Anzeige:
Donnerstag, 01.11.2012 17:01

Philips "Hue": Smart-LEDs per Smartphone steuern

aus dem Bereich Sonstiges

Das Internet der Dinge ist sichtbar auf dem Vormarsch. Die Automobil-Industrie hat das Web für sich ebenso entdeckt wie Hersteller rund um das häusliche Umfeld. Der Elektronikkonzern Philips springt ebenfalls aufs Trittbrett und bringt die Smart-LED-Lösung "Hue" auf den Markt. Damit sollen Nutzer die Wohnungsbeleuchtung je nach Stimmung und Bedarf per Smartphone steuern können.

Anzeige

Kuschellicht und Wecksignal - Eine Frage der Einstellung

Für den Frühjahrsputz erstrahlt die Wohnung per Handy im hellen Licht, für den Kuschelabend wird stimmungsvoll gedimmt. Dazu reicht laut Philips die Hue-App aus dem App Store ab iOS 4.3 oder die Android-Variante für Android 2.3 oder höher, sowie spezielle Lampen samt "Smartbridge" aus dem "Hue"-Startpaket.

Das Basispaket beinhaltet drei Lampen mit 600 Lumen, die pro Stück etwa der Leistung von 50 Watt entsprechen sollen. Die Leuchtkörper werden in die Fassung geschraubt und mit Hilfe einer Box ("Smartbridge") per WiFi mit dem lokalen Netzwerk verbunden. Verbunden mit dem WLAN-Router, stellt sie den Kontakt zu den Lampen her.

Anschließend kommt die kostenlose Steuerungs-App zum Einsatz. Auch über das Internet lässt sich die Lampe laut Philips steuern – vorausgesetzt, die Nutzer registrieren sich auf der Philips-Webseite.



Die Idee hinter "Hue" – und wie Nutzer App, Box und Lampe einsetzen können.
Philips-Werbevideo in englischer Sprache. Quelle: Youtube.

Danach soll der Anwender seine Lichtideen frei entfalten können. Neben hellem und dunklem Dauerlicht ist etwa morgendliches Wecken per Licht statt Klingelton möglich. Auch als Erinnerung an Termine lässt sich ein Lichtsignal setzen, so der Hersteller.

Das Startpaket ist laut Philips ab sofort im Handel erhältlich. Pro Smartbridge lassen sich nach Herstellerangaben 50 Lampen steuern. Das Startpaket soll 199 Euro kosten, jede weiter Lampe schlägt mit 59 Euro zu Buche.

Dorothee Monreal
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Samstag, 25.10.2014
Smart-Homes: Branche sieht riesiges Potential
Freitag, 24.10.2014
EuGH-Urteil: Einbetten von Videos verstößt nicht gegen das Urheberrecht
Trotz Angriff auf iCloud-Nutzer: Apple-Chef Cook wirbt in China um Kunden
Nach Kritik: Anti-Facebook Ello verzichtet auf bezahlte Werbung
Online-Magazin "Krautreporter" ist gestartet: Breite Themenpalette von Zensur bis Ebola
Microsoft nutzt Marke Nokia nur noch für günstige Handys
ESET warnt vor Malware für den Mac
Smartwatch LG G Watch R erscheint später, kostet weniger
"Rooms": Facebook stellt App für anonyme Chats vor
Simply: Allnet-Flat mit LTE und 1 GB Highspeed-Volumen ab 9,95 Euro
Kann eine Zeitungs-Flatrate nach dem Modell Spotify die Printmedien retten?
helloMobil: LTE-Allnet-Flat mit 2 GB Highspeed-Volumen ab 14,95 Euro
Neue Internetsteuer: Ungarn will 48 Cent pro Gigabyte kassieren
Microsoft steigert Umsatz um ein Viertel
Amazon eröffnet Rechenzentrum in Deutschland
Weitere News
VDSL Verfügbarkeit
VDSL Neukunden profitieren von Startguthaben und kostenloser Hardware wie einem Router oder einem Mediacenter.
Jetzt die Telekom VDSL Verfügbarkeit an ihrem Ort prüfen, nach Vodafone VDSL suchen oder die 1und1 VDSL Verfügbarkeit klären.
DSL = Schnell
Diese Gleichung geht leider nicht immer auf. Manchmal liefert der Internetprovider nur Schneckentempo.
Die Suche nach dem richtigen Internetanschluss kann dann schnell Nerven kosten. Welche DSL Flatrate ist nun die Richtige?
Vielleicht ist auch mobiles Internet eine gute Alternative zum DSL Internet.
Prepaid Handy
Mit einem Prepaid-Tarif lässt sich bei voller Kostenkontrolle telefonieren. Allerdings benötigt man dann auch ein Handy ohne Vertrag.
Wer einen Discounter-Tarif bei Anbietern wie Fonic oder Simyo wählt, muss sich noch nach einem Prepaid Handy umsehen.
Verschiedene Modelle gibt es in unserer Handy Übersicht.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs