Anzeige:
Freitag, 26.07.2013 12:08

Dell XPS 18 im Test: XXL-Tablet und All-in-One mit Windows 8

aus dem Bereich Computer
Von Saskia Brintrup

All-in-One (AIO) mit Touchscreen oder Riesen-Tablet? Der Dell XPS 18 mit Windows 8 ist beides. Im März konnten wir bereits ein XPS 18 Vorseriengerät im Hands on begutachten, nun hat uns Dell ein Serienmodell mit dem stärksten verfügbaren Prozessor zum Test zukommen lassen - bestätigt sich der gute erste Eindruck?

Anzeige

Dell XPS 18 Test – Inhalt

Übergroßes 2-kg-Tablet

Wie in Dells Edel-Linie XPS üblich, hat der Käufer bereits beim Auspacken der neuen Hardware das Gefühl, sich ein hochwertiges Produkt ins Haus geholt zu haben. Im größten Karton befindet sich das Filetstück des XPS 18, das 18,4 Zoll große und schwarz gerahmte Touchscreen-Display, hinter dem auch die Komponenten sowie ein Akku angebracht sind. Dadurch ist der Rechner ohne weiteres Zubehör bereits einsatzfähig - als übergroßer Tablet PC. Von der Größe her lassen sich locker zwei große iPads darin versenken, zieht man die Höhe mit hinzu, passen auch vier Apple-Tablets hinein: Rund 464 x 284 x 18 Millimeter misst das Riesen-Tablet und bringt 2,2 bis fast 2,3 Kilogramm (kg) auf die Waage - je nachdem, ob sich eine klassische HDD oder eine flottere und leichtere SSD im Gehäuse breit macht.

Für ein Tablet ist der Dell-Rechner somit recht wuchtig und ihn wie ein 10-Zoll-Exemplar in den Händen zu halten, ist anfangs ungewohnt. Das Gewicht verleitet dazu, ihn auf den Schoß oder einen Tisch legen zu wollen. Lässt man die Display-Größe und das Notebook-Innenleben mit in die Bewertung einfließen, relativieren sich die Ausmaße: Für einen Desktop-Rechner oder ein großes Multimedia-Notebook sind 2 kg alles andere als schwer.

Dell XPS 18 Test
Mit dem mitgelieferten Standfuß, Maus und Tastatur wird das Riesen-Tablet zum All-in-One mit Touchscreen. Bild: onlinekosten.de

Ausklappbare Ständer und stabile Halterung

Der XPS 18 lässt sich durch die flache Form plan auf Tische oder den Fußboden legen, in die mattierte dunkelgraue Aluminium-Rückseite hat Dell aber auch zwei ausklappbare Füße integriert, mit denen sich der Bildschirm entweder wie ein großer digitaler Bilderrahmen aufstellen oder leicht erhoben hinlegen lässt. Die Mechanik der Standfüße hinterließ bereits im Vorserienmodell einen guten Eindruck, denn nach leichtem Lösen klappen sich die Füße nahezu von selbst aus und haften per Magnet fest am Gehäuse, wenn sie nicht benötigt werden. Soll das Gerät als All-in-One-Computer zum Arbeiten eingerichtet werden, kann es auf den mitgelieferten Standfuß gesetzt werden. Dieser hebt nicht nur die Bildfläche auf eine angenehmere Höhe und ermöglicht verschiedene Neigungswinkel, sondern dient auch gleichzeitig als Ladestation. Indem das beiliegende Netzteil sowohl ans Tablet als auch an den Fuß angeschlossen werden kann, ergibt sich eine aufgeräumte Optik. Sorgen darüber, dass das Display aus der Halterung fallen könnte, muss sich der Nutzer nicht machen: Das Fußteil ist mit einem Gewicht von mehr als 2 kg sehr massiv und hält das Tablet zudem magnetisch fest in Position.

Dell XPS 18 Testbericht - Rückseite
Auch ohne Standfuß lässt sich der XPS 18 aufrichten - liegend oder stehend. Bild: onlinekosten.de

Verarbeitungstechnisch leistet sich Dell in keinem Bereich Patzer. Alle Bestandteile wirken durch ihre matte Optik und ein möglichst schlankes Design modern und hübsch und greifen problemlos ineinander. Um das Display zu neigen, ist kaum Kraft notwendig. Lediglich beim Aufsetzen könnte noch etwas nachgeholfen werden, denn so muss man selbst darauf achten, dass sich die Anschlüsse von Standfuß und Tablet treffen. Zwar helfen die Windows-Sensortaste und eine Markierung dabei, dennoch ist es fummelig.

Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Freitag, 31.10.2014
Immer mehr Verbraucher meiden US-Internetdienste
Donnerstag, 30.10.2014
Filesharing-Drosselung: Kabel Deutschland stellt Bestandskunden auf aktuelle AGB um
Fonic startet als erster Mobilfunkanbieter Bewertungsportal
Über 100 Euro sparen: Amazon bietet 40 Apps zum kostenlosen Download an
Rabatt-Feuerwerk bei simply, maXXim und BigSIM - LTE-Tarif ab 9,95 Euro
KAMP DHP im Kurztest: Virtuelles Rechenzentrum einfach per Mausklick erstellen
Sky und Warner Bros. verlängern Kooperation: Blockbuster für Pay-TV gesichert
FireEye hilft Deutscher Telekom bei Abwehr von Cyberangriffen
Lenovo schließt Übernahme von Motorola ab
Microsoft stellt eigenes Fitness-Armband "Band" vor: Verkaufsstart in den USA
Apple-Chef Tim Cook: "Ich bin stolz, schwul zu sein"
Sky Online startet: Sky-Pakete ab 9,99 Euro online empfangen - monatlich kündbar
Xiaomi: Nur Samsung und Apple verkauften weltweit mehr Smartphones
Watchever jetzt mit Online-Altersprüfung
Samsung muss im Smartphone-Preiskampf Federn lassen: Gewinn bricht ein
Weitere News
DSL Anschluss
DSL 2000 für Einsteiger, DSL 6000 für Normalsurfer oder DSL 16000 für Internetprofis.
Welcher Internetanschluss von welchem Internet Provider ist geeignet?
Der DSL Anbieter Vergleich zeigt: Die Auswahl ist groß
Prepaid Handy
Mit einem Prepaid-Tarif lässt sich bei voller Kostenkontrolle telefonieren. Allerdings benötigt man dann auch ein Handy ohne Vertrag.
Wer einen Discounter-Tarif bei Anbietern wie Fonic oder Simyo wählt, muss sich noch nach einem Prepaid Handy umsehen.
Verschiedene Modelle gibt es in unserer Handy Übersicht.
Server
Server gibt es für fast jede Aufgabe: Mailserver mit POP3 für E-Mails, SQL Server für Datenbanken oder FTP Server für den Dateitransfer.
Auch das Betriebssystem ist variabel - ob Windows Server oder Linux Server: Sie haben die Wahl.
Auf ihrem Dedicated Server bestimmen Sie als Administrator ganz allein.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs