netzanbindung und Peripherie wie Maus und Tastatur bestücken zu müssen oder aber zur mitunter teuren Docking-Station zu greifen, soll der Nutzer mit dem neuen Philips-Monitor alles abdecken können. Mit dem Notebook wird er via USB-3.0-Kabel verbunden und integriert selbst LAN, VGA, Audiobuchsen, zwei USB-3.0-Anschlüsse und eine USB-2.0-Schnittstelle, um das Anschluss-Repertoire der mobilen Rechner zu erweitern. Für das Arbeiten mit mehreren Bildschirmen muss die DisplayLink-Software auf dem <a href="/computer/pc-grundlagen">PC</a> oder Mac installiert werden. Lautsprecher befinden sich an Bord.
</p>
<p>
Der Philips 231P4UPES misst 23 Zoll und arrangiert 1.920 x 1.080 Bildpunkte auf einem TN-Panel  mit  350 cd/m² und Kontrast von 1.000:1. Auch an ergonomische Eigenschaften hat der Hersteller gedacht und dem Monitor einen um 13 Zentimeter höhenverstellbaren Standfuß mit dreh- und schwenkbarem Gelenk spendiert - Pivotfunktion inklusive. Der Lizenzpartner für Philips-Displays, MMD, bringt den 23-Zöller für 299 Euro in den Handel.
</p>]]></content>
		<author>
			<name>Saskia Brintrup</name>
		</author>
		<category term="Computer" />
	</entry>

	<entry>
		<title>Seltene Erden sollen in Frankfurter Weltkriegsbunker lagern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52859/0/Seltene-Erden-sollen-in-Frankfurter-Weltkriegsbunker-lagern?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52859</id>
		<updated>2013-05-19T11:01:01+02:00</updated>
		<summary>Seltene Erden sind gar nicht so selten und auch längst nicht mehr so teuer. Dennoch könnte es sich lohnen, die für Hochtechnologien unentbehrlichen Rohstoffe einzulagern. In einem Frankfurter Bunker wird dafür ein privates Hochsicherheitslager eingerichtet.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Manche sehen in ihnen das industrielle Gold der Zukunft. Seltene Erden stecken massenhaft in Handys, LED-Leuchten oder Elektroautos und sind zumindest auf Sicht für die weitere technologische Entwicklung unentbehrlich. Der Frankfurter Metallhändler <a href="http://www.tradium.com/" target="_blank">Tradium</a> versucht nun, daraus ein Geschäftsmodell für private Anleger zu entwickeln. In Erinnerung an die heftigen Auseinandersetzungen des Westens mit dem Hauptproduktionsland China hat Tradium über seine Tochter <a href="http://www.metlock.com/" target="_blank">Metlock</a> in einem Weltkriegsbunker ein Hochsicherheitslager für das begehrte Material eingerichtet.</p>

<h2>Bunker bietet Sicherheit</h2>

<p>Zwei Meter dicke Stahlbetonmauern und tonnenschwere Türen versprechen in dem frisch gestrichenen, derzeit noch leeren Bunker im Frankfurter Osten Sicherheit. Hier sollen künftig Stoffe wie Dysprosiumoxid lagern, ein weißes Pulver, das vor allem in Magneten benötigt wird. Auf dem Höhepunkt des von China heraufbeschworenen Handelskriegs im Jahr 2011 kostete ein Kilogramm davon über 2.400 Euro, aktuell liegt der Preis bei über 500 Euro. Seit dem Allzeithoch vom April 2011 ist der <a href="http://www.stoxx.com/indices/index_information.html?symbol=STGREP" target="_blank">globale Stoxx-Index für Seltene Erde</a> auf gerade noch ein Viertel des damaligen Wertes zusammengeschmolzen.</p>

<p>Die Metlock-Kunden sollten Seltene Erden bei der Geldanlage als Depotbeimischung wie etwa Gold oder Silber sehen, sagt Tradium-Geschäftsführer Mathias Rüth. "Im Fall eines Banken-Crashs ist das stabiles Sachkapital", meint Robert Halver, Börsenexperte der Baader Bank AG. Er sieht durchaus einen Sinn in einer strategischen Bevorratung mit knappen Gütern, wie sie auch der chinesische Staat betreibe.</p>


<h2>Börse für Seltene Erden gibt es nicht</h2>
<div style="clear: both; float: right; width: 300px; margin: 10px 0px 10px 10px; text-align: center;"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2013/05/metlock-seltene-erden.png" width="300" height="290" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="Metlock Tresor für Seltene Erden" /><br /><small>Die Firma Metlock will Seltene Erden in einem Bunker einlagern. Screenshot: onlinekosten.de</small></div>

<p>Doch zunächst gilt es, hohe Hürden zu überwinden. 50.000 Euro Mindestanlage will Metlock sehen, als jährliche Lagergebühr berechnen die Frankfurter 2 Prozent des Warenwertes, also am Anfang mindestens 1.000 Euro. Sollte der Preis dann tatsächlich wie vom Anleger erhofft steigen, stellt sich die Frage der Vermarktung. "Wir machen dann ein Angebot und der Kunde kann sein Material auch anderen Händlern anbieten", sagt Tradium-Mann Rüth. Eine Börse wie für Gold oder Kupfer gibt es aber weder für Seltene Erden noch für die ebenfalls begehrten Technologie-Metalle wie Gallium oder Indium.</p>

<p>Jürgen Kurz von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) hält das private Rohstoff-Depot vor Ort denn auch für keine zwingende Idee. "Da stellen sich viele Fragen nach der Vermarktung und Abwicklung. Wie sollen da kleine Private zum Zug kommen?", fragt der Anlegerschützer aus Düsseldorf. Außerdem gebe es für Investoren, die an Seltene Erden glaubten, mit Zertifikaten, Fonds oder Aktien von Bergbauunternehmen zahlreiche Alternativen.</p>

<h2>Seltene Erden stammen fast komplett aus China</h2>
<p>Bis zu 97 Prozent der Förderung von Seltenen Erden weltweit stammen aus China, das aber nur ein Drittel der Weltvorkommen besitzt. Da Seltene Erden billig aus Fernost zu bekommen waren, hatten andere Länder seit den 90er Jahren die komplizierte und häufig umweltschädliche Produktion bleiben lassen. Doch nach Jahren der wilden Ausbeutung trat China 2010 auf die Bremse. Das Land will die Industrie konsolidieren, die Umweltschäden verringern und eine exzessive Förderung verhindern. Gemeinsam mit Japan ging der Westen gegen die Verknappung vor und reichte eine Klage bei der Welthandelsorganisation WTO ein.</p>

<p>Ob die vom Händler Tradium propagierten Wachstumsraten von bis zu 15 Prozent jährlich für einzelne Stoffe tatsächlich eintreten, hängt auch davon ab, ob und wann es gelingt, sie überflüssig zu machen. So wollen Forscher der TU Darmstadt Permanentmagneten bauen, die erstmals ohne die besonders knappen und daher teuren Erden mit hohem Atomgewicht auskommen. Auch Siemens und andere Konzerne forschen mit Hochdruck an möglichen Ersatzlösungen. Dagegen steckt das Recycling der begehrten Stoffe etwa aus abgelegten Handys noch in den Kinderschuhen, berichtet die Professorin Kerstin Kuchta von der TU Hamburg-Harburg. Bislang werde vor allem <a href="/news/artikel/51390/0/Seltene-Erden-in-Elektroschrott-Rohstoffe-mit-Milliardenwert-landen-im-Muell">Gold und Kupfer aus dem Elektroschrott</a> herausgeholt, die nur in Mini-Mengen verbauten Erden bleiben vorerst im Müll.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
		<category term="Sonstiges" />
	</entry>

	<entry>
		<title>Philips: Beleuchtungssystem Hue reagiert auf E-Mails, Wetter und Aktienkurse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52783/0/Philips-Beleuchtungssystem-Hue-reagiert-auf-E-Mails-Wetter-und-Aktienkurse?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52783</id>
		<updated>2013-05-19T10:01:01+02:00</updated>
		<summary>Licht, das auf Aktienkurse reagiert und bei bestimmten E-Mails die Farbe ändert - möglich macht das die Digitalisierung der Wohnbeleuchtung. Philips sieht hier die Chancen für neue Geschäfte.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Der niederländische Elektronikkonzern Philips baut die Kombination der Wohnbeleuchtung mit Internet-Anwendungen zu einer zentralen Säule seines Geschäfts aus. Seit Einführung des Leuchtmittelsystems <a href="/news/artikel/50188/0/Philips-Hue-Smart-LEDs-per-Smartphone-steuern">Hue</a> vor sieben Monaten seien die Erwartungen des Unternehmens bei weitem übertroffen worden, sagte der zuständige Philips-Manager Filip Jan Depauw am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa. Zahlen nannte er nicht, doch soll die Produktion weiter gesteigert werden. Philips führte am Dienstag eine neue Version der Smartphone-<a href="/mobilfunk/handy-software/apps">App</a> ein, mit der Stärke und Farbe der Beleuchtung von LED-Leuchten im Glühbirnenformat über das heimische <a href="/breitband/wlan-standards">WLAN</a>-Netz gesteuert werden können.</p>

<h2>Wechselnde Farben</h2>

<p>"Wenn die Aktienkurse steigen, wird das Licht grün, und wenn eine E-Mail von der Mutter eintrifft, wird es gelb", sagte Depauw als Beispiel für die Verbindung des Beleuchtungssystems mit Internet-Anwendungen aller Art. <a href="http://www.meethue.com/de-US" target="_blank">Hue</a> kann auch mit dem Kalender verknüpft werden und dann mit Licht-Ereignissen an anstehende Termine erinnern. Die Beleuchtung reagiert auf Wunsch auf Tore in einem bestimmten Fußballspiel oder auf den Wetterbericht. Über die GPS-Standortbestimmung von <a href="/mobilfunk/handys/smartphones">Smartphone</a> oder <a href="/computer/tablet-pc-slate">Tablet-Computer</a> erkennt das System, wenn man das Haus verlässt und zurückkehrt, so dass das Licht automatisch aus- oder eingeschaltet werden kann.</p>

<p>Philips hat im März die Software-Schnittstellen für Hue freigegeben und ein <a href="http://developers.meethue.com/" target="_blank">Software Development Kit</a> (SDK) veröffentlicht. Damit seien bislang 37 mobile Anwendungen entwickelt worden, sagte Depauw. Das System besteht aus beliebig vielen LED-Leuchten und einer als Bridge bezeichneten Dose zum Anschluss an den Internet-Router. Er erwarte, dass die Weiterentwicklung der LED-Technik noch zusätzliche Funktionen für das vernetzte Heim bereit halte, sagte Depauw. Philips rechnet nach seinen Angaben damit, dass künftig auch weitere Hersteller Beleuchtungssysteme mit Internet-Anschluss anbieten werden.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Sonstiges" />
	</entry>

	<entry>
		<title>Samsung lockt mit kostenlosem Galaxy Tab - bei Kauf eines Ultrabooks oder All-in-Ones</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52777/0/Samsung-lockt-mit-kostenlosem-Galaxy-Tab-bei-Kauf-eines-Ultrabooks-oder-All-in-Ones?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52777</id>
		<updated>2013-05-19T08:01:01+02:00</updated>
		<summary>Bis Mitte Juli schenkt Samsung Käufern eines Laptops der Serie 9 oder eines Display-PCs der Serien 5 und 7 ein Galaxy Tab der zweiten Generation. Das Nachfolger-Tablet steht schließlich bereits in den Startlöchern.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>
Ein Gerät kaufen und ein zweites kostenlos erhalten: Das gibt es derzeit bei Samsung. Der Elektronikkonzern aus Südkorea belohnt Käufer bestimmter Samsung-Produkte bis Mitte Juli mit einem Galaxy Tab. Dabei handelt es sich nicht um das brandneue <a href="/news/artikel/52588/0/Neues-Samsung-Galaxy-Tab-3-zielt-auf-Einsteiger">Samsung Galaxy Tab 3</a>, sondern um den Vorgänger <a href="/news/artikel/46941/0/Samsung-Galaxy-Tab-2-7-Zoll-Tablet-mit-Android-4-0">Galaxy Tab 2 7.0 WiFi</a>.
</p>
<h2>Edel-Ultrabook oder All-in-One als Eintrittskarte</h2>
<p>
Um sich ein Gratis-<a href="/computer/tablet-pc-slate/">Tablet</a> zu sichern, müssen <a href="/mobilfunk/hersteller/samsung">Samsung</a>-Kunden bei ihrem Hardware-Einkauf allerdings schon etwas tiefer in die Taschen greifen. Die Aktion beschränkt sich auf die <a href="/computer/ultrabook">Ultrabooks</a> der dünnen und leichten Premium-<a href="/news/artikel/52159/0/Samsung-Serie-9-900X3E-Edel-Ultrabook-erhaelt-Full-HD-Display">Serie 9</a> sowie die mit einem Touchscreen bestückten All-in-One-PCs der Serien 5 und 7. In Zahlen ausgedrückt heißt das, dass etwa 900 bis 1.500 Euro geflossen sein müssen.
</p>
<p>
Im Einzelnen zählen folgende Typen zu den Aktionsmodellen: 
<ul>
<li>DP500A2D-S02DE der Serie 5</li>
<li>DP700A3D-S02DE, DP700A3D-S01DE,<br />
DP700A7D-S02DE, DP700A7D-S03DE und <br />
DP700A7D-S04DE der Serie 7</li>
<li>NP900X3E-A01DE, NP900X3E-A02DE, <br />
NP900X3E-A03DE, NP900X3E-K01DE,<br />
NP900X3F-K01DE, NP900X4C-A05DE, NP900X4C-A07DE, NP900X4C-A08DE, NP900X4C-A09DE, NP900X4D-A03DE, NP900X3A-A01DE, NP900X3D-A02DE, NP900X3E-A05DE, NP900X3E-A06DE, NP900X3E-K02DE, NP900X3F-K02DE, NP900X3D-A03DE und NP900X4C-A0ADE der Serie 9</li>
</ul>
</p>
<h2>Aktion bis 15. Juli</h2>
<p>
Um von der Sonderaktion profitieren zu können, muss der Kauf zwischen dem 14. Mai und 15. Juli erfolgen. Zudem ist eine Registrierung unter <a href="http://www.mehrwertpaket.com/jederkauf2treffer" target="_blank">www.mehrwertpaket.com/jederkauf2treffer</a> oder <a href="http://www.netzwelt.de/kauftipp/" target="_blank">www.netzwelt.de/kauftipp/</a> bis zum 24. Juli mit einer Kopie des Kaufbeleges und der Geräte-Seriennummer erforderlich. Laut Samsung wird das auf <a href="/breitband/wlan-standards">WLAN</a>-Verbindungen ausgelegte Galaxy Tab 2 mit 8 Gigabyte Speicherplatz dann binnen vier Wochen zugestellt.
</p>
<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2013/03/samsung-serie-9.png" width="590" height="447" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="Samsung Serie 9 900X3E" /><br /><small>Die Serie 9 900X3E gibt es jetzt mit Full-HD-Display. Beim Kauf bis zum 15. Juli können sich Kunden ein Gratis-Tablet sichern.<br />Bild: Samsung</small></div>

<p>
In Onlineshops ist das vor rund einem Jahr erschienene Galaxy Tab 2 mit <a href="/mobilfunk/handy-software/android">Android</a> 4.0 derzeit ab etwa 150 Euro erhältlich. Das ähnlich ausgestattete Galaxy Tab 3 mit Android 4.1 und WLAN-Empfang soll in diesem Monat starten, eine 3G-Version folgt dann im Juni.
</p>]]></content>
		<author>
			<name>Saskia Brintrup</name>
		</author>
		<category term="Computer" />
	</entry>

	<entry>
		<title>Telekom testet Drahtlos-Anschlüsse als Festnetz-Ersatz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52861/0/Telekom-testet-Drahtlos-Anschluesse-als-Festnetz-Ersatz?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52861</id>
		<updated>2013-05-18T18:04:43+02:00</updated>
		<summary>Ist ein Drahtlos-Anschluss genauso gut wie Festnetz? Die Telekom will jetzt in einem Pilotversuch herausfinden, ob sie künftig in bestimmten Neubaugebieten und in ländlichen Regionen auf feste Leitungen verzichten kann. Berliner Politiker sind skeptisch, droht der Telekom neuer Ärger?</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Die <a href="/breitband/dsl/telekom">Deutsche Telekom</a> will testen, ob sie in einzelnen Neubaugebieten Festnetzanschlüsse durch drahtlose Anschlüsse ersetzen kann. Dies werde für Neubaugebiete überlegt, in denen sich eine Festnetzversorgung gegenüber einer drahtlosen Lösung als unwirtschaftlich erweise, teilte die Deutsche Telekom AG am Samstag in Bonn auf dpa-Anfrage mit.</p>

<h2>Pilotversuch mit freiwilliger Teilnahme</h2>
<p>"Voraussetzung dafür (...) ist jedoch, dass sich in der Qualität der Versorgung durch einen drahtlosen Anschluss nichts ändert und auch die Kosten für den Kunden nicht höher sind", so das Unternehmen weiter. Im Einvernehmen mit der Bundesnetzagentur und den kommunalen Spitzenverbänden solle es demnächst einen Pilotversuch mit freiwilliger Teilnahme geben.</p>

<p>Wo, wann und mit wieviel Teilnehmern sei noch unklar, sagte ein Telekom-Sprecher der dpa. Der Pilotversuch soll mindestens ein Jahr laufen. Die betroffenen Neubaugebiete sollen währenddessen parallel mit Festnetz wie bisher auch ausgebaut werden. Erst nach dem Test soll festgestellt werden, ob sich ein drahtloser Anschluss als gleichwertige Alternative eignet.</p>

<h2>Telekom-Pläne stoßen auf Kritik bei Bundespolitikern</h2>
<p>Das bisherige Telefongerät soll dabei weiter genutzt werden können. Auch alle anderen Funktionen des Festnetzanschlusses sollen verfügbar bleiben. Die "<a href="http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/themen/Telekom-Kein-Festnetz-mehr-fuer-alle-Kunden;art2825,4786816" target="_blank">Saarbrücker Zeitung</a>" und die "<a href="http://www.nordsee-zeitung.de/nachrichten/home_artikel,-Neuer-Aerger-mit-der-Telekom-_arid,916209.html" target="_blank">Nordsee-Zeitung</a>" (Samstag) hatten zuerst über die Pläne berichtet. Die Bundesnetzagentur in Bonn war am Samstag zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.</p>

<p>Wie die Zeitungen weiter berichteten, stoßen die Pläne auf Kritik bei Bundespolitikern: Die Telekom habe nicht nachgewiesen, dass das Mobilangebot gleichwertig mit dem Festnetz sei. "Da bestehen hohe Zweifel", sagte Bernhard Kaster (CDU), parlamentarischer Geschäftsführer der Union im Bundestag, den Zeitungen. Kaster ist auch Mitglied des Beirats bei der Bundesnetzagentur. "Wir werden darauf pochen, dass es zu keiner Verschlechterung kommt." Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Bärbel Höhn, sagte den Zeitungen: "Was nicht eintreten darf, ist, dass die Kunden für weniger Qualität mehr bezahlen müssen."</p>

<p>Laut "Nordsee-Zeitung" ist der Konzern gemäß Telekommunikationsgesetz bundesweit zur Mindestversorgung verpflichtet. Neben öffentlichen Telefonzellen gehört dazu ein Festnetzanschluss für jeden Haushalt zu einem erschwinglichen Preis, Universaldienst genannt.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Breitband" />
	</entry>

	<entry>
		<title>Datenschutzkongress fordert Stärkung der Medienkompetenz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52820/0/Datenschutzkongress-fordert-Staerkung-der-Medienkompetenz?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52820</id>
		<updated>2013-05-18T17:01:02+02:00</updated>
		<summary>In der Diskussion um einen modernen Datenschutz sehen Experten auch jeden Einzelnen in der Pflicht. Die Stärkung der Medienkompetenz sehen sie dabei im Vordergrund.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Medienexperten haben auf dem <a href="http://www.datenschutzkongress.de/" target="_blank">Datenschutzkongress</a> in Berlin bei der Diskussion um soziale Netzwerke eine gesellschaftliche Stärkung der Medienkompetenz angemahnt. "Wir stehen vor einer gesellschaftlichen Erziehungsaufgabe", sagte Klaus Siebenhaar von der Berlin Media Professional School. "Die Mediennutzung ist heute eine völlig andere als früher, weil wir im Internet auch alle zu Medienproduzenten geworden sind."</p>

<h2>"Facebook ist auch nicht mehr das, was es vor drei Jahren einmal war."</h2>

<p>Soziale Netzwerke wie <a href="/community/facebook">Facebook</a> hätten eine völlig neue Situation geschaffen. "Und ehrlich gesagt, sind wir damit alle völlig überfordert." Es gehe darum zu lernen, die neuen Plattformen sinnvoll zu nutzen, sagte Siebenhaar. Das werde die Gesellschaft noch die kommenden zehn Jahre beschäftigen. Die Stärkung der Medienkompetenz komme auch ins Spiel, wenn es darum geht, ob und wie wir uns und unsere Daten schützen wollen.</p>

<p>Auf der anderen Seite seien aber auch die sozialen Netzwerke einem rapiden Wandel unterworfen, sagte Facebook-Sprecher Gunnar Bender. "Facebook ist auch nicht mehr das, was es vor drei Jahren einmal war." Die Mitglieder nutzten die Plattform immer mehr für die Gestaltung ihrer persönlichen Identitäts-Profile. Die von Facebook aggregierten Daten könne jeder Anwender für seine individuelle zielgerichtete Kommunikation nutzen.</p>

<h2>Unterschiedliche Rechtslagen in Deutschland und in den USA</h2>

<p>In Sachen Datenschutz gebe es noch eine Reihe von Problemen, die nicht allein national geregelt werden könnten, sagte Bernd Holznagel, Professor an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Das liege zum Beispiel daran, dass die Plattformen, ob Facebook oder Google, in der Regel aus den USA kommen, die Rechtslagen in Deutschland und der USA seien allerdings völlig unterschiedlich.</p>

<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2013/05/datenschutzkongress.jpg" width="590" height="240" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="" /><br /><small>Der Datenschutzkongress fordert eine Stärkung der Medienkompetenz. Bild: datenschutzkongress.de</small></div>

<p>Die Ausgestaltung eines europaweiten Datenschutzes sei inzwischen auf gutem Weg, sagte Cornelia Rogall-Grothe, Staatssekretärin im Bundesministerium des Inneren. "Wir werden dafür sorgen, dass das Gesetz nicht an Deutschland scheitert", sagte Grothe. Es gebe aber noch eine Menge Nachbesserungsbedarf. Der Datenschutz dürfe auch technischen Innovationen nicht entgegenstehen.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Peter Giesecke</name>
		</author>
		<category term="Sonstiges" />
	</entry>

	<entry>
		<title>Gameloft: &quot;Gangstar Rio&quot; &amp; &quot;N.O.V.A. 3&quot; für iOS als Gratis-Downloads im App Store</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52853/0/Gameloft-Gangstar-Rio-N-O-V-A-3-fuer-iOS-als-Gratis-Downloads-im-App-Store?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52853</id>
		<updated>2013-05-18T16:01:01+02:00</updated>
		<summary>Gameloft startet mit einer Gratisaktion ins Pfingstwochenende und offeriert die iOS-Spiele &quot;N.O.V.A. 3 – Near Orbit Vanguard Alliance&quot; sowie &quot;Gangstar Rio: City of Saints&quot; kurzzeitig im App Store zum Nulltarif. Android-Nutzer müssen sich noch gedulden.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Der Spiele-Entwickler Gameloft versüßt iOS-Nutzern die kommenden Pfingsttage und offeriert die Spiele "N.O.V.A. 3 – Near Orbit Vanguard Alliance" sowie "Gangstar Rio: City of Saints" kurzzeitig im App Store zum Nulltarif.  </p>

<h2>"Nur für kurze Zeit"</h2>

<p>
Zur Laufzeit der Aktion machte Gameloft keine konkreten Angaben. Beide Titel sind sowohl auf dem <a href="/mobilfunk/hersteller/apple-iphone">iPhone</a> als auch <a href="/computer/ipad">iPad</a> spielbar. Der Ego-Shooter <a href="https://itunes.apple.com/de/app/n.o.v.a.-3-near-orbit-vanguard/id474764934?mt=8&affId=1846855&ign-mpt=uo%3D4" target="_blank">"N.O.V.A. 3 – Near Orbit Vanguard Alliance"</a> kostet regulär rund 6 Euro; für das GTA-Pendant <a href="https://itunes.apple.com/de/app/gangstar-rio-city-of-saints/id453051448?mt=8&affId=1846855&ign-mpt=uo%3D4" target="_blank">"Gangstar Rio: City of Saints"</a> werden sonst rund 4,50 Euro fällig. </p>

<p>
Allerdings sorgt das Special nicht überall für ungetrübte Freude. <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=501969859856179&set=a.422833511103148.112341.422823024437530&type=1" target="_Blank">Auf Facebook wird Gameloft von zahlreiche Android-Nutzern vorgeworfen</a>, die Google-Plattform zu benachteiligen. Der Anbieter versuchte die Gemüter zu beruhigen und verwies auf eine kommende Promotionsaktion im deutschen Gameloft-Webshop, bei der die Android-Versionen beider Spiele ebenfalls kostenfrei erhältlich sein werden. 
</p>]]></content>
		<author>
			<name>Christian Wolf</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
	</entry>

	<entry>
		<title>AVM: Neue Laborversion für die Fritz!Box 7390</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52854/0/AVM-Neue-Laborversion-fuer-die-FritzBox-7390?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52854</id>
		<updated>2013-05-18T15:31:02+02:00</updated>
		<summary>AVM hat eine neue Labor-Firmware für die Fritz!Box 7390 zum Download freigegeben. Die Laborversion bietet etliche Neuerungen und Verbesserungen.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Pünktlich zum Pfingstwochenende spendiert der Berliner Netzwerkspezialist <a href="/voip/hardware/router/avm">AVM</a> den Nutzern seines <a href="/dsl/dsl-router">WLAN-Routers</a> <a href="/news/artikel/32874/0/FritzBox-7390-Neues-WLAN-Flaggschiff-von-AVM">Fritz!Box 7390</a> eine <a href="http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Labor/7390_frisch_aus_der_entwicklung/labor_start_7390.php" target="_blank">neue Laborversion</a>. Die Firmware mit der Versionsnummer "84.05.55-25409" kommt nach Angaben des Herstellers "frisch aus der Entwicklung", die Update-Datei ist 30,1 Megabyte groß. Mit an Bord sind etliche neue Funktionen und Verbesserungen für verschiedene Einsatzbereiche wie Smart Home, Telefonie, Mediaserver, Internet und WLAN.</p>

<h2>Mehr Komfort für Smart Home</h2>

<p>AVM listet eine <a href="http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Labor/7390_frisch_aus_der_entwicklung/labor_feedback_versionen.php" target="_blank">Vielzahl an Neuerungen</a> auf, von der Nutzer der Fritz!Box 7390 nach der Installation der Labor-Firmware profitieren sollen. Praktisch ist beispielsweise eine aktivierbare Tastensperre für die DECT- und <a href="/breitband/wlan-standards">WLAN</a>-Taster auf der Oberseite des Routers. </p>

<p>Komfortabler soll es auch rund um den Bereich Smart Home werden. Es werden mehr Informationen über den Energieverbrauch angezeigt, zudem lässt sich jetzt die aktuelle Leistung auch über den Zeitraum von einer Stunde anzeigen. Die aktuelle Leistung ist über die MyFritz!-App auch über <a href="/mobilfunk/handys/smartphones">Smartphones</a> abrufbar. Die LEDs der intelligenten Steckdose <a href="/news/artikel/51058/0/AVM-FritzDect-Repeater-100-und-FritzDect-200-ab-sofort-verfuegbar">Fritz!DECT 200</a> lassen sich nun über die Benutzeroberfläche der Fritz!Box 7390 abschalten. Neu ist außerdem der Zugriff auf <a href="/news/artikel/51562/0/AVM-FRITZPowerline-546E-Powerline-Adapter-mit-WLAN-Funktion-ab-sofort-verfuegbar">Fritz!Powerline 546E</a> als Smart-Home-Gerät. Die Benutzerrechte für Smart Home sind dank neuer Laborversion separat einstellbar.</p>

<h2>Mediaserver-Neuerungen und Nutzung von SIP-Trunking</h2>
<div style="clear: both; float: right; width: 300px; margin: 10px 0px 10px 10px; text-align: center;"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2013/05/fritzbox-7390.png" width="300" height="220" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="AVM Fritz!Box 7390" /><br /><small>Neue Laborversion für die Fritz!Box 7390. Bild: AVM</small></div>

<p>Internetradios und Podcasts lassen sich jetzt auch über den Fritz!Mediaserver nutzen und laut AVM auf UPnP-fähigen Endgeräten wie beispielsweise einem Android-Smartphone abspielen. Unterstützung bietet der Mediaserver jetzt auch für den kostenlosen Online-Speicher "Telekom Mediencenter". Die Vorgehensweise für die einmalige <a href="http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Labor/7390_frisch_aus_der_entwicklung/mediaserver_labor.php" target="_blank">Autorisierung  der Fritz!Box für das Telekom Mediencenter</a> erläutert AVM online auf seiner Webseite.</p>

<p>Mit diesem Update lässt sich nun auch das sogenannte <a href="http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Labor/7390_frisch_aus_der_entwicklung/siptrunking_labor.php" target="_blanK">SIP-Trunking mit der 7390</a> nutzen: Damit ist quasi eine Flexibilität wie bei einem ISDN-Anlagenanschluss für die Internettelefonie realisierbar. Bis zu 20 verschiedene Rufnummern werden unterstützt. Vereinfacht hat AVM zudem die <a href="http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Labor/7390_frisch_aus_der_entwicklung/labor_smartphone_vpn.php" target="_blank">VPN-Einrichtung für Nutzer von Smartphones und Tablets</a>. Schließlich bringt das aktuelle Labor-Update auch <a href="http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Labor/7390_frisch_aus_der_entwicklung/labor_lisp.php" target="_blank">Unterstützung für die Routing-Architektur <i>Locator Identifier Separation Protocol</i></a> (LISP) mit, das flexible Tunneling-Szenarien wie beispielsweise die Übertragung von IPv6-Paketen über IPv4 ermöglicht.</p>

<p>Wie immer weist AVM darauf hin, dass Laborversionen Beta-Status haben, für die keine technische Unterstützung übernommen wird. Eventuell kann es zu Fehlfunktionen kommen. Die Fritz!Box lässt sich nach Angaben der Berliner aber jederzeit wieder auf die stabile Firmware umstellen. Beachtet werden sollten auch die "<a href="http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Labor/7390_frisch_aus_der_entwicklung/labor_hinweis.php"  target="_blank">Hinweise zur Installation der Laborversion</a>".]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Computer" />
	</entry>

	<entry>
		<title>&quot;Focus&quot;: WhatsApp in Deutschland immer beliebter - 13,7 Millionen Nutzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52857/0/Focus-WhatsApp-in-Deutschland-immer-beliebter-13-7-Millionen-Nutzer?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52857</id>
		<updated>2013-05-18T15:01:01+02:00</updated>
		<summary>Auf Wachstumskurs: Innerhalb von nur sechs Monaten steigerte der Messaging-Dienst WhatsApp die Zahl seiner Nutzer in Deutschland um 4,4 Millionen.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p><a href="/news/artikel/52402/0/WhatsApp-Ohne-Werbung-aber-fuer-1-Dollar-pro-Jahr">WhatsApp</a>, der Messaging-Dienst für <a href="/mobilfunk/handys/smartphones">Smartphones</a>, gewinnt in Deutschland rapide an Popularität. Innerhalb von sechs Monaten ist die Zahl der Nutzer von 9,3 auf 13,7 Millionen gestiegen, ergab eine Hochrechnung aus den App-Charts des Nachrichtenmagazins "Focus". Dieser Wert umfasst die Nutzer von <a href="/mobilfunk/handys/apple-iphone">iPhones</a> und <a href="/mobilfunk/handy-software/android">Android</a>-Geräten. Damit hat WhatsApp gemäß den Zahlen den Rückstand zum sozialen Netzwerk <a href="/community/facebook">Facebook</a> auf 1,9 Millionen Nutzer halbiert und den Vorsprung zu <a href="/computer/instant_messenger/Skype">Skype</a> deutlich ausgebaut.</p>

<h2>WhatsApp: 20 Milliarden Nachrichten täglich</h2>

<p>WhatsApp zählt inzwischen 200 Millionen aktive Nutzer weltweit und verarbeitet 20 Milliarden Nachrichten täglich. Vor allem Jugendliche verwenden das Programm. WhatsApp dient vielen Nutzern als Ersatz für die <a href="/mobilfunk/freesms">SMS</a> und höhlt inzwischen auch die Kommunikationsfunktionen der <a href="/computer/web-2-0/socialnetworks">sozialen Netzwerke</a> aus.</p>

<p>WhatsApp finanzierte sich bislang nur über eine einmalige Zahlung beim Kauf der App und will demnächst auf ein Abo-Modell umsteigen, das mit 99 US-Cent im Jahr immer noch günstig ist. "Unsere Finanzstrategie ist sehr einfach: Ein Dollar pro Jahr", sagte WhatsApp-Mitgründer und Chef Jan Koum Mitte April auf einer Konferenz des Technologieblogs "All Things D" in New York. "Wenn Werbung im Spiel ist, wird der Nutzer zum Produkt."</p>

<p>WhatsApp konkurriert auch mit dem SMS-Nachfolgedienst <a href="/news/artikel/51842/0/Telekom-startet-joyn-Angriff-auf-WhatsApp-und-Co">Joyn</a>, den die deutschen Netzprovider betreiben. Bei <a href="/breitband/dsl/vodafone">Vodafone</a> registrierte man bislang rund 500.000 App-Downloads - über die Kundenaktivität gibt es jedoch keine Detailangaben. Die <a href="/breitband/dsl/telekom">Deutsche Telekom</a>, die im Februar startete, nennt bislang noch gar keine Zahlen zur Nutzung von Joyn.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
	</entry>

	<entry>
		<title>&quot;WiWo&quot;: Piratenpartei will Telekommunikationsnetze verstaatlichen</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52860</id>
		<updated>2013-05-18T14:31:01+02:00</updated>
		<summary>Im Wahljahr rücken auch Netzthemen in den Vordergrund. Angesichts der Debatte um die Drosselungspläne der Deutschen Telekom fordert Piratenpartei-Chef Bernd Schlömer nun, eine Rückführung der Netze in öffentliche Hände zu prüfen.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Es ist wieder einmal Wahljahr, im September steht die Bundestagswahl an. In Meinungsumfragen liegen sowohl die Regierungskoalition als auch die Opposition derzeit nahezu gleichauf. Das <a href="/news/artikel/52699/0/Das-Internet-koennte-im-Bundestagswahlkampf-entscheidend-sein">Internet könnte im Wahlkampf entscheidend sein</a>, zumindest aber laut Hightech-Verband BITKOM zum Zünglein an der Waage werden. So verwundert es nicht, dass auch Netzthemen verstärkt auf die politische Agenda gesetzt werden. Im Zuge der Debatte um die <a href="/news/artikel/52482/0/Telekom-bestaetigt-Drosselung-fuer-DSL-Tarife-kommt-ab-Mai">Tempo-Drosselung bei Flatrates der Deutschen Telekom</a> hatte sich Bundeswirtschaftsminister und FDP-Chef Philipp Rösler in einem offenen Brief an den Bonner Konzern gewandt und im Namen der <a href="/news/artikel/52532/0/DSL-Drosselung-Bundesregierung-warnt-Telekom-vor-Einschraenkungen-bei-Flatrates">Bundesregierung vor Einschränkungen bei Flatrates gewarnt</a>. In dieser Woche meldete sich Bernd Schlömer, Chef der Piratenpartei zu Wort: Laut "<a href="http://www.wiwo.de/politik/deutschland/netzpolitik-chef-der-piratenpartei-fordert-verstaatlichung-der-telekommunikationsnetze/8218020.html" target="_blank">WirtschaftsWoche</a>" (WiWo) fordert er die Verstaatlichung der Telekommunikationsnetze.  </p>

<h2>Schlömer: "Da wird Marktmacht missbraucht"</h2>

<p>Wenn die <a href="/breitband/dsl/telekom">Deutsche Telekom</a> so mit der Infrastruktur umzugehen denkt, muss man prüfen, ob die Netze nicht zurück in öffentliche Hände geführt werden", erklärte Schlömer. Seine Partei propagiere schon lange dafür, "Netze in Nutzerhand" zu überführen. "Da wird Marktmacht missbraucht", kritisierte der Chefpirat die Pläne der Telekom.</p>

<p>Wie bereits von den Wettbewerbern der Telekom kritisiert, sieht es auch Schlömer als problematisch an, dass eigene Telekom-Dienste wie <a href="/breitband/dsl/entertain">Entertain</a> von der Drosselung ausgenommen werden. "Wir fordern eine grundgesetzliche Garantie auf freien, ungehinderten Zugang ins Internet", betonte der Politiker.</p>

<p>Dabei stünden der Bundesregierung durchaus Wege offen, um einzuschreiten. Denn laut Schlömer erlaube der <a href="http://dejure.org/gesetze/TKG/41a.html" target="_blank">Paragraf 41a des Telekommunikationsgesetzes</a> beispielsweise, dass die Bundesregierung eine Rechtsverordnung zur Durchsetzung der Netzneutralität erlassen könnte.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Breitband" />
	</entry>

	<entry>
		<title>Highsec Phone: Abhörsicheres Galaxy S3 für die Regierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52843/0/Highsec-Phone-Abhoersicheres-Galaxy-S3-fuer-die-Regierung?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52843</id>
		<updated>2013-05-18T14:01:06+02:00</updated>
		<summary>Giesecke &amp; Devrient (G&amp;D) hat das Highsec Phone vorgestellt – kein unattraktiver Klotz, sondern ein aktuelles Samsung Galaxy S3.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Der Sicherheitspezialist <a href="http://www.gi-de.com/de" target="_blank">Giesecke & Devrient (G&D)</a> hat ein neues abhörsicheres Smartphone vorgestellt, mit dem Angehörige der Regierung oder einzelner Behörden verschlüsselte Gespräche führen können. Bei dem Highsec Phone handelt es sich nicht um einen unattraktiven Klotz, sondern um ein aktuelles <a href="/news/artikel/48330">Samsung Galaxy S3</a>.</p>

