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Dienstag, 12.02.2013 10:01

Lenovo IdeaPad Yoga 13 im Test: Ultrabook mit vier Modi

aus dem Bereich Computer
Von Marcel Petritz

Lenovo will mit dem IdeaPad Yoga 13 seinen Platz im Ultrabook-Segment behaupten. Zusätzlich zu der starken Performance, soll sich das Yoga 13 auch als besonders flexibel erweisen und sich in vier verschiedene Positionen biegen lassen.

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Verarbeitung und Innenleben

Das Yoga 13 verfügt über ein 13,3 Zoll großes Display und misst 333,4 x 224,8 x 16,9 Millimeter. Das Gewicht fällt mit gerade einmal 1,54 Kilogramm angenehm leicht aus. Obwohl das Yoga 13 bei den Materialien ausschließlich auf Kunststoff setzt, kann sich das Ultrabook in puncto Verarbeitung sehen lassen. Das Display schließt satt ab und auch die Scharniere machen einen robusten Eindruck.

Im Gegensatz zum kleinen Yoga 11 setzt Lenovo auf Windows 8 mit x64-Architektur, Einschränkungen bei den Programmen gibt es also nicht. Angefeuert wird das Yoga 13 von einer Core i5-3317U  Dualcore-CPU, die mit 1,7 Gigahertz und einer HD 4000 ausgestattet ist. Auf Wunsch sind auch ein stärkerer i7-3517U oder ein schwächerer i3-3217U bestellbar. Dazu gesellen sich acht Gigabyte DDR3-RAM. Unser Testmodell verfügt über eine 128 GB große SSD - bis zu 256 GB sind möglich - die ein zügiges Arbeiten ermöglicht. Aus dem Stand braucht das Yoga gerade einmal 14 Sekunden, um voll einsatzbereit zu sein. Während des normalen Betriebs ist das Yoga 13 praktisch lautlos, erst unter Volllast ist der Lüfter (dezent) hörbar.


Flotte Hardware, eine gute Verarbeitung und hohe Flexibilität zeichnen das IdeaPad Yoga 13 aus. Bild: onlinekosten.de

Das 16:9 IPS-Display liefert eine Auflösung von 1.600 x 900 Pixeln und macht seinen Job ordentlich: Sowohl die Blickwinkelabhängigkeit als auch die üblichen Verdächtigen wie Helligkeit, Kontrast und natürliche Farbwiedergabe konnten im Test überzeugen.

Ausstattung und Anschlüsse

Peripherie findet an einem der zwei USB-Anschlüsse Platz, von der leider nur eine den USB 3.0 Standard beherrscht. Der Speicherkartenleser versteht sich mit SD- und MM-Karten. Zur drahtlosen Kommunikation stehen WLAN 802.11b/g/n und Bluetooth bereit, über einen LAN-Anschluss verfügt das Yoga 13 nicht. Für Videotelefonie dient eine 1-Megapixel-Webcam (720p). Bei Bedarf kann das Yoga 13 via HDMI auch mit einem Monitor oder einem Fernseher verbunden werden. Die Ein-Watt-Lautsprecher klingen selbst für Ultrabook-Verhältnisse schwachbrüstig und erinnern vom Sound eher an ein Smartphone.


Auf der linken Seite befinden sich der HDMI- und Kopfhörer-Ausgang sowie USB 3.0 und die Lautstärkewippe. Bild: onlinekosten.de

Das Touchpad und die Tastatur machen einen guten Eindruck, auch längeres Schreiben ist ohne Probleme möglich. Die Bedienung via Touchscreen liefert ebenfalls keinen Grund zur Beanstandung, alle Eingaben werden zügig und genau umgesetzt.

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