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	<title>onlinekosten.de News - DSL Flatrate VoIP</title>
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	<author>
		<name>Onlinekosten Redaktion</name>
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	<updated>2012-02-09T12:01:54+01:00</updated>
	<rights>(c) 1999 - 2012 www.onlinekosten.de</rights>
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		<title>Kim Dotcom: Millionenvilla beschlagnahmt</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46891</id>
		<updated>2012-02-09T12:01:54+01:00</updated>
		<summary>Die Behörden in Neuseeland haben ein rund 2,5 Millionen Euro teures Anwesen des deutschen Megaupload-Gründers Kim Dotocom beschlagnahmt.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Eine Millionenvilla des deutschen <a href="/news/artikel/46644">Megaupload-Gründers Kim Dotcom</a> ist in Neuseeland beschlagnahmt worden. Das teilte das Ministerium für Wirtschaftsentwicklung am Donnerstag mit. Dem schillernden Internet-Unternehmer, früher als Kim Schmitz bekannt, werden in den USA Urheberrechtsverstöße vorgeworfen. Er war im Januar zusammen mit drei anderen Managern seiner Firma in Neuseeland festgenommen worden und ist seitdem in Haft. In der vergangenen Woche <a href="/news/artikel/46694/">verweigerte ein Richter die Freilassung von Dotcom gegen Kaution</a>. Dotcom (38) wehrt sich gegen das Auslieferungsgesuch und weist alle Vorwürfe illegalen Handelns zurück.</p>

<h2>Anwesen liegt direkt neben Dotcoms Luxusvilla</h2>
<p>Das beschlagnahmte Anwesen habe einen Wert von rund vier Millionen neuseeländischen Dollar (2,5 Millionen Euro), teilte das Ministerium mit. Es liegt neben der Luxusvilla, in der Dotcom wohnte. Bei der Festnahme waren bereits Kunstgegenstände, Autos und andere Vermögenswerte beschlagnahmt worden.</p>

<p>Über die inzwischen <a href="/news/artikel/46632/">gesperrte Internet-Plattform Megaupload</a> konnten Dateien aller Art hoch- und heruntergeladen werden. Dabei handelte sich oft um urheberrechtlich geschütztes Material, lautet der Vorwurf. Den Urhebern sind laut Anklage Hunderte Millionen Dollar an Einnahmen entgangen. Dotcom und seine Kollegen sollen 175 Millionen US-Dollar an der illegalen Verbreitung der geschützten Inhalte verdient haben.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Sonstiges" />
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		<title>Chrome 17: Mehr Sicherheit bei Downloads</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46889</id>
		<updated>2012-02-09T11:33:50+01:00</updated>
		<summary>Google aktualisiert seinen Browser Chrome auf Version 17. Per Autovervollständigung aufgerufene Webseiten werden vorgerendert und schneller angezeigt. Außerdem bietet Chrome 17 nun auch Schutz beim Herunterladen von ausführbaren Dateien.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Der US-Konzern Google arbeitet weiter mit Hochdruck an Verbesserungen und der Weiterentwicklung seines Internetbrowsers <a href="/computer/browser/chrome">Chrome</a>. Die Entwickler treffen offenbar den Nerv der Nutzer, die kostenlose Software zum Surfen im Netz gewinnt immer mehr Anhänger. Im November konnte <a href="/news/artikel/46018/">Chrome beim weltweiten Marktanteil erstmals den Konkurrenten Firefox überholen</a>. Selbst das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik <a href="/news/artikel/46829">(BSI) empfiehlt die Nutzung von Chrome</a>. Mitte Dezember veröffentlichte Googe <a href="/news/artikel/46178">Chrome 16</a>, nun steht bereits Chrome 17 zum Download bereit.</p>

<h2>Schnelleres Browsen & sichere Downloads</h2>

<p>Die Beta von Chrome 17 hatte der US-Internetkonzern bereits im Dezember veröffentlicht, nun hat Google die stabile Version freigegeben. Der Schwerpunkt der Verbesserungen und Änderungen lag diesmal auf einem schnelleren Surferlebnis sowie auf mehr Sicherheit beim Herunterladen von Dateien aus dem Netz. Chrome rendert nun  bereits Webseiten vor, wenn bei der Eingabe der URL in der Adressleiste die Autovervollständigung genutzt wird. Nach Betätigung der Enter-Taste wird die gewünschte Webseite dadurch schneller angezeigt. </p>

<p>Bei der Sicherheit hat Google ebenfalls noch einmal kräftig nachgebessert. Chrome prüft nun nicht nur eine Liste von bekannten verdächtigen Dateien, um die Nutzer vor gefährlichen Downloads zu schützen. Der <a href="/computer/browser">Browser</a> checkt jetzt auch ausführbare Dateien mit Dateiendungen wie ".exe" und ".msi". Sind die Dateien nicht in einer "weißen Liste" als unverdächtig aufgeführt, überprüft Chrome zusätzlich per Google-Suchmaschine, ob die Webseite, von der der Download durchgeführt werden soll, für manipulierte Dateien bekannt ist. Nutzer werden entsprechend gewarnt. </p>

<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2012/02/google-chrome-17.png" width="500" height="251" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="Google Chrome 17" /><br /><small>Chrome 17 bietet schnelleres Browsen und mehr Sicherheit beim Herunterladen ausführbaren Dateien. Screenshot: onlinekosten.de</small></div>

<h2>Google kündigt Update für Chrome OS an</h2>
<p>Wer Google Chrome bereits nutzt, erhält das Update auf die neue Browser-Version automatisch beim nächsten Start der Software. Internetsurfer, die den Browser aus dem Hause Google erstmals testen möchten, können die aktuelle Version Chrome 17 unter <a href="https://www.google.com/chrome/" target="_blank">www.google.de/chrome</a> herunterladen.</p>

<p>Neben dem neuen Chrome Browser für Windows, Mac OS X und Linux kündigte der US-Konzern im <a href="http://chrome.blogspot.com/2012/02/faster-browsing-safer-downloading.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+blogspot%2FEgta+%28Google+Chrome+Blog%29" target="_blank">Google Chrome Blog</a> für die nahe Zukunft auch Updates für <a href="/news/artikel/41768">Chrome OS</a> an, das Betriebssystem für die mobilen <a href="/news/artikel/43580">Chromebooks</a>. Mit an Bord soll beispielsweise eine neue Bildbearbeitung sein, die den Nutzern das schnelle Anschauen, Bearbeiten und Teilen von Fotos im Netz erlauben wird. </p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Computer" />
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		<title>&quot;Bild: Mobiles Internet im Ausland ab 20 Cent pro MB</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46890</id>
		<updated>2012-02-09T10:16:01+01:00</updated>
		<summary>Mit dem Smartphone am Mittelmeer-Strand im mobilen Internet zu surfen könnte ab Mitte 2014 nur noch 20 Cent pro Megabyte kosten. Das berichtet die &quot;Bild&quot; unter Berufung auf Quellen im EU-Parlament.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Möglicherweise wird das <a href="/dsl/mobiles-internet">mobile Internet</a> im EU-Ausland schon bald deutlich preiswerter nutzbar sein als bisher geplant. Vertraut man einem <a href="http://www.bild.de/geld/wirtschaft/roaming/eu-will-internet-per-handy-im-ausland-billiger-machen-22537836.bild.html?wtmc=fb.off.share" TARGET="_blank">Bericht der "Bild"-Zeitung</a>, soll das mobile Surfen über das Smartphone im <a href="/mobilfunk/roaming/datenroaming">Daten-Roaming</a> innerhalb der EU schon im Sommer dieses Jahres schrittweise deutlich preiswerter werden. Demnach sinkt der Preis pro übertragenem Megabyte (MB) ab Juli 2012 auf maximal 50 Cent.</p>

<h2>Drei Preissenkungen bis Mitte 2014</h2>

<p>In zwei zusätzlichen Schritten sollen die Konditionen für das mobile Internetsurfen im <a href="/mobilfunk/roaming">Roaming</a>-Verfahren laut Plänen des EU-Parlaments weiter reduziert werden: ab Mitte 2013 auf 30 Cent pro (MB) und auf 20 Cent pro MB ab Mitte 2014. Hinzu kämen hierzulande nach derzeitigem Stand 19 Prozent Mehrwertsteuer. Das Parlament würde damit die <a href="/news/artikel/43612/0/Roaming-EU-Kommission-fuer-weitere-Kostensenkung">Forderungen der EU-Kommisson</a> noch deutlich nach unten korrigieren und vor allem für eine schnellere Preissenkung sorgen.</p> 

<p>Die "Bild" zitiert die EU-Abgeordnete Angelika Niebler (CSU) mit den Worten: "Das Surfen mit dem Handy im EU-Ausland muss billiger werden. Wer im Urlaub seine E-Mails abruft oder in sozialen Netzwerken surft, soll dafür nicht mit Wuchergebühren abgezockt werden."</p>

<p>Ein Schnäppchen würde das mobile Surfen im EU-Ausland damit aber trotzdem nicht. Hierzulande werden <a href="/mobilfunk/mobile-datentarife/handy-internet-flat">Handy Internet Flats</a> in der Regel für knapp 10 Euro monatlich angeboten - wenn auch mit gedrosselter Bandbreite ab Erreichen einer gewissen Megabytezahl.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
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		<title>Apple kämpft für straffere Patent-Regeln</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46888</id>
		<updated>2012-02-09T09:46:01+01:00</updated>
		<summary>Inmitten der vielen Patentschlachten in der Mobilfunk-Branche strebt Apple klarere Regeln für Patente an, die Kernbestandteil von Industriestandards wie UMTS sind.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Inmitten der vielen Patentschlachten in der Mobilfunk-Branche strebt Apple klarere Regeln für Patente an, die Kernbestandteil von Industriestandards wie <a href="/mobilfunk/umts">UMTS</a> sind. Am Mittwoch wurde ein entsprechender Brief von Apple an das europäische Standardisierungsgremium ETSI vom vergangenen November bekannt. Der <a href="/mobilfunk/handys/apple-iphone">iPhone</a>-Hersteller steht gleich in mehreren Verfahren wegen solcher Patente unter Druck, vor allem durch <a href="/mobilfunk/hersteller/samsung">Samsung</a> und <a href="/mobilfunk/hersteller/motorola">Motorola</a>. Erst am vergangenen Freitag musste Apple nach einem Gerichtsurteil zugunsten von Motorola für rund einen Tag den <a href="/news/artikel/46835/0/OLG-Karlsruhe-stoppt-iPhone-iPad-Verkaufsverbot">Online-Verkauf einiger iPhone- und iPad-Modelle in Deutschland aussetzen</a>.</p>

<h2>Streit über faire Konditionen</h2>

<p>Für Patente, die ETSI (European Telecommunications Standards Institute) als unverzichtbar für die Umsetzung eines Standards einstuft, gelten jetzt schon besondere Regeln. Die Konditionen, zu denen solche Patente lizenziert werden müssen, sind unter der Abkürzung FRAND bekannt - Fair, Reasonable and Non-Discriminatory. Also: Der vom Patenthalter geforderte Preis muss fair, angemessen und nicht diskriminierend sein. In der Praxis gibt es allerdings immer wieder Streit darüber, was in einzelnen Fällen fair und angemessen ist.</p>

<p>Apple schlug in dem Brief klarere Regeln für die Umsetzung dieser Prinzipien vor. Über den vom 11. November datierten Brief berichtete zunächst <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052970204369404577209852015622834.html?mod=WSJ_Tech_LEFTTopNews" TARGET="_blank">das "Wall Street Journal"</a>, wenig später stellte der deutsche Patentexperte <a href="http://www.scribd.com/doc/80899178/11-11-11-Apple-Letter-to-ETSI-on-FRAND" TARGET="_blank">Florian Müller den kompletten Text ins Netz</a>. Demnach will Apple unter anderem, dass bei der Berechnung der Lizenzforderung der Anteil des Unternehmens am Gesamtbestand des Patentpools berücksichtigt wird, welchen Anteil das Unternehmen am gesamten Patentpool hat. Auch solle dafür ein Preis herangezogen werden, der dem Branchendurchschnitt für mobile Geräte entspricht, die Sprach- und Datenkommunikation beherrschen.</p>

<h2>Apple strebt Verbot von Verkaufsverboten an</h2>

<p>Nach dem was bisher über die Lizenzforderungen an Apple bekanntgeworden ist, würde die Umsetzung beider Vorschläge den iPhone- und iPad-Hersteller entlasten. Im Fall von Motorola tauchte ein Anspruch von 2,25 Prozent auf, bei Samsung sollen es 2,4 Prozent gewesen sein. Als dritten Vorschlag an die ETSI will Apple durchsetzen, dass mit Patenten, die als unverzichtbarer Teil eines Standards gelten, im Streitfall keine Verkaufsverbote erreicht werden dürfen. Auch das würde gerade angesichts der laufenden Verfahren in Deutschland Druck von Apple nehmen.</p>

<p>Um sich das mühsame Aufwiegen der gegenseitigen Ansprüche zu ersparen, greifen Unternehmen oft zu sogenannten Cross-License-Vereinbarungen, bei denen sie sich gegenseitig den Zugang zu Patenten öffnen. Zu dieser Lösung griffen zum Beispiel nach einem langen Streit Apple und <a href="/mobilfunk/hersteller/nokia">Nokia</a>. Im Konflikt mit Motorola und Samsung, bei dem es im Grunde um den Wettbewerb zwischen Apple-Geräten und dem Google-Betriebssystem <a href="/mobilfunk/handy-software/android">Android</a> geht, steht das im Moment nicht auf der Tagesordnung. Apple will vielmehr erreichen, dass bestimmte patentierte iPhone-Funktionen von Android-Geräten verschwinden müssen. Samsung und Motorola führten in Gegenklagen ihre technischen Patente ins Feld.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
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		<category term="Mobilfunk" />
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		<title>Bundesliga-Rechte: ZAK könnte Telekom ausbremsen</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46887</id>
		<updated>2012-02-09T09:01:01+01:00</updated>
		<summary>&quot;Es ist dünnes Eis, auf dem sich die Telekom bewegt&quot;, warnte der ZAK-Programmbeauftragte Thomas Langheinrich gegenüber der &quot;FTD&quot;. Die Medienwächter haben Bedenken vor zu viel Einfluss auf Constantin Medien.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Medienwächter könnten die <a href="/news/artikel/46840/0/Telekom-will-die-Bundesliga-TV-Rechte-allein">Bundesliga-Hoffnungen der Deutschen Telekom</a> zunichte machen. Laut eines Berichts der "Financial Times Deutschland" (FTD) rüstet sich die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK), jenen Plänen einen Riegel vorzuschieben, wonach sich die Telekom auch die TV-Rechte für die Ausstrahlung von Livespielen der <a href="/breitband/sky-liga-total-vergleich">Fußball Bundesliga</a> über Kabel und Satellit sichern möchte. ZAK-Vorstand Thomas Fuchs sagte der Zeitung: "Wenn sich das Volumen der Sportrechte vervielfacht, macht das eine Neubewertung nötig." Bis zum Ende der kommenden Saison verfügt die Telekom für ihr Angebot Liga Total nur über die TV-Rechte per <a href="/breitband/dsl/triple-play">IPTV</a>.</p>

<h2>Warnschuss in Richtung Telekom</h2>

<p>Grund für die Ankündigung der ZAK sei die Tatsache, dass die Bundesrepublik Deutschland mit rund 15 Prozent an der Telekom beteiligt ist. Deswegen gelte das Untenehmen medienrechtlich als staatsnah und dürfe selbst kein TV-Programm veranstalten, schreibt die FTD weiter. Die derzeitige Lizenz wurde der Telekom nur erteilt, weil bei <a href="/breitband/liga-total">Liga Total</a> die Verantwortung für <a href="/news/artikel/34090/0/Bundesliga-Telekom-setzt-aufs-DSF">Produktion und Redaktion an Constatin Medien abgegeben</a> wurde. Bei der ZAK habe man nun Bedenken, dass bei einer Ausweitung der Übertragungsrechte der Einfluss der Telekom auf den Partner überhandnehmen könnte. "Es ist dünnes Eis, auf dem sich die Telekom bewegt", warnte der ZAK-Programmbeauftragte Thomas Langheinrich der Zeitung.</p>

<p>Ein Einschreiten der Medienwächter wäre gleichbedeutend mit guten Nachrichten für den Pay-TV-Marktführer <a href="/breitband/extern?id=360&s=anbieter&m=1&n=1" target="_blank" rel="nofollow">Sky</a>. Der momentane Lizenznehmer für Kabel- und Satellitenübertragungen der Bundesliga-Livespiele ist an einer langfristigen Verlängerung seiner Partnerschaft mit der Deutschen Fußball Liga (DFL) interessiert und bekommt zu diesem Zweck <a href="/news/artikel/46808/0/Sky-Hoher-Verlust-aber-mehr-als-3-Millionen-Kunden">finanzielle Unterstützung vom Mutterkonzern News Corporation</a>. Der Medienkonzern pumpt weitere 300 Millionen Euro in seine deutsche Tochter - auch um der DFL die finanzielle Sicherheit von Sky zu demonstrieren. Für Sky sind die Bundesliga-Rechte aber auch überlebensnotwendig, weil viele Kunden den Sender hauptsächlich wegen eben dieser Sportübertragungen abonniert haben.</p> 

<h2>DFL klärt über TV-Rechte auf</h2>

<p>Am Donnerstag-Mittag wird die DFL in Frankfurt weitere Details zum Ausschreibungsverfahren der TV-Rechte vorstellen. Dem Vernehmen nach sollen sich bisher 30 Unternehmen um Übertragungsrechte beworben haben - darunter auch Google und Yahoo. Denn: Die Zusammenfassung von Bundesligaspielen könnte ab der Saison 2013/2014 erstmals in einer Art <a href="/news/artikel/46562/0/ARD-warnt-vor-Internet-Sportschau">Internet-Sportschau</a> laufen. Höhepunkte von den Bundesliga-Spielen im klassischen Free-TV würde es dann erst ab 21:45 Uhr geben. Mit einer Entscheidung seitens der DFL wird aber erst im Mai gerechnet.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
		</author>
		<category term="Sonstiges" />
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		<title>Router und Switche lassen Cisco jubeln</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46886</id>
		<updated>2012-02-09T08:10:23+01:00</updated>
		<summary>Die Nachfrage nach Netzwerk-Technik vom weltgrößten Ausrüster Cisco ist so stark wie noch nie. Umsatz und Gewinn legten deutlich zu.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Die Nachfrage nach Netzwerk-Technik vom weltgrößten Ausrüster Cisco ist so stark wie noch nie. Im zweiten Geschäftsquartal (November bis Januar) stieg der Umsatz um 11 Prozent auf 11,5 Milliarden Dollar (8,7 Milliarden Euro). Der Gewinn verbesserte sich dank eingedämmter Kosten sogar um 44 Prozent auf 2,2 Milliarden Dollar. Damit übertraf Cisco die Erwartungen der Analysten.</p>

<h2>Sparprogramm macht sich bezahlt</h2>

<p>Konzernchef John Chambers sprach am Mittwoch im kalifornischen San Jose von Rekordzahlen. Dabei hatte Cisco vor nicht allzu langer Zeit noch unter einem schwächelnden Geschäft gelitten. Chambers legte in der problematischen Zeit ein Sparprogramm auf und trennte sich von Tausenden Mitarbeitern.</p>

<p>Cisco stellt vor allem Geräte für den Datenverkehr her, sogenannte Router und Switche. Die Technik der Kalifornier steckt in den meisten Firmen-Netzwerken und sorgt auch dafür, dass das weltumspannende Internet läuft. Zuletzt konnte Cisco von dem Trend profitieren, dass immer mehr Anwendungen und Daten in die "Cloud" verlagert werden.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
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		<category term="Breitband" />
		<category term="Computer" />
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		<title>Groupon tief in den Miesen</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46885</id>
		<updated>2012-02-09T07:21:46+01:00</updated>
		<summary>Im Gesamtjahr fiel bei Groupon angesichts hoher Kosten für das Aufspüren und Verkaufen der Coupons ein Verlust von unterm Strich 351 Millionen Dollar an.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Die mit viel Vorschusslorbeeren an die Börse gegangene Rabatt-Website Groupon kommt auf keinen grünen Zweig. Im Gesamtjahr fiel angesichts hoher Kosten für das Aufspüren und Verkaufen der Coupons ein Verlust von unterm Strich 351 Millionen Dollar an (265 Millionen Euro). Selbst im Schlussquartal, für das Analysten mit einem Gewinn gerechnet hatten, verlor Groupon 43 Millionen Dollar, wie das Unternehmen am Mittwoch bekanntgab.</p>

<h2>Einnahmen reichen noch nicht aus</h2>

<p>Groupon war Anfang November mit großen Erwartungen an die Börse gegangen. Bei Groupon können Unternehmen Rabattcoupons für ihr Geschäft anbieten. Der Deal kommt zustande, wenn eine bestimmte Anzahl von Interessenten zuschlägt. Die Website selbst behält eine Kommission, typischerweise rund die Hälfte des Gutschein-Werts. Doch wie sich zeigt, reichen die Einnahmen immer noch nicht aus, um die Kosten zu decken.</p>

<p>Die Aktie brach nachbörslich um 14 Prozent ein und notierte bei gut 21 Dollar. Das ist nur knapp über dem Ausgabepreis beim Börsengang von 20 Dollar. Zwischenzeitlich hatte das Papier auch schon unter der Marke notiert. Groupon ist Marktführer in dem Rabattgeschäft, wird allerdings von anderen Anbietern wie LivingSocial bedrängt. Gegenüber dem Vorjahr konnte Groupon seine Verluste immerhin eindämmen.</p>]]></content>
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			<name>Hayo Lücke</name>
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		<category term="Sonstiges" />
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		<title>Online-Netzwerk scannt iPhone-Adressbücher</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46884</id>
		<updated>2012-02-08T19:07:56+01:00</updated>
		<summary>Die Online-Plattform Path wurde von einigen Internet-Beobachtern schon als nächster Star unter den Sozialen Netzwerken gehandelt - doch jetzt schoss sich die junge Firma mit ihrer Datensammelwut ins Knie.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Die Online-Plattform Path wurde von einigen Internet-Beobachtern schon als nächster Star unter den Sozialen Netzwerken gehandelt - doch jetzt schoss sich die junge Firma mit ihrer Datensammelwut ins Knie.</p>

<h2>Scann des Adressbuchs</h2>

<p>Ein Software-Entwickler stellte durch Zufall fest, dass die Path-App ohne Vorwarnung das gesamte Adressbuch seines <a href="/mobilfunk/handys/apple-iphone">iPhone</a> auf die <a href="/webhosting/server">Server</a> des Startups hochlud. Das Unternehmen bestätigte dies auf Anfrage und bot nach einer Entschuldigung an, die Daten umgehend zu löschen.</p>

<p>Mitgründer Dave Morin argumentierte in einer Reaktion, die hochgeladenen Daten würden gebraucht, damit Nutzer ihre Bekannten bei Path leichter wiederfinden könnten. Ab der nächsten Version der App werde die Zustimmung der Nutzer eingeholt. Bei Path können Nutzer - ähnlich wie bei <a href="/community/facebook">Facebook</a> oder <a href="/community/twitter">Twitter</a> - Bilder und Videos oder ihre Aktivitäten miteinander teilen.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
		</author>
		<category term="Sonstiges" />
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		<title>Telefónica: Versicherung gegen Online-Kriminalität</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46883</id>
		<updated>2012-02-08T17:31:01+01:00</updated>
		<summary>Telefónica Germany will laut dpa-Informationen mit einer Versicherung gegen Online-Kriminalität punkten. Für 5 Euro monatlich würde unter anderem der Missbrauch von Zahlungsdaten sowie Betrug bei Online-Käufen abgedeckt. </summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p><a href="/breitband/dsl/o2">Telefónica</a> will im Wettbewerb der deutschen Netzbetreiber mit einer Versicherung gegen Online-Kriminalität punkten. Die Versicherung werde unter anderem den Missbrauch von Zahlungsdaten und personenbezogenen Informationen bis zu einer Schadenssumme von 10.000 Euro abdecken, wie die dpa am Mittwoch aus Unternehmenskreisen erfuhr. Die Police soll demnach 5 Euro im Monat kosten.</p>

<h2>Auch Online-Betrug & Diebstahl wird abgedeckt</h2>

<p>Außerdem decke die Versicherung Einbußen durch Betrug bei Online-Käufen von 100 bis 500 Euro ab. Im diesem Bereich sollen allerdings maximal zwei Schadenfälle innerhalb von zwölf Monaten geltend gemacht werden dürfen. Als weitere Leistung werde Hardware von Telefónica Deutschland wie <a href="/dsl/dsl-router">DSL-Router</a>, Modem oder Surfstick im Wert von bis zu 200 Euro bei Diebstahl oder Beschädigung ersetzt.</p>

<p>Auch ohne Versicherung können Internetsurfer für mehr Sicherheit beim Erkunden des Netzes sorgen. Anlässlich des diesjährigen "Safer Internet Day" am 7. Februar hatte unter anderem der <a href="/news/artikel/46815">TÜV Rheinland Tipps zum sicheren Surfen im Internet</a> veröffentlicht. Auch onlinekosten.de hält einen <a href="/computer/sicherheit">Ratgeber zur Internetsicherheit</a> bereit. </p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Sonstiges" />
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		<title>Astra: TV-Empfang per Satellit überholt Kabel-TV</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46880</id>
		<updated>2012-02-08T17:01:01+01:00</updated>
		<summary>In Deutschland empfangen laut der Studie &quot;TV Monitor 2011&quot; erstmals mehr Haushalte das TV-Programm über Satellit als über Kabel. Die Zahl der Sat-TV-Haushalte stieg um knapp 900.000 auf 17,5 Millionen. Noch rund 1,8 Millionen Haushalte nutzen analogen Satelliten-TV. </summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Beim Satellitenbetreiber SES Astra können die Sektkorken knallen. Über Satellit empfangen erstmals mehr deutsche Haushalte ihre TV-Programme als über <a href="/breitband/kabel">Kabel</a>. Inzwischen gelangt das TV-Signal hierzulande im Erstempfang per Astra-Satellit in 17,5 Millionen Haushalte. Damit steigerte Astra Deutschland seine Reichweite im vergangenen Jahr um knapp 900.000 Haushalte. Gleichzeitig verloren die Kabelnetzbetreiber rund 900.000 Haushalte, die Zahl der Kabel-TV-Nutzer ging auf 17,3 Millionen Haushalte zurück. Das ist das Ergebnis der von TNS Infratest im Auftrag von Astra durchgeführten Marktstudie "TV Monitor 2011". Hierzu wurden im November und Dezember des vergangenen Jahres bundesweit 6.000 Interviews durchgeführt. "Das ist ein phänomenales Ergebnis. Damit ist es uns in den letzten zwei Jahren gelungen, die Reichweite des Satelliten um mehr als 1,3 Millionen Haushalte zu steigern", kommentiert Wolfgang Elsäßer, Geschäftsführer von Astra Deutschland, das Ergebnis der Studie. </p>

<h2>DVB-T verliert Reichweite, IPTV legt zu</h2>

<p>Reichweiten-Verluste mussten nicht nur die Kabelnetzbetreiber hinnehmen. Auch DVB-T hat beim Erstempfang an Bedeutung verloren. Nach einem Verlust von rund 180.000 Haushalten gegenüber dem Vorjahr gibt die Studie die Anzahl der Haushalte mit digitalem terrestrischem Fernsehempfang noch mit 1,8 Millionen an. Um 330.000 auf insgesamt 1,3 Millionen Haushalte zulegen konnte dagegen das über das Internet verbreitete Fernsehangebot (<a href="/breitband/dsl/triple-play">IPTV</a>). </p>

<p>Die Digitalisierung beim Fernsehempfang über Satellit ist weit fortgeschritten, 90 Prozent der Haushalte, das entspricht rund 15,8 Millionen Haushalten, empfangen die TV-Programme bereits digital. Die Zahl der analogen Satellitenhaushalte sank im vergangenen Jahr um 1,2 Millionen.</p>

<h2>Noch 1,8 Millionen Nutzer von analogem Sat-TV</h2>
<p>Allerdings nutzten Ende 2011 immer noch rund 1,8 Millionen Haushalte analoge Sat-Receiver. Hier sieht der Astra Deutschland-Chef noch erheblichen Handlungsbedarf, da am 30. April das analoge Satellitenfernsehen abgeschaltet wird. "Es gibt sicher noch viel zu tun für Sender, Handel, Hersteller und uns, um die Umstellung bis Ende April zu schaffen. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir die Aufgabe gemeinsam erfolgreich meistern werden", so Elsäßer. Im zweiten Halbjahr des vergangenen Jahres wechselten beispielsweise 800.000 Haushalte von analogen auf digitalen Sat-Empfang. Die Umstellung gewinne an Dynamik. 85 Prozent der Haushalte kennen laut "TV Monitor 2011" den Abschaltungstermin.</p>

<p>Der Umstieg sei für die meisten Zuschauer denkbar einfach. "Sie müssen nur ihren Receiver austauschen. Wir empfehlen am besten gleich einen HDTV-Receiver zu kaufen" erklärt Astra-Chef Elsäßer. Das Kabel ist mit einer Digitalisierungsquote von lediglich 46 Prozent noch weit abgeschlagen. Mit 9,4 Millionen Haushalten nutzen Kabel-TV-Nutzer mehrheitlich noch analoges Fernsehen. </p>




<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2012/02/sat-tv-empfang-2011.png" width="500" height="527" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="Sat-TV Empfang in Deutschland" /><br /><small>Sat-TV überflügelte 2011 in Deutschland erstmals das Kabel-TV. Grafik: TV-Monitor / TNS Infratest</small></div>


<h2>Bis Ende 2012 über 50 HD-Sender über Astra</h2>
<p>Ein Wachstumstreiber für die Digitalisierung ist laut Astra das hochauflösende Fernsehen. Derzeit lassen sich über Astra bundesweit  über 260 deutschsprachige Programme empfangen, 37 davon im <a href="/computer/ratgeber/high-definition">HD</a>-Standard. Bis zum Jahresende sollen sogar über 50 HD-Sender per Satellit den Weg in die heimischen Wohnzimmer finden. Ende des vergangenen Jahres nutzten mit 5,9 Millionen bereits rund ein Drittel der Satelliten-Haushalte Programme in HD-Qualität. Allerdings sind nicht alle HD-Sender kostenlos empfangbar. Die Privatsender der Sendergruppen RTL und ProSiebenSat.1 lassen sich beispielsweise nur per <a href="/news/artikel/36358">HD+</a> Abonnement für jährlich 50 Euro in HD-Qualität schauen.</p>

<p>Laut einer weiteren repräsentativen Untersuchung von TNS Infratest planen 20 Prozent der deutschen Haushalte innerhalb der nächsten zwölf Monate die Anschaffung eines HD-Receivers, 18 Prozent wollen sich einen neuen Flachbildschirm zulegen. Wer einmal HD-Fernsehen geschaut hat, will darauf offenbar nicht mehr verzichten. 68 Prozent der HD-Zuschauer wünschen sich demnach mehr Programme in HD-Qualität.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Sonstiges" />
	</entry>

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		<title>VZ-Netzwerke leiden unter Facebooks Macht</title>
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		<updated>2012-02-08T16:15:29+01:00</updated>
		<summary>Alle reden über Facebook - aber was ist eigentlich mit StudiVZ oder Wer-kennt-wen? Die deutschen Online-Netzwerke suchen sich Nischen, um gegen den schier übermächtigen Konkurrenten zu bestehen. Ihre Zukunft ist allerdings ungewiss.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Facebook, Facebook, immer wieder <a href="/community/facebook">Facebook</a>: Das Online-Netzwerk von <a href="/news/artikel/46807/0/Mark-Zuckerberg-Auf-den-Spuren-von-Bill-Gates">Mark Zuckerberg</a> macht seit Monaten Schlagzeilen ohne Ende. Um die deutschen Konkurrenten der Plattform ist es dagegen still geworden. Das liegt nicht nur an dem nahenden Mega-Börsengang des großen Rivalen. StudiVZ, Wer-kennt-wen und Lokalisten laufen die Nutzer davon. Eine Umkehr dieses Trends ist nicht abzusehen, zumal mit <a href="/community/google-plus">Google+</a> ein weiterer Spieler um die Aufmerksamkeit der Nutzer rangelt.</p>

<h2>VZ-Netzwerke verlieren massiv Nutzer</h2>

<p>Besonders hart trifft es die VZ-Netzwerke. Die Reichweite von StudiVZ, SchülerVZ und FreundeVZ ist binnen eines Jahres dramatisch gesunken, im Dezember verzeichnete das Trio nur noch 77 Millionen Seitenaufrufe (Visits), ein Minus von fast 80 Prozent.</p>

<p>StudiVZ und SchülerVZ hatten die Online-Netzwerke in Deutschland beliebt gemacht, waren über Jahre die Nummer 1. Doch mit dem hohen Innovationstempo von Facebook kam das deutlich kleinere Team nicht mit - und auch der Verweis auf den guten Datenschutz zog bei den Nutzern nicht. So fand sich die Holtzbrinck-Tochter damit ab, nur ein Nischenanbieter zu sein: "Wir glauben nicht, dass die Nutzer von Facebook zurückkommen. Wir müssen uns auf die konzentrieren, die noch da sind", sagte der damalige VZ-Chef <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/09/27/neustart-der-vz-netzwerke-abenteuerspielplatz-mit-10-millionen-mitspielern/" TARGET="_blank">Clemens Riedl im September bei einem Interview mit dem Blog "Basic Thinking"</a>.</p>

<h2>Strategische Neuausrichtung</h2>

<p>Das Unternehmen versucht seitdem einen Neustart - mit einem überarbeiteten Design und Zusatzfunktionen wie einem Gruppenchat. Die Nutzer - laut AGOF waren von den 16 Millionen registrierten im Oktober 5,9 Millionen aktiv - können sich über ein Bewertungssystem und Feedback-Optionen zu Wort melden. Im zweiten Quartal soll der Umbau abgeschlossen sein. Neben der Umgestaltung werde derzeit eine strategische Neuausrichtung "intensiv geplant", erklärt das Unternehmen auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Dabei gehe es vor allem darum, "neue Zielgruppen zu erreichen". Wo genau diese Nische sein soll, ist also noch offen. Immerhin: Die VZ-Netzwerke arbeiten nach eigenen Angaben an der Gewinnschwelle.</p>
<p>Im langen Schatten des Marktführers steht auch Wer-kennt-wen (WKW), das sich wie die VZ-Netzwerke als Freundschaftsplattform für Privatnutzer sieht. Die Zahl der Seitenaufrufe hat sich in einem Jahr halbiert, im Dezember waren es nur noch 76 Millionen. 5,1 Millionen Nutzer waren laut der derzeit aktuellen AGOF-Statistik vom Oktober 2011 aktiv. Die Abwanderung vieler Nutzer zu Facebook sei nicht einfach zu verkraften, sagt eine Sprecherin der RTL-Tochter - immerhin sei man aber im Vergleich zu anderen deutschen Netzwerken relativ stabil.</p>

<h2>WKW: Regionale Angebote im Fokus</h2>

<p>WKW gilt als Netzwerk der Normalos, dessen Mitglieder im Schnitt älter und weniger online-affin sind als Facebook-Nutzer. Besonders beliebt ist es im Südwesten der Republik - die Gründer studierten in Koblenz. In dieser Nische möchte sich das Unternehmen festsetzen: "Wir wollen regionale und lokale Angebote rund um den Alltag bieten", sagt Sprecherin Kathleen Voigt - "verständlich und intuitiv" soll die Plattform vor allem sein. Als "Netzwerk der Landeier" verspöttelte es deswegen Olaf Kolbrück von der Marketing-Fachzeitschrift "Horizont".</p>

<p>Auch Xing setzt auf eine Nische, schon seit seiner Gründung im Jahr 2003: Das Netzwerk will, anders als Facebook, berufliche Kontakte vermitteln. Eine Konkurrenz durch den US-Riesen sieht das Unternehmen daher nicht - die droht eher schon von LinkedIn, das im Mai 2011 an die Börse ging und seit einigen Monaten den deutschen Markt ins Visier nimmt. Der Rückstand auf Xing ist allerdings noch gewaltig.</p>

<h2>Xing bekommt Konkurrenz von LinkedIn</h2>

<p>Die Reichweite von Xing sank laut IVW von 23 auf 20 Millionen Zugriffe im Dezember 2011. Allerdings seien in dieser Zahl nicht die Handynutzer eingeschlossen, erklärt Xing - mittlerweile erfolge jeder fünfte Aufruf von einem mobilen Gerät. So oder so ist das Geschäft profitabel: Das börsennotierte Unternehmen steigerte den Umsatz im dritten Quartal 2011 auf 16,6 Millionen Euro, den Nettogewinn auf 2,6 Millionen Euro. Das ist zwar weit weg von der Milliarden Dollar, die Facebook 2011 unterm Strich verdient hat, aber für Xing eine gute Zahl. Auch in der Nische lässt sich Geld verdienen.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
		</author>
		<category term="Sonstiges" />
	</entry>

	<entry>
		<title>Firmware-Update für die Playstation 3</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46881</id>
		<updated>2012-02-08T14:35:24+01:00</updated>
		<summary>Sony gibt im Laufe des Tages die Firmware-Version 4.10 für die Playstation 3 heraus. Verbessert wurde unter anderem der Browser.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Sony wird im Laufe des Tages ein Firmware-Update für die Playstation 3 (PS3) ausrollen. Wie der Elektronikkonzern im Playstation Blog bekannt gab, wird Version 4.10 unter anderem Verbesserungen bei der Browser-Navigation mit sich bringen. Aber auch andere Änderungen werden vorgenommen.</p>

<h2>Schnellerer Browser</h2>

<p>Der Internet-Browser soll dahingehend verbessert worden sein, dass die Darstellung von Inhalten optimiert und die Genauigkeit beim Anzeigen von Seiten-Layouts erhöht wurde. Zudem können nun einige Internetseiten angezeigt werden, bei denen eine Darstellung bisher unmöglich blieb - darunter einige interaktive Seiten.</p>

<p>Interessant ist auch, dass das PSN-Konto mit dem Update in Sony Entertainment Network-Konto umbenannt wird. Der Anmeldevorgang und die Anmeldedaten bleiben aber identisch. Um den Download anzustoßen, sind mindestens 180 Megabyte freier Speicherplatz auf dem Festplattenlaufwerk der PS3 oder bei einer Aktualisierung über den PC auf einem Wechseldatenträger notwendig.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
		</author>
		<category term="Computer" />
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		<title>Simply data: Neue 3 GB Daten-Flat für 14,95 Euro</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46877</id>
		<updated>2012-02-08T14:01:02+01:00</updated>
		<summary>Die zum Drillisch-Konzern gehörende Mobilfunk-Marke simply data erweitert ihr Angebot an Daten-Flatrates für Notebooks und Tablets um eine weitere Flat inklusive 3 Gigabyte HSDPA-Datentraffic.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p><a href="/mobilfunk/mobile-datentarife/flatrates-provider">Mobile Daten-Flatrates</a> für die Nutzung mit <a href="/computer/notebooks">Notebooks</a> und <a href="/computer/tablet-pc-slate">Tablet-PCs</a> finden sich inzwischen bei vielen Anbietern. Auch der zum Drillisch-Konzern gehörende <a href="/mobilfunk/discounter">Mobilfunk-Discounter</a> <a href="/mobilfunk/discounter/simply">simply</a> bietet über seine Marke <a href="/mobilfunk/umts/simplydata">simply data</a> bereits seit dem vergangenen Jahr entsprechende Tarife an. Im März 2011 hatte <a href="/news/artikel/42839">simply data neue Daten-Flats ab 7,95 Euro</a> eingeführt. Inklusive waren bislang 500 Megabyte oder 1 bzw. 5 Gigabyte Highspeed-Inklusivvolumen ohne Bandbreiten-Drosselung. Nun erweitert simply das Angebot um eine weitere <i>simply data</i> Flat, die im <a href="/breitband/dsl/o2">o2</a>-Netz realisiert wird.</p>

<h2>Bis zu 3 GB Datenvolumen per HSDPA</h2>

<p>Die neue Surf-Flat <a href="/breitband/extern?id=3437&s=tarif&n=1" target="_blank" rel="nofollow">simply data 3 GB</a> ist zwei Jahre lang für 14,95 Euro monatlich verfügbar. Ab dem 25. Monat berechnet der Anbieter 24,95 Euro. Bis zu einem monatlich genutzten Datenvolumen von 3 GB können Kunden mit <a href="/mobilfunk/hsdpa">HSDPA</a>-Speed von bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde im Internet surfen, danach wird die Bandbreite auf maximal 64 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s) gedrosselt. Ein Datenvolumen von 3 GB findet sich am Markt bislang noch eher selten. Unter anderem bietet aber <a href="/mobilfunk/umts/blau">blau.de</a> eine <a href="/breitband/extern?id=518&s=anbieter&m=1&n=1" target="_blank" rel="nofollow">Internet-Flat 3 GB</a> für 14,90 Euro im <a href="/mobilfunk/eplus">E-Plus</a>-Netz an.</p>

<p>Der neue simply data Tarif kommt ohne Laufzeit daher, die Anschlussgebühr beträgt 24,95 Euro. Binden sich Kunden alternativ an eine Mindestlaufzeit von zwölf Monaten, entfällt die Anschlussgebühr. Simply stellt wahlweise eine Standard- oder eine MicroSIM-Karte, beispielsweise für den Einsatz im <a href="/computer/ipad">iPad</a>, zur Verfügung. Außerdem sind die SIM-Karten in <a href="/mobilfunk/umts">UMTS</a>-Surfsticks oder in den UMTS-Modulen von <a href="/computer/laptop">Laptops</a> oder <a href="/computer/netbooks">Netbooks</a> verwendbar.</p>


<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><a href="/breitband/extern?id=3437&s=tarif&n=1" target="_blank"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2012/02/simply-data-3-gb.png" width="400" height="329" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="simply data 3 GB Daten-Flatrate" /><br /></a><small>simply data führt mit dem Tarif "simply data 3 GB" eine vierte mobile Daten-Flat ein. Screenshot: onlinekosten.de</small></div>

<h2>Einsteiger-Flatrate für 7,95 Euro</h2>
<p>Wer das <a href="/dsl/mobiles-internet">mobile Internet</a> nur selten nutzt, findet mit <a href="/breitband/extern?id=3437&s=tarif&n=1" target="_blank" rel="nofollow">simply data 500 MB</a> eine Datenflat für Einsteiger zum Preis von monatlich 7,95 Euro. Inklusive ist hier ein HSDPA-Datenvolumen von 500 MB. Für regelmäßige Nutzer bietet simply data darüber hinaus eine Daten-Flat mit 1 GB Highspeed-Inklusivvolumen für 9,95 Euro im Monat sowie eine Flat mit 5 GB schnellem Datentraffic von bis zu 7,2 Mbit/s für 19,95 Euro monatlich.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
	</entry>

	<entry>
		<title>Telefónica startet o2 o Prepaid-Tarif für Smartphones</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46875</id>
		<updated>2012-02-08T13:16:01+01:00</updated>
		<summary>Telefónica Germany bietet ab sofort einen speziellen o2 o Prepaid-Tarif für Smartphones an. Zum Tarif ohne Grundgebühr lässt sich für 10 Euro monatlich eine Surf-Flat hinzubuchen. Bei Guthabenaufladung locken bis zu drei Gratis-Flatrates.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Der Mobilfunknetzbetreiber und Festnetzanbieter Telefónica Germany hält ab sofort einen neuen <a href="/mobilfunk/handys/smartphones">Smartphone</a>-Tarif auf Basis der bereits im vergangenen Sommer neu eingeführten <a href=" /news/artikel/44450/">o2 o Prepaid-Tarife</a> bereit. Der Tarif kommt ohne monatliche Grundgebühr und Mindestvertragslaufzeit aus. Je nach Guthabenaufladung erhalten Kunden bis zu drei Flatrates kostenlos für einen Monat obendrauf.</p>

<h2>Internet-Flat für 10 Euro monatlich</h2>

<p>Für 10 Euro monatlich können Kunden nun bei Bestellung des neuen Angebots <i><a href="/breitband/extern?id=681&s=anbieter&m=1&n=1" target="_blank" rel="nofollow">o2 o Prepaid für Smartphones</a></i> zudem das Internet-Pack-M, eine <a href="/mobilfunk/mobile-datentarife/handy-internet-flat">Handy-Surf-Flat</a>, hinzubuchen. Die Konditionen für diese Flat sind kein Preisknaller, auf dem Markt finden sich teils günstigere Angebote. Inklusive sind 300 Megabyte <a href="/mobilfunk/hsdpa">HSDPA</a>-Datenvolumen mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Startvorteil: Bei Bestellung des neuen Smartphone-Prepaid-Tarifs bis zum 31. März surfen Kunden in den ersten zwei Monaten gratis mobil im Netz, ab dem dritten Monat berechnet Telefónica für die Datenflat 10 Euro monatlich.</p>

<p>Die Abrechnung erfolgt per <a href="/mobilfunk/prepaid">Prepaid</a>-Konto. Die Flatrate lässt sich jederzeit innerhalb eines Monats  per <a href="/mobilfunk/freesms">SMS</a> kündigen. Für Gespräche in das deutsche Festnetz, die deutschen Mobilfunknetze sowie für den SMS-Versand fallen jeweils 15 Cent pro Minute bzw. pro Kurznachricht an. Die <a href="/voip">VoIP</a>-Nutzung schließt der Mobilfunknetzbetreiber aus.</p>

<h2>Bis zu drei Gratis-Flatrates bei Guthaben-Aufladung</h2>

<p>Bei einer Aufladung des Guthabens profitieren Kunden wie bei den bereits länger erhältlichen o2 o Prepaid-Tarifen von "S", "M" und "L" Gratis-Vorteilen mit bis zu drei kostenlosen Flatrates. Wer das Prepaid-Konto mit 15 Euro Guthaben auflädt, erhält obendrauf kostenlos eine einmonatige Flatrate für Gespräche ins <a href="/breitband/dsl/o2">o2</a> Mobilfunknetz. Wird das Prepaid-Guthaben um 20 Euro aufgestockt, gesellt sich einen Monat lang zusätzlich noch eine Festnetz-Flat hinzu. Bei einer Aufladung des Kontos mit 30 Euro spendiert Telefonica zusätzlich noch eine einmonatige SMS-Flatrate für den Versand von Kurznachrichten in das deutsche o2-Mobilfunknetz.</p>


<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><a href="/breitband/extern?id=681&s=anbieter&m=1&n=1" target="_blank"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2012/02/o2-o-prepaid-smartphones.png" width="590" height="292" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="Telefónica o2 o Prepaid für Smartphones" /><br /></a><small>o2 o Prepaid nun auch speziell mit mobiler Surf-Flat für Smartphones. Screenshot: onlinekosten.de</small></div>

<h2>o2 o Prepaid-Tarif auch inklusive Smartphone erhältlich</h2>

<p>Eine "o2 o Prepaid"-SIM-Karte ohne Smartphone ist für 14,99 Euro erhältlich, inklusive ist ein Startguthaben in Höhe von 1 Euro. Alternativ bietet Telefónica den neuen o2 o Prepaid-Tarif aber auch gleich inklusive Smartphone an. Zur Wahl stehen das <a href="/news/artikel/36959">Samsung Galaxy mini</a> für 119,99 Euro, das <a href="/news/artikel/42227">Samsung Star II</a> für 89,99 Euro sowie das <a href="/news/artikel/46547">Samsung Galaxy Y</a> zum Preis von 99,99 Euro. Das Startguthaben erhöht sich bei Kauf eines Handys auf 5 Euro. </p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
	</entry>

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		<title>Touch Mouse M600: Logitech klont die Magic Mouse</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46878</id>
		<updated>2012-02-08T12:50:21+01:00</updated>
		<summary>Logitech hat eine neue Computermaus vorgestellt, die per Fingergesten bedient wird und stark an Apples Magic Mouse erinnert.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Computer-Mäuse mit Klick-Tasten und Scrollrad gibt es wie Sand am Meer. Das hat sich wohl auch Logitech gedacht und eine neue kabellose Hardware vorgestellt, die stark an Apples Magic Mouse erinnert: die <i>Touch Mouse M600</i>. Die Bedienung erfolgt über eine Touch-Oberfläche.</p>

<h2>Neue Touch-Maus</h2>

<p>Das Bedienkonzept mittels Fingergesten soll sich stark an jenem von aktuellen <a href="/mobilfunk/handys/smartphones">Smartphones</a> und <a href="/computer/tablet-pc-slate">Tablet Computern</a> orientieren. Wer mit dem Zeigefinger über die Oberfläche der Maus streicht, kann beispielsweise über Webseiten scrollen oder mit einer schnellen Fingerbewegung ans Ende der Internetseite gelangen. Basis ist die so genannte Flow Scroll Software, die Logitech für die Steuerung der Touch Mouse entwickelt hat.</p>

<p>Angetrieben wird die Computer-Maus mit einer AA-Batterie. Logitech verspricht eine Batterielebensdauer von bis zu drei Monaten. Auf Wunsch ist es aber auch möglich, zwei AA-Batterien einzulegen, um länger mit der Maus arbeiten zu können. Dann liegt die Hardware auch etwas schwerer in der Hand.</p> 

<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2012/02/logitech-m600.jpg" width="600" height="120" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="" /><br /><small>Neu von Logitech: die Touch Mouse M600. Bilder: Logitech</small></div>

<h2>In Kürze erhältlich</h2>

<p>Mit Einführung ist bereits Mitte Februar zu rechnen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 69,99 Euro mit einer dreijährigen Garantie. <a href="/computer/windows-7">Windows 7</a> wird für eine komplikationslose Bedienung vorausgesetzt.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
		</author>
		<category term="Computer" />
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		<title>Anonymous hackt Server vom Bundestag</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46876</id>
		<updated>2012-02-08T12:05:09+01:00</updated>
		<summary>Update: Der Grünen-Abgeordnete Omid Nouripour, der Mitglied des Gremiums war, sagte am Mittwoch, es handele sich um authentische Unterlagen.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Wirbel um einen angeblichen Hackerangriff auf als geheim eingestufte Bundestagsunterlagen: Die Hackergruppe Anonymous ist nach eigenen Angaben in <a href="/webhosting/server">Server</a> des Bundestages eingedrungen und hat als <a href="http://pastebin.com/EnPMLRMw" TARGET="_blank">vertraulich eingestufte Unterlagen</a> aus dem Kundus-Untersuchungsausschuss ins Internet gestellt. Die Unterlagen waren aber bereits alle öffentlich über den Abschlussbericht im Internet zugänglich. Darauf wies die Pressestelle des Bundestags am Mittwoch hin.</p>

<h2>Bundestag untersucht Angriff</h2>

<p>"Die Liste der Dokumente ist im Dokumentenverzeichnis ab Seite 460 aufgeführt", teilte der Bundestag mit. In der Tat gelangt man von dort auf angeblich gehackte Dokumente - etwa den Bericht der unabhängigen afghanischen Menschenrechtskommission "Afghanistan Independent Human Rights Commission" mit einer Namensliste von 102 Todesopfer des Luftangriffs. "Unter den Dokumenten befinden sich auch solche, die ursprünglich als "geheim" oder "vertraulich" eingestuft waren", erläuterte der Bundestag.</p>

<p>Der Grünen-Abgeordnete Omid Nouripour, der Mitglied des Gremiums war, sagte der Nachrichtenagentur dpa: "Weil das Verteidigungsministerium Dinge, die nicht als geheim eingestuft werden müssten, reflexhaft einstuft, braucht es sich nicht um die Aufregung wundern." Unklar blieb, ob die Aktivisten tatsächlich bei einem Hackerangriff auf die Dokumente gestoßen sind und nicht gemerkt hatten, dass sie bereits öffentlich zugänglich waren.</p>

<p>Der Kundus-Ausschuss hatte einen von der Bundeswehr initiierten Luftangriff in Afghanistan untersucht, bei dem nach Erkenntnissen der Bundeswehr 91 Menschen getötet und 11 verletzt worden waren.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
		</author>
		<category term="Sonstiges" />
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		<title>Cisco Linksys-X: Hybrid-Router für DSL &amp; Kabel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46867/0/Cisco-Linksys-X-Hybrid-Router-fuer-DSL-Kabel?utm_source=atom&amp;utm_medium=feed"/>
		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46867</id>
		<updated>2012-02-08T10:58:28+01:00</updated>
		<summary>Cisco hat mit dem X2000 und dem X3000 zwei neue WLAN-N-Router aus seiner Linksys X-Serie vorgestellt. Die beiden Cisco-Router verfügen über ein integriertes DSL-Modem, lassen sich aber auch an einem Kabelanschluss einsetzen. </summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Breitband per <a href="/dsl">DSL</a> oder <a href="/breitband/kabel">Kabel</a>: Die zwei neuen <a href="/dsl/dsl-router">WLAN-Router</a> der Linksys X-Serie von Cisco beherrschen beide Internetzugangsarten. Der US-amerikanische Routerhersteller stellt mit dem <i>Linksys X2000</i> und dem <i>Linksys X3000</i> zwei Router mit integriertem <a href="/breitband/dsl/adsl2">ADSL2+</a>-Modem vor, die einen Zugang ins Internet sowohl über DSL (Annex B) mit <a href="/idsn">ISDN</a> als auch über das Kabelnetz ermöglichen. Ein separates DSL-Modem wird nicht benötigt. Bei Verbindung mit einem Kabelmodem lassen sich die Linksys-Modelle als WLAN-Router verwenden. </p>

<h2>WLAN über 2,4 GHz Frequenzband</h2>

<p>Die Installation der Router und Integration neuer <a href="/breitband/wlan-standards">WLAN</a>-Geräte in das Heimnetzwerk erfolgt über die mitgelieferte Software Cisco Connect, die zudem die Verwaltung eines Gastzugangs sowie einer Kinderschutzfunktion ermöglicht. Alternativ bietet der Hersteller solche Funktionen auch per <i>Cisco Connect Express</i>, einer kostenlos über den <a href="/breitband/extern?id=766&s=anbieter&m=1&n=1" target="_blank" rel="nofollow">iTunes</a> App Store oder den Android Market herunterladbaren <a href="/mobilfunk/handy-software/apps">App</a> an. </p>

<p>Beide Linksys X-Router beherrschen WLAN nach N-Standard und funken über zwei interne Antennen drahtlos im 2,4 Gigahertz-Frequenzband. Unterstützt werden Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Die beiden Cisco-Geräte bieten Wi-Fi Proteced Setup, unterstützen Universal Plug and Play (UPnP) sowie die Verschlüsselung per WPA und WPA2. IPv6-Unterstützung sollen die Linksys-Router voraussichtlich im zweiten Quartal per Download über ein Firmware-Update erhalten. Die Router können sowohl unter Windows als auch unter Mac OS X zum Einsatz kommen.</p>