<h2>Ende-zu-Ende-Verschlüsselung</h2>

<p>Auf dem Samsung Galaxy S3 läuft dafür eine angepasstes <a href="/mobilfunk/handy-software/android">Android</a>. Die Verbindung wird als <a href="/voip">Voice-over-IP</a> (VoIP) aufgebaut mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Sprachdaten. Dabei ist egal, ob diese über das Mobilfunknetz oder über WLAN geführt werden. Verschlüsselte Verbindungen sollen sogar über <a href="/mobilfunk/edge">EDGE</a> möglich sein. Auch Textnachrichten werden auf diese Weise verschlüsselt.</p>

<p>"Unser Highsec Phone bietet die sicherste Form der mobilen Kommunikation. Mit der Technologie von G&D können die Nutzer darauf vertrauen, dass ihre Telefongespräche und Textnachrichten vertraulich bleiben. Dabei ist das Smartphone einfach und bequem zu bedienen", erklärt Hans Wolfgang Kunz, Geschäftsführer des Bereichs Government Solutions bei Giesecke & Devrient.</p>

<h2>Verschlüsselung auf der Micro-SD-Karte</h2>

<p>Im Alltag lässt sich das Highsec Phone wie ein normales Smartphone nutzen. Erst wenn die Highsec-Phone-App gestartet wird, werden die Verbindungen verschlüsselt. Zuvor muss noch eine PIN eingeben werden. Es lassen sich allerdings nur Mitglieder einer bestimmten Nutzergruppe anrufen. In der Regel sind das Mitarbeiter einer Behörde.</p>

<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2013/05/mobile_security_card.jpg" width="590" height="381" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="" /><br /><small>Die Verschlüsselung der Gespräche findet auf einer Micro-SD-Karte von Giesecke & Devrient statt. Bild: G&D</small></div>

<p>Die Algorithmen zur Ver- und Entschlüsselung der Kommunikation liegen auf einer sicherheitszertifizierten Smart Card (Common Criteria EAL 5+) in Form einer Micro-SD-Karte. Darauf befindet sich das zertifizierte G&D Smart Cafe Expert 5.0 Betriebssystem (Common Criteria EAL 4+).</p>

<p>Die Authentisierung läuft über einen Highsec-Phone-Server der Regierungsstelle oder Behörde. Neue Apps können auch nur über diesen Server installiert werden, damit sich kein <a href="/computer/sicherheit">Trojaner</a> auf das Gerät schleicht.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Peter Giesecke</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
	</entry>

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		<title>Syrische Hacker knacken Twitter-Konto der &quot;Financial Times&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52856/0/Syrische-Hacker-knacken-Twitter-Konto-der-Financial-Times?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/52856</id>
		<updated>2013-05-18T13:01:01+02:00</updated>
		<summary>Am Freitag wurde mit der &quot;Financial Times&quot; eine weitere große Medienorganisation Opfer einer Attacke von angeblichen syrischen Hackern. Mehrere Konten wurden für kurze Zeit gekapert.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Die "<a href="http://www.ft.com/intl/cms/s/7a091972-bef3-11e2-a9d4-00144feab7de,Authorised=false.html?_i_location=http%3A%2F%2Fwww.ft.com%2Fcms%2Fs%2F0%2F7a091972-bef3-11e2-a9d4-00144feab7de.html&_i_referer=#axzz2TdOwbe8N" target="_blank">Financial Times</a>" ist am Freitag zur nächsten großen Medienorganisation geworden, deren <a href="/community/twitter">Twitter</a>-Profile von angeblichen syrischen Hackern erfolgreich angegriffen wurden. Die Angreifer kaperten für kurze Zeit mehrere "FT"-Konten bei dem Kurzmitteilungsdienst und verbreiteten die Nachricht "Hacked by the Syrian Electronic Army".</p>

<h2>Bereits mehrere Twitter-Profile gehackt</h2>

<p>Eine Gruppe mit diesem Namen hatte sich auch zu <a href="/news/artikel/52513/0/AP-Twitterkonto-gehackt-Aufregung-um-angebliche-Explosionen-im-Weissen-Haus">Attacken auf Twitter-Accounts unter anderem der Nachrichtenagentur AP</a> und der BBC bekannt. Sie wirft westlichen Medien vor, falsch über den Bürgerkrieg in Syrien zu informieren. Der AP-Angriff war besonders schwerwiegend, weil die Hacker über das offizielle Twitter-Profil Falschinformationen über Explosionen im Weißen Haus und eine Verletzung von Präsident Barack Obama verbreitet hatten. Der US-Aktienmarkt war daraufhin für kurze Zeit abgesackt. <a href="/news/artikel/52601/0/Twitter-warnt-Medien-vor-anhaltenden-Hacker-Attacken">Twitter mahnte Medien-Unternehmen</a> seitdem zu äußerster Vorsicht im Umgang mit Passwörtern.</p>

<p>Die Passwörter werden meist über sogenannte <a href="/computer/phishing">Phishing</a>-Attacken erbeutet, bei denen eine vertrauenswürdig aussehende E-Mail einen schädlichen Internet-Link enthält. Bei der "FT" waren am Vorabend des Twitter-Angriffs Phishing-Mails eingegangen, teilte die Zeitung mit. Auch das US-Satireblatt "The Onion" hatte bereits erläutert, dass es genau auf diese Weise gehackt worden sei.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Sonstiges" />
	</entry>


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