Kooperationsvertrag unterzeichnet

Easybell: QSC liefert künftig DSL-Vorleistungsprodukte

Easybell setzt künftig auf die Kölner QSC AG als Lieferanten für DSL-Vorleistungsprodukte. Easybell und QSC haben einen bis 2021 befristeten Kooperationsvertrag unterzeichnet. Schrittweise sollen die DSL-Anschlüsse von Telefónica auf QSC umgestellt werden.

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Berlin/Köln – In der vergangenen Woche hatten wir bereits berichtet, dass der Berliner Internet-Anbieter easybell DSL-Anschlüsse von Telefónica zu QSC migriert. Am Dienstag teilten easybell und die Kölner QSC AG nun offiziell mit, dass sie einen Kooperationsvertrag mit einer Laufzeit bis 2021 unterzeichnet haben. Easybell wird DSL-Vorleistungsprodukte künftig vorrangig von QSC beziehen.

QSC liefert Vorleistungsprodukte auf Basis von ADSL2+

Der Wechsel von Telefónica zu QSC soll schrittweise erfolgen. Telefónica schließt im Zuge der Netzkonsolidierung im März einige Standorte, easybell wird dort soweit möglich bereits auf den neuen Partner QSC zurückgreifen. Allerdings konnten nicht alle Kunden umgestellt werden. 65 Kunden musste der DSL-Anschluss gekündigt werden.

In den von QSC ausgebauten Hauptverteilern stellen die Kölner easybell Breitbandanschlüsse auf Basis von ADSL2+ zur Verfügung. Einerseits wird zwar auf einen QSC-eigenen ADSL-Port zurückgegriffen, andererseits wird weiter die Teilnehmeranschlussleitung (TAL) der Deutschen Telekom genutzt. Der Datenverkehr läuft über den QSC-Backbone.

Planungssicherheit für easybell

"Wir sind sehr glücklich, mit der QSC AG einen kompetenten Partner gefunden zu haben, der den langfristigen Betrieb eigener Übertragungstechnik plant. Damit haben unsere Kunden und wir Planungssicherheit", erklärt easybell-Geschäftsführer Andreas Bahr.

Jörg Schamberg

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