<div style="clear: both; margin: 10px 0px 10px 0px; text-align: center;" align="center"><img src="http://media.onlinekosten.de/old/bilder/2012/02/cisco-linksys-x.jpg" width="590" height="183" style="border: 0px; margin-bottom: 10px;" alt="Cisco Linksys X2000 und X3000" /><br /><small>Cisco bringt mit Linksys X2000 (li.) und Linksys X3000 (re.) zwei neue WLAN-Router mit Unterstützung von DSL und Kabel-Internet. Bild: Cisco</small></div>

<h2>Linksys 3000 mit vier Gigabit-Ports und integriertem Medienserver</h2>
<p>Der Linksys X2000 ist mit drei 10/100 Ethernet-Anschlüssen, einem WAN-Port sowie einem DSL-Anschluss ausgestattet. Das größere Modell Linksys X3000 kommt mit vier Gigabit-Ports, einem WAN- sowie einem DSL-Anschluss daher. Zusätzlich ist auch eine USB-Schnittstelle zum Anschluss einer externen <a href="/computer/pc-grundlagen/festplatte">Festplatte</a>, eines Druckers oder eines USB-Sticks mit an Bord. Datenträger lassen sich darüber leicht in das Netzwerk einbinden. Außerdem ist im X3000 ein Medienserver integriert. </p>

<p>Der Cisco Linksys X2000 WLAN-N Router ist ab sofort für 89 Euro im Handel erhältlich, für den Linksys X3000 gilt eine unverbindliche Preisempfehlung von 129 Euro. Die eingeschränkte Hardwaregarantie beträgt zwei Jahre. </p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Computer" />
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		<title>Nokia verlagert Smartphone-Produktion nach Asien</title>
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		<updated>2012-02-08T09:50:34+01:00</updated>
		<summary>Die mit roten Zahlen und sinkenden Verkäufen kämpfenden Finnen wolle ihre Smartphone-Fertigung nach Asien verlagern. Betroffen seien rund 4.000 Mitarbeiter in drei Werken in Ungarn, Mexiko und in Finnland.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Radikaler Schritt beim kriselnden Handybauer <a href="/mobilfunk/hersteller/nokia">Nokia</a>: Die mit roten Zahlen und sinkenden Verkäufen kämpfenden Finnen wolle ihre Smartphone-Fertigung nach Asien verlagern. Betroffen seien rund 4.000 Mitarbeiter in drei Werken in Ungarn, Mexiko und in Finnland, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Stellenabbau solle bis zum Ende des Jahres geschafft sein.</p>

<h2>Ab nach Asien</h2>

<p>Die Mehrzahl der Zulieferer sitze in Asien, mit einer Handy-Produktion vor Ort ließen sich die Zeiten von der Entwicklung bis zur Marktreife der Telefone verkürzen, hieß es zur Begründung. In den drei Werken sollen sich die verbleibenden Mitarbeiter künftig noch um die Anpassung von <a href="/mobilfunk/handys/smartphones">Smartphones</a> an die Märkte in Europa und den USA kümmern.</p>

<p>In Ungarn sind 2.300 Mitarbeiter betroffen, in Mexiko 700, in Finnland 1.000. Die Kostenersparnisse durch die günstigere Produktion in Asien stünden dabei nicht im Vordergrund, sagte ein Sprecher. Nokia hofft, neue Endgeräte in Folge der Produktionsverlagerung in Zukunft schneller auf den Markt bringen zu können.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
		</author>
		<category term="Mobilfunk" />
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		<title>Yahoo krempelt sich weiter um</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46872</id>
		<updated>2012-02-08T08:15:23+01:00</updated>
		<summary>Vier weitere Mitglieder verlassen den Verwaltungsrat des schwächelnden Internetkonzerns Yahoo - auch der Vorsitzende des obersten Firmengremiums.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Nach <a href="/news/artikel/46594/0/Yahoo-Gruender-Yang-schmeisst-hin">Yahoo-Gründer Jerry Yang</a> verlassen vier weitere Mitglieder den Verwaltungsrat des schwächelnden Internetkonzerns Yahoo. Auch der Vorsitzende des obersten Firmengremiums, Roy Bostock, hört auf. Er stelle sich auf der nächsten Hauptversammlung nicht zur Wiederwahl, <a href="http://yhoo.client.shareholder.com/releasedetail.cfm?ReleaseID=646981" TARGET="_blank">erklärte Bostock am Dienstag in einem offenen Brief</a> an die Aktionäre. "Es war mir immer eine Ehre, Verwaltungsratschef von Yahoo zu sein."</p>

<h2>Konzeptlose Führungsriege</h2>

<p>Nach der üblicherweise im Mai stattfindenden Hauptversammlung werde der Großteil des neunköpfigen Verwaltungsrat neu besetzt sein, schrieb Bostock weiter. Die verbleibenden Mitglieder seien zudem frühestens im Jahr 2010 dazugestoßen. Damit machte Bostock klar: Der scharfe Schnitt ist gewollt. Anteilseigner kreiden dem amtierenden Verwaltungsrat an, keine Rezepte gegen den Bedeutungsverlust des Internet-Urgesteins gefunden zu haben.</p>

<p>Die starken Spieler im Internet heißen heute Google und <a href="/community/facebook">Facebook</a>. Zuletzt hatte Yahoo sogar einen Umsatz- und Gewinnrückgang verkraften müssen. Yahoo-Mitgründer Jerry Yang hatte Mitte Januar die Konsequenzen gezogen und sich von allen seinen Posten im Unternehmen zurückgezogen. Der starke Mann bei Yahoo ist nun <a href="/news/artikel/46404/0/Ebay-Manager-Thompson-wird-neuer-Yahoo-Chef">Scott Thompson</a>, der seit Jahresbeginn als Konzernchef fungiert. Der ehemalige Chef des <a href="/computer/ebay">eBay</a>-Bezahldienstes <a href="/computer/zahlungssysteme/paypal">Paypal</a> soll das Steuer herumreißen.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Hayo Lücke</name>
		</author>
		<category term="Sonstiges" />
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		<title>Forscher knacken sichere Satellitentelefonie</title>
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		<id>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/46869</id>
		<updated>2012-02-08T08:01:01+01:00</updated>
		<summary>Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben nach eigenen Angaben die bei der Satellitentelefonie verwendeten Verschlüsselungsalgorithmen geknackt. Die Entschlüsselung gelang mit einfacher Ausrüstung in weniger als einer Stunde.</summary>
		<content type="html"><![CDATA[<p>Bochumer Forscher haben nach eigenen Angaben die <a href="http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/pm2012/pm00045.html.de" target="_blank">Übertragung von Satellitentelefonen geknackt</a> und erhebliche Sicherheitslücken offengelegt. Wie Mitarbeiter des Instituts für IT-Sicherheit an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) am Dienstag mitteilten, gelang es ihnen, die Übertragungen von Satellitentelefonen mit einfachen Programmen aus dem Internet in kurzer Zeit zu entschlüsseln.</p>

<h2>Satellitentelefonie galt als abhörsicher</h2>
<p>Bisher galten die Sicherheitsstandards A5-GMR-1 und A5-GMR-2 des Europäischen Instituts für Telekommunikations-Standards als abhörsicher. Weil die Satelliten-Standards ähnlich denen für das GSM-Handynetz seien, habe man deren Entschlüsselungsmethode abwandeln und für den eigenen Angriff übernehmen können, erklärte Benedikt Driessen von der RUB.</p>

<p>Weltweit werden Satellitentelefone meist in Gegenden eingesetzt, in denen es keine Mobilfunknetze gibt. Etwa in Kriegsgebieten, Dritte-Welt-Ländern und auf hoher See. Die Verbindung wird über Funk mit Satelliten direkt zwischen den Telefonen oder in ein Festnetz hergestellt.</p>]]></content>
		<author>
			<name>Jörg Schamberg</name>
		</author>
		<category term="Sonstiges" />
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